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Moin! Zur Zeit lebe und arbeite ich in Hamburg. Mein Privatleben möchte (und werde 8)) ich gerne an die Ostsee verlagern. Fahrzeit mit dem PKW bei freier A1 ca. 50 Minuten. Da meine Gattin im Schichtdienst arbeitet und ich manchmal auch nicht so schnell aus HH wegkomme, möchte ich gerne auf einem Hinterhof in HH ein Wohnmobil parken, in dem ich auch bequem leben könnte/kann. Pendeln werde ich mit einem normalen PKW. Da an das Wohnmobil zur Zeit kein großer Bewegungs- und Transportauftrag gestellt wird, neige ich zur Zeit zu den 2,5m breiten amerikanischen Wohnmobilen, besonders gerne hätte ich einen mit slide out. Wenn ich in Rente gehe (z.Zt.48 :roll: ), würde ich das WoMo gerne zur Überwinterung in Südeuropa nutzen. Der Gedanke ist aber absolut sekundär. Das Haus soll vermietet werden, der geplante Hinterhof ist meiner! Nun zu meiner Frage: hat jemand hier Erfahrung mit dauerbewohnten amerikanischen Wohnmobilen und mag sich zu meiner Idee äußern. Freuen würde ich mich generell über die persönliche Erfahrung in dem Bereich, temporärer, größtmöglicher und motorisierten Zweitwohnsitz (also kein Wohnwagen). Ich freue mich auf euer Erfahrungen und Beiträge! :dankeschoen: Hallo Rolf, ich stehe ja auch auf die fetten Ami Womos, jedoch sind die von der Aufbauqualität nicht so prickelnd, das was ich bisher so gesehen und gelesen habe erfordert eine gewissenhafte Prüfung der Außenhülle und nach Möglichkeit ein LPG Antrieb, was für ein Budget hast du eingeplant? Hallo Vario, das sind genau die Sachen die mich interessieren würden, welche Erfahrungen hast du im Bereich Außenhülle und Aufbauqualität? Ein Feuchtemesser nehme ich sowieso zu jedem WoMo Kauf mit. Im Bereich Motor, den ich gerne hinten anstellen möchte, ist mir der Verbrauch ansatzweise klar. Zumindest insoweit, als das ich nur nach LPG oder Diesel gucken würde. Was wäre denn zwischen LPG und Diesel ratsamer? Preisrahmen wäre bei 35.000 Teuronen. Hallo, ich würde LPG vorziehen, wenn so ein Brummer 26l nimmt dann bist du bei aktuell 50 Cent/l bei 13€/100km, beim Diesel der sich auch immer noch 18l genehmigt bist du dann bei ca. 20€/100km, dazu kommt noch das du mehr KFZ Steuern bezahlst und eine Grüne Plakette ein Wunschtraum bleibt, die Aufbauten sind so verschieden wie die Europäischen, lies die mal bei diesen Kollegen Moderation:Bitte die AGB beachten. Keine Links zu themengleichen Foren. Wolfherm. mit, die kennen sich damit besser aus.Danke, ich guck da mal rein! :top: Warum Womo? Es gibt auch sehr grosse Wohnwagen, 2,5m breit. Wohnmobile sind ja eher zum Bewegen gedacht..... Und für Südamerika vielleicht eher was mit Allrad?
Südeuropa hatte ich gelesen.... ....das geht auch ohne Allrad, wenn man auf befestigten Strassen bleibt! :D Oops, ja. Südeuropa. Zum Überwintern würde ich glaube ich auch einen Wohnwagen nehmen. Ist ja wohl auf dem CP. In Lüneburg gibts einen tollen Händler, der hat den ganzen Hof voll mit riesigen Campern.A 39, Abfahrt Lg-Nord,rechts abbiegen, Hamburger Straße rechte Seite zwischen Renault und BMW.Dort würd ich auf jeden Fall mal schauen gehen.
