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Jetzt nach Griechenland? 1, 2


Wickinger am 14 Jul 2015 13:47:12

Ist es jetzt für Deutsche in Griechenland noch genauso unbedenklich? Wird einem vieleicht das Fahrzeug beschädigt! Frau Merkel hatte diese Forderungen nicht im Alleingang besprechen sollen sondern die anderen Länder die genauso denken mit ins Boot nehmen müßen. Fingerspitzengefühl diesmal Fehlanzeige (manche können es verstehen). Viele der Griechen sehen jetzt in den Deutschen den Buhmann(so kommt es mir laut Berichterstattung vor). Es wird immer Menschen geben (dort wie hier) die so etwas als Vorwand nehmen um Agressionen abzubauen.

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ottomar am 14 Jul 2015 13:49:45

Jetzt nach Griechenland?

Ja, jetzt erst recht !!!

Aretousa am 14 Jul 2015 13:51:52

Otto hat mir die Worte aus dem Mund genommen!!

rolfblock am 14 Jul 2015 14:30:56

Morgen flieg ich für eine Woche nach Athen, zum Unterwasser Rugbyfreundschaftsspiel. Wird sicherlich spannend.

uschi-s am 14 Jul 2015 16:35:11

Vor Feindlichkeiten hätte ich keine Angst. Ich denke, die Griechen können sehr gut unterscheiden zwischen Politik und Freizeit. Aber ich hätte schon ein wenig Angst, dass denen das Benzin ausgeht.

kawaudi am 14 Jul 2015 16:37:19

Ich würd auf jeden Fall genug Bargeld und div. Tauschgegenstände mitnehmen. Ob man in den Restaurants allerdings noch genug frische Ware bekommt, darf bezweifelt werden.
Die Banken haben noch zu und mangels Bargeld auch viele der Einzelhandelsgeschäfte. Ich denke das trübt das Urlaubsfeeling doch sehr.

brawo1 am 14 Jul 2015 16:47:41

Ich würde momentan als Deutscher mit dem Wohnmobil nicht unbedingt nach Griechenland fahren, denn ich möchte nicht noch einmal erleben, wie Steine gegen Wohnmobile und Knallkörper mir vor die Füße geworfen werden und eine Horde teils vermummter Jungendlicher "Merkel, Merkel" schreien.

Aretousa am 14 Jul 2015 16:51:27

Ulf, Griechenland ist ein Agrarland. Auch wenn die EU da einiges kaputt gemacht hat. Wieso sollte es in den Lokalen keine frischen Waren mehr geben?
Und an was für Tauschgenstände denkst du denn :eek: :?:

Lancelot am 14 Jul 2015 17:04:15

Aretousa hat geschrieben: Wieso sollte es in den Lokalen keine frischen Waren mehr geben?


Weil kein Bargeld mehr im Umlauf ist .. keiner kauft was, Bäcker/Metzger nur noch gegen Vorbestellung :(
Hatte dazu geschrieben : --> Link

ICH würde erst mal abwarten wollen .. vl isses ja im Herbst oder nächstes Jahr besser ...

cyprus am 14 Jul 2015 19:59:06

Wenn schon die Politik Griechenland hängen lässt, sollten wir da mal mit gutem Beispiel voran gehen.
Bringt Geld nach Griechenland.

Heimdall am 14 Jul 2015 20:57:10

Aretousa hat geschrieben:Ulf, Griechenland ist ein Agrarland. Auch wenn die EU da einiges kaputt gemacht hat. Wieso sollte es in den Lokalen keine frischen Waren mehr geben?
Und an was für Tauschgenstände denkst du denn :eek: :?:

Dann mußt du die Tomaten beim Bauern kaufen, denn im Supermarkt kommen die aus Holland. :-)

Heimdall am 14 Jul 2015 21:00:33

cyprus hat geschrieben:Wenn schon die Politik Griechenland hängen lässt, sollten wir da mal mit gutem Beispiel voran gehen.
Bringt Geld nach Griechenland.

DER war gut. :lol:

BernhardK am 14 Jul 2015 21:52:41

Macht Euch nicht verrückt! Wir sind seit einer Woche
aus Griechenland zurück. Wir waren 5 Wochen auf Korfu und den Peloponnes. Von einer Krise war absolut nichts zu spüren. Die Lebensmittelgeschäfte, allen voran Lidl, waren voll bestückt wie immer. Tanken konnten wir auch. Es läuft auch kein Grieche durch die Straßen und jammert, dass es ihm schlecht geht. Griechenland braucht den Tourismus, fahrt hin und habt keine Angst.
Man sollte vielleicht nicht gerade nach Athen oder Saloniki in die Stadt fahren. Als Ausländer ist es in den deutschen Großstädten auch nicht ungefährlich. Allerdings würde ich genug Bargeld mitnehmen, Kreditkarte und EC-Karte.

