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Markise Eurostore 2500

Hallo Forum,

ich habe ein paar Fragen zu meiner Markise. Zwecks Veranschaulichung, habe ich ein paar Fotos gemacht. Vielleicht hat jemand ja eine gute Idee, um die Probleme zu lösen.

1.





Auf dem ersten Bild habe ich die Flucht der Markise bei ausgefahrenem Zustand und ausgeklappten Stützen fotograftiert. Wie man sieht, ist die hintere Stütze (Bild 2) fast senkrecht zum Boden und steht gut. Die andere Stütze, welche auf Bild 1 im Vordergrund steht, kann ich nicht senkrecht stellen, da sie sonst immer aus ihrer Halterung (weiße Plastikhalterung auf der Aluschiene) oben in der Markise springt. Die Halterung ist nicht beschädigt. In meinen Augen liegt das Problem, verglichen mit dem anderen Standfuß an der Unterkante der Markise in Zusammenspiel mit der Plastikhalterung. Bei Bild 2 ist die Unterhante der Markise deutlich im Knich der weißen Plastikhalterung. Beim anderen Standfuß (Bild 1) ist diese eher an der Alukante, so dass immer ein Hebeleffekt entsteht und die Halterung sich somit immer löst. Habt ihr eine andere Idee, als ein Stück aus der Unterkante der Markise zu flexxen, um so den Standfuß senkrecht zu bekommen?

2.



Das Bild zeigt die Befestigung der Markise im Gehäuse. Die untere Verschraubung ist starr. Diese obere ist jedoch beweglich sprich sie kann sich neigen. Im ausgefahrenen Zustand wurde das Bild gemacht, sprich die Markise neigt sich beim Ausfahren etwas gen Boden. Erst beim Einfahren, kurz vor dem Verschwinden im Gehäuse, schiebt sich der obere Teil nach hinten, so dass die Markise sich etwas aufrichtet. Kann ich die Markise nicht so weit aus dem Gehäuse holen, dass sie sich noch nicht neigt, um dann die obere Mutter festzuziehen, um so dem Neigen entgegenzuwirkern und eine "höhere" Markise zu haben? Oder ist das zu einfach gedacht?

Über eure Anregungen freue ich mich sehr. Ich hoffe, ich konnte meine Probleme verständlich beschreiben.

Schönen Abend

Fahrradtransport in niedriger Heckgarage

Mein Womo wird ein TI mit französischem Längsbett werden. Ich schätze einfach das Raumgefühl bei diesem Grundriss. Größter Nachteil: Die relativ niedrige Heckgarage.

Die Pedelecs möchte ich trotzdem lieber nicht aussen an der Rückwand transportieren. Hat jemand Erfahrung damit, Räder ohne Vorderrad in der Garage zu transportieren? Die Garagenklappe mancher TIs ist ja immerhin ca. 80cm hoch.

Es gibt da diverse Bauteile, z.B. . Die Vorderradgabel in so einem Halter, auf 90° gedreht damit der Lenker längs steht, Klapp- oder Steckpedale und ausgebauter oder nach unten verstellter Sattel, das könnte doch gehen? Hinterrad in Schiene plus Befestigung, Abstützung durch innen an der Rückwand befestigte Bügel.

Ich theoretisiere rum, weiss ich. Doch wer kann aus der Praxis plaudern?

Auf Antwort freut sich

Ödi

Teilintegrierter 7,5 m - Gewichtsverteilung richtig?

Es geht darum, eine "Mindestnutzlast" von 115 kg in, einem 7,5 m langen Teilintegrierten KNAUS SUN TI 700 MX mit Queensbett im Heck, praxisnah zu verteilen.

Ziel ist es diese Masse in den im Wohnmobil vorhandenden/angebotenen Stauräumen praxisgerecht zu verteilen, dann mit 4 besetzten Sitzplätzen a 75 kg auf eine Waage zu fahren und die Achslasten sowie das daraus resultierende Gesamtgewicht des Fahrzeugs für ein späteres Gerichtsgutachten zu dokumentieren.

Die Mindestnutzlast von 115 kg setzt sich, laut Definition für dieses Fahrzeug, zusammen aus: 40 kg (10 kg pro Sitzplatz) und 75 kg (10 kg pro Lfm Länge Fahrzeug).
Es ist nicht definiert, wie sich die Mindestnutzlast in Gepäck, Lebensmittel/Getränke oder Camping/Fahrzeugausrüstung aufteilt!
Man könnte annehmen, dass die 10 kg/Sitzplatz persönliches Gepäck pro Sitzplatz sind, die 10 kg/Lfm wiederum Camping/Fahrzeugausrüstung.

Ich nehme an, dass zur praxinahen Nutzung eine Wohnmobils auch Essen und Getränke gehören, diese sitzplatzabhängig sind und somit in den 10 kg/Sitzplatz enthalten sein sollen.

Annahme: Bei einem Flüssigkeitsverbrauch von 1,5 Ltr./Sitzplatz und 1 kg Festnahrung/Sitzplatz ergeben sich 10 kg Essen/Trinken für 4 Sitzplätze - für welchen Zeitraum man damit autark das Wohnmobil nutzen kann, ist nicht definiert!

So, jetzt beginnt die sinnvolle Verteilung:
Neben dem Queensbett, links und rechts im Heck, befinden sich zwei Kleiderschränke => hier würde ich je 10 kg, also 20 kg Gepäck verstauen.
Im Vorderen Teil des Queenbettkastens ist ein Stauraum => hier würde ich 10 kg Gepäck verstauen.
Somit ist alles Gepäck mit 30 kg für 4 Personen in alle zu nutzenden Stauräume für Gepäck belegt ===>>> diese Masse ist hinter der Hinterachse!

