Polen, wir kommen wieder!
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| papageno46: "Polen, wir kommen wieder!"
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Für kulturell Interessierte: Zelasowa Wola, Geburtsstätte von Chopin, ca. 40 km westlich vor Warschau. Einmalig schön gemacht!
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| Anzeige: "Polen, wir kommen wieder!"
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| papageno46: "Polen, wir kommen wieder!"
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Für kulturell Interessierte: Zelasowa Wola, Geburtsstätte von Chopin, ca. 40 km westlich vor Warschau. Einmalig schön gemacht!
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| carbonunit: "Polen, wir kommen wieder!"
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Ich war 2006 das erste Mal in polen. Zuerst nach Pommern, nach dem alten Bahnhof suchen, in dem mein Opa vor dem Krieg Vorsteher war. Den habe ich in Wielawino (früher Flackenheide) tatsächlich gefunden.
Dann hoch zur Ostsee, Düne von Leba (Camping Morski21), Halbinsel Hela und auf der Nehrung (ist es die Frische oder die Kurische, kann ich mir immer nicht merken) bis zur russischen Grenze, oder bis es eben nicht mehr weiter ging. Danach zum oberländischen Kanal (Buczyniec), später weiter Richtung Osten. An der Weissrussischen Grenze bin ich einen Tag lang mutterseelenallein durch den Wildpark von Bialowieza geradelt. Trotzdem hat sich kein Wisent gezeigt.
Weiter ging es Richtung Süden in die Beskiden und die Hohe Tatra, schließlich bei Görlitz wieder zurück über die Grenze.
Im August 2010 war ich wieder in polen, diesmal war ich Ende August zu einer polnisch-englischen Hochzeit eingeladen. Der Sohn von meiner damaligen englischen Frendin hat da seine polnische Freundin geheiratet. Vorher bin ich noch durchs Land gefahren. Diesmal bei Stettin über die Grenze und dann möglichst immer an der Küste entlang bis an die Dünen von Leba, diesmal von der Westseite. Von da ab bin ich dann ins Landesinnere, um noch rechtzeitig in Warschau am Flughafen zu sein. Nach der Hochzeit waren wir noch am Sommerhäuschen der Brautfamilie nahe der litauischen Grenze und dann bin ich mit meiner Freundin zurück durch Masuren nach Deutschland.
Die Campingplätze waren alle in Ordnung, ich habe auch einige wirklich putzige Plätzchen gefunden, teilweise in den Gärten der Häuser, aber alles sauber und in Ordnung. Ich habe öfter auch frei in der Pampa übernachtet. Wer das in Deutschland oder anderswo schon macht, der wird es auch in polen können, Angst hatte ich nie dabei. Die polen sind genauso wenig Engel, wie andere Bürger Europas, man muss also, wie überall, die Augen offenhalten. Aber schlimmer als die Anderen sind sie auch nicht.
Die Straßen bieten alles, von schmaler Schotterpiste mit weggespülten Brücken bis zum Niveau deutscher Bundestraßen. Mein Mobil ist nicht so riesig, also auch wenn die Piste schlechter wird, komme ich noch ein Stück weiter. Aber das muss ja jeder selbst wissen.
Wer also auf polen neugierig ist: Einfach mal hinfahren, es beißt euch dort keiner.
Gruß
Carbonunit
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| Sahli: "Polen, wir kommen wieder!"
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auch wir fahren sicher wieder nach polen. im rahmen unseres besuches der baltischen staaten, wollen wir ostpolen besuchen.
auch mir wurde im vorfeld geraten, nicht dorthin zu fahren, untermalt von diversen witzchen, wie "kommen sie nach polen ihr auto ist schon da" usw.
ich war sehr positiv überrascht, von der polnischen gastfreunschaft und aufgeschlossenheit, selbst der landbevölkerung. kulturell und landschaftlich gibt es genug zu sehen. cp's wie schon hier geschrieben von-bis, alles vorhanden. rein waren alle.
=>HIER die reise.
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