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Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen

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turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Das ist doch völlig in Ordnung und normal.
Einmal misst Du das Sperrholz direkt oder mit darunterliegendem Holz.
und einmal misst Du durch gfk und Styropor ans Holz hin.
Dabei entstehen natürlich leicht unterschiedliche Werte, die aber alle "trocken" anzeigen.
Genau dieses Ausprobieren mit dem jeweiligen Gerät hab ich als Spielchen bezeichnet und damit lernt man den Umgang mit seinem Messgerät.
Es zeigt Dir somit, dass Du von außen oder innen messen kannst.
Anzeige: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
turbokurtla hat folgendes geschrieben::
Wer hat Wandausschnitte von neueren Mobilen mit sogenannten wasserundurchlässigen oder feuchtigkeitsresistenden Isolierungen und Aufbauten, oder könnte solche besorgen. Völlig egal ob Alu oder gfk, hauptsache ziemlich neu.
Selbst Ausschnitte von kleinen Einbauten oder Bohrungen, so ab 10 x 10 cm, würden mir schon genügen.

Wenn ich solche Ausschnitte bekommen könnte, würde ich einen Test machen, ob das Zeugs hält was der Hersteller verspricht und ob und wie man hier Messungen machen kann.



Nachdem ich gestern einen Wandausschnitt bekommen habe, möchte ich meine Bitte wiederholen.
Danke Kurt
karsteng: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Hallo zusammen,
ich habe mir zusätzlich zum Greisinger GMI 15 das neue Voltcraft MF 100 gekauft und wollte mal kurz folgendes zu Bedenken geben:
Das Greisinger hat zwei Kondensatorplatten auf der Unterseite und misst zylinderförming von einer Platte zur anderen. Man kann das Greisinger in die Ecken legen und messen (z. B auf der Seitenwand zum Bodenprofil). Es werden keine Werte angezeigt, die durch benachbarte Aluprofile o.ä. verfälscht werden.
Das Voltcraft misst radial von der Kugel aus in allen Richtungen (!!!!). Man muß quasi min 10 cm aus den Ecken raus um den Einfluß der Alu-Polfile nicht mitzumessen.
Mein Fazit: mit dem Greisinger kommt man näher in die Bereiche, wo feuchtigkeit eintritt und wo mich eine Messung auch interessieren würde.

Gekauft habe ich das Voltcraft nur weil das Greisinger zum Teil (bei der Messung gfk und PU ) nach dem Mond zu gehen scheint und ziemlich seltsame Werte anzeigt. Zu dem Thema melde ich mich nochmal.
Gruß,
Karsten
turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
karsteng hat folgendes geschrieben::
Das Voltcraft misst radial von der Kugel aus in allen Richtungen (!!!!). Man muß quasi min 10 cm aus den Ecken raus um den Einfluß der Alu-Polfile nicht mitzumessen.

Grundsätzlich hast Du Recht,
also das mit dem "in alle Richtungen" und dadurch im Eck höhere Werte.

Nur wird das Messgerät in den Ecken, also da wo außen Alu Kantenleisten drauf sind, dieses Alu wohl kaum ermessen können. Kann es auch gar nicht, denn da ist eine komplette Sandwichwand incl. Holzrahmen, Dichtmittel und ein Gummiprofil dazwischen.
Höhere Werte sind hier aber meist durch das Anlegen an 2 massive Holzrahmen gegeben. Die Kugel kommt ja beim Anlegen im Eck an Seitenwand und ans Dach/Heck.
Und massives Holz hat, hinter der Innenplatte, logischerweise höhere Werte als Isomaterial.
Ich messe bei den inneren Kanten aber trotzdem immer genau im Eck. Mein Gerät hat bei trocken Werte so zwischen 30 und 50, im Eckbereich dann aber manchmal um die 60. Wenn man das weiß und überall diese Werte angezeigt werden, ist alles O.K. .
Geht man z.B. mit der Kugel aus dem Eck raus und langsam an der Seitenwand nach unten, wird man ganz genau eine innenliegende Holzlatte ermessen können, denn nach ca. 3 - 5 cm fällt der Wert ab. Hier kommt dann nur noch Iso in der Wand.
Würde man jetzt nicht im Eck, sondern etwas weiter unten messen, wäre es ein laufendes auf und ab der Werte, denn mal ist man 2 cm drunter und mal 6 cm. Einen genauen Abstand zum Dach einzuhalten ist mir zu aufwendig.

