Luftfederung

Reiseraten - wer war schon dort?

sonstige Reiseziele

Hallo ranro,Gratulation, absolut richtig - ich habe es mir fast gedacht, dass es zu leicht is ....aber immerhin, durfte ich auch mal ein Bild reinstellen (ich freu mich so ...;-))Ein paar ähnliche Bilder hätte ich noch gehabt (letztes Wochenende in der Toskana):lg Ruper ...

vom 1.5. - 12.5. in die Toskana?

Italien

Jetzt kann ich den Beitrag nicht ändern,aber der Eröffner fragte ja auch nach Tipps zu etwas ruhigeren Gegenden ...Wenn ihr von Norden anreist, könntet ihr z.B. die Autobahn in Firenze Sud verlassen, anschließend am Arno entlang nach Pontassieve fahren und über den Consuma-Pass nach Poppi.Falls ihr den Berich Firenze meiden wollt, könnt ihr auch in Barberino de Mugello abfahren und über Borgo San Lorenzo nach Stia fahren und weiter nach Poppi.Poppi ist ein sehr altes Dorf mit einem Dorfkern, der zu den schönsten Italiens gezählt wird (kann ich leider nicht wirklich beurteilen, uns hat es dort ausgesprochen gut gefallen!). Am Rande des Dorfs gibt es einen Stellplatz, zusätzlich gibt es auch eine CP in Poppi.Von Poppi aus könnt ihr zur Einsiedelei Camaldoli --> Link Eine absolut beeindruckende Einsiedelei, Führungen in englisch/Französich werden angeboten.In den Bergen gibt es in riesigen Buchenwäldern auch einen Campingplatz.Diese Region (Casentino) ist noch so etwas wie ein Geheimtipp, nicht überlaufen mit zahlreichen kleineren Orten entlang des Arno, der hier ein kleines Flüßchen ist.Weiter könntet ihr dann Richtung Süden (Arezzo, Trasimener See fahren). Und wenn ihr euch dann westlich wendet, gelangt ihr nach Montepulciano (Touristenstadt) und weiter in die von Roman beschriebene Region ...

vom 1.5. - 12.5. in die Toskana?

Italien

Hallo,auch wir planen einen Kurzurlaub in die Toskana:Vorläufiger Plan:Pisa - Lucca - Greve - Arezzo - Siena - San Gimignanomal sehen, was sich so ausgeht ..lgRuper ...

vom 1.5. - 12.5. in die Toskana?

Italien

Roman hat geschrieben:Wenn Ihr es ruhig haben möchtet, kann ich nur empfehlen, meidet die Highlights: San Gimignano, Volterra,Siena.Etwas stiller ist es immer südlich von Siena ind der "Crête".RomanWir waren 2012 (allerdings Agriturismo) im Hochsommer im Casentino. Ich kann dir nur bedingt zustimmen, gerade San Gimignano fanden wir unheimlich beeindruckend.Man sollte aber sehr früh am Morgen dort sein, ab ca. 10:00 kommen die Busse. In San Gimignano mal auf einen der ehemaligen Wohntürme steigen, die Aussicht ist gigantisch.Eine Fahrt durch die Region Chianti würde ich ebenfalls empfehlen.In Siena gibt es z.B. einen recht großen Wohnmobilstellplatz, warum sollte man den nicht 1 Nacht nutzen und diese Stadt am Abend besichtigen?Etwas ruhiger ist auch die Strecke Arezzo - Trasimener See mit den Orten Castiglion Fiorentino und Cortona im Osten der Toskana ...

und am Wochenende gehts............

sonstige Reiseziele

Hallo,von Mittwoch Abends bis Sonntag Abends ist eine kleine Rundtour durch die Toskana geplant. Hoffe, es passt das Wetter - die Gegend ist sowieso super.lgRuper ...

