Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)
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| Anne42: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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hallo Gerd, danke für diesen schönen und interessanten Reisebericht.
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| Anzeige: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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| Gerd-R: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo,
heute nun der letzte Teil des Reiseberichts:
Freitag 18.06.2010 - 39. Tag
in Gdansk (Danzig)
Auch heute ist es wieder sonnig und warm.
Nach einem Spaziergang mit Dackel Max durch den Wald, der direkt am Campingplatz beginnt, machen wir uns auf den Weg zur Straßenbahn. Die Linie 8 bringt uns innerhalb von 20 Minuten in das Stadtzentrum, dort wo die Altstadt beginnt. Das heißt, sie soll es tun. Klappt aber nicht. Aufgrund irgendeines Defektes, werden plötzlich alle Fahrgäste gebetet, die Straßenbahn zu verlassen. Weitere Hinweise bekommen wir nicht. Da stehen wir nun und wissen nicht genau wo wir sind. Immerhin sehen wir die Kirchtürme, die wohl zur Altstadt gehören. Also zu Fuß weiter. Wir haben aber Glück, es ist nicht weit in die Altstadt und wir gehen dorthin nur einen kurzen Weg.
Die Altstadt von Danzig ist sehr, sehr schön. Fast alle Gebäude sind in einem guten Zustand. Es gibt wirklich sehr viel zu sehen.








Am späten Nachmittag geht es zurück. Die Linie 8 rumpelt mit uns zurück nach Stoga, wo der Campingplatz nicht weit ist, und Dackel Max sehnlichst auf uns wartet. Ich mache dann auch gleich einen Spaziergang. Wohin ? - Natürlich an den Strand, an den Hunde mitdürfen. Dackel Max frönt seiner Leidenschaft, wirft sich den Wellen trotz kräftiger Dünung entgegen und holt Stöckchen aus dem wasser. Es hat ein kühler Wind eingesetzt und es ziehen auch kräftige Wolken auf. Keine guten Vorzeichen für morgen.
Gefahren: exakt 0 Kilometer
Samstag 19.06.2010 - 40. Tag
von Gdansk (Danzig) nach Chalupy (Halbinsel Hela)
Es ist wieder einmal abgekühlt. Etwas Sonne und Bewölkung lösen sich ab. Immerhin ist es trocken.
Bevor wir Danzig verlassen, fahren wir noch zur Westerplatte. Hier sind am 1. September 1939 um 4.49 Uhr die ersten Schüsse des 2. Weltkrieges abgefeuert worden. Von dem Panzerkreuzer schleswig-Holstein wurde die Westerplatte von schweren Geschützen beschossen.

Nachdem wir die Gedenkstätte besichtigt haben, fahren wir auf der B6 in nach Reda. Auf den Besuch von Zopot. Nach einem vielbesuchten Badeort steht uns nicht der Sinn. In Reda zweigen wir auf die B216 ab und fahren über Puck und Wladyslawowo auf die Halbinsel Hela. Nach einem Spaziergang mit Dackel Max zum kilometerlangen, feinsandigen und menschenleeren Strand der Ostsee, wollen wir einem Campingplatz ansteuern. Es gibt hier einige. Wir finden den Campingplatz Albatros in der Nähe von Chalupy ganz schön und checken dort für eine Nacht ein.


Gefahren: etwa 80 Kilometer
Sonntag 20.06.2010 - 41. Tag
von Chalupy (Halbinsel Hela) nach Leba
Die Sonne scheint wieder, aber es sind doch einige Wolken am Himmel. All zu warm war es aber auch nicht.
Unser heutiges Ziel ist der Ort Leba. Gegen 9.30 Uhr verlassen wir den Campingplatz Albatros und fahren über Wladyslawowo, Zarnowiec, und Wicko Non-Stop nach Leba. Schon gegen mittag sind wir auf dem Campingplatz „Camping 21 Morski". Der Campingplatz ist sehr gepflegt, gut ausgestattet und daran gemessen nicht teuer. Wir zahlen für 1 Wohnmobil, 2 Personen, hund und Strom 58 Sloty (etwa 14 Euro).