Das ist wieder mal ein gutes Beispiel, dass man nicht einfach nur ein Messgerät reinhält und dann Bescheid weiß.
Es gehört etwas mehr Knowhow dazu.
Gut, dass Du das mal angesprochen hast, Karsten.
Gruß Kurt
turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
... und weil wir grad beim Thema ( Materialien ) sind, geb ich noch einen drauf.
2 Extrembeispiele:

Voriges Jahr hab ich mal ein Womo gemessen und gleich im ersten Eck, neben dem fenster sehr hoher Werte ermittelt. Scheiße, wasser pur ! Hab dann lange rumgemessen, verglichen, gesucht u.s.w., und bin nach langer Zeit zu folgendem Ergebnis gekommen. Der in den Ecken aufgeklebte, dünne Stoffbezug hatte scheinbar irgend ein metalisches Innenleben oder andere Inhaltstoffe die mein Messgerät "explodieren" ließen. Der Wagen war trocken. Allerdings könnte man hinter diesem Stoff keine aufkommende feuchtigkeit erkennen. Niemals.

Ich hab vor kurzer Zeit ein kleines Stück Wandausschnitt geschickt bekommen. Der Aufbau des Sandwiches ist von außen Alu - PU Schaum - Alu - aufgeklebter Teppich. Eine erste Messung war klar, Alu haut die Werte sofort rauf. Richtig, aber nur von außen, also direkt aufs Alu. Innen, durch den dünnen Velour, waren die Werte überhaupt nicht hoch, total "trocken".
Also kann man durch den ca. 4-5 mm dicken Teppich nicht durchmessen.
Klar, wäre eh Alu dahinter, mir gings aber ums Durchmessen eines normalen Materials.
Es ging noch weiter. Für exakte Gewichtsmessungen, also ob sich das Iso mit wasser vollsaugt, entfernte ich den Teppich. Hab sogar den Kleber bis auf eine minimale Schicht, mit dem Stemmeisen, abgeschabt.
An diese verbliebene Kleberschicht, so etwa 0,2- 0,5 mm dünn, hielt ich dann nochmal das Messgerät. Die Überraschung war groß.
Die Werte waren im absolut unbedenklichen Bereich, obwohl nur ein Hauch von Kleberrest über dem Alublech war.
Wert bei Alu direkt über 120 und auf den Kleberrest ca. 60 !!!!!
Der hier verwendete Kleber "isoliert" also das Alu und lässt eine vernünftige Messung nicht zu.
Man lernt nie aus.
Gruß Kurt
ingemaus: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Hallo Turbokurtla!

Womit wir wieder bein Thema falsche Messung oder doch richtige Messung
wären.
Wie komplex das Thema Messung selbst ist, wird uns so erst jetzt, richtig bewusst.
Ich habe mein Mobil, welches mich in den nächsten Tagen wohl verlassen wird, aus einer angemieteten garage geholt.
Eine erneute Messung mit dem Greisinger ergab an der Innenmessung der Aussenwand, an der das WM einen W- Schaden hat, vor Einstellung um die 30- 40 und nun nach ca 6 Monaten Standzeit, um eine 25 Anzeige.
Erst ein Heizofen brachte nach einer halben Stunde eine Absenkung auf 6 um den geöffneten Fehlerbereich.
Ca 10 cm darüber war ist immer noch 16 und an der wahrscheinlichen Eintrittsstelle, ca 30 cm höher, noch 20.
Fazit für mich: Bei einer versuchten Trocknung ist es wichtig, dass die Feuchtigkeitkeit nach oben entweichen kann!
Ist eigentlich auch logisch! Muss aber beachtet werden!