Aber die LPG Steuerfreiheit läuft doch 2018 aus, oder irre ich???? Andreas Steuerfrei war auch LPG noch nie, nur steuerbegünstigt. Die aktuelle Regelung gilt noch bis 31.12.2018. Wie es danach weitergeht, entscheidet sich in den nächsten Monaten, wobei die Aussichten für eine Weiterführung des Steuervorteils gut erscheinen. Aber selbst bei einem vollständigen Wegfall der Steuerbegünstigung würde sich das Autogas ab 2019 um weniger als 13 Cent pro Liter verteuern. Ausserdem bleibt gerade mit dem Wohnmobil immer noch die Möglichkeit, im Ausland zu tanken, wo LPG seit Jahrzehnten steuerbegünstigt ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bleibt... Liebe Klaus Bei Slide Out Modellen würde ich mir bei einer Ganzjahresnutzung besonders die Isolierstärke und ide Übergänge im ausfahrbaren Bereich anschauen, da könnte sicher ein Schwachpunkt sein, was dann im Winter sicher sehr unangenehm wird. Mario Mal ne ganz doofe Frage - hast du denn schon einen Hinterhof für 10m Länge und Slide Outs?
Siehe Eingangsbeitrag. Danke Wolfgang! Hinterhof ist wirklich in ausreichender Größe vorhanden, es soll weiterhin ein Wohnmobil werden und überwintert wird, so ich es erlebe, in Südeuropa, da die Gattin spanisch als Muttersprache spricht und nicht südafrikanisch.. :wink: Danke für die Informationen über LPG. Tatsächlich interessieren mich die Themen: Dauernutzung amerikanischer WoMos, Dämmung, Wärmeverluste, im speziellen auch der slide out Bereich, Frostsicherheit der Wassertanks. Hallo Rolf Wie ich gerade gesehen habe, hast Du dich im richtigem Forum angemeldet.Dort sind nur Amifahrer, die wissen von was sie reden. Hier ist es leider so das viele Blinde von Farbe reden. Veit Moin Veit! Ich würde mich über weitere Beträge hier freuen, da dies hier mein "Stammforum" ist und amerikanische Wohnmobile bestimmt viele hier interessiert. Auch das Thema Ausstieg und Leben im WoMo interessiert immer mehr Foristen. Ob ein amerikanisches WoMo dafür auch geeignet ist, gehört daher sicher auch in ein breites Forum. Also wenn du Erfahrung hast und/oder ein Ami hast, schieß los... :D Du solltest auf Veit hören... an dich, Veit von Bruno :wink:
Hallo, das Thema US Basisfahrzeug hat uns letztes Jahr ausgiebig beschäftigt weil wir diese Fahrzeuge auch toll finden, wir haben aber mangels Masse an Informationen und vor allen Dingen mangels Ersatzteilversorgung in Europa das Thema schnell verworfen, wer in einer Großstadt wohnt wird damit sicherlich kein Problem haben, aber was ist wenn ich irgendwo in Südeuropa stehe und ein Ersatzteil benötige? :?:
Und die in Halle sind alle schlau! Kenne mich in Halle nicht so aus, aber in Deutschland sieht man recht wenig Amis. Die Amis haben viel Volumen für wenig Geld. Bei einem Budget von 35.000 kann ich nicht von einem Neuwagen ausgehen und wenn ich in so einem Teil wohnen möchte kann ich im Winter nicht 6 Wochen auf ein Ersatzteil für meine Heizung aus Übersee warten! Ähm, ich habe zwei Heizungen. Ne Trumatic 6002 und noch eine zweite Trumatic. Aktuell ist mein Euroliner grad bei einer Bosch Service Station. Dort wird ein Problem an der Heizung behoben. Nein nein, ich muss deswegen nicht in die USA :razz: PS: Kühlschrank, Klima, Wasserpumpe etc. ebenfalls alles Deutsch/Europäisch. Motor: GM Diesel. Sehr bekannt bei uns.
und dein Womo hast du für unter 36.000,- gekauft?
