Meine Reiseberichte

 USA -West  Mai 2013 mit dem Wohnmobil








Es sollte einmal eine besondere Reise werden.
Wir entschlossen uns für die USA, grobe Richtung Californien.

Wir haben am im August 2012 unsere Flüge über das Reisebüro CANUSA gebucht. Wir fliegen von Hannover nach Frankfurt direkt nach San Francisco am 26.04.  und zurück am 18.05. Geplant war dann eigentlich eine Rundreise mit einem SUV.
Als wir in die direkten Tourenplanungen eingestiegen sind, merkten wir schnell das sich unsere geplante Tour, Stödte und Nationalparks, ein Womo eignen würde.
Also buchten wir auf ein Womo um. Einen Happy Explorer, 22-24 feet.

Selber gebucht haben wir dann unsere Hotels in San Francisco. Vorausgebucht haben wir die Campgrounds in Malibu und den im Grand Canyon.

Als Vorbereitung holten wir uns Karten vom ADAC und kauften das Buch  aus dem Kow-how Verlag "USA- der ganze Westen", welches uns auch während der Reise begleitete. Weitere Infos bekamen wir übers Inrternet.


Wir hatten das Womo 18 Tage und sind 2622 mi / 4219 km gefahren.
nsgesamt verbraucht haben wir 330 Gal. / 1249 l Benzin !!! getankt. Das waren 1349 $ / ca. 1000 €

auf 100 mi 12,5 Gal. /47 l das entsprach 47 $ 
oder 
auf 100 km 29 l das waren 36 €

Der reinste Horror und bei einem Trip in den USA unbedingt mit einzurechnen.





USA. Der Westen 

Tag 1 Freitag

Endlich ist er da, der Tag auf den wir so lange gewartet haben.
Um kurz nach 6:00  steht schon das Schuttel vor der Haustür welches uns zum Flughafen Hannover bringt. 
Einchecken macht man jetzt an einem Terminal. Geht dann zur Gepäckaufgabe und bekommt dort die Bordkarten. Nachdem unsere, nach Vorschrift gepackten Koffer mit unter 23 kg den Weg ins Nirwana finden, gehen wir, ich angespannt, Thomas total entspannt bei Mövenpick nen Kaffee trinken. 
Irgendwann wird eingecheckt. Wir fliegen mit so einer kleinen Maschine..2 links 2 rechts und tierisch eng.

Als alle sitzen und die Tür zu ist, begrüßt uns nett die Pilotin, ehe sie uns mitteilt das der Flughafen in Frankfurt geschlossen ist wegen irgendwelcher technischen Probleme.
Na klasse...unser Flieger nach Amiland geht  um 14:00 Uhr...
Nach einer gefühlten Ewigkeit verkündet uns die nette Dame sie habe ein paar Telefonate geführt ( typisch Frau)  eigentlich sollten wir bis 14:00 Uhr warten und erst dann starten...aber wir dürfen jetzt doch los...gut das Frauen viel telefonieren.
Der Flug verlief ruhig, die Dame verstand ihr Handwerk, es gab sogar etwas zu trinken.
In Frankfurt kauften wir im Duty Free gleich das fehlende Rasierwasser, genehmigten uns ein paar Frankfurter, ehe uns ein englisch sprechender Herr etwas nachdrücklicher aufforderte zum Sicherheitscheck und danach zum Check in zu gehen....danach reihten wir uns in die Reihe 4 ein...ohhh Amiland...ehe wir an Bord gehen durften.
Der Flug war o.k, es lief die ganze Zeit die Glotze, Thomas konnte nun endlich auch Skyfall gucken. Essen war gut. Die Sicht über Grönland der reinste Wahnsinn, und beim Landeanflug hatte man einen Wahsinnsblick auf San Francisco inclusive Golden Gate Bridge.

Nach erfolgreicher Einreise, sprich Fingerabdrücke und ein Foto, ging es zum Shuttel (habe ich von zu hause aus gebucht), welches uns und auch mitfliegende zu den gebuchten Hotels brachte. Wir wurden als letztes abgesetzt. Aber die Hotels der mitfliegenden waren der reinste Horror... Wir hatten gut ausgesucht. 5 Minuten vom Union Square , direkt vor dem Tor nach Chinatown, hatte ich uns ein Super sauberes und für SFO auch günstiges Hotel gebucht.
Mittlerweile war es nach Ortszeit 19:00 Uhr. Eigentlich waren wir fertig fürs Bett....aber wir marschierten noch mal los, ehe wir im Café de la Presse bei etwas gehobeneren Preisen speisten. Aber der Hamburger war einfach Suuuuupppper.......
Danach ging's ins Bett...

Tag 2  Samstag

Wieder erwarten schliefen wir relativ gut und bis 6 auch "lang". 
Irgendwann quälten wir uns aus dem Bett unter die Dusche. 
Stellten später fest das die Temperaturen draußen sich halbiert hatten und eine Winterjacke gut gewesen wäre...
Zum Frühstück ging's noch mal ins Café Presse. Für French Toast ( hier auch Arme Ritter genannt), ein Omelett im Croissant mit Bratkartoffeln und jeder 3 Tassen Kaffee...umgerechnet 30 Euro...Thomas brauchte lange nix mehr zu essen...
So gestärkt ging es auf zum Union Square zum Sightseeing Bus.


Wir nahmen die 2 Tageskarte, sie war nur gering teurer. 
Und los ging es. Ich hatte ja schon erwähnt das gefühlt der Winter wieder zurück war.  Die Busse sind aber oben offen.

