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Das Gogolobil unterwegs Winter in Marokko 1, 2, 3, 4, 5 ... 23


Gogolo am 12 Nov 2015 19:25:30

Ihr seid „Zigeuner“ haben Nachbarn und Freunde zu uns gesagt – und das war aber sehr liebevoll gemeint, weil wir ständig auf Achse sind. Und wir sind stolz und froh, Zigeuner genannt zu werden! Trifft es doch unseren derzeitigen Lebensumstand auf den Punkt. Darum werden wir unserem Spitznamen alle Ehre tun und schon nach ein paar Wochen seit unserer letzten Reise „ins unbekannte Europa“ als moderne Zigeuner mit dem Gogolobil wieder losstarten. Wir gehören somit zum „fahrenden Volk“.

Aber ein wenig seßhaft muss auch sein, denn zwischen den Reisen ist immer wieder alles auf Vordermann zu bringen – Mensch und Maschine müssen gepflegt und gehegt werden. Beim Menschen stehen halt altersbedingt diverse Arzt- und Zahnarztbesuche an, unsere Maschine, das Gogolobil, brauchte sechs neue Schuhe. Vier Stück auf den Rädern und zwei Stück als Reservereifen auf Felge. Ich habe beschlossen, künftig im Sommer wie im Winter auf Winterreifen zu fahren. Zum einen sind wir viel im Winter unterwegs, zum anderen sind auch unsere Sommerziele oftmals so gestaltet, dass es besser ist, ein sehr grobes Profil zu haben. Zum Beispiel in Island, das wir sicher im Jahre 2017 wieder für ein paar Monate besuchen werden.

Auch die Vorräte müssen aufgefüllt werden. Wir nehmen zwar kaum Konserven und sonstige Sachen mit, aber gewohnte Gewürze und einige bayerische Spezialitäten (z.B. Weißwürste in Dosen – gar nicht mal so schlecht), die bei einer Reise von fast einem halben Jahr heimatliche Gefühle wecken, sind schon notwendig. Oder wo gibt es im Ausland schon gutes Sauer- und Blaukraut? Ansonsten wird alles frisch vor Ort in den besuchten Städten und Dörfern gekauft – das ist oftmals sehr spannend und interessant. Gut, dass es jetzt schon Weihnachtsplätzchen und Christstollen in den Kaufhäusern gibt, denn auch solche müssen mit! Lediglich die Ostersachen sind noch nicht greifbar... In der Gefrierabteilung liegt ein großer Wecken Leberkasbrat, der hat bei der Anreise seinen endgültigen Bestimmungsort in Südfrankreich bei einem recht netten Paar, das dort bei Beziers einen kleinen Womo-Stellplatz betreibt.

Auch das Fahrzeug selbst muss auf das kommende Überwinterungsziel Marokko umgerüstet werden, d.h. der Fahrradträger kommt runter und die Halterung wird umgerüstet für die Aufnahme des zweiten Reservereifens. Die ganzen Radlsachen und -utensilien kommen ins Lager. Bei der letzten 5-monatigen Reise haben wir nur 8kg Gas verbraucht – somit ist die dritte Gasflasche überflüssig und kommt auch raus; 22kg Gas müssten reichen. Und wenn es knapp wird mit dem Gas, so kann in Marokko nachgefüllt werden. Bei Truma habe ich die Gasheizung nochmals durchchecken lassen ob doch noch ein Fehler vorliegt – aber alles in Ordnung, nur das Lüfterrad wurde ausgetauscht. Hoffen wir es, dass die Heizung während der Überwinterung keine Zicken macht. Ebenso werden sonstige Kleinigkeit, die auf dieser Reise nicht gebraucht werden, ausgelagert. Dafür habe ich jetzt Platz für neue Sachen, wie z.B. einen neuen Wok.

