| lonsome: "Camping on board"
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Hallo,
den Sturm hatte ich bisher auch nur in einem Jahr, dafür auf der Hin- und Rückfahrt Kopenhagen-Oslo-Kopenhagen.
Etwas sehen - das kann man auf der Fähre auch, wie ich finde: Die Einfahrt am Morgen durch den Oslofjord oder auf dem Rückweg am Abend - einfach traumhaft. Für mich ist dabei entscheidend: Ich komme ausgeruht an und muss nicht fahren. Auch preislich ist das noch in Ordnung. Wenn ich an die Spritkosten für die Strecke denke, dann ist da auch alles im grünen Bereich: Womo+Einzelkabine mit Meerblick hin und zurück für 420.- €. Ich denke, dass da Fahren auch nicht günstiger ist. (Jetzt geht es doch ums Geld :-) , aber das ist für mich nicht der Hauptgrund!). Und ich selber genieße es: An Bord in der Bar ein Guiness schlürfen, während jemand am Flügel sitzt und spielt, an der Reling stehen und den Wellen zuschauen, wie sie vorne an den Bug schlagen und die Gischt hochspritzt, da beginne ich abzuschalten und zu merken: Jetzt ist Urlaub! Ich genieße das einfach. Dann ins Bett legen, ausschafen und am Morgen, wenn man aus dem fenster schaut: Der Oslofjord, die Landschaft zieht an einem vorbei, hinauf aufs Deck, einen Kaffee schlürfen, sich den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen, schauen ... Und dann taucht Oslo langsam auf ...
Gruß
Klaus
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| Anzeige: "Camping on board"
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| Maxima: "Camping on board"
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Hi Klaus,
das hast Du jetzt wunderbar beschrieben! Danke dafür!
LG
Maxima
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| rundefan: "Camping on board"
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@lonsome, hallo Klaus,
Deine Formulierung zu Deinen Empfindungen bei Befahrung des Oslo-Fjords decken sich mit den unsrigen. Das gilt allerdings nur für die Fahrt nach Oslo, wo besonders die letzten 2 Stunden immer wieder überwältigend sind. Bei der Ausfahrt kommt nach weniger als 1 Stunde allerdings bei uns dann doch mehr als ein wenig Wehmut auf, weil es dann ja wieder einmal in Richtung Heimat geht und Norwegen vermutlich erst im darauffolgenden Jahr wieder gibt.
Hier meine Lieblingsansicht aus dem Oslo-Fjord, etwa 1 Stunde vor dem Festmachen. Man sieht Holmenkollen und Tryvan (oder, wie die Osloer despektierlich immer sagen"die Küchenrolle") stets unsere erste Nacht in Norwegen.
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| 15.jpg |
| Beschreibung: |
| Glück mit dem Licht muss man haben! |
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| lonsome: "Camping on board"
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Hallo,
wen ich es richtig sehe, warst Du auch mit DFDS unterwegs? Ja, die Rückfahrt macht wehmütig und traurig, hat aber auch ihre schönen Seiten, unten zwei Bildchen ...
Gruß
Klaus
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| Fähre-7.jpg |
| Beschreibung: |
| an der Reling stehen und traurig sein ... |
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| Fähre-4.jpg |
| Beschreibung: |
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| rundefan: "Camping on board"
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Hallo Klaus,
ist nicht DFDS sondern die gute alte Stena Saga.
Wir fahren stets Nachmittags so gegen 16.00 hier zu Hause ab. Sind dann je nach Verkehrslage etwa 19.00 durch den Elbtunnel und cruisen langsam, mit einem letzten Tankstop am Autohof schleswig bis nach Frederikshafen. Dort sind wir meist um 01.00 - 02.00 im Fährhafen. Vor dem Stena-Gebäude ist ein Parkplatz, auf dem man unbehelligt schlafen kann. Sollte ein Wachmann tatsächlich ans fenster klopfen, zeigt man nur seine Passage und alles ist i.O.
Für alle Interessierten: wir fahren generell für Norwegenbesuche nach Oslo, da die Fähre deutlich billiger ist als die kurze Passage nach Göteborg. Erklärt sich durch den, unter EU-Mitgliedern nicht mehr möglichen Duty-Free. Da Norwegen schlau genug ist, nicht Mitglied der EU zu sein ist auf dieser Strecke der Duty-free noch möglich. Mit dem Gewinn aus diesem Geschäft wird die Passage "gesponsort".
Preisvergleich:
Normalpreis ohne Kabine Frederikshavn- Göteborg und zurück = € 430,00
Normalpreis ohne/mit billigster 2er Innenkabine Fred.-Oslo + retour= € 445,00. Bedenkt man die längesere Strecke Richtung Oslo ist das quasi ein Schnäppchen. Zu Grunde gelegt habe ich ein Wohnmobil >6m < 10 m bei Höhe < 4,0 m. Sucht da mal die Vergleichspreise der anderen Reedereien. Bei der Tagesüberfahrt nach Oslo ist weder eine Kabinenpflicht noch muss man einen Sessel buchen. Platz gibt es reichlich an Bord. Da wir diese Strecke schon so oft benutzt haben, nehmen wir auf beiden Fahrten jeweils eine sg."Comfortklass-Kabine", dann ist man aus dem Trubel der trinkenden Norweger und Dänen raus.
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| dia001.jpg |
| Beschreibung: |
| Unser Womo auf dem Stena- Parkplatz in Frederikshavn |
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| jamesblond: "Camping on board"
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Hallo zusammen,
es ist zwar schon viel geschrieben worden, das wesentliche auch gesagt, aber...
Wir fahren ein grosses Wohnmobil mit 8m Länge und 3,50 Höhe. Nach einigen Preisvergleichen ist der schnellste und billigste Weg mit Fjordline DK Hirthals - N Kristansand 2,5 Stunden Fahrzeit. Gesamtpreis für hin und zurück EUR 310,-- im Juli 2010.
In diesem Sinne + Guten Rutsch
Olaf
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| matthiast4: "Camping on board"
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Wieso gibts nicht? Helsingör / Helsingborg kann man nach meiner Erfahrung im Fahrzeug bleiben. Ob es sich aber lohnt für die 20 Minuten... . :D
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| Suse: "Camping on board"
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| matthiast4 hat folgendes geschrieben:: | | Wieso gibts nicht? Helsingör / Helsingborg kann man nach meiner Erfahrung im Fahrzeug bleiben. Ob es sich aber lohnt für die 20 Minuten... . :D |
Stimmt,
wir sind im Sommer 2008 mit der Fähre gefahren, man darf, kann im Fahrzeug bleiben.
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| erik m: "Camping on board"
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Ich habe 9 meter Wellen erlebt. Damals ging die "Color Fantasy" zwischen Oslo und Hirtshals, (jetzt Oslo-Kiel). wasser hat den "Tanzteller" am 13. stock getroffen. Als wir am morgen Zum Hirtshal kam, war es, wegen mur 100 meter breite zwischen Molos, nich möglich bis Hafen zu anliege, und wir mussten zurück bis Oslo fahren! Dass war aber bei wintersturmen, in sommer ist es normal ein schönes überfahrt. Ich habe keine angst für den Meer, wurde aber nie in Womo oder unter Auto-deck schlafen. Bei unfalle habst du da keine chance. Speziell nach die "Herald of free Enterprice" und "Estonia" hat man in Norden viel gelernt. Nichts leider in Mittelmeer.
Trotz alle schrecklige katastrophen: in Nordeuropa ist es viel mehr sicher mit Fähre als bei die Strassen.
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