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Kein gutes Jahr für uns

Es hört nicht auf.
Wir sind vor 2 Wochen zur ersten Tour dieses Jahr gestartet, die liebe Verwandtschaft in Süddeutschland besuchen. Vorher noch Inspektion in der Werkstatt, das Womo stand seit November.
Am ersten Abend im Westerwald, als ich was aus der Garage holen wollte, traf mich fast der Schlag: ein Loch im Boden. Ich als Kurzsichtige die Brille ab und es aus 15 cm Entfernung genau beäugt. 2 cm Durchmesser, Bodenbelag abgeplatzt, eine lockere Schraube, weicher Boden, bröseliges Holz. Mein Mann meinte, er habe das am Vortag beim Beladen gesehen, hat sich aber nix dabei gedacht. Ich war sprachlos. Unter'm Womo hing eine Leiste durch. Feuchtigkeitsschaden.

Am nächsten Tag haben wir zuerst mit unserem Händler im Münsterland telefoniert, wo wir für den 24.6. den Termin für die Dichtigkeitsprüfung haben. Er bat uns, Photos zu schicken, was ich tatsächlich am Handy geschafft habe. Weiteres Prozedere bleibt abzusprechen. Dieser Händler hat uns vor 2 Jahren eine Undichtigkeit auf dem Dach beseitigt, die festgestellt wurde, als wir eine Solaranlage installieren lassen wollte. Lief unter Garantie von Dethleffs. Unser Womo war da gerade 2 Jahre alt, gekauft ein halbes Jahr vorher aus der Vermietung.
Da wir eh auf die Schwäbische Alb wollten, haben wir im Werk in Isny einen Termin herausgekitzelt zur Begutachtung, dass es nachher im Münsterland etwas schneller geht. Wir wollten im Juli nach Schweden. Der Termin wäre morgen gewesen.

Unterwegs sind wir nich in Friedberg bei Engel vorbei, wo wir das Womo gekauft hatten. Der Werkstattmensch fragte uns, ob wir was Schweres reingestellt hätten. Nein, unsere Goldbarren liegen zuhause, vor allem hätten wir sie wenn überhaupt nicht direkt links in die Ecke hinter der Tür gelagert. Er meinte, man solle das unter Garantie laufen lassen bei der nächsten Dichtigkeitsprüfung, Reparaturdauer ca 14 Tage. Naja.

Wir also zuerst zur Verwandtschaft,
dann weiter Richtung Bayerischer Wald.
Sonntag mittags im strömenden Regen mitten in Zwiesel leuchtet die Motorblockwarnleuchte, der Motor geht aus, wir rollen gerade noch in die Einfahrt einer Pension.
ADAC ist nach einer knappen Stunde da, liest den Speicher aus. Fehlermeldung Nockenwellensensor. Der Mann meinte, wenn wir Glück hätten, sei nur der Sensor kaputt, möglicherweise aber der Zahnriemen abgesprungen. Kilometerstand 63.000.
Abgeschleppt wurden wir in die tiefste Provinz des Bayerischen Waldes. Dort stand wir auf dem Hof der Abschleppfirma in Nichts. Mietwagen vom ADAC war theoretisch verfügbar, aber nicht real. War aber nicht schlimm. Am Montagabend sind wir nach einigen Querelen wieder zuhause angekommen, das Womo blieb stehen, es kommt in 10 Tagen nach. Ein Hurra auf die Plus Mitgliedschaft beim ADAC.

Gestern waren wir in unserer Werkstatt und haben das Womo angekündigt. Der Chef und Meister beschwichtigte, es könne der lausige Nockenwellensensor für 70 € sein oder ein Marderbiss. Wenn wir Glück hätten! Anhand des Verlaufs, dass der Motor während der Fahrt ausgegangen sei, könne man aber den Zahnriemen nicht ausschließen. Das heißt Motor hin. Aber erstmal abwarten, bis der Wagen da ist.

Nachmittags haben wir mit Dethleffs in Isny telefoniert, den Termin abgesagt, weiteres Prozedere besprochen. Wir kommen ja nicht in die Werkstatt zur Dichtigkeitsprüfung. Normalerweise ist die im Mai. Der Mann in Isny sagte, sie seien aufgrund von Corona etwas kulanter, normalerweise müssten die Intervalle eingehalten werden. Aber bis zum 1.August sollten wir das schon gemacht haben.... Wir haben eine Schadensnummer bekommen, gemeldet ist es also.

Im Münsterland angerufen, Termin vom 24.6. abgesagt, das Gespräch mit Isny weitergegeben. Neuen Termin für die Dichtigkeitsprüfung Mitte Juli bekommen. Dass man schon mal einen hat.

