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Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen
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| mueckenstuermer: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Heute morgen kam ein Beitrag im DLF zur Verschärfung der Umweltzonen. Gesprochen wurde mit zuvor mit der Umweltsenatorin von berlin und im Interview mit dem Mitglied der Grünen im Bundestagsverkehrsausschusses Hermann.
--> Link
Leider wurde in dem Interview wieder zu kurz gesprungen und nicht richtig nachgedacht, bevor man Fragen stellte. Deshalb habe ich folgenden offenen Brief an die DLF-Redaktion geschrieben:
Beitrag heute morgen:
"Zum 1.Januar 2008 wird in der Hauptstadt eine Umweltzone eingerichtet. (Bild: AP) "Es ist auch ärgerlich, dass wir da keine einheitliche Lösung gefunden haben"
Grünen-Politiker Hermann über Feinst-Staub und uneinheitliche Umweltzonenregelungen
Sehr geehrte Frau Engels!
Ich bin praktizierender Anwalt und Wohnmobilist, als solcher von den Umweltzonen (Umwegzonen) betroffen.
Leider kam in Ihrem Beitrag ein ganz wesentlicher Aspekt gar nicht zur Sprache, was man aber der grünen Umweltsenatorin und dem Ausschussvorsitzenden Hermann hätte vorhalten MÜSSEN:
Der Güterkraftverkehr war in den letzten Monaten mit 12 % stark rückläufig. Der Güterbahnverkehr nahm um 22 % ab. Beides produziert natürlich Feinstaub, umso weniger Verkehrs, desdo weniger Feinstaub. Man müßte also auch in den Umweltzonen eine Verringerung von 12 bis 22 % plus x (x verursacht durch die PlakettenVO) erwarten. Statt dessen spricht die Berliner Umweltsentorin von 2% messbarem Rückgang.
Ich sage, da kann etwas in der Argumentation nicht stimmen. 2 % bewegen sich in der Fehlerquote einer jeden Messung. Der Rückgang des Schwerverkehrs müßte ganz andere Rückgänge verursachen.
Kann es sein, dass man damit geradezu die Wirkungs- und Sinnlosigkeit dieser PlakettenVO beweisen kann? Ich meine ja.
Hermann setzt auch noch eins drauf und argumentiert mit Tübingen, wo die Hauptstraße von der PlakettenVO ausgenommen sei und deshalb dort der Verkehr unvermindert fliesse. Wenn das aber so ist, müßte doch in Tübingen ganz besonders auffällig der Feinstaub zurückgegangen sein, weil der Güterschwerverkehr vor allem diese Hauptsstraße nutzen wird und somit mit 12 % zum Rückgang beigetragen haben müßte.
Offenbar ist es aber so, dass die Verursacher des Feinstaubes ganz überwiegend Andere sind, somit sich der Rückgang des Verkehrs nicht messbar auswirkt, selbst dann nicht, wenn es 12 % bis 22 % weniger sind.
Mehr Argumente für eine Wirkungslosigkeit, zumindest Unverhältnismäßigkeit wird man kaum finden.
Gerne höre ich von Ihnen und wünschte mir die Adresse des Berliner Kollegen, der dort für den ADAC einen Musterprozess führt. Können Sie helfen?"
Ich finde es zum :ooo: , dass sich nun diese Leute, die die Umwegplakette verordnen und unsere Fahrzeuge teilenteignen dahinstellen, und angebliche Feinstaubverminderungen gemessen haben wollen, ohne in einem Atemzug zu erwähnen, dass der gesamte Güterverkehr stark rückläufig ist und somit natürlich zwangsweise eine geringere Belastung zu erwarten war. Alleine die Seehäfen haben einen Rückgang von über 20 % zu verzeichnen. Ich habe die Schiffe auf Reede vor Sheveningen neulich erst liegen sehen. Das bedeutet weniger Schiffsbewegungen und weniger Güterkraftverkehr in entsprechendem Umfang; und das nicht nur in den Seehäfen. Trotzdem ist die Feinstaubbelastung nahezu gleich geblieben, wohl auch in Tübingen, wo Herr Hermann herkommt, obwohl dort der Rückgang besonders deutlich ausfallen müßte.