Aretousa am 14 Jul 2015 22:00:30

Heimdall glaubst du echt, dass ich in GR schon mal eine Tomate im Supermarkt gekauft habe?
Warst du schon mal in GR?
Aber selbst beim Lidl sind alle griechischen Produkte seit Jahren gekennzeichnet.
Man kann auch dort durchaus auschließlich griechische Lebensmittel einkaufen.

Säcker am 14 Jul 2015 22:25:59

1974 wurde ich in Südfrankreich von einem Franzosen als "Sch...-Boche" beschimpft. Mitte der 80er wetterte in Oslo ein Norweger "Einmal Hitler-Deutschland immer Hitler-Deutschland. In den 90ern wurde zum ersten und einzigen Mal in das Wohnmobil eingebrochen, in Köln. Unglücklicherweise befuhren wir am Todestag von Lady Di die Umgehungsstraße von Belfast und unser Auto wurde von Kindern mit Steinen beworfen, weil nichts anderes im Fernseh kam. Im Herbst 2013 wurde ich an der Tankstelle in Igoumenitsa vom Tankwart gefragt, ob ich bei den Wahlen in Deutschland wenigstens die Merkel gewählt hätte. Zu diesem Zeitpunkt haben unsere Blödzeitung und einige Zeitungen der griechischen Presse Antistimmung verbreitet. Was ist hier bemerkenswert an der Aufzählung.

In Griechenland ist bei der Bevölkerung bekannt, wo die Fehler gemacht worden sind. Sie wissen aber auch, wo die Hilfe herkommt. Außerdem haben viel zu viel Griechen in Deutschland gelebt, und sie wissen wie es laufen sollte.

Probleme bereiten nur die extremistischen Strömungen, genau wie bei uns. Griechenland brauch nicht nur Geld, sondern auch den moralischen Rückhalt. Wenn schon Griechenland nicht mehr von der Agrarwirtschaft leben kann, darf man nicht noch den Tourismus kaputt reden.

wolfherm am 14 Jul 2015 22:40:02

Moderation:So, und jetzt haben wir genug politisiert und kehren bitte wieder zur Ausgangsfrage zurück.


eaglesandhorses am 14 Jul 2015 23:42:35

Natürlich !!!

Wickinger am 15 Jul 2015 00:17:16

Ich wollte auch nur ein paar Meinungen hören u. keine Diskusion lostreten, aber wie ich das jetzt verstanden habe sollte man vieleicht die großen Städte meiden. Ansonsten bleibt das Land ein wunderschönes Ürlaubziel. Es gibt zwar noch Probleme mit Bargeld u. ggf Verpflegung, aber das wird ja hoffendlich bald der Vergangenheit angehören.

OscRa am 15 Jul 2015 00:49:40

Wickinger hat geschrieben:Ist es jetzt für Deutsche in Griechenland noch genauso unbedenklich?

Habe absolut keine Bedenken. Die Menschen wissen schon sehr gut wo die ganze Misere her kommt, habe oft das Gefühl, sogar noch besser als wir es tun.
Momentan ist der größte Feind der Griechen ihr eigener Regierungs-Chef weil er den Volks-Entscheid mit den Füßen getreten hat und sich der EU gebeugt hat. Das wollte das Volk nicht. Die Demokratie ist in dem Land wo sie erfunden wurde, einfach zertrampelt worden.
Wickinger hat geschrieben: Wird einem vieleicht das Fahrzeug beschädigt!

Das kann in Deutschland genau so passieren. Nur weil der Nachbar neidisch ist oder eine ausgelassene Fete ohne Höhepunkte keine ist.

, Oskar

wiebke am 15 Jul 2015 00:59:34

Moderation:bitte nochmals, bleibt beim Thema ohne zu politisieren


volki am 15 Jul 2015 10:34:15

Grosse Krise kam erst nach unserer Abreise Anfang Juni. :cry:
Noch im Mai gar keine Probleme gehabt, Wir haben aber auch keine D-Fahne am Auto :mrgreen:

Mein Rat:

Wir haben uns so eingerichtet, dass wir genügend Bargeld mit hatten, um im Falle des Ausfalls der Banken, ohne Neugeldbezug an Bankomaten auszukommen (Wenn alle Leute nur Bargeld abziehen und die Noten horten, geht den Banken die NOTEN aus, um die Bankomaten nachzufüllen, auch wenn ich theoretisch 500/300 Euro beziehen könnte)

Im Mai war es noch möglich, überall eine "Visa" Kreditkarte einzusetzen. Dass jetzt einige Tankstellen/Geschäfte auf "Nur Bares ist Wares" übergegangen sind, bestärkt mich in meinem Rat zu genügend Bargeld

