![]() |
SitzpolsterWohnmobil TechnikBei der Klettbandbefestigung ist bei mir mit der unterseitige Stoff gerissen. (2 Kinder während der Fahrt, das strapaziert)Ich habe deshalb ein Sitzgurtband (Meterware) diagonal über beide vordere Ecken gespannt und beidseitig an der Sitzbank befestigt. Die Befestigung kann man mit einem Plastikschnappverschluss (Rucksackgurten, Outdoorhändler) öffnen und das Polster entfernen.Seitdem hälts. Andrea ...
AnhängerFahrzeugtechnikObwohl wir auf der Rückfahrt von Eschwege nach Berlin ein kleines Problem hatten :? Ich habe hinten nett ein Schläfchen gemacht und Christiane ist gefahren. Auf einmal fährt sie sehr langsam und der Blinker tickert. Ich schaue nach vorne und sehe vor uns ein Auto mit dem freundlichen Hinweis "bitte folgen".Die wirklich netten Herren in Uniform untersuchten dann das Womo und den Anhänger und stellten Christiane dann die Frage, wie schnell sie denn mit dem Anhänger fahren dürfte. Ihre korrekte Antwort war dann "80". So, und warum sie dann bergab 110 gefahren wäre? Dann kam die angenehme Überraschung, "der Anhänger kann ja die 100 km/h ab", daher statt der 75€ und einem Punkt nur eine Ordnungswidrigkeit wegen fehlender 100er Plakette von schlappen 25€. Aber, den Differenzbetrag mögen wir doch bitte in Form von Eis den Kindern spenden :) Völlig verdutzt zahlten wir die 25€ und kauften auch sofort das Eis für die Kinder. Mutti bekam aber keins :D Zum Glück haben sie "übersehen", dass das Womo auf 3,85to zugelassen war....,Stepha ...
Plane erste NorwegenreiseNorwegenHallo,meine Anreise beträgt bis Hirthals knapp 1100 km. Habe die Fähre dort gebucht. Unterwegs gibt es einiges, auch für Kinder, zu sehen.z.B. Brunsbüttel viele Schiffe, Eis essen in Amsterdam des Nordens Friedrichstadt, in Flensburg (ebenfalls sehr sehenswert) gibt es am Osttor? ein Mathematikum und nicht zuletzt kann man in Hirthals bei schönem Wetter tolle Strandtage einlegen. LGHan ...
Scheiß WohnmobilistSonstiges zu Wohnmobilenich bin auch so ein Scheiß Wohnmobilist. :ja: Hatte jetzt eine 3er Gruppe Wohnwagen neben mir mit dem vollen "Programm". Das "eigene" Areal wurde sofort mit einer orangefarbenen Kordel eingezäunt, Zelte aufgebaut, Heringe in die Erde gerammt. Die Hunde kläfften und die Kinder gröhlten den ganzen Tag. Meine Fenster musste ich schliessen, weil ich den Qualm von den Holzkohlegrills nicht im Auto haben wollte.Um 24°°Uhr wurde ich aus dem Bett geklopft weil meine brennende Aussenleuchte störend ist und deswegen die Kinder im Zelt nicht schlafen können. :eek: ...
Plane erste NorwegenreiseNorwegenschwaelmer73 hat geschrieben:Vielleicht habt Ihr ja ein paar Tips für mich ?Vorab vielen Dank AndreasMoin,wenn Ihr nur 2 Wochen Zeit habt, würde ich eine Nachtfähre buchen. Das erspart Euch 2 Tage. Ansonsten finden wir mit Kindern die Fähre Travemünde-Trelleborg (TT-Line) am schönsten. Die Kinder bekommen den ganzen Tag Unterhaltung (Piratenausbildung) und man kommt entspannt an.Alternativ, wie schon geschrieben, Grenaa-Varberg (Stena).Die Vogelfluglinie ist aus dem Westen die teuerste Variante (außer Kiel-Oslo mit Color Line), wenn man die Gesamtkosten betrachtet.Frederikshavn-Oslo (Stena) fährt auch in einer Richtung nachts und wäre auch eine Alternative, oder wenn man das Geld hat, halt gleich Kiel-Oslo.Die Fähren Kopenhagen-Oslo (DFDS) und Kiel-Göteborg (Stena Line) sind vom Preis ähnlich und fahren auch nachts. Wesentlich günstiger als Kiel-Oslo!Achso, wegen der Frage zu den Kindern: Norwegen ist auch was für Kinder. Es gibt sehr viele "Naturmuseen", Gletscher, Steine, Wasser usw. Unsere Kinder finden das toll.LG,Fre ...
