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Wales, Ostern 2012

permanenter Linkvon gnarz18 am 05 Jun 2012 11:32:36

Endlich wieder Urlaub. Diesmal wollen wir für ein paar Tage nach Wales. Genau genommen nach Nord-Wales in die Gegend um den Snowdonia-Nationalpark. Schon dreimal habe ich probiert, auf den höchsten Berg von Wales, den Snowdon zu kommen. Jedes mal musste ich wegen schlechtem Wetter dieses Vorhaben aufgeben, nun soll es endlich klappen.
Um kurz vor neun starten wir in Aachen und rollen gemütlich nach Dünkirchen. Das Wetter ist schön und die Autobahn wohl wegen Karfreitag relativ leer. Wir haben Glück und sind um kurz vor zwölf am Hafen und können eine Fähre früher als geplant fahren. Vorher müssen wir allerdings noch eine Durchsuchung unseres Womos über uns ergehen lassen, wohl wegen illegaler Einwanderer.
Gegen halb zwei sind wir endlich wieder in GB. Es geht problemlos und ohne Stau um London herum und wir erreichen am späten Nachmittag das kleine Dorf Hixon in der Nähe von Stafford. Hier soll es einen Pub mit SP geben. Was will man mehr?! Für 10 Pfund ist der Platz ok und wir machen uns sofort auf in den Pub. Fish 'n Chips müssen einfach sein, finden wir. Gehört einfach zu GB wie die Queen und der Big Ben. Schauerlich sind natürlich die Spritpreise, 1,80 € für den Liter Diesel!!!

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Die Nacht war ruhig und kalt. Da reden die immer vom Golfstrom und wie milde es dadurch an der Westküste GBs ist. Für’s gemütliche Frühstück werfen wir auf jeden Fall die Heizung an.
Unser erstes Ziel für heute ist das nahe Stafford. Wir laufen etwas durch die Strassen, gehen ein wenig shoppen und tanken ... das tut echt weh ... 80€ für einen halben Tank. :-(
Weiter geht's zum Pontcysyllte-Aquädukt, einer 307 Meter langen Trogbrücke für Schiffe. Sieht schon irgendwie komisch aus, Schiffe über eine Brücke fahren zu sehen. Toll finden wir die Narrow-Boote, diese langen schmalen Hausboote, die man auch mieten kann.

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Es werden Schiffstouren und allerlei Souvenirs angeboten. Wir begnügen uns allerdings mit einem Spaziergang über die Brücke. Paula möchte ans Meer. Immerhin hat Wales eine Küstenlinie von 1200km und so fahren wir in den mondänen Badeort Llandudno. Der Weg führt über den Horseshoe-Pass und hier liegt echt noch Schnee! Paula möchte unbedingt im Schnee Kneippen und so legen wir einen kurzen Stop ein.

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Irgendwann wird es dann doch zu kalt und wir fahren weiter nach Llandudno. Hier am Meer ist das Wetter wesentlich besser als im Landesinneren und so gehen wir an den Strand und buddeln unsere Füße im Sand ein.

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Am späten Nachmittag fahren wir weiter. Wir müssen uns langsam Gedanken machen, wo wir die Nacht verbringen. Wir probieren es zuerst beim CP in Betws-y-Coed, aber dort prangt nur ein Schild an der Einfahrt "Campsite full". Wir fahren wieder zurück und versuchen unser Glück bei einem Pub außerhalb von Betws-y-Coed mit großem Parkplatz auf dem es auch Stromsäulen gibt. 20 Pfund ohne Strom wollen die haben!!! Nee, nicht mit uns. Wir fahren zurück zur Jugendherberge Nant Ffrancon. Dort auf dem Wanderparkplatz stellen wir uns in die hintere Ecke und warten mal was passiert. Ein Verbotsschild ist nirgends zu sehen. Die Berglandschaft um unseren Parkplatz ist echt toll, nur das Wetter wird leider zusehends schlechter. Die Nacht ist ruhig und kalt.

