Hilfe!....aus Zwei mach Eins
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| rottweilereddi: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hallo und Gruß an alle Bastler und Tüftler,
als Neuling in diesem Forum habe ich schon einige Tage in den vielen Berichten und Postings rumgestöbert, aber so wirklich keine Antwort auf meine Fragen gefunden, die mich bei der Realisierung unserer Idee weiterbringen könnten.
Deshalb wende ich mich jetzt rat suchend an Euch!
Also wir haben:
1. unseren alten WOWA bürstner Lux 550 Bj. 77, Absolut dicht!! und noch gut in Schuss
2. ein MB 608D Fahrgestell mit Hilfsrahmen auf dem ein maroder Wohnwagen montiert war (den habe ich bereits komplett entsorgt)
3. z.Zt. nicht genug Geld übrig für ein komplettes Wohnmobil oder eine Leerkabine
4. den Wunsch im nächsten Frühjahr auch zu den Wohnmobilsten zu gehören.
Unsere Idee:
Die Stirnwand des WW am Gaskasten läuft wie üblich schräg nach vorn , sodass ich keine vernünftige Verbindung zur Fahrkabine bekomme. Also wollte ich Stirnwand und Seitenteile von einander lösen, die Seitenteile ab Oberkante fenster (da verläuft ein waagerechter Knick, der bietet sich dafür an) so zuschneiden, dass sie Senkrecht verlaufen. Das Stirnteil wollte ich nur weiter knicken, nicht schneiden und anschließend Seiten- und Stirnwand wieder verbinden. Zu guter letzt in Kurzform – Wohnwagen anheben, dransetzen und mit Fahrgestell und Fahrerhaus verbinden.
Unser Problem:
1. An welchen Punkten verbinde ich sinnvoll das Fahrgestell mit dem WW in Bezug auf Verwindungsfestigkeit. Ich habe hier schon einiges gelesen von Dreipunkt-befestigung usw., kann mir aber bei meinem Hilfsrahmen nicht so richtig vorstellen, wie das funktionieren könnte?
2. Sollte ich den Ausschnitt an der Stirnwand so groß bemessen, dass ich den WW einige Zentimeter über das Fahrerhaus setzen kann, oder ist es sinnvoller den WW nur direkt an die Kabine zu setzen?
Das wären meine ersten Fragen, aber ich habe so noch viele!!! Aber dazu später.
Grundsätzlich stehen mit eine Werkstatt (LKW-Halle leihweise), Werkzeug und meine zwei handwerklich erprobten Hände zur Verfügung. Wenn nötig kann ich auch Fotos vom WOWA und vom 608 bereitstellen.
Ich würde vor Freude Luftsprünge machen, wenn ihr mir helfen könntet, denn ich kann kaum noch ruhig schlafen vor lauter Grübelei.
Viele Grüße vom Neuling an die alten Hasen
Rottweilereddi
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| Anzeige: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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| dokabastler: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hallo und Servus hier im Forum,
stell doch mal ein paar bilder ein...
Endlich mal wieder jemand hier, der auch eine Kabine auf ein neues Gestell setzt...
Heut abend hab ich mehr Zeit, da werd ich Deine Fragen mal genauer anschauen und versuchen Antworten zu finden....
insgesamt bleibt es Euch aber nicht erspart, daß Ihr Euch voll in die Thematik einarbeitet und manches auch "experimentell" macht, weil noch keiner vorher etwas so zu lösen hatte....
Insgesamt nur folgender Erfahrungsbericht von mir (ohne daß ich euch entmutigen will).
Kalkuliert viel Zeit ein wenns gut werde soll, da die Lösung eines Problems oft zwei neue aufwirft...
Außerdem braucht man mindestens so viel Zeit zum Grübeln und Besorgen als zum bauen selber
und kauft schon mal größere Mengen Karrosseriedichtmasse oder sikaflex
und ja kein Silikon...