Als erstes machen wir eine ausgiebige Wanderung mit Dackel Max durch den Kiefernwald und zu dem Strand an dem Hunde erlaubt sind. Den Rest des Tages faulenzen wir vor unserem Wohnmobil.


Gefahren: etwa 80 Kilometer
Montag 21.06.2010 - 42. Tag
in Leba
Als wir die Rollos unseres Wohnmobils öffnen, ist der Himmel leicht bedeckt. Sieht man nach Westen, so zieht blauer Himmel heran. Das gibt uns Hoffnung.
Nach einer Spazier-Runde von knapp einer Stunde mit Dackel Max, machen wir uns auf den Weg zur großen Wanderdüne im Slowinski Nationalpark, die 8,5 Kilometer von Leba entfernt ist. Wir schonen aber unsere Füße und fahren mit dem Elektrobähnchen zur Düne. Dann gehen wir doch noch zu Fuß. Es geht bergauf die Düne hoch, was doch etwas anstrengt, weil man nach jedem Schritt immer wieder etwas abrutscht. Oben angekommen sieht man eine Dünenlandschaft, die wirklich überwältigend ist. Eine ganze Zeit bleiben wir auf der Düne, gehen dann in Richtung Strand. Erst als wir uns uns die Düne immer wieder angesehen haben, machen wir uns auf den Rückweg per Elektrobähnchen. Es war wirklich ein lohnenswerter Ausflug. Sehr hübsch ist auch die Landschaft um den Leba-See, der gleichfalls zu dem Slowinski-Nationalpark gehört.





Der Himmel ist jetzt total wolkenlos und die Sonne strahlt. So kann man den Nachmittag gut wieder mit Faulenzen, Spazierengehen mit Max und einem Bummel in das Zentrum von Leba gut nutzen.

Gefahren: exakt 0 Kilometer.
Dienstag 22.06.2010 - 43. Tag
von Leba nach Kolobrzeg (Kolberg)
Das schöne Wetter mit Sonne und blauem Himmel geht auch heute weiter-
Trotz des schönen Wetters müssen wir an unsere Heimfahrt denken. Wir können also nicht in Leba bleiben und uns in die Sonne setzen, vielmehr müssen wir uns auf den Weg machen. Zunächst geht es auf von Leba aus auf der B213, einer unangenehm zu fahrenden engen Landstraße nach Slupsk (Stolp) und dann weiter nach Darlowo (Rügenwalde). In Darlowo sehen wir uns ein wenig um. Die Einkaufsstrasse und der Marktplatz sind recht ansprechend. Auch das Schloss der Herzöge von Pommern ist es wert angesehen zu werden. Nach dem Bummel durch Darlowo geht es dann weiter.


Wir fahren über Koszalin (Köslin) nach Kolbrzeg (Kolberg) und steuern dort den Campingplatz Baltic an. Es ist schon etwa 17.00 Uhr als wir unseren Platz haben und zu irgendwelchen Unternehmungen (Strandspaziergang oder Altstadtbummel) haben wir keine Lust. So bleibt ein Spaziergang mit Dackel Max. Anschließend machen wir es uns im Wohnmobil gemütlich.
Gefahren: etwa 190 Kilometer
Mittwoch 23.06.2010 - 44. Tag
von Kolobrzeg (Kolberg) nach Altwarp
Auch dieser Tag steht im Zeichen der Rückreise. Wir fahren von Kolberg nach Treptow. Dort kaufen wir bei Intermarche für den Betrag der restlichen Sloty für zu Hause ein. Wir vermeiden so Gebühren für den Umtausch in Euro. Außerdem sind die Lebensmittelpreise in polen auch deutlich günstiger als in Deutschland.
Anschließend geht es über Szczechin (Stettin), Lubieszyn, Löcknitz, Eggesin und Ückermünde nach Altwarp. Hier gibt es am kleinen Hafen einen sehr schönen stellplatz. Wir haben dort sogar noch Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang mit Dackel Max in die landschaftlich schöne Umgebung von Altwarp.