Welche bekannten Schwachstellen bei LMC WOMO's ?Wohnmobil TechnikHallo Alex,wir haben voriges Jahr nur ein halbes Jahr den LMC 591A Baujahr 2004 (80.000 Laufleistung) gehabt. Das Fahrzeug hat uns wegen vieler kleinerer und größerer Probleme wenig Freude bereitet. Es war unser erstes Womo und wir haben gedacht, deutsche Wertarbeit zu kaufen. Von alledem aber wenig. Einiges war mir aber auch selbst zuzuschreiben, denn ich hätte beim Kauf mehr selbst untersuchen und besser aufpassen müssen. Es gibt wohl mehrere Camper, die ihr erstes Womo zu schnell kaufen und erst dann entdecken, worauf sie hätten achten sollen.Das ist unsere Liste:1.Die Scharniere der Klappen waren alle sehr schwergängig und deshalb hingen zwei Klappen auch schief, weil der Vorbesitzer offensichtich die Klappen mit Gewalt geöffnet und geschlossen hat. Die Schrauben hatten keinen Halt mehr im Kunststoff und ich musste die Scharniere schmieren und an anderer Stelle montieren. Das große Staufach hinten wo das Reserverad untergebracht war, war jedoch mit den kleinen Klappen sehr schlecht erreichbar. Sachen die weiter weg lagen, bekam ich einfach nicht mehr heraus.2. Das Wasser von der Küche und vom Bad lief bei uns auch nicht ab. Das war schon sehr nervig, denn dadurch bildeten sich auch immer Schmutzränder in den Becken.3. Die Dachluken waren spröde und zeigten Risse auf.4. Der Tisch und die Abdeckplatte eines Schrankes hatten Dellen, weil die Topschicht offensichtlich sehr dünn ist.5. Der Wasserhahn im Bad war undicht und hatte schon über eine längere Zeit getropft und an der Wand einen Feuchtefleck hinterlassen. Die Saugpumpe war klein und konnte wenig Druck aufbauen, es kam also nur ein relativ dünner Wasserstrahl.6. Der italienische Fiat hatte an den Türen einen dauernden kalten Luftstrom, keine Klima im Sommer, kein Cruisecontrol, keine elektrischen Fensterheber, keine elektrisch verstellbaren und beheizbaren Spiegel, den 2.8 Motor empfand ich als störend lärmend. Vom Fahrgfefühl her, war es ein spartanischer, kleiner LKW.7. Das viele Wasser, das auf dem Dach stehenblieb und erst beim Anfahren ablief, hat mich sehr gestört. Das Dach war aber dicht. 8. Das hagelempfindliche Aludach, unserer hatte viele kleine Dellen, die man zwar nur von oben gesehen hat, die haben mich aber dann doch gestört, einfach weil ich es wusste. Blöd ist, dass ich die erst nach dem Kauf gesehen habe, ein typischer Anfängerfehler. Natürlich hat der Händler mir gesagt, ich hätte da selbst besser aufpassen müssen, er behauptete, er habe es selbst auch nicht gewusst. Ich habe vor dem Kauf nicht auf dem Dach nachgesehen, blöd von mir. Das passiert mir jedenfalls nie wieder.9. Das umständliche Bettenumbau und die schlecht erreichbaren Staufächer unter dem Bett. Wegen der Gurte musste ich immer die Kissen vom Klettband abnehmen, was doch ziemlich mühsam war.10. Die umständliche Tischverlängerung, die immer irgendwo herumlag, wenn sie nicht gebrauch wurde.10. Die Tankabdeckungen im Fussboden, die immer wieder während des Fahrens aufsprangen und somit für Lärm sorgten.12. Das Alkovenbett, das nur ein Netz hatte. Wir mussten dieses immer schließen, was doch ziemlich umständlich war. Das Bett war auch nicht klappbar, und wir haben uns den Kopf einige Male daran gestoßen.Alles in allem haben wir und dann nach einem anderen umgesehen und den Challenger Genesis 31 Baujahr 2008 entdeckt. Wir haben alle Nachteile des LMC aufgelistet und einen gesucht der diese nicht hat. Wir wurden dann beim Challenger 31 fündig.Der hat einen GFK Aufbau und somit keine Dellen auf dem Dach. Auf den Bildern kannst du sehen, dass Challenger das Problem vom Wasser auf dem Dach sehr gut gelöst hat, das Dach läuft über die ganze Läge nach hinten ab, es bleibt also nie Wasser auf dem Dach. Man sieht das ganz gut bei der Markise, auf den ersten Blick sieht es so aus, alsob sie schief