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Live ... Überwintern in ItalienTag 087 / 23.11.2007 / ca. 115 km / Amalfi-Küstenstraße nach Pompei
Ganz vergessen haben wir das Wichtigste vom Vortag zu vermelden. 22 Grad zeigte das Thermometer im Schatten. Oooooohhhhhh könnte es nicht so bleiben, bei Tag und bei Nacht, immer 22 Grad, den ganzen Winter lang, das wäre für uns optimal. Heute Mittag sind es 22,5 Grad. Um 9:00 Uhr legen wir los. Salerno durchfahren wir auf der Autostrada, durch diesen Moloch wollen wir nicht per Seitenstraßen. Dann rollen wir an den Golfo di Salerno und folgen der Beschilderung Costiera Amalfitana und schaffen es auch bis 5 km vor Amalfi, doch dann geben wir auf. Unser 9,30 Meter Hotel hat auf den ersten 25 km der Küstenstraße zu oft um Haaresbreite Felsen geschrammt und zahlreiche Beinahzusammenstöße erlebt. Mit dem Handy in der Hand fliegen hier die Wahnsinnigen, wie wir sie nun nennen, durch die Kurven und es scheint ihnen egal, ob sie Nötigung im Straßenverkehr begehen, ob sie Unfälle geradezu provozieren und überhaupt, kommen uns auf unserer Seite drei Motorräder halb liegend, halb fliegend entgegen und die Situation ist mehr als bedenklich. Zwei Jugendliche auf Mofas machen sich einen Spaß daraus, Vollgas auf unser Fahrzeug zuzurasen, verlassen sich auf eine Vollbremsung unsererseits, und scheren dann nur Zentimeter vor uns, laut lachend, wieder aus. Nicht die Straße zwingt uns zur Aufgabe, es sind die völlig rücksichtlosen Auto- und Motorradfahrer, an deren Geisteszustand man hier wirklich zweifeln muss. Wir entscheiden uns gegen den Wahnsinn auf der Straße und biegen rechts ab, über die Berge Richtung Castellammare di Stabia und um von dort aus die Autostrada Richtung Pompei zu nehmen. Schade! Sehr, sehr schade! COSTIERA AMALFITANA, … die Küstenstraße – unser Eindruck und Erlebnis Sehr enge und schmale Kehren, teils sehr hoch in den Bergen mit einspurigen Abschnitten an den Gebirgswänden und in Ortsdurchfahrten. Sehr schöne Aussichten und Panoramen, leider aber keine Parkplätze, um wenigstens ein Foto zu schießen. In den wenigen, sehr engen Parkbuchten, stehen dann Obstverkäufer. Vor den Restaurants zur Meerseite hin, wird wild geparkt und oft ein großer Teil der Straße als Parkraum zweckentfremdet. Stark befahren ist sie und so kann sich hier kaum ein Aaaahhhhaaaaa-Erlebnis einstellen. Wer hier, fahrzeugbedingt, langsam rollen muss, wird bedrängt, behupt und bei riskanten Überholmanövern bei quasi Null-Sicht, wegen der scharfen Kurven, beschnitten, oder gar voll ausgebremst. Die Bergstrecke, um von der Küste wieder weg zu kommen, ist zwar auch kein Zuckerschlecken, aber hier herrscht normaler Berufsverkehr mit vielmehr gesitteten Autofahrern. BLICK AUF DEN VESUV … Auf dem Gipfel angekommen, liegt sie vor uns, die Molochmetropole Castellammare und wir genießen den ersten Blick auf den Vesuv. Um 14 Uhr erreichen wir einen Reisemobilstellplatz direkt am Eingang zu den Ausgrabungen. € 14,50 pro Tag und Nacht und, selbst eine Waschmaschine gibt es hier, was nun Gitte wieder besonders gefällt. ACHTUNG! Es gibt hier in Pompei Reisemobilplätze die wollen nur fürs Parken € 17,50 die Nacht. Kein Wasser, kein Strom, kein gar nichts, außer, puren Asphalt. POMPEI, A 3 AUSFAHRT, POMPEI NEHMEN … Den Platz den wir hier nehmen trägt den Namen Spartacus und hat den Komfort, den man von einem Reisemobil-SP erwarten kann, Waschmaschinen und Trockner inbegriffen. Preis pro Nacht inkl. Strom € 14,50. Leise sind die Plätze hier allerdings alle nicht, da rückwärtig meist die Bahn verläuft. NAHVERKEHR UND AUSFLÜGE … Hier von Pompei aus, werden Busausflüge zum Vesus und Neapel angeboten. Man kann aber auch per Bahn Neapel erreichen. Tag 088 / 24.11.2007 / ca. 0 km / Ausgrabungsstätte Pompei Bei 23 Grad kommen die kurzen T-Shirts und Hosen wieder zum Einsatz, so auch heute. Gitte wäscht alle Wäsche, denn niemand beschlagnahmt die Waschmaschinen und Trockner. Dann, gegen Mittag nehmen wir Pompei in Angriff (Eingang nur 150 Meter