..und benutzt die Suchfunktion hier im Forum fleißig. Da werdet Ihr sehen, daß viele Themen schon mal behandelt wurden.
dokabastler
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| rottweilereddi: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Super, das ihr euch meiner annehmt! :)
Also Zeit habe ich bis Ostern, dann will ich das Projekt fertig haben.
Kein Silikon, das ist mir durch die Forenthemen mittlerweile klar.
Fotos versuche ich heute Abend mal reinzusetzen.
Dank Euch schonmal vorab
Rottweilereddi
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| rottweilereddi: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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So da bin ich nochmal,
habe grad noch ein paar Fotos vom Wohnwagen gemacht. Die rote Linie an der vorderen Seiten stellt dar, wo ich die Seitenteile kürzen möchte.
Was für eine Herausforderung, wenn ich drüber nachdenke, findet ihr nicht auch..................gemacht haben muß das schon mal der eine oder andere, denn hin und wieder sieht man solche Womos.
Das Foto vom 608 ist nicht so doll (da mach ich morgen neue) der steht schon in der Halle und das Fahrgestell ist bereits entrostet, gestrichen usw.
So im Anschluß die bilder..........
Gruß
Rottweilereddi
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| ww3.jpg |
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| dokabastler: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hi, hier bin ich wieder,
ich schreib mal das was mir einfällt.
Ich würde den Wohnwagen möglichst an den Stellen wieder auf dem neuen Hilfsrahmen befestigen, wo er bisher auch am Fahrgestell verschraubt war - notigenfalls würde ich weitere Querträger oder gar eine Plattform auf die Basis draufbauen - als Aufnahmepunkte für Unterflurtanks oder Staukästen kannst Du sowas eh brauchen...
Hast Du vermessen, ob dein Wohnwagen (die waagreche rote linie von Dir sollte m.E. unter der Regenrinne liegen, und mit der berkante des karosserieausschnitts übereinstimmen ) auch von der Höhe her an das Fahrzeug passt?
Ich würde den quasi glatt abgeschnittenen Wohnwagen knapp hinter das Fahrerhaus stellen und nicht den Wowa irgenwie leicht über das fahrerhausdach ziehen - den Aussschnitt und die Kontaktflächen würde ich so klein wie möglich halten....außer Du willst noch einen alkoven dranbauen...
Den Ausschnitt am Auto und am Wohnwagen mußt Du rundherum verstärken (am Auto Hilfsrahmen schweißen) wenn Du beim raustrennen Streben oder so durchtrennst - auch wenn nicht, schadet ein Rahmen nicht - evtl. kannst Du die beidne Rahmen ja so bauen. daß sie ineinanderpassen und leicht abzudichten sind.
Du brauchst auf jeden fall eine dauerelastische Fuge zwischen Wohnwagen und Auto - alles andere wird irgendwann reißen - die Fuge sollte möglichst gleichmäßig und klein sein, damit Du sie z.B. mit UV-beständiger Karosseriedichtmasse zu bekommst - ich hab da Vorteile, bei mit schütt der alkoven diese Stelle vor wasser - wobei ich sicherheitshalber dennoch 2 gegenläufige Alu-Winkel unter die Fahrzeug-Regenrinne geklebt habe, damit wasser asuber abtransportiert wird (ist schwer zu erklären, muß man gesehen haben).
Denk beim projektieren auf jeden Fall neben den Umsetzen gleich an Tanks für Frisch- und Abwasser (auch an gaskasten, weil bei Dir ja der gaskasten wegfällt - auch an die Vorschriften zum Mitführen von gasbehältern, wobei sich bei Dir fast ein gastank anbieten würde..). Und plane gleich ein wo Leitungen laufen sollen...
Außerdem wirst Du an eine Zusatzstufe denken müssen, da der Wowa ziemlich weit oben liegen wird und der EInstig hoch ist - ich hab z.B. einen elektr. Doppelklappstufe montiert...
so, viel Spass beim weiterdenken.
