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Schnellstmöglich zur Ile de Re


Tuwok am 04 Apr 2016 12:30:48

Hallöchen,

Ich fange gerade an unsere Wohnmobiltour 2016 grob zu planen. Meine Frau würde unsere Tour gerne auf der Ile de Re beginnen bzw.soll dies das erste große Ziel sein.
Wir haben 18 Tage zur Verfügung und von daher würde ich am liebsten schnellst möglich aus Norddeutschland zur Ile de Re gelangen und das am besten mit möglichst wenig Mautgebühren.
Wir werden wahrscheinlich einen Zwischenstopp in Witten einlegen un dann Abends ca. Noch 4 bis 5 Stunden Richtung Frankreich fahren können. Am folgenden Tag dann einmal zwei bis drei Stunden und Abends wieder 4 bis 5 Stunden.

Hat dort jemand eine Routenempfehlung mit möglichst schönen aber auch sinnvollen Zwischenstopps bzw. Übernachtungsmöglichkeiten?

Wäre wirklich super.

Grüße

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Gast am 04 Apr 2016 13:09:37

Meine Lieblingsroute : Fahrt über Aachen, Namur, Mons, Amiens, Le Havre, Caen, Rennes, Nantes da runter. Sehr gut und entspannt zu fahren, geringe Maut.
Jede Menge Möglichkeiten mal von der Autobahn runter an die Küste zu fahren.
Le Touquet Paris Plage ist toll, Merville Franceville, oder Cabourg ebenso.....egal die ganze Küste ist genial.

Auf der Il de Re waren wir letztes Jahr....wirlich SEHR empfehlenswert.
Könnt da gerne mehr info bekommen.

Spooky am 04 Apr 2016 13:30:31

Hallo,
hier findest Du eine Übersicht über die Mautkosten auf den französischen Autobahnen.
--> Link

Auch eine Karte als PDF zum Download.
Damit kannst Du Dir eine Route planen.
Ile de Ré ist wirklich schön. Fahrräder mitnehmen!

Gruß
Andreas

mk9 am 04 Apr 2016 13:56:53

Am äußersten Zipfel der Insel ist ein schöner CP bei St. Clement de Baleines.
In der Nähe des Leuchtturmes ist ein schöner Strand " Plage de la Couche ". Allerdings auch noch Reste von Bunkeranlagen aus dem II WK.

Ausflüge in schöne Örtchen auf der Insel lohnen sich allemal.

Waren 1993 und 1994 dort in Urlaub. Ein paar Bilder als Vorgeschmack.


Blick vom Leuchtturm. Rechts der große Sandstrand, auch mit den alten Bunkersn

Blick vom leuchtturm

Blick auf den alten Leuchturm


Hier sieht man vom Leuchtturm auf den CP am westl. Zipfel der Ile de Ré

Mit dem Fahrrad schöne Radtouren möglich.

Auf dem letzten Bild ist der CP,. geschützt durch einen Wall. Dahinter der Atlantik. Schöne Sonnenuntergänge zu beobachten.

Wie der CP heute beschaffen ist, kann ich nicht sagen. Aber 1993 und 1994 hat es uns dort sehr gut gefallen.
Ebbe am Atlantik

kann nicht mehr sagen, in elchem Ort auf der Insel


Wünsche einen schönen Urlaub auf der Insel.
Manfred

Gast am 04 Apr 2016 19:21:54

Hallo,

:oops: eigentlich - eigentlich müsste man jedem davon abraten diese Insel zu besuchen!!!


Wo bleibt sonst der Platz für uns, :cry: :cry: wenn wir wieder hin fahren ????

Sonnige Zeiten
gerwulf

Tuwok am 05 Apr 2016 06:53:09

Danke erst einmal für die guten Ratschlge. Wir waren vor zwei Jahren schon einmal auf der Ile de Re. Wir waren dort fast eine Woche auf dem le Bois en Re Campingplatz. Das war wirklich schön dort. Damals sind wir entlang des Ärmelkanals langsam zur Ile de Re getuckert und von dort wieder direkt zurück. Nun soll eigentlich die Ile de Re die erste größere Station werden und von dort haben wir eigentlich noch die Pyrenäen und auf dem Rückweg den Tarn geplant.
Mal schauen ob wir das alles schaffen in 18 Tagen.

