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Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?
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| eisloewe62: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Nördlich von Meissen liegt Diesbar-Seusslitz, dort findet am 1.Oktoberwochenende das jährliche Federweißerfest statt. Es ist das nördlichste Anbaugebiet Deutschlands (sagt man dort).
Aber das ist alles bereits sehr weit im Süden, bezogen auf eure Route.
Dessau Bauhausstadt
Torgau Zusammentreffen Amerikaner mit Russen 1945
In der Nähe Schilda mit dem Schildbürgermuseum
Magdeburg Dom
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| Anzeige: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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| fantom: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Bei Diesbar ist auch ein schöner stellplatz direkt am Elbradweg, 15 Radminuten von Meißen weg und trotzdem ruhig. Aber keine V/E.
Altstadt Riesa ist schick, Torgau ist in der Burg noch ein Bärengehege, Wittenberger Altstadt mit Kirche(Luthers Thesen, die hängen aber nicht mehr, irgendeiner hat sie wohl abgemacht, "Plakatieren verboten"), Dübener Heide, Radebeul mit Karl-May-Museum, Kötschenbroda.
Frank
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| ahd250: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Halloundso,
Danke für die vielen Tips, Weinfest klingt gut, aber am 26 müssen wir wieder arbeiten. Das bedeutet denn wohl Rückfahrt mit schwerem Kopf :( .
@fantom: Dübener Heide hatten wir uns auch schon rausgesucht. Soll wohl viele kleine Seen da geben. Wir werden auf jeden Fall Fahrräder mitnehmen. :)
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| ahd250: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Halloundso,
hier nun ein kleiner Reisebericht als Dankeschön für die Tipps die ich hier erhalten habe.
Los ging es Samstagvormittag in Quickborn. Erstmal Autobahn bis lüneburg, und dann ab auf die Landstraße.
Unser erstes Ziel war die Stixer Wanderdüne. Mal ehrlich: Wer hätte gedacht dass es an der Oberelbe eine richtige Wanderdüne gibt? Nicht ganz so groß wie an der nordsee, aber immerhin. Da diese Düne einen bestehenden Wald langsam „überwandert“, steht man, wenn man raufgegangen ist in den Baumkronen.


Stixer Wanderdüne
Danach ging es dann zur Festung Dömitz. Wer auf alte Gemäuer steht sollte sie sich ruhig mal angucken. Ist nichts total besonderes, aber schon sehenswert. Nicht weit entfernt, direkt an der Elbe ist auch ein stellplatz, den wir diesmal aber nicht genutzt haben.



Festung Dömitz
Dann sind wir über Lenzen und Bad Wilsnack zur Plattenburg gefahren, wo wir auch die erste Übernachtung hatten. Leider konnten wir die Plattenburg nur von außen besichtigen weil drinnen gerade eine Hochzeit stattfand.


Plattenburg
Dann ging es weiter nach Havelberg. Eine wunderschöne Fachwerk-Altstadt und ein beeindruckender Dom stehen auf dem Programm.




Havelberg
Von Havelberg ging es weiter nach Rathenow. Dort haben wir uns den Optik Park und das Optik Museum angeguckt. Von beiden hatten wir uns mehr versprochen. Es war den Umweg nicht Wert.
Zum Abend waren wir dann auf dem Womo stellplatz in Tangermünde, (Wie haltet Ihr das eigentlich auf solchen kommerziellen Womo Plätzen aus, wo die Wagen dicht an dicht stehen und einige Leute spießiger sind als im Kleingartenverein?), naja, zum Übernachten hat´s gereicht. Nächstes Mal stehen wir wieder frei.

Womo stellplatz Tangermünde
Weiter über Stendal und Jerichow zum Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg. Schon nicht schlecht wie der Elbe –Havel –Kanal, der weiter westlich zum Mittellandkanal wird, in einer gigantischen Trogbrücke die Elbe überquert. Aus dem Kanal runter in die Elbe geht es über mehrere Schleusen oder ein Schiffshebewerk.



Wasserstraßenkreuz
Nach einer weiteren Übernachtung sind wir am nächsten Morgen zum Pretziener Wehr gefahren. Dieses Wehr wird geöffnet wenn die Elbe 5,5m über NN steht um das wasser in das alte Flussbett laufen zu lassen und dadurch Magdeburg vor dem Absaufen zu schützen.