Lange haben wir überlegt, ob wir unseren Roller auf dem Wheely (Anhänger) auf die Reise mitnehmen sollen oder nicht. Unter Berücksichtigung, dass wir ein knappes halbes Jahr unterwegs sind und nicht nur mit dem Gogolobil herumfahren werden, sondern durchaus auch mal längere Pausen auf schönen Campingplätzen machen haben wir uns entschlossen, den Roller mitzunehmen. Nicht nur um damit morgens frische Brötchen zu holen sondern durchaus um verschiedene Ausflüge in die nähere Umgebung damit zu machen. Das Basisfahrzeug bleibt dann am Campingplatz. Klar, durch den Roller werden wir in Frankreich auf der Autobahn mit der Maut kräftig zur Kasse gebeten, sind wir dann als 3-Achser in der Kategorie 4, das ist so teuer wie ein 40-Tonner Lkw! Auch auf der Fähre haben wir insgesamt ein längeres Fahrzeug und es ist teurer. Aber das (die Flexibilität) ist es uns letztlich wert. Und trotzdem können wir auch mit dem Gogolobil einige Fahrten direkt in die Sahara machen (vielleicht sogar dort im Sand übernachten), wenn wir den Anhänger samt Roller irgendwo sicher abstellen können. Für was haben wir permanenten Allradantrieb und drei Differentialsperren? Solche Ausflüge nenne ich dann „artgerechte Haltung“ für das Gogolobil.


Das abfahrbereite Gogolobil:





Ein neuer Flachbildschirm-Fernseher mit 22“ war auch fällig, denn der „alte“ ist am Ende der letzten Reise in den Womo-Himmel entschwunden. D.h. er hat sich nicht mehr einschalten lassen. Alle diesbezüglichen Versuche und Überredungskünste waren vergeblich. SAT-Fernsehen geht auch in Marokko mit meiner großen SAT-Schüssel.


Auch das Geräusch im Zwischengetriebe wurde bei Iveco in Eugendorf bei Salzburg gecheckt. Seit ein paar tausend Kilometer hatte ich Vibrationen und unangenehme Geräusche im Zwischengetriebe wenn ich 70 km/h fuhr. Diese Geräusche hörten dann ab 80 km/h auf. Ein größerer Getriebeschaden war es offenbar aber nicht, denn ich konnte ohne Schwierigkeiten schalten und fahren. Einige Besuche bei meiner örtlichen Ivecowerkstätte brachten nichts – die waren unfähig zur Diagnose (die meinten gerade, dass das Getriebe ausgebaut und zerlegt werden müsse und ggf. erneuert – Kostenpunkt rd. 14.000€). Und diese Werkstätte meines Vertrauens mit ihren genialen Mechanikern hat ihren Dienst eingestellt! Was tun? Zufälligerweise musste ich bei meiner vorletzten Reise die Bremse durchchecken lassen und ich war gerade im Salzburger Land bei Eugendorf. Dort ist die Generalvertretung von Iveco für das österreichische Bundesland Salzburg. Von dem dortigen Kfz-Meister war ich so angenehm angetan und er machte einen äußerst kompetenten Eindruck, dass ich im Oktober einen Termin vereinbart habe um mein Getriebe anzusehen. Ich bin dafür extra von Rosenheim nach Salzburg gefahren. Ergebnis: schon nach kurzer Diagnose stand für den erfahrenen Kfz-Meister fest, es ist nur der Seilzug vom Schalthebel zum Zwischengetriebe gewesen, der in einer neuen Buchse gefettet werden musste – und jetzt ist Ruhe. Kostenpunkt: statt 14.000€ nur 27,90€ zzgl. MwSt.!!! Mensch, was war ich erleichtert!

Die Reiseunterlagen und Karten der letzten Reise werden ins Archiv gebracht und neue Reiseunterlagen für Marokko kommen ins Fahrzeug. Das Garmin-Navi erhält eine neue, aktuelle Garmin- und OsM-Karte von Marokko, die Navisoftware OsMand+ auf dem Smartphone wird ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht, denn wir möchten uns doch in der Sahara nicht verfahren. Auch der Medikamentenbedarf muss berechnet und nach Rücksprache mit dem Arzt ergänzt werden. Für Marokko ist auch noch eine Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Ferner war noch die Dauer-Auslandskrankenversicherung beim ADAC abzuschließen, denn in Marokko zahlt die AOK nicht. Hier war ganz wichtig zu beachten, dass Datums des Beginn der Auslands-KV vor der Ausreise aus Deutschland liegt, sonst besteht insgesamt für die ganze Reise kein Versicherungsschutz.