Gruss m.
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| Anzeige: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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| oldi: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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hallo m,
ein beispiel osnabrück heute morgen: einführung 4.01.2010
--> Link
hier gibt man von seiten der politik schon zu das die feinstaubbelastung nur eine untergeordnete rolle spielt.
das zauberwort heißt jetzt "Stickstoffdioxid" mit der neusten argumentation.
nur leider ist es so das nur euro5 diesel mit einer zusätzlichen verbrennung nach dem filter damit ausgerüstet sind um hier die gewollte wirkung zu erreichen.
gruß peter
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| toli269: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Hallo
Dein Engangement in allen Ehren, aber Du machst zweii Fehler:
1.
geht es doch bei der ganzen Zonen-Geschichte nicht um Fakten. Die Frage, ob die Zonen bleiben, neue dazu kommen oder die Regelungen verschärft werden, hat leider nichts damit zu tun, ob es einen Sinn ergibt.
2. Natürlich hast Du Recht mit Deine Argument, aber ich fürchte, die Politiker werden zu dem Schluß kommen, dass wenn sich trotz Rückgang des Verkehrs kein gleich hoher Rückgang der Emmissionen zu verzeichnen ist, gerade deshalb die Zonen noch ausgeweitet werden müssen ...
Und jetzt sag nicht, dass das keinen Sinn machen würde siehe Pkt 1.
Es ist einfach zum Mäusemelken - ich würds machen, aber ich hab nicht das nötige Fingerspitzengefühl :D
Gruß
Thomas
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| Waldtroll: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Hallo mueckenstuermer, wird zwar nicht viel bringen, trotzdem :dankeschoen:
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| schaschel: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Ich glaube, wenn wir nix tun und die Großkopferten unbeeinträchtigt auch weiterhin so gewähren lassen, machen wir einen Fehler, und zwar den Kardinalsfehler überhaupt:
wir mit unseren Womo´s oder Diesel- Pkw fahren dann bald nirgendwo mehr hin. Bus und Bahn fahren dürfen wir dann noch, erkennt Ihr das eigentlich nicht? Es finden aktuell Enteignungen, Beschneidungen der Reisefreiheit und Einschnitte in die Besitzstandswahrung statt auf der Grundlage von absolut fadenscheinigen Begründungen, die schon hier von ein paar Laien mit einfachsten Mitteln entlarvt werden. Für die Billigfliegerei und ihre Umweltschonung machen wir im Gegenzug Reklame? Ich habe kein Verlangen danach, daß das immer so weiter geht. Wohin das noch führen soll? Ich weiß es auch nicht- vielleicht die Rikscha mit Wohnkabine für´s gemeine Volk, die wir alle hier so lustig fanden- wer weiß das schon. Demnächst fährt das gemeine Wahlvolk nur noch das, was irgendwelche ahnungslosen aber der Industrie nahen Politiker wollen?
Laßt Sie (die Oberen) genauso weitermachen und sie werden sagen: "Seht Ihr, klappt doch! Leg noch´n Schüppchen nach, die vertragen schon noch was!"
Ich kann ebenso wenig nachvollziehen wie Ihr, warum man irgendwelchen Mist an den Haaren herbeizieht, um uns, die Kleinen, zu beschneiden, aber ich habe überhaupt keine Lust, eine Bewegungsfreiheit nach der anderen einzubüßen, nur weil ich und meinesgleichen eben nicht früh genug aufgestanden sind und nachdrücklich eingefordert haben, dieses für dumm Verkaufen endlich sein zu lassen.
Daß für die Umwelt auch was getan werden muß, will ich hierbei nicht in Abrede stellen, doch vergeßt nicht, wieviel Schwachsinn und Aktionismus anstelle von wirkungsvollen Maßnahmen es in dieser Richtung bisher gegeben hat. Doch wer das auf welche Weise ausbaden soll, das sehe ich nicht ein. Mir geht das alles ziemlich auf den Senkel.
