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Luftfederung

Quo vadis, Espana !

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Advantage: "Quo vadis, Espana !"
Hallo,

also wir stehen auch mal gerne "frei" aber max. 1-2 Nächte, dann muss eine Ver-und Entsorge her, hauptsächlich für Grau - und frischwasser und das geliebte Portie.

Auf Stellplätzen mit dieser Möglichkeit ist alles kein Problem..... aber auf engstem Raum, Mobil an Mobil, das ist für UNS kein Urlaub.

Mit der ASCI-Card gibt es sehr viele Campingplätze, auch in Spanien, für 10-15 Euro pro Nacht und allem inkl. Strom, Duschen usw.

Dort gibt es dann keine Probleme.... und dieser Betrag sollte doch für jeden Womo-Fahrer alle paar Tage möglich sein, oder ???
Anzeige: "Quo vadis, Espana !"
wolfherm: "Quo vadis, Espana !"
Advantage hat folgendes geschrieben::
Hallo,

also wir stehen auch mal gerne "frei" aber max. 1-2 Nächte, dann muss eine Ver-und Entsorge her, hauptsächlich für Grau - und frischwasser und das geliebte Portie.

Auf Stellplätzen mit dieser Möglichkeit ist alles kein Problem..... aber auf engstem Raum, Mobil an Mobil, das ist für UNS kein Urlaub.

Mit der ASCI-Card gibt es sehr viele Campingplätze, auch in Spanien, für 10-15 Euro pro Nacht und allem inkl. Strom, Duschen usw.

Dort gibt es dann keine Probleme.... und dieser Betrag sollte doch für jeden Womo-Fahrer alle paar Tage möglich sein, oder ???



Hallo,

anscheinend ist das für einige zuviel. Die lieben eben "Freiheit" und "Abenteuer" und suchen Dünen und Gullys auf und versauen uns dann das Wohnmobilfahren.


LG Wolfgang
GeoHeiner: "Quo vadis, Espana !"
Advantage schrieb:
Zitat:
Hallo,

also wir stehen auch mal gerne "frei" aber max. 1-2 Nächte, dann muss eine Ver-und Entsorge her, hauptsächlich für Grau - und frischwasser und das geliebte Portie.

Auf Stellplätzen mit dieser Möglichkeit ist alles kein Problem..... aber auf engstem Raum, Mobil an Mobil, das ist für UNS kein Urlaub.

Mit der ASCI-Card gibt es sehr viele Campingplätze, auch in Spanien, für 10-15 Euro pro Nacht und allem inkl. Strom, Duschen usw.

Dort gibt es dann keine Probleme.... und dieser Betrag sollte doch für jeden Womo-Fahrer alle paar Tage möglich sein, oder ???


Eigentlich sollt es nicht nur möglich, sondern selbstverständlich sein !!
Mondmann: "Quo vadis, Espana !"
Hallo carthagocliff,-

wenn durch Jahre hindurch die "wilden" Freisteher toleriert wurden,
so kann man es jetzt doch nicht als " Gewohnheitsrecht" einfordern.
Was mich immer wieder wundert, wie die " Überwinterer " verbissen
argumentieren.
Wir sind seit Mitte Feber in Kalabrien und Sizilien unterwegs, meiden
allerdings die "wilden" Überwinterer und noch mehr die "normalen"
Überwinterer auf Campingplätzen, die ja oft schon seit Oktober
stehen und meist unter einem schweren Lagerkoller leiden. :D :D

Liebe Grüsse
Mondmann
carthagocliff: "Quo vadis, Espana !"
Da habe ich ja mit meinem sicherlich provokativen Beitrag einiges losgetreten!

Erinnert mich ein bißchen an den Thread, als jemand fragt, was denn wohl der beste Moppel für ihn sei und seitenlang die Moppelhasser auf ihn einprügeln, er aber nie eine Antwort auf seine Frage bekommt.

