Schlechte Erfahrung von Bekannten
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| KlausGibisch: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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mag ja sein, dass man manchmal zuviel des Guten dabei hat.
Aber das kann und muss und sollte jeder selber entscheiden können.
Es kann doch nciht angehen, dass meine Entscheidung etwas mitzunehmen oder nicht davon abhänging sein muss, dass ich damit gewissen Gesindel einen Freibrief erteile sich an fremden Eingentum zu vergreifen.
Und wenn die Sache noch so schön in der "Auslage" sind, sind es immer noch nicht meine!
Was für ein Rechtsverständnis ist es denn das...
Schöne, arme Welt!
Gruß
Klaus
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| Anzeige: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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| Roman: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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Ich denke auch, dass dies der falsche Ansatz ist.
Was ich glaube dabei haben zu müssen, möchte ich auch mitnehmen.
Vor allem wo fängt Luxus an und wo hört spartanisch reisen auf. Als uns in der bretagne vor über 20 Jahren der Pkw auf dem Campingplatz aufgebrochen wurde waren fast alle Klamotten weg, sonst nichts.
Ist das dann schon Luxus :D
Gruß
Roman
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| mewoblau: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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Hallo,
kann das Gefühl gut nachvollziehen. Ist uns 1999 auch schon einmal passiert. Auch in Spanien. In Figueres in einer Hauptverkehrsstraße. Als wir zum Womo zurückkamen war das hintere fenster geöffnet. Beim Hereinschauen konnte man die Beine eines Diebes sehen. Ein Aufschrei und die Tür des Aufbaus landete auf dem Gehweg. Erst sprang eine Gestalt heraus und die zweite haben wir dann mit drei Erwachsenen völlig unüberlegt - jedoch total wütend - festgehalten. Es kamen Spanier vorbei und die haben die Diebe so richtig vermöbelt. Sie haben denen so richtig frustgeladen "eins auf die Fresse gehauen". Wir wollten gerade zum Handy im Rucksack greifen, da war auch schon die Policia da. Der "Dieb" wurde in Handschellen gelegt - die Spanier waren natürlich sofort verschwunden - und abtransportiert. Unsere Aussage war sehr erwünscht und dann wurden uns auch noch Wiedererkennungsfotos vorgelegt. Wir hatten schon den Eindruck, dass die Polizei sehr daran interessiert war, die Untätr dingfest zu machen.
Unser Glück war: Zum einen waren die Diebe gerade erst eingestiegen und sie sind von uns völlig überumpelt worden, konnten also ihre scharfen Messer nicht mehr einsetzen. Als wir wieder klar denken konnten, wurden wir uns bewusst, wie irre unser Verhalten - die Diebe festzuhalten - war.
Das Verfahren ist auch dann nicht im Sande verlaufen: Nach einigen Monaten mussten wir in Deutschland zum Gericht, weil ein Amtshilfeersuchen aus Spanien gekommen war. Die Richter waren beeindruckt: mit königlichem Siegel! Der eine Täter wurde für nicht unerhebliche Zeit festgesetzt. Zumeist handelt es sich nämlich um organisierte Banden, die garantiert nicht aus Spanien stammen! Daher ist der Frust der Spanier auch gut zu verstehen.
Das Gefühl in diesem Womo war nach der Tat sehr bedrückend. Nur alleine der Gedanke, dass sich Fremde darin aufgehalten haben ist äußerst unangenehm. Doch hatten wir auch da wieder Glück, denn das war die letze Fahrt mit diesem Mobil und es wurde direkt nach diesem Urlaub gegen ein Neues ausgetauscht.
Seitdem ist eine Alarmanlage Pflicht, denn sie schreckt zumindest Gelegenheitsdiebe ab. Und nach wie vor nehmen wir alle Wertgegenstände in Rucksäcken mit. Einbruchsversuche hat es auch danach in den Jahren bis jetzt noch gegeben - in frankreich, Deutschland, Spanien und sogar Skandinavien. Sicher ist man nirgends! Auch in keinem deutschen Hotel gehobener Klasse oder selbst zuhause.
Doch darf man sich auch nicht ständig Angst machen lassen denke ich. Sogar der Tod könnte jeden Moment eintreffen und das hindert mich nicht am Leben!
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| achimHH: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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| mewoblau hat folgendes geschrieben:: |
Sicher ist man nirgends! Auch in keinem deutschen Hotel gehobener Klasse oder selbst zuhause.