Zwischendurch war noch an einem Wochenende das Bimobiltreffen in Lindau, wo sich über 100 Bimobile getroffen haben. Das Gogolobil war da natürlich auch mit dabei. Es war ganz informativ: zum einen ein Vortrag von Kostja Abert über eine Weltreise mit Wohnmobilen, zum anderen die vielen Gespräche nebenbei und am abendlichen Lagerfeuer über die gemachten und geplanten Reisen. An den vielen Fahrzeugen konnte man individuelle technische Lösungen sehen, die es lohnen nachgemacht zu werden.

Ganz wichtig ist auch noch die Pflege unserer sozialen Kontakte zu Hause. Telefonieren, besuchen und Termine für gemeinsame Essen vereinbaren – absolut wichtig. Und da merkt man, dass einem einige Menschen doch sehr gefehlt haben. Ständig auf Reisen zu sein und keine Wohnung oder Stützpunkt, kein Zuhause mehr zu haben, das ist nichts für uns. So gerne wir auch zigeunermäßig rund 300 Tage im Jahr auf Reisen unterwegs sind, so gerne kommen wir auch wieder in ein geregeltes Umfeld mit lieben Menschen zurück.


Nach der Halloween-Nacht dann der Schreck! Ein Nachbar machte mich darauf aufmerksam, dass unbekannte Radaumacher das Gogolobil von oben bis unten mit weißer Farbe eingesprüht haben. Wenn ich diese A...löcher auf frischer Tat erwischt hätte, dann wären garantiert die Fetzen geflogen. Eine Anzeige wegen Körperverletzung wäre mir in dem Moment sicher egal gewesen.






Natürlich habe ich Fotos gemacht, die Polizei gerufen und Anzeige erstattet. Am Nachmittag fuhr ich dann mit dem Fahrzeug zur Autowaschanlage und habe versucht mit dem Dampfstrahler den Dreck wieder herunter zu bekommen. Mit viel Mühe und Kosteneinsatz für den Dampfstahler ist mir das dann auch gottseidank gelungen. Geärgert habe ich mich aber maßlos und zwar auch darüber, dass offensichtlich einige Erziehungsberechtigte dieser Radaumacher nicht funktioniert haben, denn es ist und bleibt eine absolute Sauerei und hat nichts mehr mit Spaß oder Halloween (saublöder amerikanischer Brauch) zu tun.


Wie ihr seht, es gibt/gab also zwischen unseren Reisen allerhand zu tun.


Endlich ist es soweit, der Abfahrtstag ist schon in Sicht, die letzten Einräumarbeiten (Kleidung, Bettwäsche, Handtücher, frische Sachen zum essen, Laptop, Smartphone, Ladegeräte - halt alles was ich auf einer langen Liste festgehalten habe) gehen flott voran. Ich freue mich schon „wie ein Schnitzel“ auf die kommende Reise. Und was genau ist unsere kommende Reise? Wir wissen es auch noch nicht so genau! Das was fest steht ist, dass wir in Marokko überwintern wollen. Wir haben noch keinen detaillierten Plan, wir haben aber unsere Reiseliteratur, das ist:

Marokko von Erika und Astrid g
Reisehandbuch Marokko von Edith Kohlbach
Campingführer Marokko von Edith Kohlbach
Karte Marokko 1:1000000
Reiseführer vom ADAC
viele Hinweise aus dem Internet und per eMail (herzlichen Dank dafür!)

durchgearbeitet und alle evtl. interessanten Punkte aufnotiert. Diese Punkte habe ich der besseren Übersicht halber in GoogleEarth eingetragen. Daraus habe ich mal eine sehr, sehr grobe Reiseroute erstellt. Vor Ort erfolgt dann die ad hoc Feinplanung der Route und der Besichtigungspunkte. Wir versuchen, auf der Tour die Touristenorte und Massenansammlungen der Wohnmobile möglichst auszulassen. Planerisch steht fest, dass wir zunächst zickzack ins Landesinnere fahren werden in Richtung algerische Grenze und immer wieder auch längere Pausen (wir sind nicht auf der Flucht!) bei netten Oasen und kleinen Campingplätzen machen werden und von dort aus dann diverse Ausflüge. Und dann fahren wir in Richtung Süden – möglichst weit. Dabei werden wir mit dem Gogolobil auch immer wieder Abstecher in die Wüste machen. Dann an der Küste entlang auf guten Straßen wieder nach Norden. Wir haben zwar drei Monate Zeit in Marokko aber wir müssen beachten, dass der Aufenthalt ohne Visum leider auf drei Monate im Lande begrenzt ist.

