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Südfrankreich im Juni 2007
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Bis wir nach Bussana kommen, dort finden wir an einer schmalen Straße zwischen Häuser und Strand einen stellplatz. Nur etwa 6mtr von der schäumenden Brandung entfernt. Klasse!
Wir stehen kaum, da hört auch der Regen schon auf.
Langsam wird es schwül und so setzen wir uns auch hier vor unser Wohnmobil und genießen diesen Sonntagnachmittag.
Allerdings erwarten wir eigentlich jeden Moment, dass jemand kommt und uns verjagt.
Der Strand, bei unserer Ankunft noch fast menschenleer, füllt sich mit Zunahme des besseren Wetter schnell wieder.
Es sind fast ausschließlich einheimische Familien mit Kindern. Einige Männer angeln, kinder spielen laut kreischend, Frauen debattieren Gestenreich und einige springen auch in die Fluten.
Schon allein daran merken wir dass wir nun in Italien sind.
Irgend wann wir es ruhiger, und wir haben den Strand für uns allein.
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Montag 18.06.
Wir wurden nicht fort geschickt. Kaum jemand nahm Notiz von uns.
Auch die Nacht verlief ohne Probleme, nur an das starke Meeresrauschen musste man sich kurze Zeit gewöhnen.
Heute gegen 8.30Uhr kam dann ein Gemeindearbeiter und machte uns klar, dass das Parken hier nicht gestattet ist.
Aber da waren wir sowieso schon am aufbrechen.
Wir fahren noch ein Stück an der Küste entlang, die so genannte "Via Aurelia" und sind wieder einmal froh, dass wir hier nicht Urlaub machen müssen.
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Bei Pietra wechseln wir dann auf die Autobahn.
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Mit Pausen fahren wir über Österreich durch bis nach Deutschland.
In Österreich nehmen wir die alte Brennerbundesstraße und sparen uns so die GoBox-Maut.
Über Zirl erreichen wir gegen 19.ooUhr den stellplatz in Garmisch-Partenkirchen an der Wankbahn. Der Platz ist fast voll belegt, dicht drängeln sich hier die Wohnmobile, obwohl rund herum jede Menge Parkraum frei ist. Das gefällt uns nicht.
Wir fahren noch ein Stück auf der Autobahn Richtung münchen und biegen dann in Richtung Starnbergersee ab.
Etwa um 20.ooUhr finden wir bei Seeshaupt auf einem Wanderparkplatz unseren Übernachtungsplatz.
Die Parkgebühren hier sind nicht ganz eindeutig. Am Parkautomat gibt es als Auswahl motorrad 1,50€, PKW 2,50€ und Omnibus 4x PKW, jeweils für 24 Stunden.
Wir lösen einen Parkschein für PKW, und haben eine ruhige Nacht.
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Dienstag 19.06.
In Seeshaupt stellen wir unser Wohnmobil auf einen gebührenpflichtigen Parkplatz (8.oo-18.ooUhr 2,00€) und starten, bei herrlichem Sommerwetter, mit dem roller eine Tour rund um den See.
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Starnbergersee...
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Gegen 15.ooUhr sind wir wieder an unserem Wohnmobil und starten Richtung Bayreuth.
Für die Nacht wollten wir auf den stellplatz in Goldkronach nahe Bayreuth. Doch unser Plan endete kurz hinter münchen auf der A9. Über eine Stunde Stau.
Unseren kostenlosen Übernachtungsplatz finden wir dann in Greding im Altmühltal am Schwimmbad.
Mittwoch 20.06.
Nach einem ausgedehnten Frühstück geht es dann doch noch nach Goldkronach.
Dort kommen wir gegen 14.ooUhr an. Zunächst fahren wir an die V/E Stadtion.
Den Rest des Tages verbringen dann wir mit Radfahren, Lesen und Faulenzen. Abends wird gegrillt.
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Donnerstag 21.06.
Zum ersten Mal in diesem Urlaub ist unser Wecker in Einsatz.
Er weckt uns um 6.3oUhr, denn wir haben heute um 8.ooUhr einen Termin beim Hersteller unseres Wohnmobils in Bayreuth.