Ne, natürlich nicht ;-) Hast ja recht :-) Hi Punky, unsere Erfahrungen beruhen auf US-Miet-WoMos, davon hatten wir allerdings einige. Zuletzt im Juli/August dieses hier --> Link , die Ausstattung beim Vermieter entsprach der Grundausstattung. Slide Outs hatten wir an den 26" allerdings keine. Vielleicht mögen meine Ansprüche an die Verarbeitung eines WoMos zu hoch sein, aber wir hatten immer wieder Probleme, sogar bei dem 2015er Modell diesen Jahres, welches noch keine 10.000 mi runter hatte. Natürlich sind diese kleinen Winnebagos nicht so teuer, vielleicht kann man bei einem 32" / > 300.000$ A-Class mehr erwarten, aber auch Preise von ca. 65.000 $ aufwärts finde ich, für die Qualität, schon eine Hausnummer. Quietschen und knarzen der Möbel (richtig, richtig laut!) hört man vielleicht irgendwann nicht mehr, abgerissene Knöpfe zur Befestigung von Vorhängen, lose Polster, das ist Kleinkram der nur nervt. Ein Generator der nur - unter Höllenlärm - läuft wenn man jedes Mal an der Höhenverstellung dreht, ohne dass sich die Höhe geändert hätte, nicht so schlimm für uns. Man gibt das Auto aus der Miete ja auch nach ein paar Wochen zurück. Bei meinem Eigenen wäre ich frustriert. Gefühlt fand ich die Isolierung des Aufbaus nicht berauschend, die Temperatur sank nachts schon fix in Richtung Außentemperatur. Die Stauraumklappen waren alles andere als dicht, bei Regen waren alle Stauräume nass. Dieses Mal tropfte Frischwasser aus einem Leck im Tank. Wir hatten schon mal eine kaputte Warmwasserbereitung und einmal war heizen ausschließlich über die Klimaanlage bei Betrieb des Generators möglich... und die verbauten Komponenten waren keine europäischen Ursprungs. Und nicht zu vergessen den Spritverbrauch des 5,4 l V8 Tritons. :eek: Positiv fand ich den Kühlschrank, der lief 1a auf niedrigster Stufe und hat quasi kein Gas verbraucht. Hast Du Dir schon Gedanken darüber gemacht, wie Du V/E in Deinem Hinterhof gestalten möchtest? VG Harriet Wie schon mehrfach gesagt wurde, ist die Verarbeitungsqualität nicht auf deutschem Niveau - bei dem auch noch 'ne Menge Luft nach oben ist. 8) Wegen der Überwinterung (und der entsprechenden Isolierung) hierzulande würde ich Dir empfehlen nach einem Mobil zu suchen , das in Kanada gelaufen oder für den kanadischen Markt vorgesehen war. Diese Versionen sind deutlich wintertauglicher als die für den US-Markt, Volker ;-) Hallo Rolf, die Fahrzeuge von Triple E haben einen Sandwichaufbau, hier: --> Link kannst du dir die Prospekte zu den Modellen bis zum Jahr 2001 herunterladen Wenn das Wohnmobil 20 Jahr im Hinterhof steht und dann die Reise nach Südeuropa antreten soll, ist eine große Portion Optimismus angesagt. Sind amerkikanische Wohnmobile nicht eher Fahrzeuge für wärmere Gegenden? Für 35.000 Euronen gibts sicher ein recht hochwertiges Wohnmobil mit einigen Jahren auf dem Buckel. Steht das Fahrzeug vorzugsweise im Hof, dann stellt sich die Frage, warum ein Wohnmobil? Komfortabler ist dann doch ein Wohnwagen, die gibts auch richtig winterfest und für den Preis fast neu. Julia Stadtmaus, vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Das die Qualität nicht mit den europäischen WoMos mithalten kann ist schon klar. Sieht man dann ja aber auch im Preis. Dafür darf alles Masse haben und ist daher eher rustikaler und vielleicht rubuster. Und mein handwerkliches Geschick kommt der robusten Technik der Amerikaner wahrscheinlich eher entgegen... :lach: Ärger haben die Eigner europäischer Wohnmobile auch, wie ich in dem einen oder anderen Bericht in diesem Forum lesen durfte. Die Ver- und Entsorgung ist für mich kein Problem. Ich könnte mir einen "Stadtanschluß" installieren. Selbst ein felxibler Anschluß an die Zentralheizung