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| Rosine: "Mobilisten-Alltag"
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Hallo,
eine kleine Geschichte am Rande notiert, nicht erfunden:
Wohnmobilisten-Alltag
Auf der Suche nach einem stellplatz rollen wir langsam über die große Wiese und werden rasch fündig. Gleich bei der Stromsäule, mit angemessenem Abstand zum Nachbarn. Die üblichen Handgriffe nach Ankunft: Stromkabel einstecken, Fahrräder abladen, Tisch und Stühle raus. Ein Blick zu den Nachbarn und der Reihe hinter uns. Niemand zu sehen. Na ja, bei dem Mobil schräg hinter uns sieht es so aus, als hätte sich einer für längere Zeit dort installiert: markise mit Seitenteilen, Vorzeltteppich, grill, gemütliche Sitzgarnitur und sonstige Gegenstände, motorrad. Fehlt nur noch der Gartenzwerg.
Den lerne ich wenig später kennen, als ich bei der Vorbereitung des Abendessens bin und sich hinter uns in der Reihe eine weitere mobile Hausgemeinschaft niederlässt. „Cindy, komm, bleib hier“, ertönt eine durchdringende weibliche Stimme aus dem vorzelt, während sie ihre neuen Nachbarn wie alte Bekannte begrüßt. Und dann die Stimme der neu Hinzugekommenen während des normalen Blablas immer wieder: „Willi, komm, Willi, ach du verrückter Kerl“ und dann entschuldigend: „Das ist nur die Freude, er muss erst mal alles erkunden rundum“.
Nein, Cindy und Willi waren keine kinder. kinder sind eher selten auf Wohnmobil-Stellplätzen, die überwiegend von der älteren Generation bevölkert werden. kinder würden vermutlich auch stören. Man würde sich darüber aufregen, wenn Kindergejuchze ertönen würde, wenn sie Unruhe verbreiten würden. Wenn sie spielen, herumlaufen und Spaß haben würden.
Hunde dürfen das. Ja, Cindy war eine wuschelige Pudeldame und bei Willi handelte es sich um einen Schnauzer. Und er schnauzte. Mit Cindy und ohne Cindy. „Wau, wau, wau“
„Er freut sich so!“
Ok, wir haben es mal wieder geschafft, uns als Nicht-Hundebesitzer zu outen. Neben uns erblicke ich ein weiteres, weit größeres Hunde-Exemplar, dessen Rasse ich nicht bezeichnen kann. Ab und zu lässt dieser sich von den kleinen Wuffis provozieren und fällt mit ein ins Hundekonzert. Aber wenn ich eines gelernt habe auf all unseren Womo-Reisen: Es sind die Kleinen, die am die Schnauze am weitesten aufreißen. Die größeren sind meist friedlicher.
Cindy und Willi jedenfalls bestätigen dies durchaus. Sie wuseln herum, heben hier und dort ein Beinchen, raufen, kugeln, trollen sich unter den entzückten Augen ihrer Besitzer.
Beim Essen tippelt Willi immer wieder mal um uns herum, neugierig schnüffelnd, ob nicht etwas für ihn abfällt. „Willi, komm her“. „Cindy, nun bleib endlich hier“ „Ach, jetzt will sie natürlich auch mit, oh Cindy, mein Schätzchen, du bekommst auch was Gutes.“ „Wow, wow“
Bei unserem Abendspaziergang am Rande der Stellplatzwiese tun wir gut daran, im Halbdunkel bei jedem Schritt darauf zu achten, nicht in irgendwelche braunen Häufchen zu treten. Oh, man stelle sich vor, ein Kind würde sein Bedürfnis auf der Wiese erledigen!
An Wohnmobilreihen vorbei, vor denen die zu 90 Prozent jeweils älteren Ehepaare den lauen Sommerabend und hier und da auch ein paar Gläser Wein genießen, stellen wir wieder einmal fest, dass wir selbst wohl die Exoten sind. So gänzlich ohne die Spezies Canis familiaris. Vor einem Mobil wälzen sich gar drei riesige Exemplare. Ich stelle mir vor, wie es ist, wenn man nachts zur toilette im Mobil erst einmal über ein paar haarige Körper tapsen muss. Also nichts gegen die Tiere…
Bei der Anfahrt auf einen stellplatz an der nordsee lese ich im Stellplatzführer, dass Hunde dort 3,50 € kosten und hege die leise Hoffnung, dort eher keinen Hundetummelplatz zu finden. Denn… na ja, ich lese ja Wohnmobilforen, und… Geiz ist nun mal geil…
Das Verhältnis hund zu Mensch ist hier etwas ausgeglichener. (Ich habe schon Plätze erlebt, wo man das Verhältnis durchaus als 1:1 oder mindestens als 1:1,5 hätte bezeichnen können). Aber immerhin gibt es Wohnmobilisten, denen ihr Haustier diese Mehrausgabe tatsächlich wert ist.