Italien - Sizilien 2013

Inseln

Heute steht die Hauptstadt Siziliens auf dem Programm. Die perfekt deutsch sprechende Chefin des Campingplatzes - Daniela - wies uns am Vorabend in die Besonderheiten ein: In Palermo findet zwar nicht mehr jeden Tag ein Mord statt, auf seine Wertsachen sollte man allerdings doch aufpassen ... Die Karten (€ 4,50 pro Person) werden schon in der Campingplatzrezeption gekauft, also steht der Zugfahrt nichts mehr im Wege. Mit einem netten, älteren Ehepaar aus Deutschland treten wir gemeinsam die Reise an.Im Zentrum lassen wir das fast schon orientalische Flair von Palermo auf uns wirken: Eine Fülle von barocken und sonstigen Sehenswürdigkeiten (Quattro Canti, Piazza Pretoria, Normannenpalast, Parlament, Capella Palantia, Porta Nuovo, Cathedrale di Palermo, usw.) erwecken unseren Entdeckersinn. Wir stürzen uns im wahrsten Sinne des Wortes in den atemberaubenden Markt von La Vucciria: "Genuss mit Geschrei" heißt hier die Devise. Hier merkt man, dass "Palermo fast in Afrika liegt" und die verschiedenen Kulturen auf einander treffen. Lauthals preisen die schreienden und singenden Händler ihre köstlichen Waren an und die Augen fassen kaum die Vielfalt von allen, nur vorstellbaren Meerestieren, von Fleisch in Hülle und Fülle und von Obst und Gemüse in so unterschiedlichen Farben und Geschmacksrichtungen, dass man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt ... Die Farben hingegen im "Convento dei Cappuccini" gehen über verschiedene Grau- und Schwarztöne kaum hinaus. In den Katakomben dieses Kapuzinerklosters werden an die 5000 mumifizierten Leichen aus den Jahren 1600 bis 1800 sitzend, liegend und hängend ausgestellt. Sie dienten früher als Mahnmal für die Mönche, die sich auf das Sterben vorbereiten sollten und jetzt - böse gesagt: als Tourismusattraktion. Wenn man gute Nerven hat - absolut sehenswert. Richtig schön wird es dann wieder in der naheliegenden Stadt Monreale. Hier auf dem Hügel hat man einen wunderbaren Bick auf Palermo und der örtliche, prunkvolle Dom ist weltbekannt. Nach dem wir den ganzen Tag von Langfingern und Dieben verschont geblieben sind, kommen wir bei der Heimfahrt mit dem Zug fast selber noch mit dem Gesetz in Konflikt: Sonja hat nämlich vergessen, die Zugkarten vor Antritt der Fahrt am Bahnsteig zu entwerten. Der mürrische Kontrolleur lässt nach einigen Diskussionen aber Gnade vor Recht ergehen, bevor wir todmüde in unser Womobett am Campinglatz fallen ...Am nächsten Tag soll es schön langsam wieder in Richtung Heimat gehen - ist ja noch ein weiter Weg. Eine Sache wäre da noch ... Mich wurmt noch immer, dass wir bei unserem Besuch am Etna so schlechtes Wetter hatten und ich deshalb kein vernünftiges Foto von dem Vulkan zusammen brachte. Manche mögen das als komisch bezeichnen, aber wer mich kennt weiß, dass mich das ärgert und Ärger soll man ja bekanntlich vermeiden, weil der auf das Gemüt schlagen kann. Also kam mir der etwas eigentümliche Gedanke, einen kleinen Umweg von ca. 100 km zu machen und auf gut Glück (man weiß ja bei dem über 3300 Meter hohen Berg nie ...) versuchen, ein annehmbares Bild zu schießen. Meine aller-allerliebste Ehefrau von allen hat Verständnis für mich (juchhuuuuuu) und sagt, dass bei fast 5000 km der Umweg von lächerlichen 100 km ein Klacks sei. Also auf - noch einmal nach Taormina, wo ich - ansonsten ein äußerst gesetzestreuer Bürger - ein Fahrverbot, ein Park- und Halteverbot und einen wild gestikulierenden Parkwächter missachte und dank der Mithilfe meiner allerliebsten (aber das erwähnte ich schon ...) Sonja doch noch ein paar befriedigende Bilder von der Isola Bella und vom Etna, der drei Tage nach unserem ersten Besuch wieder einen Ausstoß hatte, schießen konnte ...Mit den Bildern des Vulkan's im Gebäck geht es mit der Fähre - dieses Mal relativ ruhig - zurück auf das Festland. Auf der Heimfahrt kommt noch ein kurzer Abstecher nach Pompeji dazu. Gefällt uns aber wegen der Touristenmassen nicht ganz so ...So geht der Weg weiter über Rom zu unserem nächsten Übernachtungsplatz: Greve in der Toskana, mit dem es eine, für uns, besondere Bewandtnis hat: Bei unserer Norditalienreise 2010 sollte dies der erste Stellplatz in der Toskana sein. In Greve angekommen, mussten unsere Freunde und wir leider bemerken, dass die Servoleitung defekt war. In Folge dessen standen wir 3 Tage bei einem Mechaniker in der Nähe von Florenz vor der Tür, während unsere Freunde die toskanische Landschaft genossen ,-)) Dieses Mal wollen wir ohne Defekt das Versäumte nachholen und genießen nun einen großen Bauernmarkt mit ausgiebigen Einkauf in der Altstadt und ein köstliches Essen. Es regnet zwar - es ist aber trotzdem schön und wie als Entschädigung begrüßt uns nach dem Abendessen ein leuchtender Regenbogen beim Stellplatz ...Nach dem Zwischenstopp in der Toskana empfängt uns am Brenner und neben der Autobahn im "großen deutschen Eck" wieder eine Schneedecke. Kein sympathischer Anblick nach den wunderschönen Tagen auf Sizilien, die uns sicherlich positiv in Erinnerung bleiben.--------------------------------------------------------Ich hoffe, dass ihr an der "Mitreise" gefallen finden konntet. Ein bisschen mehr Bilder und (noch mehr) Text gibt es auf unserer Reiseberichtseite.Herzlichen Dank für's Mitlesen lgRuper ...

vom 1.5. - 12.5. in die Toskana?

