Feinstaubwerte überschritten....
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| dokabastler: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Zum letzten Satz des vorigen Beitrages wegen der veralteten wissenschafltichen Methoden, die der Feinstaubrichtlinie zugrundeliegt:
klar, wenn 15 jahre an einem Gesetz hinundhergebastelt wird bis endlich was im Schußfeld von politischen Interessen und nun 25 EU-Staaten und hunderten Lobbygruppen weitergeht....da ist die grundproblematik dann veraltet..........
dennoch werden die Filter nun kommen, egal ob sinnvoll oder nicht....der Druck kann nicht mehr abgebaut werden, auch wenn der FIlter nicht zielführend ist....
ich hoff nur, daß wegen dem ganzen Scheiß unsere anstehende Womo-Steuerproblematik nicht auf der Strecke bleibt, d.h. die Entscheidungsträger sagen: Die Womofahrer fahren doch alle Diesel...fahren sinnlos rum.....auch noch oft alte Stinker.....die besteueren wir...Ausnahmen gibts nicht......
günter
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| Anzeige: "Feinstaubwerte überschritten...."
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| skylape: "Feinstaubwerte überschritten...."
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| chalander hat folgendes geschrieben:: | Und nicht zu vergessen, da ein um ein Vielfaches größerer Faktor als die Dieselmotoren: Die guten Ölheizungen in den Haushalten, die in keinster Weise irgendwie gefiltert werden.
Viele Grüße |
:eek: Ich habe eine Heizung mit Rauchgaswaschanlage !!
Allerding läuft das kontaminierte wasser in die Kläranlage, toll was ??
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| agu: "Feinstaubwerte überschritten...."
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| Zitat: | | Allerding läuft das kontaminierte wasser in die Kläranlage |
na da kannste Dich aber warm anziehen ! :D
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| Beduin: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Hier noch ein Interview mit so einem Feinstaub Experten.
Quelle: --> Link
Interview mit Feinstaub-Experten
"Rußfilter werden die Probleme nicht lösen"
Die Einführung von Rußfiltern wird vielerseits als Patentlösung für das Feinstaub-Problem gesehen. Feinstaub-Experte Prof. Reinhard Zellner sieht das anders: Gegen die besonders gesundheitsschädlichen kleinsten Partikel - die so genannten Feinststäube - bringe der Rußfilter gar nichts. Im Gegenteil: Diese würden sogar in noch höherer Konzentration ausgestoßen.
tageschau.de:
Warum sind Sie skeptisch gegenüber dem Einsatz der Rußfilter?
Reinhard Zellner:
Ich denke, dass der Filter Fortschritte bringen wird in der generellen Belastung der Umwelt mit kohlenstoffhaltigen Rußpartikeln. Das Problem ist jedoch, dass der Filter nur die groben Rußpartikel rausfiltert. Die gesundheitlich relevanten Teilchen befinden sich jedoch in so genannten Feinststäuben in einer Größenordnung unterhalb eines Mikrometers. Die kriegt man mit den Rußfiltern nicht raus. Man muss sich das so vorstellen: Wenn man ein weißes Tuch hinter ein Abgasrohr ohne Rußfilter hält, dann sieht es hinterher schwarz aus. Benutzt man einen Rußfilter, dann bleibt es fast weiß, denn man hat einen Großteil des Rußes rausgefiltert. Nur: Die wirklich gefährlichen kleinsten Teilchen werden trotzdem ausgestoßen, sogar in einer höheren Konzentration.
tageschau.de:
Wie kommt es dazu?
Zellner:
Das ist ein komplizierter physikalischer Vorgang. Man kann sagen: Die Zahl der ausgestoßenen kleinen Teilchen wird noch größer, wenn man ihnen die großen Partikel entzieht. Denn die kleinen Teilchen können sich nicht mehr an die großen Partikel ranhängen. Mit großer Wahrscheinlichkeit nimmt die Zahl der gefährlichen kleinen Teilchen also weiter zu. Das wissen wir schon lange, und das weiß auch die Industrie schon länger. Deshalb ist auch die Sinnhaftigkeit dieser Form von Filtration weiter in Frage zu stellen.
tageschau.de:
Wie kann die von Autos stammende Feinstaubkonzentration dann gesenkt werden?
Zellner:
Gegen den Feinststaub, der nach meiner Kenntnis relevant ist für die gesundheitliche Wirkung, wird der Rußfilter nichts bringen. Daran wird man nichts ändern können. Es ist ein grundsätzliches Problem, was man mit Dieselmotoren hat. Ich sehe im Moment keine Möglichkeit, etwas gegen die Feinststäube zu unternehmen. Da wird weiter geforscht. Generell gilt: Es muss viel mehr gegen die kleinen Teilchen unternommen werden, nicht gegen die Großen.
tageschau.de:
Was raten Sie dem Gesetzgeber?
