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Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover
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| wilma57: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Moin moin!
Mein kleiner Erfahrungsbericht von der ABF in Hannover.
Es sind einige Hersteller vertreten: Orange Camp, hymer, bürstner, Detleffs, lmc, weinsberg, pössl, Concorde, niesmann&Bischoff, hobby, karmann, Euramobil, adria, knaus, Chausson, frankia (ohne garantie auf Vollständigkeit).
Es gibt kaum nennenswerte neue Ideen. Das einzige, für mich neue, war ein Modell mit freistehendem Küchenblock. Ob sinnvoll, sei mal dahingestellt.
Ansonsten viele TI’s mit immer der gleichen Aufteilung. Soll heißen: Querfestbett hinten auf einer riesigen heckgarage, oft kleine Küchenblöcke ohne Ablageflächen, Winkeldinette.
Alternativ dazu TI’s mit Hubbett. Selten geworden sind Alkovenmobile, wenn vorhanden, sind allerdings die alkoven gewachsen, soll heißen, es ist genügend Höhe über dem Bett vorhanden.
Es waren für mich kaum Modelle dabei, die mir gefallen haben.
Meine Kritik (bewusst etwas übertrieben und mit leichter Ironie):
Ich frage mich immer, für wen der „Hocker“ am fenster bei einer Winkeldinette sein soll, sitzen kann man dort doch nicht. Wohl aus Platzgründen haben einige Modelle so kleine Tische, auf die keine zwei gegenüber platzierte Teller passen. Riesige Heckgaragen, in die man bequem eine Harley schieben kann, bei denen allerdings eine Kiste Bier sicher zu verstauen ein Problem ist. Heckgaragen bedingt, hochliegende Heckbetten, in die man genauso klettern muss, wie in einen alkoven und die dann am Heck mit Hängeschränken ausgerüstet sind, die kaum zu erreichen sind. Die Modelle mit Einzelbetten haben fast nie Kleiderschränke, sondern nur Schränke unter den Betten mit geringer Höhe (da könnte wohl eine Jacke meiner dreijährigen Enkeltochter hängen). Um daran zu kommen, muss man sich allerdings auf den Fußboden legen. Oft steht dabei auch die Größe der Tür in einem schlechten Verhältnis(zu klein) zur Stauraumgröße.
Witzig fand ich auch manche Herdstellen. Da liegen drei Flammen so dicht beieinander, dass man z.B. eine 28cm Pfanne leicht dreifach erhitzen kann! Ich habe Duschen gesehen, in die ich wohl hineinkomme, aber dann heißt es, nur nicht bewegen! Ich kam mit meinen 1,82m (ohne Schuhe) bereits mit dem Kopf an die Decke! Andererseits habe ich in Pilotensitzen gesessen, bei denen im gedrehten Zustand meine Füße 20cm Platz bis zum Boden hatten.
Das Beste von allem war aber ein vollintegrierter hymer (70.000€) mit einem tollen Hekifenster, dass allerdings vom Hubbett verdeckt wird! Bei einem anderen Integrierten habe ich versucht die Frontscheibenverdunkelung zu bedienen. Ich musste mich dabei mit dem kompletten Oberkörper über das Armaturenbrett legen und kam kaum heran!
Fast ein Schock war die Einrichtung einiger lmc-Modelle: Altdeutsch, mit dicken Profilleisten, wie Tabbert-Wohnwagen vor 30Jahren!
Ich könnte so noch einiges mehr aufzählen, aber ich denke, es reicht. Mir reichte es auch und ich freue mich über mein Womo und hoffe, es wird noch lange lange halten!
Ich habe aber auch viele pfiffige Ideen gesehen. Würde man die zusammentragen, könnte man daraus ein schönes Wohnmobil bauen.
Internetter Gruß
WILMA57
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| Anzeige: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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| Tausendsassa: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Sehr interessanter Bericht.
Irgendwie bin ich immer wieder froh, dass wir uns seinerzeit für einen alkoven entschieden haben.
Wenn Du schilderst, was die Hersteller sich heute an "Komfort" so aussdenken, läßt unser Mobil doch in einen goldenen Licht erscheinen. Die Hersteller bemühen sich zwar, auch mit Hilfe der Medien, seit Jahren das Alkovenmobil totzuschreiben, aber irgendwie habe ich das Gefühl, wir werden noch eine große Renaissance erleben.
Mir hat bis heute kaum ein Teilintregierter auf Anhieb gefallen. Zu lang, zu niedrige Stehhöhe und möglichst alles was das Herz begehrt auf engstem Raum. Hauptsache man hat´s.
Ich werde demnächst auf der Messe in Essen versuchen meine Vorurteile zu bestätigen 8) .
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| hast29: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Danke für diese Zusammenfassung!!!