Das Wetter ist hervorragend - so hätten wir es uns in diesem Urlaub häufiger gewünscht.
Gefahren: etwa 220 Kilometer
Donnerstag 24.06.2010 - 45. Tag
von Altwarp nach Parchim
Wir wären gern noch einen Tag länger in Altwarp geblieben, aber unser nähert sich nun endgültig seinem Ende, denn eigentlich wollten wir schon am 22. wieder zurück sein.
Über Ückermünde, Neubrandenburg und Waren geht es nach Parchim. Die stellplätze für Wohnmobile sind am Rande des Parkplatzes P1. Tagsüber fahren doch einige PKW am Wohnmobil vorbei auf das benachbarte Kleingartengelände. Es ist daher etwas unruhig. Wir haben uns aber so hingestellt, dass wir bei dem herrlichen Wetter trotzdem gemütlich draußen sitzen können. Nach einem kurzen Bummel durch die Altstadt von Parchim tun wir dies auch. Nachts ist es ruhig und wir können gut schlafen.

Gefahren: etwa 200 Kilometer
Freitag 24.06.2010 - 46. Tag
von Parchim nach Hamburg
Heute geht es wieder nach Haus. Obwohl die Strecke nicht sehr weit ist, stehen wir etwas früher auf. Wir wollen zeitig los, damit wir noch Vormittags ankommen und wir problemlos unser Gepäck usw. ausladen können (in unserer kleinen Straße finden wir mit unserem Wohnmobil nur einen Parkplatz, wenn die Nachbarschaft mit ihren Autos zur Arbeit gefahren sind). Gegen 11.00 Uhr kommen wir an.
Nach dem Ausladen fahren wir unser Wohnmobil auf unseren 5 Kilometer entfernten Abstellplatz.
Gefahren: etwa 125 Kilometer.
Jetzt ist die Reise zu Ende. Wenn ich zurückblicke, war es - obwohl das Wetter ein wenig hätte besser sein können - wieder eine sehr schöne Reise. Wir haben sehr hübsche Städte und Landschaften gesehen. polen und das Baltikum sind unbedingt eine Reise wert.
Gruß Gerd
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| alzu: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo Gerd,
Danke für diesen ausführlichen und interessanten Reisebericht. Trotz des durchzogenen Wetters sind Dir erstaunlich gute Fotos gelungen. Macht echt Lust, einmal diese Gegend zu "erforschen".
Grüße aus Oberösterreich
Alfred
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| goofy2009: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo Gerd,.
gratuliere , Dein Bericht ist sehr unterhaltsam. Wir fahren am 21.08.10 los, und haben fast die gleiche Strecke geplant. Natürlich nur 3 Wochen und nur in polen. Durch Deine Wegbeschreibung und tollen Fotos ist meine Planung sehr viel einfacher geworden. DANKE DAFÜR.
Gibtt es noch etwas Besonderes zu beachten? Wir sind das erste Mal in polen MFG Karin :respekt:
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| Gerd-R: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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| goofy2009 hat folgendes geschrieben:: |
Gibtt es noch etwas Besonderes zu beachten? Wir sind das erste Mal in polen MFG Karin |
Hallo Karin,
einmal davon abgesehen, dass die Campingplatz-Dichte nicht so wie in Deutschland ist, geht es in polen auch nicht anders zu, als in jedem anderen
westeuropäischen Land auch. Insofern sind aus meiner Sicht "polenspezifische" Vorbereitungen nicht erforderlich.
Gruß Gerd
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| hast29: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo Gerd,
vielen Dank für deinen schönen Bericht.
Besonders polen fand ich sehr interessant. Für das restliche Baltikum werden wir wohl noch etwas länger brauchen....
Wo geht die nächste Tour hin?
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| Gerd-R: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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| hast29 hat folgendes geschrieben:: | Hallo Gerd,
vielen Dank für deinen schönen Bericht.
Besonders polen fand ich sehr interessant. Für das restliche Baltikum werden wir wohl noch etwas länger brauchen....
Wo geht die nächste Tour hin? |
Hallo Sabine,
es freut mich, dass Dir der Bericht gefallen hat. Nicht nur polen, auch Litauen, Lettland und Estland sind eine Reise wert. Aber um alles auf einmal zur bereisen, braucht man doch schon einige Wochen. Wir hatten 6 1/2 Wochen.
