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Cadac Safari Chef: ReinigungIch habe zu Hause einen Weber-Holzkohlegrill (den ich nicht mehr nutze) und einen Weber-Gasgrill (den ich nur noch nutze).
Das der Cadac ne Kochstelle und kein Grill ist, dürfte wirklich offensichtlich sein - wenn ich den benutze, dann "tu ich einfach so als wäre es ein echter Grill" - anders geht es nicht. Sonst kann ich ja gleich mit Aluschalen drunter grillen... Auf Kohle habe ich keine Lust (ist mir unterwegs dann doch zu archaisch) und "Kochen" kann ich im Womo. Der Geschmack von gegrillten Fleischstücken (oder Gemüse) ist auf einem echten Grill völlig anders - egal ob Kohle oder Holz. Guckt Euch mal den Aufbau von dem Q100 oder Q200 an (Hitze, Fett...) und vergleicht den mit dem Cadac... Nur in das Womo passen muss der Grill halt auch... ich hatte schon mal an einen Grillanhänger gedacht - das aber bei meiner Liebsten nicht durch bekommen. Die Tasche vom Cadac hat bei mir übrigens zwei Wochen gehalten.
Die Meinung vertrat ich vor 4 Wochen auch noch. Aber so'n lütter 4.99 Eur Grill....mit Alufolie ausgeschlagen macht weniger Arbeit als der Gasgrill. Und schmecken tuts um Welten besser. Allerdings kommt er nur auf CP's zum Einsatz. Ich hatte die Beine noch gekürzt, so lässt sich das Dingens locker in 'nem Müllsack zu verstauen. Gruss
Kann man sich an jeder 2'ten Tanke mal kurz beschaffen. Macht absolut Sinn. Und wer lieber 1-2 Stunden auf seinem Grill herumschrubbt hat bei 4,99 Euro einen besch.... Stundenlohn. :D
Morgens die 4 Ecken der Alufolie anheben...zusammenknüllen & ab in Müll :D Gestehe aber, das ich den oll'n Cadac trotzdem noch spazieren fahre.
Daher grösstenteils auch nur auf CP's, oder halt da wo's erlaubt ist & das Abinente stimmt :D Naja, eben auch nicht auf allen CP´s erlaubt. In Frankreich z.B. hatte ich noch keinen CP wo ich mit Holzkohle grillen durfte.
Bei der Hitze schmeisst man auch keinen Grill an :D
Na im ernst.......schleppe den Kohlegrill auch nur mit, wenn wir länger unterwegs sind. Für'n WE lohnt sich das ganze Gedöhns m.E. nach nicht. Aber wie schnell sich die Dinge doch ändern!
Unser Smut hatte eine richtig geniale Idee, er hat den Skottle auf der geriffelten Seite nicht wirklich sauber bekommen. Deswegen hat er dann mit irgendwas geschrubbt, so dass nun die Beschichtung das zeitliche gesegnet hat. Da die Beschichtung der Platte nun hinüber ist, kann ich zukünftig auch mit einer Drahtbürste oder Stahlwolle sauber machen, damit haben sich die Problem erübrigt und ich habe einen richtig geilen Grill! :D ICH KÖNNTE GERADE RICHTIG KOTZEN!!! :aerger: :motz: :willnicht: :wall: :stupid: P.S.: Morgen bin ich in der Zeitung und wenn die Polizei ein wenig nachforscht übermorgen im Knast. Und bei meinen Kollegen momentan etwas unbeliebt, weil die morgen kein Mittagessen bekommen. Boa, Herr lass Hirn vom Himmel regnen!
Siehs positiv - wir können unseren Grill nicht einfach mit der Stahlbürste reinigen :D Mal eine Frage dazu, würdet Ihr die Platte weiternutzen? Man liest ja immer davon, dass man Pfannen mit nicht mehr einwandfreier Beschichtung nicht mehr nutzen soll.
Mal im Ernst: Wie ich bereits schrieb, erinnert die Oberfläche von unserem Grillrost eher an eine Nagelfeile, als an Teflon. Klar, benutzen wir die noch. Und nochmal im Ernst: Es hat ja auch tatsächlich seine Vorteile, wenn man nicht mehr auf die empfindliche Teflonoberfläche acht geben muß. Also von daher: Schrubbe sie einfach weiter kräftig ab und gut.
Hierzu habe ich vor längerer Zeit (das ist bestimmt 2 Jahre her oder so) einen interessanten Artikel in der Zeitschrift "Öko- Test" gelesen. Hierbei ging es allerdings um Pfannen... Nun, die Beschichtung selbst ist wohl chemisch neutral, selbst wenn sich kleinere Spiltter der Beschichtung an Speisen befinden, soll dies nicht so schlimm, wird unverdaut ausgeschieden. Allerdings können sich bei großer Hitze Substanzen aus den Partikeln lösen, die dann toxisch sind. In der Versuchsreihe war es den Testern allerdings erst unter Einsatz von Lötbrennern möglich, eine nennenswerte toxische Menge zu generieren. Nun gilt das aber wie gesagt für Pfannen. Wie heiß wird eine Pfanne auf dem Herd? 200°C? Ich weiß es nicht, könnte mir unter dem direkten Einsatz von Gasflammen wie beim Gasgrill einen ähnlichen Effekt vorstellen, wie unter dem Einsatz von Lötbrennern. Auf einem Gasgrill sind doch bestimmt höhere Temperaturen zu erwarten, als in einer Pfanne? Ich denke aber mal davon abgesehen, dass sich dies nur auf zerkratze Platten bezieht, wo eine Beschädigung der Beschichtung aufzuzeigen ist. Ergo finden sich sich ja an der Beschädigungskante abrupt Elementteilchen, die sich lösen können. Wir hingegen sprechen ja "nur" von einer gleichmäßigen Abnutzung der Schicht, das haben wir bei unserer Teflonplatte ja auch durch intensives Schrubben erreicht :D Ich kümmere mich also nicht weiter drum und werde nur aufgrund einer abgenutzen Schicht nicht die Teflonplatte wegwerfen geschweige denn den Grill austauschen. OK, würde ich jetzt täglich von dieser Platte essen, würde ich sie wohl austauschen, aber für die 10 mal im Jahr?... Björn - bei Dir ist das eh nicht schlimm.
Durch Deine Naturschnitzel sparst Du Dir ja die toxischen Marinade-Verbrennungsdämpfe , die wir "Normalos" zu uns nehmen und hast den Teflon-Toxi-Nachteil quasi wieder ausgeglichen :D :D :auslach: Beschichtete Pfannen soll man laut Gebrauchsanweisung nicht zu stark erhitzen. Gut, auf dem Herd ist das kein Problem, aber wie reguliert man die Hitze auf dem Grill? :roll: Für den Preis von 39.-- Euro könnte man sie doch auch aus Edelstahl herstellen, dann wäre die Reinigung überhaupt kein Problem.
Ich finde die beschichteten Grillbleche sind einfach nur ein Krampf. :( --> Link Fzg. in Aachen Wohnmobile für den "größeren" Geldbeutel ;-) |