schönen Sonntag und tschüss ingemaus
turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Hallo liebe „Wassersportfreunde“
Ich hab ja angekündigt, dass ich diverse Wandausschnitte von neueren Wägen auf ihre Aufnahme von wasser untersuchen werde.
Leider hab ich nur einen Ausschnitt bekommen. Dieser stammt von einem N+B flair 8000i aus dem Jahre 1997. Es ist ein Sandwichaufbau Alublech/geschlossenporiger PU Schaum/ Alublech/Teppich.
Eine Feuchtigkeitsmessung ist hier überhaupt nicht möglich, da innen und außen Alublech ist.
Als erstes habe ich von einem Stück ( 9 x 15 cm ) den Teppich abgeschabt, denn der würde sich voller wasser saugen. Interessant war dann schon mal, dass selbst geringste Kleberreste auf dem Alu, ein Durchmessen zu diesem nahezu völlig verhinderten. Die Messwerte an dem hauchdünnen Kleberrest würden in der Praxis als unbedenklich eingestuft werden, obwohl dahinter Alu ist. Wäre ein solcher Kleber in der Holzbauweise eingesetzt, könnte man einen dahinter liegenden Nässeschaden auch nicht ermessen. Das aber nur am Rande.
Dann hab ich den PU Schaum mal mit wasser beträufelt. Nach einigen Stunden stand dieses immer noch in Perlenform darauf. Sagt mir also, der Hersteller hält, was er verspricht. Keine Wasseraufnahme der Isolierung.
Da ich ja immer misstrauisch bin, hab ich den Ausschnitt in einen Eimer wasser gelegt und 14 Tage darin untergetaucht. Vorher natürlich gewogen. Im trockenen Zustand hatte das Teil genau 82 g. Jetzt, nach 2 Wochen, konnte ich eine Zunahme um 6 – 7 g feststellen. Auf einen qm hochgerechnet wären dies knappe 500 g. Sicherlich ein erträgliches Maß an wasser, wenn man bedenkt, was in einem hölzernen Wasserschaden enthalten ist. Und faulen kann ja auch nix, weil hier kein Holz drin ist.
O.K., weiter geht’s. Beim Zusammmendrücken dieses nassen Teiles, kamen kleine Mengen wasser raus. Beim genauen Hinschauen bemerkte ich, dass dieses nicht aus dem PU Schaum, sondern aus der Klebefuge kam. Sagt mir wiederum, diese 6 – 7 g wasser haben sich im Kleber gesammelt, also dieser nimmt es auf.
Jetzt weiß ich ja aus Erfahrung, dass herkömmliche Kleber, also solche wie sie die Hersteller verwenden, bei Wasserschäden sehr oft ihre Klebewirkung verlieren. Soll heißen, bei kapitalen Wasserschäden in der Holzbauweise lösen sich hier die Kleber von den anderen Materialien wie Blech, Iso oder Holz. Auch Alufras kann hierbei vorkommen.
Wenn ich jetzt sagen würde, der hier eingesetzte Kleber würde sich, nach den 2 Wochen, etwas gelöst haben, wäre es sicher übertrieben, aber ein komisches Gefühl hatte ich schon beim dran ziehen.
Mein Fazit :
Sicher eine sehr gute Variante einer Sandwichwand, doch langzeitlich auch nicht ohne Nebenwirkungen.
Eindringendes wasser, wenn auch wenig, wird ganz bestimmt über einen längeren Zeitraum den Kleber angreifen, wenn nicht sogar auflösen. Flächige Blechabhebungen bei Sonneneinstrahlung wären dann die Folge. Natürlich könnte auch Alufras folgen.
Was natürlich noch viel wichtiger ist, bei solchen Wänden und einem gleichzeitigen Holzboden, kann dieser, wenn auch etwas später, so aber doch genauso faulen wie bei herkömmlicher Bauweise.
Ich möchte hier keinesfalls schwarzsehen oder etwas schlechtreden, aber dies sind meine Erkenntnisse, basierend auf relativ viel Erfahrung im Umgang mit Wasserschäden.
Gruß Kurt
luedra: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Hallo Kurt,

waren am Dienstag in unserer Hymerwerkstatt.
Habe mir ein Teil von einer Seitenwand geben lassen.
Das Teil zeigt man den Kunden, um den Wandaufbau
zu demonstrieren. Es war also noch in keinem Womo verbaut gewesen.
ALU-PU-Holz
Wenn daran noch Interesse besteht, schicke ich es Dir gerne zu.

Bin von Morgen bis Sonntag auf Tour. Also danach dann sofort möglich.
(Wenn ja, dann Adresse per KN an mich)


 
100_5697 (600 x 450).jpg
 Beschreibung:

100_5697 (600 x 450).jpg


 
100_5698 (600 x 450).jpg
 Beschreibung:

100_5698 (600 x 450).jpg


turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Ja danke
Die hymer sind ja doch sehr verbreitet und deshalb bestimmt interessant.
Kannst Dir ruhig Zeit lassen, ich hab im Moment eh sehr wenig Zeit.
Hast ne PN.
Gruß Kurt
sandy2004: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Hallo Kurt,

wir als neulinge bedanken uns für die viele und vorallem tolle Arbeit von Dir!
Dank Dir haben wir uns nun für das Caisson entschieden.

Danke vielmals!
turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
So Freunde,
Lüdra hat mir das hymer Teil natürlich schon vor Wochen geschickt. :dankeschoen:
Doch ich war durch Arbeit und zuletzt Krankheit bisher ganz einfach verhindert.
Hab es aber seit ca. 2 Wochen im wasser liegen und jetzt getestet.
Also wie gesagt, es ist ein Musterstück aus nem Laden. Vermutlich sind solche Wände in den alkoven, TI und der B- Klasse verbaut. Baujahr weiß ich nicht, vielleicht kann da jemand helfen.

