Caravan
luftfederung

Tuning 1, 2


Wolfgang am 16 Nov 2003 21:41:16

Jutta,
ohne Dich zu einer Werbung verleiten zu wollen - bitte nur ne "neutrale" Auskunft:
Wenn man Dir einen Daily 40-10E mit müden 76kw hinstellen würde, was würde Tuning bringen???

wolfgang

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Gast am 17 Nov 2003 11:14:56

Wolfgang hat geschrieben:Jutta,
ohne Dich zu einer Werbung verleiten zu wollen - bitte nur ne "neutrale" Auskunft:
Wenn man Dir einen Daily 40-10E mit müden 76kw hinstellen würde, was würde Tuning bringen???

wolfgang


hallo wolfgang
je nach zustand und laufleistung des motors
du hast jetzt 103 ps danach 117 bis 122 ps
drehmomenterhöhung um ca 50 NM
bei diesem wagen eine spritreduzierung von bis zu 1,5liter pro 100 km
bei gleicher fahrweise wie vorher. das drehmoment , serienwert, liegt bereits wesentlich früher an. selbst womos mit 5 tonnen können danach bequem im zweiten gang losfahren und das sogar noch mit bootsanhänger

ich hoffe dir geholfen zu haben

gruß jutta

Gast am 17 Nov 2003 11:16:56

bim_bim hat geschrieben:
Wolfgang hat geschrieben:Jutta,
ohne Dich zu einer Werbung verleiten zu wollen - bitte nur ne "neutrale" Auskunft:
Wenn man Dir einen Daily 40-10E mit müden 76kw hinstellen würde, was würde Tuning bringen???

wolfgang


hallo wolfgang
je nach zustand und laufleistung des motors
du hast jetzt 103 ps danach 117 bis 122 ps
drehmomenterhöhung um ca 50 NM
bei diesem wagen eine spritreduzierung von bis zu 1,5liter pro 100 km
bei gleicher fahrweise wie vorher. das drehmoment , serienwert, liegt bereits wesentlich früher an. selbst womos mit 5 tonnen können danach bequem im zweiten gang losfahren und das sogar noch mit bootsanhänger

ich hoffe dir geholfen zu haben

gruß jutta


hallo wolfgang

natürlich wesentlich bessere beschleunigung und das andenken wegen des ewig langen fünften ganges diesen auszutauschen wird zur nebensache.

gruß jutta

Wolfgang am 17 Nov 2003 12:05:31

bim_bim hat geschrieben:
Jutta hat geschrieben: ... je nach zustand und laufleistung des motors ...

Dank Dir Jutta, der Wagen -ich hab ihn nochnicht- soll bei 240tsd runter haben - eine Laufleistung mit der ich leben könnte - wenn der Tuner kein risiko sieht :-)

wolfgang

Gast am 17 Nov 2003 12:19:45

Wolfgang hat geschrieben:
bim_bim hat geschrieben:
Jutta hat geschrieben: ... je nach zustand und laufleistung des motors ...

Dank Dir Jutta, der Wagen -ich hab ihn nochnicht- soll bei 240tsd runter haben - eine Laufleistung mit der ich leben könnte - wenn der Tuner kein risiko sieht :-)

wolfgang


hallo wolfgang

kein problem und kein risiko

jutta

Wolfgang am 17 Nov 2003 12:26:19

Jutta, Danke. Hast mich schlau :-) gemacht. Ich kümmer mich, such weiter und melde mich, wenn endlich ......

