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Kurztest China-Wechselrichter 1, 2, 3, 4, 5, 6


Dembinski am 25 Mai 2016 15:30:28

super, danke...was für eine Sicherung würdet ihr nehmen? Ich hab auch den 1500-3000 Wechselrichter...

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Rockerbox am 25 Mai 2016 15:55:23

Ich hab 200A dran und die hält im Betrieb ohne Probleme.
Störfälle hatte ich noch keine.

hundefreund68 am 25 Mai 2016 16:42:29

Hallo Dembinski,

die Stärke der Sicherung hängt von der maximalen Leistung ab die Du entnehmen willst. Wir haben einen 2kw Wechselrichter an dem der größte Verbraucher eine 950W Delonghi Espressomaschine ist. Da fließen knapp 100A. Abgesichert hab ich den WR mit 125A.
Noch einen schönen Tag
Rainer

TravelVanT690G am 01 Jun 2016 09:17:22

Ich hab da auch Interesse dran und eine Frage, wenn ich den WR wirklich nur einschalte wenn ich Autark stehe brauche ich mir doch keinen Kopf machen wegen Netzvorrang oder?
Ich möchte ihn NICHT in das 220V Netz des Wohnmobils einbinden!
Sollte ich wirklich noch an der Plusleitung einen solchen Sicherungsautomat einbauen obwohl das Gerät ja auch eingebaute Sicherungen hat?

Also Ziel ist das ich einfach wenn ich Autark stehe unsere Fahrrad Akkus laden zu könen und evtl mal ein Laptop aufladen, sonst nix, keine Kaffeemaschine etc. und ich brauch keine 220V an den restlichen Steckdosen des Wohnmobils!

thomas56 am 01 Jun 2016 09:17:22

TravelVanT690G hat geschrieben:brauche ich mir doch keinen Kopf machen wegen Netzvorrang oder?
Ich möchte ihn NICHT in das 220V Netz des Wohnmobils einbinden!
Sollte ich wirklich noch an der Plusleitung einen solchen Sicherungsautomat einbauen obwohl das Gerät ja auch eingebaute Sicherungen hat?


Wenn du nur die WR-Steckdosen nutzt, brauchst du keine Vorrangschaltung. Sicherung nahe der Batterie ist besser!

TravelVanT690G am 01 Jun 2016 09:17:22

thomas56 hat geschrieben:

Wenn du nur die WR-Steckdosen nutzt, brauchst du keine Vorrangschaltung. Sicherung nahe der Batterie ist besser![/quote]

Vielen Dank!

rkopka am 01 Jun 2016 09:17:22

TravelVanT690G hat geschrieben:Sollte ich wirklich noch an der Plusleitung einen solchen Sicherungsautomat einbauen obwohl das Gerät ja auch eingebaute Sicherungen hat?

...ich brauch keine 220V an den restlichen Steckdosen des Wohnmobils!

Ich hab auch nur einen Verteiler eingesteckt (der WR ist unzugänglich unter dem Sitz verbaut), der jetzt am Sitz runterbaumelt. Wenn ich ihn tatsächlich mal brauche, kommt das Gerät einfach dahin.

Mit den Sicherungen im Gerät wird das Gerät abgesichert aber nicht die Zuleitung bis dahin. Falls z.B. irgendein Metallteil das Kabel vor dem WR durchscheuert, hast du eine schöne "Zusatzheizung". Evt. auch noch eine kochende Batterie. Bei dünnen Kabeln für andere Verbraucher kann die Leitung als "Sicherung" dienen und durchbrennen, was auch nicht gut ist. Bei den dicken Kabeln für WR ist das aber kritischer, weil viel höhere Ströme möglich sind. Sollte der WR direkt neben der Batterie mit sehr kurzen Kabeln und gut geschützt montiert sein, macht es aber tatsächlich wenig Sinn.

RK

pilote650 am 01 Jun 2016 09:27:51

ich habe 220V Dosen verbaut, die direkt auf den WR gehen, also nur Strom haben wenn der WR eingeschaltet ist.
das reicht mir völlig aus.