Von daher stammt hält der Wunsch, schnellstmöglich zur Ile de Re (vielleicht aber auch Ile de Oleron) herunter zu kommen. Nur wird das ohne Maut ja doch schon sehr lang.

Gast am 05 Apr 2016 10:04:22

Hallo,

also die von Pit beschriebene Route würde ich im Grunde auch empfehlen, ist sicherlich eine schöne Route, aber nicht die schnellste.
Da wird es mit wenig Maut kaum funktionieren wenn es wirklich schnell sein soll -Empfehlung wäre von mir für diesen Fall die AB über Paris, Orleans, Tours, Poitiers, die jeder Routenplaner warscheinlich so auswerfen wird.
Wenn ihr von Witten noch 4-5 Stunden fahren wolt, schaft ihr es ja grob bis Nordfrankreich rein, da findest du im Grunde irgendwo immer ein Übernachtungsplätzchen, schau mal z.B. hier --> Link
rein, da findest du genugend Möglichkeiten auch für den weiteren Rest der Strecke.

Ansonsten habt ihr ein recht großes Programm für 18 Tage...

Kai

popey46 am 05 Apr 2016 11:17:29

Tuwok hat geschrieben: und von dort haben wir eigentlich noch die Pyrenäen und auf dem Rückweg den Tarn geplant.
Mal schauen ob wir das alles schaffen in 18 Tagen.

Von daher stammt hält der Wunsch, schnellstmöglich zur Ile de Re (vielleicht aber auch Ile de Oleron) herunter zu kommen. Nur wird das ohne Maut ja doch schon sehr lang.


Ohne Maut in 18 Tagen mit Pyrenäen und Tarn, solltest Du doch eher vergessen, wenn Du nicht Tag und Nacht fahren willst.

Tuwok am 05 Apr 2016 11:23:19

Bin nun doch schon auf dem Maut Trip angekommen. Am stark werden wir nur auf einem schönen Campingplatz verweilen. Irgendwo bei Millau. Wir haben den schon einmal gesehen. Die Pyrenäen wären dagegen neu für uns.

Tuwok am 09 Apr 2016 19:06:57

Also ich Plan noch die Route für die erste Nacht. Müssen wegen der Kleinen möglichst bis Orleans kommen. Wir haben einen Adria Twin 640 dieses Jahr. Nun braucht Navigon im Wohnmobilmodus 10:40 und im Lieferwagenmodus 7:40. 3 Stunden Differenz. Hat da jemand Erfahrungswerte wie das mit einem Pössl oder Adria wohl ausfallen wird? Ist schon entscheidend für unsere Planung.

Gast am 10 Apr 2016 10:14:01

Tuwok hat geschrieben:Also ich Plan noch die Route für die erste Nacht. Müssen wegen der Kleinen möglichst bis Orleans kommen.


Verstehe ich das richtig - du willst von Norddeutschland (von wo immer genau) am ersten Tag bis Orleans - ca. 1000 km? Rat ich dir dringend von ab, die Zeitangaben vom Routenplaner oder Navi kannst du vergessen, du mußt um diverse Großstädte und vor allen Dingen um Paris rum, das kann dich erheblich Zeit kosten. Mach lieber weniger am ersten Tag.

Kai

Tuwok am 10 Apr 2016 16:57:39

Gott sei Dank sind es von Osnabrück aus nur 800 km für den ersten Tag. Nachmittags ca. 2 Stunden bis Witten, Abend von 6 bis acht noch einmal zwei Stunden bis irgendwo vor die Grenze oder kurz dahinter (Belgien). Dann Abend essen, ein wenig spielen und noch einmal so lange wie es geht. Paris würden wir dann in tiefster Nacht passieren. Das dürfte doch nicht ganz ausgeschlossen sein oder?

Gast am 10 Apr 2016 18:58:02

Tuwok hat geschrieben: Das dürfte doch nicht ganz ausgeschlossen sein oder?


Vorausgesetzt du kommst einigermaßen gut durch - und da kann man m.E. auf der Strecke nie so sicher sein - ist es schon machbar, aber das ist dann schon eher "kilometer fressen". Wenn das für euch OK ist und wenn man sich am Zielpunkt ggf. mit einem normalen Parkplatz für ne Mütze Schlaf begnügt (ich habe bei den letzten Touren in F die Erfahrung gemacht, daß manche Stellplätze oft schon am frühen abend voll belegt sind), dann probiert es einfach.

Kai

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