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Reisemobil-Blog "Die fünf Hermänner"
Eigentlich haben wir dieses Blog erstmal nur erstellt, um selber die Übersicht über unsere Fahrten zu behalten :D

Es wird primär um die Ausritte mit unserem Bimobil gehen, mal sehen was sonst noch dazu kommt.

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Natürlich werden die Beiträge tendenziös, subjektiv und nicht übertragbar sein; als wohnmobilierende Familie mit 3 Kindern hat man halt so seine eigenen Ansichten und Präferenzen...

Bis denn,

Tinduck (Uwe)
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29.07.16-06.08.16: Rotenburg a.d.W. / Rügen

permanenter Linkvon Tinduck am 18 Aug 2016 07:31:54

Endlich Sommerurlaub!

Nachdem wir unseren mittleren Filius schon Anfang der Woche zu den Schwiegereltern in der Nähe von Bremen verschifft hatten, sammelten wir ihn natürlich auf dem Weg in den Urlaub wieder dort ein. Von da aus ging es dann zur ersten Übernachtung nach Rotenburg an der Wümme, der dortige Stellplatz direkt am See klang in der P/M-App sehr einladend. Und siehe da, er war es auch :-) der sehr freundliche Platzwart in der Strandbar erlaubte uns wegen des komplett vollen Stellplatzes, auf der Wiese direkt am Strand zu stehen, so dass wir unser Abendessen mit prima Aussicht genießen konnten. Für nen Fünfer ohne Sanitäranlagen (hätten 1 Euro pro Person extra gekostet) und ohne Strom absolut OK und empfehlenswert.


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Von da aus ging es über die A1 weiter in Richtung Hamburg und dann über Lübeck in Richtung Rostock und dann Stralsund und zum Ziel Rügen. Allerdings spuckte uns im Hamburger Süden der Verkehr in die Suppe, unser Navi leitete uns per Landstraße auf die A20, was uns einigen Stau ersparte.

Unsere Tankfüllung neigte sich auch so langsam dem Ende zu und ich dachte mir, auf dem Weg nach Stralsund rein wird sicher ne Tanke sein. Tatsächlich, an einer der Abfahrten der autobahnähnlich ausgebauten Landstraße stand ein Tankstellenschild… allerdings mussten wir noch 4 km gurken, bis die Tanke dann auch kam – soviel zum Thema Infrastruktur im Osten… war sowieso ziemlich eindrucksvoll, wie leer die Landschaft in Meck-Vopo abseits der Städte ist.

Na ja, der Tank war wieder gefüllt, und weiter ging es nach Stralsund. Wir wollten eigentlich die erste Übernachtung in der Gegend auf dem Stellplatz am Boddenweg machen, aber der liegt direkt an einer vielbefahrenen Straßenkreuzung ohne irgendwas drumrum… das sah nicht nach einer gemütlichen Übernachtung aus. Zum Schlafen OK, aber es war ja gerade 15:00, und wir wollten noch was vom Tag haben. Da merkte meine Frau an, dass auf Rügen auch 2 Landvergnügen-Höfe wären, einer auch im Süden – das hörte sich doch schon besser an.

Also rüber nach Rügen (kein Stau auf der Brücke!) und ab Richtung Garz über die Landstraße. Es ging über eine sehr schöne, wenn auch ein bisschen enge Allee nach Garz und von dort aus über einen abenteuerlich gestalteten Anfahrtsweg zum Gut Rosengarten. Dort im Hofladen winkte ich kurz mit dem Landvergnügen-Buch und wurde freundlich in Richtung der Stellplätze verwiesen.

Von wegen Stellplätze… eine fußballfeld-große Wiese in der Nähe der alten LPG-Gebäude und der Gewächshäuser ist für die Landvergnügen –Camper ausgewiesen, da würden locker 20 Womos draufpassen, wir waren aber netterweise erstmal allein.

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Das Landgut selber ist ziemlich verfallen, wurde vor ein paar Jahren von einem Hamburger gekauft und der zog dort erstmal einen Bio-Gemüseanbau auf. Parallel wird jetzt peu a peu das Gut renoviert bzw. wieder aufgebaut, natürlich mit EU-Hilfe. Ist es aber auch wirklich wert, insbesondere das alte Gutshaus könnte echt was hermachen. Erstmal geht es aber wohl an die Gebäude, mit denen man Geld verdienen kann, klar.