Pretziener Wehr
Dann haben wir den Elbauenpark besucht. Hier ist besonders der Jahrtausendturm zu erwähnen. Auf 6 Ebenen wird die Geschichte der Menschheit von der Steinzeit bis in die Moderne dargestellt. Hier haben wir 5 Stunden verbracht. Es war sehr interessant.

Jahrtausendturm
Jetzt noch schnell einen Rundgang durch Magdeburg, natürlich dabei die grüne Zitadelle nicht vergessen, bevor es zur nächsten Übernachtung irgendwo an der Elbe weitergeht.

grüne Zitadelle
Am nächsten Morgen stand als erstes das Hugo-Junkers-Museum in Dessau auf dem Programm.


Junkers Museum
Ich wusste bis dahin nicht dass Junkers auch Traktoren gebaut hat.
Von Dessau aus ist es kein weiter Weg zu den Wörlitzer Gärten, für jeden, der auf gepflegte Parkanlagen steht ein absolutes Muss. Eine so gewaltige Anlage, und so gut gepflegt findet man selten. Und das ganze für freien Eintritt, lediglich eine Spendendose ist aufgestellt.






Wörlitzer Gärten
Am späten Nachmittag ging es weiter zur Burg Rabenstein, wo wir vor der nächsten Übernachtung vorzüglich im Burgrestaurant gegessen haben. Es war der einzige etwas weitere Abstecher von der Elbe (ca. 40km).
Am nächsten Morgen haben wir uns dann die Burg angeguckt, inklusive Turmbesteigung und dann noch einen langen Waldspaziergang gemacht. Hoher Fläming nennt sich diese wunderschöne Gegend.



Burg Rabenstein
Die nächste Station war „Ferropolis“. In einem ehemaligen Braunkohle Abbaugebiet bei Gräfenhainichen sind 5 gigantische Abbaumaschinen ausgestellt, von der man eine auch von innen besichtigen konnte. Außerdem gibt es eine kleine Ausstellung mit einigen Werkzeugen und vielen Bildern aus der Zeit des Abbaus. Man kann sich unmöglich vorstellen wie riesig diese Maschinen sind wenn man nicht daneben gestanden hat. Die bilder geben es nur zum Teil wieder.




Ferropolis
Am nächsten Tag sind wir dann weiter gefahren nach Schloß Reinharz. Leute, vergesst dieses Schloß. Es ist ein ungepflegter Bau der dringend eine Restaurierung braucht, und die Gartenanlagen erinnern eher an ein seit Jahren nicht gepflegtes Baugrundstück. Dafür wurden wir dann aber in Torgau vom Schloß Hartenfels versöhnt. Das ist wirklich toll. Natürlich haben wir auch den Turm bestiegen, was ganz schön anstrengend war, wurden aber mit einer herrlichen Aussicht belohnt.



Schloß Hartenfels
Auch die Altstadt in Torgau hat uns gut gefallen.
Am späten Nachmittag dann noch schnell rüber nach Meißen. Der Platz direkt an der Elbe ist ein Traum, so würden wir gerne öfter stehen. Und das auch noch Kostenlos. An dieser Stelle mal ein großes Lob an die Stadt Meißen, die nicht gleich den Kassenbeutel aufhält oder uns Womo Fahrer ganz vertreibt. Danke!
Noch am Abend haben wir uns den Dom, das Schloß sowie die Altstadt angeschaut, haben in wundervoller Atmosphäre in einem „Hinterhofrestaurant“ gegessen und haben Traumhaft übernachtet. Am nächsten morgen haben wir uns dann die Porzellanmanufaktur angeschaut.