Wenn die Treibstoffversorgung wirklich ins Stocken geraten sollte, was wegen den eigenen Raffinerien nicht so schnell passieren sollte, sich einfach im Abstand von +/- 500 km von der Grenze zu Albanien, Mazedonien oder Türkei aufhalten, so dass notfalls dort wieder getankt werden könnte. Natürlich immer Tanken in GR wo es möglich ist, nicht dass plötzlich der Tank LEER ist

Sollte der extreme Fall eintreten, dass die Fähren nicht mehr fahren, sich mit dem Gedanken befassen, auch über Land nach Hause zu kommen. Mit der Fähre Ancona-Igoumenitsa erspart man sich nur 700 km Fahrt, diese Mehr-Kilometer sollte im Notfall auch per Auto "über Land" zu schaffen sein

Da jetzt viele Früchte und Gemüse reif sind, ist es jetzt sicher kein Problem sich (vom Bauer) zu versorgen, wenn gewisse Supermärkte Versorgungs-Engpässe mit Importprodukten melden. (Tomaten müssen ja nicht aus Spanien sein, können ja auch griechisch sein. Lidl sei gegrüsst)

Quintessenz:
Wir planen im Herbst wieder nach Griechenland zu reisen, wahrscheinlich "über Land". UNS trifft die "Krise" viel weniger als die Einheimischen :!:

volki am 15 Jul 2015 10:45:20

OscRa hat geschrieben: Die Demokratie in dem Land wo sie erfunden wurde,

Diese dort "erfundene" Demokratie, war aber die "Herrschaft" der Eliten, nicht die "Herrschaft des Volkes", das nichts zu sagen hatte, wie auch jetzt :evil:

Quote:
Definition von Demokratie
Der Begriff Demokratie kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet "Herrschaft des (einfachen) Volkes". Die antiken "Demokratien" in Athen und Rom stellen Vorläufer der heutigen Demokratien dar und entstanden wie diese als Reaktion auf zu grosse Machfülle und Machtmissbrauch der Herrscher. Doch erst in der Aufklärung (17./18. Jahrhundert) formulierten Philosophen die wesentlichen Elemente einer modernen Demokratie: Gewaltentrennung, Grundrechte / Menschenrechte, Religionsfreiheit und Trennung von Kirche und Staat.

BernhardK am 15 Jul 2015 12:25:52

volki hat geschrieben:Im Mai war es noch möglich, überall eine "Visa" Kreditkarte einzusetzen. Dass jetzt einige Tankstellen/Geschäfte auf "Nur Bares ist Wares" übergegangen sind, bestärkt mich in meinem Rat zu genügend Bargeld



Wir sind am 4. Juli mit der Fähre von Patras nach Ancona zurück aus Griechenland gekommen.
Zuvor hatten wir noch in Patras ohne Schwierigkeiten getankt und mit Kreditkarte bezahlt.
Auch bei Lidl haben wir kurz vorher in Pyrgos noch eingekauft und mit Kreditkarte bezahlt.
Wir hatten während unserer gesamten Zeit in Griechenland nicht einmal Probleme, weder beim
Tanken noch beim Einkaufen. Auch die Campingplätze an der Navarinobucht sowie in Glifa konnten
wir problemlos mit Kreditkarte bezahlen. Trotzdem sollte man für den Fall der Fälle genügend
Bargeld mitnehmen. Auf keinen Fall sollte man den Urlaub stornieren, ohne Tourismus geht
es Griechenland noch schlechter.
Schädlich für Griechenland ist der all inclusive Tourismus, der macht die Tavernen kaputt.

ilonqa am 15 Jul 2015 13:59:31

Wir waren noch nie in Griechenland und hatten eine Reise dorthin auch überlegt. Haben uns dann aber umentschieden und sind nach Sardinien gereist.
Ich glaube, dass die Griechenlandkenner keine Probleme damit haben, dorthin zu fahren. Die Neulinge, die das Land nicht kennen, werden unsicher sein, und auf eine Reise dieses Jahr verzichten. So haben wir es mehrfach in unserem Umfeld erlebt.

FastFood44 am 15 Jul 2015 14:23:16

Wir waren schon in den USA und Italien beim Arzt.
In Schweden, Thailand und Türkei im Krankenhaus.
Es kann immer überall was passieren.
Aber nachdem es in den Nachrichten immer heißt, dass die Versorgung teils nur mit gespendeten Medikamenten klappt, hätte ich persönlich nicht soooo die große Lust auf Griechenland.

volki am 15 Jul 2015 15:14:55

FastFood44 hat geschrieben: Aber nachdem es in den Nachrichten immer heißt, dass die Versorgung teils nur mit gespendeten Medikamenten klappt, hätte ich persönlich nicht soooo die große Lust auf Griechenland.