Gruss

poelser am 26 Jun 2017 16:23:04

Hallo,
habe mir den Wechselrichter auf Grund des guten Tests auch gekauft. Dieser macht aktuell folgendes Problem:
sobald er an die Batterie angeschlossen wird, läuft der Lüfter los; ohne Last, bei 20° Temperatur, im Dauerbetrieb. Das ist doch nicht in Ordnung, oder?
Was kann man da machen?
Danke für eure Hilfe

berny2 am 26 Jun 2017 19:10:42

Hallo lex2222,
danke für den Bericht! :razz:

joeschle am 02 Jul 2017 14:44:19

Hallo
Ich hatte den beschriebenen Büttner mt1700 und kann euch beruhigen, den hat meine Senseo bei nahezu jedem Durchlauf zum abschalten gebracht.
Ich hab eine ganz einfache Senseo HD 78x0 ist der Typ.

Ich hatte auch einen 12V Sicherungsautomat hinter dem Akku, ein Teil mit angeblich 250A auslösestrom. Mein Batteriecomputer hat in der Spitze etwa 130A angezeigt als entweder r Sicherungsautomat oder der Umrichter abgeschaltet haben. Laut Display von Büttner wegen überlast.

Daher finde ich diesen Thread interessant für mich da ich mir mittlerweile ein anderes mobil zugelegt habe und jetzt die Situation nutzen möchte die Fehler nicht mehr zu wiederholen.
Als Akku ist irgendwas auf Lithiumbasis mit etwa 2 kWh nutzbarer Leistung geplant.
Da ich öfter auf CP stehe wo es nur 4-6A Strom gibt wäre es klasse wenn der Wechselrichter diesen mit Strom aus dem Akku auf die benötigte Leistung putschen könnte.
Bisher hab ich da nur Geräte von Victron (Multiplus) gefunden die das können.
Gibt es da evtl auch andere Hersteller die sowas im Angebot haben?

Zum Thema Chinaschrott/Kracher. You get what you pay heißt es ja eigtl.
Ich würde es hier umbenennen, you get what you order.
Die Chinesen sind nicht dümmer oder schlauer als irgendwer anders, sie machen das was man bestellt....
Das Deutschland führend in bestimmten Dingen ist, ist wohl kaum auf den Bau von billigsten elektronischen Komponenten bezogen, das können die Asiaten idr besser bzw billiger.
Deutschland ist im Bereich Maschinenbau idr führend, was meint ihr wo die Maschinen oftmals herkommen auf denen die Chinesen ihre Produkte fertigen?
Komplette Stahlwerke werden mit Technik aus good old Germany gebaut, ebenso stammt ein großer Teil der Fertigungsanlagen für die Photovoltaik aus Deutschland oder der Schweiz.
Aber letztendlich ist es doch egal wer die Dinge zusammen gebaut hat, wichtig ist doch das die Arbeitsbedingungen und Qualität stimmt.
Ich mag es nicht diese ex und hopp Gesellschaft, dafür sind unsere Ressourcen viel zu wertvoll!

Billig muss man sich leisten können, preiswert ist aber ok.
Grüße

uwet am 03 Jul 2017 14:25:36

joeschle hat geschrieben:Als Akku ist irgendwas auf Lithiumbasis mit etwa 2 kWh nutzbarer Leistung geplant.
Da ich öfter auf CP stehe wo es nur 4-6A Strom gibt wäre es klasse wenn der Wechselrichter diesen mit Strom aus dem Akku auf die benötigte Leistung putschen könnte.
Grüße

Hi joeschle,
ich habe auf Stellplätzen im Süden auch schon 2A-Sicherungen erlebt. Meine Lösung ist ein LiFeYPO4-Akku, alle Steckdosen am WR und ein Ladegerät an dem ich den maximalen Ladestrom einstellen kann. Bei einer 2A-Absicherung auf dem CP muss man dann schon unter 25A auf der 12V-Seite gehen damit sie nicht raus fliegt wenn der Kühlschrank an 230V einschaltet. Zieht der WR dann 100A kommen 75A aus dem Akku und 25A aus dem Ladegerät, d.h. man braucht dann 3 mal so viel Zeit wie die Last am WR hing um die verbrauchte Energie wieder in den Akku zu bekommen. Mit Blei geht das nicht so einfach. Den WR schalte ich mit einer Taste ein und nach 15min automatisch wieder aus um nichts zu vergessen.

