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Wie es ist ein amerikanisches Womo zu mieten...ausserhalb EuropasWir waren 1996 mit einem Winnebago an der Ostküste unterwegs,anscheindend eine ganz andere Wagenklasse.Viel kleiner, auch Alkoven, aber besser ausgestattet(z.B. Generator und Klimaanlage).Wir waren mehr als zufrieden ...
Auf Wiedersehen WohnmobilistenSonstiges zu WohnmobilenTja, Herr Doktor,was müssen meine armen alterweitsichtigen Augen da lesen ? Abschied vom Womo? Haste dir die Beschimpfung von dem Wohnwagenfahrer gleich so zu Herzen genommen? Wir haben ja 4 Kidies, die sozusagem von Geburt an mit campen mussten. Erst im T2, später dann im extra angeschafften 7m Alkoven. Inzwischen sind die Kids 16,14 und 11 und die großen motzen das womofahren total blöd ist. Warum? Nun haltet Euch fest:1. Es gibt kein Internet, 24 Stunden am Tag2. Es gibt keine Telefonflat, wie soll man stundenlang mit den Freundinnen quatschen?3. Man kann keine Stunde oder länger duschen4. Alle Freundinnen fliegen im Urlaub in ein Hotel, das ist VIEL cooler5. Der Stromvorrat ist begrenzt, stundenlanges Fernsehen ist auch nicht möglich6. Hotel ist viel besser, weil man da ein eigenes Zimmer hat (Wenn Papa sich das leisten könnte)7. Ein Hotel hat einen Pool, ein Womo nicht8. Bei den blöden Stellplätzen die Papa liebt (in der Natur jwd) ist nie eine Disko oder ein Laden9. Ist Urlaub mit den Eltern eh blöd, da haben die nämlich Zeit und wollen mit einem reden oder gar spielen10. noch einiges mehr, Ihr könnts Euch denken.Diesen Sommer geht unsere Älteste schon nicht mehr mit, sie ist dann fast 17 und damit ja "praktisch" erwachsen. Also nur noch 3 Kinder. Die Zeit in der wir mit Kindern reisen, ist so langsam endlich geworden, so ca. 5 -6 Jahre noch und dann gehen wohl auch die "kleinen" nicht mehr mit.Das mit den Kindersitzen nervt am Anfang schon, wir hatten immer das ganze Fahrerhaus vollgestopft damit und eine "Umräumerei" ist es schon, aber was will man machen? Mobilitätsprobleme hatten wir keine, wir sind im Urlaub eh nie mehr als 2 Nächte am selben Platz, da ließ sich das immer mit der Weiterfahrt verbinden. In Deutschland hatten wir manchmal die Fahrräder mit, 6 Stück zu transportieren ist aber ohne Anhänger auch eine Herausforderung.Also wir konnten uns arrangieren, aber ich freue mich auch ein wenig auf die Zeit, wenn wir nur noch als Paar unterwegs sind.LGSelbstschraube ...
Wie es ist ein amerikanisches Womo zu mieten...ausserhalb EuropasHallo, wir sind zurück von unserer Tour durch den Westen der USA...anbei ein Bericht wie es mit dem Womo so war...alle Bilder könnt ihr auf unserem Block (klicke www) sehen.--> Link.Wie es ist ein Ami-Womo zu mieten....Als überzeugter Camper, bzw. Wohnmobilisten mieteten wir uns für unsere Tour durch den Westen der USA ein Wohnmobil. Es sollte ein Happy Exploer 22 bis 24 Feet ( 6,70 bis 7, 30 ) Wohnmobil werden. Leider nur als Alkoven zu haben, aber im Sritverbrauch schien es uns noch annehmbar zu sein. Ausserdem haben wir zu Hause auch nur ein 7 m Mobil.Die begrüßung bei Apollo in San Francisco war Super. Obwohl der nette Joe totall im Stress war begrüßte er uns checkte unsere Unterlagen und schickte uns und noch ein Päärchen gleich zur Einweisung unseres Mobils.Ein netter Monteur weihte uns in die geheimnisse eines Amimobils ein.Schreck Nummer eins: Die Teile waren sehr hoch und wirkten auch sehr lang...genau..nicht getäuscht. Wir bekamen ein neues Wohnmobil, 26 feet...also so was um die 8 m.Los ging es mit der Einweisung des Tiago