Und so habe ich keinen Hinweis oder Erfahrung bekommen, warum es denn in einem Land, welche als Haupteinnahmequelle neben der Baubranche den Tourismus hat, keinerlei Entwicklung in einem Tourismuszweig gibt, der seit 20 Jahren solche Zuwächse hat wie die Reisemobilbranche. Warum wird nicht wie z.B. in frankreich oder Italien, die Reisemobile streng reglementiert, mit 2 m Balken und Verboten, dort wo man sie nicht haben will, dafür andererseits stellplätze geschaffen - die im winter frei sind, im Sommer aber verboten oder kostenpflichtig - und V&E an jeder Ecke, und wenn es nur ein Loch im Boden ist. In den meisten anderen europäischen Ländern findet eine rege Tätigkeit für den Reisemobiltourismus statt. Und wir reden nicht nur von ausländischen Touristen, auch die spanischen Womos klagen darüber.

Nun aber lese ich auch den zahlreichen Beiträgen hier, daß zigtausende von jährlichen Wohnmobilisten in Spanien:

geizig und gierig seien und sich jeden Obulus ersparen wollen

sich von 10 Euro täglich bei LIDL ernähren

zu blöd sind, Kanaldeckel zu unterscheiden

ihre Hinterlassenschaften in die Natur kippen

sich nicht auf die wunderschönen Campingplätze zwischen den Plastikgemüseplantagen stellen, die meist neben Schnellstraßen liegen,

sich nicht einzeln auf die Parkplätze stellen, sondern mit mehreren

usw. und so fort

So war ich Mitte März bei einem nationalen (spanischen) Reisemobiltreffen in Toledo dabei, mit ca. 100 Womos. Als Entsorgung wurde von dem Veranstalter ein REGENWASSERDECKEL auf dem Busparkplatz mit Flatterband abgesperrt, wohin die Wohnmobilisten ca. 200 m über eine 4-spurige Schnellstraße mit Ampel mit ihren Cassetten zu gehen hatten. (Ich sehe jetzt schon einige hier beim Lesen von ihren PC´s aufspringen und mit hochrotem Kopf die Tel.Nummer des Ordnungsamts in Toledo suchend, "..auf das sie alle erwischt werden und hohe Strafen zahlen..."oder vielleicht doch den Prügel, "....um alle in den Rücken zu schlagen.....")

Ich werde mich jetzt endgültig hier ausklinken, nicht ohne nochmals ausdrücklich zu betonen, daß wenn auch alle sich so empören, sich nichts an der Tatsache ändert. So lehne ich auch viele Dinge ab, die sich da abspielen. Ich habe auch das Glück, mit 450 ltr. frischwasser, 150 ltr. Abwasser und 85 ltr. Fäkaltank große Reichweiten zu haben, auch weil ich zu faul bin, zu Strandduschen zu rennen. Die meisten normalen Womos mit einer Cassette und 100 ltr wasser allerdings müssen öfters sich um V&E kümmern. Davon abgesehen, sind deutsche Maß-Vorstellungen nicht unbedingt in Spanien/ Portugal anzuwenden. So gibt es viele Gemeinden, wo es empfohlen, bzw. es bereitgestellt wird, über diese vorgegebenen Deckel zu entleeren, die Gemeindemitarbeiter sogar mithelfen.

Und letztendlich genauso klar betont: es gibt sicherlich einige schwarze Schafe. Die große Mehrheit von diesen vielen tausenden Mobilisten, die jährlich auf der Suche nach nur Ruhe, Natur und Sonne in den Wintermonaten sind, von denen ich in den letzten Jahren viele kennen- und schätzengelernt habe, sind sehr bemüht, als Gäste sich unauffällig zu verhalten. Sie wollen einen Parkplatz (ohne Campingleben), etwas Infrastruktur, Abwechslung, sind auch generell bereit, Geld für stellplätze auszugeben, wenn es sie denn gäbe. Eine generelle Vorverurteilung , wie tw. hier stattgefunden, mit tiefster Polemik und Andeutungen über körperliche Gewalt empfinde ich als unverhältnismäßig. So wünsche ich mir mehr Gelassenheit und TOLERANZ (ja, dieses Wort gibt es), die die Spanier vorleben. Ich werde meine Frage nun im spanischen Forum nochmals stellen, mit sicherlich sachlicherer Diskussion.