Rathaus

Wir hielten Tapfer durch. Fuhren durch die "Neighbourhoods"


staunten über Cable Cars


 ehe wir irgendwann doch endlich an der Golden Gate Bridge ankamen..und die war nicht ganz im Nebel...


wir fuhren rüber stiegen aus und wärmten uns an der dortigen Sonnenstrahlen, guckten rüber nach SFO und auf Alcatraz.


Die Brücke war nun mittlerweile aus dem Nebel aufgetaucht. Hach, was hatten wir für Glück.



Wir liefen über die Brücke zurück, sahen dabei Delphine...stiegen auf der anderen Seite wieder in den Bus und setzten die Tour fort.





Einen Stopp machten wir in Chinatown, von der wir etwas enttäuscht waren, die in New York war "besser".





 Danach gab es einen Kaffee bei Starbucks ( bohh ist das hier billig) ehe wir unsere "Eisfahrt" mittlerweile bei strahlenden Sonnenschein fortsetzten. Wir landeten am Pier 39, sahen uns dort die faul rumliegenden Seeelephanten an, gönnten uns ein Fischbrotchen ( lecker Krabbe und Krebs..)






ehe wir uns entschlossen zur Lombard Street durchstarteten. Ein Tag in SFO ist wie ein Wandertag in den Bergen, rauf und Runter.


 Aber die Lombard Street ist schon der brüller. Da  fahren die Touriautos alle mal so runter. Ich denke auf den Bildern sieht man es ganz gut.

Nach diesem, für uns nun letzten Highlight wollten wir cable Car fahren...2 mal ist sie an uns vorbei...voll..dann sind wir gelaufen. 
Im Hotel stellte Thomas fest das er sich einen fetten Sonnenbrand auf seiner Platte eingefangen hatte...wir gingen daraufhin zu einer italienischen Pizzeria ...genehmigten uns zur  leckeren Pizza zwei Bier und gingen danach schlafen.

Tag 3 Sonntag

Genau es ist Sonntag...und da wo wir frühstücken wollten wusste man es auch. Gegenüber war allerdings Starbucks und die haben Super Sandwich zu einigermaßen zivilen Preisen. Nach dem Frühstück machten wir uns dann auf zur Besichtigung von Alcatraz. Der Spazierganf am Sonntag Morgen durch Chinatown und durch die Wohnviertel war wunderschön, scheinbar hat der liebe Gott auch ein einsehen mit uns und hat die Temperatur ein wenig hoch gedreht. Thomas hat auf seiner Platte mittlerweile Brandblasen und tierische Schmerzen. Wir erreichen den Hafen wo die Boote nach Alcatraz ablegen. Gott sei dank haben wir bereits von Deutschland aus gebucht...für heute gibt es keine Karten mehr..Irgendwann geht es dann mit den Boot nach Alcatraz. Das Hochsicherheitsgefangnis der Amis bis in die 60 er Jahre. Alcapone war wohl der bekannteste Insasse.
Der Audiogiude war gut gemacht. Es erzählten Wärter und Gefangene von dem leben hier.

Blick auf Alcatraz

Anleger...es war schon immer der Anleger

Die Indianer hatten vor etlicher Zeit das Island einmal besetzt und wollten es als ihr Land nutzen. Die Regierung ließ sie auch lange Zeit gewähren ehe sie die Insel räumten.

Zellentrakt

Zelle

Freigang

Dunkelzelle

Später wurden die Bedingungen lockerer, man zeichnete, konnte lesen...

Fluchtversuch geglückt

Heute ist Alcatraz ein Naturschutzgebiet




Zurück auf dem Festland bummelten wir zum Pier 39. Unterwegs gab es ein wenig Unterhaltung von den Drill Sergeants


Ehe wir uns zum verspäteten Mittag niederließen und durch das laute hupen eines Kreuzfahrtschiffes abgelenkt wurden.


Danach setzten wir uns noch einmal in den Bus und ließen uns noch einmal SFO erklären.




Zum Abendessen gingen wir zum Walgreens und holten uns Sandwichs. Wir wollten am nächsten Tag sehr früh hoch, also gingen wir ein wenig eher ins Bett...

Tag 4  --   San Leandro- Carmel - Big Sur   146 mi/ 235 km

Um kurz vor 6 war ich wach..Endlich heute fängt der Urlaub an. Wir waren übereingekommen das SFO ganz nett ist aber nicht unter die Top 3 unserer Lieblingsstädte kommt, Hotel nicht unser ist und wir gerne mal essen gehen..wenn wir wollen. Es aber ungern tun wenn wir müssen.
Und heute gibt es das Womo. Die Anspannung ist groß. Hatte ich doch im Vorfeld viel über alte abgefahrene Kisten gelesen...
Nach einem kurzen Frühstück machte wir uns per Barth auf den Weg zum Vermieter in San Leandro. Alles klappte Super. Aus der Barth rausgekommen fuhr uns der Bus vor der Nase weg. Laufen...unmöglich, da kam ein Taxi. Und schwupp die wupp waren wir bei Apollo. Nette Begrüßung, kurze Kopie der Führerscheine, dann Einweisung ...auf einen Nigel Nagel neues Wohnmobil ...Glück muss der Mensch haben.
Einen Bericht über das Womo gibt es im Untermenü "Wie es ist ein Ami-Womo zu mieten"



Nachdem alle Formalität erfolgt sind ist es 11:00 Uhr. Wir räumen die Koffer noch aus und dann geht es ab zum einkaufen. 
Das Reisebüro uns eine Antrag für eine Einkaufskarte mitgeschickt .
Wir Sparten dank dieser Karte über 30 Euro beim Ersteinkauf...

Danach ging es los. Erst mal raus aus der Stadt und ran an die Küste.