Die Kinder kickten erstmal ein wenig auf der Wiese, suchten Frösche am direkt angrenzenden Teich und tobten sich aus, danach ging es in den Bio-Hofladen zum Einkaufen und dann gab es Abendessen. Zwischenzeitlich war noch ein älterer Pickup mit noch älterer Aufsetzkabine eingetroffen, die sich netterweise als Anti-Kuschelcamper am anderen Ende der Wiese hinstellten.

Wir verbrachten dort eine sehr ruhige Nacht und fuhren am nächsten Morgen nach dem Frühstück in Richtung Prora, weil wir uns gegen Mittag mit einem alten Bundeswehrkollegen von mir am Treetop Walk treffen wollten.

Direkt in der Nähe befindet sich die Wohnmobil-Oase, wahrscheinlich der größte Stellplatz auf Rügen mit Platz für über 100 Womos, den wollten wir uns mal für die Übernachtung anschauen. Da wir dort gegen 11:00 ankamen, waren hinreichend Plätze frei und wir konnten uns eine genehme Parzelle aussuchen.

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Der Stellplatz ist auf einem alten NVA-Gelände, entsprechend sind sämtliche Wege mit Panzerplatten belegt, und es gibt einen stabilen Zaun rundrum. Die Parzellen selber sind teils etwas verschachtelt angelegt, aber immer klar abgetrennt und ausreichend groß, dass man sich komplett ausbreiten kann, man steht auf Schotter, Rasen oder einem Gemisch daraus. Viele Parzellen sind auch für sehr große Wohnmobile geeignet.

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Gewöhnungsbedürftig fanden wir die Preispolitik, aber das scheint ja auf ganz Rügen so zu sein, dass jedes Extra auch extra kostet. Der Stellplatz selber kostet 14 Euro pro Wohnmobil, was eigentlich ganz fair ist, wenn man die großen Parzellen bedenkt. Außerdem gibt es jeden Tag für alle Womo-Insassen ein Busticket umsonst, mit dem man in der Binzer Umgebung einmal vom Stellplatz weg und wieder hin fahren kann.

Dafür kostet dann aber auch alles andere extra. Strom einen Euro pro 1,5 kwh (nur in der letzten Nacht benutzt, um die Batterien voll zu machen), Klokassette entsorgen 50 Cent (für das Spülwasser), Klo 20 Cent pro Klogang (nicht benutzt), Dusche 2 Euro (nicht benutzt). Fast schon frech fanden wir das Trinkwasser mit 1 Euro für 50 Liter (oder 10 Cent für 5 Liter am Sani-Haus), Grauwasserentsorgung mit 1 Euro für 2 Minuten Abfluss auf ging noch. Wobei man sagen muss, dass die V&E vor dem Platz ist und auch von Externen genutzt werden kann, was ich eine gute Lösung finde.

Na ja, gut daran ist, dass man exakt das bezahlt, was man benutzt. In Summe haben wir für 2 Übernachtungen dort 36 Euro gelassen, ohne Klos oder Duschen zu benutzen. Ist dann in Summe OK für das Angebot, aber man fühlt sich schon ein wenig abgezockt, wenn an jedem Kinkerlitzchen noch ein Extra-Preis dran steht. Ich fühle mich einfach besser, wenn der Platz 3 Euro mehr kostet und dann alles inklusive ist, aber na ja. Trotzdem empfehlenswert, lautet unser Urteil.

Um 13:00 am ersten Tag dort fuhren wir dann mit den Fahrrädern zum Treetop-Walk und trafen uns dort mit meinem Kollegen, mit dem wir dann den Spaziergang durch die Baumwipfel genossen. Die Kinder fanden das Quiz mit den Info-Tafeln und den Weg auch sehr kurzweilig, und die Aussicht vom Hauptturm war schon sehr schön, auch wenn das Wetter etwas besser hätte mitspielen können. Der Eintrittspreis per Familienkarte war relativ moderat (21 Euro), von daher – auch in Anbetracht der Infrastruktur (großer Spielplatz etc.) absolut empfehlenswert.

