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Proteste "Gegen die Macht der Banken"

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cojo: "Proteste "Gegen die Macht der Banken""
a.miertsch hat folgendes geschrieben::
@ bastanza,
"Wenn Miertsch angibt er hätte sich seine Rente verdient, so ist das wohl ein Witz , denn sie ist nicht angespart , sondern wird aus dem Rentenfond der jetzt Arbeitenden bezahlt."

Wenn du schon nicht richtig lesen kannst und das gelesene nicht verstehst, versuche es doch einfach mit der Kopierfunktion. Da nimmt dir der Rechenknecht das Denken ab. Zwischen meinem und deinem Satz liegt zwar sinngemäß nur eine Generation, aber zwischen unserem Denken liegen Welten.
Wer ist jetzt hier der Witzbold?


He, nicht so übel nehmen.
Er fängt gerade an wirklich Nachzudenken! Und es ist nicht so einfach ein altes Weltbild abzulegen, auch wenn man noch jünger ist! :wink:
Ich wünsch da ein weiteres Vorgehen beim nachdenken, dann vesteht man auch mehr Dinge, die dem einem konfus erscheinen und dem anderem lächerlich.

Die derzeitigen Schwierigkeiten und Probleme, sind eben nicht mehr mit Winkelzügen zu verschleidern und zu vertagen, nein sie verlangen einfache aber raidikale Lösungen! Denn der Krug kann nicht mehr zum wasser gehen, er ist schon gebrochen, und das ist erst mal ein Schock für alle, die dem Krug mehr zugetraut hätten. :D

Gruß Jörg
Anzeige: "Proteste "Gegen die Macht der Banken""
a.miertsch: "Proteste "Gegen die Macht der Banken""
Hallo Jörg,
ich nehme nicht Übel. Da würde ich mich ja in die Ecke begeben die in den 20iger Jahren Tucholsky mit seiner Bemerkung zum polit. Witz und dem Verhältnis der Deutschen zu Diesem angeprangert hat.
Das ist aber nun auch die letzte Bemerkung meinerseits zu diesem Thema.
Schönen Tag!
Albert
fuzzy: "Proteste "Gegen die Macht der Banken""
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Mittwoch erstmals in ihrer Geschichte den Geldhäusern unbegrenzt Kredite mit drei Jahren Laufzeit vergeben. Es regnete Sterntaler. Die Banken mussten nur den Finger heben und im Frankfurter Eurotower anmelden, wie viel Euro sie brauchen - die EZB erfüllte fast jeden Wunsch. Es kamen ungeheuerliche 489 Milliarden Euro zusammen, fast eine halbe Billion, ein Rekord.

--> Link
cojo: "Proteste "Gegen die Macht der Banken""
Das ist der beste Zeitpunkt eine Bank zu gründen!
Wer macht mit :?:
Einlage muss leider 5 Mio sein, sonst würde ich das mit meinen 15,83 Euro alleine machen :!: :D :D

Gruß Jörg
cojo: "Proteste "Gegen die Macht der Banken""
Hallo,

ich hole mal den Thread vom letzten Jahr raus, weil ich keinen neuen aufmachen will.
Thema: Transaktionssteuer.

Offensichtlich haben viele Politiker noch nicht begriffen (die in der FDP sehr wohl, genaueres zum Schluss :D ), wie der Handel mit Kapitalwerten funktioniert.
1. kann von jedem Punkt in der Welt mit Onlineanschluss eine Order an einem Handelsplatz von nur einer Person gesetzt werden.
2. Nicht nur die offiziellen Börsen handeln, sondern eben auch Institutionen unterineander, und dabei nicht immer unter Aufsicht :!: :twisted:
3. Handel und die eigenliche Abwicklung sind sind linker und rechter Schuh! Aber der eine davon kann Ors-unabhängig aber nciht zeitunabhängig vom anderen abgewickelt werden.
Das heißt wied eine TA (Transaktion) an einem Ort (z.B. London)durchgeführt wo diese nicht besteuert wird, kann die buchhalterische Abwicklung im besteuerten Börsenplatz Frankfurt oder im Nachbarort Hanau oder auch auf Kamtschatka durchgeführt werden. Entscheidend ist hierbei nicht die Steuer-Barkeit sondern Infrastruktur, Organistaionsstrukturen, Kontakte und Know-How vor Ort und deren Kosten!
(wobei eigentlich London so eien Art Transaktionsteuer schon besitzt und sich heute niemand wirklich drangestört hat, im Gegenteil)