Ich glaube wir schenken uns das dieses Jahr
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| mueckenstuermer: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Ich kann den geschilderten Eindruck nur bestätigen. Finde ich in meinem eura noch richtige massive Holzumleimer, Klappen und Türeinfassungen empfinde ich großes Umwohlsein, wenn ich aktuelle Modelle der unteren und mitteleren Preisklassen betrete. Ich nenne diese Fahrzeuge nur "Laminatmobile". Alles strahlt wie kalte und menschenfeindliche Kunstoffolie und erinnert mich an den ungeliebten Laminatfußboden in einem unseren Kinderzimmer zu hause. Wenn man dann noch bedenkt, dass mein Fahzeug aus 1999 im Grunde den gleichen Grundriss hat wie das aktuelle Modell, aber statt damals 85000 DM nun 85000 EUR kosten soll, frage ich mich, ob man das haben muss. Dazu kommt dann noch, dass das Fahrzeug bei gleichem Grundriss einen halben Meter länger geworden ist, weil die neuen Chassis einfach sehr lange Überhänge haben.
Die großen Kühlschränke mit Eisfach sind wunderbar, nur kann man die meistens nicht vollladen, weil dann die Gewichtsgrenzen überschritten werden. Gleichzeitig engen sie den Durchgang zum Heckbereich optisch extrem ein und hindern eine gute Belüftung im Sommer, wenn man hinten im Heckbett eingequetscht zwischen Möbeln und Bad schlafen soll. Da, wo der hohe kühlschrank steht, fehlt in gleicher Breite die Arbeitsfläche in der Küche... Aber die Frau soll ja keine Zwiebeln schneiden und Salate vorbereiten. Man gönnt sich nur noch "Essen gehen", braucht also keine wirkliche Küche mehr. Die viel zu kleinen Duschen werden ja auch kaum wirklich genutzt, zumal man zu wenig wasser dabei hat und bei minus 5 Grad ohnehin alles einfriert.
Die riesigen Heckgaragen sind ja eindrucksvoll, nur beladen darf man sie meistens nicht. Entweder ist das Gesamtgewicht dann sowieso überschritten, oder das Fahrzeug kommt vorne so aus der Balance, dass man keine Traktion mehr hat. Diesen Nachteil hat man unmittelbar nicht, wenn man Heckantrieb fährt, der aber auf Wind, Spurrillen und mit längerem Bremsweg und eierigem Fahrverhalten im Übrigen ebenfalls negativ reagiert. Desgalb boomt es ja auch so bei Goldschmitt, was die Nachrüstung mit Luftfahrwerken angeht. Der Kunde macht damit das Womo erstmals wirklich fahrtüchtig, was grundsätzlich Aufgabe des Herstellers gewesen wäre.
Die großen Wassertanks, 150 bis 200 Liter, sind zwar im Fahrzeug und werden werbewirksam angepriesen (von wegen autark sein, tagelang am einsamen Strand sehen und passende Bildchen dazu im Katalog). Im Kleingedruckten liest man dann, beim Fahren bitte nur 40 Liter einfüllen!? Wozu habe ich dann so einen großen Tank? Soll ich den am einsamen Strand mit Salzwasser befüllen?
Dann dieser Murks bei den Discounterfahrzeugen, die schon bei minus 5 Grad den Dienst versagen. Keinerlei Wintertauglichkeit vorhanden. Im Führerhaus, was immer öfter mit in die Sitzfdruppe einbezogen wird, friert man sich den A.... ab. Dass man eine zusätzliche Heizung dort bräuchte, weiss der Verkäufer nicht, weil er noch nie selber im Womo gewohnt hat. Weiss er es, wird es verschwiegen, weil ich die 3,5-Tonner mit 7,20m Länge (man will ja schließlich allen Komfort vor und zurück) nur ohne zusätzliche Beifahrer nutzen kann, weil sonst das Gesamtgewicht schon überschritten ist. Baue ich die zusätzliche truma 2400 ein, muss die Ehefrau auch noch daheim bleiben.
Ich hätte gerade Lust, diese Beispiele fortzuführen, rege mich aber nur auf, weil mir die Galle überkocht, dass viele Händler immer wieder den berühmten Dummen finden, der morgens aufsteht, der so einen Mist kauft, weil er hofft, die große Freiehit zu erfahren. Spästens nach der ersten Ausfahrt merkt der dann, dass man nachts die Bettdecke verliert, weil einer auf so einer Amputiertenmatratze schlafen muss und man sowieso zu Zweit in die 125 cm breiten Betten nicht passt, man abends nur ungemütlich auf der Sitzgruppe sitzt und fröstelt, weil das Führerhaus nicht isoliert ist und das wasser von den Scheiben tropft. Der Sitzkomfort ist sowieso auf der Strecke geblieben, so dass einem nach 2 Stunden das Kreuz weh tut, und am nächsten Tag, nach 4 Stunden tv-Genuß am abend, ist die Wohnraumbatterie leer, weil die lächerlichen 80 Ah sich im Luft aufgelöst haben und mit dem Billigladegerät sowieso niemals voll geworden sind.