Meißen
Auf dem Weg nach dresden wollten wir uns in Radebeul noch ein Schloß und ein Weingut angucken, leider war die gesamte Hauptstraße durch Radebeul eine einzige Baustelle, mit Wechselampeln und allem was dazugehört, so dass wir ohnehin schon etwas genervt waren.
Dann endlich angekommen auf Schloss Wackerbarth wunderten wir uns schon über den total überfüllten Parkplatz. Naja, trotzdem rein da, da hatte doch ein großes Autohaus den gesamten Schlosspark gemietet und eine riesige Autoshow abgehalten.
Na toll! Also wieder weiter. Und zwar zum Weingut Museum Hoflößnitz. Ziemlich steile und enge Straßen um da rauf zu kommen, und dann: Wegen Hochzeitsgesellschaft geschlossen.
OK: Dann eben zum Karl-May-Museum. Um Gottes Willen, was für ein Fehler. Die größte Abzocke in unserem gesamten Urlaub. Für 9,-€ Eintritt pro Person PLUS 2,-€ für die Fotoerlaubnis kann man sich ein spärliche Sammlung von Artekakten aus Nordamerika angucken. Außerdem ein paar ausgestopfte Tiere, ein paar Plastikindianer die vor einem Tipi stehen und das Wohn- und Arbeitshaus von Karl May. Es besteht im gesamten Museum Blitzverbot, leider ist es für „ohne Blitz“ sehr grenzwertig (dunkel). Es ist kaum möglich vernünftige Fotos zu machen, es gibt aber auch keine lohnenden Motive.
Fazit: Wer sich das Museum trotz der überhöhten Eintrittspreise ansehen möchte sollte AUF JEDEN FALL die 2,-€ für die Fotoerlaubnis sparen!

„Kitschig“
Nach diesen Enttäuschungen sind wir nach dresden gefahren. Wir sind zwar keine „Stadttypen“, sondern genießen lieber die Natur, aber wenn man schon in der Gegend ist sollte man sich dresden nicht entgehen lassen. Einen halben Tag sind wir bei gutem Wetter spazieren gegangen, haben uns alles angeguckt, danach haben wir dann mit dem Raddampfer eine Rundfahrt bis zu den Elbhangschlössern gemacht. Und das war auch gut so, denn kaum saßen wir auf dem Schiff (unter Dach) fing es wie blöd an zu regnen, und hörte auch erst wieder auf als wir völlig durchnässt wieder am Womo ankamen.




dresden
Noch am gleichen Abend sind wir auf den CP Königstein gefahren. Ein wirklich schöner CP auf dem wir auch 3 Tage geblieben sind, leider etwas weit von der Elbe entfernt. :D

Campingplatz Königstein
Im Hintergrund sieht man den Lilienstein, in der anderen Blickrichtung schaut man direkt auf die Festung Königstein.

Festung Königstein
Von hier aus haben wir die Festung Königstein „erwandert“.


Ausblick vom Königstein
Am nächsten Tag sind wir mit dem Raddampfer nach Wehlen gefahren, von dort zu Fuß zur Bastei, durch die Schwedenlöcher wieder runter nach Rathen und mit dem Raddampfer zurück. Eine herrliche Tour mit einem einzigen Wermutstropfen: Auf der Bastei war es uns zu voll. Wir hatten nicht gewusst dass in ca. 600m Entfernung ein großer Parkplatz ist. REISEBUSWEISE werden die Touristen hier hochgebracht, es gibt ein Restaurant, Cafes, Andenkenshops usw. Es war ein Gedrängel wie am Samstag Vormittag in der Mönkebergstraße. (DIE Hamburger Einkaufsmeile)



Ausblich von der Bastei


Die Basteibrücke
Die letzten Tage standen wir dann auf dem CP Ostrauer Mühle. Der Platz ist nicht so schön wie der in Königstein, obwohl er auch sauber und gepflegt ist, uns fehlte hier nur die schöne Aussicht. Aber er ist der beste Ausgangspunkt um die hintere sächsische schweiz zu erwandern.
Also zogen wir mal wieder die Wanderschuhe an und gingen über den Elbleitenweg zum großen Schrammtor, durch die Schrammsteine, den Gratweg (wir wissen jetzt auch warum er Gratweg heißt), den Schrammsteinweg zu den Affensteinen. Dann weiter den oberen Affensteinweg, den Fremdenweg zum Kuhstall. Natürlich auch noch die Himmelsleiter hoch.
Von dort zu den Lichtenhainer Wasserfällen, und zu Fuß weiter nach Beuthenfall, weil die Kirnitzschtalbahn z.Zt. wegen Unterspülung der Gleise nur bist Beuthenfall fährt. Dann mit runden Füßen rein in die Bahn und zurück zum CP, den wir nach nur 8einhalb Stunden wieder erreichten. Sehr anstrengend die Tour, aber ich würde sie wieder machen, und kann sie jedem der gerne wandert, gut zu Fuß und Trittsicher ist, auch empfehlen. Das war der schönste Tag vom ganzen Urlaub.