Zwei Tage sind für den Aufenthalt in der Werkstatt vorgesehen.
Wieder Tage die wir von unserem sowieso schon knappen Urlaub opfern müssen. Alles sehr ärgerlich.
Wieder einmal sind diverse Mängel zu beseitigen. Meist Kleinigkeiten, doch auch eine, für uns jedenfalls, mittlere Katastrophe.
In den Regentagen am Anfang unserer südfrankreich Reise hatten wir im Frontscheibenbereich, vorne rechts, eindringende feuchtigkeit festgestellt.
Ein in diesen Bereich abgelegter Schwamm, war ständig triefnass.
Nach den dann folgenden heißen Tagen des Urlaubs hatten wir schon die Befürchtung, dass wir dem Hersteller die Undichtigkeit beim heutigen Werkstatt Termin nicht mehr nachweisen könnten.
Doch wir haben Glück. Naja…
Das Wetter hat sich über Nacht verschlechtert. Gestern noch Hochsommerlich, heute morgen dann strömender Regen und so geht es nach Bayreuth in die Werkstatt.
Dort angekommen ist der Schwamm wieder nass und somit können wir dem Werkstattmeister die Undichtigkeit nachweisen.
Später stellt sich dann eine fehlerhafte Verklebung der Frontmaske als Ursache der Undichtigkeit heraus.
Zu den sonstigen vorhandenen Mängeln erwähne ich außerdem noch gegenüber dem Werkstattmeister, dass die Abrollgeräusche des Fahrzeuges in den letzten Tagen lauter geworden sind.
Er erzählt mir etwas von „das kommt schon mal vor“ sowie von „Sägezahnbildung“ und „zu hoher luftdruck“ und ich höre mir das mit Interesse an und denke: „Schei…, musste wohl erstmal damit leben“.
Nachdem alle Mängel erfasst sind räumen wir noch einige notwendigen Sachen in das für die Dauer unseres Aufenthaltes in Bayreuth erhaltene Ersatzfahrzeug um.
Dann beginnen die 2 unerfreulichsten Tage unseres Urlaubs.
Den Rest des heutigen Tages verbringen wir dann auf dem Werksgelände in Bayreuth. Das ist alles andere als lustig.
Gegen 17.ooUhr erhalten wir dann unser Wohnmobil wenigstens für die Übernachtung zurück.
Freitag 22.06.
Wieder ist frühes Aufstehen angesagt, denn wir müssen unser Fahrzeug schon um 6.3oUhr wieder an die Werkstatt übergeben.
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Ersatzfahrzeug in die Stadt und kaufen einigen Sachen für das bevorstehende Wochenende ein.
Gegen 10.ooUhr sind wir wieder auf dem Werksgelände und wieder ist warten angesagt.
Dann, so gegen 13.ooUhr, wird es lebendiger hier auf dem Werksgelände.
Es kommen einige Wohnmobil Eigner die ihr Fahrzeug ebenfalls hier zur Reparatur haben und es nun wieder abholen wollen. Es ergibt sich das eine oder andere interessante Gespräch, so nach dem Motto, „Na, was haben Sie denn für Probleme“ oder „auch ein Geschädigter?“
Man glaubt die Geschichten die man hier hört teilweise kaum.
Doch alle sind scheinbar erst einmal froh, dass sie ihr Fahrzeug wieder in Empfang nehmen können. Und jeder will nur schnell wieder weg von hier, und hofft dass man nicht wieder kommen muss.
Uns geht es ja genau so, doch von unserem Fahrzeug ist leider noch nichts zu sehen.
Dann gegen 15.ooUhr wird unser Wohnmobil aus der Werkhalle gefahren.
Es beginnen einige Probefahrten durch den Werkstattmeister, einige Klappergeräusche die beseitigt werden sollten, sind scheinbar noch vorhanden, denn unser Fahrzeug wird wieder in die Halle gefahren.
Wir warten weiter, zusammen mit den anderen Wohnmobil Eignern, denn der Werkstattmeister kann sich nun mal nicht zerreißen.