Habe die Ehre
Christian
Campoverde: "Quo vadis, Espana !"
Hallo,

Du schreibst über Toledo, ich kenne Toledo und wüsste nicht, wo hier im Bereich der Stadt sich 200 Wohnmobilisten aufhalten können. Die Stadt liegt am Hang mit engen, kaum mit Pkw`s zu befahrenen Straßen und eine vierspurige Fahrbahn habe ich dort nicht entdecken können.

Ich würde mir an Deiner Stelle so ein Land wie Spanien einfach nicht aussuchen, sondern dort hinfahren, wo nicht alles so - wie Du schreibst - reglementiert wird -. Dann erspart man sich auch den Hinweis Quo Vadis Espana!!!

Grüße
Heinz-Campoverde
wolfherm: "Quo vadis, Espana !"
Hallo,

du fragst, warum Spanien als Tourismusland so wenig oder gar nichts für die so aufstrebende Reisemobilbewegung tut. Ganz einfach: die verdienen mit dem vorhandenen und ortsgebundenen Tourismus wesentlich mehr und da stören die Reisemobile nur. Du berichtest ja selbst von anwohnenden Deutschen, die das mit wenig Sympathie verfolgen, was sich vor ihnen in Strandnähe abspielt.

Das ist aber eine Entwicklung, die man akzeptieren muss. Man kann nicht immer von jedem geliebt und mit offenen Armen empfangen werden wollen.

LG Wolfgang
carthagocliff: "Quo vadis, Espana !"
Lieber Heinz !

Obwohl ich generell Deine Beiträge sehr schätze, ist es leider genau Dein jetziger, die ich mit anderen als so untolerant empfinde. Genau diese Unterstellungen nach dem Motto: "..... ich bin ja so schlau und kenne Toledo, während Du Dich irren mußt oder Lügen erzählst....."

So werden in Deinen Bericht aus den von mir geschilderten 100 Womos bei Dir 200 gemacht.
Und auch sonst schreibst Du schneller, als Du lesen kannst. Ich schrieb:
Zitat:
z.B. in frankreich oder Italien, die Reisemobile streng reglementiert,
, bin also der Meinung, daß es in anderen Länder viel strenger, im Positiven wie als auch Negativen reglementiert ist.
Bei Dir wird daraus in Bezug auf Spanien:
Zitat:
alles so - wie Du schreibst - reglementiert wird -.


Man sollte jemand anderen so viel Wertschätzung entgegen bringen, zumindest seine Berichte zu lesen, sowie sich auch selbst einzugestehen, nicht allwissend zu sein und alles zu kennen.
PS: Der stellplatz / Parkplatz, auf dem das Womo Treffen stattgefunden hat, liegt an der 4 spurigen Einfahrtstraße Avenida de Castilla, die von der Autobahn Richtung Innenstadt führt. Kurz vor dem Kreisverkehr, der rechts den Hügel rauf zu den Stadttoren führt, liegt links ein großer Parkplatz direkt neben dem Parque de Safont. Von dort geht man max. 5 min, um zu einer der Haupttore zu gelangen.

Viele Grüße
Christian


 
IMG_1121.jpg
 Beschreibung:

IMG_1121.jpg


Lancelot: "Quo vadis, Espana !"
Hallo Christian,

ich kann die "allgemeine Empörung" :D schon auch nachvollziehen ... "Man" will DAS:

carthagocliff hat folgendes geschrieben::

Sie wollen einen Parkplatz (ohne Campingleben), etwas Infrastruktur, Abwechslung, sind auch generell bereit, Geld für stellplätze auszugeben, wenn es sie denn gäbe.


