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Reisebericht Irland 2015


peter52 am 17 Jan 2016 19:35:19

Hallo wir sind mal wieder da,

So nun haben wir es geschafft nach langer Zeit melden wir uns auch mal wieder,
Wir möchten Euch hier kurz unseren Reisebericht vorstellen. Es ist nur ein kleiner Auszug. Es würde den Rahmen sprengen hier alles zu veröffentlichen.

Darum schaut Euch den Rest auf --> Link www/pg-pohlmann.de an.

Viel Spass
Peter & Gila

Irland, was verbindet man, wenn man an dieses Land denkt: Regen, Landschaft, Schafe, Whisky, nette Menschen sowie ein raues Klima. Oder man denkt an die Kerrygold Werbung, das Gold der grünen Insel. Eben das, was Irland ausmachen soll. Natürlich darf man die Unruhen in Nord-Irland nicht vergessen, die vielen Menschen das Leben gekostet haben. Doch deswegen wollen wir nicht in dieses Land. Wir wollen es auf unsere Weise, nämlich mit dem Wohnmobil, entdecken.
Also haben wir uns mit unseren Freunden auf den Weg gemacht. Doch eins erwähne ich immer wieder, es ist kein Reiseführer, nein wir geben nur unsere Eindrücke und Erfahrungen wieder. Die Stellplatzdaten sind ohne Gewähr.
Doch nun möchte ich Sie nicht länger auf die Folter spannen, viel Spass beim Lesen.


Einige Worte zur Planung und Landes-Informationen:

Anreise: Wir haben uns für die Anreise über Dünkirchen / Dover sowie Holyhead / Dublin entschieden, da unsere Freundin keine langen Seereisen mag. Die Überfahrten haben wir über ein Reisebüro, welches sich genau auf diese Touren spezialisiert hat, im voraus gebucht.

Gefahrene km: mit Fähren 5770 km

Landes- Info:

Größe: Irland ist mit 70.282 qkm etwa so groß wie Bayern; die staatlich zum Vereinigten Königreich gehörenden 6 Counties im Nordosten (Nordirland) umfassen zusätzlich 14.139 qkm.

Hauptstadt: Dublin: Dublin City: 525.383 Einwohner; County Dublin: 1,271 Mio. Einwohner; Großraum: 1,8 Mio. Einwohner
Bevölkerung: 4,58 Mio. (Volkszählung 2011); 8,1% Wachstumsrate seit 2006; in Folge der EU-Erweiterung und Migration aus europäischen und nicht-europäischen Ländern (vor allem aus Polen und den baltischen Staaten) und nicht-europäischen Ländern (vor allem Philippinen und Nigeria) ist der Ausländeranteil auf 8,1 % gestiegen (EU-Durchschnitt 6,6%); seit 2008 Umkehrung des Migrationstrends durch mehr Aus- als Zuwanderung.

Landessprachen: Irisch (erste Amtssprache, aber Tagessprache nur für etwa 3% der Bevölkerung), Englisch

Info reiche Website: Irland Touristen Info

1.Tag: Tag der Abreise

So, nun soll es endlich losgehen.Wir fahren sehr spät ab, wollen unsere Freunde in Vechta auf dem Autohof treffen. Wir fahren einen an und da trifft uns der Schlag. Hier möchten wir nicht über Nacht bleiben, das ist die Hölle hier. Wir versuchen, unsere Freunde per Telefon zu erreichen, doch leider gehen sie nicht ran. Also entschließen wir uns, auf den Stellplatz in Vechta zu fahren, doch da klingelt das Telefon und unsere Freunde sind dran. Sie erklären, dass wir auf dem falschen Autohof gelandet sind. Sie sind einen weiter gefahren. Also fahren wir da hin und der sieht schon besser aus. Doch eigentlich fahren wir zur Übernachtung so etwas nicht an. Nach einer Begrüßung gehen wir noch etwas trinken, um den Start der Tour zu begießen und die letzten Details der Route zu besprechen. Danach geht es ab in die Koje, um uns auszuruhen. Anmerkung: Alte Wohnmobilregel: Rastplätze sind zu meiden - wir haben uns hier nur mit unseren Freunden getroffen und das machen wir nicht noch einmal.




2.Tag: Vechta - Eeklo

Man, ich habe mir den Wecker gestellt für 8 Uhr am Morgen. Als er klingelt, habe ich gerade mal eine Stunde geschlafen, denn die Nacht war sehr unruhig. Ich glaube nicht, dass es uns noch einmal auf einen Autohof zur Übernachtung schlagen wird. Die LKW's machen einen Lärm in der Nacht, dass man glaubt, man wäre auf einem Hubschrauber-Landeplatz, die Kühlaggregate laufen die ganze Nacht. Doch was uns nicht tötet, macht uns nur härter, oder ? Also aufgestanden, um mit unseren Freunden das hochgepriesene Frühstück zu genießen. Wir gehen ins Restaurant und bestellen dieses. Es ist nicht schlecht und einen Vorteil soll es schon haben, das die Nacht so kurz war - es gibt Kaffee satt.