Erster Stopp war Carmel. Das reichste Dorf in den USA. Sieht man die kleinen Häuser will man es nicht glauben.


Clint Eastwood war hier mal Bürgermeister. der kleine Ort erinnert ein wenig an Sylt. Ein wunderhübscher Strand.

Gegen ein Entgeld kann man den Scenic Drive fahren und teure Häuser bewundern. 
Nach einem lecker Eis ging es weiter. Mittlerweile hatten wir auch angenehmere Temperaturen, welche schon fast kurze Hose tauglich waren. 
Danach fuhren wir bei strahlenden Sonnenschein die California 1 entlang.

Immer Blick aufs Wasser. En wunderschönes Panorama fesselte uns und wir vergaßen Fotos zu machen.  Allerdings kann man den Kustenabschnitt mit der Küstenstraße auf den Peloponnes vergleichen. Endlich unsere Art Urlaub zu machen.
Bei der Suche nach einem Campground landeten wir erst auf einem Privaten Platz. die nette Dame bot uns einen Platz mit Strom, Wasser und Dusche für Schlappe 55 Dollar an...so ca. 43 Euro...aber der Platz..neeeee...wir dankten und fuhren auf den staatlichen für 35 Dollar, was auch nicht wenig ist..ohne Strom..aber dafür mitten in der Natur...ein Traum.im Pfeiffer Big Sur State Park merkten wir wieder die Unterschiede zu Europa. Gecampt wird auch mal ohne Zelt, das krasse Gegenteil dazu sind dann wiederum die riesigen Wohnmobile. Wir haben gut geschlafen, einzig ein paar Auffahrkeile haben wir vermisst....das wird uns wohl noch öfter so gehen. 
Die Nacht war sehr kalt. Am morgen machten wir gleich die Heizung an.

Ach ja, dann kann ich noch vervollständigen.
Wir hatten die Fahrzeug und Campingausstatung mit gebucht.
Es waren pro Person ein Kissen,1 Kissenbezug,  2 Bettlaken, 1 Trockentuch, 1 Badehandtuch . Im Wagen hatten wir Geschirr für 5  Personen.  Vernünftige Töpfe, Toaster ..dazu gab es noch 2 Campingstühle und einen Tisch..nicht wie wir es kennen..aber i o.

Die Decken waren für mich nicht ausreichend...mal sehen was noch kommt..aber Not macht erfinderisch...und wie sehr vermisse ich mein Beulchen...

Tag 5        123 mi/ 198 km
 Big Sur -  Highway 1 -  San Simeon - Morro bay - Pismo Beach 

Morgens machen wir als erstes die Heizung und Warmwasser an. Und warten darauf das es warm wird. Nach einer Dusche...bohh die Womos haben einen Wasserdruck..ein Traum...geht's ans erste Frühstück in einem Mietwomo. Tja..Thermoskanne ist nicht...na gut. Gut das wir unseren Campingtoaster eingepackt haben. Da schmecken die Beagles noch besser.
Nach dem Frühstück geht es weiter. Uns kribbelst im Po..Meilen machen :-). Wir fahren gemütlich auf die 1 und es ist...Nebel...aber was für einer.

Die ganzen Aussichtspunkte ziehen an uns vorbei..man sieht nix. In Nephene..es soll ein ganz toller Aussichtspunkt sein...wollten wir eigentlich nen Kaffee trinken...gut, Geld gespart...es ging weiter und je weiter wir uns die Berge rauf schraubten

 um so nebliger wurde es...und je tiefer wir kamen um so besser wurde das Wetter. Unterwegs hatten wir Baustellen...selbst die waren interessant anzuschauen...









Unser Stopp in san Simeon werde ich bestimmt meinen Lebtag nicht vergessen. So etwas erlebt man auch nicht im Zoo..Seeelephanten soweit das Auge reichte...ein Traum diese zu beobachten.









Weiter ging es nach Morro Bay...ein Rock ( Fels) kündigt den Ort schon von weitem an.

Hier gibt es noch eine richtige Fischerei...es ist ein hübscher Ort, welcher im Sommer total überlaufen sein soll..jetzt ist es total ruhig. Unvorstellbar welche Massen sich hier sonst bewegen. Nach dem obligatorischen Eis für  Thomas und den Kaffe für mich machen wir uns auf unsere letzte Etappe für heute...Auf nach Pismo Beach, im State Park gibt es einen Campground.

Für 25 Dollar , knappe 20 Euro, bekommen wir eine Site in der Nähe des Wassers. Nach einer " Self-Registration", das Büro ist noch nicht besetzt.
Wir müssen auf einem Umschlag unsere Platznummer vermerken, unseren Namen und die Fahrzeugnummer und die Platzgebühr hineintun. Der Umschlag wird dann beim Büro in den Briefkasten geschmissen.
Wir gehen zum Strand und laufen nach Pismo Beach.







Auch dort tobt im Sommer das leben. Derzeit sind Rentner und Surfer vor Ort...wir schauen uns noch um ehe wir wieder zurück laufen. 
Nach dem Abendessen schauen wir uns noch den Sonnenuntergang an.

Danach ist es auch wieder so kühl geworden das wir uns ins Womo zurück ziehen....
Die harten Amies sitzen selbstverständlich noch an ihrem Lagerfeuer...fröstel...

Tag 6                         169 mi/ 272 km
Pismo Beach - Santa Barbara - Malibu

Etwas verspätet zuckeln wir los. Wir Ver und Entsorgen erst noch. Unsere Emma führt uns weiter die 1 entlang.  Am Anfang sehen wir noch riesige Sanddunen. Wer hier noch einen Tag verbringt sollte den Strand noch einmal in die andere Richtung ablaufen. Aber danach kommt nichts berauschendes mehr.