Wie immer, es wird drauf ankommen. Das Problem ist, dass die staatlich Krankenversicherung (welche wohl?) die Apotheken (Spital oder Privat) nicht bezahlt und diese dann auch nicht ihre Lieferanten zahlen können.
So wie ich weiss, liefert unser Pharmaindustrie immer noch nach GR, aber nur gegen bar und Vorkasse, weil nur "Roche" allein hat einen Ausstand von über 200 Millionen.
Ein Sprecher wies dann auch auf ein kriminelles Verhalten gewisser Leute hin: "Roche" würden die Krebsmedikamente wohl liefern, die kämen aber nie beim Patienten an, weil sie auf dunklen Wegen weiterverkauft worden seien.

Nun gibt es ja sicher, wie in Spanien und Italien auch, private Spitäler. Meine Nicht-EU-Krankenversicherung schreibt, dass bei einem Akut- Fall über die gemeinsame CH-Notfall-Zentrale abgewickelt werden muss, dh ich, oder Angehörige, melde den Vorfall der CH-Notruf-Zentrale und die organisiert dann alles weitere.

Das klappt, entgegen meinen Befürchtungen sehr gut. Ich hatte letztes Jahr durch einen Pneu-Platzer in Nord-Griechenland einen grösseren Unterbodenschaden an meinem Wohnmobil. Versuche andere Automobilisten zu bitten, an der nächsten, wenige Kilometer entfernten Mautstelle, die Nothilfe (Notruf-Nummer entlang der Autobahn) zu organisieren klappte nicht. Telefonischer Kontakt zu dieser Notnummer scheiterte an mangelnden Sprachkenntnissen.
Zum Schluss kurzentschlossen die CH-Notrufzentrale angerufen: Das wie und wo durch gegeben. Es könne aber schon etwas dauern.
Nur 10 min. später läutete mein Handy, am Telefon war der ADAC Griechenland (Partner-Club meines Auto-Clubs), der sich über den genauen Stand vergewissern wollte. Fahrrichtung und so.
Etwa 20-30 Minuten später kam ein privater Pannendienst angefahren, der das notwendige erledigte, gleichzeitig kann auch ein FZ des Autobahn-Betreibers (Egnatia Odos) der weiträumig absperrte und die Reifen-Überreste zusammensuchte.

Als ich zum Schluss nach den Kosten fragte, hiess es "Kostet nichts", sogar gegen ein Trinkgeld sträubte er sich zuerst

Unter diesen Voraussetzungen währe wahrscheinlich auch ein Spitalaufenthalt organisatorisch nicht so gravierend

Lancelot am 15 Jul 2015 16:42:05

Aretousa hat geschrieben: Wieso sollte es in den Lokalen keine frischen Waren mehr geben?

Lancelot hat geschrieben: Weil kein Bargeld mehr im Umlauf ist .. keiner kauft was, Bäcker/Metzger nur noch gegen Vorbestellung :(


Eine aktuelle Meldung von heute dazu ... :(

Griechische Wirtschaft am Boden
"Niemand produziert, niemand kauft, alle haben Angst"


--> Link

brainless am 15 Jul 2015 17:11:02

Wolfgang,

Dein Zitat ist die Aussage eines Unternehmers - mehr nicht,



Volker 8)

Lancelot am 15 Jul 2015 18:46:06

brainless hat geschrieben: Dein Zitat ist die Aussage eines Unternehmers - mehr nicht,


Schon wahr, Volker :)
aber bis die ALLE interviewt haben ... ist diese Saison vorbei .. :lol:

Abgesehen davon : diese EINE Aussage bestätigt eigentlich doch den Erwartungshorizont - ohne Bargeld, kein Warenverkehr :!:
Warum soll dann was produziert und angeboten werden ?
Bestätigt auch die Auskunft meiner Freunde (link weiter oben).

Schon doof, klaro, aber zumindest derzeit gibt´s nicht sehr viel bessere Info .. :?