Euer Schaschel :snoopy:
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| schaschel: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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@ Ulrich:
Wenn Du irgendwas siehst, wobei ich Dir bei diesem Thema sinnvoll helfen kann, laß es mich bitte wissen.
Gruß,
Schaschel :snoopy:
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| Waldtroll: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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| schaschel hat folgendes geschrieben:: | @ Ulrich:
Wenn Du irgendwas siehst, wobei ich Dir bei diesem Thema sinnvoll helfen kann, laß es mich bitte wissen.
Gruß,
Schaschel :snoopy: |
Schließe mich an :!:
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| mueckenstuermer: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Danke! :-))
Ich suche Statistiken zum
Verkehrsaufkommen Vergleich 2008 zu 2009 (habe bei Stat.BA nur bis 2008 gefunden, sonst nur Meldungen in der Presse gelesen)
Feinstaubbelastungen 2008 zu 2009 aus den bekannten Großstädten, die eine Umwegzone haben.
Gruss m.
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| friedhelm28: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Hallo U.....
Ist doch wohl selbstverständlich. Weiter so: :klatschen: :daumen2:
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| schaschel: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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In den nächsten Tagen habe ich etwas Zeit frei und will gern versuchen, zu den beiden Punkten etwas herauszufinden. Vielleicht läßt Du mich wissen, wohin ich evtl. Ergebnisse schicken soll?
Gruß, Schaschel :snoopy:
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| LowCostDriver: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Nun, ich erlaube mir einen Aspekt der geographischen Ausrichtung anzubringen:
Keinesfalls bin ich ein Freund der Umweltzonen, aber der Fairness halber sollten alle Umstände in einer solchen Argumentationskette bedacht werden.
Für gewöhnlich findet der Schwerlastverkehr auf den Fernstraßen statt.
Und der Rückgang der Transportkilometer ist vorrangig im internationalen Warenverkehr anzuzeigen (hauptsächlich Export), also vorrangig von und zu den Seehäfen in D bzw. Ost-West- Grenzen.
Diese Verkehrsrouten führen jedoch nur selten (bis gar nicht) durch eine lokale Umweltzone einer Innenstadt, wo auch eine entsprechende Feinstaubmessung durchgeführt wird.
Die Nahversorgung mit LKW, wo m.E. zu 90% eine Umweltzone tangiert wird (einige durchgehende Bundesstraßen mal abgesehen), besteht doch für gewöhnlich aus der Versorgung von Geschäften wie z.B. Supermärkten innerhalb der Zone.
Dieses Transportvolumen ist relativ "sicher", da immer eingekauft wird. Auch wenn der LKW z.B. nur noch (überspitzt formuliert) zu 1/2 statt 3/4 geladen ist, fährt er doch trotzdem.
Ergo würde ich schon verstehen, wenn kein signifikanter einbruch von Feinstaubwerten in den Umweltzonen aufgrund von rückläufigem Güterverkehr anzuzeigen ist.
Ein flächendeckender Rückgang einer Verkehrsleistung muss daher (und wird auch nicht m.E.) zu einer Entlastung von Feinstaub in den lediglich punktuellen Messbereichen führen.
Nur mal so als Denksanstoß von mir...
Gruß
Björn
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| mueckenstuermer: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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| LowCostDriver hat folgendes geschrieben:: | Nun, ich erlaube mir einen Aspekt der geographischen Ausrichtung anzubringen:
Keinesfalls bin ich ein Freund der Umweltzonen, aber der Fairness halber sollten alle Umstände in einer solchen Argumentationskette bedacht werden.
Für gewöhnlich findet der Schwerlastverkehr auf den Fernstraßen statt.
Und der Rückgang der Transportkilometer ist vorrangig im internationalen Warenverkehr anzuzeigen (hauptsächlich Export), also vorrangig von und zu den Seehäfen in D bzw. Ost-West- Grenzen.