Natürlich fahren wir auch in das Atlasgebirge, sofern die Straßenverhältnisse und der Schnee es erlauben. Ich möchte doch auch die Berberaffen im Schnee sehen.

Die Rückfahrt Ende März/Anfang April werden wir nicht auf dem Landwege vornehmen, sondern mit dem Schiff von Tanger nach Livorno fahren. Wir sparen uns da einige Rödelei auf der Straße.

Wie schon erwähnt, ist der Aufenthalt in Marokko ohne Visum auf drei Monate begrenzt (blöde Regelung!). Das bedeutet, wenn wir in der ersten Novemberhälfte von zu Hause wegfahren, dass wir uns zur Anreise richtig Zeit lassen können und in Italien, Frankreich und Spanien noch schön bummeln werden. Denn erst so um die Weihnachtszeit werden wir dann bei Gibraltar von Spanien nach Marokko übersetzen. Und wenn wir bei der Rückreise in Livorno ankommen, dann machen wir noch einen kleinen Abstecher in die Cinque Terre oder in die Toskana. Dort ist es im Frühling wahrscheinlich recht schön. Die endgültige Rückkehr nach Hause dürfte in der ersten Aprilhälfte (also erst nach Ostern) nächsten Jahres sein.

So die Planung... schaun wir mal, was im Ergebnis daraus wird.


Jetzt geht es aber endlich los. Die erste Etappe ist nur kurz (230km), wir fahren nur über den Brenner nach Bozen und buchen uns bei dortigen CP Moosbauer für eine Nacht ein. Noch am Nachmittag fahren wir mit dem Bus in die Stadt um dort bei Vodafone wegen meiner Europa-SIM-Karte vorstellig zu werden. Neuerdings habe ich auf der Karte nur die Möglichkeit bis zu einem Betrag von 60€/Monat die Europa-SIM zu nutzen, dann greift ein Sperre. Bei 3€/Tag und täglicher Nutzung ist am 20. des Monats dann Schluss mit Internet. Diese Sperre möchte ich aufheben lassen, und das geht am besten noch in Südtirol, wo ich mit den Vodafone-Leuten noch deutsch sprechen kann. Die Leute von Vodafone in Bozen sind überaus freundlich und rufen deswegen bei der Zentrale an. Meine Italienisch-Kenntnisse wären bei einem so komplizierten Sachverhalt total überfordert. In der nächsten Zeit wird sich herausstellen, ob das funktioniert hat.

Wir nutzen die Gelegenheit auch noch für einen kleinen Bummel in der schönen Bozener Altstadt.










Nach einem guten Frühstück am Morgen geht es wieder weiter. Auch hier nur eine kleine Etappe, zunächst an den Nordrand des Gardasees






und von dort aus ständig an der Ostseite des Sees entlang bis nach Monzambano (im Süden des Sees), wo wir – fast schon traditionell - immer eine Zwischenstation machen. Grund ist, dass Monzambano eine recht nette Stadt, der Stellplatz in Monzambano wirklich sehr schön ist und dass im eine geniale Pizzeria köstliche Sachen anbietet. Außerdem bietet sich der Stellplatz geradezu für Ausflüge in die nähere und weiter Umgebung des südlichen Gardasees an:












Die weitere Anfahrt dann im nächsten Bericht. Bleibt bitte dran...



Viele in die Heimat



Habe die Ehre

Gogolo

frajop am 12 Nov 2015 19:39:05

Tja, da kann man nur (ein bischen neidisch) gute Reise wünschen :ja:
Knitterfreie Fahrt, ganz tolle Erlebnisse und bleibt gesund


Frank

Spooky am 12 Nov 2015 19:50:37

Euch wünsche ich eine gute Reise mit herrlichen Erlebnissen - wohl wissend, dass wir daran teilhaben können, also nicht ganz uneigennützig!
Viel Spaß und bleibt gesund!
Spooky

Aretousa am 12 Nov 2015 19:54:59

Von mir gehen auch die allerbesten Wünsche für diese Reise zu euch. Kommt gesund zurück.

