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TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-
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| Anne42: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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also Manfred, wenn ich deinen Bericht so lese, bekomme ich richtig Sehnsucht nach der Türkei, aber leider ist sie weit weg und mit dem Womo müßte man schon einige Wochen Urlaub machen können, das können wir zur zeit leider nicht. Naja, dann reise ich halt mit dir in Gedanken dort hin, danke.
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| Anzeige: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Hallo Anne, mir wäre die Fahrt auch zu lange bis in die Türkei.
Deshalb habe ich auch einige Berichte von Usern gelesen, die dort schon waren und Gegenden kennengelernt, die mir gut gefallen haben.
Aber mit meinem Peugeot-Womo würde die Fahrt bis in die Türkei ja
mindestens 6 Tage dauern.
Schöne Grüße nach Euskirchen
Manfred
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Markttag am 30. Sept.
Dienstags ist in Fethiye Markttag, also mal anschauen, was es dort alles zu sehen gibt.
Von Patara bis Fethiye ist schon eine lange Strecke. Denke, das sind bestimmt 60 km. Irgendwie unsinnig, eine solche Tour zu machen, für den Besuch eines Basars. Aber wir haben Zeit. Außerdem war die bisherigen Touren ja für mich als Geburtstagsgeschenk gedacht.
Also auf zum Basar. Später, auf der Rückfahrt, sagte mein Sohn, daß wir u.U. an einem Tag nach Pinara fahren würden. Hat aber nicht geklappt, wurde für das nächste Jahr verschoben. Wenn nach dem Schlußbericht noch
feier Platz für bilder vorhanden ist, werde ich davon die bilder mal zeigen – hat dann aber nichts mit 2003 zu tun.
In Fethiye zunächst mal einen Parkplatz gesucht, war nicht so einfach. Am Straßenrand nur für eine befristete Zeit. Reichte für uns aber nicht aus. Aber erst mal dort geparkt, um später einen anderen Platz aufzusuchen, ein bewachter Parkplatz nicht weit vom Basargelände.
Jetzt nur noch die bilder vom Markttag in Fethiye. Natürlich etwas gehandelt, aber auch nur dann, wenn ich an dem Artikel Interesse hatte, z.Bsp. 3 luftige Hemden zum Preis von 2. Der Händler hatte aber noch verdient, er und ich hatten Kompromisse gemacht In einem Restaurant in der Nähe des Basars wurde etwas gegessen und auf dem Gemüsemarkt so einiges gekauft. Dort aber nicht gehandelt, weil Preise vorhanden waren, die auch von den Ansässigen so akzeptiert wurden. Am Stand mit den köstlichen Süßigkeiten –für mich zu süß- konnte allerlei
probiert werden. Für die kinder von Errol und für Ahmed und der Tochter von Arif und Hanife ( der Ehefrau)
haben wir dann so einige Süßigkeiten eingekauft. Zum Tee wurde man häufiger eingeladen, wenn man Interesse
an das eine oder andere hatte, was angeboten wurde.
Jetzt genug der Worte.
Gruß
mk9 ( Manfred )
Am nächsten Tag geht es zunächst nach Kalkan, fein speisen in einem Dachrestaurant, meine Frau feiert ihren Geburtstag, und wir mit ihr.
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| Beduin: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Klasse bilder, kann den Markt fast riechen :)
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Patara 01. Oktober 2003
Am Vormittag war Strandbesuch vorgesehen. Liegestühle und Sonnenschirme bezahlt. Wurden vom Personal bis zum wasser getragen. Teils konnte man fast 50m ins wasser gehen, weil an vielen Stellen Sandbänke waren.
Als Nichtschwimmer habe ich natürlich entsprechend aufgepaßt. Mache natürlich viel Spaß, wenn man unter einer Welle hinwegtauchen konnte. Als Brillenträger hatte man natürlich nur eine Hand frei um die Balance zu halten, die andere Hand hielt die Brille fest. Wenn man schon an so einem schönen Strand ist, möchte man natürlich auch ins wasser, so lange bis man den Boden unter den Füßen hatte. Viel mehr Freude machten mir Strandspaziergänge als auf der Liege im Schatten zu liegen. Dafür habe ich keine Ruhe, trotz Urlaub.
Gegen Mittag wurde im Strandlokal etwas zu Mittag gegessen. Anschließend eine Erkundung der Ausgrabungen
der Ruinen in Patara In den Jahren 2004 bis 2006 waren, unter Leitung eines türk. Archäologen verschiedene Gruppen an der Freilegung von Ruinenresten beteiligt. Im Jahre 2006 war eine Gruppe französicher Studenten/ Studentinnen dort tätig.
Einige bilder wollte ich jetzt mal dem Bericht beigefügt. Klappte aber mit keinem Bild.
