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Mautgebühren Frankreich 1, 2


adventure12 am 24 Jun 2015 16:55:57

Mein Womo muss nach den Klassifizierung in Frankreich die Klasse 4 bezahlen. Wir waren jetzt 3 Wochen unterwegs. Die Strecke ging von Belgien Richtung Betragne und von dort zurück über Metz. Wir haben bis auf einmal immer Klasse 2 gezahlt. Der Grund dürfte sein das wir an die Zahlstellen gefahren sind die von Kassieren besetzt waren. Die einmalige Zahlung Klasse 4 war an einer Zahlstelle nur mit Automaten.
Mal ausprobieren.

mithrandir am 24 Jun 2015 17:33:02

Woran erkennst du von weitem, welche Stelle mit Kassierern besetzt bist?

denkerle am 24 Jun 2015 17:45:19

--> Link

bitte runterscrollen bis Hinweisschilder/ Mautstelle :)

tiefschneewikes am 24 Jun 2015 17:58:39

Es liegt mit Sicherheit an der Höhe des Womo´s. An den automatischen Zahlstellen messen Lichtschranke das Fahrzeug. Die Kassierer in Ihren Häuschen nehmens nicht so genau. Ich hab die gleichen Erfahrungen. Meine Kiste ist nicht besonders lang, aber eben 3,2 Mtr. hoch.

tztz2000 am 24 Jun 2015 18:04:43

adventure12 hat geschrieben: Die einmalige Zahlung Klasse 4 war an einer Zahlstelle nur mit Automaten.

Wenn die Klassifizierung am Automaten falsch ist, den Sprechknopf drücken und das Problem kurz schildern.
Das wird sofort korrigert. Ein paar Brocken französisch sollte man natürlich schon können. :wink:

palstek am 24 Jun 2015 19:33:23

tztz2000 hat geschrieben:Wenn die Klassifizierung am Automaten falsch ist, den Sprechknopf drücken und das Problem kurz schildern.
Das wird sofort korrigert.


Da war aber nix zu Korrigieren, der Automat hatte ja Recht, wie der TE am Anfang schrieb.

Er hätte aber natürlich am Kassenhäuschen die fehlerhafte Einstufung in 2 reklamieren und auf 4 bestehen können... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Frank

tztz2000 am 24 Jun 2015 19:42:36

palstek hat geschrieben:Da war aber nix zu Korrigieren, der Automat hatte ja Recht, wie der TE am Anfang schrieb.

Hast recht, Frank! :)

Es gibt allerdings viele Mautstellen, wo kein Kassierer (mehr) sitzt und alle Zahlungen am Automaten erledigt werden.

Gast am 24 Jun 2015 19:48:03

Hallo,

in so einem Fall kann ich --> Link empfehlen. :)
Da entstehen solche Unklarheiten erst gar nicht. :) :wink:

smart67112 am 11 Jul 2015 01:31:01

Hallo,

ich bin beruflich einmal im Monat für mindestens 10 Tage mit dem Wohnmobil in Frankreich unterwegs.
Kassiererinnen gibt es so gut wie keine mehr, immer nur Automat, aber mittels Gegensprechanlage und
Kameras ist man immer mit einem Menschen verbunden, Französisch ist vorteilhaft, aber nicht unbedingt nötig.

Was viele nicht wissen, Dachaufbauten werden für die Einstufung in die Mautklasse nicht berücksichtigt, aber
bei der automatischen Höhenmessung halt doch erfasst.
Es ist also egal, was in den Papieren steht.
Es ist auch egal wie hoch das Auto wirklich ist, Hauptsache es sieht irtgendwie nach 3 Metern aus, die Mitarbeiterin hat
nämlich wichtigeres zu tun als sich mit Wohnmobilisten herumzuschlagen und wird sofort zurückstufen.

Mein eigenes Wohnmobil hat bis Oberkante Kabine genau 3 Meter, mit Aufbauten 3,20 Meter.
Einfach klingeln, in 90% der Falle sieht der Mitarbeiter über die Kamera sofort um was es geht und man braucht nichtmal
was zu sagen (ein merci ist aber durchaus angebracht)
Falls nicht hilft es zu sagen "camping car class döh silwupläh " ;-)

Da ich immer mit Anhänger fahre ist bei mir der Unterschied Klasse 4 zu Klasse 2 natürlich enorm .

In einem französischen Forum habe ich folgendes gelesen:
Wohnmobile über 3 Meter Höhe plus Anhänger, die ja Klasse 4, also LKW Maut bezahlen müßen, behelfen sich mit einem Trick.
Sie laden vor der Mautstelle auf einem Rast oder Parkplatz den Smart vom Hänger, verlassen die Autobahn und zahlen für die
zurückgelegte Strecke nur die PKW Gebühren für Klasse 1.
Dann wird wieder aufgefahren, Smart auf Hänger geladen, und mit dem Klasse 4 Gespann durch die Mautstation gefahren.
Klasse 4 wird dann nur berechnet von der letzten Auffahrt (mit Smart) bis hier her.