Montara, gebaut bei Fleetwood mit einem 8 oder 10 Zylinder Ford Motor, natürlich Automatik.Der Wagen ist stolze 2,60 m breit und man höre und staune 3,65m hoch.Benzintank von 50 Gallonen ( 189 Liter) , die Kreditkarte freut sich jedesmal. desweiteren hat er 50 Gallonen Frischwasser und jeweils 40 Gallonen (150 l) Abwasser und Toilettentank. Was ich gut fand war der Citywasseranschluß-. Smchlauch dran, Abwassertank auf und Pumpe aus...kein Entsorgen mehr nötig. Toilettentank wurde auch darüber entleert....genial...allerdings nur auf Campgrounds mit Full-hoock-up möglich.Nun noch das Gewicht, mit 6,5 Tonnen kein Leichtgewicht .Dann fangen wir mal an:Wenn man rein kommt ein toller 26'' Bildschirm mit DVD. Leicht erklärt, auf dem Dach eine Antenne mit Dvbt. Gott sei Dank legen wir keinen großen Wert auf TV.Die Antenne geht über 12 Volt, der TV über 110... lustig, in den Nationalparks gibt es keinen Strom...also auch kein TV.Das Bett im Alkoven ist groß und breit, aber nur mit einer Dachluke. Wir können nix dazu sagen, haben wir nur zum ablegen unserer Klamotten genutzt.Das Fahrhaus, tja irgendwie sitzt man doch sehr tief. man kann das Lenkrad verstellen aber den Sitz nicht höher....gewohnungsbedurftig...Das Auto bringt uns über alle Berge, man hat halt manchesmal das Gefühl als ob einem gleich der Motor um die Ohren fliegt, aber wie gesagt...man gewöhnt sich. Leider gibt es nur einen Einknopfvorhang. nicht toll aber ...man gewohnt sich .Das tollste war unser Radio, IPod fähig, aaaaber wenn man auf dem CG hören wollte stellte es sich nach 15 min aus...also es gab kein Radio...Was gut war wir konnten über die 2 12 Volt Steckdosen unsere iPods und Pads und Phons Laden... Die Sitzecke ist ein Slide Out. aber auch so zu nutzen. Schon ganz nett wenn man sie rausfahrt hat man eine Menge Raum...ansonsten ist es eine Dinette, wie bei uns auch. Na ja fast, die Rückenlehnen sind etwas niedrig. Die Fenster sind Schiebefenster und abgedunkelt. während der Fahrt klappern sie und gehen auch gerne mal auf. Weiter geht es zum Kühlschrank..Dometic..wie in Deutschland auch, allerdings eine andere Handhabung. in 18 Tagen konnten wir nicht herausfinden wie man die Temperatur regelt. Er war immer kalt, teilweise Sau kalt...Die Kühltruhe oben drüber war gut. Sie hat sehr gut gefroren....Kommen wir nun zum Schlafzimmer mit Bad. die Dusche hat angenehme Ausmaße, über Kopf gibt es einen Lichtschacht, nicht zum öffnen, eine Milchglashaube. Direkt daneben das Klo. Sehr beengt alles, aber es geht. Auch der Ami kippt in seine Toilette Chemie und nur das dünne Klopapier...von Thetford ..Außerhalb das Waschbecken..wer es mag..ich nicht. Die Wasserhähne haben keinen Einhebelmischer, sonder diese alten Wasserhähne.Das Bett ist breit genug, etwas kurz, für uns reicht es, einzig nervig ist diese Amibettwasche ( kein Spannbettlaken, eine Wolldecke und ein Laken) nächstes mal kauf ich in Deutschland Billigbettwasche, die ich dann da lasse...Nun zur Küche. ein Traum bis auf die Spülmaschine alles vorhanden. Backofen, Mikrowelle, der Herd ist klasse. mit Pizozundung. Genial.Es gibt genug Töpfe, für 5 Personen Geschirr, eine Schale und ein Sieb. Ebenso sind bis auf Schneebesen und Suppenkelle alles wichtige vorhanden . Nicht in der Qualität von zu Hause, aber es ist da. Ebenso ein Kaffeekanne mit Filteraufsatz von Melitta, ein Pfeifkessel und ein Toaster. Dieser ist natürlich nur zu nutzen mit Strom ... über dem Herd gibt es eine Dachluke mit Ventilator. Wenn man diese nicht öffnet und eventuell den Ventilator nicht