Reisebericht: Provence im September 2009
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| eva b.: "Reisebericht: Provence im September 2009"
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| jennergruhle hat folgendes geschrieben:: | | Poldi hat folgendes geschrieben:: | | Ist der hund gerade aus dem Welpenalter raus? | Naja, aus dem Welpenalter ist er schon ca. 12 jahre raus...
Auf dem Bild ist er gerade 11 Jahre. Er wurde aber im Mai 2009 kurzgeschoren (und mittlerweile auch wieder), das lässt ihn immer ein paar Monate lang so jung aussehen. Und für ihn ist es auch angenehmer, vor allem im Sommer. |
Geschorene Bobtails sehen einfach klasse aus. Ich hätte ihn übrigens auch viel jünger eingeschätzt :)
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| Anzeige: "Reisebericht: Provence im September 2009"
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| CKgroupie: "Reisebericht: Provence im September 2009"
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Hallo jennergruehle,
danke für den schönen Bericht! Ich finde ihr habt eine Wahnsinnsstrecke in der kurzen Zeit bewältigt. War das nicht sehr anstrengend?
Ich kenne den CP in Matafelon Granges auch sehr gut. Schade, dass ihr ihn nicht bei Sonnenschein kennengelernt habt, denn da ist das dort ein echtes Paradies der Ruhe!
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| jennergruhle: "Reisebericht: Provence im September 2009"
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Sooooo... Jetzt noch der Rest, also sozusagen die Heimfahrt, durchgeführt in den letzten zwei Tagen. Gerade noch rechtzeitig vor der Abfahrt, denn morgen früh geht es schon los zur diesjährigen Tour, diesmal Mitteleuropa.
Am vorletzten Tag sind wir dann von Matafelon-Granges aus aufgebrochen, und zwar erst wieder nach Oyonnax.
Von dort ging es zuerst wieder Richtung Süden, denn wir wollten nun nach den vielen letzten Tagen mautfreier Fahrt doch möglichst viel Autobahn fahren, um möglichst schnell Richtung elsass durchzukommen. Die Fahrt durchs Gebirge auf kleineren Straßen wäre ganz sicher viel schöner geworden, aber dafür reichte die Zeit nicht mehr.
Also ging es nun die A404 nach Süden bis Maillat, dann die A40 nach Westen bis Pont d'Ain, dann die A39 nach Norden bis Dole, und schließlich die A36 nach Osten über Besançon und Belfort nach Mulhouse. Dort sind wir dann noch zum Bahnhof gefahren, um die letzten französischen Postkarten mit Briefmarken zu versehen und abzusenden. Anschließend überquerten wir die Grenze zu Deutschland und wollten gerade nach Norden Richtung Freiburg und Karlsruhe fahren, als uns plötzlich eine Umleitung nach Süden schickte, weil der Zubringer nach Norden wegen Bauarbeiten gesperrt war. Wir fuhren und fuhren und fuhren, aber es wollte einfach keine Abfahrt zum Wechsel auf die Gegenrichtung kommen. Wir sahen uns schon nach Basel einfahren und eine Schweizer Autobahnplakette kaufen (die wir anfangs mit so viel Mühe vermieden hatten), als wir endlich erlöst wurden und nach gefühlten 50km endlich eine Abfahrt kam und wir die Strecke wieder zurück fahren konnten.
Dann ging es weiter Richtung Karlsruhe, und allmählich wurde es wieder Zeit, einen Campingplatz zu suchen - immerhin wurde es schon dunkel. Aber alle angerufenen Plätze waren entweder nicht mehr besetzt oder nicht mehr bis zu unserem voraussichtlichen Eintreffen geöffnet. Meine bessere Hälfte wollte schon aufgeben und das Mobil vor ein Hotel stellen (die ja meist länger besetzt sind), um dort zu parken und im Hotel zu übernachten (und nicht irgendwo frei stehen zu müssen), aber dann klappte es doch noch beim CP in Bad Liebenzell, zwischen Pforzheim und Calw. Von Pforzheim aus, wo wir die Autobahn verließen, war dieser recht gut zu finden, und als wir ca. 23:00 Uhr ankamen, wurden wir in die Spät-Erscheiner-Ecke platziert. Das Platz war schön angelegt und auch nicht sehr laut, nur die sanitären Einrichtungen konnten uns nicht so sehr begeistern. Auch hier sahen wir wieder jede Menge Dauercamper mit riesigen Burgen aus Wohnwagen, Zelten, Vorzelten, Holzhäusern usw. mit grill-Ecken, Lese-Ecken, Ess-Ecken und ähnlichen Konstruktionen. Es waren nicht so viele wie in Würzburg-Heidingsfeld, aber irgendwie vielfältiger zusammengebaut.
Am nächsten (also dem letzten) Tag hieß es dann, noch mal so richtig Kilometer herunterzureißen. Durch Pforzheim und vorbei an Stuttgart ging es dann wieder Richtung Nordnordost über Würzburg (diesmal haben wir die genau andere Seite das Rastplatzes besucht), Schweinfurt, Suhl, Hermsdorfer Kreuz und Berliner Ring (West) zurück nach Rostock. Spät abends waren wir dann wieder zu Hause, habenb alles entladen und am nächsten Tag habe ich das Mobil wieder beim Vermieter in Kritzmow auf den Hof gestellt. Außer dem kleinen wasser-Leck an der Heizanlage, das wir selber reparieren konnten, hatte uns das Womo immer treu umhergefahren, und uns war klar, dass im nächsten Jahr (also genau jetzt!) wieder so eine Art von Urlaub ansteht.
So, genug zu frankreich 2009, nun steht Mitteleuropa 2010 auf dem Plan, beginnend mit Tschechien. Auch wieder mit dem Mietmobil, aber diesmal ein Alkovenmodell. Der erste Eindruck ist hier, dass deutlich mehr Platz vorhanden ist.
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| Beschreibung: |
| Hundebegegnung in Matafelon-Granges |
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| Beschreibung: |
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| Beschreibung: |
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| Beschreibung: |
| Enge Durchfahrt Richtung Pforzheim |
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| Beschreibung: |
| Dillweißenstein (Stadtteil von Pforzheim), immer im Tal entlang |
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| Maxima: "Reisebericht: Provence im September 2009"
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Hi Jennergruhle,
da sind wir ja direkt auf Euren Spuren gewandelt. :)
Der grässliche stellplatz in Stes-Maries-de-la-Mer scheint wohl immer rappelvoll zu sein, wir haben Gott sei Dank auch keinen Platz mehr bekommen.
Übrigens, wir haben bei der Besichtigung des Theaters in Orange mehrere Hunde gesehen, also dort gibt es kein Hundeverbot. :)
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