Gruß Uwe

berny2 am 03 Jul 2017 17:29:05

joeschle hat geschrieben:Da ich öfter auf CP stehe wo es nur 4-6A Strom gibt wäre es klasse wenn der Wechselrichter diesen mit Strom aus dem Akku auf die benötigte Leistung putschen könnte.

Hallo Joeschle,
ich hoffe eher, dass bald in USA, Türkei und Nordkorea geputscht wird. :oops:

joeschle am 03 Jul 2017 21:35:00

uwet hat geschrieben:Hi joeschle,
Bei einer 2A-Absicherung auf dem CP muss man dann schon unter 25A auf der 12V-Seite gehen damit sie nicht raus fliegt wenn der Kühlschrank an 230V einschaltet. Zieht der WR dann 100A kommen 75A aus dem Akku und 25A aus dem Ladegerät.
Gruß Uwe


Hallo Uwe,
Gibt es außer der Victron Multiplus noch andere Hersteller die sowas können??
Oder muss ich mir ein Ladegerät suchen wo ich die max ladeleistung einstellen kann?
Wenn ja, welches würde da für einen LiFe(Y)PO4 Akku das richtige sein?
Gibt es außer den bastelangeboten von zB Nothnagel noch andere Anbieter von kompletten akkus auf Lithiumbasis die auch 150-180A kurzfristig (max 5-10Minuten) ab können, ich hätte gerne was fertiges da mir einfach gutes Werkzeug und die Zeit für den Bau des Akkus aus Einzelkomponenten fehlt.
Wie ist das mit dem automatischen abstellen des wechselrichter gelöst??

Grüße

xbmcg am 04 Jul 2017 11:37:28

Alternativen zu Victron Multiplus / Quattro gibt es von
XANTREX:
--> Link

MASTERVOLT:
--> Link

Studer Xtender:
--> Link

es gibt bestimmt noch andere Inverter mal nach "Grid Support" oder "Power assist inverter" suchen

joeschle am 19 Jul 2017 19:48:37

Danke für die bisherigen Antworten!
Ich habe mal nach den genannten Modellen und dem Stichwort gesucht.
Mit dem Ergebnis das der Victron die preiswertere Alternative ist.

Der Multiplus ist mittlerweile auch geliefert worden, einen Akku mit 160Ah auf Winstonbasis habe ich mittlerweile auch hier, ebenso den Victron Laderegler für Solar.
Jetzt fehlt mir nur noch ein wenig Kabel, da warte ich gerade auf den Preis vom örtlichen "elektrischen".
Einbau folgt dann wohl nächste Woche wenn der Wagen zurück kommt.
Ich hoffe das ich bis dahin die konfektionierten Leitungen hier habe um alles vorher testen zu können.

Danke für die Hinweise und Tipps

lisunenergy am 05 Aug 2017 16:29:24

Auch ich kann zu diesen Wechselrichtern was sagen :
Im ersten Moment ist dieses Angebot sehr verlockend und ich habe es getestet. Es gibt bei Senseo folgendes Problem: ich habe 2 Geräte genommen und diese getestet. Nur ein Typ funktioniert an diesem Wechselrichter. Der 2. Funktioniert nicht . Am Wechselrichter mit 1200 Watt aus Taiwan überhaupt kein Problem. Jetzt hatte ich die 2500 Watt Version bestellt , um ein wenig Reserve zu haben. Hier ist das Problem, das nur eine Maschiene daran läuft. Wäre es wirklich guter Sinus würde es funktionieren. Macht es leider nur bei einem Typ von Senseo. Ein weitere Phänomen Ist, das der Kaffee unterschiedlich heiß wird. Ich kann diese Geräte nicht wirklich empfehlen.

TravelVan620 am 05 Aug 2017 16:59:05

Hallo lisunenergy,

kannst du, vielleicht mit Fotos, erklären um welche Modelle es sich handelt?