anmacht springt Ruck zuck der Feuermelder an...hatte ich regelmäßig.Neben der Küche gibt es noch einen Sessel. Er eignet sich Super zur Ablage von Klamotten. ansonsten haben wir uns nur über ihn geärgert, während der Fahrt hat sich der Sessel immer wieder aus der Verankerung gerissen...drin gesessen haben wir ein oder zwei mal...Die Klimaanlage...sie kühlt und heizt. Wir haben sie nur in Las vegas genutzt...sie hat solch einen Krach gemacht. Die Tür hat eine Fliegentur, so wie wir es auch kennen. Die Stufe macht gerne was sie will. Es gibt einen Knopf das sie draußen bleibt, ansonsten fährt sie automatisch aus bei Tür auf und ein bei Tür zu. Bei der geringsten Stromschwankung bleibt sie nicht draußen sondern fährt ein...Warmes Wasser ...ja wie in Deutschland, Knopf drücken, Therme springt an...es gibt nur eine Temperatur.Die Heizung, die brauchen wir ja auch. Sie ist etwas lauter als in Deutschland, heizt aber...eigentlich wars o.k. Das tollste ..und das ist wirklich das einzige was ich gerne mit nach Deutschland nehmen wurde, war der Generator. Macht zwar tierisch Krach, aber der Föhn geht...Die Amis lieben ihren Generator, sie haben allerdings auch kaum Solarplatten auf ihren Fahrzeugen...Wenn wir doch grad beim Strom sind...genial, Kabel raus...und reinstopseln . Während der Fahrt wurde dann das Kabel im Fahrzeug reingestöpselt, es war die 110 V verbindung zum Generator.Kommen wir nach draußen, der Gastank hat 14gallonen ( 52 l). Wir haben nach 1 Woche 3,3 Gallonen nachgetankt. Das geht leicht. Auf einem CG oder einer Tankstelle sagt man Bescheid, fährt an den großen Tank, ein Mann kommt und tankt Gas nach.Selbstverständlich hatte das Womo auch eine Markiese. Wir haben diese allerdings nie draußen gehabt. Nur soviel dazu: Sie war elektrisch ausfahrbar und man konnte sie ganz einfach ohne Kurbel rauf und runter drücken.Dann gab es bei unserem Womo noch ein Aussenradio mit Antennenanschluss für den TV..jawoll...diverse Klappen, entweder mit einem unterschiedlichen Schlüssel zu schließen oder gar nicht abzuschließen.Den Benzintank hat man am Heck, kommt immer gut an der Tanke. Entweder blockiert man die Zufahrt oder eine Zapfsäule..Desweiterren gibt es den Kabelanschluss fürs TV wenn man auf dem CG steht, und eine Aussendusche.nicht gefunden und vergessen nach zu fragen waren Bordwerkzeug und Ersatzrad. Aber da der Ford hinten Eine Zwillingsbereifung hatte ...wir machten uns keine sorgen.Desweiteren ist der Wagen mit einem Rauchmekder..r auch bei zu viel Hitze anspringt, einem CO2 Warner und einem am Boden !!! verbauten Propangaswarner ausgestattet.Wir müssen sagen das wir schon gut zurecht gekommen sind.Die Straßen in Amerika sind zu 85 % breit genug solch ein Auto zu fahren. durch die Länge waren wir etwas eingeschränkt was das Parken in Städten betraf. Aber auch hier fanden wir Lösungen.Über die Wintertauglichkeit haben wir uns so unsere Gedanken gemacht. Die Umluftheizung war auf den hinteren Wagenteil beschränkt. Hatte man den Slideout rausgefahren hatte man auch gleichzeitig Lüftungsschlitze. Auch der Boden war, obwohl Doppelbodenähnlich aufgebaut fußkalt.Die Qualität dieses Fahrzeugs ( Neuwert auch ab 60.000 Euro) hat uns nicht überzeugen können. Allerdings würden wir immer wieder ein Wohnmobil mieten.Auch die Rückgabe unseres Feriengefährts ging ohne Probleme von statten. Ein nettes Deutsches Madel nahm uns in Empfang, chekcte das sauber gemachte Wohnmobil...so sauber...sie staunte...bestellte uns ein Taxi und ab ging es zur letzten Nacht in Amiland.. ...