Immer der blödsinnige Hinweis : Fehler Script soundso. Habe es viermal versucht. Haut nicht hin. Es bleibt also nur beim Text. Versuche es ein anderes Mal.
Gruß
mk9
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Vielleicht klappt es mit den anderen Bildern :?:
Jetzt mal ein Bild vom Lokal aus gesehen auf den Strand.
Manfred
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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fünfter Versuch zwischenzeitlich.
Das kann doch nicht wahr sein, wenn man unter einem Bild nur den Text: Sandstrand von Patara eingibt, dass dann dieser blöde Fehlerhinweis erscheint: falsche Zeichen usw.
Jetzt hat es funktioniert, weiß der Teufel warum jetzt auf einmal.
Die anderen bilder von den Ruinen von Patara kommen noch.
Gruß
Manfred
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Zunächst mal 2 bilder von den Ruinen der antiken Stadt Patara,
Danach werde ich noch einiges schreiben.
Gruß
Manfred
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Türkei / Patara
Einige Informationen über Patara und deren Geschichte.
Die Antikstadt Patara befindet sich südwestlich des fruchtbaren Tales Xanthos, zwischen Fethiye und Kalkan.
Wenn man von der Haupstraße ( Fethiye nach Kalkan ) in den Weg Gelemis abbiegt, gelangt man nach 5 km zu den Ruinen von Patara. Bei den letzten Ausgrabungen ( muß vor 2002 gewesen sein –Anmerkung von mir-) wurden Keramiken und Münzen aus dem VII vor Chr. Gefunden.
Patara, das als Geburtsstadt des Apollon bekannt ist, ist einer der wichtigsten und ältesten Städte von Lykien.
Früher eine bedeutende Hafenstadt. Der damalige Hafen war 1.600 m lang und 400 m breit. Hafen versandete später und verlor an Bedeutsamkeit.
Quelle: Das Sonnenland LYKIEN, Schriftsteller Ilhan AKSIT ( Archäologe ) Herausgabe des Buches ist:
Aksit Kültür Turizm Sanat Ajans Ltd. Sti. Istanbul
Anmerkung von mir:
Der alte Hafen ist teilweise zum See geworden. Ausbaggerungen wurden 2006 vorgenommen. Natürlich nennt sich jetzt dieser Urlaubsort PATARA, oft auch Gelemis genannt. Der Weg zum Strand ist gebührenpflichtig.
Am Ende des Weges ist ein Parkplatz für Besucher und für die Dolmuswagen. Vorsicht ist im Sanf geboten, manch einer konnte nur mit Traktor befreit werden. Vom Parkplatz führt ein langer Holzsteg bis ca. 50m vor dem Strand . Abend ist der Zugang gesperrt, wegen Wanderungen der Schildkröten ( Carretta-Carretta ).
Mitten im Ruinengebiet ist eine kleine Oase mit uralten Palmen, Dort waren in früheren Zeiten Badehäuser.
Reste einer alten Steinstraße führten zum Theater.
Gruß
Manfred
Habe zwar noch viele bilder davon auf einer CD. Aber es reicht ja auch mit den 2 Bildern. Sicherlich gibt es weitere Literatur aus dieser alten Stadt Patara.
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Kalkan bzw. Patara am 01.10.2003
Einige Tage zuvor in Kalkan. Für das Abendessen in Kalkan hatte wir ein schönes Restaurant aufgesucht.
Auf der Dachterrasse, mit Blick auf den Hafen, hatten wir einen Tisch reservieren lassen.
Nicht nur das Lokal, sondern auch das Personal verdiente die Note 1. Das Abendessen fiel dementsprechend
ebenso gut aus. War schon gut, dass wir einen Tisch vorher bestellt hatten, denn das Restaurant war nach einer Stunde voll besetzt. Viele Engländer waren an dem Abend zugegen. Auch kein Wunder, sowohl in Kalkan als auch in Kas verbrachten viele Briten ihren Urlaub. Preise in beiden Orten wurden in engl. Pfund sterling an 1. Stelle genannt.
Bedienung war sehr zuvorkommend und aufmerksam. Vermutlich der Chef des Hauses erkundigte sich an jedem Tisch, ob alles nach den Wünschen der Gäste verlief.