wolfgang

alex am 17 Nov 2003 12:39:51

hi

ich will auf keinen fall etws lostreten oder fuer aerger soregn

aber bei 240.000 km wuerde ich mit tunen vorsichtig sein,da der motor doch schon etwas ruhe gewohnt ist

ich glaube selbst jemand der ahnung davon hat ,muss eingestehen das tunen auf die lebensdauer geht
staendige vollgasfahren ohne chip allerdings auch :)

aber der chip verleitet nun mal dazu die vorhandenen reserven auch zu nutzen und das kann fuer einen aelteren motor toetlich sein

mfg
alex

Gast am 17 Nov 2003 12:53:16

alex hat geschrieben:hi

ich will auf keinen fall etws lostreten oder fuer aerger soregn

aber bei 240.000 km wuerde ich mit tunen vorsichtig sein,da der motor doch schon etwas ruhe gewohnt ist

ich glaube selbst jemand der ahnung davon hat ,muss eingestehen das tunen auf die lebensdauer geht
staendige vollgasfahren ohne chip allerdings auch :)

aber der chip verleitet nun mal dazu die vorhandenen reserven auch zu nutzen und das kann fuer einen aelteren motor toetlich sein

mfg
alex


hallo
es gibt verschiedene arten des motortunens. die eine ist leistungssteigern über ladedruck und drehzahl das andere vorhandene resourcen nutzen. die erste variante geht auf die lebensdauer. die zweite eben nicht.ich habe kenntnis das die zweite variante bei einem motor mit über 320000 km , 95 ps 2,5 liter ducato , durchgeführt wurde. der motor lief danach noch bis fast 500000 km ohne probleme.das sollte eigentlich mehr als genug für einen motor sein.
mit einem hast du recht das dauernd treten um überhaupt vorwärts zu kommen den motor mehr schädigt als alles andere. so zb die 1,9 liter turbos.auch die 2,5 liter mit 75 ps ohne turbo leiden unter dem bleifuss fahren .

gruß jutta

alex am 17 Nov 2003 13:02:45

hallo

also das versteh ich nicht ganz

es gibt verschiedene arten des motortunens. die eine ist leistungssteigern über ladedruck und drehzahl das andere vorhandene resourcen nutzen. die erste variante geht auf die lebensdauer. die zweite eben nicht

wie willst du beim motortunen ausser bei einer getriebeveraenderung drehzahl herbekommen?

der chip oder die box ist egal,beide veraendern das motormanagment
und das geht auch wenn man vorhandene recourcen nutzt nur ueber ladedruck,einspritzmenge,zeitpunkt der einspritzung,luftmenge(daher ist fast immer ein oelbadluftfilter ratsam)

ich bin ja nicht gegen tunen ,hab meinen ja auch von 120 auf 153 Ps getunt,aber der motor ist neu
meine bedenken gehen nur gegen die laufleistung von 240.000 km
ansonnst ist tunen eine gute sache,wenn richtig damnit umgegangen wird


lg

alex

Herbsch am 17 Nov 2003 13:14:02

Ich kann mir auch nicht vorstellen daß das ohne Probleme geht.

Motoren sind Serienartikel die einer fertigungsbedingten Schwankung unterliegen. Aus diesem Grund setzen die Hersteller Leistungswerte an, die sie auf Sicht eines Autolebens vertreten können. Sollte zumindest so sein.

Ich bin mir sicher das ein Motor der mit 240Tkm schon einen Verschleiß hat, für Tuning anfälliger ist, als ein neuer eingefahrener Motor.

Somit ist zu erwarten, daß zumindest der eine oder andere Motor nachteilig reagiert. Ansonsten würden die Hersteller die Mehrleistung auch verkaufen.

Oder sehe ich das falsch.

Wie bereits oben geschrieben kann eine Leistungssteigerung nur über obengen. Parameter realisiert werden.

Ansonsten sind wir bei dem im Internet zuhauf angebotenen Magnetspulen zur Optimierung des Kraftstoffes. Meine Meinung hierzu gebe ich lieber nicht bekannt...


Herbsch

Herbsch am 17 Nov 2003 13:22:16

Weiterhin darf bei dieser Betrachtung auch nicht vergessen werden, daß die anderen Bauteile (Bremsen, Kupplung, Getriebe usw) auf eine bestimmte Leistung ausgelegt sind. Auch hier sind Streuungen in der Fertigung anzutreffen die nicht zu vernachlässigen sind.

Aus diesen Grund gibt es für den Ducato abhängig von der Motorleistung auch andere Bremsen usw.


