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Zusatzluftfedern bei ESP?Hat jemand Erfahrung mit Verbesserung der Federung bei Einbau einer Zusatzluftfederung auf der Hinterachse.
Erhöht sich Fahrkomfort? Muss vorhandenes ESP umcodiert werden? Mein Womo - Sunlight t 66 - Ford- 2008 Frontantrieb Dieselbe Frage zu ESP habe ich bei Einbau einer Spurverbreiterung an der Hinterachse. Ford 2009 Zwillingsbereifung Heckantrieb ESP und Zusatzluftfederung mit Tuev Eintrag.
Nichts umprogrammiert kann mir auch nicht vorstellen wer etwas so spezifisches wie programmieren sollte. Ob es Sinn machen würde kann ich auch nicht beurteilen, das Auto soll ja je nach seinem (Ausbrechverhalten?)eingefangen werden sehe jetz nicht wie man das bei haerter Feder ändern sollte. Fahrkomfort Hmm kann ja jetzt mit und ohne Luftdruck fahren, mit ist er härter eher nicht komfortabler, allerdings steht er bei viel Beladung gerade und es bleibt der gleiche Federweg darum ist das drinnen bei mir steht oft ein Motorrad in der Garage. Der Unterschied mit voller Beladung ist 5 cm auf Höhe der Radachse. Gruß Hartmut Ja, aus meiner Sicht erhöht sich der Fahrkomfort, er verringert sich die Seitenwindempfindlichkeit, du hast bei einem Zweikreissystem die Möglichkeit, dein Fahrzeug bis zu einem bestimmten Niveau in die Waage zu bringen und Du hast bei unterschiedlicher Beladung auch die Möglichkeit immer die gleiche Höhe über Boden zu haben.
ESP bleibt, wie es ist. was sollte sich beim ESP auch ändern ?
das greift ja nur ein, wenn die drehzahlen von rädern zu weit abweichen, eine zusatzfeder ist dem ESP also völlig wurscht ESP ädert sich nichts nur bei der Bremskraftverteilung! Deswegen muß diese neue Justiert werden da du das Fahrzeug anhebst und somt weniger Gewicht vorteuscht! ist dann ein Kompromiss zwischen leeren und voll beladenem Fahrzeug wenn du "leer" fährst.
Fahrverhalten verbessert sich erheblich > Seitenweinempfindlichkeit / schneller Lastwechsel (aber nur mit Überströmventil) Grüße Stefan Hi,
ich klinke mich hier mal ein. Gilt das selbe auch für nen 2011er Ducato Maxi. Bin mit dem Federungskomfort auch nicht zufrieden und habe teilweise Angst um meinen Aufbau.
Wieso wird weniger Gewicht "vorgetäuscht"? Das verstehe ich jetzt nicht, es ändert sich doch nichts am Gewicht. ganz einfach
an der hinterachse wird der beladungszustand "gemessen" je weiter ausgefedert ( der abstand zwischen achse und ramen wird grösser) desdo weniger bremsdruck wird auf die hinterräder durchgelassen, damit die hinterachse nicht überbremst wird, und umgekehrt. mit einer zusatzfeder wird der abstand zwischen achse und aufbau nun vergrössert und dem bremskraftregler so ein weniger beladenes fahrzeug vorgegaukelt. dieser reduziert die bremsleistung der hinterräder--> hinterachse wird nicht so stark gebremst wie es eigendlich notwendig währe Das mit der Bremse wissen die Einbauer aber und stellen das auch neu ein.
Der Komfort ist für mich zweischneidig. Grundsätzlich wird die Federung härter. Wenn der Federweg vorher am Ende war wird der Komfort besser weil wieder der gesamte Federweg zur Verfügung steht und die Federung nicht durchschlägt. Wenn der Wagen vorher ausbalanciert war nimmt die Zusatzfeder den Negativfederweg weg, das Fahrzeug kann nicht mehr genug ausfedern, unkomfortabel. Das heißt es kommt darauf an, aufs Gewicht nämlich. Allgemein lässt sich das so leider nicht beantworten da manche Hersteller schon härtere Federn verbauen. Wer sich die Arbeit machen will, ca 30% des Federweges sollten als Negativfederweg zur Verfügung stehen,fertig beladen natürlich. Dummerweise kann man den Negativfederweg noch leicht messen, Ausgangslage messen (Karosserie über Boden) dann Wagenheber bis das Rad gerade den Boden verlassen will wieder messen, gleich Stelle, das ist der Negativfederweg. Was aber zum einfedern zur Verfügung steht, dafür müsste man die Feder bis auf Anschlag zusammendrücken, geht nicht. Wer für sein Fahrzeug den Federweg kennt ist fein raus das ist der Gesamtfederweg. Positiv ist dann gesamt Minus negativ. Bei mir macht die Luftfedern am Hinterrad ca 5cm aus Leer ohne Luft fahren voll mit Luft. Hartmut @netzroht
Sorry, aber das glaube ich nicht! Zumindest nicht beim Ford Transit Modell Jahr 2008 mit ABS und ESP. Genauso wenig beim Ducato 250. Grüße Boris
So ist es aber :razz: Grüße Stefan
Wo denn, willste die hintere Bremkraft bei einem ABS geregeltem Fahrzeug nachjustieren? gr mani Das sind Achslastregler, die je nach Beladung (Einfederung) der Hinterachse den Bremsdruck an der Hinterachse reduzieren.
Die meisten Kombi PKW haben einen... Ob jedoch der Duc oder Ford so etwas hat bezweifle ich mal, da die Fahrwerke speziell für Reisemobile gebaut sind und keine grossen Ladungsunterschiede aufweisen. +/- 200 kg auf der Hinterachse müssen sicherlich nicht ausgeregelt werden In einer Einbauanleitung von SMV für den neuen Transit steht, dass bei Fahrzeugen ohne ABS der lastabhängige Bremskraftregler nachjustiert werden muss. Bei Fahrzeugen mit ABS entfällt dieser Vorgang. Ist da ABS nicht sowieso Serie?
Gruß, Alex. wenn das fahrzeug ABS hat ...dann hat es keinen! Lastabhängigen Bremskraftregler..und ja Luftfederung erhöht den fahrkomfort !!
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