Italien

rank48 hat geschrieben:Hallo Leutevielleicht fahre ich in dieser Zeit - 1.5. - 12.5. - von Hamburg aus in die Toskanan, wer weiß was über schöne Stellplätze und ruhige Tage?Hallo,wir fahren vom 08.5. bis 20.05. nach Italien.Unser Plan ist eine Rundfahrt, die in Südtirol anfängt, zum Gardasee führt, dann weiter in die Toskana bis nach Orbetello.Rückweg steht noch nicht fest. Entweder über Autobahn direkt nach Hause, wenn es uns in Orbetello zu gut gefällt, oder über Land, dann Pisa, Parma, wieder Gardasee, Kempten......Mal sehen, hängt auch vom Wetter ab.Ul ...

Praktisches Zubehör

Sonstiges zu Wohnmobilen

Hallo Dieter,Toll wenn es funktioniert,standen letztes Jahr in old Italy neben uns Vorführung seines neuen Liners. Hubstützen autom. nur hinten. Aufbautüre per Fernbedienung ....also Einstieg über Fahrerhaustüre. Jetzt weiss ich warum Italiener so laut sind :D Weiter in die Toskana Stellplatz mit vielen Bäumen beim Nachbarn dreht sich die autom. Satanlage den Wurm. Die manuelle die sich auch hoch u.runter bewegen lässt findet nach "langer Suche" das Heimatprogramm. Im Winter auf dem Alpenrundblick geht die autom. Einstieghilfe des Nachbarn nicht rein, der Plastiktritt vom Obelink :wink: Genug gescherzt alte Devise siehe auch neue Pannenstatistik ADAC PKW wo viele Kabel, Batterie und Anschlüsse dort viele Probleme.Mein Neuer hat jetzt auch mehr davon ich hoffe es hält.Gruà ...

Urlaub im Mai... Entscheidungsfindung... Hilfeee!!!

Sonstiges zu Wohnmobilen

Wir haben mal gemacht, Paris, dann Südfrankreich Mittelmeer mit Nizza, Cannes, usw. dann weiter in die Toskana. Ja nach Wetter und Lust. War eine nette Tour. oder Mosel, Bodensee, Venedig, Istrien, Budapest, Prag, Dresden und dann wieder nach hause. Wir machen immer möglichst eine Rundreise. Friedward ...

Reisebericht - Italien an Ostern 2013

Italien

Da ich den Bericht nicht mehr bearbeiten kann, hier einige Impressionen unserer Reise:ZugspitzeReschenAsissiToskanaStellplatz Pompei, mit ZitronenbaumZebrastreifen in PompeiHerkulaneum, FußbodenmosaikSaturniaTuffdorfSan Marino :flower ...

Wohnmobil mieten privat/gewerblich in München

Sonstiges zu Wohnmobilen

Hallo!OT: bitjaeger hat geschrieben:PS: Gerade die Reise mit WoMo hätte ich jetzt als Babyfreundlich eingeschätzt weil man quasi immer halten kann und einen gewissen Komfort hat. Wenn ich die Tour mit Auto mache ist das schon was anderesJa natürlich -> ABER!! Thomas, natürlich ist das mobile Reisen optimal für so kleine Zwergerl, hier im Forum bei "Familie" gibts reichlich Lesestoff hierzu: --> Link--> Link--> Link--> LinkIhr plant halt eine Riesenstrecke in doch sehr kurzer Zeit! :evil: Beispiel von uns: Wir fahren immer im Sommer mit einer anderen Familie nach Südfrankreich => ca. 1200 kmDie andere Familie im PKW (Passat), wir im WoMo.Bis Freiburg gehts miteinander, dann trennen wir uns, weil, ja weil die andere Familie mit uns "Schnecken" nicht mitfahren will.Die stellen den Tempomat auf Höchstgeschwindigkeit + 20 und sind nach genau einer Nacht morgens um 6 vor dem CP, wir fahren noch bis Lyon, schlafen, tuckern am nächsten Tag weiter und sind i.d.R. zwei Tage :!: nach unseren Freunden da.Pro Urlaub sind das - ketzerisch formuliert - 4 Tage die uns ´fehlen`! :eek: Ihr plant ca. 150 km täglich - jeden Tag - also heute, morgen und übermorgen wieder! 150 km sind im WoMo locker 2 Stunden. Klar schlafen die Kleinen viel, aber es geht eben wirklich unglaublich viel (zu viel?) Zeit fürs reine Fahren drauf.Ihr habt dann noch keinen SP / CP gesucht noch nicht gewickelt und seid noch nicht auf die Keile gefahren! :D Und wenn Ihr jetzt antwortet "der Weg ist das Ziel", dann kürzt das Ziel um die Hälfte ein!! Norditalien rund um die Toskana, Frankreich EINE Ecke, .... lernt das WoMo und das mobile Leben als Familie kennen und plant Euch nicht solchen Stress! :!: Keine :schlaumeier: Sprüche, only my 2 cents! :bia: Herzliche :D topolinoMatthia ...

