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Euramobil Profila A 580 LS Alkoven 2011, defekter Kabelbaum




Euramobil Profila A 580LS Alkoven 2011, defekter Kabelbaum nach Reifenplatzer

Moin Moin aus Hamburg,

bei meinem Problem können mir wohl nur Kollegen helfen, die genau das gleiche Model fahren wie ich.
Im Stauraum auf der rechten Seite befindet sich oben, über dem hinteren Radkasten bzw. unter der Sitzbank die Truma Heizung, bei mir die Kombi 6. Darunter befindet sich ein senkrechtes Brett mit einem Ausschnitt durch den das Frostschutzventil zu sehen ist. Hinter diesem Brett liegt ein Kabelbaum, den man so eigentlich gar nicht sieht, wenn er richtig hinter dem Brett befestigt ist.
Dieser Kabelbaum ist bei dem Reifenplatzer zerrissen und sieht jetzt so aus, wie auf dem Foto.
Ihr seht einen 4-fach Stecker (grau) mit 4 Kabel (rot, schwarz, blau, blau). Auf dem Stecker steckt noch das Gegenstück (weiß). Weiter seht ihr 4 lose Kabel (grün, gelb, braun, weiß). Ich glaube, daß diese 4 Kabel aus dem weissen Stecker heraus gerissen wurden. Frage, welche Farbe kommt wohin?
Weiter seht ihr einen viereckigen Stecker mit drei Kabel (rot, grau, blau). Links auf dem Foto ist am grauen Kabel ein Quetschverbinder(blau) zu sehen, aus dem das schwarze Kabel heraus gerissen ist ( da bin ich mir sicher), dessen Ende rechts auf dem Foto zu sehen ist. Meine Frage ist, ob es für den viereckigen Stecker noch ein Gegenstück gibt, mit weiter führenden Kabeln. Ich habe nirgendwo abgerissene Kabel entdeckt.
Bei mir funktioniert die Treppe und die Heizung nicht mehr. Die Lüfter laufen an, aber der Brenner springt nicht an.
Meine Werkstatt ist voll ausgelastet und hat erst in sechs Wochen Zeit. Es bietet auch keiner in meiner Nähe ein baugleiches Model zum Verkauf an, um vor Ort selbst nach zu schauen.
Also vielleicht ist jemand von euch so nett und schaut bei sich am Womo mal nach. Die Kabel sind wahrscheinlich mit Isolierband umwickelt, aber die Stecker könnten frei sichtbar sein.

Markise nachrüsten oder mitbestellen Eura Mobil

Hallo zusammen,
wir haben uns dazu entschlossen uns voraussichtlich ein Eura Mobil IL 720QF zuzulegen.
Jetzt stellt sich die Frage ob wir die Markise mitbestellen oder nachrüsten lassen. Der Händler sagte, lieber mitbestellen, bei Eura sind die Markisen ab Werk angeklebt und man muss dann keine Löcher durch die Seitenwand bohren. Allerdings macht es preislich eben Unterschied von 1590€ ab Werk gegen ca. 900 + Einbau aus dem Zubehör. Noch krasser wird dann der Unterschied bei einer Sat Anlage. Spricht etwas gegen die Nachrüstung?

Hymer Camp Swing 544 Bj 1996 Elektrikprobleme

Moin moin,

ich bin seit ein paar Monaten Besitzer eines Hymer Camp Swing 544.
alles hat problemlos funktioniert. Bis zu diesem Wochenende.
Über das Bedienpanel im Wohnraum kann ich mir nicht mehr den Ladezustand der Wohnraumbatterie und die Wasserstände ansehen, Starterbatterie zeigt er aber noch an.
Es ist das Panel 106 siehe Bild.

="s://.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Hymer-Panel-106_109942_1eb9.JPG" alt="image" />

und das ganze läuft über den Elektroblock EBL 104-2.

="s://.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/EBL-104-2_109942_cc99.JPG" alt="image" />

Alle Sicherungen am EBL schon gecheckt, alle intakt.
Hat evtl. jemand ne Idee woran es liegen könnte bzw wo ich anfangen soll.