hängt, das kommt jedoch vom Dach. Den Wasserablauf der Dusche und der Küche hat Challenger auch besser gelöst: er hat zwei Abwassertanks und damit läuft das Wasser direkt in die Tanks und so schnell ab wie zu Hause. Im Winter ist ein unterzustellender Eimer dann auch schnell voll, bevor das Wasser in einer horizontalen Abflussleitung einfrieren kann. Das zu öffnende Fenster im Bad empfinden wir auch als ein Plus: mehr Licht und mehr Luft.Der Ducato 2.8 (Gelbe plakette ohne Russfilter) ist kein Vergleich zum Ford Transit 2.2 130 PS (Grüne Plakette mit Russfilter): Der Transit fährt sich wie ein PKW, schnell, wendig, sehr viel leiser, mit Cruiscontrol, Klima, elektrischen Fensterhebern, Lenkradtasten, Bordcomputer und ist um einen Liter sparsamer.Auch die enorm große Garage ist sehr viel besser und einfacher erreichbar und übersichtlicher als das schlecht erreichbare niedrige Staufach im LMC. Da passt so viel rein, dass ich unterwegs in Frankreich kistenweise Wein einkaufen könnte. Der LMC hatte übrigens nur 3400 Kg Achslast, der Ford Challenger hat 3500 Kg.Die Tische sind bei Challenger aus Vollholz, schwerer aber dafür auch sehr viel stabiler. Der Tischauszug ist einfach genial. Das Alkovenbett ist in der Mitte aufstellbar und hat ein Klappbrett, das etwa 25 cm. hochsteht, damit die Kinder auch ohne Netz nicht rausfallen können. Der Wasserstrahl ist enorm, weil die Wasserpumpe eine Druckpumpe ist. Die Heizung ist eine geniale Dieselheizung von Eberspächer, die sogar während der Fahrt für schnelle angenehme Temperaturen sorgt. Nachteile hat diese auch: etwas mehr Lärm und der Stromverbrauch ist höher als bei einer Gasheizung. Die beiden Batterien (Starter- und Wohnraum) sind im Challenger Ford unter den Sitzen und damit im Winter nicht der Kälte ausgesetzt und haben im Winter damit aber mehr Leistung.Ich kann nur sagen, wir haben vom LMC viel gelernt und bereuen es nicht ihn wieder verkauft zu haben. Was mir auffiel, der Händler hat 3 Monate gebraucht, ihn wieder zu verkaufen und er hat 2000 Euro weniger dafür verlangt als er uns bei er Inzahlungnahme gegeben hat.--> Link--> Lin ...
Hallo, ein Neuer wird kommenSonstiges zu WohnmobilenSo, 14 Tage intensiver Suche sind vergangen. Hier mein erste Zwischenergebnis:Gebrauchte in meinem Budget gibt es im Umhreis von 200 km beim Händler so gut wie gar nicht. Schöne Teile hab ich in Haan oder in der Gegend von HH gefunden. Das Problem sehe ich nur, falls Garantie vom Händler angeboten wird, kann ich immer gleich Urlaub machen und ein Haufen km zurück legen. Ich wollte eigentlich wegen der Garantie Privatleute meiden, doch bin ich mir da nicht mehr so sicher. Was ich bemerkt habe ist beim Kauf von Privat, dass da so manches Extra noch dabei. Doch ich hab keine Ahnung in dieser Materie. Klar, ich könnte fragen, ob mir jemand behilflich ist, ein Mobil mit unter die Lupe zu nehmen. Doch was mach ich nach dem Fünften? Ich möchte ja nicht unterstellen, dass jeder Privatkauf ein Risiko ist, doch was ist, wenn dies bei mir (ufällig) zutrifft? Die 14 Tage Suche haben eines zu Tage gebracht wie:Alkoven soll es werdenmax. 3,5 tgrüne Plakette (ggf. nachrüsten, da Leipzig grün ist)min. 100PSFest./Etagenbett wäre genialSat etc. brauche ich absolut nichtDoppelter Boden macht sich sehr gutWas mir noch unklar ist: ein WoMo mit 4 Schlafplätzen braucht doch auch 4 Sitzplätze mit Gurt. Wie ist das mit Modellen, wo hinten nur eine U-Sitzgruppe ist? Ich habe da noch nie einen Gurt gesehen!Braucht man da keine? Kinder (5+10) sollten doch während der Fahrt da auch nicht sitzen, oder?Worauf sollte man beim Kauf besonders achten? Geruch ganz wichtig! Und das wars auch schon, was mir dazu einfällt. Zustand Reifen, Wartungspläne zeigen lassen, nach Rost am FZ suchen sind noch Sachen, die mir spontan einfallen, aber wie weiter?Ihr seht, ich habe noch viel vor mir :roll ...