Reisebericht - Italien an Ostern 2013

Italien

Am Freitag, 22.03.2013 starteten wir nachmittags um vier bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen gen Italien. Vorher wurde unser Großer noch für alle möglichen und unmöglichen Situationen gebrieft, da er das erste Mal allein so lange zu Hause bleiben durfte. Bei schönem Wetter und mit guter Laune rollten wir ohne irgendwelche Verkehrsstörungen dahin. Schon im Allgäu zeigten sich an schattigen Waldrändern die ersten Schneereste. Womöglich kamen wir doch noch zum 2. Wintercampingversuch? Wir peilen den Reschenpass an. Die Schneeberge am Straßenrand wachsen, aber das Wetter bleibt gut, die Laune auch. Als wir am Zugspitzblick hielten um auf die Zugspitze zu blicken, war es doch merklich abgekühlt. Unser Dicker kämpft sich tapfer den Pass hinauf und der Motor erreicht doch tatsächlich mal eine Temperatur über 60°. Inzwischen haben sich Wollsocken an meine Füße verirrt und auch meine Fleecedecke leistet mir gute Dienste (im Fußraum der Beifahrerseite gibt es keine Heizungsöffnung). Als wir in Reschen ankommen ist es bereits dunkel. Schnell fanden wir den Kirchturm. Der Parkplatz direkt dabei war leer und die Höhenbegrenzung offen. Da wir nur schlafen und nicht campen wollen schlugen wir hier unser Nachtlager auf. Der Wecker wurde auf 7 gestellt, da der Parkplatz ab 8 kostenpflichtig wurde, und wer weiß, vielleicht auch wieder höhenbeschränkt. Wir schliefen hervorragend und vor allem warm. Das Heizungsproblem scheint gelöst. Am nächsten morgen wachten wir schon um sechs Uhr auf (Mülllaster)!!! Die Stimmung um diese Uhrzeit ist schon was ganz besonderes. Der Temperaturanzeiger zeigte -3°. Dank der doch noch recht niedrigen Temperaturen konnten wir problemlos über das Eis zum Turm laufen. Die Webkamera funktioniert leider erst ab 8 Uhr, also kein Bild von uns Dreien. Wir fuhren dann erst mal ein Stück weiter, um dann auf einem Plätzchen mit herrlicher Bergsicht (die Sonne zeigte sich so langsam über den Gipfeln) ausgiebig zu frühstücken. Gut gestärkt machen wir uns auf den Weg nach Arco, um uns die Cascada de Varone anzusehen. Durch eine wunderschöne frühlingshafte Landschaft schaukelten wir gemütlich dahin. An den Kaskaden ausgestiegen … herrlich, 15 Grad, sofort wieder rein und T-Shirt an. Man will auf den Urlaubsbildern schließlich was hermachen. Die Kaskaden sind ganz schön teuer (5,50 €/Person) allerdings schon beeindruckend. Und später im Jahr ist der kleine botanische Garten dabei sicher auch schön. Anschließend hüpften wir nach Riva auf den Stellplatz hinter der Polizei (0,50 €/Std.). Blitzsauber und fast direkt am Hafen. Leider zog es sich langsam zu und die beeindruckende Kulisse wirkte eher bedrohlich. Aber Italien=Gelati, deshalb gab es nach dem Bummel durch die schönen Uferanlagen im Cafe Armani lecker Eis. Über Nacht zog leichter Regen auf.Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 7. Nachdem alle geduscht hatten, und das Wasser gewechselt war, ging es am östlichen Ufer des Gardasees weiter Richtung Süden. Es regnet zwar, aber man kann den Frühling durchaus erahnen. Nach Verona fuhren wir auf die 434. Mein lieber Mann. Mal schauen was zuerst auseinanderfliegt. Womo oder Rücken? Wir können vermelden, Ladungssicherung ist uns sehr gut gelungen, nur das Feuerzeug fuhr durch die Gegend. Weiter geht’s nach Chioggia. Die Landschaft erinnert langsam entfernt an Holland. Alles platt, von Kanälen durchzogen und überflutet. Nach der Umfahrung von gefühlten 70.000 Schlaglöchern und dem erfolgreichen Kampf gegen den böigen Seitenwind erreichten wir einen Parkplatz vor der Altstadt (0,75 €/Std) mit kostenlosem Bustransfer in die Stadt. Ist aber auch gut zu erlaufen, knapp 10 Minuten. Unsere Tochter wollte angesichts des Windes und der zu erwartenden alten Häuser lieber im Womo bleiben. Also schlenderten wir zu zweit gemütlich durch die Stadt, die auch klein Venedig genannt wird. Nach einer Stunde sind wir wieder gemütlich zurück. War ganz nett, aber extra hinzufahren lohnt sich unserer Meinung nach nicht. Das Wetter wird leider immer ungemütlicher auf der Fahrt nach Comacchio. Gegen Abend erreichten wir den Strellplatz Via Fattibello hinter Coop und kostenlos, direkt am Wasser, leider ziemlich laut.Am nächsten morgen schüttete es immer noch wie aus Kübeln, weshalb wir uns entschlossen, das Pferd quasi von hinten aufzuzäumen und auf direktem Weg nach Pompei zu fahren, und auf dem Rückweg, in der Hoffnung auf besseres Wetter, zurückzubummeln. Während wir hier auf der Straße 3bis ordentlich durchgerüttelt werden, kann ich doch links und rechts erkennen, dass die Obstbäume schon teilweise blühen. Kurz vor Perugia entdeckte ich Asissi auf der Karte. Da machen wir doch gleich einen ungeplanten Stopp. Auf dem Weg zur Stadt hoch entdeckten wir einen Wohnmobilparkplatzschild an einer Tiefgarage mit Höhenbeschränkung auf 2 m!!! Da fuhren wir doch sicherheitshalber lieber vorbei. Auf dem Parkplatz Porta Nuova sahen wir ein anderes Womo stehen und sind natürlich, ganz Herdentier auch draufgefahren. Ticket gezogen, draufgeschaut – Bustarif 72 €! Okay, jetzt stehen wir hier schon mal. Das lässt sich sicher (hoffentlich) noch klären. Jetzt geht es erst mal mit der Rolltreppe in die Altstadt von Asissi. Absolut sehenswert. Kein Touristennepp. Alles wunderbar normal und doch mit einem ganz besonderen Flair. Die Kirchen sind wunderschön und die Fresken beeindruckend. Nach 4 Stunden wurde es noch einmal spannend. Der Gang zum Kassenhäuschen stand an. 72 Euronen sagte der Automat. Dem freundlichen Mann in der Kasse konnten wir Gott sei Dank problemlos erklären, dass wir einen Camper haben, was die Parkgebühren auf freundliche 8 € reduzierte. In Anbetracht dessen, dass man in Asissi keinen Eintritt zahlen muss durchaus erträglich. Auf unserer Weiterreise nach Neapel fanden wir in Trevi einen schönen Stellplatz direkt oberhalb der wirklich sehenswerten alten Stadt. V+E dürfte mit etwas größeren Womo’s ziemlich tricky werden, aber dafür für einen wirklich schönen Stellplatz mit Blick auf die fußläufig entfernte Stadt kann man nicht schimpfen. Nach einer ruhigen Nacht wachten wir am nächsten Morgen in einer dichten Nebelwolke auf. Die Stadt gewann dadurch bei unserer Erkundungstour nochmal. Absolut empfehlenswert. Weiter ging’s zum Montecassino über Nebensträßchen. Wirklich schön. Leider gaben die Bremsen unserer Dicken unterwegs seltsame Geräusche von sich. Nicht schon wieder eine Autoreparatur im Urlaub!!! Wie es aussieht, sind die Bremsbeläge fest. Käääääääse. In der Hoffnung, dass sich die ganze Sache über Nacht in Luft auflöst, fahren wir mal zum Kloster hoch. Dort warf mein Mann einen Blick auf die Bremsen und rief beim ADAC an, nachdem alles ziemlich verrostet oder nur noch minimal vorhanden war. Wir richteten uns für die Nacht ein, fernab jeglichen Zivilisationslärms, dafür mit ziemlich intensivem Glockengeläut. (8 €/Nacht).Am nächsten Morgen besichtigten wir die Abtei, bevor der Abschlepper pünktlich kam. Huckepack ging’s den ganzen Buckel wieder runter. Da waren wir noch recht gut gelaunt. Im Laufe des Tages sank die Laune dann doch stetig, da das Ersatzteil nicht mehr hergestellt wird. Wenigstens schien die Sonne, so dass wir die 9 Stunden draußen irgendwie rumbrachten. Statt mit Blick auf die Ausgrabungsstätten wie geplant, nächtigten wir mit Blick auf Autowracks und Werkstatt.Tags darauf – Regen. Wir können wenigstens im Womo bleiben, denn es tut sich – nichts! Nach einer weiteren Runde durch Castrocielo – wirklich nicht sehenswert – gönnten wir uns den nächsten Espresso an der Autobahntanke. Gegen Nachmittag aktivierte Kay seinen italienischsprechenden Kollegen um nachzufragen, was und vor allem wann noch was passiert. Abends gegen 18.30 Uhr waren wir 700 € ärmer, dafür auf dem Weg nach Pompei. Doch davor hat der liebe Gott Neapel gesetzt. Gründonnerstag abends, alle wollen in die Kirche und wir mit unserem „kleinen“ Fahrzeug durch Neapels Innenstadt (laut unserem Navi). Yippiehhhh!!! Kurz vor 23 Uhr kamen wir geschafft aber glücklich am Stellplatz in Pompei an nachdem wir erst mal vorbeigefahren waren. Auf der zweiten Runde winkte uns der Besitzer und wir passierten das grüne Tor in der Häuserfront. Dahinter tat sich ein mediterraner Garten mit Zitronen- und Orangenbäumen auf.Am Karfreitag haben wir erst mal ausgeschlafen und uns dann gemütlich in die warme Sonne gesetzt. Bei 25 Grad lässt es sich aushalten, vor allem wenn die Nachrichten aus der Heimat von Schnee berichten. Nachmittags nahm der Bewegungsdrang dann doch wieder überhand und wir bummelten die 10 Minuten ins Zentrum. Der Dom ist wirklich sehenswert. Auf dem Rückweg shoppten wir noch einen schönen Büffelmorzarella, dann klang der Tag auch schon mit Bruschetta und Wein aus. Samstag, endlich, besuchten wir die Ausgrabungsstätten. Es ist einfach unvorstellbar, wenn man auf den Straßen zwischen den Häuserresten steht. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie heiß es an Pfingsten oder gar im Sommer ist, da so gut wie alles in der prallen Sonne liegt. Flugs war auch dieser Tag vorbei und wir schleppten uns mit letzter Kraft Richtung Stellplatz, der dankenswerter Weise nicht allzu weit entfernt ist. Dort schlief Lena recht bald ein. 6 Stunden Geschichte sind schon ganz schön anstrengend. Heute sah der Himmel nicht ganz so erfreulich aus, deshalb entschieden wir uns gegen den Vesuv und für Caserta. Parken in der Tiefgarage für 15 €/Tag, man kann auch übernachten (= 2 Tage) Das Schloss selber ist wunderschön. Vor allem die Decken, die alle mit wunderschönen Bildern verziert sind haben es uns angetan. Als wir in den Garten gingen waren wir froh, uns gegen den Vesuv entschieden zu haben, es regnete wieder mal in allen Variationen. Das ist aber nicht so schlimm, auch so boten die Brunnen und Fontänen einen beeindruckenden Anblick. Zurück am Stellplatz gönnten wir uns ein Fläschchen Wein und begaben uns auch bald zur Ruhe. Heute heißt es weiterziehen. Der Stellplatz kostete zwar 18 €/Nacht, wir haben es aber nicht bereut. Er liegt sehr zentral, ist sicher (abgeschlossen) und der Besitzer ist ein sehr freundlicher älterer Herr. Unser nächstes Ziel heißt Herkulaneum (Ercolaneo). Es