HeikeD am 12 Nov 2015 20:00:27

Gute Reise und allzeit knitterfreie Fahrt!

Wieder einmal freue ich mich auf die nächsten Wochen, ich liebe es deine Reiseberichte zu lesen :D

polen am 12 Nov 2015 20:06:17

Hallo Gogolo, ist der Stellplatz bei Beziers ein Geheimtipp, oder darfst du ihn verraten :)
Wir planen gerade unsere erste "Überwinterung" und der Ort liegt auf unserer geplanten Reiseroute.
Euch eine schöne Reise!

ToMTuR.de am 12 Nov 2015 20:21:31

Gute Fahrt! Ich steig mal unauffällig ein... 8)

VG Harriet

felix52 am 12 Nov 2015 20:36:37

Moin Günter,
Dir und Deiner Holden wünschen Kerstin und ich ne "tolle Überwinterung".
Und das mit dem Roller auf diesem genialen "Anhänger" habe ich schon immer
bewundert.

Schön, dass unsere Winterabende alsbald wieder ein "wenig kürzer" werden. :wink:

Je länger Deine Reiseberichte, desto unterhaltsamer unsere Winterabende bis zur Rente. :mrgreen:


Felix52 :)

schorsche51 am 12 Nov 2015 20:50:18

Ich ziehe den Hut :tach: Wünsche Gute Reise.

Ich hab auch alle Zeit der Welt, aber nicht den Schneit wie ihr.. Beneide euch. :respekt:

Kringel01 am 12 Nov 2015 21:01:21

Eine gute Reise und viele tolle Erlebnisse auf Eurer Tour

MfG Kringel

wwolter am 12 Nov 2015 21:27:29

Hallo Gogolo,
ich möchte mich in den Reigen mit anstellen und Euch für Marokko (und natürlich auch für die gesamte Hin- und Rückfahrt) alles Gute wünschen. Kommt gesund zurück!
Liebe von Wilhelm

Gogolo am 12 Nov 2015 22:52:20

polen hat geschrieben:Hallo Gogolo, ist der Stellplatz bei Beziers ein Geheimtipp, oder darfst du ihn verraten :)
Wir planen gerade unsere erste "Überwinterung" und der Ort liegt auf unserer geplanten Reiseroute.



Nein, Helene, der SP ist kein Geheimtipp. Du kannst ihn ansehen unter --> Link und die Geo-Koordinaten sind 43°24'32.11"N 3°11'30.17"E


Habe die Ehre

Gogolo

frankjasper8 am 12 Nov 2015 23:39:00

Hallo, Ihr beiden Weltenbummler!

Ich möchte Euch hiermit auch eine schöne Reise wünschen. Schön, daß das Gogolobil wieder rollt. :)

Da sind ja die nächsten Monate schon für mich verplant; ich werde Eure Reiseberichte natürlich wieder mit großem Interesse verfolgen. :ja:

Ich wünsche Euch eine wunderschöne Zeit. Kommt gesund und ohne Knautscher zurück! :)

Viel Spaß! :)

Ausderasche am 13 Nov 2015 00:48:19

Viel Spass!

(Schlaumeier- oder Beratungsmodus: Die Aufenthaltsdauer in Marokko ist meines Wissens nach nur 90 Tage, nicht 3 Monate - auch wenn auf der marokkanischen Botschaftsseite 3 Monate steht. Aber ihr habt ja den Februar mit dabei. Man soll auch vor Ort problemlos verlängern können, wenn es einem gut gefällt. Einer der zahlreichen Franzosen weiss sicherlich, wie das geht..oder der CP)

Also..kein Hals- und Bein oder Achsenbruch, das Land ist wunderschön und die meisten Leute sehr nett.


Frank

alzu am 13 Nov 2015 06:47:10

Hallo,
ich wünsche Euch eine schöne Reise und mir einen ausführlichen Reisebericht :D .
Macht es gut und kommt gesund wieder heim!

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