Gibt´s aber NICHT, jedenfalls nicht in ausreichender Menge ...

Anstelle sich jetzt auf die Gegebenheiten/Vorschriften des Gastlandes einzustellen, wird von einer Vielzahl (nicht Allen) dies ignoriert und mit "selbstgemachtem Regelwerk" umgangen --- bitte lies dazu nochmals Dein Eingangsposting --- DAS finde ich nicht in Ordnung :(
Campoverde: "Quo vadis, Espana !"
Hallo,

noch ein Hinweis. Ich habe bereits 1996 in einem Gespräch mit dem Bürgermeister von Pilar de la Horadada versucht, ähnlich wie in Deutschland, wohnmobilfreundliche Gemeinden in Spanien zu gewinnen. Ich habe darauf hingewiesen, dass mit wenigen Mitteln ja zumindestens im winter, wenn die Strände und Parkplätze wenig frequentiert werden, einfache stellplätze eingerichtet werden können. Ich habe später noch einmal den Versuch unternommen, leider war alles vergeblich. Ich weiß nicht woran es liegt, offensichtlich hat man wirklich kein Interesse an den Wohnmobilisten. Vielleicht auch deshalb, weil man tatsächlich öfters schlechte Erfahrungen gesammelt hat.
Ich bin jedoch dabei, wenn es darum geht, weiter dafür zu werben, dass auch stellplätze in Spanien eingerichtet werden und sich Gemeinden wohnmobilfreundlich zeigen. Aber wie gesagt, stellplätze und keine Plätze, die in Camping ausarten.
Gerade vor zwei Tagen habe ich auf einem Parkplatz des Mercadona einen deutschen Wohnmobilisten getroffen, der sich auch noch damit brüstete,
dass er vier Monate unterwegs sei und in dieser Zeit noch keinen Tag auf einem Campingplatz verbracht hat. Auch hier war auf dem Parkplatz ein Pulk von mehr als 20 Fahrzeuge vorhanden. Ich denke, dass die angrenzenden Hausbesitzer auch nicht gerade erfreut sind, über den Anblick der parkenden Fahrzeuge. Auch waren hier Tische und Stühle aufgebaut und die Wohnmobilisten labten sich an diversen Getränken. Nein, das kann einfach nicht gut sein und wird unsere Reisen in weiter erschweren.
Grüße
Heinz-Campoverde
carthagocliff: "Quo vadis, Espana !"
Wie schön, daß wir schlußendlich doch noch ein sachliches Gespräch zustande bringen.

Zitat:
Aber wie gesagt, stellplätze und keine Plätze, die in Camping ausarten.

Und genau nur um das geht es !!! Parkplätze, die für max. 48 Std. als stellplatz ausgewiesen sind. Ohne Tisch und Stühle, ohne markise, ohne Campingleben, mit einem ausgewiesenen Kanaldeckel oder Loch im Boden. Das was sich die meisten, die sich ein Land anschauen möchten, wollen. stellplätze , die NICHT neben Hotels oder Einfamilienhäusern liegen, gibts genügend im winter.

Und Ihr müßt doch zugeben, zumindest die, die schon mehrere Länder bereist haben, daß die meisten spanischen Campingplätze im Vergleich z.B. mit kroatischen, irländischen, schwedischen, ungarischen.. oft potthäßlich sind und inmitten von Gemüseplantagen liegen und dann auch noch mit Hecken eingezäunte 20 m2 stellplätze haben. Oft liegen sie auch noch sehr abseits, sodaß ältere Menschen ohne Fahrrad oder Moped sehr bewegungseingeschränkt sind. Kann man also manchen verdenken, wenn sie auf ihren Reisen mal zwei Tage auf einem Parkplatz nahe der Stadt stehen wollen.