Diese Verkehrsrouten führen jedoch nur selten (bis gar nicht) durch eine lokale Umweltzone einer Innenstadt, wo auch eine entsprechende Feinstaubmessung durchgeführt wird.
Die Nahversorgung mit LKW, wo m.E. zu 90% eine Umweltzone tangiert wird (einige durchgehende Bundesstraßen mal abgesehen), besteht doch für gewöhnlich aus der Versorgung von Geschäften wie z.B. Supermärkten innerhalb der Zone.
Dieses Transportvolumen ist relativ "sicher", da immer eingekauft wird. Auch wenn der LKW z.B. nur noch (überspitzt formuliert) zu 1/2 statt 3/4 geladen ist, fährt er doch trotzdem.
Ergo würde ich schon verstehen, wenn kein signifikanter einbruch von Feinstaubwerten in den Umweltzonen aufgrund von rückläufigem Güterverkehr anzuzeigen ist.
Ein flächendeckender Rückgang einer Verkehrsleistung muss daher (und wird auch nicht m.E.) zu einer Entlastung von Feinstaub in den lediglich punktuellen Messbereichen führen.
Nur mal so als Denksanstoß von mir...
Gruß
Björn |
Das ist logisch und sicher auch irgendwie in die Überlegung einzubeziehen. Die 2 % Rückgang in berlin wären dann schon mit 2 % Umsatzrückgang im Einzelhandel zu erklären. In Tübingen, dem Heimatort des Grünen-Hermann nicht, weil da die Haupstraße mittendurch geht. Acu bremen müßte einen höheren Rückgang messen. Da muss auf jeden Fall der Rückgang höher sein, allein durch die geringeren Frachtraten und den Rückgang der Seeschiffahrt. Wenn nicht haben wir auch einen Beweis, dass nämlich der Feinstaub hauptsächlich eben nicht vom Fahrzeugverkehr stammt. Wäre ja auch ein Ergebnis.
Ärgerlich ist, dass wir uns hier solche vernünftigen Gedanken machen, die da oben, die uns was wegnehmen und Fahrverbote verhängen wollen, aber offenbar nicht. Da heisst, 2 % Rücgang, Umwegzone sei dank, fertig.
Verjagen müßte man solche bezahlten Volksdienstleister.
Manche wollten hier helfen. Danke. Suchen wir gemeinsam nach Feinstaubwerten, einmal in der Nähe von Autobahnen und Bundesstraßen und zum anderen in den gesperrten Innenstädten. Da müßte sich was ablesen lassen. Ich komme in der bekloppten Jahresschlussrallye nicht dazu.
Gruss m.
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| willi_chic: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Hallo mueckenstürmer,
die VDI-Nachrichten publizieren seit Jahren wochenweise die Feinstaubbelastungen in Deutschland in grafischer Form (und auch als Tabelle von rund 100 Meßstationen)
vielleicht hilft Dir auch dieser Link der tagesaktuelle Messwerte weiter: --> Link User-Name: vdi-nachrichten, Passwort: Wolke
grüße klaus
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| mueckenstuermer: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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| willi_chic hat folgendes geschrieben:: | Hallo mueckenstürmer,
die VDI-Nachrichten publizieren seit Jahren wochenweise die Feinstaubbelastungen in Deutschland in grafischer Form (und auch als Tabelle von rund 100 Meßstationen)
vielleicht hilft Dir auch dieser Link der tagesaktuelle Messwerte weiter: --> Link User-Name: vdi-nachrichten, Passwort: Wolke
grüße klaus |
Danke für den Tip. Sieht auf den ersten Blick kompliziert aus. Muss ich mir mal Zeit dafür nehmen...
Gruss m.
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| macagi: "Wirkungslosigkeit der Umweltzonen läßt sich beweisen"
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Moin,
der ADAC wettert auch gerade wieder, im neuesten Heft auf Seite 48. Geht in dieselbe Richtung wie dieser Thread, leider online nicht verfügbar.
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