Am Abend zuvor hatte ich in Patara einen Juwelier aufgesucht, den mir Arif als absoluten Ehrenmann genannt hatte und für seine Goldsachen reelle Preise nannte und keinen der Kunden über den Tisch ziehen würde. Er profitierte im Endeffekt auch davon, da viele engl. Gäste, die im Hotel seines Bruders wohnten, ebenfalls bei ihm kauften. Ich glaubte des Worten Arif`s und erwarb für meine Frau als Geburtstagsgeschenk eine Goldkette, die ich ihr dann vor dem Abendessen schenkte. Ich hatte den Geschmack meiner Frau getroffen. Es fiel dann auch dem Kellner auf, der für unseren Tisch zuständig war. Natürlich erkundigte er sich und gratulierte meiner Frau ebenfalls zum Geburtstag. Nach dem Abendessen, es war zwischenzeitlich schon 22.00 Uhr geworden, als wir wieder nach Patara zurückkehrten. Für den Abend hatte ich bei Arif 4 Flaschen Sekt bestellt. Für meine Frau
hatte Hanife, die Ehefrau von Arif, noch eine kleine Überraschung parat.
Ich war schon froh, dass die Fahrt nach Patara einwandfrei über die Bühne ging. Denn bei Dunkelheit mußte man immer mit Fahrzeugen rechnen, die mangelhaft beleuchtet waren, meist Traktoren und Motorräder, bei denen das Rücklicht nicht brannte. Und die Straße hinter Yesilköy bis Patara wurde seinerzeit neu ausgebaut. Dem entsprechend war auch die Fahrbahn beschaffen. 2006, zuletzt in Patara, war alles einwandfrei.
In Patara angekommen stand auf unserem Tisch ein Kuchen mit unzähligen kleinen Kerzen und schon die Gläser für den Sekt. Damit hatte meine Frau nicht gerechnet. Jetzt waren wir schon 9 Personen. Hoffentlich reichte der Sekt aus. Zur Not hatte Arif aber genug türkischen Wein.
Nachdem der Kuchen angeschnitten war, erhoben wir unsere Gläser. Für Ahmed war das eine willkommende Gelegenheit mal Sekt zu trinken. Immer wieder haben wir gesagt, dass er nicht so schnell trinken sollte, er sagte dann oftmals: cok güzel oder cok iyi ( sehr gut bzw. sehr schön ). Blieb nicht aus, dass er schnell einen Schwips hatte.
Es war auf jeden Fall noch ein lustiger Abend geworden. Zum Schluß noch einen Raki, bevor wir uns in unser Zimmer zurückzogen.
Gruß
mk9
leider habe ich keine Fotos vom Abendessen in Kalkan. Vielleicht mein Sohn, kann es aber nicht genau sagen.
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Nachtrag von Bildern von den Ruinen in Patara.
Habe auf einer der zahlreichen CD´S noch bilder gefunden.
Gruß
mk9
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| Beduin: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Das wird es einem bei dem Wetter richtig warm ums Herz, bei den sonnigen Bildern :)
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Hallo Ina, das habe ich ja auch irgendwie damit erreichen wollen.
Schönes Wochenende wünsche ich Dir und deiner Familie.
Manfred
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| akdeniz: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Hallo Manfred,
an diesem Wochenende habe ich Deinen schönen Reisebericht in Ruhe gelesen und richtig genossen. Vor ca. 10 Jahren waren wir auch in der Gegend. In den letzten Jahren fuhren wir meistens über Dardanellen-Izmir-Konya nach meiner früheren Heimatstadt Adana. 2009 waren wir von Mitte August bis Mitte Oktober an der Schwarzmeerküste, in Ost- und Südostanatolien. Ich war fast täglich überrascht, über die herzlichkeit und hilfsbereitschaft der menschen in diesen Gegenden. Die Möglichkeit mit Wohnmobil unkompliziert zu reisen hat man noch dort.
PC mäßig bin ich noch nicht fit genug selber einen Reisebericht zu gestalten.
Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung Deines Berichtes.
Herzliche Grüsse
hüseyin
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| mk9: "TÜRKEI 2003 -Erinnerungen-"
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Hallo Hüseyin,
zunächst mal vielen Dank für Deine Nachricht. Was zum Beispiel die Hilfsbereitschaft angeht, kann ich das nur bestätigen. Als vor vielen Jahren meine Tochter ihren Urlaub in der Türkei verbrachte, gab mir ein türkischer Bekannter, früher in Deutschland gearbeitet dann aber wieder nach Adana zurückgekehrt, seine Telefonnummer,
für den Fall eines Falles, wenn irgendwelche Probleme ( Erkrankungen oder ähnliche Probleme der Verständigung ) auftauchen. Er würde sich dann darum kümmern. Gottseidank war das aber nicht nötig. Hat sich dann über seine Tochter, die noch in meinem Heimatort beruflich tätig war, erkundigt, ob alles in Ordnung wäre.
Mir ließ er ausrichten, dass, wenn ich mal nach Adana kommen sollte ich bei ihm und seiner Familie herzlich willkommen sei. Bin aber nie so weit bis Adana gekommen.
Wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.
Herzliche Grüße
Manfred ( mk9 )
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