Herbsch

[Admin] am 17 Nov 2003 13:50:30

tatsächlich ist es so, daß sich alte Motoren besser zum tunen eignen, als Neue! Kein Witz.......

In älteren Motoren tragen die Lager besser (haben inzwischen ihre ganz eigene "Passung" gefunden) außerdem sind Spiele nichtmehr ganz so eng, wie es bei neuen Motoren der Fall sein könnte. Höhere Wärmebelastungen können so besser vertragen werden.
Das bezieht sich allerdings auf "gut gelaufene Motoren"und nicht auf ausgelatschte Gurken mit 1.000.000 KM


PS: eine Bitte noch an Jutta - sei so gut und benutz ganz normal den Antwort-Button.............was Dein Vorredner geschrieben hat, ist doch auch bei ihm im Posting zu lesen, brauchst´s nicht nochmal "mitnehmen"......... :)

alex am 17 Nov 2003 14:07:01

hallo dirk


du hast ja nicht ganz unrecht,jedoch ist das tunen das hier gemeint ist
*-kinderkram* und die unterste stufe des tunens
und nichts anderes als eine veraenderung des steuergeraetes

ein wirklich getunter motor,ist sowiso neu,denn da ist ausser dem block ja nichts geblieben nur hat der dann nicht um 20-30 ps mehr sondern
200-300 ps an mehrleistung
kostet allerdings nicht 500 € sondern bis zu 100.000 €

die waermeentwicklung beim chiptuning ist so gering dass sie auf die lager keinen einfluss nimmt

jedoch wuerde ich zumindest wenn ein alter motor schon mit einem chip versehen wird,wenigstens in weiter folge vollsyntetisches oel verwenden
und alle 10.000 wechseln,bei der gelegenheit auch gleich getriebeoel wechseln und wenn man schon dabei ist auch das differenzialoel bei heckantrieb


mfg

alex(der ein wenig ahnung von motoren hat)

*

Wolfgang am 17 Nov 2003 14:33:24

Dank für die Beiträge – Diskussion tut gut und hilft mir persönlich sehr. Hört sich auch a l l e s einleuchtend an. Dennoch: Verlockend ist es. Wäre zu schön, wenn Jutta mit seiner Lösung überzeugen könnte. Jutta, komm aus der Deckung, erzähl.

Wolfgang
P.S.: @ Alex; Du sprichst von „Kinderkram usw.“ – was meinst Du damit??

alex am 17 Nov 2003 14:44:39

sorry

kinderkram sollte nicht abwertend sein
chiptuning ist nur die einfachste art einen motor zu tunen

kinderkram aus dem grund weil richtiges tunen weit aufwendiger und komplizierter ist als einfach *nur* das motormanagment veraendern


das wort *kinderkram* bitte nicht falsch verstehen,meiner ist auch *nur* chipgetunt


mfg

alex

womifreedom am 17 Nov 2003 15:51:19

Hallo,

kaum bin ich mal eine Woche weg schon ist der Bär los. Und ich schreibe vorher noch was von Schreib-Müdigkeit. Aber sorry, schweife ab....

Mal im Ernst. Diese grundsätzlichen Antworten in Ehren, aber ich denke generelle Antworten sind doch hier gar nicht möglich. Ich weiß das Mercedes den Kompressormotor mit 2 Litern in 3 Leistungsstufen anbietet, jedesmal als anderes Modell obwohl sie sich nur durch die Software und beim potentesten Motor durch die Kompressorschaufeln unterscheiden. Dieses Potential war aber doch von Anfang an geplant. So ist ein Chiptuning beim schwächsten Motor sicher unproblematisch, aber beim stärksten?

Nun will jemand wirklich behaupten, das alle Probleme der Firma Fiat beim 2,8 JTD
- Leistungsmangel
- kein Modell mit 150-160 PS lieferbar
- zu hoher Benzinverbrauch
- zu wenig Drehmonent
ganz einfach zu lösen sind. Die bei Fiat sind nur zu doof um die richtige Software zu schreiben.

