Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an
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| meli: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Der Bürgermeister von Tavira hat den wild parkenden Wohnmobilen in der Stadt den Kampf angesagt. Besonders in der Zeit von Januar bis Mai bevölkern hunderte von Wohnmobilen einen Platz in der Nähe eines Supermarktes und stehen am Ufer des Gilão....
Quelle: Algarve Reisen News
und Barlavento (spanisch)
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| maxador: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Hi,
wir leben hier in Portugal und kennen die Situationen vor Ort. Diese Ansammlungen von Womo, die dort tage- oder auch wochenlang stehen, erregen halt den Unmut der Leute hier. Viele räumen ihren Müll nicht weg, leeren ihre WCs in den Dünen usw. Daß dabei kein Wohlwollen aufkommt, wen wundert es. Vielleicht sollte man doch einmal alle Womo-Fahrer bitten, nicht in Riesenansammlungen zu stehen, sondern sich zu verteilen. Die sogenannten Geheimtips werden dann zur Plage. Wenn sich nur ein oder zwei Womos zusammenstellen, ist das für die meisten auch okay. Aber wenn ganze Strände belegt werden, hört der Spaß für viele eben auf.
Also regt doch in Euren Beiträgen und Womo-Reiseführern einmal an, nicht in so geballter Ladung zu stehen. So verdirbt es allen Womo-Fahrern die Möglichkeit, doch frei zu stehen.
Wir lieben Womo-Reisen und stehen eigentlich immer allein und ohne Probleme. Bei der Vielzahl der Womos auf einem Fleck müssen wir allerdings mit Restriktionen rechnen, die eigentlich keiner will. Leute helft Euch selbst und steht nicht mehr in diesen Massen zusammen. Sonst landen alle letztlich auf einem Campingplatz, weil freies Stehen nicht mehr geduldet wird.
In diesem Sinne alles Liebe
maxador |
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| travelrebell: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Da leuchten vielmehr die Dollarzeichen in den Augen des Stadtobersten, von seinen 8 Mio an Einnahmen bleibt nicht viel über wenn es Richtung Camping gehen soll.
So traumhaft ist Tavira auch nicht mehr, als das ein Langzeiturlaub zu horrenden CP Preisen lohnt. Die Karawane wandert weiter und nix bleibt für Tavira übrig. Tourismus im winter ansonsten Fehlanzeige, weils billig ist bleiben die Caravanistas dort und jeden Tag wandern zigTausende von Euros in die Konsumtempel der Region. Wer will schon im Hinterland stehen, dann lieber woandershin...
Die Franzosen haben es bereits vorgemacht, eine ordentliche Stellplatzpolitik zu akzeptablen Gebühren und die Horden von WoMos regulieren sich von selbst, V+E Möglichkeiten vorausgesetzt. |
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| bw: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Müll und WC-Überbleibsel gehören nicht wild in die Natur drapiert - auch in Portugal nicht.
Da wird mal wieder das Ansehen vieler durch Fehlverhalten weniger geschädigt. Traurig :( |
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| travelrebell: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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@BW
waren letten winter dort unten, da war kein Unrat an den Wilden Stellplätzen, jedoch in den Armenvierteln der Orte zu genüge...Hier will die Stadtverwaltung Kasse machen, denn dort ist richtig Finanzkrise, warst du in Tavira und hattest Unrat an den SP vorgefunden ? |
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| Ingrid1: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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| Zitat: | | Die Franzosen haben es bereits vorgemacht, eine ordentliche Stellplatzpolitik zu akzeptablen Gebühren und die Horden von WoMos regulieren sich von selbst, V+E Möglichkeiten vorausgesetzt. |
genauso ist es. Ordentliche Plätze mit guter Anbindung an die Infrastruktur und ordentlicher Entsorgung und dann kann die örtliche Kommune handeln.
Solange das nicht der Fall ist, werden sich die Leute solche Plätze eben suchen. Im Übrigen hat das Geschäft nebenan ganz ordentlich verdient. Wir sind zwei Tage dort gestanden und haben konsumiert.
Das wurde eben in Portugal, genauso wie in Spanien übersehen. Hier wären sicher EU Gelder flüssig zu machen und nicht nur Touristensilos bauen, die auch 3/4tel Zeit im Jahr leer stehen. |
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| esskaa: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Grundsätzlich ist jegliche Hinterlassenschaft von Müll und Scheisse Scheisse.
Wir waren 2008 in Portugal. Kleiner Parkplatz, direkt am Meer- Kassette voll, Ersatz rausgeholt.
Der neben uns stehende Portugiese hat mir erklärt, das sei unnötig, das solle man in die Dünen kippen.
Das Abwasser lies er offen, er hat trotz Verbot offenes Feuer gemacht,......
Wegen dem Thema "Kohle machen" : In D hat so manches Kaff einen gebührenpflichtigen stellplatz mit Blick auf ein Hochhaus und und und.
Aber in Portugal wollen wir ( ich auch ) traumhaft stehen, nix zahlen, VE zu günstigen Preisen..........