vom SP) Gitte hat gerade das Buch „Die letzten Tage von Pompei“ von Edward Bulwer-Lytton, Verlag NGV, ISBN 3-625-50001-9, gelesen und kennt nun durch 400 Seiten Aufarbeitung der Geschichte der einst so blühenden Stadt, die wichtigsten Straßen, Plätze, Gebäude und selbst Familien, Politiker, Händler und sonstige Personen, die nachweislich hier den letzten Tag, 79 n. Chr., den Ausbruch erlebten, nicht aber unbedingt überlebten. Die Frage am Eingang zu den Stätten, ob ich einen Reiseführer buchen möchte, kann ich getrost verneinen. Ich habe ja Brigitte, die ja quasi dabei war, als vor mehr knapp 2.000 Jahren, die über 600 Grad heiße, pyroplastische Wolke sich den Hängen des Vesuv mit über 100 Kilometer-Stundegeschwindigkeit hinabwälzte, alles Leben erstickte und feinste Vulkanasche über die blühende Stadt legte. Damals begann ihr Dornröschenschlaf, der über 17 Jahrhunderte andauernd sollte. Gitte ist auch gespannt, es ist ihr, als würde sie in ein vorheriges Leben eintauchen, so frisch sind die Erinnerungen, die sie nun mit sich trägt. Da bin ich gespannt und muss auch nicht lange warten, um ausführliche Erklärungen zu erhalten. Eintritt € 11,00 p.P.. Für € 5,00 bekommt man einen Stadtplan und wer gut handelt, bekommt bei den Händlern vor dem Eingang ein eindrucksvolles Buch, nebst DVD nicht für € 16,50, sondern für € 10,00. So betreten wir gespannt die schwarzen Straßensteine der Stadt. Ich glaube es hat wenig Zweck nun die absoluten Sehenswürdigkeiten hier aufzulisten. Jeder der Pompei besucht, wird sich vorbereitet haben und nach Plan vorgehen. Ich möchte hier nur kurz meine persönlichen Eindrücke wiedergeben. Pompei ist ein Muss. Ein Muss erst recht für jemanden, der schon andere, großartige Ausgrabungsstellen antiker Städte gesehen hat und vielleicht meint, sich diese Stadt sparen zu können. Pompei ist anders, ist bombastisch und ist einmalig. Der Eindruck den sie vermittelt ist intensiv. Sie zieht einen an und saugt einen förmlich in sich auf. Es ist wie ein Bann. Man braucht sich nur hinzusetzen, zuzuhören und schon steigen die Bilder in einem auf. Sie scheint zu wollen, dass man sich ihr öffnet, mit ihr fühlt und sie versteht. Welch ein blühendes, rauschendes und quirliges Leben hier geherrscht haben muss und wie schnell und unerwartet der schwarze Tot kam und alles hinwegfegte. Man kann es erleben, wenn man es will und dann noch Gitte und ihre Beschreibungen und Erzählungen, ich fühle mich so ganz wie ein waschechter Pompeier, am Tage des 24. August des Jahres 79. nach Christus. Vier Stunden wandern wir durch die Straßen und Gassen und betreten viele wichtige öffentliche Gebäude und auch Wohnhäuser, Ladenlokale, Kneipen, Garküchen und selbst den Friedhof, auf dem sich die ersten Christen verstecken mussten. Die Stadtplaner von Pompei müssen Genies gewesen sein. Alles ist so funktional, sinnvoll, angenehm und ästhetisch angelegt und gestaltet gewesen. Kanalisation gab es bereits. Fließendes Wasser, Straßenreinigungssysteme und selbst in den Hauswänden verborgene Regenwasserrinnen aus Ton. Fußgängerzonen gab es, Sportarenen und Sportstadien, Badehäuser, auch Freudenhäuser. Viele kleine und größere Kneipen und natürlich den fantastischen Mittelpunkt der Stadt, den größten Platz, das Forum, neben den Tempel des Apollon und der Basilika. Beeindruckend auch die versteinerten Leichen, die für Pompei so typisch sind. Einige wurden an ihren Fundstellen belassen und sprechen ihre eigene Sprache über das was sie taten, vorhatten, ihre versuchte Flucht vor den Gasen und dem schwarzem Staub. Manche schauen gequält, was nicht verwundert. Die meisten haben die Hände vor dem Gesicht zusammengeschlagen. Am eindrucksvollsten wohl aber die Sitzende, sich dem Schicksal ergebende Frau in versteinerten Lavastaub. Was für ein toller Tag war das heute. Wir waren und sind noch immer begeistert. Nun werde auch ich das Buch lesen, denn Pompei hat mich voll in ihren Bann gezogen. Bewertung: 5 Sterne glänzen vom Vesuv hinunter und stehen für und hoch über Pompei.