Nach und nach kommt aber jeder dran.
Alle beanstandeten Punkte geht der Meister mit den Eigner durch und erklärt wie Abhilfe geschaffen worden ist, oder auch nicht.
Gegen 16.ooUhr nehmen auch wir unser Wohnmobil wieder in Empfang.
Alles wurde ordentlich erledigt, teilweise sogar Sachen, die wir gar nicht reklamiert hatten.
Eigentlich müssten wir nun zufrieden sein. Eigentlich.
Jetzt wollen aber wir erst einmal weg von hier.
Zunächst beseitigen wir grob das Durcheinander, das in unserem Fahrzeug während der Reparatur entstanden ist, und räumen dann noch Sachen aus dem Ersatzfahrzeug in unser Wohnmobil.
Die Nacht wollen wir nochmals in Goldkronach verbringen, also machen wir uns gegen 17.ooUhr dort hin auf den Weg.
Unterwegs bemerke ich nochmals deutlich, wohl auch durch den Vergleich mit dem zuvor gefahrenen Ersatzfahrzeug, dass die Laufgeräusche unseres Wohnmobils doch um einiges lauter geworden sind.
Nachdem nun auch noch Regen einsetzt, und ich dadurch aber keine Geräusch Veränderung wahrnehmen kann, tippe ich auf Radlagerschaden.
In Goldkronach angekommen, überlegen wir ob wir die Geräusche ignorieren sollen, um dann die Sache später zu hause bei unserer Fiat Werkstatt abklären zu lassen. Das sind dann aber immerhin noch 700km.
Wir entschließen uns dann aber, den ADAC zu rufen, wozu ist man schließlich Mitglied.
30 Minuten später ist ein sehr netter Pannenhelfer vor Ort. Nachdem er das Fahrzeug zunächst links Vorne angehoben und das Rad mit der Hand durchgedreht hat, ist die Sache klar. Das radlager ist total hin. An der rechten Seite ebenso. Na Mahlzeit.
Eigentlich. (s. oben)
Warum der Werkstattmeister bei den Probefahrten nichts gemerkt hat, obwohl er diese Art Fahrzeuge jeden Tag fährt, bleibt auch für den ADAC Pannenhelfer ein Rätsel.
Der ADAC Mann nennt uns dann noch die nächstliegende Fiat Werkstatt, macht uns aber keine Hoffnung, dass dort radlager vorrätig sein könnten. Na dann Prost.
Den Abend verbringen wir, da es wieder regnet, mit Fernsehen.
Samstag 23.06.
Gegen 9.ooUhr erreichen wir die etwa 12km entfernte Fiat Werkstatt.
Ein Notdienst ist vorhanden.
Es stellt sich heraus, dass 1 radlager vorrätig ist. Der Meister meint, dass zwar tatsächlich beide radlager defekt wären, dass das rechte radlager aber noch ohne weiteres die restlichen 700km nach Hause durchhält.
Also lassen wir das linke radlager austauschen. Natürlich auf garantie.
Gegen 13.ooUhr können wir, dankbar für die schnelle Hilfe, unsere Fahrt in Richtung Heimat fortsetzen.
Etwa um 20.30Uhr stehen wir und unser Wohnmobil ohne weitere Vorkommnisse wieder auf heimischen Grund.
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| Beduin: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Wow, da hast dann aber gegen Ende auch einiges mitgemacht :?
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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| lira hat folgendes geschrieben:: | | (War das bei Brigitte letztendlich dann wirklich eine Gürtelrose und hat sie sie wirklich ohne Folgen gut überstanden?) |
Hallo Isa,
ja, es war eine Gürtelrose. Die Scherzen waren wohl auch heftigst, aber ihr Frauen ...
Brigitte hat wohl auch alles ohne Folgen überstanden, es geht ihr wieder prima.
Letztendlich kann diese Virus-Erkrankung ja fast jeden treffen, auch mehrfach.
| Beduin hat folgendes geschrieben:: | | Wow, da hast dann aber gegen Ende auch einiges mitgemacht :? |
Hallo Ina,
das kannste wohl laut sagen....