Eine nette Idee erfuhr ich auf einem Parkplatz nahe Tarifa. Dort kam jeden Tag ein Mann, mit Dienstausweis der Kommune, der einen freiwilligen Parkbeitrag von 1 Euro kassierte. Dies sind Langzeitarbeitslose aus schwierigen sozialen Umfeldern, für mich eine sehr gute Einrichtung. Gerne haben alle Womos jeden Tag diesen Obulus bezahlt, obwohl wie gesagt freiwillig. Wieviel der Mann sich behalten kann, weiß ich nicht. Es wäre aber eine tolle Idee, soetwas flächendeckend zu haben.

Aber wahrscheinlich ist es wirklich so, daß die letzten Jahre mit dem Massentourismus und Bauboom so viel Geld verdient wurde, daß der Womo-Tourismus uninteressant ist.

Viele Grüße
Christian
Advantage: "Quo vadis, Espana !"
Hallo

Zitat:
Kann man also manchen verdenken, wenn sie auf ihren Reisen mal zwei Tage auf einem Parkplatz nahe der Stadt stehen wollen.


Jetzt sind wir uns doch einig....... und wenn nach dieser Zeit die Vorräte an wasser usw. zu Ende gehen, dann fahre ich eben auch mal auf einen CP und die Welt ist in Ordnung.

- die Anwohner müssen nicht permanent auf ein und das selbe Womo schauen

-es gibt keine Entsorgungsprobleme

-und bestimmt keinen Stress mit den Behörden

-die CP Betreiber sind auch zufrieden, da sie Gäste haben, müssen sie die Behörden auch nicht "aufstacheln"

PS: Ich kenne SEHR schöne CP in Spanien, die anderen Ländern in nichts nachstehen.
Campoverde: "Quo vadis, Espana !"
Hallo,

und ich kenne alle 16 Provinzen in Spanien, die ich mit meinem Womo bereist habe. Natürlich kenne ich auch hervorragende Campingplätze, z.B. Los Escullos bei Cabo de Gata oder in Guadamar.
Ich kenne natürlich auch gute stellplätze in Spanien. Man braucht nur nett zu fragen und schon öffnen sich die Spanier für die Belange. So wurden wir in Galicien von Spanier eingeladen und mir wurde auch hin und wieder Strom und wasser angeboten. Ich klinke mich nun wirklich hier aus und wünsche mir nach wie vor, dass stellplätze wirklich als solche angesehen werden und man nicht auf diesen einen Pulk von Fahrzeugen antrifft und sich Camping breit macht.
Grüße aus Spanien
Heinz-Campoverde
Leser: "Quo vadis, Espana !"
Hallo,
habe alle Beiträge zu diesem Thema hier gelesen, für mich bleibt letztendlich die Frage: Warum muß ich als Wohnmobilist hier hin?

Wir waren vor unserer "wohnmobilen Zeit" ebenfalls begeisterte Spanienurlauber (immer Ferienhaus gemietet), mit dem Wohnmobil waren wir nur noch einmal dort, nein, -die dortigen Verhältnisse passen nicht zu uns, (zu einigen anderen hier offenbar auch nicht, -wie ich den Beiträgen entnehme) also fahren wir dort nicht mehr hin, Alternativen gibt´s für uns wirklich genug.

Gruß Leser
lwk: "Quo vadis, Espana !"
@carthagocliff

Gut geschrieben, gut gekontert!

Wir sind voll Deiner Meinung. Statt die Womo's wegzujagen sollte man doch lieber die Sache über stellplätze legalisieren, aber Preis und Leistung müssen schon übereinstimmen(eigentlich reicht uns eine Ver- und Entsorgung, viel Platz bis zum nächsten Nachbarn und ansonsten NICHTS)
Das findet man auf Campingplätzen nunmal nicht.
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