Fotos
Hallo Jeff und Gitte,
Euer Reisebericht über Italien ist super. Wir haben die Strecke im Mai 2007 befahren und es kommen sehr viele schöne Erinnerungen zum Vorschein. Die Almalfi-Küste haben wir mit dem Schiff besichtigt. An der Küste entlang war die Straße gesperrt für Womos. Wir wünschen Euch noch viele schöne Tage in Italien Anita und Reinhold Hallo,
wart ihr wenigstens mit dem Wohnmobil in der Zeit von 0.00 bis 7.30 Uhr auf der Amalfitana - glaub ich aber eher der Schilderung nach nicht. Ansonsten wart ihr verbotenerweise dort und habt Riesenglück gehabt, daß man euch nicht eine in die Hunderter gehende Strafe abgeluchst hat. Wir hatten dies Thema hier auch schon des öfteren behandelt! Pompeij ist wirklich toll, eindrucksvoll auch das nicht so bekannte Herculaneum, mit der Circumvesuviana, also dem Zug, der gegenüber dem Eingang zur Pompeijanischen Ausgrabungsstätte verkehrt, leicht erreichbar (Haltestelle Ercolano aussteigen). Erlebnisreiche Tage noch! Tag 089 / 25.11.2007 / ca. 0 km / Auf dem Berg der Feuer spuckt
Das Wetter ist okay und unsere Beine fühlen wir auch wieder normal an, nach dem Marathon von gestern, durch die fantastischen Ausgrabungen Pompei. So steuern wir den Busbahnhof, vor unserem SP Spartacus an, nehmen den Bus hinauf zum Vesuv (1.270 Meter über dem Golf von Neapel). Ticketpreis: Hin- und Rückfahrt, ca. 45 Minuten, one-way, 8,00 Euro pro Person. (Öffentlicher Nahverkehr der Stadt, private Anbieter nehmen da gerne 200% bis 300% mehr). Leider bemerken wir schon bei der steilen Auffahrt, leider wieder durch Müllberge rechts und links der Straße, dass es sich zuzieht. Als wir oben angekommen sind regnet es leicht, ist kalt und es gibt wirklich kein Panorama und Ausblick, wir stehen in Wolken. Dann können wir uns den langen Weg, hinauf zum 200 Meter tiefen Krater auch sparen. Wir nehmen einen Kaffee und rollen auch gleich wieder zurück. Der Ausflug, wenn auch nur so kurz, war dennoch sehr interessant. Die Anfahrt ist steil und enge Haarnadelkurven bilden den größten Teil der ansonsten engen, aber befahrbaren Straße. Busse kommen entgegen und es wird eng für unseren Bus. Die Station unterhalb des Vesuv bietet jedoch zu dieser Zeit genügend Parkraum. Von der A 3 die Ausfahrt Torre del Greco (Südlich von Neapel) nehmen und der Beschilderung Vesuvio folgen. Wir bummeln dann noch über den sonntäglichen Trödelmarkt von Pompei und besuchen das kostenlose Museum „Museo Vesuviano“, sind aber enttäuscht. Hier gibt es nichts wirklich Interessantes zu sehen und das Museum hat auch nur vier kleine Räume. SONSTIGE ZIELE … Mit Bus oder Bahn kann man von Pompei aus nach Neapel, Rundfahrt Amalfi-Küste, Paestum, Caserta. Pozzuoli Cuma und Ercolano (Herkulaneum). Von Neapel aus kann man per Fähre oder Wassertaxis auf die Inseln Capri und Ischia. Capri hatten wir bereits vor drei Jahren besucht und per Boot die Insel umrundet. Mit der Seilbahn waren wir in der Altstadt von Capri. Dieses Ziel können wir jedem nur empfehlen und geben nachträglich für die herrliche Natur, Meer, Grotten und Panoramen 5-Sterne. Alle diese Ziele werden in jedem Reiseführer ausführlich beschrieben. NACHTRAG