Unsere nächste Tour soll uns durch das elsass, durch Burgund in den Süden Frankreichs führen.
Gruß Gerd
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| hast29: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo Gerd,
dann viel Spaß und ich freu mich auf euren Bericht.
Seit diesem Sommer sind wir ohne Kids unterwegs. Da sind diese Ziele wunderbar...wandern, Städte anschauen....
Wir suchen schon neue Ziele für 2011....
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| WoRo1: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo Gerd,
ganz herzlichen Dank für diesen informativen Bericht und die vielen tollen Fotos.
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| womokiter: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo Gerd
Wir sind zu Zeit in Ventspils und haben vorher Deinen Bericht mit Intresse gelesen.
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| reimopilot: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Lieber Gerd,
vielen Dank für diesen sehr interessanten Bericht und die Superbilder!
Bitte berichte auch aus frankreich.
Eine gute Zeit, viele Grüße
Peter
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| erdi: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Hallo Gerd,
ganz herzlichen Dank für diesen informativen und tollen Bericht und die vielen tollen Fotos.
Eine Teilstrecke Deiner Tour haben wir auch bereits bewältigt im Sommer 2008: HH-polen-bis zur Rus. Grenze entlang -Litauen- Masuren-HH.
Nun haben wir den Rest des Baltikums vor. Lettland-Estland und zurück.
Unser Plan ist es mit der Fähre Travemünde-Ventspils zu fahren, denn wir haben leider nur 3 Wochen Zeit. Hast Du ev. noch ein paar persönliche Tipps für uns , da wir auch mit hund fahren?! Wie sind dort die Gesetze z.B. mit dem Freilauf? Lohnt es sich die Fahrräder mit zu nehmen? Das würde uns sehr interessieren.
Lieb Grüße Petra, Joachim und Pedro
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| Gerd-R: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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| erdi hat folgendes geschrieben:: | Hast Du ev. noch ein paar persönliche Tipps für uns , da wir auch mit hund fahren?! Wie sind dort die Gesetze z.B. mit dem Freilauf? Lohnt es sich die Fahrräder mit zu nehmen? Das würde uns sehr interessieren.
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Hallo,
auf unserer Reise gab es mit unserem hund keine Probleme. Wir haben ihn so gehalten, wie in Deutschland auch. Auf Campingplätzen oder Stellplätzen an der Leine, ebenso in Naturschutzgebieten. Besondere Vorschriften bezüglich Anleinpflicht sind uns nicht bekannt. Es gibt sehr viele Strände (teilweise kilometerlang), an denen, wenn überhaupt, nur wenige Menschen zu sehen waren. Hier sind wir gewandert und haben wir unseren hund von der Leine gelassen und niemand hat sich gestört gefühlt. An Stränden, an denen Badebetrieb herrscht haben wir den hund nicht mitgeführt.
Bezüglich der Einreise des Hundes gelten die üblichen EU-Vorschriften: Blauer EU-Heimtierausweis, Chip, Tollwutimpfung. Näheres steht in der Broschüre "Einreisebestimmungen für Hunde und Katzen" --> Link
Auf den Seiten 13 und 14 sind die EU-Vorschriften nachzulesen, die so auch für Estland und Lettland gelten (siehe Seite 16 bzw. 18 )
Die Mitnahme von Fahrrädern lohnt sich. Ansonsten kann ich nur den Tipp geben, ein gutes Mückenschutzmittel mitzunehmen. Wir hatten im Mai/Juni mehr als reichlich Mücken.
Ich wünsche Euch eine gute Reise, einen schönen Urlaub und gute Erholung in Lettland und Estland.
Gruß Gerd
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| erdi: "Unsere Polen-Baltikum-Reise (Bericht)"
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Vielen dank für Deine Info. Wir werden mal berichten , wenn wir wieder Daheim sind. :wink:
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