Nach dem kleinen Frühstück geht es weiter, wir wollen noch Richtung Frankreich fahren. Es geht eigentlich, für die Fahrzeit Pfingsten, gut voran. Doch auch wir kommen nicht um einige kleinen Staus herum. Nach kleineren Pausen möchten wir noch Brügge einen Besuch abstatten, doch als wir noch einen Stau vor Antwerpen haben, verlässt uns die Lust

Es würde mit der Stellplatzsuche einfach zu spät werden. Also suchen wir vorher noch einen Stellplatz auf. In Elko werden wir fündig. An einem kleinem Yachthafen beziehen wir unseren Übernachtungs-Platz, direkt am Wasser. 10€, doch er ist schön gelegen und von Skulpturen eingesäumt.
Wir wollen uns noch die Stadt ansehen. Bis zum Marktplatz sind es zu Fuß 15 Min., die wir nach der langen Fahrt (500 km) gerne gehen. Wir finden in einer Pizzeria unsere wohl verdiente Stärkung. Die Stadt selber hat nicht gerade viel zu bieten, doch um hier eine Nacht zu verbringen, langt es. Den Heimweg gehen wir wohl gesättigt zurück und verbringen den Rest des Abends mit einem kleinen Drink vor dem Womo. Dann geht es ab in die Heia. Wir haben Brügge auf morgen verschoben. Die Stadt soll ja eine schöne Altstadt haben, immerhin ist sie dem UNESCO Weltkulturerbe unterstellt. Mal sehen, wie es morgen wird.




Stellplatz Daten: Eeklo

51° 10' 41" N / 3° 32' 55" E
Kosten: 10 €
V/E Strom


3.Tag: Eelklo-Dünkirchen

So, wir haben eine ruhige Nacht verbracht. Der Stellplatz ist wunderbar. Wir werden nochmal hierher kommen und eine Woche hier verbringen, um die Gegend genauer zu erkunden. Nach dem Frühstück geht's nun endlich nach Brügge. Wir haben gestern alles richtig gemacht, indem wir nicht dort hin gefahren sind. Es war zu spät, um alles in Ruhe zu erkunden. Also fahren wir nun ausgeruht und noch früh dort hin. Doch vorher halten wir noch bei einem Wohnmobil Händler, eine Schraube ist locker und ich brauche eine neue. Aber leider ist keiner im Laden. Also fahren wir weiter.

In Brügge angekommen halten wir auf dem äußeren Ring, dort kann man kostenlos parken. Zu Fuß geht es nun weiter, die Stadt erkunden. Wir hätten nicht gedacht, eine so schöne Stadt hier zu entdecken. Denn immer wenn wir bisher durch Belgien gefahren sind, fanden wir es nicht gerade erwähnenswert. Doch so kann man sich eben täuschen. Wir beschließen im Zuge dessen, hier auf dem Stellplatz, wie schon erwähnt, noch mal einen Urlaub in Belgien zu verbringen. Doch nun begeben wir uns erst einmal ins "Venedig Belgiens".







Die Spezialitäten Brügges sind die Spitzen, das Bier und die Schokolade, alles ist hier reichlich vertreten. Die Stadt hat ein schönes Flair es lohnt sich auf jeden Fall, sie zu besuchen.









Als wir so durch die Stadt bummeln, sehen wir das Plakat, das die Ausstellung Körperwelten bewirbt. Die wollte ich schon immer gesehen haben, doch leider war es mir bis zu dem heutigen Tag nicht gegönnt. Also nichts wie dort hin. Die Gelegenheit bekomme ich so schnell nicht wieder. Unsere Freundin wollte erst nicht mit hinein, doch dann kommt sie doch mit. Es ist faszinierend, ich kann es kaum beschreiben. Leider war das Fotografieren verboten.



Nach der Ausstellung machen wir in einem urgemütlichem Kaffee eine kleine Pause.





Es wird nun so langsam Zeit, uns auf den Weg nach Dünkirchen zu machen. Also fahren wir nach der ausgiebigen Stadtbesichtigung los. Doch wir möchten unterwegs noch etwas essen und tanken, bevor wir uns nach England begeben. Das mit dem Essen gelingt uns in einer kleinen Stadt. Wir finden einen Chinesen, wo wir unseren Hunger besänftigen können. Doch das mit dem günstigen tanken klappt nicht, da die Preise in Frankreich teurer sind. Doch tanken müssen wir trotzdem. Gesagt, getan und nun ab, zur Fähre.
Hier angekommen geht's zum Check-in Schalter. Wir fragen, ob wir nicht vielleicht eine Fähre früher bekommen könnten. Der nette Mann am Schalter meint, wir könnten mit der Fähre, die gleich ablegen wird, fahren. Man haben wir eine Glück. Wir wären sonst erst am nächsten Morgen gefahren. Dadurch gewinnen wir Zeit. Wir sind die Letzten, die auf die Fähre fahren, dann legt sie auch schon ab. Während der Überfahrt läuft auf diversen Fernsehern der Grand Prix Eurovision , doch leider bekommt Deutschland keinen Punkt. Als wir in Dover ankommen, fahren wir zu dem uns bekannten Stellplatz, mit Blick auf die Kreidefelsen. Er ist bis morgens um 9 Uhr kostenlos . Also stellen wir uns mal wieder den Wecker, damit wir auch zeitig los kommen und legen uns schlafen.






Stellplatz Daten: Dover

51° 07' 14,1" N / 1° 18' 47.7" E

So ich hoffe die Einführung hat euch gefallen, wie gesagt den ganzen Bericht findet Ihr unter --> Link www/pg-pohlmann.de

Vielleicht könnt Ihr ein bar brauchbare Tips daraus entnehmen.

Viel Spass
Peter & Gila

Ps: hier noch eine Paar Bilder zum Appetit holen













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