ZU POMPEI … Wir erfahren heute von der Betreiberin unseres SPs in Pompei ( … sie ist Deutsche aus München), dass Pompei bei weitem noch nicht ganz freigelegt worden ist. Das ahnten wir schon, als wir gestern den Hügel hinauf stiegen. Interessant aber, das einige weitere Orte hier an der Küste, wie auch Castellammare auf einer alten Stadt gebaut wurden und das vor allem Neapel über eine Stadt unter der Stadt verfügt. Ergo steht Neapel auch auf antiken Stätten und es soll spezielle Touren in die Unterwelt geben. Herkulaneum ( … italienisch Ercolano) ist übrigens auch eine ausgegrabene Stadt. Hier gingen nicht Staub und Asche hernieder, hier war es Lava und Tuffstein, der die Stadt unter sich begrub. Diese Stadt lag direkt am Golf von Neapel und war eine Art Sommerresidenz für die Pompeijaner. Vornehmlich stehen hier die Ruinen der Villen der reicheren Leute Pompeis. Die Funde von Pompei und Herkulaneum (Ercolano) befinden sich zum Teil im National-Museum von Neapel, leider aber nicht in der Nähe der Ausgrabungsstätten der in Asche und Geröll versunkenen Städte. DER AUSBRUCH DES VESUV IM JAHRE 62 NACH CHRISTUS Hier die eindrucksvolle Schilderung des Augenzeugen, Plinius des Jüngeren, der vom Meer (Kap Miseono) her mit ansehen musste, wie seine Heimatstadt unterging: „Zu den rasch in den Himmel aufsteigenden Flammen gesellten sich schwarze Wolken aus Rauch und Asche. Ein dichter Hagel von glühenden Lavagestein flog durch die Lüfte. Über Pompei wurde es dunkel, wie im Schatten einer riesigen Pinie. Es folgte ein Ascheregen, begleitet von Blitz und Donner und richtigem Regen, der die Asche in Schlamm verwandelte. Erd- und Seebeben folgten aufeinander. Die Menschen die Pompei verlassen konnten und auf der Flucht in die Orte Sarnum und Nuceria unterwegs waren, erstickten in heißen Dämpfen. Es war eine apokalyptische Szene, die insgesamt drei Tage währte. Danach war nichts mehr so wie es vorher war. Von Pompei war nichts mehr zu sehen. Nichts deutete mehr auf eine Stadt hin, wo nun ein Berg von Schlamm und Asche zu liegen kam!“ Plinius der Jüngere verlor bei dem Ausbruch seinen Onkel, Plinius den Älteren, der seiner Familie und Freunden trotz aller Warnungen zur Hilfe eilen wollte. DAS GEHEIMNIS DER STEINERNEN HÜLLEN UM DIE TOTEN … Die heiße Asche verbrannte und verdampfte die Körper und Körperflüssigkeiten der Toten, wobei sie um die Körper herum verhärtete. Innen waren sie, bis auf die noch vorhandenen größeren Knochen hohl. Giuseppe Fiorelli, der systematische Ausgrabungsarbeiten ab 1860 leitete erkannte sehr schnell, wie fragil diese Gebilde und Hohlräume waren. Er ließ um deren Erhalt Gips in die Hohlräume einspritzen. So blieben die Körperformen bis heute gut erhalten. WARNUNG! Die nette, junge Dame die den SP verwaltet warnt uns dann noch eindringlich vor der gesamten Gegend um Neapel. Diebstahl, selbst Personenüberfälle am helllichten Tage, in den Seitengassen von Neapel, wären an der Tagesordnung. Um die großen Städte herum gäbe es seit geraumer Zeit auch Slums von Bulgaren, Albanern und Rumänen, von denen sehr viel Kriminalität ausgehen würde. Wir geben diese Warnung einfach einmal so weiter.