Da schreibt hier mal eben jemand eine neue Software, die Karre braucht 1,5 Liter weniger, zieht wie Sau, hat viel mehr PS und rennt wie der Teufel ohne jegliche Probleme. Bestimmt kommt bald noch der Beitrag das der Motor dann noch länger hält. Getriebe und Bremsen sind eh dramatisch überdimensioniert.

Ich sag ja, alles Trottel bei Fiat und Iveco. Ist alles so einfach....


Also im Ernst: Bei PKW ist Tuning ja nun schon immer ein Thema, und wenn ein Thema die Berichte der letzten Jahre dominierte dann Zuverlässigkeit und Haltbarkeit. Ausserdem kann jeder spüren das die Automobilindustrie bestimmt kein Teil mehr überdimensioniert, bestimmt keine Bremsen und Getriebe.

Und wenn man alles anpassen würde, dann wäre es so teuer das es keiner mehr wollte.

Es gibt bestimmt Ausnahmen, aber bitte keine Märchen.


[Admin] am 17 Nov 2003 16:06:46

naja, naja, - das ist ein Thema mit vielen "naja´s"

die Bremsen spielen hier wohl eher keine Rolle - wer will den mit Womos Rennen fahren? Zumeist geht es bei Leistungssteigerungen um das Fahren an Bergen.........

Aber es stimmt schon, das muß alles konkret auf den Motor oder das Fahrzeug bezogen werden.

Gast am 17 Nov 2003 16:26:14

Wieso nicht, sieht dann ungefähr so aus

"Formel Hymer" 8) oder

"offene Touring Gruppe D" (Dettlefs) 8) .

Die rasenden Bettenburgen auf dem Hockenheimring und das ganze als 3 Liter Modell. :D

Und beim Boxenstopp müssen gleich die Bettbezüge gewechselt werden.

Voll Cool



Thomas

alex am 17 Nov 2003 16:37:11

womo touring cup in den klassen von 2,8 - 3,5 t :D

darueber ist es dann schon lKW- cup bis 7,5 t :)


lg

alex

Bild

Gast am 17 Nov 2003 18:40:58

hallo an alle
die eine möglichkeit ist , sollte ein steuergerät vorhanden sein, ein vorschaltgerät einzubauen. dies ist die schlechteste lösung. dem steuergerät werden geänderte daten vorgegaukelt und reagiert damit falsch darauf.
das nächste ist steuergerät öffnen und eprom ausbauen. auch hier kann es schwierigkeiten geben wegen der vielen kontakte. die daten werden ausgelesen und die notwendigen kennfelder werden verändert.auch dies geht richtigerweise auf die laufleistung.
die nächste möglichkeit ist eben durch den motorbauer vorgegeben. der dieselmotor ist von der leistungsentfaltung auf etwa die mitte zwischen möglicher hoher leistung niedriger leistung einjustiert.und diese resourcen kann man eben nutzen ohne das der motor schaden nimmt.
der dirk hat da schon recht gehabt das motoren die bereits schon etwas gelaufen sind hierzu besser taugen um die leistung zu erhöhen. es ist alles an seinem platz wo es auch hingehört und eigentlich schonend eingefahren.
es hört sich zwar komisch an aber man kann leistung steigern ohne ladedruckerhöhung und ohne getriebeveränderung wie auch drehzahlerhöhung.

ich schreibe dann nochmal was und füge einen text aus einem anderem forum ein.

jutta

Gast am 17 Nov 2003 18:52:20

hallo
ich habs gefunden. steht im forum von maximilian titel " spritverbrauch enorm hoch "

er hat es gewagt und ich habs getan. den bericht könnt ihr unten lesen.
zu dirks einlassung: ich bin der meinung das man tunen kann nicht aber um wettbewerbe rauszufahren sondern vielmehr am berg oder beim überholen noch reserven hat um besser nach vorne oder hochzukommen sodaß man sich nicht mit den heutigen brummis ärgern muss oder vielmehr die sich über uns.