lohnt sich definitiv. Wenn irgend möglich, stellt euer Auto auf der Straße ab, der Parkplatz direkt an den Ausgrabungen kostet 5 €/Std. Die Ausgrabungen selber haben mir besser gefallen wie die in Pompei. Die Stadt ist sehr kompakt gebaut und manche Häuser sind sogar noch mit den Dächern oder zumindest den Holzbalken erhalten. Außerdem gibt es sehr viele Fresken und Mosaiken zu bestaunen. Jetzt führt uns der Weg weiter nach Norden Richtung Saturnia. Unterwegs hielten wir irgendwo kurz vor Rom direkt am Meer in den Dünen. Sehr schön, sehr stürmisch, sehr nass, und starker Wellengang.Ausgeruht machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück weiter auf den Weg. Die Fahrt ist sehr abwechslungsreich. Mal regnet es stark, mal stärker, ab und an auch mal nur so. Als wir die Toskana erreichen, muss kurz vor uns ein Unwetter durchgezogen sein. Die Flüsse haben teilweise die doppelte Breite erreicht, in den Hügeln fließen wahre Sturzbäche über die Straße, es ist sehr surreal. Als wir uns Saturnia nähern, hat der Himmel gottseidank ein Einsehen mit uns. Von der Straße aus kann man die Schwefelquellen an der gegenüberliegenden Seite sehen. Kurz nach der Therme haben wir sie erreicht, es war sogar noch ein Parkplatz an der Straße frei. Es gibt etwa 10 Stück. Nach einem kurzen Mittagessen hält uns nichts mehr und wir stürzen uns in die Fluten. Es ist traumhaft. Nicht zu warm, nicht zu kalt, an den kleinen Wasserfällen von Becken zu Becken sind die Kieselsteine ganz rund geschliffen. Nach zwei Stunden sind wir froh, dass wir uns in unserem Womo den doch recht starken Schwefelgeruch abwaschen können. An diesem Tag fahren wir noch bis Torgiano, wo wir am Sportplatz schlafen und entsorgen können. Unterwegs durch die toskanische Hügellandschaft passieren wir die Tuffdörfer Sorano, Sovana und Pitigiano. Die sind sicher auch mal eine Reise wert. Tags darauf scheint die Sonne warm vom Himmel und wir nehmen die letzte Etappe Richtung San Marino in Angriff. Unterwegs AQUA ALTA – in unserem Bad!!! Durch das Geschüttel schlug wohl die Hängeaufbewahrung an den Duschhahn und das Wasser lief …. Während Kay unseren Dicken notdürftig halbwegs trockenlegte machten wir Mädels den obligatorischen Urlaubseinkauf. Weiter gings Richtung San Marino, irgendwie, über Straßen, die kein Wohnmobil je zuvor gesehen hat. Irgendwann tauschten wir dann Navi gegen den guten alten Straßenatlas (Neapel in Erinnerung) und kamen an. Vom P13, unmittelbar in der Nähe der Seilbahn Richtung centro storico, nahmen wir eben diese und schauten uns diese an. Es drängte sich uns sehr die Ähnlichkeit zum Monte Saint Michel auf, ein Touri-Laden am nächsten. Die Türme und die Lage sind jedoch allemal sehenswert. Wie sie von innen sind, werden wir uns später noch anschauen, da die Burgen um 17.12 Uhr schließen, die restlichen Läden und Restaurants um 19.00 Uhr, da dann die letzte Seilbahn geht. Nach Pizza und Wein wanderten wir fröhlich den Panoramaweg Richtung Womo und schliefen uns am nächsten Tag erst mal aus. Anschließend verbrachten wir den Tag mit weiteren Trocknungsaktionen, da Teppiche und Handtücher noch tropfnass sind und ein wenig Pflege der geplagten Knochen...Heute wollen wir uns die Türme von San Marino noch von innen anschauen. Es ist ziemlich nebelig, eine ganz andere Stimmung als vorgestern bei strahlendem Sonnenschein, das ideale Burgenwetter, war echt schön. Auf dem Rückweg aßen wir noch in der Hosteria da Lino, am Ende des Panoramawegs, unmittelbar vor der Seilbahnstation. Keine Touristenkneipe, wirklich lecker. Stellplatzmäßig ist San Marino wirklich lobenswert. Kostenlos in unmittelbarer Stadtnähe, großflächig, relativ eben, V+E, und einen schönen Ausblick in die Berge. Unser Urlaub neigt sich langsam dem Ende zu.Beim zweiten Anlauf zeigte sich Comacchio von seiner schöneren Seite. Wir bummelten abends durch die Gässchen und kauften noch die letzten wichtigen Sachen in Italien ein.Am nächsten Morgen starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück endgültig Richtung Heimat. Italien zeigte sich noch einmal von seiner schönsten Seite. In Meran waren es 22 Grad bei strahlendem Sonnenschein, an der Straße gab es schon den ersten Spargel. Als wir uns Österreich näherten zeigte sich langsam die harte Realität. Schnee am Straßenrand, Regen vom Himmel.Am Schwaltenweiher machten wir eine letzte Rast bevor wir am nächsten Morgen die letzten zwei Stunden in Angriff nahmen, um rechtzeitig zu Bruders Geburtstag wieder daheim zu sein.Unser Fazit: Italien ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Im Süden Klasse, im Norden noch recht kalt und regnerisch. Aber dafür gibt es Kleidung. Herkulaneum hat uns entschieden mehr fasziniert als Pompei. Die Toskana und Umbrien haben uns noch nicht zum letzten Mal gesehen. Die Leute sind um diese Jahreszeit noch freundlich und noch nicht durch Urlaubermassen strapaziert. Technisch gesehen werden wir uns für die nächste Fahrt ein neues Navi kaufen, dass nicht nur die schmalsten Straßen auswählt und der Kühlschrank wird durch einen ersetzt, den man auf Gas umstellen kann.Schön wars! ...