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Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Binz und schauten uns das schöne Seebad an. In der Fußgängerzone fand sich ein nettes Restaurant mit Außengastronomie, wo wir erstaunlich gut und günstig mit der ganzen Familie aßen, dann ging es weiter auf die Strandbrücke und zum Schluss flanierten wir die Strandpromenade entlang in Richtung IFA-Ferienpark, wo wir wieder den Bus zurück zum Stellplatz nahmen. Die Haltestelle ist übrigens direkt an der Einfahrt, sehr praktisch.

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Am Abend fanden die Kinder auf dem Stellplatz hordenweise Spielkameraden und waren so in Action, dass die Bettgehzeit sich ausnahmsweise weit nach hinten verschob, wäre aber zu schade gewesen, sie aus der Bande rauszureissen :-)

Für den nächsten Tag hatten wir ein Highlight geplant: ein Besuch der Störtebeker-Festspiele an der Naturbühne Ralswiek. Daher verliessen wir die Womo-Oase nach dem Frühstück und fuhren nach Ralswiek, um die Eintrittskarten zu kaufen und uns nach einer Übernachtungsmöglichkeit umzusehen, da die Vorstellung bis 22:30 dauert und wir danach nicht noch zu irgendeinem Stellplatz fahren wollten.

Eintrittskarten in der pilligen Kategorie :-) gabs noch genug, und parken bzw. übernachten durfte man auf dem großen Parkplatz oben an der B96, von daher war schnell alles geklärt und wir konnten noch in Ruhe einkaufen fahren.

Gegen 13:00 stellten wir uns dann auf den Parkplatz und machten erstmal gemütlich Mittag, nach und nach trudelten einige andere Womos ein und der Regen lies zum Glück (offene Naturbühne!) auch endlich nach. Die Kinder kickten mit einigen Anderen noch ein wenig auf der Wiese rum, und so um 17:00 begann sich der Parkplatz gaaaanz langsam zu füllen, wobei wir uns nicht vorstellen konnten, dass der wirklich voll werden sollte… wir liefen dann mal los runter nach Ralswiek, da wir die Greifvogelshow vor der eigentlichen Vorstellung auch gebucht hatten, und die begann um 18:00.

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So standen wir gar nicht so weit hinten in der Schlange, als um 17:30 die Tore geöffnet wurden, und wir konnten Plätze in der ersten Reihe unserer Kategorie (Rang I) ergattern, mit vernünftigem Blick und guter Beinfreiheit.

Die Greifvogelshow war ganz nett (wir haben allerdings schon bessere gesehen), es war aber trotzdem elementar, sie sich anzuschauen, was wir zu Beginn der Hauptvorstellung merkten… wir hätten nie mehr 5 zusammenhängende Plätze bekommen, wenn wir nicht das Vorprogramm angeschaut hätten. Als es dann losging, waren nur noch ganz oben auf Rang II einige Plätze frei, der Rest war pickepackevoll.

Die Vorstellung selber war sehr gut gemacht, eine nette Handlung und abschnittsweise ordentlich Krach-Bumm machte das ganze sehr unterhaltsam, auch die Kinder waren trotz der Dauer der Vorstellung die ganze Zeit gefesselt.

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Die Einbeziehung von Schiffen in die Handlung, die in der Bucht direkt hinter der Bühne fuhren, ist schon was Besonderes und ist so wohl nirgendwo sonst zu finden.

Episch war auch die Schlacht um die Damentoiletten in der Pause…

Am Ende der Vorstellung schwammen wir mit dem Strom raus und liefen zurück zum Parkplatz, weil die Shuttle-Bahnen mindestens eine Viertelstunde Wartezeit verhießen, in der Zeit ist man da auch hochgelaufen. Oben erwartete uns dann das pure Chaos, der Parkplatz war wider erwarten doch komplett voll, und alle wollten gleichzeitig weg… wir gingen einfach zu unserem Womo, machten uns bettfertig und als alle in den Betten lagen, war draußen auch Ruhe und wir konnten wunderbar ruhig bis zum Morgen schlafen.