gruß jutta






hallo
ich habe deinen bericht gelesen. ich habe auch einen ducato 2,8 mit 122 ps. ich weiß nicht ob du die foren am wochenanfang von bim_bim gesehen hast.
mich hat das interressiert und ich habe mich informiert bei diesem und einen termin verinbart. am donnerstag wurde mein wohnmobil umgebaut. ich habe am freitag und am samstag längere touren gefahren. ich bin mehr als beeindruckt. mein spritverbrauch lag etwa gleich mit deinem. jetzt verbrauche ich bei 100 bis 110 km etwa 10,6 liter und wenn ich auf der autobahn schneller unterwegs bin , ca 120 bis 140 km verbrauch ich im mittel ca 12,4 liter. die höchstgeschwindigkeit ist um rund 10 km gestiegen. das liegt aber mehr daran das der motor vielmehr leistet und der drehzahlbereich besser genutz wird. ich bin den kindinger berg raufgefahren. vorher hatte ich zu kämpfen und musste schon fast in den vierten gang schalten. jetzt macht er es im fünften und nicht unter 120. vorher lag meine höchstgeschwindigkeit bei 134 km jetzt bei 145. man muss es aber nicht fahren. der durchzug ist immens . es liegt annähernd in jedem bereich leistung im überfluss an.

ich bin jedenfalls schwer beeindruckt und kann es nur jedem empfehlen

viele grüße
gerhard

alex am 17 Nov 2003 20:11:32

hallo bim-bim

das versteh ich jetzt ueberhaupt nicht

das nächste ist steuergerät öffnen und eprom ausbauen. auch hier kann es schwierigkeiten geben wegen der vielen kontakte. die daten werden ausgelesen und die notwendigen kennfelder werden verändert.auch dies geht richtigerweise auf die laufleistung.
die nächste möglichkeit ist eben durch den motorbauer vorgegeben. der dieselmotor ist von der leistungsentfaltung auf etwa die mitte zwischen möglicher hoher leistung niedriger leistung einjustiert.und diese resourcen kann man eben nutzen ohne das der motor schaden nimmt.


wo und wie werden die vorhandenen resourcen mobilisiert?

wenn nicht im steuergeraet

ist da irgendwo noch ein zylinder versteckt? von dem die leistung dann kommt
wenn du sie nicht vom motormanagment hast,aöso nicht vom steuergeraet

woher dann??????


lg

alex

Gast am 17 Nov 2003 21:28:18

hallo alex

jeder hat so seine geheimnisse. wenn man sich ein bestimmte know how erarbeitet kann man es nicht preis geben. man lässt sich halt nicht gerne unterm rock schauen. ich bin mir sicher das sich noch einige melden werden. die werden dann sicherlich berichten welche erfahrungen sie danach machen.

bin aber trotzdem für jede frage offen

gruß jutta

alex am 17 Nov 2003 21:56:21

hallo jutta

verzeih mir meine direktheit,aber ganz dumm bin ichauch nicht was motore angeht
und wenn du vor lauter geheimniss nicht sagen kannst was ihr da zaubert,halte ich das fuer *mach ma halt irgendwas*

grad bei turbomotoren ist das steuergeraet das um und auf und du kommst mit dem bessten know-how nicht drum herum die befehle die vom geraet ausgehen zuaendern

du hast auch geschrieben die vorschal/zwischenbox ist das schlechteste
tuning ,was aber nicht ganz stimmt
die box haengt naemlich nach dem steuergeraet und kriegt die befehle vom steuergeraet ,veraendert bzw optimiert die daten und gibt sie an die pumpe weiter

mfg
alex

Herbsch am 17 Nov 2003 22:22:48

Also Jutta,

beim besten Willen wenn Du uns nicht mal andeutungsweise sagen kannst was Du machst, ist das nicht unbedingt die beste Werbung.

Meiner Meinung nach ist das Steuergerät das A und O, da du ja wahrscheinlich kaum den Hub veränderst.

Alle anderen Eingriffe in Pumpe usw wären IMHO töricht, da spätestens beim Austausch der Pumpe die Mehrleistung weg wäre.