Als wir bei einer Fahrradtour irgendwo am Nordseestrand Pause machen, schiebt ein Ehepaar seine Fahrräder an uns vorbei. Die ältere Dame, die ihr Schoßhündchen in einem Fahrradkörbchen spazieren fährt, beschwert sich lautstark bitterlich bei ihrem Mann darüber, wie unverschämt es doch sei, dass es hier am Hundestrand doch eine ganze Anzahl Leute gibt, die gar keinen hund haben! (Zugegeben, wir hatten nicht auf das Schild geschaut) Ich sehe das unterdrückte Grinsen meines Mannes und höre die Laute aus seiner Kehle: „Wow, Wow“
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Ich weiß, ich weiß, ich bin in der Minderheit und werde jetzt furchtbar böse Antworten bekommen. Ich habe ja auch nichts gegen die lieben Beißerchen, aber manchmal fühlt man sich wirklich "umzingelt".
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| Anzeige: "Mobilisten-Alltag"
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| LowCostDriver: "Mobilisten-Alltag"
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Nun liebe Rosi,
auch wir sind ohne hund unterwegs, haben aber durchaus Verständnis für die vielen Hundebesitzer, die nunmal verstärkt mit dem Wohnmobil unterwegs sind.
Wo sollten sie auch sonst hin? Hundefreundliche Hotels oder Pensionen sind selten, selbst auf CP ist der hund in der Saison meist verboten und / oder in der Nebensaison mit hohen Gebühren belegt.
Auf dem SP hingegen geht es meist zwangloser zu, entsprechend erklärt sich die Präsenz von allein.
Nun, aus deinem Posting lese ich, dass du dich von Cindy und Willi gestört gefühlt hast.
Du schreibst aber nicht, ob du deinen Nachbarn höflich aber mit Nachdruck mitgeteilt hast, dass du das Herumwedeln seines Hundes um deinen Abendbrottisch nicht möchtest.
Jeder halbwegs normale Hundebesitzer hätte sich dann darauf entsprechend eingestellt, da bin ich mir sicher.
Aber nix sagen und dann im Nachhinein "blumige Kritik" am Verhalten anbringen finde ich ehrlich gesagt unfair!
Vorschlag: Wir selbst stehen lieber auf CP, statt auf SP. Dort treffen wir deutlich seltener auf Hundebesitzer, deine Chancen auf einen hundefreien Urlaub (den Wunsch hiernach interpretiere ich einfach mal frech aus deinem Posting :wink: ) sind somit größer.
Und unter Einsatz einer der zahlreichen Rabattmöglichkeiten für Campingplätze in der Nebensaison (ADAC- Karte, ACSI- Karte, CampingCheque) ist der Platz auf dem CP meist nicht teurer, als die Übernachtung auf einem SP.
Probiere es doch einfach mal aus!
Gruß
Björn
@ all (rein vorsorglich :wink: ) : Hundethemen sind allgemein im Forum bekannt...
Und es dürfte allgemein bekannt sein, was daraus für gewöhnlich wird. :roll:
Ich darf daher alle im Sinne aller bitten, auf "schürende" Postings zu verzichten. Auch die allseits beliebten "Ich hol mal Chips"- Beiträge tragen nicht gerade zum sachlichen Austausch bei...
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| euraklaus: "Mobilisten-Alltag"
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hallo rosine ....was du jetzt wohl wieder angestossen hast ???
dabei ist es doch so einfach ...es gibt soooo viele campingplätze wo hunde verboten sind , dass du sicher einfacher ein ruhiges plätzchen finden könntest , wenn es dich so stört ...
wobei dir zugutegehalten werden muss , dass du eine unterhaltsame schreibe hast , und nicht so eindeutig polarisierst . fühle mich daher als hundehalter nicht angemacht ... und das ist gut so .