Für den nächsten Tag war dann Dauerregen angesagt, und wir machten uns auf in den Norden Rügens. Wir fuhren nach Lohme, weil da zwei Stellplätze sind, leider ohne uns vorher aktuelle Daten aufs Handy zu ziehen, O2 als Provider macht auf Rügen irgendwie nicht so viel Spaß… so fuhren wir auf den Stellplatz direkt im Ort, richteten uns ein und waren dann etwas angesäuert, dass in 2016 wohl der Betreiber gewechselt hat und jetzt für den Stellplatz mit Kurtaxe nicht mehr 14, sondern 19 Euro fällig waren. Da war weder Strom noch Frischwasser noch Klos/Duschen mit dabei, einzig das Grauwasser wäre man umsonst losgeworden. Und als Sahnehäubchen war es verboten, Klokassetten mit Chemie zu entsorgen. Zudem verwandelte sich der Platz im hinteren Teil mit fortschreitendem Regen in eine Schlammwüste, die einigen Fronttrieblern dort bei der Abfahrt erhebliche Probleme bereitete.

Wegen des Regens hatten wir aber auch keine Lust, nochmal den Stellplatz zu wechseln, und blieben dort – mit Sicherheit die einzige Übernachtung.

Nachmittags ließ der Regen zu einem leichten Nieseln nach, so dass wir wenigstens nochmal zum Steinstrand runtergehen und anschließend einmal durch den Ort spazieren konnten. Quintessenz: Lohme ist verzichtbar…

Morgens nach dem Frühstück fuhren wir dann für V&E zum Stellplatz an der Stubbenkammerstraße (Großparkplatz Hagen) und ärgerten uns dann, das wir nicht dort übernachtet hatten – unterm Strich alles besser und billiger, das ist nächstes Mal unser Favorit. Der Campingplatz auf dem Weg dorthin (Krüger Naturcamping) wollte übrigens auch gegen Geld keine V&E von ‚Fremdlingen‘ zulassen, nur für Gäste. Püh. Dann eben nicht.

Nun ging es in Richtung Kap Arkona, und wir stellten uns auf den dortigen Womo-/Busparkplatz in Putgarten. Praktischerweise kann man an der langen Schlange für den PKW-Parkplatz vorbeifahren, wenn man da hin will… An der Eingangsschranke mit automatischer Höhenmessung bekamen wir natürlich ein Bus-Ticket, weil wir über 3,10 hoch sind, das hätte für die Nacht 15 Euro gekostet. Man kann das aber in der Information am PKW-Parkplatz gegen ein Womo-Ticket eintauschen, was dann nur 5 Euro kostet, und das haben wir auch gemacht.

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Der Parkplatz selber ist groß, aber leicht seitlich geneigt, weshalb Keile notwendig sind, wenn man halbwegs gerade stehen will. Auf der Wiese davor konnten die Kinder noch ein wenig herumtollen, und weil das Wetter nun sehr schön war, spazierten wir los in Richtung Kap.

Das sind vom Parkplatz aus nur 2 km, von daher empfiehlt sich die Shuttle-Bahn dorthin wirklich nur für Fußkranke oder bei Regen. Man muss übrigens nicht laufen, sondern kann auch das Fahrrad benutzen, geht genauso gut.

Auf dem Weg kommt man noch an einigen schnuckeligen Häuschen und vor allem an einem zur Touristenfalle umgebauten Gutshof mit Eisdiele, Pommesbude und vor allem unzähligen kleinen Schrömmel-Souvenirläden vorbei. Das Beste daran war, wie nett alles angelegt war und dass ein schöner Kinderspielplatz dabei war, den wir aber auf den Rückweg vertagten.

Oben am Kap Arkona angekommen (wir haben den Weg über die Felder genommen) bestaunten wir die beiden Türme und vor allem den Touristenrummel, den der volle PKW-Parkplatz natürlich schon angekündigt hatte.

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Sämtliche Attraktionen waren natürlich zu bezahlen, sogar das Klo für den Kurzen, der selbstredend musste, schlug mit nem Euro zu buche… Verrechnung im Restaurant, aber nicht beim Kauf von Eis. Argl. Wir spazierten weiter in Richtung Vitt, weil selbst die Treppe zum Strand runter gesperrt war. Zum Glück war einen Kilometer weiter die Veilchentreppe offen, so dass wir zum Strand runter konnten und doch noch die Kreidefelsen zu sehen bekamen.

