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Spannungsproblem mit dem Boiler

Guten Morgen, ich brauche mal die Hilfe der Elektrospezialisten.
Ich habe einen Truma Boiler, der im Grunde funktioniert, aber oftmals auf Störung geht, wenn andere Verbraucher, insbesondere die Wasserpumpe in Betrieb genommen werden.
Die Versorgung läuft autark über Solar, die Batterie liefert entsprechend zwischen 12,3 und 14,8 V.
Da scheint das Problem zu liegen, ist die Spannung niedriger, so bei 12,5V festgestellt, schaltet der Boiler wohl aus Sicherheitsgründen ab und geht auf Störung. Bei Inbetriebnahme der Pumpe fällt die Spannung um ca. 0,5 Volt, die Pumpe zieht so ca. 6 Amp.
Meine Idee wäre nun, einen Kondensator einzusetzen, der die Spannung auf 13 V stabilisiert.
Ist das der richtige Ansatz?
Wenn ja, welches Bauteil wäre empfehlenswert und wäre es richtig, dies unmittelbar vor den Boiler zu verbauen?
Ich bin wahrlich kein Experte, habe versucht, mich durch diverse Foren zu arbeiten, aber da werden so viele Fachbegriffe durch die Gegend geworfen, da bin ich dann am Limit.
Ich bräuchte eine technisch sichere Lösung, die ich einfach dazwischen schalten kann.
Ich glaube, ein Stepup Wandler wäre die richtige Lösung, wenn er die 13 V hält (bei anliegender niedriger Spannung) und bei anliegender höherer Spannung diese einfach durchlässt.
Liege ich damit halbwegs richtig?
Danke für Eure Hilfe,
LG Frasulist

Chausson Welcome98 Probleme mit beiden Sicherheitsrelais

Liebe Forumsgemeinde!
Ich wende mich an euch mit der Hoffnung auf Unterstützung bei dem aufgetretenen Problem.
Wie schon in der Titelzeile ersichlich, habe ich einen Chausson Welcome98 BJ.2011. Ich habe am Anfang 2018 die bestehende Aufbaubatterie (ursprünglich 90A) gegen eine LiFePo4 (200A) ausgetauscht und auch elektrisch etwas erweitert. Ich hatte das ganze Jahr über keine Probleme mi der Elektrik.
Im Spätherbst beim Einwintern fiel mir jedoch auf, dass die Starterbatterie recht entleert war. Zugegebenermaßen hatte ich das WoMo ein Monat vor Einwinterung nicht mehr bewegt.
Vor 2 Wochen habe ich nun das WoMo wieder reaktiviert. Ferner habe ich in der letzten Zeit recht intensiv den Stromlaufplan meines Chaussis studiert. Dieser hat neben dem CBE 300TS und dem CBE PC150 auch 2 Sicherheitsrelais. Eines für die Starterbatterie und eines für die Aufbaubatterie.
Da, dadurch eine Leitung durchgehend von Starter zur Aufbaubatterie bestehtm dachte ich mir wenn ich die 50A Sicherung des 1. Relais (Starterbatterie) entferne, kann die Starterbatterie nicht mehr leergesaugt werden.
Gesagt, getan. Nur habe ich mir dadurch ein Problem eingehandelt: Ich kann zwar auf dem Steuergerät (PC150) alle Knöpfe drücken und sie funktionieren auch (Statuslampen leuchten) jedoch funktioniert das Einschalten der inneren Belauchtung fallweise nicht mehr. (Ein häufiges Ein und Ausschalten des Systems auf der PC150 Anzeigetafel hilft da nach einiger Zeit und es wird dann wieder hell).
Wenn nun wieder Strom da ist und ich versuche die Dieselheizung zu starten ist der Strom (sobald die Dieselpumpe startet) weg.
Wenn ich aber die 50A Sicherung im 1. Relais wieder reingeben funktioniert alles (Heizung funktioniert, Lichter funktionieren wieder).
Wie kann ich das 1. Relais de-aktivieren ohne das es zu sochen Problemen kommt?

Vielen Dank im voraus für eure Hilfe!
Armin

Matratzenproblem Winter Wer schläft dauerhaft im Alkoven?

