Bei der Reisevorbereitung fand ich diese Seite sehr hilfreich.
--> Link
Am Sonntag starteten wir mit unserer Spessartreise. Es war eine angenehme Fahrt bei schönstem Wetter von Kerpen über die A4 / A45 nach Alzenau. Der neue Stellplatz am Meerhofsee war das erste Ziel, er liegt direkt neben dem bayrischen Gasthaus Meerhof

Den Stellplatz mit VE und Strom hatten wir für uns alleine. Er sieht ein bisschen steril aus, eben wie ein neu planierter Parkplatz und ist mit 12€ nicht billig. Nebenan im Biergarten war reger Betrieb. Hier bekamen wir unseren späten Mittagstisch mit einem leckeren Bier.


Ein beinah kreuzungsfreier Radweg führt am Meerhofsee und der Kahl entlang zum Marktplatz. Diesen nutzten wir um die der Burg sowie der Pfarrkirche St. Justinus mit seinem schönen Innerem anzusehen.


Nach dem Frühstück radelten wir nochmals ins Zentrum zu unserem Stadtspaziergang. Beim Metzger kauften wir noch Grillfleisch. Nach der VE fuhren wir weiter nach Schöllkrippen.

Schöllkrippen, hier fanden wir einen schönen Stellplatz mit viel Grün vor, dieser war optimal für den Grillabend.


Im Ort haben wir die Lukaskapelle aus dem 15. Jahrhundert besichtigt und Infos über die Grube Wilhelmine eingeholt. Zu dessen Besichtigung fuhren wir gegen Mittag nach Sommerkahl. Zutritt und Besichtigung: leider nur mit angemeldeter Führung.

Es folgten wei Tage Bad Soden-Salmünster:

Zum Anmelden spazierten wir durch den Kurpark in die Therme. Im dazugehörigen Bistro schmeckte uns der Mittagstisch.

Wir haben Bad Soden fußläufig erkundet, für Salmünster brauchten wir die Räder.
Hier drei Bad Sodener - Bilder: vom ehem. Rathaus, der Burgruine und dem Huttenschloss.



Ein gutes Essen beim Kroaten an der Salz, war der Abschluss.
Nach dem Frühstück mit frischen Brötchen vom Verkaufswagen, machten wir uns reisefertig. Gemünden am Main war unser Ziel, obwohl es mittlerweile regnete wurde eine Stopp in Burgsinn zur Besichtigung der Burgruine eingelegt.

In Gemünden fuhren auf den Campingplatz. Wir hatten freie Platzwahl auf der großen Wiese. Vom Platz aus sah man rundum bewaldete Anhöhen.

Der Platzwart hat uns den Gasthof zur Linde empfohlen. So marschierten wir in den Ort, sahen u.a. das Mühltor (Stadtbefestigungsrest).

Unser Gasthof war auf der anderen Saaleseite, dem Huttenschloss gegenüber.

Neben dem Marktplatz ist die Obertorstrasse das Zentrum. Hier befindet sich die Pfarrkirche St.Peter und Paul, das Hotel Koppen mit einer 500 jährigen Tradition.


Ich ließ es mir nicht entgehen die Ruine Scherenburg zu besuchen. Hoch zur Ruine existieren ein Fußweg mit Stufen und ein steiler befahrbarer Weg. Es war an der Leistungsgrenze für mich als auch dem alten Schätzchen von Fahrrad (Das gute Stück war vor mehr als 20 Jahren ein Geschenk an meine Lieblingsfrau).

Als nächstes besuchten wir Lohr a. Main. Der Campingplatz am Mainufer war ein stadtnaher Ausgangspunkt, denn Stellplatz fanden wir zu verkehrsnah.

Die historische Stadt zieht viele Besucher an. Hier die Hauptstraße mit Blick auf den Marktplatz/ Rathaus und der Schlossplatz mit Schloss.


Unsere Tischnachbarn abends beim Essen waren zwei Skipper aus Darmstadt, sie waren mit ihrem Schiff auf Main Tour. Sie fuhren eine Pedro (Holl.- Stahlverdränger), wie wir auch lange Zeit fuhren. Es gab natürlich viel zu erzählen.
Nächster Stopp Marktheidenfeld:
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Brücke neben dem Stellplatz sowie die abgelichtete Kirche. Wie in Lohr blieben wir hier einen Tag, gut gegessen haben wir im Brauhaus.



Den Regentag am Montag verbrachten wir in Wertheim – Village / Hymer Expo. Die Vorbereitungen für die Erwin Hymer World waren voll im Gange.
Unser Reiseplan sah als nächstes Stadtporzelten vor. Auf der Zufahrt zum Campingplatz drehten wir, es gefiel uns gar nicht. Wir fuhren weiter nach den uns bekannten Platz in Klingenberg. Welch ein Zufall, unsere langjährigen Bekannten Moni & Hans Günter waren ebenfalls in Sonjas Reisemobilhafen. Hier genossen wir 3 schöne Tage mit bestem Wetter, Besuche in der Häckerwirtschaft und relaxen war Programm.

Auf dem Weg nach Aschaffenburg besuchten wir das Jagdschloss in Mespelbrunn. Ein Teil des Schlosses ist Museum. Wir nahmen an einer Führung teil und bekamen die Geschichte und die Ausstellungsobjekte erklärt.

Aschaffenburg: Ein Ordner zeigte uns den Abzweig zum Willigisbrücke Stellplatz, unser Navi wollte über den gesperrten Volksfestplatz.

Der Weg in die Altstadt führte durch das Volksfest über die Brücke. Schloss Johannisburg & Stiftsbasilika wurde fotografiert.


Am Festplatz versorgten wir uns mit Bratwurst und Bier. Es war ein schwüler Tag, abends saßen wir lange am Mobile draußen. Der Regen setzte nachts ein, welcher Morgens noch herunter prasselte.
Der Platz sah bescheiden aus, wir verkürzen um einen Tag und fuhren Heim, schön war‘s.
Die Reise ist zu Ende, viele von Petra und