kaufen oder mieten????

Sonstiges zu Wohnmobilen

wesismanu hat geschrieben:in planung ist der hohe norden(schweden,norwegen)frankreich und vor allem italien!zeit würde ich sagen sommer drei wochen und oktober zwei wochen!!!!ostern und brückentage natürlich auch!!!!Hallo, eure Urlaubsziele decken sich z.T. mit denen, die wir auch haben und schon bereist haben.Norwegen - waren wir in jungen jahren mit einer org. Hüttenreise,1 Woche Ostnorwegen, dann Wechsel an den Loen, dann noch 2 Tage Oslo (18 Tage für 1000DM, nach USA unser schönster Urlaub). Und von den Hüttenorten Tagesausflüge (Roros, Geiranger, Gletscher), sowie Kanu/Wandertouren. Wäre eine Alternative zum Wohnmobil ansonsten, JA Norwegen mit einem Wohnmobil ist mit Sicherheit TOP! Schweden waren wir mit einem Mietwohnmobil UNBEDINGT empfehlenswert, weil man auf einer rundreise unbeschreiblich schöne Ecken kennenlernt.Italien, haben wir gemacht, dort aber Agriturismo in der Toskana, Tagesausflüge (Sienna, Gaiole, Florenz, San Gimignano, Arezzo), der Hof hatte 3 Wohnungen, Super Schwimmbad. War für die Kinder natürlich ideal bei Temp. um 35°C. Also, ich tendiere aufgrund der wenigen Nutzung, des erforderlichen PKW für den Alltag und der Flexibilität meiner Urlaubsgewohnheiten (Städteurlaub, Flugreise, Fahradurlaub, Wanderurlaub ...) zum MIETEN. Ich habe somit weder "Standkosten", muss mich nicht um TÜV, Unterbringung, Versicherungen kümmern. Ich habe in Schweden einige Mieter getroffen, die ähnlich argumentiert haben. Man zahlt ca. 120€/Tag, das war's. Kaution ist natürlich ein Punkt, sollte man Schäden verursachen, aber man hat eben keine Kosten, wenn das Auto nicht benötigt wird. Für mich bleibt ein Wohnmobil ein Spezialfahrzeug, was eben auch finanziellen Spielraum bedeutet, und gerade für Familien mit Kindern ändern sich die Ausgaben drastisch. Das hängt natürlich von der Einkommenssituation der einzelnen Familien ab, Alleinverdiener/Doppelverdiener, Mietwohnung/Hauskredit, sonstige kostenintensive Hobbies wie Musikschule/Fitnessstudio(s)/Reitunterricht/Golf, ....Nicht unterschätzen würde ich den Werteverfall für Fahrzeuge generell, sprich, wieviel Geld investiert ihr in ein Wohnmobil, wie lange wollt/könnt ihr ein Modell fahren (5 Jahre, 10jahre, länger).Ich vermute, ein Wohnmobil benötigt viel mehr "Vorarbeit" über Modell, Aufteilung als ein normaler PKW. Beim Mieten wäre das ja nicht so schlimm, wenn es nicht 100% passt.Wenn ich aber z.B. Verwandtschaft/Freunde über Deutschland/Europa verteilt hätte, die ich besuchen möchte, ja dann ... So wäge ich ab, bin ich der Typ, wirklich IMMER im Wohnmobil zu urlauben? Und nein, ich bin kein Pauschaltourist, fliege nicht in die Bettenburgen dieser Welt :)Du frugst nach "Kaufen oder Mieten", das Forum wird natürlich überwiegend von Wohnmobilbesitzern frequentiert. Ich hoffe daher, meine Argumentation aus Sicht eines "Interessierten Miters" ist nachvollziehbar.Die Enstscheidung trefft ihr ohnehin selber, die nimmt keiner ab.Schöne Reisenel6 ...