Hallo ihr Beiden,
auch wir verfolgen aufmerksam eure Aktivitäten beim Überwintern. Noch viel Spaß dabei. Sehr wichtig für uns wäre jedoch, wenn ihr in eurem privaten mail-Briefkasten nachschaut. Wir haben euch eine wichtige Information übersandt. Bis bald Udo, Karl-Heinz, Gundel und Sabine Hallo Mitreisende und danke für Euer Interesse an unserer Reise.
Wir mussten allerdings abbrechen. Nichts schwerwiegendes, aber eben Familie und damit von großen Interesse. Wir stehen heute in Garmisch, mit drei weiteren Reisemobilen. Unsere Planung: Dienstag oder Mittwoch Rothenburg o.d.Tauber. Donnerstag - Freitag Würzburg. Wer sich irgendwie dazu gesellen möchte, bitte PM an Beduin, die dann unsere Telefonnummer übermittelt. Liebe Grüße, Jeff und Gitte Hallo ihr beiden,
wenn Ihr von Würzburg Richtung Norden fahrt, dann kommt Ihr in unserer Gegend vorbei. Da sollte man sich mal zu einem Kaffee treffen. Meldet Euch mal. Birgit und Günter Liebe Überwinterer,
bezüglich eures Internetproblemes kann ich euch vielleicht helfen: Ich habe mir vor ein paar Jahren in Bella Italia eine Prepaid TIM Card für mein Handy gekauft, die ich anstatt meiner deutschen SIM Karte hineinstecke. Ich lade sie meist 1 x pro Jahr auf, wenn ich in den Herbstferien auf Sardinien bin. Bei TIM kann man auf dieser Karte für 20 Euro dann ein bestimmtes Datenvolumen zum Verbrauch in 4 Wochen aktivieren. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: 1. MAXXI TIM FACILE WEB RECHARGE: 500 MB zur Nutzung rund um die Uhr. So kann man auch sehr schön den ganzen Tag in Skype per Text erreichbar bleiben. 2. TIM MAXXI WEB TIME: 5 GB zur Nutzung "nur" von abends - ich glaube 17.00 - bis morgens 08.00 (?) Und das beides für eben nur 20 Euro!! Übrigens falls die 500 MB dann doch eher alle sind: kein Problem, einfach erneut mit 20 Euro nochmal 500 MB buchen und man bekommt noch 100 MB dazugeschenkt. Das alles ist viel billiger als sonstwo in Europa - daher auch die Kurvenfahrer mit Handy am Ohr :-) denn auch die Gebühren sind innerhalb Italiens sehr gering. Falls ihr italienisch könnt, schaut mal auf die Website von tim.it. Ansonsten versucht es mal in einem TIM Laden - meist können die auch etwas englisch. Weiter viel Spass - ich kann euch erst in 10 Jahren folgen :-( ROLF Vielleicht hilft euch dieser Tipp ja beim Internet Kosten sparen! Danke für den Tipp mit dem Internet.
Nun haben wir die abschliessende Rechnung bekommen, haltet Euch fest, ... für drei Monate online VODAFONEN knapp € 3.000 WWWWWWWWWWWWwwwwwwwwwwwwwwwwwwwooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, nur gut das wir das nicht bezahlen müssen. Wir schließen dann mal Live ... Überwintern Italien ab, dieweil wir umdisponieren mussten und nun in Germany sind. Danke, dass Ihr mit uns gereist seid. Wir überlegen zur Zeit ein Buch über die drei Jahre Reisemobilleben selbst zu verlegen. Hat jemand damit Erfahrungen? Grüsse aus Würzburg, Gitte und Jeff Hallo Gitte und Jeff,
war lange nicht im Forum und daher erst eben gelesen, dass ihr ganz in unserer Nähe seit, in Würzburg. Solltet ihr noch da sein, kommt doch einfach bei uns auf einen Kaffee vorbei, würden uns freuen. Walldürn liegt gerade mal 50 km südlich von Würzburg, würden uns freuen. Gruß von Walldürn Anita und Reinhold Hallo Anita und Reinhold,
die Meldung kam leider ein paar Tage zu spät. Hätten wir echt gerne gemacht. Ein andermal denn, Gruss Rundreise Italien Ein Hallo von Sizilien. |