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Nun hat es unseren Willy auch getroffenHabe gerade erst gelesen was passiert ist. Ich hoffe, mein Daumendrücken nützt noch.
Wir werden sicher gleich Näheres erfahren. Danke euch allen fürs Daumendrücken.
Wir waren um 10,20 Uhr bestellt, kamen aber schon eher dran, da wir schon seit 9,00 Uhr auf dem Parkplatz vor der Praxis standen. Alle Ärzte und Schwestern waren ungewöhnlich freundlich und zuvor kommend. Es ist eine große Praxis, mit vielen Tierärzten. Es wurde dann noch eine Ultraschalluntersuchung des Auges durchgeführt, ob der Tumor nicht schon zu weit ins Auge gewachsen ist, der Chef hat den Ultraschall persönlich durchgeführt und es uns ausführlich erklärt. Er hat bißchen geschimpft, über seinen Kollegen bei uns, der uns immer sagte es sei nichts. Wären wir eher gekommen, wäre die Wucherung nicht schon so groß geworden. Willy bekam dann in unser beisein die Vollnarkose und wir waren bis zu seinem Einschlafen bei ihm. Als er begann aufzuwecken bekamen wir ihn auch sofort wieder, er hat also so gut wie nichts mitbekommen. Nun noch was zur Diagnose, der Tumor konnte wahrescheinlich nicht vollständig entfernt werden, die Wucherung war schon zu groß. Es werden die nächsten Untersuchungen, bei uns hier, zeigen ob alles verödet werden konnte. Es kann sein, es muß noch mal gemacht werden. Willy bekommt noch Tropfen, damit die Pupille noch geweidet bleibt und zur Entzündungshemmung. Schaut euren Fellnasen immer mal in die Augen, beim ersten Anzeichen von milchigen Stellen, sofort abklären lassen. Aber doch prima, dass alles soweit gut gelaufen ist. Jetzt kannst Du nur hoffen, dass alles gut verheilt und der Tumor nicht so schnell weiterwächst.
Hallo Willy, du armes Würmchen, siehst noch ordentlich mitgenommen aus.
Laß dich mal knuddeln. Das schlimmste hast du hinter dir. Jetzt drück ich dir noch die Daumen, das alles schnell verheilt und hoffentlich der Tumor soweit verödet wurde, das du nicht noch mal operiert werden mußt und wieder wie ein Wirbelwind durch die Gegend rennen kannst. [url=http://www.animaatjes.de/bilder/] [/urllArmer Kleiner. Alles wird gut, ganz bestimmt! :troest:
Meine Daumen bleiben weiter feste gedrückt, damit Euer Willy wieder ganz fit wird. Dem Tierarzt, der immer sagte: es sei nichts, würde ich allerdings einen Aufstand machen! :twisted: Erst mal nicht erfreuliches über Willy,
Willy hat die Schmerztabletten nicht vertragen, alles was er seit Montagabend zu sich genommen hat, hat er erbrochen. So war meine Frau heute bei unserer Tierärztin, er hat nun eine Infusion bekommen und bekommt nun jeden Tag eine Schmerzspritze, denn das Auge sollte stark schmerzen. Fieber hat er keins, aber nun auch noch blutigen Brechdurchfall. Er frist bis jetzt immer noch nicht und liegt in seinem Bettchen unterm Tisch. Hoffen morgen gehts wieder aufwärtz, ist schon ein Drama, den kleinen Kerl, so darnieder zu sehen. Man weiß aber auch nicht wie man es richtig macht, weiß nicht was ihr für eine Meinung dazu habt. Der eine Tierarzt sagt es nur ein Kratzer im Auge oder eine harmlose Ablagerung, totale Fehldiagnose. Die alte-neue Tierärztin sagt, es könnte ein Tumor sein- noch gutartig, aber sofort zum Augenarzt, macht uns noch in der selben Woche bei einem der wenigen Augenfachärzte in Chemnitz einen Termin. Der ist eigentlich schon in Urlaub, nimmt aber den Willy noch dran. Diagnose Tumor am Augapfelrand, bei keiner OP, alle halbe Jahre Kontrolluntersuchung mit dem Risiko, es wird bösartig- was irgenwann passiert, dann können aber auch schon Leber etc. erkrankt sein und das Auge muß sofort raus. Dazu kommt noch, je später doe OP desto größer der Tumor und das Risiko. Wir haben uns spontan entschieden die Laser OP zu machen. Mit Skalpell geht es nicht, da der Blutverlust emens wäre. Der Augenspezi macht noch in der Nacht einen Termin beim Spezi in Wiesbaden, er bekommt auch einen kurzfristig, da der Spezi in WI ab Montag zur Weiterbildung in den USA für einige Zeit ist. Nun hoffen wir, daß wir richtig entschieden haben und Willy wieder gesund wird. Wir haben schon 2 Bernhardiener und einen Leonberger vor Jahren durch OPs verloren. Wollten eigentlich keinen Hund wieder, aber nach dem unsere 2 Norwegischen Waldkatzen an alters Schwäche gestorben sind, haben wir uns nun doch wieder für aber diesmal kleinen Wuff entschieden. Willy hat uns über eine schlimme Zeit hinweg geholfen und hilft auch noch. Aber da bei Pit alles doch noch gut gegangen ist und so viele Daumen gedrückt wurden, hoffe wir ganz sehr, daß Willy auch bald wieder seinen Lebensgeist zurück bekommt. Er muß 2 Wochen lang Schmerzmittel bekommen, solange dauert die Augapfelheilung, ist schon heftig, hätten wir nicht gedacht. Íst es denn nun sicher, dass Willy wirklich einen Tumor im Auge hatte? Hoffentlich wurde der kleine Kerl nicht umsonst so gequält. :?
Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr jetzt eine harte Zeit durchmacht und der arme Willy weiß eh nicht wie ihm geschieht, schließlich dachte er ja ganz unbedarft er würde in Urlaub fahren und jetzt geht es ihm so schlecht. Ich drücke die Daumen, dass es bald besser wird und Willy sein Hundeleben schmerzfrei genießen kann. Habe ich das jetzt richtig verstanden, hat Willy jetzt noch einen Tumor oder hast du den alten noch mal beschrieben?
Meine Schwiegermutter ist auch am Auge operiert worden, die Heilung dauert laut Augenärztin mindestens 6 Wochen. Sie hat grauen Star und hat eine neue Linse bekommen. Ich hab das nur aufgeführt, damit du dir ein Bild machen kannst, wie lange so eine Operation bzw. die Wunde zum heilen braucht. Klar drück ich dem kleinen Willy noch weiterhin ganz fest die Daumen. Und wie es sich immer wieder bewahrheitet das Daumendrücken im Forum hat immer geholfen. Ich wünsch dem kleinen Kerl alles Liebe und das er bald wieder fröhlich rumläuft und euch noch viel Freude bereitet. ![]() Ich drücke weiter die Daumen !
Nach dem was Du geschrieben hast, finde ich Eure Entscheidung richtig und gut. Ich würde ihn auch gleich Operieren lassen. Jetzt ist er noch jung und stark, der Tumor noch gutartig und hat sich noch nicht verändert, noch nicht gestreut. Die Chancen, dass er ohne Komplikationen wieder der Alte wird, stehen noch gut. Viele von hier sind oft in Gedanken bei euch und Eurem Wüffchen, drücken Daumen und Pfoten. Die Ärzte werden wohl berücksichtigen, dass ihm die Medikamente auf den Magen und den Darm schlugen und entsprechend handeln. Gut das es jetzt gleich schon zu Anfang erkennbar ist. Nach der OP wäre es schlimmer. Wenn ich unsere Thöle jetzt in Ihrem Hundebett bei mir im Büro hier liegen sehe und mich freue, dass sie noch lebt, dann denke ich jetzt an Euch, dann wünsche ich Euch ebenso die Freude, nachher Euren Liebling durch erkennbare Genesung begleiten zu dürfen. Ihr ward die letzten Wochen für uns da, jetzt schicke Ich und Abeja EUCH alle guten Gedanken und Kraft. Hoffen wir das Beste, freuen wir uns darauf, dass sich im nächsten Jahr vielleicht unsere Pelzträger mal persönlich kennenlernen und wir uns auch. Hatte auch nacheinander zwei kleine Rauhaardackel. Beide mußten 14 jährig unheilbar krank in meinem Arm eingeschläfert werden. Da mag ich immer noch nicht dran denken, es überkommt einen dann jedesmal wieder. Wegen meines Alters wollte ich eigentlich keinen Hund wieder haben, weil ich ihn eventuell nicht überlebe. Meine Tochter hat mir aber trotzdem einen "besorgt". Ich habe gesagt, es bleibt Dein Hund, er kann aber gern bei uns leben solange es geht. Nun ist er schon fast 2 Jahre bei uns, und ich würde ihn nie weggeben.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mir ein Lebensende wie mein Hund wünschen. Er ist auf meinem Arm ohne Schmerzen, ohne Sträuben, ganz friedlich einfach eingeschlafen. Die diesbezüglichen Möglichkeiten haben sich gegenüber früher sehr verbessert. Ich hoffe für Euch, daß es noch nicht soweit ist, aber Schmerzen ohne Hoffnung würde ich meinem Tier nie zumuten. Gruß, Auwi Unser Hund Poldi ist tot es war doch nur eine Katze |