deandl am 21 Jul 2015 18:30:13

Hallo an die Griechenland-Zweifler,
ich habe gerade gestern mit Freunden (Deutsche) telefoniert, die seit mehr als 30 Jahren ein Haus in einem kleinen Ort Nähe Preveza besitzen. Die Frau war vor Ewigkeiten mit einem Griechen verheiratet und wurde sehr jung Witwe. Daher spricht und schreibt sie fließend die Sprache. Auch haben sie viele Bekannte im Ort. Seit sie in Ruhestand sind, fahren sie jedes Jahr von April bis November dorthin. So auch dieses Jahr. Sie hätten, nachdem die ganze Sache brenzlig wurde, vorgesorgt, indem sie mehr Geld als üblich von der Bank abhoben und sich mit haltbaren Lebensmitteln versorgten. Aber keine Hamsterkäufe. Feindseligkeiten vonseiten der Menschen gäbe es überhaupt keine, die Leute würden zwar wie eigentlich immer in Grüppchen zusammenstehen oder im Kafenion laut diskutieren, aber das tun sie ja immer.
Was jedoch bemerkenswert seit, meine Freunde hätten den Strand - wo sonst der Bär tanzt - nun für sich allein. Das ist natürlich für den Ort bedauerlich.
Wir überlegen, ob wir im Herbst nun nicht doch noch nach GR fahren - sofern wir noch eine Fähre für uns und das Womo bekommen. Eigentlich haben wir den Drauradweg in Kärnten geplant. Vielleicht kann ich meinen Mann aber noch umstimmen. Mir wäre es nämlich ein echtes Anliegen nach GR zu fahren.
Also Leute, keine Vorurteile, nichts wie hin!
vom deandl
:roll:

wolfherm am 21 Jul 2015 19:27:22

Moderation:Nicht zur Frage passende Beiträge entfernt. Bleibt bitte beim Thema und gebt eure Erfahrungen weiter. Stimmungsmache hilft dem Fragesteller nicht weiter.


EHai am 22 Jul 2015 10:48:56

Wir sind Sonntag nach 3 Wochen Peleponnes wieder zuhause angekommen.
Fazit: es war ein toller Urlaub! NULL, aber wirklich NULL Probleme gehabt. Die Leute waren mehr als freundlich, die Versorgung an Tankstellen und in Geschäften funktionierte völlig problemlos. Fähren verkehrten planmäßig.
Campingplätze waren max. zur Hälfte belegt, eher weniger. In Mystras haben wir sogar alleine gestanden - die Platzbetreibenr tun mir echt leid.
Von daher kann ich nur raten, hinzufahren.


EHai

tengelma am 22 Jul 2015 12:09:15

Hallo,

sind wirklich große Griechenlandfreunde, es ist DAS Urlaubsland und DAS Gastgeberland für uns - eigentlich. Wir sind bisher gut zurecht gekommen und alle und jeder war immer entspannt und freundlich. Teils haben wir nachhaltige Bekanntschaften gemacht. Wir sind Freisteher und viel im Land unterwegs.

Letztes Jahr aber, leider, leider, mir tuts wirklich leid und weh:

an verschiedenen abgelegenen Orten, jeweils weit entfernt von größeren Ortschaften und Campingplätzen: verjagt worden (dieser Strand ist nur für Griechen), beim Einkaufen verächtlich/feindselig behandelt worden (Merkel-Wähler?!). An anderer Stelle haben sie den Womofahrern (nicht nur, aber mehrere Deutsche) die Strandduschen und Wasserhähne abgedreht bzw. kaputt gemacht. Am Strand von Paltsi sind wir von jugendlichen erst aus der Ferne angepöbelt und angebrüllt worden (keine Ahnung, warum), dann kam eine geduckt zwischen Autos und Bäumen auf uns zu rennende Horde junger Leute, die im Vorbeirennen gegen das Womo haute (wir standen zwischen Griechen mit Zelten, Bussen und Womos, mit denen wir vorher noch gegessen und getrunken hatten, die sich jetzt aber nicht rührten), schließlich rasten Mopeds mit durchdrehenden Reifen ums Womo das der Kies gegen das Auto flog und man vor Staub nichts mehr sehen konnte ... der Versuch, auf die Leute zuzugehen endete damit, dass wir mit Flaschen beworfen und bis zum Womo verfolgt wurden, wo man dann von außen dagegen sprang und trat.

Ähnliches kann einem NATÜRLICH MAL passieren - überall. Aber es war halt nicht nur EIN MAL. Und natürlich war es an sonsten ein traumhafter Urlaub und die 99,9 % der Menschen, die wir sonst getroffen haben waren entspannt und herzlich.

Trotzdem hat spätestens Paltsi uns ziemlich nachhaltig beeindruckt - obwohl wir zwei große Hunde haben: es war dann lange Zeit nicht mehr das Gleiche, im Womo zu schlafen. Sehr lange Zeit.

Ich fürchte, ich für mich werde mich dieses Jahr gegen Griechenland entscheiden, auch, wenn es mir das Herz bricht. Aber ich fürchte, wir wären zumindest etwas angespannt und genau DAS will ich im Urlaub möglichst vermeiden.

volki am 22 Jul 2015 18:37:15

Es mag ja sein dass das alles stimmt, aber verschiedenes des Geschrieben tönt komisch:

an verschiedenen abgelegenen Orten, jeweils weit entfernt von größeren Ortschaften und Campingplätzen: verjagt worden (dieser Strand ist nur für Griechen),

an weit abgelegenen Orten kann dann nicht stimmen.

beim Einkaufen verächtlich/feindselig behandelt worden (Merkel-Wähler?!).