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Es ist halb sechs als ich wegen eines Geräuschs wach werde. Aus dem Alkovenfenster sehe ich eine Person in neon-gelber Jacke um unser Womo schleichen. Oh je, die werden uns doch nicht am Oster-Sonntag um diese Zeit vom Parkplatz jagen ... Diese neon-gelben Jacken kennt jeder, der schon mal in GB war. Hafen-, Bauarbeiter und eben auch die Ordnungshüter tragen sie. Ich vergrab mich wieder in meine Kissen und warte auf das erzürnte Klopfen an der Tür. Nach und nach wird es laut auf dem Parkplatz, mehrere Autos kommen an, ich höre Leute reden und auf einmal, pünktlich um sechs höre ich Gesang.
Die halten wirklich morgens um sechs auf einem Parkplatz in der Einsamkeit eine Oster-Messe ab! Mein Ordnungshüter entpuppt sich als Pastor. Also manchmal sind mir die Briten schon suspekt! Eine dreiviertel Stunde später ist der "Spuk" vorbei und wir sind wieder alleine auf dem Parkplatz.

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Nach dem Ostereier suchen im Womo beginnt es beim Frühstück zu regnen an, eine Wanderung können wir bei diesem Wetter vergessen. Wir beschließen auf die Insel Anglesey zu fahren.
Ein pfiffiger Schuhmacher aus dem 19ten Jahrhundert hat sich für sein Dorf einen Ortsnamen bestehend aus 58 Buchstaben ausgedacht, um den Ort attraktiver für Handel und Tourismus zu machen. Sein Plan ging auf und heute strömen die Besucher nur so herbei, um diesen Zungenbrecher zu bestaunen. Der Name lautet:
Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­lla ntysilio­gogogoch

Auch wir machen hier natürlich Halt.

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Viel zu bieten hat der Ort sonst nicht und so fahren wir weiter nach Holyhead. Dort gehen wir erstmal im strömenden Regen Kaffee trinken. Schade, bei diesem Wetter sieht der Ort trostlos und ziemlich uninteressant aus. Um uns heute wenigstens etwas zu bewegen, fahren wir in das das Vogelschutzgebiet am South Stack. Hier fängt in den Klippen gerade das Brutgeschäft an und die Felsen, jede noch so kleine Nische ist von Vögeln besetzt.

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Ich laufe noch die 500 Stufen zum nahen Leuchtturm und besichtige, natürlich gegen Gebühr, das Leuchtfeuer.

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Wenn wir in GB sind esse ich gerne Tuna-Sandwiches, schmeckt mir halt. Allerdings kommt dieser Speisewunsch relativ schlecht in dem vom RBS betreuten Restaurant am South Stack an und wir dürfen uns einen Vortrag über die Thunfisch-Fischerei anhören. Danach entscheide ich mich für das Shrimps-Sandwich, schmeckt auch.
Die Nacht verbringen wir auf einem Farm-CP in Moelfre, für 20 Pfund. Der CP ist wieder ganz schön teuer, für das Duschen werden zusätzlich nochmals 20p für drei Minuten fällig. Wie so oft in GB kommt nur ein Rinnsal aus dem Duschkopf, also ich schaffe nach einem Bier einen höheren Wasserdruck, manchmal verstehe ich einfach die Briten nicht. Abends geht es dann noch ins nahe gelegene Dorf zum Fish 'n Chips essen, es ist ja immerhin Ostern.
Wir werden am nächsten Morgen vom eintönigen Trommeln des Regens auf dem Womo-Dach wach. So ein Mist, so langsam sehe ich mein Snowdon Vorhaben wieder mal im Wasser versinken. Wir brechen früh auf und fahren nach Beaumaris, um das dortige Castle zu besichtigen. Der Eintritt ist für uns kostenlos, da wir ja Mitglieder bei Historic Scotland sind.
Es regnet in Strömen, das Castle ist trotzdem sehenswert.

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Wir beschließen, noch ein weiteres Castle zu besichtigen. Was soll man bei dem Wetter auch anderes tun? So fahren wir weiter nach Caernarfon, um den Ort zu sehen, an dem vor 43 Jahren Prince Charles zum Prince of Wales gekrönt worden ist. Auch dort ist der Eintritt für uns kostenlos, so langsam lohnt sich die Mitgliedschaft bei HS.

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Wir besuchen das Museum und stöbern durchs Schloss, eine wirklich schöne Anlage. Das Wetter wird langsam besser und wir verlassen Caernarfon, um wieder an die Küste zu fahren. Einen schön gelegenen, wenn auch mit 21 Pfund wieder recht teuren CP finden wir in der Nähe von Uwchmynydd. Keine Ahnung, wie man das ausspricht. Am Abend kommt sogar noch mal die Sonne raus. Wir machen uns auf den Weg zu einem Abendspaziergang und genießen die Aussicht auf Bardsey Island. Am nächsten Morgen das schönste Wetter, super.