Macht man natürlich nur bei längeren Strecken, z.B. ab Belfort bis Lyon oder hinter Lyon bis spanische Grenze.
Die Differenz Klasse 1 zu Klasse 4 ist schon beachtlich...
Hätte man auf dem Rastplatz einen Defekt am Wohnmobil und muss mit dem Smart Beiboot ein Ersatzteil holen, würde es
auch nicht anders gehen...



Thomas

rkopka am 11 Jul 2015 10:07:20

smart67112 hat geschrieben:Wohnmobile über 3 Meter Höhe plus Anhänger, die ja Klasse 4, also LKW Maut bezahlen müßen, behelfen sich mit einem Trick.
Sie laden vor der Mautstelle auf einem Rast oder Parkplatz den Smart vom Hänger, verlassen die Autobahn und zahlen für die
zurückgelegte Strecke nur die PKW Gebühren für Klasse 1...

Dir ist schon klar, daß das Mautbetrug ist ? Vermutlich haben die noch nicht genug Kontrollsysteme, sonst würden die da schon Alarm schlagen, wenn die Klassifizierung zwischen Ein- und Ausfahrt so stark divergiert. Ich bin in der Branche tätig und bei den meisten Systemen wird ziemlich viel Aufwand darauf verwendet, genau solche Fälle rauszupicken. Die Mautbetreiber kennen die Tricks ja auch. Schlimmstenfalls wird das Mautticket als ungültig (weil andere Klasse) angesehen und man muß mindestens die Maximalentfernung zahlen.

RK

smart67112 am 11 Jul 2015 10:22:03

Hallo Rk,

eine rechtliche Beurteilung erspare ich mir. Wie ich gelesen habe scheint es aber zu funktionieren.
Andere Frage, was macht man, wenn man tatsächlich am Zugfahrezug eine Panne hat und die
Autobahn mit dem Zweitwagen verlassen muss, um ein Ersatzteil zu besorgen ?
Ist das dann auch Betrug wenn man sich nicht verständigen kann ?

In französichen Foren ist übrigens die Empörung über diese unendliche Mautabzocke viel größer als bei uns.
Hier wird es einfach hingenommen, deutsch halt.

Seit Jahren schon trage ich die Maut in eine Karte ein und kann daher genau sehen, dass sie sich mehrmals im
Jahr erhöht, und jedesmal ärgere ich mich erneut darüber.

Bei mir kam es ausserdem schon öfters vor, dass der Automat das Ticket nicht lesen konnte. Dann muss man klingeln
und es meldet sich ein MItarbeiter per Gegensprechanlage.
Dies ist mir schon mehrmals an der letzten Station vor Lyon in Vienne passiert, also in nördlicher Fahrtrichtung.
Ob es am Ticket oder am Lesegerät lag kann ich nicht sagen.
Man wird dann gefragt wo man aufgefahren ist und der Mitarbeiter gibt manuel den Betrag ein.
Wer dann Montpellier sagt ist selber schuld.

Und nein, ich denke nicht, dass die französische Privatwirtschaft deswegen kollabiert.


rkopka am 11 Jul 2015 10:36:21

smart67112 hat geschrieben:Seit Jahren schon trage ich die Maut in eine Karte ein und kann daher genau sehen, dass sie sich mehrmals im
Jahr erhöht, und jedesmal ärgere ich mich erneut darüber.
...
Und nein, ich denke nicht, dass die französische Privatwirtschaft deswegen kollabiert.

Ob die nun zuviel verdienen oder nicht, sei dahingestellt. Aber wenn die "Mautvermeidung" zunimmt, will der Betrieber trotzdem weiter verdienen, die Ausgaben werden ja nicht weniger. Also wird er die Maut erhöhen. Was dann alle zahlen. Ist nicht viel anders als die Effekte bei Versicherungsbetrug oder die eingerechneten Ausgaben für Ladendiebstahl, die dann auf alle verteilt werden. Kontrollsysteme für Maut sind nicht billig. Bei manchen Mautgebieten rechnet der Betreiber also eher: erhöhen wir einfach alle Preise und sparen uns die Kontrollen. Irgendwann kriegen das die Nutzer mit und das System gerät außer Kontrolle (klingt ähnlich wie die Griechen und ihre Steuern - End of Politics :-) ).

Zahle ich gerne Maut - natürlich nicht. Besonders mit einem 3,2m Womo in F. Nur muß man sich bei aller Trickserei klar sein, daß es am Ende doch jemand bezahlt.

RK

Gogolo am 11 Jul 2015 10:50:46

smart67112 hat geschrieben:
Sie laden vor der Mautstelle auf einem Rast oder Parkplatz den Smart vom Hänger, verlassen die Autobahn und zahlen für die
zurückgelegte Strecke nur die PKW Gebühren für Klasse 1.
Dann wird wieder aufgefahren, Smart auf Hänger geladen, und mit dem Klasse 4 Gespann durch die Mautstation gefahren.