Wieso sieh man dem Schreiber an, dass er Deutscher ist?

An anderer Stelle haben sie den Womofahrern (nicht nur, aber mehrere Deutsche) die Strandduschen und Wasserhähne abgedreht bzw. kaputt gemacht.

an einsamen und weit entfernten Stränden hat es keine Duschen oder erst ab 1. Juni bereitgestellt (Vandalen)

Am Strand von Paltsi sind wir von jugendlichen erst aus der Ferne angepöbelt und angebrüllt worden (keine Ahnung, warum), dann kam eine geduckt zwischen Autos und Bäumen auf uns zu rennende Horde junger Leute, die im Vorbeirennen gegen das Womo haute (wir standen zwischen Griechen mit Zelten, Bussen und Womos, mit denen wir vorher noch gegessen und getrunken hatten, die sich jetzt aber nicht rührten), schließlich rasten Mopeds mit durchdrehenden Reifen ums Womo das der Kies gegen das Auto flog und man vor Staub nichts mehr sehen konnte ... der Versuch, auf die Leute zuzugehen endete damit, dass wir mit Flaschen beworfen und bis zum Womo verfolgt wurden, wo man dann von außen dagegen sprang und trat.

Er steht immer weit entfernt, aber jetzt plötzlich zwischen Griechen.......................
Dort wo ich "weit entfernt" stehe, hat es kaum Griechen, höchstens einmal einen verirrten Ausländer :evil:

Wer schreibt dass er 2 GROSSE Hunde dabei hat und sich das gefallen lässt, ist selber schuld
Wenn man die Angst der "Südländer" vor "grossen" Hunden kennt. Ich bin sicher, dass das schon zu Beginn von meinem damaligen "belgischen Schäfer" glatt verhindert worden wäre

OscRa am 22 Jul 2015 23:00:21

tengelma hat geschrieben:Letztes Jahr aber, leider, leider, mir tuts wirklich leid und weh:

Kann das alles nicht nachvollziehen. Bin in den letzten Jahren sehr oft in GR gewesen. Das Einzige was ich berichten kann, ist ein CP deren Eigentümer für eine kurze Zeit keine Deutschen Camper aufgenommen hat. Dieses aber sehr schnell wieder verworfen weil ...., na ja, kann man sich denken, oder?
Zumindest waren die Angestellten (zwei Mädels aus Rumänien, die nur in der Hauptsaison bezahlt wurden (was für ein Kapitalismus), bin militanter Nicht-mehr-Raucher, aber den Mädels habe ich Zigaretten mitgebracht, ernährt haben die sich vom Angeln. Das haben auch die Dauer-Camper (alles Griechen) gemacht. Waren uns gegenüber aber sehr freundlich und zuvorkommend, ich meine die Griechen.
Auch sonst sind wir immer nur gut (normal) behandelt worden. Haben mal einen alten Opa (89 Jahre) mitgenommen weil er zwei Busse nehmen müßte um in die Stadt zu kommen. Er war sehr sauer über die Merkel und de Europäische Politik, uns gegenüber aber keine Feindseligkeiten, wäre ja sonst nicht mitgekommen, oder? Athen, hatte ich Bedenken. Da meine Frau da sehr viele Freunde und Bekannte hat, sind wir auch da gewesen, allerdings auf einem CP gestanden.
Sonst keine Probleme, würde immer wieder hin fahren. Allerdings nicht mehr mit der Fähre, sondern über Land.
Auch so eine Geschichte: bei der letzten Tour haben wir den Freunden in GR gesagt das wir über Albanien zurück wollen. Die Reaktion war: Entsetzen, würde ich nie machen u.s.w. Wir habe es trotz dem gemacht und nicht bereut. Die Menschen in Albanien sind sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Hat uns sehr gefallen und einige Vorurteile genommen. Interessantes Detail: Haben uns in Durrös verfahren weil das Navi keine Details hatte. Junge Leute gefragt die kein Englisch und kein Griechisch konnten aber jemanden angerufen hatten der Griechisch kann und der uns den weiteren Weg erklärt hat. Was sagt uns das?
Enttäuschte und "Krüppel" gibt es überall, glaube immer noch (bestätigt auch meine Erfahrung) das die Masse der Menschen "Menschen" sind so lange man die so behandelt.
Sorry, kann diesen Bericht nicht nachvollziehen.

,
Oskar (das Krümelmonster)

brawo1 am 22 Jul 2015 23:26:06

OscRa hat geschrieben:Sorry, kann diesen Bericht nicht nachvollziehen.

Hier schreibt jemand, was er erlebt hat und dass dies jemand, der es halt nicht erlebt hat, nicht nachvollziehen kann, ist ja klar, er war nicht dabei.

