| Gast: "OLGA - ein Leben im LKW"
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| Hymermännchen hat folgendes geschrieben:: | [
Ich glaube nicht, dass Du meinen Kommentar im Kontext verstanden hast und denke, dass Dein Beitrag ausschließlich dazu dient, Dich weiterhin zu beruhigen :wink:
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Ich glaube, Du verstehst die Begriffe nicht, mit denen Du um Dich wirfst.
"Allgemeinheit" sind wir doch alle irgendwie, wir Gelegenheitswomo-fahrer und die von OLGA in den Wohnwagen. Konsumenten auch, die einen mehr, die anderen weniger.
Was gibt es da zu definieren, differenzieren, mit dem Finger zu zeigen oder gar zu idealisieren?
Die entscheidende Frage wird doch aus den genannten Bequemlichkeitsgründen gar nicht gestellt. Auch nicht von OLGA.
Können uns (die Allgemeinheit) die ausgelaugten Böden, überfischte Meere oder überzüchtete Tiere in Zukunft noch ernähren?
Oder führt die Natur wieder alles auf ein vertägliches Maß zurück.
Gnadenlos.
"In einem Ökosystem wird die Anzahl der Konsumenten durch die der Produzenten und deren Produktion limitiert." (Wikipedia)
Und bei dem Gedanken bin ich überhaupt nicht beruhigt.
Die, die heute schon eine autarke Lebensweise anstreben, ihre Nahrungsmittel selbst produzieren, haben den anderen gegenüber einen Vorsprung. Ob er ihnen etwas nützt habe ich weiter oben bezweifelt.
Aber auch sie gehören zur Allgemeinheit.
Wir können unterdessen unser ökologisches Bewußtsein schärfen, z.B. bei Olga.
Oder im Wald dem dunklen pfeifen.
Oder,
nichts geht über ein gemeinsam gesungenes Lied.
Wer glaubt, das wäre alles Spinnerei und das würde sowieso nur zukünftige Generationen betreffen, sollte sich mal die Getreidepreise ansehen, heute und von vor einem Jahr.
Ok. Dann ernähren wir uns vom Aldi.
Ich glaube die brauchen für ihre "Backwaren" kein Getreide.
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| Anzeige: "OLGA - ein Leben im LKW"
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| eaglesandhorses: "OLGA - ein Leben im LKW"
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weitere Infos für den geneigten Leser gibt es auch hier
--> Link
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| Gast: "OLGA - ein Leben im LKW"
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| ferienfahrer hat folgendes geschrieben:: | Genau, so darf das Thema "Leben auf Kosten der Allgemeinheit" weiter besprochen werden.
Wenn mal einer eine andere Meinung hat wird der Thread schnell geschlossen http://www.wohnmobilforum.de/w-t57587.html |
In einer komplexen Gesellschaft wie der hiesigen, kann man doch nicht gegeneinander aufrechnen, wer auf wessen Kosten lebt (meistens jedenfalls nicht).
Der HIVler hat auch irgendwann mal gearbeitet und zum Nutzen anderer beigetragen.
Der Rentner lebt auf Kosten des Beitragzahlers, der wiederum lebt unter Rahmenbedingungen, welche der Renter mit gestaltet hat. Undsoweiter.
Threads mit diesem Inhalt führen zu nichts, außer zu einer emotional geführten primitiven Neiddebatte.
Viele Grüße
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