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So stell ich mir das vor, sanfte grüne Wiesen und eine wilde Küste.

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Bei diesem Wetter habe ich natürlich sofort wieder meinen Snowdon vor Augen und wir fahren nach dem Frühstück nach Blaenau Ffestiniog, einer Bergbausiedlung, die eingefercht zwischen riesigen Abraumhalden liegt.
Der Ort hat irgendwie eine mystische Schönheit und man kann sich gut vorstellen, wie das Leben hier vor 100 Jahren ausgesehen hat.


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Wir gehen erstmal Kaffee trinken und schauen dann einem Handwerker beim Schiefer-Sägen zu. Als nächstes besichtigen wir das Dolwyddelan Castle. Klein aber fein.

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Über Betws-y-Coed, wo wir bei schönstem Wetter ein bisschen durch Dörfchen schlendern und uns ein Softeis gönnen, fahren wir weiter nach Llanberis, um ins dortige Schiefer-Museum zu gehen. Leider werden dort bei unserer Ankunft gerade die Pforten geschlossen. Das Snowdon Inn, was in der Nähe von Llanberis liegt, soll auch über einen angeschlossenen CP verfügen. Bei näherem Hinschauen allerdings erinnert das Gebäude eher an Bate’s Hotel als an einen schönen Pub und so fahren wir weiter nach Waunfawr. Dort gibt es tatsächlich auch einen Pub mit CP, genau was wir gesucht haben.

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Am nächsten Morgen ist es beschlossene Sache, heute soll es auf den Snowdon gehen. Uschi und Paula wollen mit der historischen Bahn hochfahren und mich dann auf dem Gipfel treffen. Zusammen soll es dann mit der Bahn wieder ins Tal gehen. Bei der Bahnstation in Llanberis erfahren wir dann, dass die Fahrt für einen Erwachsenen plus Kind 43 Pfund kosten soll und das man nur eine halbe Stunde Aufenthalt am Gipfel hat. Für mich soll nur die Talfahrt 18 Pfund kosten, und dass ohne Garantie, dass man mit dem gewünschten Zug auch mitgenommen wird. Eine gemeinsame Rückfahrt nach einem Treffen am Gipfel ist also fast so gut wie ausgeschlossen. Also: Nein Danke! Meine beiden Damen beschließen, mich hoch zum Pen-Y-Pass zu fahren und anschließend ins Schiefermuseum zu gehen. Das mit der Bahnfahrt überlege ich mir unterwegs hoch zum Gipfel.
Am Pen-Y-Pass, von wo der Miner's Track zum Gipfel losgeht ist, das Wetter grenzwertig. Ich trabe trotzdem los. Der Weg ist super ausgebaut und gleicht mehr einem Radweg als einem Wanderweg. Im Sommer ist hier bestimmt die Hölle los.

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Der Weg verläuft zunächst relativ flach an diversen Seen vorbei bis man zu einer alten verlassenen Bergbausiedlung gelangt.

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Hinter der Siedlung wird der Weg steiler und es fängt erst an zu regnen, dann an zu hageln und schließlich schneit es auch.

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Es ist bitter kalt, trotzdem sind eine Masse Leute unterwegs. Die Landschaft ist wirklich wunderschön.

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Die Wanderung bekommt so langsam alpinen Charakter.

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Nach 2,5 Stunden bin ich am Gipfel und sehe mal wieder Nichts. Ich bestaune die Japaner, die in kurzer Hose und T-Shirt am Gipfel rumschleichen und fürchterlich frieren. Dann mache mich wieder auf denmPyg-Track zurück zum Pen-Y-Pass. Die 18 Pfund, für die Bahnfahrt spar ich mir.

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Unterwegs kommen mir noch Massen von Leuten entgegen, erstaunlich bei diesem Wetter.

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Zwei Stunden später bin ich wieder am Pass und fahre mit dem Bus zurück nach Llanberis. Der kostet sage und schreibe … 1 Pfund!

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In Llanberis treffe ich meine beiden Damen wieder, die schön in der Sonne sitzen und einen tollen Tag im Schiefermuseum verbracht haben. So langsam müssen wir uns dann auch Richtung Südosten bewegen. Da es noch früh ist, fahren wir bis nach Whitland. Dort finden wir einen netten Pub mit CP, super freundlicher Bedienung und einem vorbildlich sauberen Duschhaus.

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Der Abend am Holzfeuer war ausgesprochen nett und wir starten den Tag mit einer Besichtigung von Coed Y Castle.