Und ob es jemand glaubt, ist eine ganz andere Sache. Aber glauben wird es vermutlich nur der, dem selbst schon mal Steine gegen das Wohnmobil geworfen wurden und nebenbei auch "Merkel" gerufen wurde. Aber ich weiß, so etwas kann natürlich überall passieren, aber es geht nun mal in diesem Thread um Griechenland und dort ist aus meiner Sicht momentan das Risiko größer, in nicht wünschenswerte Situationen zu gelangen als in anderen Ländern.

Es sollte auch berücksichtigt werden, wie und wo man seinen Urlaub in Griechenland verbringt, ob auf einem Campingplatz, als Pauschaltourist oder als Freisteher, denn nur für den letztgenannten sehe ich ein erhöhtes Risiko und ob dieser bereit ist, dieses Risiko einzugehen, kann nur er selbst für sich entscheiden. Ich jedenfalls würde momentan in Griechenland im Umfeld von größeren Ortschaften nicht freistehen und mir ansonsten einen Platz suchen, wo ich wirklich ein gutes Gefühl habe.

Gast am 22 Jul 2015 23:34:49

ottomar hat geschrieben:Jetzt nach Griechenland?

Ja, jetzt erst recht !!!



Vorbildlich !

Wir alle warten dann mal sehr gespannt auf deinen hoffentlich sehr baldigen, authentischen Reisebericht.

LG
Garlic

OscRa am 22 Jul 2015 23:51:32

brawo1 hat geschrieben:Hier schreibt jemand, was er erlebt hat und dass dies jemand, der es halt nicht erlebt hat, nicht nachvollziehen kann, ist ja klar, er war nicht dabei.

Hallo Wolf,

wir sind Ostern 2015 in 2,5 Monaten quasi die komplette Griechische Küste abgefahren, auch die drei Finger. Es war die Zeit wo die Griechen mehr als nur "sauer" auf die Deutschen und die EU waren. Trotz dem haben wir diese "andauernden" Anfeindungen nicht erlebt. Auffällig ist die Häufigkeit der Vorfälle, siehe auch den Beitrag von volki,. Für mich etwas zu heftig alles, Murphy kann nicht ständig zuschlagen.
Ist nun mal so das meine Erfahrungen genau gegenteilig sind, die habe ich nun mal und das ist Fakt. Das es da Anfeindungen gibt, ist auch Fakt. Das aber ein einzelner gleich so eine Menge auf ein mal abbekommt, für mich sehr unwahrscheinlich.
Ich kann nur davon berichten was ich erlebt hatte. Objektivität zu hundert Prozent, ??? beherrscht kein sterblicher, auch ein Fakt.

,
Oskar (aus der Mülltonne)

brawo1 am 23 Jul 2015 00:55:29

Hallo Oskar,
OscRa hat geschrieben:Trotz dem haben wir diese "andauernden" Anfeindungen nicht erlebt. Auffällig ist die Häufigkeit der Vorfälle, siehe auch den Beitrag von volki,. Für mich etwas zu heftig alles, Murphy kann nicht ständig zuschlagen.

wir sind über Albanien nach Griechenland und haben dort von Nov. 2011 - April 2012 eine Rundreise gemacht und haben zu dieser Zeit keine "andauernden" Anfeindungen erlebt, aber trotzdem hat es uns auf zwei aufeinanderfolgenden Tagen erwischt. Einmal die besagten Steinwürfe und beim zweiten Mal wurde mitten in der Nacht kräftig an unseren Womos gerüttelt. Wir haben uns durch diese beiden negativen Erlebnisse die Weiterfahrt nicht vermiesen lassen und haben Griechenland als ein tolles Land kennengelernt, welches wir dann im Sommer 2013 anläßlich unserer dreimonatigen Türkeirundreise nochmals auf der Hin- und Rückfahrt aufgesucht haben und keine Probleme hatten. Heißt allerdings nicht, dass in der jetzigen politischen Situation keine Probleme entstehen können und außerdem kennt jeder den Spruch, zur falschen Zeit am falschen Ort, so war es auch bei uns.
OscRa hat geschrieben:Das aber ein einzelner gleich so eine Menge auf ein mal abbekommt, für mich sehr unwahrscheinlich

Okay, da kann ich dir nicht widersprechen :mrgreen: .

OscRa am 23 Jul 2015 01:32:10

Hallo Wolf,

habe das Gefühl das unsere Erfahrungen nicht ganz so weit auseinander liegen. Zum Glück empfinden nicht alle bei gleichen Situationen auch das Gleiche.