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| oshatt: "Südfrankreich im Juni 2007"
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Fazit unserer südfrankreich Reise:
Diese Reise hat uns auf Anhieb viel Freude gemacht.
Natürlich auch Wetter bedingt, das war überwiegend gut bis sehr gut, mit dem bisschen Regen konnten wir leben.
Da wir bekennende Freisteher sind, haben uns die Vielzahl und die Qualität der Freistehmöglichkeiten, hier in der Provence und den angrenzenden Gebieten, einfach nur begeistert.
Auf der ganzen Reise haben wir nur einmal Stellplatzgebühren gezahlt (3€), V/E war überall kostenlos, Strom brauchten wir im ganzen Urlaub, da Solar, nicht.
Wir fühlten uns in südfrankreich genau so sicher oder unsicher wie auf all unseren anderen Reisen.
Da wir schon immer, wenn es sich ergibt, auch in einsamen Gegenden freistehend übernachten, hatten wir auch hier in südfrankreich, keine Bedenken. Auch wurden wir nirgends vertrieben oder belästigt.
Das für unsere Rollertouren irgendwo allein abgestellte Wohnmobil birgt aber immer und überall ein gewisses Risiko. Denn einen absolut sicheren Abstellplatz wird man kaum finden. Selbst nicht in Deutschland.
Es hat sich auch wieder einmal gezeigt, dass man durchaus auch ohne die Sprache des jeweiligen Gastlandes mächtig zu sein, auch in unvorhergesehenen Situationen, ganz gut zu recht kommen kann.
Ein bisschen guten Willen auf beiden Seiten voraus gesetzt.
So, falls jemand noch Fragen hat, antworte ich gerne.
Danke für die vielen Komplimente zu meinen Reisebericht. Ich hoffe Ihr hattet auch soviel Freude beim Lesen und bilder gucken, wie ich beim Schreiben und bilder raussuchen hatte.
Brigitte und ich wünschen jedenfalls, allen hier, schöne Reisen, schönes Wetter, wenig Probleme und gesundes Wiederkommen, und vielleicht sieht man sich ja mal irgendwo.
In diesem Sinne….
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| eva b.: "Südfrankreich im Juni 2007"
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| oshatt hat folgendes geschrieben:: | | Das für unsere Rollertouren irgendwo allein abgestellte Wohnmobil birgt aber immer und überall ein gewisses Risiko. Denn einen absolut sicheren Abstellplatz wird man kaum finden. Selbst nicht in Deutschland. |
Früher standen wir auch bevorzugt auf freien Plätzen, aber gerade wegen des o.g. Risikos suchen wir jetzt nach Möglichkeit offizielle SPs auf, wenn wir das Mobil mitsammt Hunden verlassen wollen. Durch die gute Infrastruktur ist das ja inzwischen fast überall möglich. Klar bleibt auch so ein Restrisiko, aber ich kann mich bei längerer Abwesenheit sehr viel besser entspannen.
| oshatt hat folgendes geschrieben:: | | Ich hoffe Ihr hattet auch soviel Freude beim Lesen und bilder gucken, wie ich beim Schreiben und bilder raussuchen hatte. |
Oh ja, ich habe Deinen Bericht jeden Tag verfolgt :ja: Vielen Dank!
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| Gast: "Südfrankreich im Juni 2007"
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DITO !!!
Und, schön, daß Brigitte die Gürtelrose so gut überstanden hat - so selbstverständlich ist das ja leider nicht!! Alles Gute weiterhin!
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| mk9: "Südfrankreich im Juni 2007"
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In Ermanglung unseres diesjährig ausgefallenen Urlaubes habe ich mir als Trost noch einmal den o.e. Bericht von oshatt aus dem Jahre 2007 herausgesucht, wie auch andere Frankreichberichte.
Wenn auch der Text ab und zu etwas verschwommen von mir aufgenommen wurde, wollte ich dennoch nicht darauf verzichten. Hab halt die Schrift so groß als möglich eingestellt.
Dank an oshatt und an all die anderen Berichterstatter.
Manfred
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