Vielen Danke
Halli

Die Elektrik und wie man es besser nicht machen sollte

Nachdem ich mir letzte Woche ein Wohnmobil gekauft habe (Pilote R660 auf Peugot-Basis), wollte ich als erstes der Elektrik auf den Grund gehen. Denn es waren viel zu viele 230V-Steckdosen an Bord und dann auch noch die Falschen (französische). Ich dachte mir, eine Zuleitung, eine zum Kühlschrank und eine zum Ladegerät reichen aus. Vielleicht noch eine in der Küche.

Also raus mit dem Elektroblock. Nachdem ich die selbstverständlich rundgedrehten Schrauben entfernt hatte, ging das Gezerre los. Immer wieder verkantet das Ding. Nach 2 Tagen immer wieder probieren hatte ich ihn raus. Vorteilhaft ist, daß der Block an 2 Kabelbindern hängt und so die Anschlüsse das Gewicht nicht tragen müssen. Dahinter sah ich, was ich erwartet hatte: eine Isolierbandorgie, mehrere Leitungen zusammengedreht und mit Isolierband zusammengehalten, sowohl aus der 230V-Seite als auch auf der 12V-Seite. Offene Lüsterklemmen und abgeschnittene Leitungen gab es auch reichlich.

[album]26667[/album]
[album]26668[/album]
[album]26669[/album]

Als gelernter Elektriker konnte ich so etwas natürlich nicht durchgehen lassen. Das Isobandgewurschtel war schnell besetigt. Ich wollte jetzt wissen, wo die Einspeisung herkommt. Links daneben im Kleiderschrank kamen die Leitungen her. sämtliche Abdeckungen abgeschraubt und siehe, was da zum Vorschein kam.
gallery/image.php?album_id=3878&image_id=26670[album]26670[/album]

Da hätte es doch fast einen Kabelbrand gegeben. Zur Erläuterung: das stückweise rote ist die ehemalige teilweise weggebrannte Isolierung, das grüne ist der eigentliche Leiter, völlig hart und ausgeglüht. Mal sehen, wo das herkommt/ hinführt. Die linke rote Leitung sieht ähnlich aus, auch hier klebt die Isolierung am Nachbarkabel.

Eine ganz andere Überraschung erlebte ich, als ich die Schränke inspizierte: In einem Schrank war auf dem Boden eine Geldkassette verschraubt, Schlüssel paßte auch einer, leider war sie leer.

Viele
Bernhard

Manuelles Nivellieren vereinfacht

Einerseits gehöre ich zu den Perfektionisten, die das Spiegelei zentral in der Pfanne und den Mageninhalt nachts nicht in der Speiseröhre haben wollen.
Andererseits habe ich bis anhin auf (elektrische) Hubstützen verzichtet und werde dies wohl auch weiterhin tun; ich hatte immer recht straffe Fahrgestelle, so dass auch das stehende Fahrzeug wenig schaukelte und beim MAN den Luxus einer Voll-Luftfederung, so dass vorne-hinten nivellieren schon mal kein Problem darstellte und ich nur einseitig Keile brauchte.

Da das herumrennen mit der Wasserwage mir schon lange ein Dorn im Auge war, suchte ich eine Vereinfachung. Früher waren ja noch Kinder hinten, die die Messung machen und durchgeben konnten. Alleine unterwegs wird es da aber aufwändiger ...

Es gibt bereits schöne Apps, in denen man die Fahrzeugmasse eingeben kann und die einem dann mitteilen, bei welchem Rad wieviel drunter muss, bzw. der Keil wie genutzt werden muss. Dies verlangt aber im Fahrerhaus eine plane Referenzfläche, auf der das Smartphone liegen muss. Auch nicht so einfach!

Es muss doch komfortabler gehen ...

Und so stiess ich bei meinen Recherchen auf LevelMatePRO, eine kleines Gerät, welches irgendwo an die Wand geschraubt wird und eine App auf dem Smartphone, welche Informationen, wie bei den vorher beschriebenen Anwendungen ausgibt. Dies aber völlig unabhängig von der Lage und Position des Smartphones!

s://logicbluetech/product/levelmatepro/

Die Installation und Kalibrierung bei vorher absolut perfekt hingestelltem Fahrzeug (etliches hin- und herlaufen und manövrieren war natürlich dazu notwendig ... ) erwies sich als sehr einfach und die nächsten Reisen werden zeigen, ob sich das Ganze gelohnt hat!

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