Atlantiktour: Normandie, Bretagne usw. - Wer hat Tipps?

Frankreich

al hat geschrieben:via dunkerque komme ich jedes mal ins gelobte land.gravelines (schönes festungswerk, der carrefour am ortsausgang nach oye-plage hat auch sonntagmorgen geöffnet), calais (allein schon um fähren zu gucken, einzukaufen und volltanken bei auchan), equihen-plage (mit stromanschluss und im ort die beste patisserie, die ich kenne), st.vallery-sur-somme (schöne altstadt, aber am WE sehr voll), die haute normandie mit städtchen wie an der perlenschnur (le treport, oben auf dem plateau stehen und mit dem aufzug in die stadt, und nebenan in criel-plage ein freier platz, fécamp mit seiner distillerie). nee ich komm ins schwärmen... da war ich doch erst dieses jahr... die gesamte cote fleurie, die manche, mont st. michel und die anschliessende bucht bis nach cancale, das cap frehel.etc etc. etc.Guten Morgen,ich nutze mal einen vorhandenen Thread und hoffe, ihr könnt mir etwas Hilfestellung geben:Wir besitzen KEIN Wohnmobil, sind berufstätig und auf die Ferienzeit (Sachsen, also eher Juli/Anfang August) angewiesen.Nachdem wir 2010 eine Rundreise durch Südschweden gemacht haben, standen danach wieder Ferienwohnung-Urlaube am Bodensee, Toskana, dieses Jahr Wanderurlaub Südtirol auf der Liste. Wir tragen uns schon längere zeit mit der Idee, auch mal so richtig nach Frankreich zu fahren. Das wäre aber erst für 2014 konkret, und ich hätte da folgende Fragen/Eckdaten:- Mietmobil (da habe ich einen vertrauenswürdigen Vermieter hier bei uns im Ort)- leider nur max. 3 Wochen Zeit, Anmietung Hochsaison Sa,- Paris auslassen- Anreise von Dresden, also schon mal 2 Tage (Hin/Rück) wegfallen, blieben also eff. 17 Tage in France.- Rundreisecharakter mit Tagesetappen von ca. 200 - 300km (außer Anreise), - Sprachkenntnisse nicht vorhanden, d.h. unser Sohn hat Schulkenntnisse- Meer/Bademöglichkeiten wünschenswert ...Meine Fragen wären:1. Kann man ähnlich Schweden einfach losfahren und findet CP/SP ode rmuss man vorreservieren ?2. Wäre eine Grobroute Anreise über Norden, 1.Stop Belgien (wenn ja, wo?) dann Atlantikküste/Normandie, und gemächlich an de rKüste dann durchs Land Richtung Strasbourg, Rückreise dann über BW/ eine gute Option?3. Falls 2. = JA, was wären denn die "Musst-du-gesehen-haben".PrioritätUns geht es um ein "Reinschnuppern", gerne auch touristisch weniger frequentierte Ecken, Erholung, d.h. auch mal 2-3 ÜN an einem Ort.Ich weiß, es gibt sehr viele Reiseberichte, aktuell ein 9-Tage-Tripp Normandie, der mir sehr gut gefällt. Es wäre trotzdem Super, wenn die Frankreich-Kenner uns bestärken oder auch sagen: Lasst es sein, das funktioniert so nicht, weil ...Euch allen allzeit Gute Fahrt.el6 ...

Ostern 2013 - einfach zu kalt!

Sonstiges zu Wohnmobilen

Hallo,wir waren in der deutschen Toskana. Am Sonntag hat es noch geschneit und am Montagmittag konnte man in Bad Dürkheim vorm Womo ein Glas Wein geniessen, mit Sonne und für die Fotos sogar im T-Shirt!Eigentlich wollten wir die ganze Woche weg bleiben sind dann aber doch gestern schon nach Hause gefahren! Solangsam könnte der Frühling aber kommen!!!Bern ...
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