So etwas wäre mir schon wirklich zu blöd. Entweder ich habe die Kohle um auf der Autobahn zu fahren oder ich lasse es bleiben. Unter dem Strich wird man mit der geschilderten Methode langsamer vorwärts kommen als über die Landstraßen.


Habe die Ehre

Gogolo

woslomo am 11 Jul 2015 11:19:40

Hallo,
kürzlich habe ich bei einer Mautstelle nördlich Paris mit angezeigten Kosten nach Klasse auf einer Tafel vor der Zahlstelle (nur kurzes Bezahl-Autobahnstück) nur noch Bezug auf die Höhe bei Klasse 2 gesehen. Da war nichts mehr von <3,5t zu sehen.
Bezahlt haben wir auf der ganzen Tour ohne Klingeln und/oder Diskussionen ausschließlich Klasse 2 bei 4,5t, <3m und Hänger.
Haben sich da eventuell die Spielregeln geändert?

gary32 am 11 Jul 2015 12:49:20

Hallo,

der französischer Wohnmobilverband hat einen Antrag gestellt , um Wohnmobile die in der " Classe 2 " z.Zt, eingestuft sind in " Classe 1 " einzuordnen.
Mit der Begründung dass Autobahnen viel sicherer sind wie Landstrassen.
Durch diese Umstellung, würden Wohnmobilfahrer vermehrt Autobahnen benutzen.

Hier noch ein aktuelle Mautgebühren Liste :

--> Link

A+

gary32

dieter2 am 11 Jul 2015 16:29:53

Sie laden vor der Mautstelle auf einem Rast oder Parkplatz den Smart vom Hänger, verlassen die Autobahn und zahlen für die
zurückgelegte Strecke nur die PKW Gebühren für Klasse 1.


Versteh ich nicht,wie soll man die Autobahn verlassen, ist doch eingezäunt :roll:

Auf der letzten Frankreichfahrt habe ich nicht eine Station gesehen wo ein Mensch drinn saß, nur Automaten.
Und die können zwar die Höhe,aber schlecht das Gewicht beurteilen, sehen doch die meisten Womos gleich aus.

Und wenn einer mit Bargeld am Automaten rumfummelt kann es schon mal länger dauern.

Dieter

smart67112 am 16 Jul 2015 00:20:47

Schon lustig, dass man sich Gedanken macht wegen Mautbetrug und schlechtes Gewissen hat, wenn der Automat Klasse 2 berechnet, obwohl man eigentlich Klasse drei wäre, weil über drei Meter, und gleichzeitig läuft im Fernsehen eine Dokumentation über den wirklich sehr seriösen Betreiber Vinci autoroutes ... Kann man sich ja mal informieren, wie der Zuschlag für den Bau der Autobahn Moskau/ St. Petersburg zustande kam.
Ich für meinen Teil werde jede Gelegenheit nutzen, um Mautgebühren zu sparen, und den in französischen Foren angesprochenen Trick mit BegleitPkw abladen werde ich ebenfalls mal testen.
Ich fahre gern mit Klasse1 kosten anstatt Klasse 4 von Mulhouse bis Perpignan, habe aber kein Problem damit, wenn andere den vollen LKW Tarif bezahlen wollen um besser zu schlafen.
Die Obrigkeiten, allen voran die international agierenden Großkonzerne und das Großkapital lassen keine Gelegenheit aus um uns zu betrügen, zu belügen und bescheissen, da kann man auch gern mal was zurückgeben.

Moderation:Nimm bitte mal etwas Gas raus aus deinen Sprüchen. Wir pflegen einen etwas anderen Ton hier. Wolfherm.


Gast am 16 Jul 2015 10:38:36

Wir waren jetzt im Juni angenehm überrascht.
Über Belgien kommend, Mons, Arras, Amiens, Le Havre, Caen, Bayeux, ging es hoch nach Cherbourg und natürlich auch wieder zurück.
Bei den Urlaubsvorbereitungen stellte ich fest, dass unser Gespann in Klasse 3 eingestuft wird. Ok, ärgerlich,aber ist eben so.
Wegen paar Euronen Einsparung habe ich keine Lust viele Stunden des wertvollen Urlaub länger auf der Strasse zu hängen. Wenn wir in Richtung Salzluft und Küste sind, gilt "Der Weg ist das Ziel" bei uns nicht. Dann will ich so zügig es geht an die Küste. Also blieben wir auf der Autobahn und zogen durch.

Erfreulich, wir wurden mit unserem Gespann ÜBERALL in Klasse 2 eingestuft.


Ich vermute, da der Anhänger doch erheblich schmäler ist als das WoMo wurde der garnicht gesehen.
Übrigens an etwa der Hälfte der Zahlstellen saßen noch atmende Wesen und kassierten.

Auf Hin und Rückfahrt hatten wir übrigens einen Stundenschnitt von etwa 84 Kilometer die Stunde incl. Tank und Hundepippipausen sowie der in Deutschland und Belgien (hier kommt noch der katstrophale Strassenzustand hinzu) mangels Tempo 100 Zulassung, reduzierter Geschwindigkeit. Das ist auf Route National eher nicht zu machen.

