| Aretousa: "Kochen im Womo"
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Wir haben einen winzigen, nur über Strom betreibbaren, backofen von Moulinex seit Jahren dabei. Auf der Fähre nach Griechenland backen wir damit morgens die Brötchen auf und runherum schnuppern die andern Wohnmobilbesatzungen, mittags gibt es dann schon mal Lasagne oder andere Nudelaufläufe für die ich dann die Soßen bei der langen Wartezeit auf die Ankunft der Fähre im Hafen zubereite. Abends dörfen es dann schon mal Pizzabrötchen sein. Auf Stellplätzen mit Strom oder den eher selte angefahrenen Campingplätzen gibt es so tolle Sachen wie Backofenkartoffeln, gebackener Camembert etc.. Seit 2 Jahren haben wir nun Solar auf dem Dach und da kann ich den backofen auch ohne externe Stromzufuhr nutzen. Nicht für endlos lange Zeit- also für einen 50 Minuten backenden Kuchen oder Brot würde es wohl nicht reichen- aber verschiedene Snacks und wiederum die Aufbackbrötchen werden sehr gut und schnell fertig. Ich möchte ihn auch nicht mehr missen. Da er schon etwa 15 Jahre alt ist gucke ich mich gelegentlich nach einem neuen Exemplar um, aber die Modelle die mir gefallen verbrauchen alle zu viel Strom. Der den wir jetzt haben - wenn ich mich nicht irre- 800 Watt. Ach ja - und Kartoffeln gibt es bei uns immer in allen möglichen Variationen. Dauern doch auch nicht länger als Nudeln und schmecken zu gegrilltem einfach super. Und ein Eimerchen voll habe ich incl. Zwiebeln und Knoblauch immer im Wohnmobil. In anderen ändern finde ich oft nicht die die mir wirklich gut schmecken.
Ein Lieblingsrezept z. B.
Kartoffeln schälen und in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden
In relativ viel Fett mehr frittieren als braten.
Wenn sie fast gar sind überschüssiges Fett abgießen,
Zwiebelwürfel und Knoblauch zugeben und mit Salz und Herbes de Provence würzen.
Als Abwandlung können auch noch getrocknete Tomaten, und kleingeschnittene Oliven oder auch Zucchiniwürfel und Schinkenwürfel dazugegeben werden.
Ein paar Minuten weitergaren - fertig.
Kartoffeln schäle ich prinzipiell vor dem Wohnmobil sitzend- wie auch den Spargel zur Zeit- da empfinde ich es nicht als Arbeit.
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| Anzeige: "Kochen im Womo"
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| schlabuster-1: "Kochen im Womo"
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Wir nehmen auch vakuumverpacktes Fleisch zum Grillen mit dazu vakuumverpackte Wurst für die Brotzeit am Abend. Pasta mit verschiedenen Soßen und Pesto sowieso. (Zum Kochen ist übrigens eine große elektrische Pfanne Gold wert) Zutaten fürn Salat kaufen wir frisch vor Ort. Im Süden wird Rotwein vor Ort gekauft im Norden in sämtlichen Ecken gebunkert :)
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| Fritzinator: "Kochen im Womo"
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Obacht mit den Getränken - als erfahrender Norwegenreisender kann ich nur dringend dazu abraten, mehr als die erlaubten Mengen alkoholischer Getränke mitzunehmen (und das sind z.B. 2 Liter Bier pro Person über 18 Jahre). Es wird gleich nach Ankunft der Fähren streng kontrolliert und die Bußgelder sind heftig.
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| Nette: "Kochen im Womo"
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Alkohol werden wir garantiert nicht mehr mitnehmen als erlaubt. Erstens geh ich ja nicht zum s..... in Urlaub und zweitens hab ich wirklich kein Bock auf Ärger. Und da wir mit der Kystlink fahren, die ja eigentlich LKWs befördert, ist die Gefahr einer Kontrolle groß.
Eingeschweisste Wurst und Fleisch nehmen wir auf jeden Fall mit.
Danke mal allen für die Tipps,
Grüße
Annette
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| canter: "Kochen im Womo"
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Hallo,
hier kannst du nachlesen was ihr Mitnehmen dürft:
--> Link
Alle Infos findest du unter dem Button "Deutsch".
Sonst nehmen wir oft und gerne Tütensuppen ( gibt es ja auch ohne Glutamat und Geschmacksverstärker ) sowie Gläschen für unseren kleinen mit, falls der große Hunger beim kleinen überraschend kommt.
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| Gast: "Kochen im Womo"
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:D :D :D
Es gibt wohl kaum einen Norweger, der von seinem Auslandsaufenthalt nicht zu viel Alkohol mitnimmt.