Welche bekannten Schwachstellen bei LMC WOMO's ?Wohnmobil TechnikHabe im letzten Sommer einen gebrauchten LMC Liberty 550 Alkoven (Bj. 2000; 82.000 km) mit "Wohnwagensitzgruppe" im Heck gekauft und bin sehr zufrieden. Das einzige, was ich bemängele, ist, dass die Sitzpolster sehr hart sind, was man besonders dann merkt, wenn man die Sitzgruppe zum Schlafen umbaut.Alles übrige funktioniert einwandfrei.Pegasu ...
Kaufberatung Eura Mobil 515 MSSonstiges zu WohnmobilenHallo Manfred,sieht ganz ordentlich aus. Ich würde mir besonders die Übergänge vom Aufbau zum Führerhaus anschauen, die hatten bereits einige als Leckstelle ausgemacht. Offenbar drang Wasser im Bereich dieser Kunststoffecken am Alkoven über den Türen ein, lief dann hinter dem senkrechten gerundeten Verkleidungen hinunter und sorgte selbst in diesen Baujahren für Torf.Grüne Plakette ist natürlich super, aber er scheint mir mit 86 PS bei 3,5t gepaart mit der Alkoven-Aerodynamik recht schwach auf der Brust. Ich hatte einen Eura auf Fiat Typ 290 mit 95 PS TD bei 3,1t und das war am Berg ne lahme Ente.Eventuell könnte das etwas dünnere Zitronen-Händlernetz ein Nachteil sein, denn man staune nicht schlecht, da ist nicht viel vom Fiat verbaut. Der Motor ist ein ganz und gar anderer als im Fiat, steht jedenfalls im Buch "Wie helfe ich mir selbst" geschrieben ...
Kaufberatung Fiat Ducato HymerCamp 51Sonstiges zu Wohnmobilenschau mal hier ist eine Auswahl innerhalb 100km rund um Stuttgart , Preisspanne 7000-10000.- Euro--> Linkum eine genaue Inaugenscheuinnahme (am besten mit fachkundiger Begleitung) kommst Du ja in keinem Falle herum.Ja ...
Kaufberatung Fiat Ducato HymerCamp 51Sonstiges zu WohnmobilenHallo liebe Forenmitglieder,ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen:Ich bin 29 Jahre alt und komme aus dem Raum Stuttgart. Ich bin begeisterter Wassersportler und im Winter sehr oft beim Snowboarden.Um im Sommer nicht jedes Wochenende mühsam mein Zelt aufstellen zu müssen (womöglich noch bei Regen) und im Winter nicht immer an eine Pension gebunden zu sein habe ich mich nun entschlossen auf den Zug der Freiheit aufzuspringen und mir ein Wohnmobil zuzulegen.Nun bin ich natürlich der volle Laie was das ganze Thema angeht. Ich habe zwar die letzten Wochen und Monate auf den bekannten Seiten intensiv geschaut und festgestellt, dass es zwischen den einzelnen Wohmos in meiner Preisklasse (6.000-9.000€) doch sehrgravierende Unterschiede sowohl in der Ausstattung als auch der Erstzulassung und dem Zustand (soweit auf Bildern und Beschreibung zu erkennen ist) gibt.Nun nach langer Suche habe ich eins gefunden bei dem mein Bauchgefühl sowie auch die Vernunft spontan gesagt hat: "Ja das könnte es sein"Nachdem ich mich in diesem Forum nun auch ein bisschen eingelesen habe würde ich euch die Anzeige gerne mal zeigen und Fragen was Ihr davon haltet bezüglich Preis/Leistung und ob das alles so passen kann wie das da steht.So hier nun das Objekt der Begierde:Fiat Ducato HymerCamp 51 2,5l Vollausstattung 8.490€2. HandEZ 04/1991 100.000 km Diesel55 kW (75 PS) Schaltgetriebe Sehr gepflegter Wohnmobil-Klassiker Hymercamp 51Alkoven auf Fiat Ducato 2,5 L Diesel2. HandTop Zustand! --------------------------------------------------------------------------------•Festbett•Mittelsitzgruppe•WC•Zentralverriegelung•Markise•Vorzelt•Einstiegstufe•Heckleiter•Dachreling•Begebares