Vielen Dank

Reinhard

Duc1302 am 05 Aug 2017 22:12:20

Falls es interessiert: Mein China-Wechselrichter 1500 W Sinuswelle funktioniert seit zwei Jahren ohne irgendein Problem.
... und Maschine schreibt man nicht mit "ie"

mash211 am 06 Aug 2017 09:19:36

Hallo Wohnmobilfreunde und Elektro-Profis,

seit einigen Monaten bin ich ein stolzer Besitzer eines Peugeot J5 Bj 94 mit LMC-Aufbau. In das gute Teil habe ich schon einige Stunden Arbeit reingesteckt. Unter anderem wollte ich natürlich auf 230Volt nicht verzichten, so ist man dann halt völlig autark unterwegs.

Den hier genannten Wechselrichter habe ich mir auch besorgt und bin eigentlich damit recht zufrieden. Leider habe ich aber ein Verhalten das für mich nicht schlüssig ist.

Zur besseren Veranschaulichung des Sachverhalts habe ich meinen Aufbau vollständig skizziert. Bitte beachtet den Anhang.



Kurz zum Aufbau:

- 12-Volt Batterie mit einem angeschlossen Photovoltaikpanel über einen Laderegler
- An dieser 12 Volt Batterie hängt meine interne 12-Volt Verkabelung
- Der TV wird über 12 Volt betrieben
- Der Wechselrichter hängt auch an dieser Batterie und ist geerdet
- Vom Wechselrichter habe ich eine 230Volt Verkabelung gelegt, die einen Receiver versorgt. Die Masse des Kabels dieser Installation ist an einer anderen Stelle des Wohnmobils geerdet.
- Der Receiver ist mit einem HDMI-Kabel mit dem TV verbunden
- Am TV ist ein SCART-Kabel eingesteckt, die andere Seite ist nicht eingesteckt

--> Nun kann ich von der Aussenseite des SCART-Kabels und am Gehäuse vom Receiver bis zu 70 Volt messen.

Wie kommt das ganze zustande? Wenn ich den Receiver mit einem Verlängerungskabel an unser Hausnetz anschliesse kann ich das nicht messen, nur wenn der Strom vom Wechselrichter kommt. Der Wechselrichter wurde vom Verkäufer bereits getauscht und dies ist also das 2. Gerät dass das gleiche Verhalten zeigt.

Vielen Dank für die vielen Anregungen zu diesem Thema von Euch.

Gruss und einen schönen Sonntag

Markus

andwein am 06 Aug 2017 10:07:30

Du hast einen Potentialunterschied zwischen den Massepunkten, da du eigentlich zwei verschiedene 230V Spannungsquellen hast, nämlich den 230V CEE-Eingang (nicht eingezeichnet) mit seiner Erde und den WR-Ausgang. Allerdings ist der deiner Zeichnung nach auf Masse gelegt? 70V Potentialunterschied ist allerdings erstens sehr heftig und zweitens gefährlich, Bist du dir sicher mit dem Messergebnis??
Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe, Receiver und TV haben doch keine Schuko-Stecker sondern bestimmt Euro-Flachstecker? Damit kann der Potentialunterschied eigentlich nur über die (nicht eingezeichnete) Masseleitung/Abschirmung des Antennenkabels eingeschleift werden.
Ist aber nur ein Fernversuch einer Deutung, Gruß Andreas

mash211 am 06 Aug 2017 12:25:03

Hi Andreas,

ja es ist richtig, ich habe auch noch eine 230V CEE-Eingang an der Aussenseite. Am Wechselrichter gibt es einen Punkt an der ein Erdungskabel angeschlossen werden kann, das habe ich am Sitz auf das Metalluntergestell geschraubt. Von der Schuko-Steckdose des Wechselrichters fahre ich mit einem Kabel auf eine gewöhnliche Verteilerdose, dort habe ich alles mit Lüsterklemmen zusammengeschraubt und fahre mit Masse nochmals auf die Metallkonstruktion die den Wassertank umgibt.

Den TV habe ich direkt ans 12V-Netz gehängt und Du hast recht der Receiver hat nur einen Flachstecker ohne Masse. An die Antenne habe ich auch schon gedacht, aber ich messe die 70 Volt mit und ohne Antennenkabel.