Baer26 am 16 Jul 2015 16:52:46

Wird in F die Tandemachse solo oder doppelt gezählt? Habe ich also 2 oder 3 Achsen?

wohnmobilbenutzer am 16 Jul 2015 19:21:54

Baer26 hat geschrieben:Wird in F die Tandemachse solo oder doppelt gezählt? Habe ich also 2 oder 3 Achsen?


Hallo,

genau genommen wird die nach den festgelegten Einstufungskriterien doppelt gezählt, d. h. man landet in der extrem teuren Klasse 4. Ich habe mir von Tandemachsenfahrern aber sagen lassen, daß in der Praxis bei den meisten automatischen Zahlstellen und auch bei den personell besetzten dies nicht erkannt wird und man billiger davonkommt.



rita111 am 16 Jul 2015 20:18:56

Da ich ja jetzt Zeit habe zum Reisen, werde ich in Frankreich keine Autobahn mehr fahren. Mein 5 t mit Tandemachse wird mir zu teuer auf der Bahn. z.B. Brücke Millau normales 3,8t Womo 10€ mein 5t hat da 34€ gekostet. ich bin meon Geld nicht schade und gehe dafür lieber mal Essen und Wein trinken. Ich kann aber auch verstehen das einer der nur 14 Tage Urlaub hat schnell an sein Ziel kommen möchte.
gruß rita111

wohnmobilbenutzer am 16 Jul 2015 21:40:46

rita111 hat geschrieben:.. Mein 5 t mit Tandemachse wird mir zu teuer auf der Bahn..
gruß rita111



Ja, da hast Du recht. Die reguäre Einstufung in Klasse 4 ist eigentlich auch ungerecht, da man somit genauso viel bezahlt, wie ein 40-to-LKW.

Sogar mit meinem Zweiachser zahle ich im Prinzip in Klasse 3 zu viel. Der Preis liegt dann um das dreifache über dem PKW-Preis, obwohl mein Womo allenfalls doppelt so lang und schwer wie ein PKW ist.



woslomo am 17 Jul 2015 08:55:29

Hallo,
ich fahre jetzt seit fast 15 Jahren mindestens einmal jährlich mit Anhänger in F herum. Früher mit 3,5t und seit 3 Jhren mit 4,5t und Hänger. Bis jetzt habe ich noch nie mehr als Klasse 2 bezahlt, obwohl, bei den bemannten Zahlstellen immer ein Blick nach oben und zum Hänger geht.

Chris5055 am 23 Aug 2015 12:57:14

Hallo,

wegen der mautgebüren habe ich mich, da ich seit mehr als 35 Jahren auch beruflich in Frankreich "herumfahre" nach mehreren versuchen für das System Tolltickets entschieden. Es ist das System der Autobahnbetreiber in Frankreich. Kosten 4,90 Euro Freischaltgebür für die Kurzzeitvariante ( gültig 3 Wochen) oder etwas über 35 Euro für die Jahresversion.
Man suche sich im Net die Nummer von Tolltickets.de. Dort ruft man an und gibt die Daten des Fahrzeugs an. (Anhänger oder nicht interessiert nicht) es zählt lediglich das Gewicht und die Höhe des Fahrzeuges! Die Grenzen liegen bei 3,5 To. Gefragt wird nur unter oder über 3,5 To und unter oder über 3,00 Meter. Klar ist, das von fast allen Womos mit Alkoven die 3 Metergrenze leicht überschritten. ( ich selbst bin schon lange mit einer Box von Tolltickets unterwegs, oft auch mit Anhänger, und das lief einwandfrei!

Das Systen funktioniert, im Gegensatz zu anderen systemen sehr konfortabel. Oft muß ich vor der Schranke nur das Tempo unter 30 Km/ H reduzieren, es piept kurz und ich kann, oft ohne anzuhalten, durchfahren. Selbst in der Saison, auf der LKW Spur an den gesamten Staus vorbei.

Etw 2 Wochen vor Reisebeginn melde ich mich mit der Kundnnummer ( erhält man bereits bei der telephonischen Anmeldung automatisch) bei Tolltickets. Gebe die Reisedaten durch udn erhalte etwa 4 - 5 Tage vor Reisebeginn die Box per Post. Freigeschaltet ist diese ab 2 Tage vor reisbeginn!

Also wer das gesamte "Kuddelmuddel" wegen der Klassifizierung an den Zahlstellen nicht möchte, möge sich mit Tolltickets in Verbindung setzen. Das System funktioniert einfach und sehr zuverlässig. Zusätzliche Kosten je nach Variante (Kurzzeit oder Jahr) 4,90 Euro oder etwas über 35 Euro.
Es ist sehr komfotabel!