Im Norden, Dörfer in den Bergen, holen die Bewohner das wasser mit Kanistern am Brunnen.
Leut, das Land ist ARM.
Fahrt hin und lasst etwas Geld dort. Ihr habt Spass und die dort überleben.
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| warzup: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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| Ingrid1 hat folgendes geschrieben:: | | Zitat: | | Die Franzosen haben es bereits vorgemacht, eine ordentliche Stellplatzpolitik zu akzeptablen Gebühren und die Horden von WoMos regulieren sich von selbst, V+E Möglichkeiten vorausgesetzt. |
genauso ist es. Ordentliche Plätze mit guter Anbindung an die Infrastruktur und ordentlicher Entsorgung und dann kann die örtliche Kommune handeln.
Solange das nicht der Fall ist, werden sich die Leute solche Plätze eben suchen. Im Übrigen hat das Geschäft nebenan ganz ordentlich verdient. Wir sind zwei Tage dort gestanden und haben konsumiert.
Das wurde eben in Portugal, genauso wie in Spanien übersehen. Hier wären sicher EU Gelder flüssig zu machen und nicht nur Touristensilos bauen, die auch 3/4tel Zeit im Jahr leer stehen. |
Warum sollten hierzu EU-Gelder flüssig gemacht werden? Wenn die Verbote gegen Wildcampen erst mal in Kraft gesetzt sind, finden sich auch sehr schnell Unternehmer, die entsprechende Camping- oder stellplätze an schönen Plätzen an der Algarve bauen.
Und im Übrigen hat man durch 2 Tage Konsum nicht die örtliche Wirtschaft gerettet. |
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| joekel: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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ja so sind die Freisteher, die Karawane zieht immer weiter...... Erst Spanien, dann war marokko geil weil billig. Kaum hat der König reagiert, überall Womo und Camp-Plätze schon zieht der Mop zur nächsten Umsonstdestination. Jetzt trifft es die Portugiesen...... Eigentlich würde es reichen, allen Touris an der Grenze den Proviant abzunehmen...lach
mfg
Hotte |
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| travelrebell: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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joeggel
provokant, provokant, viele Schlagworte...Mop, Geiz ist Geil
wo hast du dir dein Weltbild von Wohnmobiltourismus verdorben, im Schrebergarten Parzelle 13b ?
mannomann :-)) |
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| joekel: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Nein , ich war 9 Monate in den Ländern unterwegs und schämte mich für viele meiner Landsleute. Klasse wenn solche Gäste mit ihren Wohndosen und einem anhänger voll mit Aldi zum überwintern anrollen.......... Müll und sämtliche Exkremente lassen diese gerne da, wasser sollte es natürlich für Umme geben, dann über die hohen Preise des jeweiligen Landes und über die Einheimischen lästern. Wer braucht solche Gäste ?
mfg
Hotte |
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| travelrebell: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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???
gut nicht "dort-gewesenzusein" wo du warst, ich mag so ne Sauerei auch nicht, ebenso wenn mancher nebenan seine Hunde pinkeln läßt...vielleichr selber auch noch markiert |
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| Ingrid1: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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| Zitat: | | Und im Übrigen hat man durch 2 Tage Konsum nicht die örtliche Wirtschaft gerettet. |
Wir haben immerhin dort eingekauft, nehmen auch prizipiell nichts von zu Hause mit. Beim längeren bleiben (siehe meine Reiseberichte auf meiner web) gehen wir sehr wohl auf Campingplätze oder stellplätze.
Ich findem Pauschalverurteilungen eigentlich eher nicht angebracht. Das hilft der Szene überhaupt nicht weiter, im Gegenteil.
Nicht alle Camper sind Ferkel und im Übrigen konnten wir in Tavira vorne bei der Tankstelle hinter dem öffentlichen WC ordentlich entsorgen. Das hat zum Beispiel fast jeder Camper dem anderen gesagt. Gerade auf diesem Platz in Tavira habe ich zum Beispiel keinen Mist liegen gesehen.

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| joekel: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Ingrid , sicherlich hast du bezüglich der pauschalen Verurteilung recht.
Aber es sind tausende Womos ! Also wenn von 38000 Womos in Portugal nur 5 % aus der Reihe tanzen sind das 1900 Wohnmobilbesatzungen....... da kommt viel Unrat zusammen !
mfg
Hotte |
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| Ingrid1: "Bürgermeister von Tavira sagt den Womofahrern den Kampf an"
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Du hast schon Recht joeckel, darum bin ich persönlich auch der Meinung, dass es diese Kommunen einfach übersehen haben. Ein ordentlich gebauter stellplatz an dem die Stadt noch dazu verdienen würde, könnte bei solch einem Dilemma abhelfen und würde sogar noch Arbeitsplätze schaffen.
Nicht immer nur jammern, das Land ist so arm. Auch etwas tun dafür und das kann nur die Kommune selber. Verjagen ist zu wenig. Es gibt genug Beispiele wie in frankreich oder Deutschland aber auch vermehrt in Österreich, wo wir uns bemühen, Abhilfe zu schaffen. (Nicht immer gelingt es, leider.) |
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