Über einen anderen Forumeintrag wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es sich zwar um 70 Volt handelt aber keine Stromstärke anliegt. Habe daraufhin mal mit meinem Messgerät versucht Ampere zu messen, konnte aber keine Werte messen.

Zu Beginn bin ich durch ein Versehen auf die Spannung aufmerksam geworden, da ich durch Zufall das Gehäuse und das Kabel berührt habe. Es kribbelt aber "nur" ich meine 70 Volt mit entsprechend Ampere müsste man doch ordentlich spüren?

Gruss

Markus

Petri40 am 06 Aug 2017 12:54:49

Am TV ist ein SCART-Kabel eingesteckt, die andere Seite ist nicht eingesteckt

Nun kann ich von der Aussenseite des SCART-Kabels und am Gehäuse vom Receiver bis zu 70 Volt messen.


Warum hast Du neben dem HDMI- Kabel auch noch ein Scart- Kabel vorgehalten?

Die 70 V können ja nur vom Receiver (230V Spannungsversorgung) über das HDMI- Kabel zum FS und weiter auf das Scart- Kabel geleitet werden.
Ich habe weder die Spannung am HDMI- Ausgang noch am Scart- Kabel jemals gemessen.
In Deinem Fall war es ja auch nur Zufall.
Kann es sein, dass die Spannung als Steuerspannung im Receiver generiert wird?
Und wenn, dann ist es doch insgesamt völlig uninteressant.
Für die allgemeine Stromversorgung spielt es doch keine Rolle, oder?

berny2 am 06 Aug 2017 13:01:54

Hallo zusammen,
könnte hier nicht auch noch eine Brummschleife ihr Unwesen treiben?

mash211 am 06 Aug 2017 13:31:09

Hallo,

was ist denn eine Brummschleife *verwundertguck

Ich habe dort vor einen Raspberry und einen SAT-Receiver zu betreiben. Daher hab ich schonmal alle Kabelgezogen die ich nachher verwenden werde.

Markus

berny2 am 06 Aug 2017 13:48:03

mash211 hat geschrieben:was ist denn eine Brummschleife *verwundertguck

Hat Google nicht gehelft...?

mash211 am 06 Aug 2017 14:10:54

Habe google bemüht, aber ich werde nicht ganz schlau.

Hätte das was mit den Verbindungen zur Masse bei mir zu tun? Also vom Wechselrichter und von der Verteilerdose?

Gruss

Markus

andwein am 07 Aug 2017 10:01:00

Es ist letzendlich das was auch zu einem Brumton (Brummschleife) führen kann, halt ein wechselspannungsmässiger Potentialunterschied. Der kann von irgendeinem 230V Wechselspannungs-benutzendem Verbraucher über die verschiedenen Massepunkte eingeschleift oder durchgeschleift werden. Für Antennenkabel gibt es Entkoppelungsstecker! Für Scart oder HDMI sind die mir nicht bekannt. Ja, die Ströme sind gering, deshalb nur ein Kribbeln, falsch ist es trotzdem.
Wo der Fehler liegt kann man aus der Ferne nicht sagen, das lässt sich nur durch ein "nacheinander einzeln abklemmen/abziehen aller Kabel" herausfinden. Meiner Vermutung nach liegt das Problem beim WR.
Gruß Andreas

lex2222 am 07 Aug 2017 11:56:42

Ich denke, das Schaltungsproblem von Markus mash211 hat nichts mit diesem Beitrag "Kurztest China-Wechselrichter" und sollte daher in einem eigenen Thread besprochen werden!

lisunenergy am 03 Sep 2017 18:47:04

TravelVan620 hat geschrieben:Hallo lisunenergy,

kannst du, vielleicht mit Fotos, erklären um welche Modelle es sich handelt?