Jetzt lassen wir alles auf uns zukommen. Wir rechnen mit hohen Kosten von mehreren tausend Euro. Und ob wir noch nach Schweden zu unserer Tochter kommen, sei dahingestellt.

Wir hoffen nur, dass es mit dieser Undichtigkeit und der Verzögerung zur Beseitigung keine Probleme gibt, dass die Garantie nicht mehr greift.

Aber wenigstens sind wir gesund .

Wie kamt ihr zum Womo?

Angeregt durch die Frage zum Spülen im Womo oder nicht und die vielen ablehnenden Beiträge zu Campingplätzen würde mich mal Interessieren wie ihr zum Womo kammt.

Wir sind eigentlich immer mit den Kindern auf Campingplätze gefahren erst mit dem Wohnwagen und später mit dem Womo. Wir fanden das immer toll, weil die Kinder dort ihre kleinen Freiheiten hatten und auch schnell neue Freunde kennenlernten.
Weil wir das Campingleben schön fanden und auch jetzt als Rentner, noch manchmal machen, wenn wir länger als ein zwei Tage irgendwo bleiben wollen kann ich die ablehnende Haltung mancher Womofahrer nicht nachvollziehen.

Ist es wirklich so „ich bin Wohnmobilfahrer und kein Camper“.

Bürstner IXEO IT 734

Guten Tag,
erstmals entschuldige ich mich für eventuelle Rechtschreibfehler aber ich bin Italiener und wohne in Stuttgart seit 5 Jahren. Ich selber habe kein Wohnmobil brauche aber dringend einen Rat. Es geht um einen Freund (auch Italiener) der vor kurzer Zeit an Krebst (hier in Deutschland) gestorben (45 Jahre alt) ist. Seine Frau und Kinder werden jetzt nach Italien zurückziehen. Da seine Frau kaum Deutsch spricht, unterstütze ich Sie als Dolmetscher in den noch vielen offenen Angelegenheiten die hier in Deutschland vorliegen. Ein Thema ist der Verkauf seines Wohnmobil. Es handelt sich um einen Bürstner IXEO IT 734 dass Juli 2017 neu gekauft wurde. Wenn ich richtig lese geht es um ein 130 PS, 3 Sitzplätze (???) mit Französischer Ausführung (was dass auch heißen mag). Dazu wurde Satellitenschüssel aufgebaut und andere Sachen (Markise, Kleine Küche mit Möbel für draußen, das meiste noch verpackt). Da mein Freund kurz darauf erkrankte haben Sie es nicht lange genutzt und der Kilometerstand zeigt 7.000 km.
Aber jetzt zu meine Fragen. Ich habe den ursprünglichen Verkäufer angerufen der es für 40.000 zurückkaufen würde. Ich selber kann so was gar nicht einschätzen: ist es ein fairer Preis, sollte ich lieber auf Internet eine Anzeige erstellen und es privat verkaufen? Aber zu welchen Preis? Was könnte ein Marktwert sein? Ich habe Anzeigen von 50.000 Euro bis sogar 72.000 Euro aber vielleicht handelt es sich nicht um genau das selbe Model. Wir möchten ja nicht damit verdienen aber würden schon gerne wissen was ein fairer Preis ist.
Kann mir jemand eine Rat geben?

Vielen Dank und ich hoffe ich habe gegen keine Forumsregeln verstoßen.

Marco

Selbstausbau Sprinter verkaufen

Hallo Zusammen,

ich habe eine ziemlich traurige Aufgabe übertragen bekommen. Mein Schwiegervater ist vor zwei Wochen gestorben. Bis letztes Jahr hatte er ein "normales" Wohnmobil.

Vor einem Jahr ist er auf einen Sprinter mit Hochdach umgestiegen, da ihm in seinem Alter das Womo zu groß geworden ist. Dieser ist ca. 13 Jahre alt, genaueres kann
ich dem Brief entnehmen. Ebenso Laufleistung, Motor, usw. .Vom Vorbesitzer wurde dieser wohl relativ hochwertig ausgebaut. Wenn auch nach meinem Geschmack
etwas "altbacken" .Unter anderem mit Hubbett, Dusche, WC und noch vielem mehr. Mein Schwiegervater hat ihn mir vor kurzem, er wusste das er sterben würde,
noch ganz stolz präsentiert. Ich habe ihm dann versprochen, den Sprinter für meine Schwiegermutter zu verkaufen. Sie ist mit der ganzen Situation restlos überfordert,
zumal mein Schwiegervater sich wirklich um alles gekümmert hat.