Hallo ihr Lieben,

ich lebe seit Anfang des Jahres "Vollzeit" im Wohnmobil und suche Menschen, die dauerhaft (also auch im Winter) im Wohnmobil leben. Es macht sicher Sinn, dass sich diejenigen melden, die ähnliche Bedingungen haben wie ich:

- Fiat Ducato Bj 2000 (also vom Fahrerhaus nicht gut isoliert)
- dauerhafter Alkoven-Schläfer
- auch im Winter in Deutschland

Weshalb ich schreibe: Ich habe mir bei einer namhaften Matratzenfirma (auch speziell für Wohnmobile etc.) eine Matratze ausgesucht. Es ist eine Mehrzonen-Kaltschaummatratze.

Nach kurzer Zeit (max. 2 Wochen) ist morgens beim Aufstehen eine Vertiefung zu sehen, wo mein Becken gelegen hat. Verdacht auf Fehlproduktion, problemloser Umtausch.

Nach kurzer Zeit bei der neuen (typgleichen) Matratze das gleiche Problem.







Den Verdacht, ein behobener Wasserschaden könnte aufgrund von erhöhter Feuchtigkeit die Ursache für das "Zusammenziehen" der Matratze sein, konnte mittels Hygrometer verworfen werden (die Werte waren max. bei 50-55, eher um die 40).

Die Matratzenfirma hatte solch einen Fall noch nicht und wir haben gemeinsam überlegt, woran es liegen könnte. Ich bin wohl die erste "Ganzjahrescamperin", die zudem noch im Alkoven schläft. Viele Kunden würden bei solch älteren Fahrzeugen (im Winter) nicht oben schlafen, weil es ihnen zu kalt sei.

Somit ist unsere Vermutung, dass der Matratzenschaum die großen Temperaturunterschiede im Winter nicht verkraftet: Von unten (Fahrerhaus) kalte Luft, obenauf liege ich mit Körperwärme und Feuchtigkeit durch den Schlaf. Auch ein Abstandsgewirke unter der Matratze (die sonst plan aufliegt) hat keinen Effekt gebracht. Ein Lattenrost, Froli o.ä. scheiden aufgrund der eher gerigen Alkovenhöhe aus. Der Gedanke war, lieber auf eine hochwertige, etwas höhere Matratze zu setzen.

Wir sind nun in der nächsten Testrunde mit einer Taschenfederkernmatratze. Allerdings habe ich hier nach wenigen Nächten auch schon das Gefühl, dass sich eine Kuhle bildet. Auf den Federn befinden sich ja auch nochmal einige cm Schaum.

Ich bin gerade etwas ratlos und wollte mich einmal umhören, welche Art von Matratze die "Ganzjahres-Alkoven-Schläfer" unter euch haben und ob es andere Wohnmobilisten gibt, die das Problem mit der Schlafkuhle kennen (und lösen konnten).

Liebe

Britta

Unterbau für Froli Welche Stärke Aufliegeplatte

Hallo
Auf der CMT haben wir uns für ein Froli System entschieden, das heute geliefert wurde.
Der Aufbau ist Chausson Welcome. Mit Querheckbett. Vor 3 Jahren freiwillig gezwungener maßen die Rückwand erneuert. Nässeschaden. Im Zuge der Reparatur ist das Bett 30 cm tiefergelegt worden. Verstärkungen wurden gleich in die neue Rückand eingebaut, Ebenso Verstärkungen für E-Biketräger. Der Metallrahmen des Originalunterbaus ist ein Metallgerüst mit Mittelsteg und Holzlatten. Der Rahmen liegt in einem umlaufenden L- förmigen Rahmen. Ebenso ist er Mittig in Längsrichtung durch eine senkrechte Wand die als Raumteiler der Heckgarage dient abgestützt.
Grösse 119 x 190 cm.
Hoffe mich verständlich ausgedrückt, zur Erklärung der Ausgangssituation.



