Überfallrisiko in Schweden
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| goliver: "Überfallrisiko in Schweden"
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Direkt an der E6 würde ich auch nicht übernachten! Wir sind von Travemünde bis nach Smögen mehrere Tage der E6 Richtung Norden gefolgt. Ich sag nur Multikulti! Dort sind polen, Rumänen, Ungarner usw. unterwegs nach Norden (wahrscheinlich zum Arbeiten in Finnland; Norwegen usw.)
Gruß Oliver
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| Anzeige: "Überfallrisiko in Schweden"
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| travelrebell: "Überfallrisiko in Schweden"
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Wer die E6 langfährt macht sowieso den falschen Weg zum Ziel, zumindest im Süden. Wer nur wenige KM parallel gen Norden fährt, hat atemberaubende Landschaften statt Narkosegase. Sicher manchmal kann man die E6 nicht meiden , da der Umweg zeitraubend ist-entsprechend sollte die Tagestourenplanung aussehen. Jahrelang gute Erfahrungen haben wir an kleinen Badestellen die durch kleine blaue Hinweisschilder entl. der Hauptstraßen stehen, gemacht. Meist sind dort noch zwei-drei Km bis zu einem See zu fahren, Parkmöglichkeiten sind selbstredend da. man fährt nachmittags/abends zum baden, macht sich sein Abendessen-die übrigen Badegäste ziehen nach und nach ab. Und dann steht einer ruhigen Nacht nichts im Wege.
Am nächsten Morgen sollte es die Höflichkeit gebieten weiter zufahren, denn man befindet sich in einem gastfreundlichen Land und nicht auf einem Campingplatz. Auch die Parkplätze an Nationalparkeingängen bieten gute Möglichkeiten zu nächtigen. Wer mit dem eigenen Womo unterwegs sollte generell gut sichtbar zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einbauen, ein Kabelschloß ( 15€ )zwischen die Fahrer-Beifahrertür, billige Magnet-Detektoren( 3 für 7 Euro ) an die fenster und ein ordentliches
A..s -Schloß( mit Innen/Außen ) an die Aufbautür. Mit knapp 100-120 Euro und ner Stunde Arbeit ist ein akzeptabler Schutz erreicht, sicher nicht das Optimum, aber es schreckt ab. Denn wenn die Täter sofort sehen können, daß die Besatzung des WoMos sich Gedanken zur Sicherheit machen, suchen Sie jemand anderen aus....nicht tröstlich aber mein Hemd ist mir am nächsten.
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