Herbsch

der immer weniger überzeugt ist. Geheimnistuerei bringt kein Vertrauen

qwei am 17 Nov 2003 23:19:38

Hi

Ich schreib es auch noch einmal.

Möchte auch gerne verstehen um was es geht,

und ein gutes Chip Tuning ist auch nicht zu verneinen es giebt nur wenige Leute die so etwas zu bewerkstelligen wissen.

Ob ein richtig getunter Motor nicht so lange hält ist auch dahingestellt wenn der Chip besser Programiert ist wie der Originale Also einspritzpunkt usw. dann ist auch die Laufleistung des Motors höher.

Also bim bim schieß loß erkläre was du meinst so das ich es verstehe das frag ich jetzt schon zum dritten mal bin wirklich gespannt

:?:
.

Zegu am 18 Nov 2003 08:50:29

Hi Leutz,

Also:
Ich bin höchstwahrscheinlich am WE bei Bim_Bim (kommt auf meine Stresstermine an).
Lasse mir mal meinen alten Dicken auf Vordermann bringen. Wenn ich zurück bin, werde ich Euch berichten.
Bis dahin, denke ich, müßtet Ihr Euch noch ein bisschen gedulden.

cu

Frank

Gast am 18 Nov 2003 08:50:59

alex hat geschrieben:hallo jutta

verzeih mir meine direktheit,aber ganz dumm bin ichauch nicht was motore angeht
und wenn du vor lauter geheimniss nicht sagen kannst was ihr da zaubert,halte ich das fuer *mach ma halt irgendwas*

grad bei turbomotoren ist das steuergeraet das um und auf und du kommst mit dem bessten know-how nicht drum herum die befehle die vom geraet ausgehen zuaendern

du hast auch geschrieben die vorschal/zwischenbox ist das schlechteste
tuning ,was aber nicht ganz stimmt
die box haengt naemlich nach dem steuergeraet und kriegt die befehle vom steuergeraet ,veraendert bzw optimiert die daten und gibt sie an die pumpe weiter

mfg
alex


hallo alex
die box bekommt nicht die befehle vom steuergerät.
überall am motor sind sensoren angebracht .die sensoren geben werte an das steuergerät. die box, die vor dem steuergerät eingebaut wird verändert einige werte. nenen wir es mal so für 1,0 bar ladedruck steht der wert 1 als befehl an das steuergerät. sowie der wert erreicht ist am turbolader und auch dann an der messblase erteilt das steuergerät den befehl ein ventil zu öffnen sodaß der ladedruch bei 1,0 bar bleibt. er kann bei schnellem gasgeben mal über diesen wert gehen aber für nur sehr sehr kurze zeit.
wenn aber 1,2 oder 1,2 bar es sein sollen so verändert sich der eingangswert auf 0,9 oder 0,8. das ladedruckregelventil antwortet hier dann später bis 1,0 als wert erreicht sind.dann liegen aber nicht mehr 1,0 bar an sondern 1,1 oder 1,2 bar.
ist normal nicht so schlimm. aber bei benzinern kann es dann in bestimmten bereichen zum ruckeln kommen. die heutigen turbomotoren haben im vollastbereich eine spritanreicherung um auch den zylinderkopf zu kühlen. um keine schäden am zylinderkopf zu haben wird er eben mit teurem sprit gekühlt.

deshalb das vorschaltgerät dämpft einige werte und das steuergerät antwortet mit befehlen.so ist es auch dann mit zündung ( benziner natürlich ) usw.

gruß jutta

Gast am 18 Nov 2003 08:53:55

hallo frank
das denke ich auch und an alle sollten wir bis dahin das forum etwas beruhigen lassen.ich denke dann wird sich einiges ändern

gruß jutta

alex am 18 Nov 2003 09:20:02

hallo jutta

nach deiner erklaerung ,sprechen wir von zwei unterschiedlichen systemen
wobei ich das mit den sensoren usw nicht ganz nachvollziehen kann
(is aber egal)

ich lasse dich in deiner zauberkiste wuehlen :) und weiss dass ich meinen motor SO niemals tunen wuerde

das steuergeraet ,dass ich drinn hab arbeitet NACH dem originalen steuergeraet und optimiert auf diese art die daten

ich habe allerdings auch keinen fiat oder iveco

@ frank

ich bin mal gespannt was dabei rauskommt :roll:


lg

alex

womifreedom am 27 Nov 2003 15:00:08

Hallo Frank,

lebt Dein "Dicker" noch???