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Das Besondere an dem Castle ist ein unterirdischer Gang, der in einer Höhle endet. Der wird natürlich untersucht! Der Eintritt ist auch hier für uns frei, HS sei Dank.

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Wir gehen noch im Castle-Cafe einen Kaffee trinken und machen uns dann auf den Weg nach England.

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Am späten Nachmittag erreichen wir Avebury und besichtigen den riesigen Steinkreis. Leider fängt es zwischendurch immer mal wieder an zu regnen und wir werden mal wieder furchtbar nass.

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Am Barge Inn buchen wir uns auf dem CP ein, wirklich toll liegt der Pub direkt an einem Kanal voll mit Narrow-Booten. Der CP ist recht basic, aber die Lage ist wunderschön. Der Pub wird von einer Community geleitet und das Essen wird frisch zubereitet. Die etwas längere Wartezeit lässt sich mit einem kühlen Lager aber durchaus ertragen und das Essen ist richtig lecker.

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Die Nacht war lausig kalt, auf den Wiesen ist Raureif und der Kanal dampft.

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Der Platz ist wirklich toll, so stellt man sich England vor.

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Bei der Abfahrt stellt sich die Frage der Entsorgung. Der Warden, voll tätowiert und jeglichen Rauschmitteln bestimmt nicht abgeneigt, schaut mich fragend an, als ich ihn nach der Entsorgungs-Station frage. Irgendwann fällt der Groschen und er schickt mich zu der Entsorgungs-Station für die Narrow-Boote, nur ein paar Fahrminuten entfernt auf der anderen Seite des Kanals. Dort können wir dann auch tatsächlich kostenlos entsorgen.
Unser nächstes Ziel ist Salisbury. Wir schlendern durch das Städtchen und schauen uns die Kathedrale an. Rein gehen wir nicht, es wird eine Donation von 6 Pfund/Person „vorgeschlagen“.

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Nach drei Stunden sind wir wieder beim Auto und verlassen Salisbury. Beim Herausfahren sage ich noch zu Uschi "Der ist aber mutig, der LKW-Fahrer vor uns". Kaum habe ich es gesagt, klemmt der Gute auch schon mit seinem LKW unter der Brücke fest.

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Es dauert seine Zeit, bis der LKW abgelassen ist und es zeigt sich mal wieder, was die Briten doch für geduldige und rücksichtsvolle Autofahrer sind. Kein Gehupe, kein Geschrei, könnte man sich hierzulande mal ein Beispiel dran nehmen. Wir fahren weiter nach Dover, um das Dover Castle zu besichtigen. In all unseren GB-Urlauben haben wir es bisher nicht geschafft, dieses Castle zu besuchen. Entweder hatten wir keine Zeit bei der Anreise und wollten schnell in den Norden oder bei der Rückfahrt wurde es einfach zeitlich zu eng.
Das Areal ist riesig und die Aussicht über den Kanal einfach toll. 16 Pfund/Person hätten wir zahlen müssen, wenn wir nicht Mitglied bei HS wären. Ganz schön happig. Aber dafür gibt es auch wirklich viel zu sehen. Neben den Bauten aus dem zweiten Weltkrieg gibt es z.B. auch noch einen alten Leuchtturm zu besichtigen. Und dann natürlich das eigentliche Castle.

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Das Castle selber ist super erhalten und die Räume sind zum Teil historisch möbliert, was es für Kinder wesentlich interessanter macht.

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Nachdem wir uns die Füße in dem riesigen Castle platt gelaufen haben, fahren wir die paar Kilometer nach St. Margarete's on Cliffe zu "unserem" Stellplatz-Pub, der uns auch diesmal auf seinem Parkplatz übernachten lässt.
Nach einem letzten Mal Fish'n Chips geht es dann auch zeitig ins Bett.

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Der letzte Morgen begrüßt uns mit schönstem Wetter und wir laufen noch etwas den Küstenwanderweg entlang.
Es hilft aber alles nichts, um 12 Uhr müssen wir am Hafen sein und die Fähre nach Frankreich nehmen. Sechs Stunden später sind wir dann auch wieder in Aachen. Auch dieser Urlaub war wieder sehr schön und leider viel zu kurz. Aber im Sommer geht's ja wieder los.

1 Kommentar 5813 mal betrachtet
Kommentare

permanenter Linkvon tuga am 05 Jun 2012 13:01:36

Vielen Dank,
wunderschön wie immer!
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