Zellner:
Ich halte die derzeitige Diskussion um die 50 Mikrogramm-Regelung für nicht richtig. Aber das liegt daran, dass das Gesetz nicht den wissenschaftlichen Erfordernissen angepasst ist. Mit der Methode, die der EU-Richtlinie zu Grunde liegt, sind die Feinststäube nicht erfassbar. Da müsste man zu einer ganz anderen Messtechnik übergehen. Ganz simpel: Das Gesetz ist ohne Berücksichtigung der neuesten Literatur gemacht worden.
Prof. Reinhard Zellner forscht unter anderem über Feinstäube an der Universität Duisburg-Essen.
Das Interview führte Kristopher Sell.
Stand: 04.04.2005 18:33 Uhr
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| chalander: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Hallo Beduin
den gleichen Beitrag hatte ich schon 4 Nachrichten vorher eingestellt. Na ja, bei dem ganzen Schwachsinn kann man nicht genug drauf hinweisen.
Viele Grüße
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| Beduin: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Ach daher kommt er mir so Bekannt vor ;D
war eher noch mal zur unterstützung gedacht.
weil da drinn steht das sich die Feinstäube an die grösseren Partikel dran hängen :)
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| Nasenbär: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Hallo
Noch was zum Thema Feinstaub
Oder kennt ihr die Seite schon? :oops:
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| Beduin: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Danke Heinz
ich kannte sie nicht
und habe sie gleich dem Absender dieses schreibens
| Zitat: | Sehr geehrter Frau
eine höhere Belastung für Wohnmobilbesitzer durch die Kraftfahrzeugsteuer zum
1. Mai 2005 wird es mit uns nicht geben, das steht schon einmal fest.
Tatsache ist: Schwere Geländewagen werden bei der Kfz-Steuer bisher deutlich
niedriger belastet als "einfache" Pkw. Auch gibt es bei diesen schweren
Geländewagen keine Differenzierung nach Schadstoffausstoß, die Besteuerung
erfolgt nur nach gewicht. Die Privilegierung hatte sich im Laufe der Zeit
praktisch automatisch entwickelt, weil Fahrzeuge mit über 2,8 Tonnen
zulässigem Gesamtgewicht als Nutzfahrzeuge eingestuft und deshalb niedriger
besteuert werden. Schwere Geländewagen sind in der Regel aber gar keine
Nutzfahrzeuge, sondern werden regelmäßig im ganz normalen Straßenverkehr
eingesetzt.
Dieses Steuerprivileg für schwere Geländewagen wollen wir abschaffen. Wir
haben deshalb schon Mitte 2004 die Bundesregierung aufgefordert, hier Abhilfe
zuschaffen. Die Länder haben dieses Ziel mitgetragen und zusammen mit der
Bundesregierung die notwendige Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung
(StVZO) beschlossen.
Allerdings war dabei schon sehr bald klar, dass dies nicht ausreicht, denn
auch Wohnmobile mit zulässigem Gesamtgewicht von mehr als 2,8 Tonnen wären
damit höher belastet. Und das wollten wir verhindern.
Da die Kfz-Steuer eine reine Ländersteuer ist, sind die Länder jetzt in der
Verantwortung. Im Bundesrat wurde deshalb eine Arbeitsgruppe unter der
Federführung Bayerns gebildet, um eine Mehrbelastung der Wohnmobile zu
vermeiden. Die lange Frist zwischen Beschluss und Inkrafttreten der Änderung
der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) sollte das sicherstellen.
Aber es kam anders: Die Bayerische CSU-Staatsregierung hatte im Bundesrat die
Federführung übernommen, um die Wohnmobile von der Steuererhöhung um bis zu
300 Prozent freizustellen. Vor kurzem hat dann die CSU-Staatsregierung eine
überraschende Kehrtwende vollzogen und die Pläne plötzlich zu den Akten
gelegt. Der bayerische Finanzminister hat sogar die Finanzbehörden
angewiesen, ab dem 1. Mai höhere Steuern zu erheben. Die Absicht war
durchsichtig: Die höhere Kfz-Steuer im Staatshaushalt einnehmen und den
Schwarzen Peter gegenüber den empörten Wohnmobilbesitzern Rot-Grün in berlin
zuzuschieben.