Wenn mir was einföllt melde ich mich - v.a. wenn ich neue bilder von Dir sehe
dokabastler
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| dokabastler: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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HI,
vergiss das mit dem Ausschnitt am Benz - hab gerade erst gesehen, daß da vom vorherigen Wowa ja schon einer da ist - an den mußt Du halt den neuen Wowa andocken, wobei das ein Riesenausschnitt ist, ich hoff, die Fronst des neuen Wowa wird durch den großen Ausschnitt nicht atark geschwächt (Durchtrennen einiger Holzlatten, die das Skelett des Wohnwagens bilden).
dokabastler
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| rottweilereddi: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hallo,
danke erstmal für die guten Ratschläge!
Der Schnitt soll oben an der Seitenleiste senkrecht nach unten verlaufen. Das bedeutet das unten etwa 7 cm vom Boden weg muss.
Jetzt kommt schon mein nächstes Problem! :oops: die Randkonstruktion von Seiten und Stirnwand. Das werde ich mir im laufe der Woche mal genauer ansehen!
Erstmal forschen, bevor ich operiere!
Unser Wohnwagen ist schmaler (2,08m) als der, der drauf war (2,20m).
Das Fahrerhausausschnitt hat eine Breite von ca. 1,50 m. Da bleibt von der Stirnwand hinterher nicht viel übrig. Die Höhe würde fast perfekt passen. Den Hilfsrahmen habe ich schon auf 1,80 m Breite gekürzt.
Du sagtest .... den WW an den gleichen Punkten befestigen wie zuvor der alte. Das wäre kein Probblem, aber was hat es den auf sich mit den Berichten über Dreipunktbefestigung der WW auf ihren Fahrgestellen.
Sollte ich den WW dann nicht besser besser hinten links und rechts und dann an jedem Hilfsträger weiter zur Mitte hin die Verschraubung vornehmen?
Gruß
Rottweilereddi
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| dokabastler: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hi,
ich glaub, mit Dreipunkt ist gemeint, daß der Wohnwagen 3 Lagerpunkte in Form der 2 Räder und der Deichsel hat.
Und da die Deichsel vorne in der Mitte ist, gibt es keine Diagonalverwindungen wenn man welliges Gelände oder Schlaglöcher fährt. Daher gibt es im Wohnwagen keine oder wenige kritische Verwindung.
Anders sieht das aus, wenn der Wowa auf der LKW-Brücke liegt - da der LKW auf 4 Räders steht, gibt er m.E: mehr oder weniger automatisch Diagonalverwindungen an den Wohnwagen weiter.
Diese Verwindungen sind rel. kritisch weil dir z.B. eine schlecht befestigte Verbindung am Durchstieg reißen kann - oder schlimmstenfalls die Verbindungen von Dach und Wand des Wohnwagens stärker belastet werden als zuvor auf 2 Rädern - schlimmstenfalls gibts dann Undichtigkeiten.....hab gelesen, daß Wohnwägen da weniger stabil gebaut wären als Wohnmobile....ob das aber wirklich so ist, kann ich nicht 100% sagen....ich würde es trotzdem machen an Deiner Stelle...
Da aber bei Dir das Fahrerhaus fest mit dem Rahmen verschweißt ist und nicht gesondert gelagert ist, kann man m.E: eine rel. gute Einheit Fahrerhaus/Ladefläche herstellen...
So lang
dokabastler
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| seppli: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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hallo rottweilereddi
die dreipunktbefestigung ist m.e. bei einem wohnwagen bedingung.
das fahrgestell auf dem der ww original montiert ist hat durch seinen dreipunktkontakt (zwei räder und deichsel) zum boden keinerlei verwindungen aufzunehmen. daher muss die kabine des ww auch kein verwindung aushalten können, ergo es wird an material gespart.
auf einem rohen fahrzeugrahmen ohne pritsche, wie bei dir, mit vier rädern gibt es zum teil sehr starke verwindungen. vieleicht hast das du schon mal gesehen, wenn du einem langen lkw hinterher gefahren bist, wie sich der gesamte rahmen verdreht und der strasse anpasst. in deinem fall ist das ähnlich, einfach nur in klein.