Schrammsteine


Wanderweg

Gratweg


Affensteine


Himmelsleiter

Ausblick vom Kuhstall
Am letzten Tag sind wir noch nach Hinterhermsdorf gefahren und haben von dort eine Wanderung zur "oberen Schleuse" gemacht. Dort werden Kahntouren angeboten die ca. 20min dauern und der Kahnführer erzählt ein bisschen aus der Gegend. Das war ein sehr schöner Abschluß für unseren Urlaub an der Elbe.
Ich hoffe, ich habe Euch nicht zu sehr gelangweilt.
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| macagi: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Sehr schöne Tour, schöne bilder!
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| inpraxi: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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| Lancelot hat folgendes geschrieben:: | | ahd250 hat folgendes geschrieben:: |
Aber was ist mit der Strecke zwischen Wittenberge und Meißen?
Aber was kann man sich da angucken? |
Hi Olaf,
einer meiner "Lieblingslinks" in D ist "Sehsation.de" : --> Link
Standort eingeben und suchen lassen - nach Gusto auswählen und einen individuellen Ausflugsplan erstellen :) |
haallo,
hab das mal mit meiner Heimatstadt getestet, das ist ja ein SUPERlink, wurde der hier schon veröffentlicht? kannte ihn nicht
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| Beduin: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Super Bericht mit vielen mir bekannten und beliebten Zielen.
Vielen Dank.
Inpraxi, ja, den Links gabs schon das eine oder andere mal :)
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| saren: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Hallo Olaf,
tolle bilder, tolle Tour, die Ihr da gemacht habt.
Viele dieser Ziele haben wir auch schon besucht, ist alles nicht weit weg von uns - Ihr habt uns quasi eingehalbkreist.
Schade, dass Ihr bei Eurer Schiffstour in dresden so'n Pech mit dem Wetter hattet - das ist sonst nämlich suuuperschön.
Seid Ihr bis Schloss Pillnitz gefahren? Aber bei dem Wetter hatte eine Besichtigung sicher keinen Zweck - es ist nämlich toll gelegen mit einem schönen Park drumrum.
Na, ja - beim nächsten Mal :)
In der Ecke gibt's nämlich noch 'ne Menge mehr zu sehen...
Gruß Sabine
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| ahd250: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Hallo Sabine,
Schloß Pillnitz, leider nein. Nur von dresden Mitte vorbei an Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg bis zum blauen Wunder und zurück. Das Wetter war nicht so schlimm, da wir "unter Dach" saßen. Eine herrliche Sicht hatten wir trotzdem. Erst als wir vom Anleger zum Womo zurück mußten wurden wir naß. :(



Und noch ein Bild aus Torgau. Im Burggraben von Schloß Hartenfels werden Braunbären gehalten und gezüchtet.

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| Maxima: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Hallo Olaf,
sehr informativ Dein Reisebericht. Dass es an der Elbe eine Wanderdüne gibt wusste ich auch noch nicht, da muss ich unbedingt mal hin, auch die Braunbären sind abgespeichert.
Danke für die tollen Anregungen. :hallo:
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| dodo66: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Hallo
toller bericht
deutschland ist auch sehr schön, man braucht nicht immer 2000km fahren, gerade nicht wenns zb. nur 1tg sind wetter hin oder her
lg
olly
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| xm11: "Elbe zwischen Schnackenburg und Meißen?"
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Ein toller Bericht mit schönen Bildern, hat mir gefallen.
Da ich nahe (35 km) Meißen wohne, kenne ich alle Fotomotive von früher.
Eure Reise war gut gemacht, die schönsten Sachen habt Ihr mitgenommen, Glückwunsch dazu!
Gruss vom Jens
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