Scheiß WohnmobilistSonstiges zu WohnmobilenDer stand bestimmt voll unter Strom nörgelnde Kinder motzende Alte und dann stehst du da total reläxt und alles schön mit dem was er alles gerne hätte und sich es vielleicht nicht leisten kann -puh - wir stehen drüber - armer Kerl :lol ...
Scheiß WohnmobilistSonstiges zu WohnmobilenIch hätte die Aussage zwar gehört, weil es ja offensichtlich nicht zu vermeiden war, aber ich hätte es nicht verwertet/verarbeitet.Ich habe ein gutes Leben, ein tolle Frau und ein Wohnmobil. Also, ich bin doch sehr zufrieden mit meinem Dasein. Ergo hätte eine solche Aussage null Relevanz für mein weiteres Leben in der Sekunde, der Minuten, der Stunde, dem Tag, der Woche...nach der Aussage dieses Typen. Ich wäre immer noch sehr, sehr zufrieden mit mir, meiner Frau und meinem Leben... und es käme hinzu, dass ich jetzt noch das Gefühl hätte, wie viel schlechter würde es mir gehen, wenn ich dieser unentspannte Typ wäre/sein müsste. Und es kommt noch mehr Zufriedenheit auf. Im Endeffekt also super, dass der Typ da war :-)Und die Kinder dürften natürlich ganz unbefangen mit seinen Kindern spielen. Die würde ich nicht in Sippenhaft nehmen ...
Scheiß WohnmobilistSonstiges zu WohnmobilenZitat:Entschuldigung und einen schönen guten Morgen. Du hast recht, man sollte im Forum seine Worte etwas sorgfältiger auswählen und nicht einfach drauflosschreiben. Habe nur manchmal eine große ..... :) :) , würde aber nie jemandem auf dieselbige. .... ;DWerde mal berichten wie sich das weiter entwickelt, vielleicht hatte der Herr Nachbar wegen Megastau und 15 h auf der Autobahn nur einen schlechten Tag.Und er hat 2 quengelde Kinder, eine meckernde Frau, Stress beim Packen der Klamotten und er mußte mal seinen Frust loswerden.War sicher nicht persönlich gemeint.Juli ...
Scheiß WohnmobilistSonstiges zu Wohnmobilenmedicx hat geschrieben: Ziemlich dämliche Situation, wie ich finde. Was meint Ihr? 8) 8) 8)Deine Smilies sind ja noch sehr cool und relaxed - nimm es genau so.Ist doch prima wenn man gleich weiß womit man es zutun hat ;D Besser als so falsche Süßholzraspler bei denen du dich fragen mußt: Woran bin ich?Und Kinder können sich die Eltern nicht aussuchen und haften auch nicht für sie - die regeln ihre Belange einfach besser unabhängig selber!Und man muss ja nicht mit jedem CP-Nachbarn Brüderschaft trinken..... ...
