Moin moin,
meine Lösung sieht so aus:
Schieberplatte vorsichtig abhebeln. Dann wird sichtbar, ob eine oder beide "Begrenzernasen" oder "Mitnehmernasen" noch vorhanden sind.
Der metallene Verriegelungshebel mit den zwei Aussparungen ist in der Tat sehr lose und läßt sich viel zu leicht hin- und herbewegen.
Auf die Unterseite der Schieberplatte habe ich auf beiden Seiten (rechts und links) dünne Flizplättchen geklebt. Das bewirkt, dass das Verschieben der Schieberplatte nun etwas gehemmt wird; daher wird bei geöffneter Tür weitgehend ein versehentliches Verschieben der Schieberplatte in die Verriegelungsstellung verhindert. Das bei offener Tür versehentliche Verschieben bewirkt nämlich, dass sich der metallene Haken beim nachfolgenden Zudrücken der Tür meistens verklemmt und im schlimmsten Fall bricht eine "Mitnehmernase" ab.
1)
Verriegelungsmechanismus ohne die bereits abgehebelte Schieberplatte
2)
Unterseite der Schieberplatte mit bereits aufgeklebten Filzplättchen
3)
Frontansicht der Schieberplatte "Upside down"
Gruß quabi