Obstplantagen...und Felder...wir wollten ja auch eigentlich nach Solvang über den Highway. Unterwegs tanken wir und entschließen uns, da es schon nach 11:00 Uhr ist,  auf Solvang zu verzichten. Es war als Streichpunkt eingeplant...so what.. Lieber in Ruhe Santa Barbara anschauen...
Wir erreichten auch die Mission schauten uns diese an. Wunderhübsche Gärten...









fuhren dann allerdings weiter um in die Innenstadt zu gelangen. Das war ein Fehler. Wir fuhren durch die Stadt und suchten nach einem Parkplatz. Es gab einen für 15 Dollar, das war uns zu viel. Auch etwas abseits de Hauptstraße war parken für Rvs verboten. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr. so gaben wir Gas und fuhren auf den reservierten Platz in Malibu.




 Die Sonne schien und ein Spaziergang am Strand wäre auch nicht zu verachten. Campingplatz erreicht..Platz bezogen...Mietwagen für morgen klar gemacht...was gegessen und nun aber zum Strand....wahrscheinlich wählten wir die falsche Richtung...man konnte dort nicht vernünftig am Strand laufen...es war enttäuschend. Wir gingen zurück und genossen vor dem Womo noch ein wenig die Sonne



Alles in allem war dieser Tag nicht so wie wir ihn uns am morgen vorgestellt hatten...aber solche Tage gibt es ...leider. Soweit dies der einzige Tag unserer Reise bleibt, ist es zu verschmerzen.

Tag 7   Mietwagen Los Angeles

Um 9:30 Uhr holte uns jemand von der Budget Mietstation in Malibu ab. 
Wir düsten um 10:00 Uhr ohne heftigsten Stau nach Hollywood.
Als erstes stand Beverly hills auf dem Programm. Schöne Garten, mehr haben wir, trotz Kauf einer teuren Starkarte nicht gesehen. Na ja wissen wir jetzt wie die Hecke von Jennifer López aussieht...aber einen Truck haben wir gesehen. Das Thomas eigentlich den Riesen Bunker von Haus ..alles in Holzbauweise fotografieren wollte, vergaß er als er mit dem Truckfahrer kurz ins Gespräch kam und dieser ihn in seinen Truck einlud.






Danach ging es zum Hollywoodboulevard und wir cruisten ein wenig über den Sun-Set Bouleward















Dann fuhren wir hoch zum Observatorium von dort konnte man über ganz L.A. schauen und hatte einen tollen Blick zum Hollywood Schild










Rodeo Drive:







Am Abend fuhren wir erst zum Venice Beach, der gefiel mir überhaupt nicht...







Danach ging es zum Santa Monica Pier, der bedeutend schöner ist.









Alles in allem hat der Tag Spaß gemacht.
Dadurch wir uns ein Auto gemietet hatten, konnten wir viel abfahren. Der Wagen hat für 24 Stunden, 78 Dollar gekostet.

Tag 8. Malibu - Joshua Tree Park     190 mi/ 305 km 

Auto abgeben, dumpen und los...um 9:30 Uhr waren wir auf der Piste. Wir kommen gut durch Los Angeles auf der I 10. 

Windpark hinter Los Angeles, kurz vor Palm Springs

Sind bereits um kurz vor 13:00 Uhr in Terntynine Palms kaufen ein. Sind auch schnell raus..noch tanken und dann begehen wir einen " Fehler" . Wir haben Hunger und wollen nur Schnell was essen und entscheiden uns für das Schnellrestaurant Slizzers...ein Steak und Grillrestaurant aber eben ein "schnelles" .
Erst einmal brauchen wir eine Einweisung mit der Karte. 
Es gibt dort ein Saladbuffet mit Suppe, Appetizers und Nachtisch
 ( sogar Eis) kostet  4 Dollar Aufpreis . Ich nehme es dazu..Wahnsinn...da braucht man kein extra essen mehr. Thomas hatte sich für Steak mit Shrimps satt entschieden...bohhhh...das was wir gestern beim Mexikaner fast verhungert waren...hatte man uns hier raustragen können. Wir waren satt...und es war schon 15:00 Uhr.

Wir fuhren in den Park, erst hielten wir im Visitorcenter an. Dort begrüßte uns ein total freudiger Ranger...."Look there is a Roadrunner"...wir waren im ersten Augenblick total überfordert. Erfuhren dann das dieser Vogel nicht fliegen kann sondern rennt und man ihn sehr sehr selten zu Gesicht bekommt.
Wir kauften uns das Parkticket für alle Parks, ein Jahr gültig. Die nette Rangerin ließ nur einen von uns unterschreiben und gab uns den Tipp die Karte in Deutschland doch weiterzugeben.
Sie legte uns sehr sehr nahe sofort auf einen Campground zu fahren, 2 nannte sie schon die voll waren.
Wir hatten ja gut gegessen..nun waren die  Camping Plätze fast voll. Einen konnten wir auf dem beliebten Jumbo Rocks noch ergattern.

 Wir machten einen Verdauungsspaziergang und waren baff was die Natur da so macht. Schon auf der Fahrt hatten wir die Juccabäume bestaunt und uns über die Berg und. Felsvormationen gefreut, jetzt gingen wir den kurzen Trail am Campground lang. Thomas ging auch ein wenig klettern.






Als die Sonne unterging wurde es wieder kühl. 