Das heißt.
Das Argument das Finanzplätze abhängig von Steuerabschlägen (vor allen Dngen von so einer geringen prozentualen Steuer) sind, ist grundsätzlich falsch!
Auch ist es falsch, das eine einseitige Einführung einer Transaktionsteuer keine Wirkung sondern nur hoher Aufwand bedeutet.
Denn nicht nur die Schnelligkeit (Computer gestütüzter Ultra-Handel) sondern auch die Beweglichkeit (Ausnutzung von noch so geringen Preisunterschieden) schöpfen die Märkte ab. ( und damit den Realmarkt, Kleinanleger und Steueraufkommen des einzelnen Staates). Wird also in Deutschland und frankreich der Handel besteuert, fallen die Börsenplätze für solch einen unproduktiven Aschöpfhandel aus, und der Realmarkt an diesen Handelsplätzen kann ungestört wieder in den vorgesehen Rahmen Finanzen tätigen, und damit die vollen Gewinne für sich verbuchen.

Aber auch die dadurch einsetzende niedriger Liqiedität, die höher Kursschwankung zur Folge hat, ist kein Übel. Denn sie singalisiert eindeutig auch die wirkliche Realwirtschaft. Dabei schafft sie Anreize zu spekulativen Investitionen. Denn diese sind nciht das eigentleich Übel, sondern genau das Gegenteil. Der Aberweitz ist, der Spekulation die Schuld am Finanzdesaster in die Schuhe zu schieben, denn sie ist die Triebfeder für Veränderung und Erneuerung. Die Schuld am Versagen der Finanz-Märkte liegt (genau andersrum als immer gesagt) am rießigen festgezurrten Machtvakuum der Bestizstände und deren ultraschnellen Beweglichkeit. Denn eigenlich bedeutet Spekulation die gleich höhe Anzahl an Risiken zum Gewinn :!: :wink:

Es liegt nun in der Tatsache begründet, das gerade Banken kein Interesse an irgend einer Transaktionsteuer haben (steuerlich stört diese nicht, weil sie i.P. ein durchlaufender Posten ist)! Eine Einführung so einer Steuer (wenn auch einweitig) würde der Anfang vom Ende einer Perpeteum Finanze bedeuten, deren Kosten die Allgemeinheit mehr und mehr in die Knie drückt.
Eine TA-Steuer wäre ein enormer Machtverlust von Wenigen!

So nun zur FDP :!: :)

Das die FDP gegen diese Steuer ist, könnte man mit der Frage beantworten.
- Was sollte man tun, wenn man weiß das man in absehbarer Zeit keinen Job mehr hat?
Richtig, sich um einen Neuen bemühen!

Gruß Jörg
Mir fehlt nur der Glaube, das eine TA-Steuer von der Regierung in D. und F. aus Vernuftsgründen gewünscht wird! Es wird wohl nur der Überlebenswillen sein!
dodo66: "Proteste "Gegen die Macht der Banken""
Hallo
ich gehe mit dir vollkommen konform, dass die transaktionssteuer kommen muß, für jede banane muß der kleine mann mehrwertsteuer bezahlen, die "geldsäcke" beim milliardenpoker aber nix. das totschlag-argument arbeitsplätze bzw deren verlagerung nach GB kann ich genausowenig aczeptieren, da es der handel es sich nicht leistenkann aus dem euroraum zu gehen.
zur lieben fdp nur so viel: gleiches vorgehen wie beim hotelstersubvention,
hier erhoffen sich die verbleibenden drei mitglieder erhoffen sich nach der endgültigen abwicklung der partei auf fette posten in der bankwirtschaft.

ich hoffe angie hat den mut der fdp auf die nüsse zu geben und die sache durchziehen.
lg
olly
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