Zegu am 27 Nov 2003 23:59:43

@Womifreedom

jau der lebt noch, jedoch immer noch mit Original PS, weil ich zur Zeit 1. neue Reifen brauchte und 2. mein Firmenwagen mit einem Zahnriemenriß und einhergehendem Nockenwellenbruch und krummen Ventilen............was sag ich....... Schrott der Motor und 3. deswegen keine Möglichkeit sehe meinen Terminkalender so einzuhalten wie alle Kunden es wünschen.

Ich würd sagen ich hab die A.....karte gezogen (sorry)

Irgenwie schaff ich das aber noch zu Jutta zu fahren.
Und dann kommt mein Bericht..........ehrlich!!!

cu
Frank

Ludwig Barchfeld am 30 Nov 2003 18:53:15

Betrifft erstmal die Antwort von alex , hisichtlich Ölwechsel .
In Hinsicht auf Erhaltung der Mobilität und Respekt vor teuren Reparaturen wird wohl jeder von uns die Wechselintervalle einhalten.
Zum Thema " Synthetiköl "egal ob Teil - oder Vollsynthetik , in einer
Veröffentlichung der " SHELL " wird davor gewarnt , Motoren die mehr als
25 000 - 30 000 km gelaufen sind ,von normalem Öl auf Synthetik um
zu stellen ! Begründet wird dies mit dem Hinweis auf die besondere
Aufarbeitung der Öle und deren Wirkung. Sie besitzen aufgrund ihrer Fließfähigkeit die Eigenschaft bertriebsbedingte Ablagerungen zu lösen ,
welches dann eine Änderung der Lagertolleranzen bewirken kann .
Was den "starken"Chip anbelangt ,FIAT könnte ihn gleich einbauen , aber
es ist wohl ein EURO -Motor (einer für alle ) und in anderen Ländern der EU wären es dann Der Pferde zuviel die besteuert werden . Ist aber auch nur ein Erklärungsversuch.
tschüß bis dann

Gast am 01 Dez 2003 09:51:06

hallo
nach meinen kenntnissen , die ich von ölherstellern habe, dürfte die umstellung des motorenöls auf synthetische basis erst ab rund 100000 km probleme bereiten.natürlich spielt auch das alter ein rolle. der motor sollte auch nicht älter als 5 bis 7 jahre sein.davor macht es sicherlich keinen sinn .
wegen des stärkeren motors ist es einfach so das fiat eine stärkere variante anbietet. diese wird häufig im iveco verbaut und hat 147 ps bei gleichem hubraum.es ist wohl jedem klar das fiat den 127 ps nicht schon auf 150 trimmt und müsste sodann den 147 ps mit 177 ps anbieten. dies geht beim starken motor nicht mehr. hier sind als maximum 160 ps . mehr geht nicht.

grüße
jutta

alex am 01 Dez 2003 10:25:49

hallo ludwig

Betrifft erstmal die Antwort von alex , hisichtlich Ölwechsel .
In Hinsicht auf Erhaltung der Mobilität und Respekt vor teuren Reparaturen wird wohl jeder von uns die Wechselintervalle einhalten.
Zum Thema " Synthetiköl "egal ob Teil - oder Vollsynthetik , in einer
Veröffentlichung der " SHELL " wird davor gewarnt , Motoren die mehr als
25 000 - 30 000 km gelaufen sind ,von normalem Öl auf Synthetik um
zu stellen ! Begründet wird dies mit dem Hinweis auf die besondere
Aufarbeitung der Öle und deren Wirkung. Sie besitzen aufgrund ihrer Fließfähigkeit die Eigenschaft bertriebsbedingte Ablagerungen zu lösen ,
welches dann eine Änderung der Lagertolleranzen bewirken kann .