10 kg Essen und Trinken gehen in den Kühlschrank in der Mitte des WoMos - ich frage mich FÜR WAS mir der Verkäufer einen 127 Liter Kühlschrank als Extra verkauft hat???

75 kg Ausrüstung!
15 kg Gasflasche - hinter der Hinterachse
10 kg Tisch, 20 kg Stühle, 4,5 kgTeppich - Heckgarage/hinter der Hinterachse
10 kg Bettzeug - auf Queensbett/hinter der Heckgarage
= 59,5 kg ===>>> diese Masse ist hinter der Hinterachse!

4 kg Auffahrkeile - Doppelboden mittig
8 kg Kabeltrommel - Doppelboden mittig
3,5 kg Geschirr/Kochtöpfe mittig
= 15,5 kg ===>>> die Masse ist zwischen Vorder- und Hinterachse!

Habe ich irgendwo einen Denkfehler, etwas gravierendes vergessen, übersehen oder falsch gemacht????

Ich werde die Gewichte mittels mit Wasser gefüllten Faltkanistern dieser Anordnung entsprechend verteilen und dann damit auf die Waage fahren.

Es geht darum, wie in etwa die Gewichtsverteilung der "Mindestnutzlast" in diesem Wohnmobil in der Praxis ist.

Es geht nicht darum, ob das zu schwere Stühle sind, oder ob ich dies oder das Notwendige vergessen habe.

Es geht darum, mit einer praxisnahen Gewichtsverteilung die Achslasten zu ermitteln um dieses Ergebnis als Anhaltsergebnis im Vorfeld zu einem späteren Gerichtsgutachten zu haben.

Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Hilfe.

Anschluss von 2 Batterien und Wechselrichter Hymer Tramp

Liebe Gemeinde,
nach langen Stunden der Recherche über die Installation einer 2. Wohnraumbatterie und eines Wechselrichters habe ich mich an das Projekt gewagt und alles funktoniert zur vollsten Zufriedenheit.
Da die Wohnraumbatterie über den Winter sowieso den Geist aufgegeben hatte und wir gerne länger auch mal ohne Landstrom stehen wollen, aber auf die geliebte Nespresso nicht verzichten wollen, bot es sich an, 2 neue Batterien und einen WR einzubauen.
2 Gelbatterien mit je 100 Ah, Wechselrichter vom Chinamann 1500W Dauerleistung, der hier im Forum getestet und ausgiebig kommentiert wurde.
Bei der Vekabelung habe ich mich auch an die Empfehlungen gehalten, also die Stromverbindung der Batterien zum Wechselrichter mit einem Querschnitt von 32mm² ausgeführt. Die Verbindung der beiden Batterien "über Kreuz", damit bei den hohen Strömen bei Benutzung des WR beide Batterien gleichmäßig belastet werden. Die Leitungslängen vom "Hub" zu den Batterien sind ungefähr gleich lang.
Den Anschluss der Batterien an den Elektroblock und auch den Anschluss des Solarreglers habe ich allerdings so gelassen, wie es vorher mit nur 1 Batterie war: Anschluss ans Bordnetz von Batterie 1 (unter Fahrersitz), Anschluss des Solarreglers ebenfalls nur an Batterie 1. Siehe Schaltplan. Ich bin kein Elektrotechniker, bitte Rücksicht!

Meine Frage nun: Sollte auch der Anschluss des EBL und der Anschluss des Solarreglers an die Batterien über den Hub laufen?
Denn im Moment lädt die Solaranlage die 2.Batterie "durch" die 1. Batterie und bei der Stromentnahme des EBL wird ebenfalls erst die 1. Batterie entladen.
Das Umklemmen ist halt mit dem Ausbau min. eines Sitzes verbunden und das ist immer ein ziemlicher Akt, aber im Interesse langer Lebensdauer der Batterien bin ich natürlich zu allen Schandtaten bereit.

Vielen Dank für Eure Hinweise schon jetzt.

Konni

EBL 99 keine Spannung an Block 1 Klemme 1

Hallo Community,

ich habe seid geraumer Zeit folgendes Problem mit meinem Bürstner Viseo auf Fiat Basis. Die Trittstufe fährt nicht mehr automatisch bei Starten des Motors ein. Ich habe das entsprechende Relais hinter der unteren Kühlschrankabdeckung gefunden. Betätige ich das Relais von Hand fährt die Trittstufe sofort ein. Das heißt beim Starten des Motors kommt kein Signal am Relais an. Ich habe dann versucht die entsprechende Leitung zu verfolgen komme aber nur bis an die Schalterleiste an der Seite des Kühlschranks. Hier kommen vier Leitungen an - jeweils eine Pärchen mit Dauer 12 Volt , das andere ist tot . Von diesem geht auch das Kabel zum Relais ab. Ich habe dann am EBL nachgemessen und festgestellt das an Block 1 Klemme 1 ( Anschluß für den Kühlschrank ) keine Spannung anliegt. Ich vermute nun das auch der Kühlschrank nicht auf 12 V läuft wenn der Motor läuft. D+ an Block 2 Klemme 3 liegt bei laufenden Motor an.Was könnte die Ursache für das nicht durchschalten an Klemme 1 sein ? Sind eventuell die Relais für den Kühlschrank die im Schaltplan eingezeichnet sind kaputt ? Frank

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