Ich behalte meinen 99er und finde ihn immer besser. Über die meisten Neufahrzeuge kann ich jedenfalls nur ungläubig den Kopf schütteln und denke, schade ums Geld. Und wenn man richtig was Gutes haben will, muss man entweder weit über 100tsd ausgeben oder ein vor 2007er Modell kaufen, welches meistens dann ein Mindestmass an Qualität bietet. Diese Qualität ist bei den meksten Fahrzeugen mit dem Modellwechsel von 2006 auf 2007 dauerhaft auf der Strecke geblieben. Leid tun mir vor allem diejenigen, die die ersten Prototypen Anfang 2007 erhalten haben. Wenn ich mal Lust habe, schreibe ich mal die tollsten Mängel zusammen und füge bilder bei. Spitze war ein hobby mit nicht passender Bodenplatte. Die Lücke war mit Karton zugeklebt, Unterbodenschutz drüber, fertig. Der Kunde wunderte sich, dass bei 100 km/h der Teppichboden schwebte, weil der Unterdruck im Fahrzeug ein prima Luftkissen erzeugte...
Gruss m.
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| warzup: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Schöner Artikel ... :daumen2:
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| wilma57: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Moin Mückenstürmer,
ich habe zwar auch ein Womo mit großem kühlschrank und "Wohnfahrerhaus", aber das Womo ist Bj 2006 und mit den gestern gesehenen absolut (und Gottseidank) nicht vergleichbar.
Ansonsten hast du vollkommen Recht.
Müsste ich mir so ein Womo kaufen, würde ich das Womo-Fahren lieber aufgeben!
Gruß
WILMA57
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| friedhelm28: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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@. Siehe mueckenstuermer
Hallo zusammen
Genau so ist es. Seit wir damals nur noch zu zweit gefahren sind, ohne Sohn, wollten wir auch erst umsteigen auf einen Teil-integrierten. Gut das wir das nicht gemacht haben.
Bei unserem hymer Wissen wir was wir haben. Kennen Vor und Nachteile, aber was wir bekommen das steht auf einem anderen Blatt.
Alles andere hat Mueckenstürmer ja schon geschrieben. :)
Noch ein Vorteil: "Mein Geld kann sich in der schweiz weiter vermehren" :wink: :D
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| viking92: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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| mueckenstuermer hat folgendes geschrieben:: | Wenn ich mal Lust habe, schreibe ich mal die tollsten Mängel zusammen und füge bilder bei.
Gruss m. |
Ja mach mal :wink:
Alles kommt irgendwann mal wieder.......................vielleicht auch mal wieder die Qualität :?
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| Bauloewe2000: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Hallo Willma,
ganau das ist, was seit Jahren kein Hersteller mehr wahrhaben will.
Großartige Veränderungen sind im Womo nicht mehr möglich. Man versucht krampfhaft, neues zu produzieren, aber meistens an der Nutzbarkeit vorbei. Man hat das Gefühl, das die Konstrukteure keine wirklichen Camper sind.
Jeder Camper hat an seinem Mobil, was er sich gekauft hat, sein FÜR und Wieder. Man muß zugeben, dass der hymer vor Jahren mit seinem Vollintegrierten Womo einen Volltreffer gelandet hat. Aber großartig verändern, kann man das Fahrzeug nicht. Man kann ihn länger machen, aber nicht breiter.
Die Enge im Innenraum bekommt man nicht weg, da nutzt auch kein Gefrierschrank, backofen usw.
Ich bin mit meinem hymer aus der B Serie mit Doppelboden und Tiefrahmen, Hekgarage und selbsteingebauter Mekrowelle sehr zufrieden. Für die Fahrräder hat das Fahrzeug einen einschiebbaren heckträger. in der garage ist untergebracht, was ein Camper braucht, kein Durcheinander.
Viel anders oder mehr kann ein neues Modell nicht bieten.
Mit Campergruß von Jupp
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| toli269: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Hallo
ich sehe es ähnlich. Eine bahnbrechende Änderungen der Wohnsituation in einem Womo sehe ich auch nicht realisierbar. Es gibt und gab doch praktisch schon alles. Bett vorne, hinten und in der Mitte. Sitzgruppen überall und in allen Formen. Lange, kurze, hohe und flache Aufbauten. Vollständige Ausstattungen fast wie zu Hause, mit Kühl- Gefrierkombi, backofen und Microwelle etc etc.