Der Aufbau besteht aus, von innen, 4 mm Sperrholz mit Kunststoffdekor, 25 mm PU Schaum und Alublech.
Klar, dass der PU Schaum wasserresistent ist und man durch die Alu Außenhaut nicht messen kann.
Von innen, also am Sperrholz, kann man natürlich feuchtigkeit ermessen.
Sperrholz !!! Das ist natürlich die Sache mit der Bauweise von hymer, die eigentlich seit zig Jahren keine Wasserschäden mehr zulassen soll.
Das ist natürlich hier, mit Holz, da können die versprechen was sie wollen, trotzdem durchaus möglich. Wahrscheinlich ist auch im Fußboden Holz verbaut. Ich kenne aber die genauen Versprechen in den Broschüren nicht genau. Vielleicht kann auch hier jemand helfen.
O.K. der PU Schaum, wasserresistent ?
Eindeutig ja.
Nach 2 Wochen Wasserbad konnte ich bei einem ca. 8x8 cm Stück ein Mehrgewicht von ca. 4 g feststellen. Von 33 auf 37 g . Natürlich ohne Dekorplatte, die hab ich abgemacht. Diese 4 g ergäben auf den qm etwa 620 g, also ähnlich unerheblich wie beim N+B und wahrscheinlich im Kleber. Auch hier aber als Vermutung, ein ev. Lösen des Klebers bei Langzeitwirkung. Kann ich aber nicht sicher behaupten.
Also nimmt zumindest die Isolierung kein wasser auf.
Bei Wassereintritt z.B. im oberen Bereich würde aber trotzdem die Dekorplatte wasser aufnehmen und diese faulen lassen. Auch würde wasser, wenn man es länger nicht merkt, bis zum Boden durchsickern und auch diesen faulen lassen. Dauert halt länger wie bei herkömmlicher Isolierung.
Hoffe ich konnte weiterhelfen.
Hab auch noch ein Bild der beiden Wandausschnitte angefügt. Hier sieht man einen sehr deutlichen Unterschied der Dicke. Klar, der Preis natürlich auch.
Gruß Kurt


 
Wandausschnitte oben N+B unten Hymer.jpg
 Beschreibung:

Wandausschnitte oben N+B unten Hymer.jpg


luedra: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Hallo Kurt,

Danke für Deine Mühe. :daumen2:

D.h. also, ich kann in unserem hymer (B-Klasse) normal mit
meinem Voltcraft MF-100 innen die Messungen durchführen.
Ich habe mir schon Zeichnungen mit den aus meiner Sicht
wichtigen Meßpunkten angefertigt. Dazu natürlich auch die
erforderlichen Tabellen zur Erfassung der Daten.
Werde im August nach dem Urlaub mit der 1. Meßreihe starten.
turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Genau so ist es.
Gast: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Hallo Kurt,
deine Darstellung mit dem aufgeweichten Kleber hat mich etwas nervös gemacht. Wir haben einen knaus (Glattblech+Holz/Styropor+Sperrholz) BJ 1999. Wir hatten unter der dusche und in der garage schon Probleme mit wasser. Die Geschichte in der garage war klar. Das unter der dusche habe auch auf die fehlenden Silikonfugen an der duschtasse geschoben. Unserem Vorgänger war das anscheinend wurscht. Beim knaus ist die Wand im Bad mit einem dicken Gummi beschichtet. Messen geht da nicht. Was mich von Anfang an etwas gestört hat, ist die Außenwand. Zwischen dem Dinettenfenster und dem Badfenster ist das Blech auf der ganzen höhe stark wellig und beim klopfen auch deutlich hohl. Kann es sein, das da von oben wasser reinläuft und sich deswegen das Blech gelöst hat?

Seit 6 Jahren steht das Womo unter Dach und erwischt nur ganz selten mal nen Regenschauer, wir sind Schönwettercamper ;-). Daher hat sich das die letzten Jahre auch nicht verändert, aber deine Darstellung hat mich doch wieder aufmerksam gemacht.

Gruß aus münchen
turbokurtla: "Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen"
Tag
Also bezügl. des sich lösenden Klebers :
Jeder der schon mal einen Wasserschaden repariert hat weiß, dass dort alles ganz leicht abgeht, also der Kleber überhaupt nicht mehr am Blech hält.
Bezügl. knaus :
Ich hab schon sehr viele solcher knaus gesehen, die im Heck einen Wasserschaden hatten. Meist ist dort auch der Toilettenraum und man kann ganz schlecht, oder überhaupt nicht messen.
Viele Leute tippen bei so einem Schaden auf die dusche, was aber sehr, sehr selten ist.
Wenn Dein Fahrzeug unter Dach steht ist schon mal gut, man weiß aber natürlich nicht, was vorher war.

Einen solchen Wasserschaden erkennst Du aber ganz leicht von unten. Da ist dann das Eck verfault.
Gruß Kurt
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