Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider
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| chrisk: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| WomoKindi hat folgendes geschrieben:: | Ps.
und wenn mein Bruder noch so tief in die Sch... gegriffen hätte, wäre ich immer da um ihn zu helfen, würde aber nie auf die Idee kommen dessen Probleme in einem Forum breit zutreten :roll: |
Dem ist nichts hinzuzufügen.
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| Anzeige: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| chrisk: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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Angeblich hat Max Ehrmann diesen Text 1926 geschrieben.
Ob´s stimmt ... :?:
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| quez: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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Ein kurzer Einwand von mir. Man kann ein Leben lang sehr schwer arbeiten und wird doch nicht an materiellen Dingen reich. zB. Altenpfleger, Krankenschwester, Erzieher, Frisör usw.
Nein mir liegt Neid fern, ich hab auch keinen Grund dazu und gönne jedem das er sich sein Leben so schön wie möglich macht. Ich kann aber diesen Satz nicht mehr hören:,, Wir haben ein Leben lang gearbeitet, nun gönnen wir uns den Luxus".
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| tgessner: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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Schlimmer als den Vorwurf des Neides finde ich Herumprotzerei - sei es beim Familientreffen oder im Forum, gleich ob es sich um den Jaguar, den flair oder das Vier-Sterne-Hotel handelt. Wer unsensibel den eigenen Wohlstand denen gegenüber zur Schau stellt, die - aus welchen Gründen auch immer - sich derlei nie werden leisten können, verletzt und demütigt und muss sich über den Neid nicht wundern, den man selbst herausgefordert hat.
Wohlstand ist mM dazu da, sich daran zu freuen, nicht, andere klein zu machen.
Etwas Bescheidenheit angesichts des eigenen Glücks ist schon angebracht.
Gruss, Thomas
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| Stephan1: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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Komm Uwe, gib es zu!
Die A-Klasse ist aber geleast :D
Dann ist hier auch keiner mehr neidisch 8)
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| Gast: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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Ich finde recht viele Kommentare in diesem Strang äußerst bedenklich. Die Frage, welches Auto Uwe fährt oder was er sonst noch besitzt, erinnert mich an diese geistlosen Dickschiff-Diskussionen.
Worum es in diesem Strang eigentlich geht: Jemand möchte sich ein Wohnmobil kaufen und trifft auf Unverständnis. Er erfüllt sich einen Wunsch oder sogar einen Traum und sollte eigentlich glücklich sein. Ist er aber nicht denn es plagen ihn Zweifel, weil Menschen um ihn herum negativ auf seine Entscheidung, ein Womo zu kaufen, reagieren. Ich denke das kennen viele aus diesem Forum.
Nun kann man die Reaktionen der Mitmenschen auf verschiedenste Art bewerten. Uwe scheint traurig über die Tatsache zu sein, dass selbst seine Geschwister sich nicht mit ihm freuen sondern seine Pläne kritisieren. Andere würde das vielleicht garnicht interessieren was die Geschwister denken. So ist eben jeder anders.
Letztendlich bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass dieser Strang dazu eröffnet wurde einen Rat zu erhalten wie ich damit umgehe, wenn Mitmenschen meinen Traum, ein tolles Reisemobil fahren zu wollen, kritisieren. Wer darauf keine Antwort hat sollte die Finger von der Tastatur lassen
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| Stephan1: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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Jawohl! Wird gemacht :oops: :oops: :oops: :oops:
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| mueckenstuermer: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| peter-held hat folgendes geschrieben:: | | Wer darauf keine Antwort hat sollte die Finger von der Tastatur lassen |
Jou! Und: Wo ist jetzt die Erhellung, die wir nicht beitragen konnten??
Gruss m.
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| Gast: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| mueckenstuermer hat folgendes geschrieben:: | | peter-held hat folgendes geschrieben:: | | Wer darauf keine Antwort hat sollte die Finger von der Tastatur lassen |
Jou! Und: Wo ist jetzt die Erhellung, die wir nicht beitragen konnten??