Doch darf man sich auch nicht ständig Angst machen lassen denke ich. Sogar der Tod könnte jeden Moment eintreffen und das hindert mich nicht am Leben! |
so sehe ich es auch.
solche negativen Erlebnisse,
die kann man überall haben.
gruss achim
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| Freddy123: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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deine grammatik ist ja ganz übel. da wird einem ja übel beim lesen.
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| Freddy123: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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ich kann nur immer sagen. die beste Alarmanlage ist ein großer hund (natürlich nur wenn es nicht zu warm ist). wir lassen die fenster offen (da kommen fenstergitter rein). natürlich stellen wir uns in den schatten und wasser steht im mobil. dann haben wir uns einen großen aufkleber anfertigen lassen, auf welchem in französisch, spanisch, italienisch, portugisch, arabisch uns polnisch
steht "achtung extrem gefährlicher, bissiger und scharfer hund (schwarzer russischer terrier)". uns wurde das mobil noch nie aufgebrochen.
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| pulverher: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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| Freddy123 hat folgendes geschrieben:: | | deine grammatik ist ja ganz übel. da wird einem ja übel beim lesen. |
Aber selbst mit der Groß-und Kleinschreibung auf Kriegsfuß stehen.... :D
Wer war eigentlich gemeint?
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| Gast: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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Dieser Satz von mewoblau hat mir zu denken gegeben.
"Einbruchsversuche hat es auch danach in den Jahren bis jetzt noch gegeben - in frankreich, Deutschland, Spanien und sogar Skandinavien."
Manche scheinen das Übel regelrecht anzuziehen.
Hatten wir in den vergangenen 11 Jahren nur Glück, dass uns sowas GsD noch nie passierte oder stehen wir einfach nicht an solchen Stellen?
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| pulverher: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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| Rider hat folgendes geschrieben:: | Dieser Satz von mewoblau hat mir zu denken gegeben.
"Einbruchsversuche hat es auch danach in den Jahren bis jetzt noch gegeben - in frankreich, Deutschland, Spanien und sogar Skandinavien."
Manche scheinen das Übel regelrecht anzuziehen.
Hatten wir in den vergangenen 11 Jahren nur Glück, dass uns sowas GsD noch nie passierte oder stehen wir einfach nicht an solchen Stellen? |
Ihr hattet Glück....
Nach Spanien fahre ich nicht mehr, seit sie mir da das Fahrzeug an einem Tag z w e i mal aufgebrochen hatten.
Erst auf einem Parkplatz und dann im Hof der Polizeidienststelle, wo wir den einbruch meldeten.
Wenn man da schon nicht sicher ist, wo dann???
Wie frech kann man eigentlich sein :?: :x
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| achimHH: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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Hallo Rider.
Ihr hattet wirklich Glück !
In südfrankreich, Spanien, überall dort wo viele Wohnmobile zu finden sind, ist die Chance eben sehr groß.
Wenn die "bösen Buben" erstmal spitz bekommen haben,
wie einfach es ist, so ein Wohnmobil zu öffnen......
@pulverher
auf dem Hof der Polizeidienststelle :eek:
Das ist allerdings besonders frech!
gruss achim
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| JoG: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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WoW hätte ich jetzt nicht gedacht, dass Euch auch so viel übles wiederfahren ist!
>Ist schon traurig, wie es abgeht. ICh persönlich werde, wenn ich Spanien aufsuche, nur auf CP fahren und möglichst an einem Stück durch südfrankreich fahren.
Danke Euch
Grüße Jörg :roll:
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| pulverher: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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| JoG hat folgendes geschrieben:: | WoW hätte ich jetzt nicht gedacht, dass Euch auch so viel übles wiederfahren ist!
>Ist schon traurig, wie es abgeht. ICh persönlich werde, wenn ich Spanien aufsuche, nur auf CP fahren und möglichst an einem Stück durch südfrankreich fahren.
Danke Euch
Grüße Jörg :roll: |
Ein französischer Kollege gab mir für die Fahrt in den Süden duch südfrankreich einen guten Tipp - wenn es denn hilft.
Zum Rasten sollte man die Autobahn verlassen, und dann wieder in Richtung Norden auffahren, bis zu einem Rasthof, da die meisten Ganoven sich wohl denken, daß wer vom Urlaub zurückkommt, nicht mehr so beklauenswert ist.....
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| Gast: "Schlechte Erfahrung von Bekannten"
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Zur "Verschlimmerung":
Bei uns nahe dem Rasthof Feucht auf der Autobahn münchen-nürnberg wurde vor ein paar Jahren ein Wohnmobil mit getöteten Insassen aufgefunden.
Der/Die Täter sind bis jetzt flüchtig ...
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