Reisebericht Hintere Sächsische Schweiz 8.-12. Mai 2013DeutschlandWie immer mit vielen Bilder in meinem Blog:--> LinkAlles zu unseren Womo-Touren unter:--> LinkAber jetzt... Hintere Sächsische SchweizDas lange Wochenende über Himmelfahrt begann wieder mit einem netten Abend bei Anna in Altlockwitz. Mit Grillen und Siedler-von-Catan-Spielen verbrachten wir Nachmittag und Abend. Am Donnerstagmorgen nach dem Frühstück mit Anna und Zoe ging es schnurstracks in Richtung Děčín, um wieder einmal die Biervorräte aufzufüllen und lecker zu Mittag zu Essen. Im "FJ1" war es extrem lecker - diesmal gab es marinierten Lachs und gebratenes Hühnchen als Vorspeise, beides extravagant gut. Zur Hauptspeise kamen wir auch diesmal nicht um den Lendenbraten mit Sahne und Preiselbeeren herum, vor allem auch wegen der dazu gereichten echten böhmischen Knödel.Die Fahrt zurück nach Deutschland führte uns nach Bad Schandau. Oberhalb vom Ort gibt es auf der Straße nach Sebnitz einen (eigentlich) für Busse ausgeschilderten Platz. Hier "parkten" schon einige Wohnmobile, wir stellen uns zunächst einfach dazu. Von dort aus führte uns eine kleine Wanderung durchs "Goldgründel" in Richtung Altendorf. Entlang des in den 90er Jahren angelegten Panoramaweges (ausnahmsweise einmal eine sinnige Aktion von ABM-Kräften!) liefen wir nach Altendorf und weiter in Richtung Mittelndorf. Wunderschöne Aussichten auf Lilienstein, Königstein und auch auf die Steine bei Gohrisch, später auch auf die Schrammsteine von der elbabgewandten Seite begleiteten uns - allerdings auch immer dicker werdende Regenwolken. So kehrten wir ein Stück hinter Altendorf um und verbrachten die nächsten dann doch verregneten Stunden im Wohnmobil.Gegen Abend klarte es auf - Zeit für einen kleinen Abendspaziergang nach Kohlmühle. Ein zwiespältiger Ort im Sebnitztal - eine alte Papierfabrik mit einigen Wohnhäusern für Angestellte... Sicher zu DDR-Zeiten eine Dreckschleuder, gut versteckt in einem einsamen Tal. Aber auch eine wunderschöne Landschaft, in der es sicher lohnt, den einen oder anderen Kilometer zu laufen. (Tag gesamt 10 km, 200 Höhenmeter, 2:00 Stunden).Nachdem wir in Gesellschaft einiger Wohnmobile die Nacht auf dem Parkplatz verbrachten ging es am nächsten Morgen weiter, zunächst nach Mittelndorf. Trotz Dauerregen liefen wir los und "besichtigten" zunächst die Berg-Oase, ein landschaftlich traumhaft gelegener Campingplatz mit nur ganz wenigen Stellplätzen. Über dieses Himmelfahrt-Wochenende komplett ausgebucht, aber hier wollen wir definitiv auch einmal ein Wochenende stehen. Daran vorbei führte uns der Weg zum Beuthenfall hinunter ins Kirnitzschtal. Dort ein paar Meter entlang an den Schienen der gleichnamigen (Straßen)Bahn gelangten wir zum Lichtenhainer Wasserfall. Hier führte uns der Weg wieder aus dem Tal hinauf zunächst in den Ort Lichtenhain. Bei immer stärker werdendem Regen ging es dann wieder auf dem Panoramaweg zurück nach Mittelndorf. Nach 10,5 Kilometern (mit 250 Höhenmetern in 2:15 Stunden) erreichten wir ziemlich durchnäßt wieder unsere mobile Heimat. Trocknen und Mittagessen, dann war es Zeit, den Zeltplatz in Hinterhermsdorf anzusteuern. (Bilder gibt es von diesem Tag auf Grund des Wetters keine :-(.)Über Sebnitz erreichten wir den "Thorwaldblick", einen kleinen Zeltplatz, auf dem wir für zwei Nächte reserviert hatten. Nach fast zwei Tagen Dauerregen war die Wiese unseres Stellplatzes völlig durchweicht, nur mit ein wenig Split unter den Vorderrädern kamen wir auf unseren Platz. Den Tagesabschluss bildete eine kleine Runde durch das durchaus sehenswerte Hinterhermsdorf in Richtung der "Waldhusche", einem Außengelände des Nationalparks, mindestens genauso sehenswert wie der Nationalpark selber.Der Samstag begann mit besserem Wetter, und so nahmen wir eine der schönsten Touren in der hinteren Sächsischen Schweiz in Angriff. Zunächst durchquerten wir wieder die Waldhusche, um auf angenehmen Wegen zum Kirnitzschtal abzusteigen. Kein Abstieg ohne Aufstieg, gleich im Anschluss ging es erst langsam und dann steil bergauf - die Thorwalder Wände wollten überquert werden.Mit viel Konzentration paßte sich Dylan unserem Rhythmus an, der sicher für ihn recht eigenwillig ist. An der Hickelhöhle verpassten wir einen Abzweig, so ging es recht flach im "Großen