Tag 9  Joshua Tree - Kingman  211 mi/ 340 km
im Park sind wir zusätzlich 55 mi/88 km gefahren



Nach dem Frühstück ging es los zum Dessert View. Ein Aussichtspunkt, von dort kann man den  Sankt Andreasgraben sehen.. Es war ein Traum. Wir waren so ziemlich mit die ersten hier oben und hatten einen Super Blick...man sagt das man bis Mexico blicken kann




.
Danach ging es weiter zu einigen Aussichtspunkten und zum Barker Damm.  Hier stauten vor über 100 Jahren die Cowboys das Wasser für ihrePferde. Ein wunderschöner Trail.








Mittlerweile knallt die Sonne vom Himmel...wir wollen eigentlich noch zum kaktusgarten...hmmm..leider ist kurz vor unserem Ziel die Straße zur Gravel Road ( Schotterpiste) geworden..wir dürfen sie nicht fahren...und da wir ein neues Womo ohne Beulen haben, trauen wir uns nicht...und drehen um. Nach einigen Scenic-Stopps entschließen wir uns zur Weiterfahrt...
Es geht nun erst einmal 100 Meilen durch nix...Ich sag jetzt mal...Wüste...
Jedenfalls sieht es so aus. die Starsse geht Schnur gerade aus...kein Bewohner weit und breit..hin und wieder ein Auto. Tempomat reim und lass rollen..





irgendwann taucht eine Kreuzung mit Tankstelle auf...ehe es weitere 50 Meilen durch nix geht...die Tankstelle welche dann kam  lud zum tanken ein...aaaabbbber der Sprit war wesentlich teurer als die Tanke die danach kam....ach hätte man doch ne Glaskugel...wir tankten für 223 Dollar und sagten nix...( 20 Euro zum Fenster raus..) Eigentlich wollten wir ja nun über Oatmann auf die 66... Aber irgendwie haben wir die falsche Abfahrt genommen und standen vor einem Campground mit Vergnügungspark ....also drehten wir unsere achtmeterüberbreite...stöhn..und verzichteten auf Oatmann..Ab zum CG in kingman..nett begrüßt wie ja immer im Amiland...Trinken wir nen Kaffee und nahmen dann die Waschmaschine nebst Trockner in Beschlag ( mit dem neu kaufen von Klamotten hatte es noch nicht geklappt).
Am Abend testeten wir mal den TV und schauten abwechselnd Raumschiff Enterprise und den Wetterchannel...
Nebenbei buchten wir noch ne Nacht eher den CG am Grand Canyon...beim Wifi zahlte sich Geduld aus...wir entschlossen uns auch gleich noch den Koa in Las Vegas zu Buchen.

Tag 10. Kingmann - Route 66 - Grand Canyon    193 mi/310 km

Um 7:00 Uhr klingelte der Wecker...ich war schon vorher wach. Nahm dieses mal die Duschen vom Campground. Die waren Super sauber. Eben Koa..
Nach dem Frühstück tankten wir noch Gas, wer weiß wie kalt es am Grand canyon ist...und dann ging es total entspannend über die alte Route 66... Unterwegs hin und wieder Überbleibsel vergangener Tage.
Aber die Landstraße lässt sich auch in den USA besser fahren als der Highway..in Seligman machten wir Photostopp ....ach was mögen das für Zeiten gewesen sein. Die Temperaturen gingen in den Keller, es war wieder Jeans Wetter.









Ehe wir uns versahen waren wir schon in  Tusyan. Dort hielten wir bei Wendys und Thomas genehmigte sich einen 3/4 Ponder....Hamburger..danach war er satter als satt. Die Bürger sind hier echt lecker und es ist alles frisch, nicht tiefgefroren. 
Ehe wir uns versahen waren wir schon am Grand Canyon national Park. Die Jahreskarte für alle Parks hatten wir bereits am Joshua tree gekauft.

Hier reichten wir sie der netten Rangerin und wir durften passieren.
Der erste Weg ging ins Visitor Center wo wir uns ein paar Tipps für die nun vollen 2 Tage abholten. Es war mittlerweile richtig kalt geworden. Als erstes gingen wir an den Mather Point ..was wir dort zu sehen bekamen, das haben wir uns in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Man kann es auch nicht auf ein Photo packen, selbst Worte reichen nicht aus um das was man in dem Augenblich fühlt  mit Worten zu beschreiben. Niemals hatten wir uns solch eine Weite und Unendlichkeit vorstellen können. Sonst schauen wir immer nach oben..diesesmal schauten wir nach unten. Schon für diesen Blick hat sich die Reise nach Amerika gelohnt.

Wir befinden uns auf 2100 m Höhe. Der Colerado River ist 700 m ü. NN...das heißt zwischen uns und dem Ende da unten liegen 1400 m..

Das müssen wir erst mal verarbeiten. Auf geht es z. Mather Campground.
Beim check in zeigt sich das wir alles richtig gemacht haben. Der Platz ist voll...jawohl voll..und wir haben Nebensaison und die Nachttemperaturen liegen bei knapp über Null Grad,,, und hier wird gecampt, im 'ZELT!!!
Die Parzelle ist NCIHT grad der Traum, schräg ist sie auch ( es fehlen Keile) aber für umgerechnet ca. 13 Euro für Amiland ein schnapper. 
Strom Fehlanzeige, Duschen zentral am Eingang, Toiletten auch etwas weiter weg..eine zentrale V/E Station am Eingng...ein Nationalpark eben. dafür mitten im Wald mit Feuerstelle und Bank..was der Ami so zum Campen braucht.
Wir stellten den Wagen ab und gingen noch mal los. Unterwegs entdeckten wir eine Plaza mit einem Supermarkt...einem Café einem Restaurant..man glaubt es nicht...wir gingen dann noch einmal zum Rim und liefen den blauen Frail und den orangenen ab und nutzten auch die Shuttelbusse. Sogar die Sonne ließ sich noch einmal sehen, war aber zum Sonnenuntergang wieder verschwunden.