des Wohnhauses, mit Wärmezähler, wäre technisch möglich. Über die Kanadier habe ich schon einige positive Dinge gehört. Auch das innere Design soll dem europäischen Geschmack etwas näher sein. Julia, es soll schon ein Wohnmobil sein, da ich ja Wohnmobilist bin.. und es auch im Eingangspost so steht :D Es soll eben nur so groß sein, dass es ein regelmäßiges Wohnen darin komfortabel werden lässt. Entscheidend ist für mich daher primär die Größe. Deshalb kamen die eher unwirtschaftlichen Amis in die Auswahl. Na die Qualität der europäischen RV ist auch nicht gerade topp, (mal abgesehen von der Luxusklasse). Die Ami-Kisten sind in der Regel robuster gebaut, Leichtbau ist da nicht so in Mode - eher Vollholz / OSB. Die Isolierung variiert von Hersteller zu Hersteller, ist aber meist OK, was gegen Wärme hilft, hilft auch gegen Kälte. Die Dichtigkeit ist wie bei unseren WoMos Glückssache. Class A Mobile (VI) haben in der Regel stabile Stahlrahmen rundrum und sind massiver als unsere Sandwich-Alu Konstruktionen - insbesondere die Slide-Konstruktionen erforden einen wesentlich verwindungssteiferen Aufbau, das Dach wird oft gummiert, was vor Beschädigungen durch Hagel und Äste schützen soll, läßt sich einigermaßen gut abdichten. Meist hat man einen Doppelboden und die Tanks liegen innen - was gut ist für den Winter. Die Schwachstellen sind die selben wie bei den Europäischen Modellen - arbeitende Verbindungsnähte, durchgerostete Schrauben bei Heckleitern / Fahrradträger, undichte Abflüsse / Rohre, Kondenswasser in den Schränken, undichte Luken,Fenster, Duschen ... Wenn die Küchenzeilen sich im Slide befinden ist das noch gefährlicher durch die ständigen Bewegungen können undichtigkeiten entstehen. Kühlschränke und Klimaanlagen können auch Feuchtigkeit einbringen und für Modder sorgen. Ein Class A WoMo, was mal 200..300k$ gekostet hat, kann man schon für 30-40k$ gebraucht schießen (35k€). Dazu kommt Überführung, Märchensteuer und Umrüstung der Elektrik für den TÜV + Zulassung. Der Markt für bereits importierte ist sehr eng, da viele Fahrzeuge zu breit für Europa sind oder über 7.5t wiegen, was die Käuferschicht stark einengt. Aber wenn Du so gute Beziehungen nach Spanien hast, könnte man das Teil ja dort importieren und zulassen, als "EU Import" von Spanien geht das bestimmt einfacher in D durch.
Bestimmt nicht alle, aber der Veit schon! Aber zur Sache, bei den europäischen Modellen kennen die meisten den Unterschied zwischen Völkner - Vario - Concorde - Hymer - Knaus bis runter zu Gante. Wer wirklich glaubt bei amerikanischen Wohnmobilen "einfach" nur von Ami zu reden hat sich mit der Materie noch wenig befasst. In USA geht dies von Prevost über Newmar bis runter zu den "einfachen" Mobilen die zum Teil speziell für Vermieterflotten gebaut werden und meist sehr "billig" gebaut werden. In meinem Ami ist die Wasserheizung von Alde mit zusätzlichem Dieselbrenner von Webasto und die Luftheizung ist eine Truma. Der Generator ein Fischer Panda Made in Paderborn! Kühlschrank Electrolux, Backofen und Gasherd von SMEV. Wechselrichter ist ein Trace Made in USA da es damals noch nichts vergleichbares in D gab. Klimaanlage Electrolux, hydraulische Stützen von HWH. Brauchwasser Boiler von Atwood (made in USA) der mit 240V und Gas heizt sowie über die Alde Wasserheizung frostfrei gehalten wird. Fahrzeug ist mit einem GMC Turbodiesel auf einem Workhorse Fahrgestell. Und die Ersatzteilversorgung wird in D von einigen gut sortierten Händlern durchgeführt. Hatte selbst mal den Bedarf an Radbremszylinder, Bemsscheibe etc. in Apulien, die Teile waren 3 Tage nach Bestellung vor Ort und wurden von einem Renault Truck Service verbaut. Bei uns viel die Entscheidung für den "Ami" nachdem wir uns mal in einem Fahrzeug mit Slide bewegt hatten. Ist anders als bei den WoMo's die wir bis dato hatten, die mich meist an Puppenstuben erinnern in denen zwar 4 - 6 Personen sitzen können aber max. einer darf sich bewegen während der Rest auf seinem Platz verweilt. Dusche, Toilette sowie der Rest des Fahrzeuges ist meist nicht wirklich zum Wohnen gebaut. Ich möchte niemanden davon überzeugen sich so etwas anzuschaffen aber wer Wohnraum auf Rädern sucht und nicht nur einen Schlafplatz soll sich dies wenigstens mal ansehen. Noch ein paar Worte zur Isolierung. Winterfeste Fahrzeuge sind in der Regel mit Thermopan Scheiben ausgerüstet, beheizter Dopelboden versteht sich da von selbst. Fahrzeuge mit Einfachverglasung sind selten wirklich Winterfest. Roland Das oben kurz angesprochene "gummierte Dach" beim Ami bedeutet übrigens, dass auf dem Dach direkt über der abschließenden Sperrholzplatte einfach eine Gummipplane gespannt wurde - sonst ist da nichts mehr. Das ist also kein GFK- oder Alu-Dach mit einer "Gummierung" oben drauf sondern einzig und alleine eine Gummiplane auf Sperrholz... Wer mit sowas glücklich werden kann - bitte. Immerhin kann man die nach spätestens 20 Jahren porös gewordene Plane relativ kostengünstig für ein paar Tausender inklusive der durchgefaulten Sperrholzplatten erneuern lassen, was ja bei europäischen Konstruktionen nicht so einfach möglich ist. Besonders robust und oft ein Quell der Freude bei älteren Gebrauchten ist auch häufig das Automatikgetriebe. Man muss es auch mögen, dass oftmals schon für den Ersatz des Blinkerbirnchens ein US-Teile-Spezialversender kontaktiert werden muss. Da kann es dann schon mal passieren, dass man dann eben den Rest des Urlaubs ohne Blinker weiter fahren muss weil kurzfristiger Ersatz des Birnchens unmöglich ist. Ansonsten, wenn man weiß auf was man sich einlässt, vor allem aber eine wirklich gute US-Werkstatt in der Nähe hat und sich auch nicht davor scheut große Teile der Freizeit mit Teilesuche bei deutschen und US-Versendern zu verbringen. Wenn auch die vereinzelt anfallenden Kosten für Luftfracht nicht stören, dann spricht eigentlich nichts dagegen. , ws
Hallo Roland, rein interessehalber, was hast Du für einen Ami und was wiegt das Teil? Das Angebot in den Staaten ist wirklich gewaltig und Massenangaben findet man sehr selten. Ich weiss nicht, wie da die Führerscheinregelungen etc. sind - bei uns trennt sich die Spreu vom Weizen bei 7.5t. Danach wird's komplizierter, sowohl mit Maut als auch mit den Verlängerungen. Reicht eigentlich für die Dickschiffe ein LKW Führerschein, oder braucht man einen für Busse? In Amiland gliedern sich die Führescheine nicht nach Gewichtsklassen, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Als Privatmann darf man da beliebig schwere Fahrzeuge bewegen, man darf sie nur nicht gewerblich nutzen, da braucht man dann einen anderen Schein. Deshalb steht das Gewicht da selten dabei, weil es nämlich keinen interessiert.... Höchstens die Aussenmaße, wegen der Auffahrt Zuhause :D Bis denn, Uwe Oh mann, das hört sich ja gut an. Ein Grund mehr, sich in dem Land länger aufzuhalten... Kleine Korrektur, das zGG hängt wohl vom Staat ab, ist aber ziemlich hoch. In Colorado z. B. 11,6 Tonnen für die R (privat) Lizenz. Bis denn, Uwe Hallo Rolf, wir hatten im Winter mal 2 Amiwomos, für 5 Wochen Urlaub. Da isind auch die Wintereigenschaften der Womos beschrieben: --> Link Vielen Dank für die tollen Einschätzungen, Berichte und Meinungen. Nach den anfänglichen persönlichen Scharmützel freue ich mich über die rege Beteiligung und bin mir sicher, dass dieses Thema nicht nur mich interessiert! :daumen2: |
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