Chris5055 am 27 Sep 2015 16:17:44

Hallo, gerade war ich wieder einmal 3 Wochen in Frankreich unterwegs. Da Bip & Go positiv beschrieben wurde, und die wiederkehrende Anmeldung entfällt, Wollte ich dieses Probieren. Das hat auch funktioniert, nur häufiger Ärger mit der Klassifizierung und des Anhängers hat mich abgeschreckt. Nach diesen Erfahrungen benutze ich zukünftig nur noch Tolltickets.
Dort die Daten des WOMOS ein mal korrekt hinterlegt, funktioniert dieses immer sehr zuverlässig und, wie ich erlebt habe, fehlerfrei. Selbst der mitgeführte Motorradanhänger lief kostenfrei hinterher.

Luzifer2712 am 21 Nov 2015 00:43:36

Chris5055 hat geschrieben:Das Systen funktioniert, im Gegensatz zu anderen systemen sehr konfortabel. Oft muß ich vor der Schranke nur das Tempo unter 30 Km/ H reduzieren, es piept kurz und ich kann, oft ohne anzuhalten, durchfahren. Selbst in der Saison, auf der LKW Spur an den gesamten Staus vorbei.


Hallöchen!

Bin nächstes Jahr das erste mal mit Wohnmobil in Frankreich unterwegs und möchte auch Tollticket verwenden.
Vielleicht ist die Frage etwas blöd, aber kann ich jede Spur mit "t" verwenden welche keine Höhbenbegrenzung hat, zb. LKW Spur?

Danke im voraus.

LG Markus

Ganzalleinunterhalter am 21 Nov 2015 11:31:15

Luzifer2712 hat geschrieben: kann ich jede Spur mit "t" verwenden welche keine Höhbenbegrenzung hat, zb. LKW Spur?

LG Markus


Einfache Frage - einfache Antwort : JA

Chris5055 am 24 Nov 2015 14:33:19

Hallo,

war bis vor einer Woche noch in Frankreich unterwegs. Dieses Mal nicht mit einem Motorradanhänger, sondern mit einem Smart auf einem Anhänger. Bezahlte immer nur Kategorie 2.
Wie gesagt, die Klassifizierung hängt N U R von Höhe und Gewicht des Zugfahrzeuges ab. Da Alkovenmobile in der Regel über 3,00 Meter hoch gebaut sind, bezahlen diese immer Kategorie 3, auch wenn das Gewicht unter 3,8 Tonne sein sollte.
Die Höhe wird optisch gemessen. An den Zahlstellen sind immer Säulen sichtbar, welche in 10 cm Schritten, weisse und Rote Ringe aufweisen, darin befindet sich die Messeinrichtung. Diese zeigt via Display, dem System die Höhe an!
Allerdings beschleicht mich nach vielen Jahren in Frankreich nit mehreren unterschiedlichen Wohnmobilen, der "Verdacht", Integrierte werden sehr häufig automatisch in Klasse 2 eingeordnet, gleich ob mit oder ohne Anhänger, und Alkovenmobile fast immer in Kategorie 3. Nur muß ich dazu sagen,das mir derzeit kein einziges Alkoven Mobil bekannt wäre, welches die 3,00 Meter Marke unterschreitet:
Man kann sich das Leben auch etwas leichter machen. Wieder war ich mit "Tolltickets" unterwegs. hat die gesamten 6 Wochen reibungslos funktioniert. War dieses mal allerdigs ein klein wenig teurer, da ich die 4 Wochen Dauer ( Kurzzeit ) etwas überschritten habe. ( Mehrpreis etwa 4,50 Euro ) Aber das war zuvor schon bekannt und einkalkuliert!
Zu raten wäre: man melde sich zuvor bei Tolltickets an, dann sind die korrekten Fahrzeug Daten in deren System. die Box klebt an der Frontscheibe und freie Fahrt! (fast immer ist links der Stau, und rechts ist eine der LKW Spurenfast immer frei, auch diese können genutzt werden) Der gesamte "Zirkus" mit der Einordnung entfällt. etwa 1 Woche nach der Rückkehr kommt die Rechnung. Dort kann kontrolliert werden, ob die Faktoren alle korrekt sind.

Einfacher geht es nicht!

wohnmobilbenutzer am 24 Nov 2015 19:13:55

Chris5055 hat geschrieben:Allerdings beschleicht mich nach vielen Jahren in Frankreich nit mehreren unterschiedlichen Wohnmobilen, der "Verdacht", Integrierte werden sehr häufig automatisch in Klasse 2 eingeordnet, gleich ob mit oder ohne Anhänger, und Alkovenmobile fast immer in Kategorie 3.