Tag 11.   Grand  Canyon

Es regnet ...und es war kalt die Nacht. Der Wagen stand so schief, das wir uns verkehrt herum ins Bett gelegt haben...Nach dem Frühstück geht es los. Wir fahren ist dem Shuttel bis zum Ende nach Hermits Rest. Von dort sind es ca. 16 km wieder zurück. Zum Teil direkt am Rim emtlang. Es war traumhaft. Auf der Hälfte der Strecke gab es einen Rums und dann heftigen Regen. Wir waren gerade an einer Busstation angelangt und nutzten dies auch. Zurück am Campground hörte es auf. Wir stellten den Rucksack ab und liefen noch ein wenig am Rim entlang.
Für morgen hatten wir 2 Pläne. Wenn es nicht regnet gehen wir einen Trail hinunter in den Canyon, naja ein Stück zumindest. Es gibt Vorschläge für Anfänger. Hitze brauchten wir ja nicht zu fürchten...sollte es regnen dann werden wir den Dessert view abfahren...nun hofften wir ..aber es wurde immer kälter...


















Tag 12.  Grand Canyon

Es wurde der Dessert View. Es regnete und nicht gerade wenig.
Am Desert View war es noch kälter, es liegt noch mal 200 m hoher. Insgesamt waren wir jetzt auf 2300 m.

Es hagelte und schneite..es war so gar nicht schön. Als wir gegen 14 Uhr zurück kamen begrüßte uns die Sonne, da gingen wir noch einmal zum Rim....die Nacht war schaurig kalt. Wir ließen die Heizung an.
















Tag 13.
Grand Canyon - Antelope Canyon - Lake Powell   206mi/331 km

Beim Blick am morgen aus dem Fenster stellten wir fest das es richtig kalt gewesen sein muss. Noch immer waren die Mülltonnen weiss und auch im Wald war noch Schnee zu sehen.



Uns war warm. Die Heizung hat die Nacht über durchgeheizt.
Nun kam die Sonne durch und wir freuten uns darüber.
Heute war Thomas sein Tag. Er hatte sich gewünscht mit dem Hubschrauber über den Canyon zu fliegen.
Diesen Wunsch erfüllte er sich...wir hatten gott sei dank bereits schon in Deutschland gebucht. Hubschrauberflüge noch kurzfristig zu bekommen ist nahezu unmöglich, mit dem Flugzeug hat man eher eine Chance.
Also starteten wir nach dem Frühstück zum Flugplatz in Tusyon.
Einchecken, wiegen und warten....ich habe gekniffen..
Ich kann hier nur eines wiedergeben:
Wenn man am Grand Canyon ist, sollte man einen Hubschrauberrundflug machen.
Der Hubschrauber geht tiefer runter, auch unter den Rand als ein Flugzeug.
Die weite und die Schönheit des Canyons wird einem da noch bewuster.










Nach erfolgreicher Landung  ging es wieder zurück und durch den Nationalpark richtung Page.
Aus dem Park raus fährt man durch das Gebiet am littel Colerado, ein Gebiet wo viele Indianer ihre Stände haben. Dort sieht man gut die Ausläufer des Canyons...wunderschön.

Aber auch auf dieser Strecke sind wir aus dem stauen wieder nicht heraussgekommen. Wunderschöne unterschiedliche Landschaften.





Relativ schnell hatten wir unsere knappen 180 Meilen abgespult.
Ehe wir uns versahen waren wir schon am Antelope Canyon.
Der Antelope Canyon ist ein sogenannter Slot Canyon.











Die Sonne die in den Canyon scheint läßt wunderbare Bilder entstehen. Nicht ganz billig...aber wunderschön :-)
Nach dem Besuch ist es 16:30 Uhr, der Campground in Page ist nicht ganz billig und super häßlich. Wir entschliessen uns doch zum Lake Powell zu fahren. Dort bekommen wir eine nette Site, kochen essen und geniessen noch ein wenig die Sonne.

Auch am Lake Powell  fällt der Wasserspiegel. Man weiss nicht warum.

Tag 14.
Lake Powell - Horshore Blend- Zion 139 mi/ 218 km


Die Sonne begrüßt uns. Wir haben ja kein Thermometer.  Somit gibt es bei uns "Jeans" Wetter oder Kuzehose Wetter...
Heute gibt es kurze Hose. Nach den kühlen Temperaturen am Grand Canyon tut das gut.
Wir halten noch einmal am Aussichtspunkt und bestauen den großen Stausee.





 Auch einen Stopp am "kleinen" Staudamm mit Blick auf den dahinter liegenden "Roten Stroms" bei den Felsen auch kein Wunder.






Weiter ging es zum Horshore Blend. Wir müssen ein wenig laufen, über einen Berg...und dann sehen wir viele Menschen und erwischen einen traumhaften Blick auf die Schleife des Colerado Rivers....




Danach fahren wir in einem  Zug durch zum Zion Nationalpark.
Ich mag es gar nicht mehr schreiben....wir waren wieder einmal beeindruckt von den ganzen Felsformationen.




Das wir kurz vor der Einfahrt in den Park sein müssen zeigen uns schon die Felsformationen:





Bei der Einfahrt in den Park sagte man uns gleich das die Campgrounds voll sind...und bekommen eine Liste mit CG in der Umgebung ( bis zu 70 meilen...Umgebung :-))
Aufregend war für uns die Fahrt durch einen Tunnel.