Dach•Markise- mit Vorzelt•Autoradio mit CD und MP3•Navigation•Rückfahrr-Kamera•Antenne man. einstellbar mit•2 Aufbaubatterie à 95 AH•Warmwasser Boiler Truma Boiler•Trumatic SL 3002 m. Trumavent•Frischwassertank 100l•Abwassertank 100 l•Alkovenbett: 2,03 x 1,23 m•Bett Mittelsitzgruppe: 1,92 x 1,24 m•2flammiger Gasherd mit Spüle•Kühlschrank: 70 l•Bad mit Dusche•Fenster im Alkoven:•Verdunkelung und Fliegengitter an allen Fenstern•Luftfederung•Frahrradträger•Markise•Dusche,Aussendusche warm/Kalt regelbar•4 er Dinette,4 Schlafplätze,6-Sitzplätze,•2Batterie•Sat-Flachantenne mit Receiver,-DVD-Flatscreen TV•sPANNUNG WANDLER 12V220V 700 Watt•zusätzlich 12 V und Steckdosen•Dachklimanlage•Tresor•Neue Reifen Küchlschrank mit Gefriefach•--------------------------------------------------------------------------------Zahnriemen gewechselt bei 85 TkmGetriebe bei 90 TkmOrginal-Kilometerstand !alle Rechnungen vornahden !Vielen Dank schonmal für die Rückmeldungenbambam189 ...
Kann ein Teilintegrierter wirklich winterfest sein?Sonstiges zu Wohnmobilenäd SvenSetz Dich doch mal in einen Integrierten Laika mit gleichem Grundriss falls es den gibt. Einfach paar Minuten sitzen bleiben und dann wieder in den Ti. Ich könnte wetten, der Wohlfühlfaktor ist im Vi ungleich größer. Der Aufpreis lässt sich dann gut verschmerzen, wenn man das Fahrzeug dann einfach mal 10 oder 15 Jahre behält.Als Alternative zum Vi könnte ich mir auch einen größeren Alkoven mit abtrennbarem Fahrerhaus als sehr interessant vorstellen. Einen interessanten Ti habe ich bisher noch nicht betreten, irgendwie engen die mich arg ein, obwohl meine Statur von Svens deutlich abweicht ...
Eure erfahrung mit chausson flash 10 auf ford basisWohnmobil TechnikDie eine Gasflasche soll bei unserem Flash vor der ersten größeren Auslandsreiseeiner Alugastankflasche weichen.Der Stauraum ist in der Tat nicht gar so üppig. Unser Vorheriger war einAlkoven mit Hecksitzgruppe, da war der Alkoven unser Stauraum.Wir hätten uns auch für den kleinen Euramobil-Alkoven mit Hecksitzgruppeinteressiert, wollten aber kein 15k€ mehr für weniger Ausstattungausgeben ...
Kann ein Teilintegrierter wirklich winterfest sein?Sonstiges zu WohnmobilenHallo,also die Frage aus der Überschrift reizt schon zur Antwort. Ich meine ja, das alles, was auf -integriert endet nur bedingt winterfest ist. Man mag da drin eine Nacht bei -20 Grad überstehen könen, aber es bleibt ein schlecht isoliertes Fahrerhaus mit großen, ebenfalls unisolierten Glasflächen.Das selbe gilt übrigens auch für Kastenwagen.Meinen alten Kasten habe ich rund ums Jahr gefahren, aber ohne Thermomatten innen ging da im Winter gar nichts. Und dann noch Literweise Kondenswasser aus dem Auto schöpfen am nächsten Morgen.Wenn man jetzt, so wie der Haballes-Sven, eine Abneingung gegen diese Matten hat, seinen sie innen oder aussen, dann hilft nur wirklich ein Alkoven mit Wintertrennwand. Da macht man kurz das Türchen auf, schlüpft nach hinten und macht es wieder zu.Vor der Abfahrt ist der Beschlag auf der Scheibe auch nur minimal, wenn man die Tür nicht zu lange offen lässt. Ich habe auf der Jungferfahrt mit meinem Alkoven einen ziemlich kalten März in Lübeck gut überstanden. Dazu kommt, dass man durch Isomatten von innen nicht immer