Was bleibt wäre die Technik des Fahrzeugs. Hier sind die Womo-Hersteller aber auf die Autobauer angewiesen. Und die produzieren halt für mehr Leistung bei ähnlichem verbrauch. Ein neuer Ansatz wäre, am verbrauch bei gleicher Leistung zu arbeiten. Also ein Mobil mit einem Motor auszustatten, der eben Vmax von 120 hat, aber vielleicht nur 7l Diesel braucht. Aber Fiat, ford etc. bauen sowas nicht, weil das offenbar der Markt nicht verlangt.
Gruß
Thomas
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| Lancelot: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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| mueckenstuermer hat folgendes geschrieben:: | | Ich kann den geschilderten Eindruck nur bestätigen. |
( Uii .. da hat sich aber einer in Rage "geredet" :wink: )
ABER : genau SO isses :!:
Und das wird sich solange nicht ändern, wie der werte Konsument diesen offensichtlichen Obermurks nicht boykottiert und sich vielmehr darüber freut, noch ein zusätzliches Lämpchen irgendwo zu haben ... DAS wird einem dann als "Innovation" verkauft.
These: sind wir selbst schuldig an dieser Entwicklung :?:
| wilma57 hat folgendes geschrieben:: |
Ich habe aber auch viele pfiffige Ideen gesehen. Würde man die zusammentragen, könnte man daraus ein schönes Wohnmobil bauen |
DAS wundert mich auch immer: die Hersteller gehen doch auch über die Messe und sehen solche pfiffige Ideen ... wird aber nicht umgesetzt. Manchmal könnte man glauben, diese Konstrukteure sind noch nie in einem ihrer eigenen Produkte unterwegs gewesen ... :(
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| wilma57: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Es gibt heute zu allem irgendwelche Umfragen.
Es wäre doch ein leichtes Unterfangen, auf diesen Messen die Besucher zu fragen, was ihnen an diesem oder jenem Modell besonders gefällt oder nicht. Auch die Händler könnten doch auf ihre Kunden zugehen und die Zufriedenheit erfragen. Diese gewonnenen Erfahrungen ließen sich dann im "Update"-Modell umsetzen. Zumal die einzelnen Modelle eh aus Konzernwerkstätten kommen.
Möglichkeiten gäbe es, nur wo ist der Wille?
Gruß
WILMA57
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| cojo: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Tja, ist und war der Trend der Zeit. Schnelle Kohle ohne Qualität.
So eben auch in der Camping- und Freizeitbranche. Und selbst ehemalig qualitative Marken machen da mit und......scheitern.
Bestimmt kommt es wieder, das Qualitätsbewußtsein. Wenn man merkt das Geld nicht alles , und der Markt wieder übershaubarer geworden ist.
Gruß Jörg
PS. Der Artikel von Mückenstürmer war zwar eigentlich ein Drama, hat sich aber wie eine Komödie gelesen. Echt mal wieder eine Jounalistische Leistung :!: :yau:
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| a.miertsch: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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[quote="cojo"] Schnelle Kohle ohne Qualität.
Bestimmt kommt es wieder, das Qualitätsbewußtsein.
Ja cojo, wenn der Glaube Berge versetzen könnte, würde ich schon daran glauben. Aber ehe es soweit ist, weiss niemand mehr, was Qualität heißt.
Kleines Beisiel: Wer hat an seinem Neumobil denn noch ein Bürstenkeder an seinen Tür-und Klappenumreifungen?
@WILMA,
Zur Umfrage. Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch, man muss nur wollen, aber sie wollen nicht.
@ mückenstürmer.
wie immer, dem Fass die Krone ins Gesicht geschlagen, oder wie das Sprichwort lautet. Großartig! :daumen2: :respekt:
Albert
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| kintzi: "Bericht, WOMOs auf der ABF Hannover"
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Hallo, mit den Aufbauten habt ihr recht. Was noch zu erwähnen ist: die anfällige Technik der Basisfhrzg. Wenn man sich die Beiträge in den versch. Technik-Foren durchliesst, so ist dies ein Trauerspiel: fehlende elektr. Hzg. der Gehäuseentlüftungsltg. mit gravierenden Folgeschäden, Vereisung v. Riemen u. Lima durch insuffizienten Wasserablauf ebenso mit kapitalen Folgen, viele Störungen der tollen Bussysteme, Anfahrstörungen bei gewissen Motoren, verbrauchsfördernde Software, zugige Türen u. Werkstätten, die die Fehler nicht finden. Nach 4 Jahren 250 ein Trauerspiel. Soviel Theater gab`s mit den 244er nicht oder sehe ich das falsch? Gruss Richi
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