Zschand" entlang bis zum Zeughaus, dem einzigen Rasthaus auf der Tour. Bis hierher begegneten wir kaum Menschen, dafür bewegten wir uns durch wundervolle Natur, am Rande oder in der Kernzone des Nationalparks. Gleich nach dem Zeughaus folgte der heftigste Aufstieg dieser Tour, deshalb machten wir hier keine Rast. Steil bergauf ging es bis zum Großen Teichstein, hier hatte Dylan auf dem langgestreckten Bergrücken echte Bewährungsproben, wir liefen teilweise steile Stufen mit Steighilfen und Wege, auf denen man sich besser an der angebrachten Kette festhält. Belohnt wurde Dylan mit einer Pause mit vielen Leckerchen und wir mit traumhaften Ausblicken.Nun ging es erneut hinab ins Tal der Kirnitzsch, aber auch nur, um sofort auf der entgegengesetzen Seite wieder "hinauf zu kriechen". Auch hier gab es auf dem "Großen Pohlstein" noch einmal wunderschöne Ausblicke und eine kleine Pause. Aufziehende Regenwolken zwangen uns, schnell den Heimweg anzutreten. Das Womo erreichten wir dann nach 4:00 Stunden (wie immer laut Garmin reine Laufzeit) und hatten auf 17 Kilomtern 550 Höhenmeter zurückgelegt. Der Rest des Tages war ausgefüllt mit "Beine hoch", erholen und Bierbestände aus Tschechien reduzieren.Fazit am Samstagabend: Netter kleiner Zeltplatz mit super Sanitäreinrichtungen. An langen Wochenenden aber gesteckt voll - ohne Voranmeldung sollte man nicht herkommen. Hinterhermsdorf selber ist ein sehr schöner und besuchswerter Ort in grandioser Landschaft. Weit weg von jeglicher Art von Massentourismus!Der Sonntagmorgen begrüßt uns mit Sonnenschein, also verließen wir den Platz, parkten in der Ortsmitte (auf extra großen Stellplätzen für Wohnmobile separat vom normalen Parkplatz!) und starteten mit etwas schweren Beinen vom Vortag zu einer weiteren Wanderung. Die heutige Tour stammte wie auch die vom Samstag von einer Website, die ich hier sehr gern erwähne bzw. verlinke. Wandern-saechsische-schweiz ist die Adresse. Wanderungen in der gesamten Schweiz werden hier vorgestellt, ausführlich beschrieben, mit vielen Details versehen.Dazu eine genaue Karte, Anreiseinfos, Höhenprofil, Hinweise auf Kinder- und/oder Hundegeeignet und vieles mehr.Die Tagestour nennt sich "Weißbachtal". Wir starteten, mit einigen Blicken zurück zum Ort, in Richtung Norden auf den Weifberg und seinen Aussichtsturm zu. Kurz vor diesem bogen wir ab in Richtung Grenze zu Tschechien. Bergab ging es zum Weißbach. Hier läuft man eine ganze Weile durch wunderschöne Landschaft, immer entlang des Flüsschens und der Grenze. Nach einer Weile wird das Tal breiter, der Weißbach mündet in die Kirnitzsch. Nachdem man zwei einsame Häuser passiert hat, kommt man zur ehemaligen Niedermühle, die offensichtlich saniert wird. Will man in Deutschland bleiben, muss man kurz einen kleinen Pfad am Hang nutzen, der "richtige" Weg führt über zwei Brücken kurzzeitig ins Nachbarland Tschechien und zurück ;-).Es folgte der einzig ernsthafte Aufstieg der Wanderung, weg von der Kirnitzsch hinauf zum Taubenstein. Hier genießt man noch einmal einen schönen Ausblick aufs Tal, bevor es zurück in den Ort geht. 12 km in 2:25 Stunden Laufzeit bei 300 Höhenmetern hatten wir damit hinter uns gebracht. Damit waren wir in den 4 Tagen knapp 50 km in Summe (das ergibt bei einer reinen Laufzeit von 10:40 Stunden ca. 4,7 km pro Stunde) unterwegs und überwanden rund 1.300 Höhenmeter.Interessant für Wohnmobilfahrer: An der Buchenparkhalle gibt es einen Parkplatz, auf dem man trotz des üblichen "Nur PKW"-Schildes parken kann, auch über Nacht. Der Ticketverkäufer des Zusatzparkplatzes erwähnte im Gespräch, dass das von Seiten der Gemeinde zwar nicht offiziell erlaubt ist, aber toleriert wird. Ebenfalls darf man auf dem Parkplatz im Ort stehen, auch hier über Nacht. Für diesen Platz bekamen wir sogar noch den Hinweis, dass in der angrenzenden Sporthalle das WC genutzt werden dürfen und es dort "auch warmes Wasser" gibt. Wir werden das sicher demnächst nutzen, denn die oben genannte Website bietet noch viele interessante Wanderungen im Gebiet - und das wirklich weitab von jeder Art von größeren Menschenansammlungen.Der Heimweg über Hohnstein nach Dresden und dann nach Radebeul war leider verregnet. Dennoch ein anstrengendes und sehr schönes Himmelfahrtswochenende! Gefahren sind wir insgesamt 204 km ...