Jetzt aber was Anderes. Du schreibst von drei Monaten Reise durch die Türkei. Ehrlich, habe bis jetzt die Türkei (egal wie zu bereisen) abgelehnt (Vorurteile ist eines der ausgeprägtesten Eigenschaften des Menschen) . Nun interessiert mich dieses Land immer mehr und immer intensiver. Plane eine längere Reise durch die Türkei und wäre für Tips und Ratschläge dankbar. Wichtig wäre, was darf gar nicht.
Habe dazu ein eigenes Erlebnis aus dem Reich der Mitte: In China gehört das Handeln zur Kultur, wenn eine Anfrage seitens des Käufers erfolgt, erfordert es nicht nur das der Verkäufer seine Preis-Vorstellung kund tut, sondern (ganz wichtig) auch der Interessent ein Signal setzt in dem er seine Preis-Vorstellung nennt. Ist diese über (circa) der Hälfte des genannten Preises, weis der Verkäufer das Interesse da ist und dann beginnt ein intensives Handeln (kann sehr interessant sein). Ist der Preis z.B nur ein Zehntel des genannten, weis der Händler das nur der Preis interessierte, nicht die Ware. Keiner hat keinem "das Gesicht" genommen (das Schlimmste was einem Chinese angetan werden kann). So habe ich es mit einem ganz lieben kleinem Antiquitäten-Händler gemacht, weil ich es nicht besser wußte, das tut mir Heute noch leid.
Daher sammle ich so viel wie möglich Infos über ein Land in dem ich noch nicht gewesen bin. Möchte keinen Streß und noch weniger, jemanden zu beleidigen, möchte ja auch nicht beleidigt werden.

Viele ,
Oskar (das Krümelmonster)

liesje am 23 Jul 2015 02:51:23

Oh je, wenn ich nach den Erfahrungen, die hier im Forum so aus Griechenland geschildert werden, bei meinen ähnlichen Erfahrungen so handelte ("nie wieder"), dann dürfte ich nie mehr nach Frankreich und Spanien :cry: und aus Deutschland müsste ich schleunigst auswandern.
In Griechenland ist mir nie was passiert!
Ich habe mich immer wohl und willkommen gefühlt!

brawo1 am 23 Jul 2015 10:16:40

OscRa hat geschrieben:Hallo Wolf,

Jetzt aber was Anderes. Du schreibst von drei Monaten Reise durch die Türkei.

OscRa hat geschrieben:Nun interessiert mich dieses Land immer mehr und immer intensiver. Plane eine längere Reise durch die Türkei und wäre für Tips und Ratschläge dankbar. Wichtig wäre, was darf gar nicht.

Hallo Oskar,

würde empfehlen, i.S. Türkei einen neuen Thread zu eröffnen oder in einem bereits vorhandenen eine entsprechende Frage zu stellen, ansonsten werden wir bestimmt mit Recht darauf hingewiesen, dass wir hier falsch sind. Bin allerdings momentan unterwegs und werde nicht immer online sein, aber es werden dir auch viele andere User entsprechende Tipps geben können.

charlyone491 am 23 Jul 2015 15:09:21

Hallo zusammen, ganz kurz, wir waren vier Wochen unterwegs, davon drei Wochen auf dem Peleponnes. Wir haben GR Liebhaber aus A, F, I, B, NL, PL, GB, RU, S, DK, Ukraine um einige zu nennen kennengelernt die Ihren Urlaub im Wohnmobil teilweise auf CP oder Freistehend in GR verbracht haben aber so gut wie keinen aus D. Uns ist man sehr freundlich entgegen gekommen es war halt wie in den letzten 18Jahren GR, einfach super. Die Bedenkensheitsträger sollten halt in andere Länder ihren Urlaub verbringen und keine GR Angst hier im Forum streuen. Jassas

OscRa am 23 Jul 2015 15:16:22

Ja Sou charlyone,
:daumen2: :daumen2: :daumen2: :daumen2: :daumen2:
.

geloni am 26 Jul 2015 21:14:11

seit über vierzig Jahren fahre ich nun nach Griechenland, habe nirgendwo in Europa mehr Freundlichkeit, Entgegenkommen und Gastfreundschaft erfahren als hier, und das hat sich auch dieses Jahr nicht geändert, im Gegenteil:
Die Griechen, von der Krise geschüttelt, sind herzlich und freundlich wie immer! Sie sind auf Hilfe und Unterstützung angewiesen, warten auf Touristen; denn die sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, bringen Geld in die leeren Kassen.
Ich bin seit einiger Zeit auf dem Peloponnes unterwegs und kann nur Gutes berichten.

Meine Empfehlung: Glaubt nicht der negativen Presse-Berichterstattung, die sich vorwiegend auf die großen Städte bezieht, sondern kommt und genießt! Damit helft ihr den Griechen, und Euch ist der optimale Urlaub sicher.

geloni

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