Vielen Dank

Reinhard


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3 mal Neustart bis der Kaffee fertig ist.

forterodriver am 06 Sep 2017 00:14:09

hallo,
hatte mir vor einem viertel jahr auch diesen geholt hat jetzt nach ~30 senseo kaffee (1450w) den geist aufgegeben, kommt beim eischalten nur noch ein piepen raus,der vekäufer meinte dann der währe zu schwach für den anlaufstrom auf dauer und müsste auf den 3500-7000er umsteigen den er mir im austausch zuschickt .
mfg karl

chriskl am 06 Sep 2017 10:10:06

Kurze Frage, evtl. habe ich die Lösung hier ja überlesen.
Ist es möglich, dass man eine kleine Nespresso mit max. 1250W mit diesem Wechselrichter aus dem ersten Beitrag betreibt, wenn als Boardbatterie nur eine Exide Gel Batterie vorhanden ist ?
Als Möglichkeit 2 könnte ich diesen WR ja auch an die Starterbatterie des Ducato anschließen, sollte es für die Gel Batterie eher kritisch sein.
Gewünscht wären 4 Tassen am Tag. Kann mir jemand sagen, wieviel Ampere das ganz ungefähr wäre ?

Vielen Dank für Eure Hilfe.

rkopka am 06 Sep 2017 10:20:06

chriskl hat geschrieben:Ist es möglich, dass man eine kleine Nespresso mit max. 1250W mit diesem Wechselrichter
...
Gewünscht wären 4 Tassen am Tag. Kann mir jemand sagen, wieviel Ampere das ganz ungefähr wäre ?

1250W / 12V = 104A
104A / 0,9 (Wirkungsgrad geschätzt) = 115A

RK

chriskl am 06 Sep 2017 10:58:49

Danke für den Hinweis mit dem Wirkungsgrad, den hatte ich bisher gar nicht auf der Rechnung.
Mit einer geschätzten Zeit unter 2 Minuten pro Tasse (evtl auch schneller) hält sich der Verbrauch also in gesunden Grenzen.

Bleibt nur noch die Frage, an die Gel Batterie, oder doch besser an die Starterbatterie anschliesen ?

berny2 am 06 Sep 2017 12:02:39

chriskl hat geschrieben:Bleibt nur noch die Frage, an die Gel Batterie, oder doch besser an die Starterbatterie anschliesen ?

Solange Du noch starten kannst... :oops:

chriskl am 06 Sep 2017 13:49:28

Nichts gegen einen Scherz, aber das bringt mich wenig weiter.
Evtl. hat ja jemand genug Fachwissen, ob der kurzzeitig doch recht starke Energiefluss einer Gel Batterie wirklich schadet und man daher besser auf die Nassbatterie gehen sollte :roll:

geralds am 06 Sep 2017 15:59:08

Hallo,

leider schreibst Du nicht welche Gel Du hast. Ich habe im alten Womo eine 185Ah Gel gehabt, für die ging die hohe Stromabgabe von ca. 100A. Wenn jedoch nur eine 80-100Ah Gel verbaut ist, halte ich die Batterie für eine Strombelastung von >100A für nicht geeignet. Nassbatterien sind da etwas besser geeignet. Aber egal ob Gel oder Nassbatterie, für eine solche Belastung sollten es schon min. 160Ah sein, jedenfalls wenn Versorgungsbatterien eingesetzt sind (meine Meinung).
Dual-use oder Starterbatterien sind für hohe Ströme besser geeignet, haben jedoch andere Nachteile als Versorgungsbatterien.

Gruß

chriskl am 06 Sep 2017 16:15:51

Es ist die Exide ES 900. Habe gerade das Datenblatt des Herstellers angeschaut.
Demnach dürfte man als Spitzenlast einen maximalen Entladestrom von 540A für 5 Sekunden der Batterie zutrauen.
Grundsätzlich scheint sie was ab zu können.

Ich habe eben mal die Nespresso mitgestoppt.
Aufheizen in 30 Sekunden, große Tasse dauert 24 Sekunden.
Bei 4 Tassen am Tag kommt da kein allzu großer Energiebedarf zusammen.
Ich werde den WR jetzt mal ordern und mit dem Batteriecomputer beobachten.
Umklemmen auf die Starterbatterie kann ich dann noch immer.
Eine zweite Gel werde ich aber nicht nehmen, eher warte ich das Ableben dieser ab und kaufe dann eine LiFePo4.
Da gab es bei einem Holländer in Düsseldorf eine interessante Batterie, die gleichzeitig Starter-, wie auch Aufbaubatterie ersetzt.

berny2 am 06 Sep 2017 19:50:43

chriskl hat geschrieben:Da gab es bei einem Holländer in Düsseldorf eine interessante Batterie, die gleichzeitig Starter-, wie auch Aufbaubatterie ersetzt.