Als Wohnmobil passt man da nur durch wenn auf der anderen Seite der Verkehr gestoppt wird. Dann muss man in der Mitte fahren, ansonsten krachts. Wir warten also bis hinter uns noch Womos sind, der letzte Fahrer von der Gegenseite einen Staffelstab abgibt und dann dürfen wir...eine gefühlte Ewigkeit durch einen Stockdunkelen Tunnel fahren,


...wir schaffen es und sind echt froh als wir auf der anderen Seite rauskommen...und erleben eine ganz andere Natur als noch vor dem Tunnel.


Als erstes wollen wir  auf den CG wo man nicht reservieren kann...voll....gut dann gehen wir jetzt wandern und dann sehen wir weiter. Wir parken, ziehen unsere Wandersachen an und fahren mit den Shuttel bis zum Ende des Canyons. Diesesmal sind wir ""unten am Fluss" und schauen hoch.










Es beginnt natürlich zu regnen..aber was solls, wir laufen weiter. Irgend jemand hatte mir in der Vorbereitungszeit gesagt das der Zion etwas von den Schweizer Alpen hat...wir waren zwar noch nicht in der Schweiz, aber ich denke er hat recht. Wir sehen keinen Grund hier noch einen Tag länger zu verweilen.
Zurück am Parkplatz laufe ich doch noch mal zum Campground und frage nach einem Platz. Und siehe da...es hat jemand abgesagt. Also brauchen wir nicht suchen fahren sondern können noch wunderbar den schönen Abend geniessen.


 Beim Abendspaziergang sehen wir Rehe auf dem Campground.
Wahnsinn...

Tag 15. Zion- Valley of fire- Las Vegas 216 mi/347 km


Nach dem Frühstück geht es auf zum nächsten Höhepunkt unserer Reise. Auf nach Las Vegas. Unterwegs sind wir im nachhinein echt froh noch einen Platz auf dem Campground gefunden zu haben.
Die CG welche direkt vor dem PArkeingang liegen sind voll.
Wir hätten gestern noch ordentlich fahren dürfen....









Das Valley of fire hat eine rote Gesteinsformation. in der Vergangen heit haben dort Indianer gelebt. Es ist ein Wüstengebiet.
Deshalb sollte man wirklich, beim kleinsten Spaziergang genug Wasser dabei haben.








Das Highleit ist "the Wave". Eine Gesteinsformation, welche aussieht wie eine Welle. Angeblich sollte der Weg vom Parkplatz aus nur  "950 Meter" sein....Es war sehr sehr warm, die Sonne knallte vom Himmel...aber wir gingen dahin.








The Wave...ein Traum...leider bringen die Bilder das nicht so rüber.





Auf dem Rückweg merkte ich das ich leicht an meine Grenze kam.
Wir hatten den Fehler gemacht gleich bei Einfahrt in die "Wüste" einen kurzen "Indianertrail" gemacht zu haben.





Wir fuhren erst einmal aus dem Park raus und machten dann eine kurze "ich muss jetzt was essen" Pause.
 Danach entschlossen wir uns durch zu fahren nach las Vegas. Den CG hatten wir zwar erst ab morgen reserviert, aber es war Freitag, früher Nachmittag...das klappt schon.

Und wir behielten recht. Der KOA-Campground liegt direkt am Strip. Am Circus Circus Hotel. Er sieht aus wie ein großer Womostellplatz, ist asphaltiert. Bei 40 Grad im Schatten ist es hier bestimmt nicht so angenehm. Aber jetzt hatten wir Temperaturen um die 30 Grad, das war i.O:
Wir guckten unsere Side an und stellten fest hier kommen wir mit dem Hook-up nicht hin. Eine nette nachfrage am Empfang..und wir bekamen eine andere. Dann fuhren wir weiter zum Outlet. Schließlich wollten wir zumindest ein paar Jeans mitnehmen. Und die lohenen sich .....ich wollte es nicht glauben.




Zurück zum Campground stellten wir das Womo ab, machten die V/E  fertig, starteten die krach machende Klimaanlage und gingen auf den Strip. Wir hatten hunger...
Am Nachmittag sind wir ja bereits über den Strip zum Outlett gefahren. Das fand ich schon toll...aber jetzt so zu fuss.
Die Neugier trieb uns ins Treasure Island. Dort stiegen wir in eine  Bahn und landeten im gegenüberliegenden Mirage Hotel...WAHNSINN....als wir ausstiegen begann dort gerade die Vulkan Show...






Irgendwann knurrte uns der Magen ...wir gingen zu Dennys..Schnellrestaurant aber kein Imbiss...und das essen war gut. Systemgastronomie...


Tag 16  Las Vegas

Wir starteten mit dem Bus, welcher direkt am Circus Circus hält.
Damit fuhren wir den ganzen Strip runter. Die Sonne schien und es war keine Wolke am Himmel zu sehen....Las Vegas Wetter...:-)
Ich kann nicht alles beschreiben, wir haben unmengen von Fotos...aber einen Ausschnitt gibt es doch für euch :-)




Am "Ende" angekommen begannen wir im Mandala Bay.
Angenehme Kühle begrüßte uns. Eine Lobby die ihrem Namen gerecht wir. Eine Spielhalle. Ganz nett, aber nicht das was wir erwarteten..also weiter...gleich vorab: In jedem Hotel hat man riesige Hallen mit Spielautomaten..überall riecht es gleich.
Die gleiche Temperatur. Die Geräusche sind gleich, die Damen mal älter und mal jünger....und die Amis, die spielen wie die verrückten....