Hallo,

ich glaube der Verdacht ist unbegründet. Mein Integrierter ist gemessene 3,10 m hoch, wobei dieser Wert nur an der Sat-Antenne und den Dachluken erreicht wird. An allen automatischen Zahlstellen werde ich damit in Kat 3 eingestuft. Eine Toleranz gibt es bei dem Grenzwert von 3 m Höhe offensichtlich nicht.



kilroy am 28 Nov 2015 21:56:23

hallo,
ich habe auch noch einen trick zu bieten um die mautkosten ein wenig niedriger zu halten:
damit wird das wohmo idr klasse 2 eingestuft, auch wenn 3,2m hoch.
so erspart man sich die diskussion über sprechanlage... insbesondere nachts, wenn im auto schon alle schlafen gut...
funktioniert bei den meisten alkovenmodellen mit >3m
bei anderen fahrzeugen .. probieren..
an der Lichtschranke ganz langsam einfahren, bis nur die motorhaube im messbereich liegt,
anhalten und 3-4 sekunden warten. (schonmal das ticket suchen...)
ggf nochmal 30cm zuruecksetzen, wenn hinter dem fahrzeug gengu platz :)
dann zügig zum automaten durchfahren.
der automat hat dann keine verlässlichen angaben zur fahrzeughöhe und es erscheint...
"abwarten classifizierung......"
ich vermute, ein mitarbeiter der zentrale bekommt dann das bild auf den monitor
nach wenigen sekunden ist dann immer Class 2 auf der anzeige.....
viel spass.

Variophoenix am 29 Nov 2015 11:02:26

Motorhaube im Messbereich? Wird nicht eher am Alkoven gemessen? Ich nehme an das die Messschranke auf 3m oben ist. Also nur weinig den Alkoven (Nase) messen lassen.
Oder? Erkennt man die Messschranke gut.

Flatus am 29 Nov 2015 11:35:07

Hallo

Ich weiss jetzt nicht welches System genau auf den französischen Autobahnen eingesetzt wird, aber Messschranken sind längst überholt. Fahrzeugvermessung/-klassifizierung und Achszählung mit 2d oder 3d Laser sind heutzutage Standard. Auch Kennzeichen- und Gefahrguterkennung sind längst üblich und werden überall eingesetzt. Bei der Fahrzeugklassifizierung kann so ein Messlaser problemlos den Fahrzugtyp erkennen und zum Beispiel einen Lieferwagen von einem gleichgrossen Wohnmobil unterscheiden. Und in Kombination mit einer Waage kann ein zu schwerer 3,5-Tonner erkannt werden. Ohne Anhalten und ohne dass es der Fahrer bemerkt.

Auf den schweizerischen Autobahnen werden zum Beispiel automatisch die Kennzeichen aller Fahrzeuge registriert und diese mit diversen Datenbanken abgeglichen. Und das wird in Frankreich nicht anders sein.

Flatus
.

rkopka am 29 Nov 2015 11:49:47

Variophoenix hat geschrieben:Motorhaube im Messbereich? Wird nicht eher am Alkoven gemessen? Ich nehme an das die Messschranke auf 3m oben ist. Also nur weinig den Alkoven (Nase) messen lassen.
Oder? Erkennt man die Messschranke gut.

Die Lichtschranke oben wird aber nur von den hohen Fahrzeugen ausgelöst. Daher gibt es andere Sensoren, wie z.B. Reflexlichtschranken unten oder in die Fahrbahn eingelassene Sensoren, die genau feststellen, wo ein Fahrzeug ist. Einige Systeme haben davon sogar eine Reihe, damit auch das richtige Fahrzeug bemautet wird und durch die Schranke darf. Wenn der untere Sensor nun ausgelöst wird und erst sehr viel später die obere Lichtschranke, dann kann das System u.U. nichts damit anfangen, weil es nicht dem Schema entspricht.

Flatus hat geschrieben:Fahrzeugvermessung/-klassifizierung und Achszählung mit 2d oder 3d Laser sind heutzutage Standard. Auch Kennzeichen- und Gefahrguterkennung sind längst üblich und werden überall eingesetzt.

Standard ja, aber sowohl teuer als auch nicht 100% akurat. Die gibt es z.B. für die Kontrollbrücken in A oder D, aber nicht bei 100en Mautstationen mit jeweils mehreren Spuren.

Bei der Fahrzeugklassifizierung kann so ein Messlaser problemlos den Fahrzugtyp erkennen und zum Beispiel einen Lieferwagen von einem gleichgrossen Wohnmobil unterscheiden.

Das ist alles andere als problemlos. Gerade die Kleinlaster u.ä. rund um 3,5t sind nur sehr schwer auseinanderzuhalten. Und im Schritttempo mit mehrfachem Anhalten vor der Schranke wird das kompliziert für diese Systeme. Auch weil meist nur wenige Montagepunkte möglich sind und die Kosten eine Rolle spielen. Da kann man keine größeren flächigen Meßbereiche einrichten, sondern hat meist nur eine Höhenlinie, die auch noch geschwindigkeitsabhängig ist.

Und in Kombination mit einer Waage kann ein zu schwerer 3,5-Tonner erkannt werden. Ohne Anhalten und ohne dass es der Fahrer bemerkt.

Waagen sind teuer und in Fahrt(je nach Geschwindigkeit) verstärkt sich der mögliche Fehler massiv, da die Messung ja nur einen Momentanwert an einer Stelle aufnimmt. Wind, Bremsen, Beschleunigen... kann alles den Wert ändern.