und du hast es doch schon erkannt ...die mehrzahl der womofahrer ist doch mit hund unterwegs ... hol dir doch einfach auch einen :D
freundlichen gruss
klaus
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| bretagne2010 (302).JPG |
| Beschreibung: |
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| Cattle-Mobil: "Mobilisten-Alltag"
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Oh, Getränke kalt stellen, bequeme Sitzfläche,
und jetzt: POPKORN FÜR ALLE
| Anmerkung Moderator/Administrator von LowCostDriver: | | Genau DAS habe ich gemeint! Muss doch nicht sein, oder? |
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| uschi-s: "Mobilisten-Alltag"
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:D 8) :D Von mir bekommst Du keine böse Antwort. Wir reisen auch ohne hund und Katze. Auch ich habe nichts gegen Tiere und ihre Besitzer, wohl aber, jedenfalls immer öfter, gegen das Verhalten (meistens der Besitzer), wenn, (wie Du beschrieben hast, plötzlich Gäste an unserem Abendbrottisch stehen (ja ich weiß, es gibt SP, da darf man nur drinnen essen, ist ja auch vernünftig, dann kommen keine Hunde), die auch mitessen möchten und wir doch nur für 2 eingekauft haben). Auch möchte ich gerne mal barfuß über eine Wiese gehen (kann ich zu Hause nicht, wir haben nur einen Balkon, selbst schuld, ich weiß, wir hätten ja auch ein Haus mit Garten mieten können), ohne dass ich immer schauen muss, ob hier vielleicht vor Kurzem so ein kleines Hündchen sein Revier markiert hat oder auch ein Häufchen vergessen hat.
Ja ich weiß, wir sollten beim nächsten SP gucken, ob es nicht doch irgendwo eine Ecke gibt, wo wir, kauzig wie wir sind, ganz alleine stehen können. Dann entgeht uns allerdings auch das schöne Schauspiel sich zerfleischender Hunde (haben wir auch schon erlebt). Aber man kann nicht alles haben.
Wie gesagt (oder geschrieben), auch wir haben nichts, aber auch gar nichts gegen Tiere, möchten aber bitte, bitte auch auf den Stellplätzen nett aufgenommen werden. Wir möchten nicht mehr diskriminiert werden, nur weil wir uns kein Tier leisten können. :D 8) :D
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| womowitsch: "Mobilisten-Alltag"
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Hallo Rosine, Du sprichst mir aus der Seele. Nur haben Leute mit hund überhaupt kein Verständnis dafür, dass manche es einfach nicht mögen, dass zum Beispiel Hunde vor Kindern kommen. ... habt ihr kein Pfefferspray?
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| Maxima: "Mobilisten-Alltag"
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Liebe Rosine,
ich verstehe Deine Prosa auch nicht so recht. Ich sehe es wie Björn, Du hättest alles Recht der Welt gehabt Dich bei den Nachbarn über die Belästigung zu beschweren. Man läßt als Hundebesitzer seinen hund grundsätzlich nicht frei herumlaufen, das ist nicht in Ordnung.
Wenn Deine Nachbarn schon selbst nicht wissen was sich gehört, wie sollen sie ihr Verhalten überdenken, wenn sie kein Feedback bekommen?
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| camperfrank: "Mobilisten-Alltag"
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| LowCostDriver hat folgendes geschrieben:: |
Nun, aus deinem Posting lese ich, dass du dich von Cindy und Willi gestört gefühlt hast.
Du schreibst aber nicht, ob du deinen Nachbarn höflich aber mit Nachdruck mitgeteilt hast, dass du das Herumwedeln seines Hundes um deinen Abendbrottisch nicht möchtest.
Jeder halbwegs normale Hundebesitzer hätte sich dann darauf entsprechend eingestellt, da bin ich mir sicher.
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Um es sachlich und vernünftig zu schreiben..............
Das ergibt keinen Sinn.
Es gibt überhaupt keinen "Erfolg" einem Platznachbarn was zu sagen.
Egal zu welchem Thema.
Und schon mal gar nicht wenn man "später" anreist.
Um es kurz zu machen,
man sollte versuchen allem was einem Aufstößt aus dem Wege zu gehen.
So mache ich es.
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| uschi-s: "Mobilisten-Alltag"
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Ich glaube, Rosine hatte vielleicht Hemmungen. Uns ist es wirklich passiert, dass wir gefragt wurden, warum wir denn ohne hund reisen. Als ich geantwortet habe (der fremde hund war zu diesem Zeitpunkt bestimmt schon 6 mal an unserem Abendbrottisch gewesen und wir hatten schon deutlich gesagt, dass wir das nicht möchten), dass wir uns keine hund leisten könnten und nicht möchten, dass er bei den Nachbarn betteln geht, wurden wir mit von mir nicht wiederholbaren Worten bedacht.