gezwungen ist, das bewohnte Mobil anzuzeigen und im Sommer bleibt auch die Hitze im Fahrerhaus und kommt nicht so stark ins Wohn- und Schlafzimmer.Beim Wettrenen um die schnellere Aufheizung wird eine Truma Luftheizung gegen die Alde Wasserheizung immer gewinnen, aber das sind keine zwei bis drei Stunden. Und wenn es einen Wärmetauscher vom Motor zur Heizung gibt, dann kann man ja während der Fahrt schon etwas einheizen.Hat die Alde die Hütte aufgewärmt, ist es sehr viel angenehmer, als mit dem HeißluftgebläseDer Vorschlag mit dem Alkoven bringt natürlich Svens WoMo-Leben etwas durcheinander. Ich habe soviel gelernt: Da fahren zwei plus Mops, es gibt Einzelbetten und ein Großradroller muss mit.Diesen Post schreibe ich in meinem Concorde A720R mit der schon erwähnten Wintertrennwand unter dem Alkoven und einer Hecksitzgruppe. Für Zwei sicher ein Palast, dasselbe mit Einzelbetten gibt es auch, ist aber selten und/oder teuer. Wochner baut sowas, Concorde hat sowas gebaut, Frankia hat den A50Gplus und Dethleffs den AlPa.Wenn Klettern in den Alkoven nicht so euer Ding ist, dann vielleicht ein Mobil mit Einzelbetten hinten und der Alkoven wird dann Stauraum für Leichtes und Sperriges. Wenn ein Roller unter das Heckbett soll, geht es trotzdem ein paar Stufen hinauf.Aaaaber: Ich bin ja an meine Kaufentscheidung mit der Vorgabe rangegangen, dass ich rund ums Jahr in dem Auto leben werde. Sven sagt ja selbst, dass es nur maximal 60 Tage pro Jahr werden. Da stellt sich dann die Frage, ob es sich lohnt. So ein Alkoven stemmt sich ordentlich in den Wind. Hat man es eilig, kostet das mehr Expresszuschlag, als mit einem vergleichbar motorisiertem Teil- oder Vollintegrierten.Ohne Eile habe ich es auch schon auf unter 12 Liter geschafft. Aber dann muss man sich an den Anblick von LKW-Hinterteilen gewöhnen. Wobei ich mich meistens zwischen den Profis mit den großen Autos wohler fühle, als zwischen PKW's.Darum mal die Frage: Wieviele von den 60 Tagen liegen denn im Winter und was heißt Winter? Ein eher gemäßigter, wie in Deutschland oder soll nörlich von Tromsö live die winterliche Aurora Borealis angeschaut werden?Dann habe ich bei manchen Meinungen zu VI herausgehört, dass auch die Scheiben im Fahrerhaus inzwischen isolierverglast wären. Trifft das denn auch auf die Windschutzscheibe zu? Ich dachte immer, die (und auch die Seitenscheiben?) dürften nicht aus Isolierglas sein, um Verzerrungen beim Blick auf den Verkehr zu vermeiden. Stimmt das so nicht mehr?CarbonUni ...
Kann ein Teilintegrierter wirklich winterfest sein?Sonstiges zu WohnmobilenHallo,ich glaube nicht, dass ein TI winterfest wird bzw. werden kann. Wir haben nach einigen Tests mit TI, VI und Alkoven letztlich einen gebrauchten EURA MOBIL Activa 600 EB mit Alde-Heizung und Doppelboden gekauft. Gerade weil wir im Winter fahren wollen und bequem sitzen wollen, nicht auf dem Fahrersitz und wir es gerne im Winter gemütlich warm haben. Sicher, die Truma macht warm - die Alde macht gemütlich warm. Sie braucht länger - wahrschinlich, aber nicht relevant, weil ich auf der Anfahrt über den Wärmetauscher schon anwärme, danach gehts dann wie zu Hause mit der Gaszentralheizung. Rädchen drehen und warm wird's. Das alles schafft der TI wohl nie...Ist der Händler gut, dann mache eine Probefahrt, wenn nicht - tja....Joche ...
