Hallo zusammen,
da sich bei uns mittlerweile die Fahrtecken zwischen den Etappen u.a. verkürzen und wir dennoch auch im Frühjahr / Herbst... ohne Netzstrom auskommen wollen, stellt sich die Frage wie die Batterien auch bei kürzeren Distanzen effektivst geladen werden können. Das Basisfahrzeug hat Euro 5+ (nicht Euro 6), derzeit sind 2 x 100 Ah Säurebatterien als Aufbaubatterien verbaut.
Mit Strom betrieben werden primär die Truma 6, Licht sowie Radio und gelegentlich auch mal 2h TV pro Tag bei schlechtem Wetter. Zukünftig soll ein Wechselrichter auch mal einen Föhn für 5 min. betreiben können.
Wo liegt der Unterschied, was ist am sinnvollsten für Fahrstrecken auch mal unter 3 h am Tag ?
B2B Lader - Fahrzeugbatterie zu Aufbaubatterien - oder hat das eine andere Bedeutung ?
A2B Lader - Lichtmaschine zu Aufbaubatterien ?
Ladebooster - was ist der Unterschied, Vorteil zu den oberen Varianten ?
Danke für Eure fachkundige Unterstützung.