Nächster Stopp das schon von außen auffälligste Hotel am Platz. Die größte Pyramide der Welt. Schon von aussen ist es eindrucksvoll. Aber kommt man rein verschlägt es einem die Sprache. Es ist tatsächlich eine Pyramide.









per Rollband ging es weiter ins nächste Hotel...direkt ins Excalibur





Ehe wir in New York landeten...Alles wie in Manhatten..nur halt alles etwas kleiner....















Ein Zwischenstopp bei M&Ms ...lecker..diese Sorten gibt es bei uns nicht....



Blick auf den Strip mit einigen Schnappschüssen...








The Cosmopolitan of  Las Vegas






Im ...Belacio..





Paris, Paris....


...in der Spielhalle...



..wenn man da durch ist kommt man zum Empfang...

..ehe man in der Innenstadt von Paris landet...





...ein WAHNSINN....
Ceasar Palace.. Mottohotel Rom







...eine Wahnsinnsshow im Hotel mit Feuer und Wasser...


The Venetian...









...ehe wir uns versahen war es DUNKEL...wir waren sooo kaputt und liefen trotzdem weiter..guckten uns die wahnsinnig schöne Wassershow am Bellagio an...es war sooooo schön...











Tag 17. LV-Hoover Damm-LV   104 mi /  167 km




Am
Morgen starten wir mit dem Womo zum Hoover Dam.
Ein wahnsinns Bauwerk, Mitlerweile rollt nicht mehr der gesamte Verkehr über den Dam, man hat eine Brücke gebaut. Um allerdings mit dem Auto über den Dam fahren zu können, wird man vorher gecheckt. Es wird unter dem Auto und auch im Auto nachgeschaut.





Wir machten die große Besichtigungstour.
Hier sieht man die großen Generatoren



in der Staumauer...

Blick raus

von unten nach oben...





Überlaufbecken


Blick auf den Stausee...

Zurück in Las Vegas, wir schauten uns alle Shows auf dem Strip in aller Ruhe an...







Tag 17. LV-Death Valley-Bishop  321 mi/ 516 km

Wir standen früh auf. Heute war der erneute Höhepunkt..das Death Valley. Bereits die Fahrt von Las Vegas richtung Death Valley war toll..





Erster halt der Zabraski Point. Atemberaubend. Wie eine Mondlandschaft...





..und weiter durch unterschiedliche Gesteinsformationen...

oder mal ne Oase...

..der Versuch eine Wanderung zu machen...



es war mitlerweile Heiss...weiterfahrt zum Salzsee...

Badwater  85 m unter Meeresspiegel



es ist trocken und salzig

Dann über den Artist Drive..ein Traum...







gott sei Dank eine Einbahnstraße



undendliche Weite...


Früher wurde hier Bauxit abgebaut.





Sanddünen...wie es sich für die Wüste gehört...mitlerweile viel zu heiß



Danach geht es über die Berge zurück.

Bishop...wieder normale Temperaturen...



Tag 18.Bishop- Tioga Pass-Yosmite  163 mi/ 262 km

Der Tioga pass wurde vor ein paar Tagen aufgemacht. Jetzt sieht man auf manchen Bergen noch Schnee. Wir sind neugierig was uns erwartet.






Noch ist auf dem See Eis.






Traumhaft...









Wir sind mächtig hoch

..und auch wieder unten....ab in den Yosmite Park. Wir starten mit den kleinen Mamuttbäumen am Fuße des Parks..












Tag 19. CG-Mariposa-CG  94mi

Der Yosmite Park ist ein wunderschöner Park. Wenn nicht sogar der schönste. Es war voll, wir wollten es nicht glauben. Wir waren in der Woche und ausserhalb der Saison. Einen CG haben wir nur am Parkeingang ( der Richtung SFO) eine CG bekommen.

Landschaftsmäßig war es wunderbar, das schönste bisher gesehene....











Wir machten eine Wanderung zu den Sequias in Mariposa.
Die Tour war wunder wunder schön...zumal die  größten und dicksten Bäume oben am Ziel standen. Für Fußfaule fährt da auch ne Bahn hoch...:-)

entwurzelter Baum



















Der Specht...einfach Glück gehabt...

die Löcher vom Specht





Campground

Es war Bärenalarm. In diese Kiste tut man seine ganzen lebensmittel und auch Toilettenartikel. Das Fahrerhaus sollte nach möglichkeit aufgeräumt sein...






einparken zwischen 2 Bäumen und wieder haben die Keile gefehlt...


Tag 20. Yosmite- San Francisco CG

Rückfahrt nach San FRancisco












Der Campground in San Francisco war der häßlichste und teuerste unserer gesamten Reise. Am Abend packten wir die Koffer...gaben den Nachbarn Tipps....und waren ein wenig traurig.


Tag 21 CG-Apollo-San francisco

Am Morgen noch das Womo ein wenig sauber gemacht, entsorgt...und zum Hotel an der Warf gefahren, Koffer abgestellt und dann ab bei Apollo das Womo zurück gegeben. Danach konnten wir gleich noch ein wenig San Francisco genießen.


















Da war sogar Zeit entlich das U-Boot im Hafen zu besichtigen..




ehe wir am Abend bei Bubba Gump unsern letzten Abend verbringen...


Schluchzzz



..den nächsten Morgen frühstückten wir im Hotel ( Kaffee und süße Teile)  packten die Koffer zusammen, stellten die Koffer an den Empfang und bummelten noch einmal die gesamte Warf entlang. Um 15:00 Uhr kam unser Shuttel und brachte uns zurück zum Flughafen....

Noch immer kann ich keine Worte finden. Wir haben so viel erlebt und gesehen. Nur ein letzer Satz:

USA .....irgendwann kommen wir wieder...


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