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| Jacko: "Mobilisten-Alltag"
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Also, wir haben auch einen hund, der darf sich nur mit uns vom Wohnmobil entfernen, zum Gassi gehen wird der Platz verlassen und eine goße Runde gemacht. Das tut hund und Besitzer gut :D
Leider beachten sehr viele Hundbesitzer nicht, dass es Menschen(trifft nicht nur auf Womofahrer zu) gibt, die Angst haben vor Hunden oder sich ekeln(wir wissen ja wo Hunde am liebsten Schnuffeln;-) und das ist auch das gute Recht dieser Menschen und wir Hundebesitzer sollten darauf Rücksicht nehmen.
Ich habe schon mehrfach beobachtet, wie Hundebesitzer ihren hund ganz entspannt auf den stellplatz nebenan p..... lassen, ABER auf ihrem Platz soll natürlich keiner.
Gerade letzte Woche in der toskana habe ich sogar beobachtet wie ein Mops auf dem Campingtisch mit gefressen, nein natürlich gespeist hat. Wobei der dann wenigstens die Nachbarn nicht genervt hat.
Bei manchen Hundebesitzerin fragt man sich doch, ist das noch in der Nähe von artgerechter Haltung? Weil wirklich artgerecht hält wohl kaum noch einer seinen hund.
Wir lieben unseren hund und laufen natürlich deshalb Gefahr in zu vermenschlichen, aber wir müssen auch akzeptieren, dass andere Menschen sagen ein hund ist ein schmutziges Tier und darf deshalb natürlich auch nicht den Lärm machen und Nachbarn belästigen, wie das Kindern selbstverständlich zu gestanden wird.
Ich kann deshalb auch jeden verstehen, der ein Pfefferspray mitnimmt und benutzt.
Es ist wie in vielen Bereichen des Leben, Rücksichtnahme und die Fähigkeit sich in die Lage anderer zu versetzen sind oft nur selten vorhanden.
Meine Mutter hat keinen hund, hat Angst vor jedem hund, spricht die Nachbarn an und erntet in 9 von 10 Fällen Unverständniss.
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| Maxima: "Mobilisten-Alltag"
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| womowitsch hat folgendes geschrieben:: | | Nur haben Leute mit hund überhaupt kein Verständnis dafür, dass manche es einfach nicht mögen, dass zum Beispiel Hunde vor Kindern kommen. ... habt ihr kein Pfefferspray? |
Ich finde diese Verallgemeinerungen mehr als grenzwertig. :twisted:
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| camperfrank: "Mobilisten-Alltag"
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Nach 6 Jahren ohne hund, habe ich Zeit Nov. 2009 wieder einen Schäferhund.
Es macht viel Spaß, und sehr sehr viel Mühe den hund artgerecht zu halten, und immerwieder dem hund seine Grenzen so zeigen, das er mit Spaß an der Sache folgt und nicht auf allen vieren kriechend vor einem winzelt.....
Ich beobachte oft, dass die kleine Lara oder der süße Willi,... nur solange süß sind bis sie mal nicht hören.
Heidewitzka Herr Kapitän, dann geht aber die Post ab.
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| camperfrank: "Mobilisten-Alltag"
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| Maxima-one hat folgendes geschrieben:: | Man läßt als Hundebesitzer seinen hund grundsätzlich nicht frei herumlaufen, das ist nicht in Ordnung.
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Das bedeutet, das der hund bei dir 24 Std. am Tage angeleint bezw. in dem relativ (für Hunde) kleinem Reismobil ist.
Ist das artgerecht?
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| ilonqa: "Mobilisten-Alltag"
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| Rosine hat folgendes geschrieben:: | Hallo,
Ich weiß, ich weiß, ich bin in der Minderheit und werde jetzt furchtbar böse Antworten bekommen. Ich habe ja auch nichts gegen die lieben Beißerchen, aber manchmal fühlt man sich wirklich "umzingelt". |
Rosine, mir scheint, Du willst mit Deinen Beitrag eine Diskussion provozieren, wo sich wieder viele aufregen müssen. Das Hundethema lädt dazu ein.
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| womowitsch: "Mobilisten-Alltag"
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Hallo, es gibt auch Hunde die werden die ganze Zeit getragen, da stellt sich die Frage nach artgerechter Haltung doch nicht.
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