Zum Sprinter und zum Ausbau kann ich sehr wenig sagen. Und da fängt mein Problem an. Ich kann natürlich Fotos machen, mir alles mögliche ansehen und den Sprinter
ins Netz stellen. Wäre es das Wohnmobilmodell XY vom Hersteller ABC, ist es ja einfach ein Fahrzeug über Mobile zu inserieren. Das habe ich mit meinen PKW und Motorräder
schon öfter gemacht. Mir fehlen aber einfach viele Infos zum Fahrzeug. Ich weiss zwar, was mein Schwiegervater vor einem Jahr bezahlt hat, den Kaufvertrag hat meine
Schwiegermutter, aber da steht nicht viel drin.

Da meine Frau und ich schon länger überlegen, uns selbst ein Wohnmobil zuzulegen, hätten wir wahrscheinlich das Vorherige meiner Schwiegermutter abgekauft. Der Sprinter ist
uns aber zu klein. Allein schon, weil wir einen mittelgrossen Hund haben (s. Mitgliedsname ).

Jetzt kommt Ihr ins Spiel, für gute Ideen, wie ich den Sprinter gut verkaufen kann, wäre ich dankbar. Meine Schwiegermutter kann aktuell jeden Euro gebrauchen, allein schon,
weil sie das Erbe der Kinder aus erster Ehe meines Schwiegervaters auszahlen muss.

Ich (und meine Schwiegermutter) sind für jede gute Idee dankbar.

Viele

Rainer

Aus Gustl 1 ist nun Gustl 2 geworden

Hallo an alle hier und nun möchte ich endlich mal unser neues (gebr.) Wohnmobil vorstellen. Seit etlichen Jahren bin ich nun mehr oder weniger aktiv hier im Forum dabei, habe durch euch unendlich viel gelernt und unser Gustl 1 (Duc 230 mit Eura Aufbau) von Jochen aus München im März 2014 gekauft. Mit ihm hatten wir traumhafte Urlaube und unzählige schöne Wochenenden. Nun ist er verkauft und das an einen sehr guten Freund von mir,darüber bin ich sehr froh denn ich weiß, es geht im weiterhin gut und er wird vor allem artgerecht gehalten
Nun ist der Neue da und soll natürlich wieder Gustl heißen,das ist in unseren Köpfen so drin und das soll so bleiben .
Den Kauf hatte ich mir nicht leicht gemacht, meine Frau und ich haben Wochenlang am PC und Handy gesessen und die in Frage kommenden Modelle verglichen. Dann , eines Freitages plötzlich,entdeckte ich ihn im Netz, ein Eura 710 HB auf Duc 250 mit dem einzigen für mich in Frage kommenden 3.0 Liter Motor mir Steuerkette und noch kein Adblue . Zu allem Glück nur ca. 190 Km zu fahren, wir also Samstag ins Auto und hin. Der Händler ist in Oberlungwitz, er betreibt sein Geschäft schon seit der Wende und weiß von was er redet. Kurzum, nach einer Probefahrt und ausführlichen Besichtigung stand es fest, er ist es !!!!
Und dann kamen die Probleme, nein eigentlich nicht wirklich, er hatte gar keine Markise dran und ich wollte unbedingt wieder eine AHK und meine Frau eine Fliegenschutztür im Eingang, für den Händler kein Problem aber............, Lieferzeiten auf Teile der Markise 5-7 Wochen .
Und dann war es endlich so weit, das wir ihn abholen wollten und das unbedingt und so schnell wie möglich weil......????? Corona über uns schwebte und alles zusammen zu brechen drohte. Und wenn ich nicht so gedrängelt hätte, wäre es auch schief gegangen, schnell noch Kurzzeitkennzeichen besorgt (für eine reguläre Anmeldung war keine Zeit mehr) und mitten in der Woche 1 Tag Urlaub genommen um das Womo vor der drohenden Ausgangssperre nach Hause zu holen. Und genau so kam es dann auch , am Tag dannach waren alle Ämter zu und ab Montag drauf die Ausgangsbeschränkung da.
Aber wir hatten es geschafft, er stand bei uns in der Garage, trocken und sicher und nicht noch unzählige Wochen (bezahlt) auf dem Kiesplatz beim Händler.
Und nun war es endlich so weit, letztes Wochenende sind wir für 3 Nächte privat auf einer Wiese untergekommen und konnten alles mal in Ruhe ausprobieren.
Natürlich ist er nicht perfekt, kleine Veränderungen sind schon in Arbeit,aber es ist unser Traumwomo und wir freuen uns riesig auf den Urlaub ab Himmelfahrt,egal wo wir dann hin fahren dürfen. Kroatien stand auf dem Plan, Deutschland wir es wohl werden

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