Gruss m. |
Ich kann Uwe keinen Rat geben und habe es in meinem Beitrag auch nicht getan. Ich habe mich an die lieben Mitforisten gewandt die es nötig finden geistlose Einzeiler abzusondern.
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| Wohnifahrer: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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Nun letztendlich haben wir ja seine Fragen und Probleme indirekt beantwortet:
Würde er etwas sensibler mit den Problemen seines Bruders umgehen und nicht nicht in Gegenwart anderen Menschen, die sich nicht soviel leisten können, damit angeben wieviel Geld er doch besitzt würde er bei diesen Leuten vielleicht etwas besser ankommen und bei diesen keinen Neid erzeugen.
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| peterhubertus: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| euraklaus hat folgendes geschrieben:: | | was du ererbst von deinen vätern ......erwirb es um es zu erhalten .... | ich glaube, Goethe hat dieses Zitat schon besser formuliert:
"Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen"
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| Stephan1: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| peter-held hat folgendes geschrieben:: | | mueckenstuermer hat folgendes geschrieben:: | | peter-held hat folgendes geschrieben:: | | Wer darauf keine Antwort hat sollte die Finger von der Tastatur lassen |
Jou! Und: Wo ist jetzt die Erhellung, die wir nicht beitragen konnten??
Gruss m. |
Ich kann Uwe keinen Rat geben und habe es in meinem Beitrag auch nicht getan. Ich habe mich an die lieben Mitforisten gewandt die es nötig finden geistlose Einzeiler abzusondern. |
Bist aber auch ne kleine Mimose :eek: :eek:
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| Gast: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| Wohnifahrer hat folgendes geschrieben:: | | Nun letztendlich haben wir ja seine Fragen und Probleme indirekt beantwortet |
Direkt und sachlich geht nicht?
| Wohnifahrer hat folgendes geschrieben:: | | Würde er etwas sensibler mit den Problemen seines Bruders umgehen und nicht nicht in Gegenwart anderen Menschen, die sich nicht soviel leisten können, damit angeben wieviel Geld er doch besitzt würde er bei diesen Leuten vielleicht etwas besser ankommen und bei diesen keinen Neid erzeugen. |
Das zeigt doch wie verzwickt die Sache ist. Der eine darf nicht über seinen Besitz reden und der andere darf ihn nicht neiden. Doch tun wir das alle ab und an. Menschen an ihrem Eigentum zu messen, besteht schon seit ewigen Zeiten. Letztlich ist es doch ein interessantes Phänomen: Beinahe jeder, den ich kenne, findet es doof, Menschen am Eigentum zu bewerten und würde viel lieber auf menschliche Werte und Attribute achten, doch selbst wollen sie viel Schönes besitzen, um geachtet zu werden, so dass niemand schlecht über sie spricht. Ja, es geht schon so weit, dass viele ihre Identität über ihren Besitz (vielleicht nicht bewusst) definieren. Da müssen selbst kinder als Statussymbol herhalten. kinder?!? :eek: Na klar: „Ach ja und mein Sohn ist jetzt schon im Golfclub und nächste Woche bekommt er wieder Klavierunterricht und überhaupt……."
Willkommen in der Welt der Menschen.
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| Gast: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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| Stephan1 hat folgendes geschrieben:: | | Bist aber auch ne kleine Mimose :eek: :eek: |
Ohne solche Kommentare kommt man nicht über 1000 in 4 Jahren?
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| farmerj: "Wir leben (noch) – gönnen wir uns was, trotz Neider"
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OT.........(obwohl hier mittlerweile ja alles OT ist)
Jetzt hängt euch doch nciht so an seinem Jaguar auf.......nur weil der Name noch einen Restglanz längst vergangener Zeiten hat.....
Ein Jaguar ist nichts anderes als ein ford und teilweise sogar billiger als ein BMW oder Mercedes mit gleicher Ausstattung......... 8) 8)
Die Zeiten als Jaguar noch gleichzusetzen war mit Bentley oder Aston Martin sind lange vorbei............
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