Auf den schweizerischen Autobahnen werden zum Beispiel automatisch die Kennzeichen aller Fahrzeuge registriert und diese mit diversen Datenbanken abgeglichen. Und das wird in Frankreich nicht anders sein.

Kennzeichen ist eines (und nicht ganz leicht), Klassifizierung ist wesentlich schwieriger.

Technisch geht eine Menge, aber zum einen kommt einem irgendwann die Physik in die Quere, z.B. ein Foto muß eine kurze Belichtungszeit haben, weil der Wagen sich bewegt, andererseits hat der Sensor nur eine begrenzte Auflösung und Empfindlichkeit und braucht eine gewisse Zeit der Belichtung. Man kann nicht beliebig alle Parameter hochdrehen.
Andererseits steigen die Kosten rapide an und überschreiten irgendwann den Nutzen für den Mautbetreiber.

RK

Flatus am 29 Nov 2015 19:00:13

rkopka hat geschrieben:Technisch geht eine Menge, aber zum einen kommt einem irgendwann die Physik in die Quere, z.B. ein Foto muß eine kurze Belichtungszeit haben, weil der Wagen sich bewegt, andererseits hat der Sensor nur eine begrenzte Auflösung und Empfindlichkeit und braucht eine gewisse Zeit der Belichtung. Man kann nicht beliebig alle Parameter hochdrehen.

Aber mein Alltag beweist doch, dass das problemlos geht. Und an Autobahnzahlstellen, wo die Fahrzeuge relatib langsam fahren, sowieso.
Zum Beispiel in Skandinavien laufen solche Systeme ja sehr zuverlässig.

Flatus
.

rkopka am 29 Nov 2015 19:56:20

Flatus hat geschrieben:Aber mein Alltag beweist doch, dass das problemlos geht. Und an Autobahnzahlstellen, wo die Fahrzeuge relatib langsam fahren, sowieso.

Aus unserer Erfahrung ist das Schnellfahren weniger das Problem als das Langsamfahren in der Kolonne. Am schlimmsten für die Systeme ist Stop&Go. Daher gibts da auch immer einen eigenen Testfall. Und nicht überall sind die Systeme so fortschrittlich und ausgereift. Ich weiß von Abstandsmeßsystemen, die nur am Tag benutzt werden können, weil in der Nacht zu wenig Licht ist und die Mehrkosten für ein besseres System dem Betreiber zu hoch waren.

Und wenn man die Geschichte mit dem Smart am Hänger und die Vermeidung hoher AB Kosten liest, scheint das F System nicht mal die Kennzeichen einem Mautzettel zuzuordnen, obwohl die Daten leicht gewonnen werden könnten oder sogar schon vorhanden sind. Daher schätze ich deren System nicht besonders raffiniert ein.

RK

kilroy am 29 Nov 2015 19:56:53

hi, es gibt bestimmmt viele tolle messsysteme..
an den mautstellen sind halt so Säulen rechts und links, da sind mehrere löcher auf verschiedenen hoehen drin und das sind vermutlcih die lichtschranken...
damit wird dann die hoehe mit einer gewissen auflösung gemessen...
daher auch die klassifizierung der fahrzeuge nach hoehe und nicht nach gewicht oder farbe :)
bei unserem alkovenfahrzeug ist die motorhaube ca 40cm länger nach vorne als der alkoven, es ist kein problem nur mit der motorhaube zwiwschen die messsäulen zu fahren...
die sieht mann sofort, sind bei der einfahrt in die station am anfang...
ziel der aktion ists ja auch nicht, ein falsches messergebniss zu erzeugen, das messsystem soll nur ein wenig verwirrt werden :)
die klassifizierung erfolgt dann vermutlcih über monitor.... :) und das ist dann oft günstiger :)
ein freund hat mir erzählt er bleibt recht lange nur mit der motorhaube im messbereich stehen und dann gibt es class 1 !
das habe ich aber nciht geschafft.... aber immer noch besser class 2 als 3 oder 4
vor dem zuruecksetzen in dne rueckspiegel schauen ! :=)
viel spass...

barnet am 29 Nov 2015 21:01:59

kilroy hat geschrieben:ziel der aktion ists ja auch nicht, ein falsches messergebniss zu erzeugen,


Was ist denn das Ziel?
Hohe Maut zu umgehen?
Ich mach mich an der Kinokasse immer klein --- so zahl ich nur Kinderpreis :lol:
In F. zahlen wir Klasse 4, wenn wir wollen. Da wir nicht wollen nehmen wir keine Autobahn. Somit müssen wir nicht in die Verlegenheit kommen bei der Maut zu schummeln.

Das mußte ich einfach loswerden.

kilroy am 30 Nov 2015 00:12:24

ziel:die automatische messung verwirren,daraufhin klassen-einstufung durch geschulten mitarbeiter am monitor in der zentrale..
die maut bleibt hoch :)
:)

ingusch am 30 Nov 2015 12:27:08

Wir haben Bip & Go für einmalig 20 € online in 2014 gekauft und sind begeistert. Bezahlung erfolgt monatlich nach Nutzung.