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Die Kinder suchten noch fleißig Bernsteine (natürlich ohne welche zu finden) auf dem Weg zum Fischerdorf, und dort angekommen gab sich dieses als fast ebenso überlaufen wie das Kap zu erkennen. Es stehen dort einige nette Häuschen, allerdings ist außer einem Restaurant, einem Souvenirladen und einem Imbiss nicht viel zu sehen oder zu tun. Also liefen wir weiter wieder zurück in Richtung Putgarten, um dort dann auf dem Spielplatz bzw. einer der dort aufgestellten Bänke ein Päuschen zu machen. Während meine Frau durch die Läden flanierte, ging ich mit den Kindern reihum aufs Klo, natürlich kostenpflichtig…

Zurück am Wohnmobil konnten die Kinder noch ein wenig auf der Wiese spielen, während das Abendessen vorbereitet wurde, ebenso danach. Alle waren müde, es ging zeitig ins Bett und für den nächsten Tag stand dann die Fahrt in Richtung Nordsee nach Bensersiel an, wo wir ab Sonntag gebucht hatten.

Den Bericht über die Fahrt dorthin gibt’s dann im nächsten Eintrag --> Link

Bis denn,

Uwe

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4 Kommentare 13458 mal betrachtet
Kommentare

RE: 29.07.16-06.08.16: Rotenburg a.d.W. / Rügen

permanenter Linkvon bluecamper am 21 Aug 2016 20:42:55

Hallo,

ich hatte beim lesen so das Gefühl, dass alles ziemlich nach Touristen-Napp aussieht.
Würdet Ihr da nochmal hin?
Viele Grüße Markus
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RE: 29.07.16-06.08.16: Rotenburg a.d.W. / Rügen

permanenter Linkvon bluecamper am 21 Aug 2016 20:43:44

und von Rüger nach Bensersiel ist aber auch noch echt ne Strecke.... wie lange hattet Ihr denn Urlaub?
Viele Grüße Markus
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RE: 29.07.16-06.08.16: Rotenburg a.d.W. / Rügen

permanenter Linkvon Tinduck am 22 Aug 2016 07:07:17

Na ja, Rügen fand ich jetzt für Womos - zumindest im Deutschland-Vergleich - schon ziemlich teuer. Wobei mich ein Stellplatznachbar darauf hinwies, dass Sie in Italien schon mal 50 Euro für einen Stellplatz (!) bezahlen und dass es auf Rügen dagegen ja billig sei...
Nervig war halt dieses Für-alles-extra-zahlen, dauernd war man am Kleingeld besorgen.
Die Gastronomiepreise sind im üblichen Touristik-Rahmen.
Übel ist, dass da in fast jedem Ort getrennt die Kurtaxe eingesackt wird, das ist an der Nordsee besser gelöst, wo die Kurkarte meist zumindest in mehreren Orten gültig ist. So musste man da zahlen, wo man steht, und wenn man mit dem Fahrrad ein Seebad weiter fährt, muss man nochmal zahlen, wenn man an den Strand will.

Wir würden wieder hinfahren, weil es schon ganz nett ist und wir auch noch nicht alles gesehen haben. Und ein paar nette Stellplätze kennen wir ja jetzt, die nicht so netten werden nicht mehr angefahren.

Die Strecke Rügen-Bensersiel haben wir in zwei Etappen gemacht, insgesamt waren das zwei Wochen Urlaub. Mehr ging nicht, weil wir in den Herbstferien noch 2 Wochen nach Spanien wollen und nach Weihnachten noch mal ne Woche in den Schnee, da gibt mein Jahresurlaub nicht noch 3 Wochen im Sommer her :cry:

bis denn,

Uwe
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RE: 29.07.16-06.08.16: Rotenburg a.d.W. / Rügen

permanenter Linkvon bluecamper am 22 Aug 2016 21:13:55

Wow, schon ne ganz gute Strecke. Aber dafür hat man ja ein WoMo. :D

Nach Rügen wollten wir auch schon immer mal, fand ich aber für eine Woche immer ein bisschen weit. Sind von uns aus etwas mehr als 800 km. Und wir wollen im Moment nicht so weite Strecken am Tag abreißen.

Wir werden wohl in den Herbstferien wieder Norddeutschland machen.

Tja, Arbeit stört schon ab und zu... :D das kenne ich.

Gruß Markus
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