Campingplatz am BalatonUngarnChristel hat geschrieben:Vorsicht für Lärmempfindliche!Wenn außen am Zaun ein Weg entlangführt in den Ort, dann sollte man tunlichst weit weg davon stehen. Da pilgern abends die jungen Leute zur nächsten Disko und in der Nacht laut gröhlend wieder zurück. Da wir ziemlich weit, Richtung Ufer standen, haben wir davon - falls es tatsächlich so ist - nichts mitbekommen! --> LinkGenerell ist Balatonfüred eher nicht für Herrschaften die wegen der kleinsten Lärmbelästigung, z.B. durch die vielen Kinder, gleich nach der Platzwart rufen!Lancelot hat geschrieben:Und : Balatonfüred ist in der Hochsaison VOLL, aber wirklich VOLL :!:Letztes Jahr zwischen 15.8-31.8 war es höchstens zu 75% belegt. Allein um uns herum sind alle Parzellen frei gewesen ...
Hunde und Mücken ?PolenHallo liebe Gemeinschaft, wir würden gerne nach Polen fahren, haben aber noch zwei "Probleme": Die leidigen Mücken und die Akzeptanz von Hunden auf Campingplätzen. Ich habe zwar schon einiges hier im Forum gelesen, aber teilweise war es schon älter und andererseits oft konträr. Daher frage ich jetzt frech einfach nach einem "Update", weniger (aber auch) zu den Mücken, als zu den Hunden: Hält man es Ende Mai bezüglich der Mücken aus? Polen hat doch relativ viele Wasserflächen. Und gibt es ausreichend Campingplätze, auf die wir unsere zwei "Kinder" mitnehmen können (Rica 6kg und Flip 10kg, beide unter 30cm Schulterhöhe)? Vielleicht gibt es ja unter Euch einen Polen- Crack, der uns weiterhelfen kann? Ach ja, die Route ist querbeet, von Nord nach Süd.Liebe und Euch allen schon mal einen schönen und unfallfreien Urlaub ...
Der HousekeepingtrötSonstiges zu Wohnmobilenhaballes hat geschrieben:Kennt ihr das auch? Wenn ihr die Betten bezogen habt, müsst ihr darin direkt mal den Hexenschuß auskurieren, oder die blauen Flecken pflegen. *nein*In allen Ecken und Winkeln findet sich Staub und Gewölle, obwohl man doch wirklich gründlich war. Eine versteckte Ecke gibt es immer. *manchmal*Nehmt ihr es locker mit dem Innern oder wird nach jeder Reise penibel alles auf den Neuzustand gebracht? *immer wieder wohnenswert gemacht*Macht es der Herr des Hauses, wird Kinderarbeit angeordnet oder ist es Mutti´s Part? *Muttern machts, der Herr darf sich derweil um die Kinder kümmern*Trennt ihr Wohnbereich und Fahrerhaus oder wird alles liebevoll wieder hergerichtet? *wenn schon, denn schon. Alles*Wird unterwegs ein Putztag eingelegt oder reicht einmal jährlich Saugen? *immer wieder Krümel weg, das piekst so unter den Füssen*Hand aufs Herz, was lasst ihr beim Wohnmobilhausputz aus? *die Garage, da erbarmt sich Mann manchmal* :!: Es geht nur um Innen. ; ...
|