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gary32 am 01 Feb 2016 16:38:28

hallo,

ab 1 Februar 2016 wird die Autobahn Maut ( Péage ) um 1,5 % angehoben.
Auf einige Strecken, wie im Rhonetal, sogar mehr.

A+

gary32

Espumas am 02 Feb 2016 10:19:57

hallo gary32,

ich habe gerade mal gegoogelt.
kann aber nicht finden, wieviel teurer es im rhonetal wird.
ostern geht es ja wieder runter.
hast du eine aussagekräftige internetseite für mich?
kann auch eine französische sein...

grüsse espumas

gary32 am 02 Feb 2016 12:14:31

hallo,

hier zu lesen:

--> Link

A+

gary32

Espumas am 03 Feb 2016 17:52:58

danke gary32!!!

Chris5055 am 14 Aug 2016 13:04:36

Hallo,
habe in den letzten Jahren verschiedene Systeme ausprobiert, mich dann für das System von Tolltickets entschieden.
Dort 1 mal anmelden. Fahrzeugdaten hinterlegen. Abgefragt werden nur 2 Parameter, Gesamtgewicht und maximale Höhe.
Dann bekommt man eine Kundennummer und bei Folgetouren immer mit dieser Kundennummer melden Zeitraum angeben und
Das Steuerteil für die Frontscheibe kommt promt. Funktioniert sehr gut. es sollte beachtet werden, das es bei Womos mit Alkoven
zu Schwierigkeiten kommen kann, falls das Gerät im "Schatten" des Alkovens liegen sollte. In diesen Fällen sollte das Gerät, so Anbauanleitung, am Unteren Rand der Fontscheibe
angebracht werden.
Wir fahren mit und ohne Anhänger, mal mit Motorrad, mal mir Smart darauf, das gibt bei Tolltickets keinen Unterschied.
Dort zähle nur die Daten des Zugfahrzeugs.
Hatte in den letzten Jahren keinerlei Probleme mit diesem System. Es funktionierte immer sehr zuverlässig.
Was gelegentlich zu erleben war, man mußte eventuell etwas näher an die Schranke heranfahren, bevor das System reagierte.
Ja, Tolltickets ist etwas teurer, aber das bewegt sich tatsächlich nur im Cent Bereich.
Im Verlauf von 3 Wochen, entrichte ich an Tolltickets zwischen 4 und 5 Euro mehr als ich bei Gebrauch aternativer Systeme zu entrichten hätte, bei etwa gleicher Autobahnnutzung.
Dafür ist das System wesentlich zuverlässiger als andere Systeme, oder es zumindest waren.
In den vergangenen 5 Jahren fahre ich nur noch mit Tolltickets, eben wegen dieser Erfahrungen. Für Fahrten im nahen Elsass oder in den Grenzgegenden, so sollte man sagen, wären diese automatischen Systeme ohnehin nicht nötig, da dort fast nie Mautgebühren erhoben werden. In der Bretagne, aufgrund eines 1200 !! Jahre bestehenden Wegegesetzes, ohnehin nicht.
Ein vielleicht brauchbarer Tip am Rande:

von den großen Mineralölgesellschaften unmd deren Zahlungsgesellschaften ( UTA, Routex, etc..., werden Atlanten herausgegeben, in welchen alle Tankstellen in ganz Europa , (von Moskau bis zu den Orkney Inseln) eingezeichnet sind.
Dazu aber auch alle größeren Verkehrswege, mit und ohne Autobahnen. Auf diesen Wegen kann man, wie die Fernfahrer, weitgehend problemlos quer durch z.B. Frankreich fahren.
Auf weitgehend autobahnähnlichen Straßen. Mit erträglichem Verkehrsaufkommen und fast ohne Zeitnachteil. (ein Beispiel: Autobahn Frankfurt Paris: Autobahn bis Saarbrücken und dann A 4 über Reims bis Paris. ziemlich genau 600 KM und entsprechende Mautgebühren. Man kann auch fahren Luxemburg, Nancy, dann N4 bis Paris, Strecke fast durchgehend 4 spurig, nur die letzeten 56 Km sind teilweise nur 2 spurig. Entfernung etwas über 624 km, Mautgebühren 0,00 ! Dazu Tanken in Luxemburg, Diesel 85 cent! Zeitmehr Aufwand maximal 2 Stunden
Und von Paris nach Westen und Südwesten werden die mautlosen Verkehrswege sogar noch viel besser! Und Zeitverlust, wer,mit Womo unterwegs, hat denn schon richtieg Zeitprobleme??

Baer26 am 17 Aug 2016 18:06:50

Hallo!

Wir sind mit 3 Achsen quer durch F/E/P getourt. Ergebnis: Versuche stets die mit "Personal" besetzten Schalter zu erwischen - soweit es einen gibt - es war fast immer eine Klasse günstiger.

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