Jetzt hat die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Initiative
ergriffen. Wir begrüßen dies sehr und werden sie im Bundestag unterstützen,
damit die notwendige Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes so schnell wie
möglich in Kraft treten kann.
Richtig ist aber auch: Die Russpartikelemissionen von Dieselfahrzeugen stehen
im Zentrum, wenn es um die aktuelle Debatte um die Feinstaubbelastung in
unseren Großstädten geht. Wir alle wollen eine bessere Luft und weniger
Gesundheitsgefährdung durch unnötig hohe Feinstaubbelastung. Deshalb wollen
wir die Ausrüstung mit Rußpartikelfilter ab 2005 steuerlich fördern. In Kürze
wird die Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg
bringen. Mittelfristig muss aber auch die Kfz-Steuer für alle Fahrzeuge an
den Schadstoffemissionen orientiert werden.
Mit freundlichen Grüßen
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zukommen lassen, :D mitsamt der Info das es für den Grossteil der von uns gefahrenen Fahrzeuge noch keine Filter gibt :evil:
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| woming: "Feinstaubwerte überschritten...."
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| Nasenbär hat folgendes geschrieben:: | Hallo
Noch was zum Thema [url .../url]
Oder kennt ihr die Seite schon? |
kannte ich noch nicht.
Ist aber ein gutes Beispiel für Selbstvermarktung (genau wie auch dort beschrieben):
niemand behauptet seriös, dass die gesamte Staub-Emission nicht niedriger
geworden ist. Viele alte Dreckschleudern sind inzwischen außer Betrieb
(zum Glück), deswegen sind grobe Stäube deutlich reduziert.
Die genannten Zahlen zeigen das.
Die aktuelle Diskussion geht um Feinstäube, Partikel << 5 micrometer.
Und genau die werden durch die aktuellen Filter nicht erfaßt.
Deswegen geht deren Anteil bisher auch nicht runter sondern ist
sogar etwas gestiegen.
Sicher steckt in dem Thema auch ein Hype, aber deswegen ist nicht alles
falsch, was die Todesrate von > 10´000 p.a. reduzieren soll.
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| Gast: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Hallo,
hier das neuste zum Thema Feinstaub aus dem Bundesrat. Aber erwartet nichts konkretes :(
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| Gast: "Feinstaubwerte überschritten...."
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Heute hat Die Welt den Feinstaub:
Dieselfilter: Unionsländer wollen ausschließlich Umrüstung fördern
berlin - - Bayern hat in der Debatte um die Förderung von Diesel-Rußfiltern eine Entlastung ausschließlich für Altfahrzeuge ins Gespräch gebracht. Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums würden die Einnahmenausfälle dann 390 Millionen Euro betragen. Bei einer Förderung auch von Neuwagen mit Filter geht das Ministerium von knapp 1,2 Milliarden Euro aus.
"Brauchen wir die Entlastung wirklich für Neufahrzeuge?", fragte der bayerische Staatsminister Erwin Huber (CSU) in berlin. Man solle überlegen, ob die Förderung sich nicht allein auf die Nachrüstung konzentrieren könne. Diese Haltung teilten auch andere unionsgeführte Länder, sagte Huber. Darüber hinaus müßten aber auch die übrigen Einnahmenausfälle ausgeglichen werden, am besten über eine Belastung von unsauberen Fahrzeugen: "Eine Erhöhung der Mineralölsteuer käme ebenso in Frage wie eine höhere Kfz-Steuer."
Die Kfz-Steuer kommt ausschließlich den Ländern zu Gute, die Mineralölsteuer dagegen dem Bund. Da die Entlastung für die Filter über die Kfz-Steuer vorgesehen ist, führt diese zu Einnahmenausfällen bei den Ländern. Auch SPD-geführte Regierung wie Nordrhein-Westfalen bestehen auf einer aufkommensneutralen Regelung. Das Finanzministerium plant einen Steuervorteil von 350 Euro für Neuwagen und 250 Euro für die Nachrüstung in den Jahren 2006 und 2007. Die deutsche Autoindustrie hat sich verpflichtet, ab 2008 alle Fahrzeuge mit Filter anzubieten.
ADAC-Präsident Peter Meyer appellierte an die Länder, die Förderung nicht zu blockieren. Auch die großen Umweltverbände warnen vor einem langwierigen Schwarzer-Peter-Spiel bei der steuerlichen Förderung. Sie kritisierten, die bisher bekannt gewordenen Vorschläge für die Förderung ließen ein gemeinsames Konzept vermissen. DW
Artikel erschienen am Fr, 29. April 2005
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