wenn du jetzt einen ww, der keine verwindungen vertägt fix über die gesamte länge auf einen fahrzeugrahmen montierst der sich verwindet kannst du dir sicher gut vorstellen was mit ihm passiert.
ich würde einen stabilen hilfsrahmen am ww montieren das keine verwindungen entstehen (evtl. originalfahrwerk). dann diesen hilfsrahmen mit dem fahrzeugrahmen so verbinden, dass es ein dreipunktauflage entsteht, ähnlich der originalaufnahme des ww.
natürlich bewegt sich mit dieser verbindung der ww gegenüber des führerhauses. die idee die dokabastler hier gebracht hat mit den rahmen an ww und am fh finde ich optimal. da dort ja nur drehbewegungen entstehen und keine längsbewegungen ist eine abdichtung mit dauerelastischem material auch kein problem.
viel spass beim basteln
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| rottweilereddi: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hallo Seppli,
das mit der befestigung leuchtet mir ein.
Es müsste doch auch funktionieren wenn ich den WW an seinen orginal Befestigungspunkten (im Bereich seiner vorhandenen Schraublöcher) direkt auf den Rahmen vom 608 schraube. Oder?
Ich habe unten mal ne Skizze dazu gelegt.
Denn ich denke wenn ich z.B. den Wohnwagenrahmen auf den Hilfsrahmen des Wagens setze und beide fest miteinander verbinde habe ich doch die gleichen Verwindungen über den Rahmen auf den Aufbau weitergeleitet.
Oder habe ich da einen Denkfehler?
Gruß
Rottweilereddi
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| skizze.jpg |
| Beschreibung: |
| So würde ich mir die Befestigung vorstellen, an den Orginal Punkten, so wie die Achse des WW verläuft. |
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| dokabastler: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hi,
scheint vernünftig......halt ich für praktikabel
dokabastler
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| Gast: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Ich würde sagen: Denkfehler!
.... habe ich doch die gleichen Verwindungen über den Rahmen auf den Aufbau weitergeleitet. ......
Genau da ist das Problem. Du musst die Verwindungen vom Aufbau fernhalten, nicht in den Aufbau einleiten.
Daher die 3-Punkt Lagerung. Der Wohnwagen soll sich ja eben nicht verwinden.
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| dokabastler: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hi,
ich hab gar nicht gelesen, nur die Zeichnung angeschaut - wenn das so gemacht wird, die Dreiecksform der befestigung und z.B. mit einem darunterlliegenden Auflager auf dem Kastenrahmen und mit Abstand zu diesem (um Kräfte nicht in die Ecken des WoWas zu leiten) , dann müßte das doch gehen ????
dokabastler
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| rottweilereddi: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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Hallo,
Die Verwindungen vom Aufbau fernzuhalten, dass ist mir klar.
Ich meinte wenn ich z.b. ein Auflager in Dreiecksform zwischen Hilfrahmen und Aufbau bringe, erreiche ich doch nicht mehr als wenn ich den Aufbau in Dreiecksform direkt auf den Hilfsrahmen schraube. Oder?
Ausser das ich nochmal 10-15 cm mehr Höhe habe, die ich gern vermeiden würde.
Ach...sind das alles Probleme. Da ist der Bau einer 20-Zimmer Villa wahrscheinlich einfacher.
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| seppli: "Hilfe!....aus Zwei mach Eins"
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hi
habe mal deine skizze geändert :D .
die roten striche sind die längsträger deines autos.
die grünen striche stellen den hilfsrahmen am ww dar.
die blauen punkte sind die befestigungen. die hintern beiden setzt man am besten über der hinterachse.
wie du siehst brauchst du deine querträger eigentlich gar nicht mehr (wenn es die statik des autos erlaubt). das heisst du kannst höhe sparen. für den vorderen aufnahmepunkt kann man vieleicht einen träger zwischen die längsträger schweissen.
das geheimnis daran ist nur drei befestigungspunkte zu haben anstelle von zehn oder mehr.
ein dreibeiniger stuhl wackelt nie, ein vierbeineiger dagegen fast immer :wink:
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