Kann ein Teilintegrierter wirklich winterfest sein?Sonstiges zu Wohnmobilenanberacing hat geschrieben:das freut mich für dich markgräfin.wir spielen auch mit dem gedanken einen sunlight oder einen carado zu kaufen.frage mich warum die anderen hier dann unbedingt einen vi empfehlen wollen?Weil VI bauartbedingt halt eine komplett isolierte Fahrerhauskabine haben, im TI dagegen ist es das normale, nicht isolierte Fahrerhaus des Duc oder der Transe. Zusätzlich gibt es VI noch mit Doppelverglasung.Ich finds nach meinen Maßnahmen gar nicht mehr soooo schlimm. Hab im kompletten Fahrerhaus auf dem Gummiboden, bis hinter die Pedale ein Isofilz von Kantop verlegt, desweiteren Kantop-Aussenmatten. Macht schon enorm was aus, aber natürlich ist es logischerweise vorne immer noch kälter als hinten, aber lässt sich aushalten. Wir machen dann zusätzlich hinten die Lüfterdüsen komplett zu am Carado und nur vorn die Richtung Fahrerhaus und unter der Halbdinette auf und noch den Vorhang zu......Ich sag mal so: ist wesentlich besser, aber bestimmt noch ne Ecke schlechter als im VI.....aber ich kann damit leben.Ich denke mal absolut optimal ist dann nur die Gogolo-Lösung, Alkoven mit komplett getrenntem Faherhaus, da sogar die Tür Richtung Fahrkabine voll isoliert ist. Da zieht bestimmt nix mehr......Diete ...
Wie Spurtreue beim Transit erreichenFahrzeugtechnikEngis hat geschrieben:von unserem Transit vor 20 Jahren gewohnt war.War das auch ein kurzes Fahrzeug mit Alkoven ...
Wie Spurtreue beim Transit erreichenFahrzeugtechnikHallo!Ich fahre ein Euramobil 580 LS Alkoven auf Transitbasis.Nun versuche ich heraus zu finden, wie ich die Spurtreue erreiche, die ich mir wünsche und von unserem Transit vor 20 Jahren gewohnt war.Ich habe immer das Gefühl lenken zu müssen. Immer ein, zwei Zentimeter. Nach rechts - nach links. Lenkrad festhalten und das Teil fährt geradeaus, geht nicht.Seit ich Winterreifen drauf habe ist das gefühlt mehr geworden, war aber vorher auch da. Ok, der Alkoven und die Höhe und möglicher Seitenwind beeinflussen dass sicher,aber ständig aktiv zu lenken macht auf langen Touren nicht wirklich Spaß.An Spurverbreiterung hinten habe ich ebenso schon gedacht,wie auch an härtere Gasdruckdämpfer.Blöd nur, dass der Vorbesitzer offenbar schon Distanzscheiben eingebaut hat. Daran liegt es offenbar nicht.Gasdruckdämpfer werden hier im Forum zwar positiv beschrieben, aber bei den neueren ab 2006 gibt es anscheinend keine härteren mehr. Auf jeden Fall bricht der Thread ab und keiner äußert sich mehr.Hat noch jemand eine Idee?Kann man die Servolenkung anders einstellen?Engi ...
Kann ein Teilintegrierter wirklich winterfest sein?Sonstiges zu WohnmobilenHallo Sven,ich habe mir das Auto angesehen. Schick, schick und die Küche ist wirklich toll.Der Preis weniger.Und dann noch meine Erfahrungen mit einem NEUEN!! Wohnmobil :stumm: Aber zu der Kälte:Wir haben ja von einem 2006er ADRIA Alkoven in dem wir wirklich viel gefroren und eiskalte Füße hatten,umgestellt auf einen 2013er Aldimodell Sunlight.Irgendwie sind die Neuen anders gebaut.Das Auto war auch bei Minustemperaturen viel wärmer. Unsere Füße blieben warm und wenn ich mit der Gardine dasFahrerhaus abgedichtete, war der Innenraum noch wärmer.Mein Platz ist auch immer der Fahrersitz und der war eben trotz der Kälte draußen war (so wir denn eine Heizung hatten :? )im Neuen viel wärmer, als im Alten.Vergiss nicht, mit einem 4,2 t er bist du langsamer unterwegs, als mit dem 3,5er.Ich bin gestern kontinuierlich 120 km/h gefahren und das war wesentlich angenehmer, als im LKW-Überholverbot mit 80 km/h hinter einem LKW zu hängen.Markgräfi ...
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