Der Rahmen wiegt 18 Kg. Die Holzlattung passt nicht für die Abstände des Froli System. Meine erste Idee ist folgende. Ich ersetze den Metallrahmen durch eine Pappelsperholzplatte 18mm stark. ich habe noch so ein Stück hier und habe das Hochgerechnet auf die benötigte Grösse. Das wären 15 kg.
Die 2 Idee ist mir nach vielen Überlegungen gekommen. Ich habe ja eine Mittelabstützung 180cm lang. Brauche also keine so Kräftige Platte, sondern 2 Platten mit der Grösse 189 x 59 cm.
Und jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. ich kann nicht abschätzen welche Plattenstärke ich verwenden soll für die 2 Variante. Es fehlen mir auch die Vergleichsmöglichkeit. Vieleicht hat jemand einen Tipp
Liebe Franz

Mobiler Tisch im Wohnmobil - welche Optionen?

Hallo zusammen,

Und schon wieder habe ich eine ungewohnte (für viele im Forum wohl «doofe») Frage:

Bald bekommen wir unser erstes eigenes Wohnmobil und planen diverse Anpassungen. Unter anderem suchen wir eine andere Lösung für den Tisch. Wir haben eine Halbdinette mit L-Sitzgruppe mit zusätzlichem Sitzplatz neben der Aufbautür (eigentlich ganz traditioneller Grundriss heute). In der Mitte hat es einen Einsäulen-Hubtisch, der sich auch wie üblich in alle Richtungen verschieben lässt.

Wir sind über die Jahre schon diverse Grundrisse gefahren – und besonders diese Art von Tisch war uns einfach immer im Weg. Er stört besonders mit zwei Kindersitzen/Babyschale auf der Rückbank und blockiert den Durchgang nach vorne. Nun wollen wir den Tisch ganz entfernen und durch etwas Mobiles ersetzen. Uns schwebt vor, dass wir beim Fahren (wenn die Kindersitze installiert sind) oder wenn wir die Fläche in der Sitzgruppe als Spiel-/Rennfläche für die kleinen Kinder nutzen wollen, den Tisch einfach zusammenklappen und verstauen, sonst (zum Essen, etc.) aufstellen. Da wir beim Fahren keinen Tisch brauchen, muss er nicht stabil fixiert sein, sollte aber doch nicht ganz klapprig sein.

Ich selbst würde einfach einen altmodischen Wohnmobiltisch einbauen, der an der Wand (Fahrerseite) eingehängt ist und einen Klapptischfuss hat (wie noch bei älteren Grundrissen). Dies hatten wir früher auch häufig und da lässt sich der ganze Tisch einfach entfernen und verstauen. Meine Frau ist damit aber nicht happy und sucht andere Optionen (bei IKEA, etc.). Am besten wäre das Teil auch klapp- oder ausziehbar (also je nach Bedarf kann die Grösse angepasst werden). Auch sind normale Tischbeine potentiell ein Problem – der Platz im Wohnmobil ist ja doch begrenzt und unsere Beine müssen auch irgendwie an ihren Platz kommen.

Hat jemand Erfahrungen/Ideen was man gut als mobilen Tisch im Wohnmobil nutzen könnte? Gibt es irgendwelche speziellen Produkte oder Bastellösungen (hängender Tisch war auch mal eine Idee… will aber lieber nichts in die Decke bohren)?

Danke im Voraus und liebe
Max

P.S.:
Bitte, bitte keine Diskussionen darüber ob euer eigener Tisch euch jetzt stört oder nicht und ob wir eurer Meinung nach den falschen Grundriss gewählt haben – ich bin überzeugt euer Tisch und euer Grundriss ist der beste der Welt! Der von uns gewählte Grundriss stimmt für uns und nehmt bitte einfach mal als gegeben, dass der feste Tisch stört und weg muss… Auch bitte keine Diskussionen darüber, ob wir nun Kindersitze brauchen oder nicht und ob die Kinder vorne oder in der Garage sitzen sollten – auch wenn man vor 50 Jahren oder so auch ohne Kindersitze fuhr und eure Kinder auch gross geworden sind, ist das nun heute und für uns einfach mal so, dass gute Kindersitze wichtig sind… OK, das war jetzt nicht ganz ernst gemeint , aber wäre froh um konstruktive Ideen zum Thema!

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