Von der Art habe ich auch gleich zwei, jedoch von einem Österreicher: --> Link :oops: :idea:

chriskl am 06 Sep 2017 21:26:44

Ich meine etwas anderes. Der Mann war auf dem Stand von Safefill Netherlands (die mit den Kunststoff Gastankflaschen).
Man benötigt nur noch eine einzige Batterie für das Fahrzeug, die erforderliche Elektronik war in der Batterie selbst verbaut, so dass ein sicherer Motorstart immer möglich ist.

PS: sorry für das Abdriften vom eigentlichen Thema. Darf auch gerne gelöscht werden.

topaebw am 07 Sep 2017 09:07:14

Ich habe bei uns auch mit dem Gedanken gespielt einen China Wechselrichter mit 1500W für Kaffeemaschine und Fön ein zu bauen. Also vorhandene 90Ah Batterie raus und eine 100 Ah Bleikristall Batterie rein. Diese kann man tiefer entladen als genannte Batterie. Dies funktionierte auch gut.Laut unserer Anzeige zieht der Wechselrichter in den kurzen Aufheizzeiten der Kaffemaschine bis zu 150A. Also nicht zu unterschätzen.Wenn man dann die Kabel nicht ordendtlich befestigt kann es durch die Übergangswiderstände auch mehr werden.
Die Batterie an dem Stand auf der Messe bei dem Niederländer habe ich mir auch angeschaut. Allerdings konnte er mir keine richtige Antwort geben als ich ihn nach dem BMS zu dieser gefragt habe. Er meinte man bräuchte es hier nicht.Es gibt hier im Forum ein Thema wo dies besser behandelt wird, würde hier nicht rein passen.

null550 am 07 Sep 2017 11:33:03

chriskl hat geschrieben:Nichts gegen einen Scherz, aber das bringt mich wenig weiter.
Evtl. hat ja jemand genug Fachwissen, ob der kurzzeitig doch recht starke Energiefluss einer Gel Batterie wirklich schadet und man daher besser auf die Nassbatterie gehen sollte :roll:


Aus Erfahrung mit 2 x 80Ah Gel und Nespresso Pixi an Wechselrichter: Gehen tut das, aber es zieht die Batterien so runter, dass sie anschließend wieder geladen werden sollten, sonst gehen sie kaputt. Also entweder nach dem Frühstück weiterfahren, oder Solar zum nachladen.

ChiliFFM am 11 Sep 2017 13:14:23

Ganz aktuell vom vergangenen Wochenende:
2000/4000 Watt China Sinus Wechselrichter (über eBay) an 200 Ah AGM-Batterie:
Zum Frühstück einen Espresso aus der Pixie, eine grosse Tasse Kaffe (2 Kapseln) aus der Pixie, 2 x 2 Scheiben Toast aus einem handelsüblichen WMF Toaster (880 Watt) - die Batterie war spannungsmäßig relativ unbeeindruckt.

xbmcg am 11 Sep 2017 13:32:44

AGM Versorgungsbatterien sind da recht robust, die verkraften 1C als Entladestrom (also bis zu 200A bei 200Ah),
aber ist mit den Batterien wie mit den Menschen.

Du kannst 100 kg tragen, nur nach ein paar Jahren ist dann die Bandscheibe hin. Wenn Du stattdessen nur 10 kg trägst,
wirst Du länger Freude an Deinem Rücken haben.

Moderate Belastungen lassen die Batterien einfach länger leben, der Schaden tritt mit der Zeit ein.

brainless am 12 Sep 2017 14:29:02

xbmcg hat geschrieben:Wenn Du stattdessen nur 10 kg trägst, wirst Du länger Freude an Deinem Rücken haben.



Ja,

aber dafür mußt Du zehn mal laufen, bevor Du die 100 kg komplett transportiert hast - das geht auf die Gelenke.
Irgendwas ist halt immer,


Volker ;-)

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