Ist natürlich immer mit einem gewissen Risiko verbunden, aber bei den norwegischen Preisen nimmt man schon einiges Risiko in kauf.
Für die, die über Svinesund nach N einreisen, gibt es einen nützlichen SMS-service. Sende "toll" an die nr. 2002. Nach einigen Minuten bekommt man eine Zollwarnung.
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| Nette: "Kochen im Womo"
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Andreas, das ist ja dann was anderes! Die zehren davon ja auch nicht 2 Wochen sondern vermutlich viel länger! :D
Mein Mann trinkt ab und zu gerne ein Hefe, aber sonst sind wir nicht soooo süffig unterwegs. Ich trink so gut wie gar keinen Alkohol, also das Problem werden wir nicht haben.
Kann übrigens auch nicht verstehen, dass es Touristen gibt, die das einfach nicht einsehen dass es Grenzen gibt. Viele gehen als Gast in ein Land und benehmen sich aber so als ob es ihnen gehört.
Grüße
Annette
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| Gast: "Kochen im Womo"
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Naja, die geringe Alkohol-Einfuhrrate trägt schon, ehrlich gesagt, auch dazu bei, daß wir die skandinavischen Ländern bisher noch nicht bereist haben.
Mein Mann kann es sich aus beruflichen Gründen einfach nicht leisten, ein Zollvergehen an der Backe zu haben, dann ist er für immer seinen Job und seine Zulassung los und - ohne unser Weinchen am Abend ist der Urlaub auch nicht mal halb so schön, da kann es noch soviel "Landschaft" geben (und ihr uns "Trinker" schimpfen).
Schade, aber da hoffen wir dann doch mal auf die "europäische" Sache, will heißen, auf eine Vereinheitlichung diverser Bestimmungen im vereinten Europa - und reisen bis dahin in den von uns schon aus Wettergründen in den favorisierten Süden ...
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| Gast: "Kochen im Womo"
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[quote="lira"]Naja, die geringe Alkohol-Einfuhrrate trägt schon, ehrlich gesagt, auch dazu bei, daß wir die skandinavischen Ländern bisher noch nicht bereist haben. quote]
schweden, dänemark und Finnland gehören auch zu Skandinavien. In diese Länder kann man mehr Alkohol mitbringen, als man trinken kann. Ist jetzt eben alles EU.
Bei Norwegen sieht das anders aus. N ist nur durch den sogenannten EØS-Vertrag angegliedert und hält durch restriktive Alkoholpolitik dem moralischen Verfall stand :D
Nicht nur was die Alkoholpolitik angeht ist N ein "Andersland", das seine Bewohner und Gäste an der kurzen Leine hält. Aber das ist eine laaaange Geschichte, die hier nicht herpasst.
Wer mit ein par Litern Alkohol zuviel erwischt wird, verliert daduch auch nicht gleich den Job, Lira.
Das Vergehen wird Bussgeldmässig geandet und erscheint in keiner Verbrecherkartei. Allerdinngs kann einem soetwas die Reisekasse auf den Nullpunkt bringen.
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| womokiste: "Kochen im Womo"
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| Andreas fs hat folgendes geschrieben:: | :D :D :D
.....
Für die, die über Svinesund nach N einreisen, gibt es einen nützlichen SMS-service. Sende "toll" an die nr. 2002. Nach einigen Minuten bekommt man eine Zollwarnung. |
..... kommt dann der Zoll und wartet auf den SMS-Absender ??? :D
Sorry, das war OT.....
Wir fahren am nächsten Sonntag nach Norwegen. Ich höre immer "bunkern".... In einer Womokiste hält sich das alles in Grenzen. Wir werden ein wenig Wein dabei haben, den kühlschrank mit diversen Lebensmitteln und unser Gefrierfach mit Fleisch vollpacken. Und ansonsten: Mamelade, Kaffee, ein wenig Vollkornbrot und dann wird´s eng ;-).
Rentierfleisch haben wir öfters gekauft. Das tiefgefrorene ist ok. Anbraten, würzen und Creme fraiche dazu. Dazu noch Reis. Lecker.
Dann haben wir oft div. Tüten von Maggi/Knorr für die unterschiedlichen Gerichte dabei. Frische Zutaten wie Paprika, Möhren etc, und Fleisch/Gehacktes gibt´s fast überall. Dann Reis, Kartoffeln und/oder Nudeln, ein wenig "verfeinern" und fertig.
In diesem Sinne grüßt Franz Peter
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| silo: "Kochen im Womo"
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... und wenns im Womo gut gekocht/gebrutzelt/gegart/gegrillt ist,
so wollen wir uns ganz bequem zurücklehnen und einfach nur noch geniessen:
--> Link
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