die meinung von schell in allen ehren.aber dass ist doch etwas schwachsinn
wenn ich einen moderne motor bereits nach 30t km mit einem dicken oel fahren muss nur damit er nicht zum scheppern anfaengt,halte ich dass fuer sehr weit hergeholt
vollsyntetisches oel hat ja den vorteil,dass es gleich schmiert und nicht erst wenn es warm ist

zum wechselintervall

der liegt meist so bei ca 30-50 t km bei moderne motoren
ich wechsle meinen RDTS alle 10-12 t km der eigentliche intervall waere bei 40.000 also ca 4 mal so oft
und ich denke nicht dass es schadet,es ist vieleicht nicht notwendig aber bei 3 € pro liter ist dass sicher drinn


mfg

alex

Gast am 01 Dez 2003 10:41:14

hallo
zum wechselintervall
je nach motorentyp und kraftstoffart dehnen sich die wechselintervalle auf bis zu 30 oder 40000 km. beim diesel aber liegen diese meist bei 7500 bis 10000 km. manche hersteller legen sogar noch was drauf.
beim wechsel zu vollsynthetischen öl können bis zu 5000 km mehr gefahren werden. mehr sollten es aber nicht sein das der russanteil beim diesel im öl wesentlich höher ist als bei einem benziner. jeder kann sich vorstellen wie der ölfilter verdreckt wenn 20 oder 30000 km damit gefahren werden.eine richtige schmierung ist daher nicht mehr gegeben.
der vorteil beim vollsynthetischen öl liegt einfach in der schnelleren und deutlich besseren schmierfähigkeit. auch nach abstellen des motors und start am nächsten oder übernächsten tag ist in den lagern noch soviel öl vorhanden das der schmierfilm nicht abreissen kann bis dass das öl aus der ölwanne vorhanden ist.
im winter neigen normale öle dazu, gerade beim diesel, einzudicken. ich hatte schon mal das problem mit einem 15/40 öl. ich konnte das auto nicht starten. erst nach anschleppen ging der motor los da der anlasser es nicht schaffte. es wurde sofort ein ölwechsel durchgeführt mit vollsynthetischen öl . der motor hatte eine laufleistung von ca 130000km. der motor läuft übrigens heute noch und hat zwischenzeitlich mehr als 300000 km drauf.
das vorhandene öl , das wir abgelassen haben, wurde in der ölablassschüssel gelassen. bei 0 grad am nächsten tag war das öl bereits wie honig. einige tage später hatte es 5 grad minus und ich konnte die schüssel umstülpen. es lief kein öl raus.
es kann wohl jedem klar sein was mit einem motor passiert. nach dem start bekommen die lager kein öl. der schmierfilm reisst und die lager beginnen sich zu überhitzen. spätfolgen sind vorprogrammiert.
also keine angst vor vollsynthetischen öl auch bei 100000 km es hilft dem motor

grüße
jutta

Gast am 01 Dez 2003 11:05:56

Hallo Bim Bam

Also ich möchte ja nicht Deine Kompetenz in Frage stellen, aber jetzt wird mir die Sache doch wirklich zu bunt.

Die von Dir beschriebene Konsistenz des Öl's bei nur -5 Grad Celsius kann unmöglich den Tatsachen entsprechen und muss wenn doch, andere Ursachen haben.
Es ist unbestritten das vollsynthetische Öle eine bessere Schmierfähigkeit haben aber bei einem normalen Dieselmotor ist die Auswirkung wesentlich geringer als wie von Dir beschrieben.

Wir führen selbst Versuche durch, wie lange ein Lager mit dem normal Schmierfilm ohne Beschädigung aushält und mache würden sich wundern wie lange dies gut geht.

Das Mineralöl braucht einen relativ kurzen Zeitraum bis die Schmierfähigkeit voll gegeben ist und dies reicht für die meisten Motoren völlig aus. Dies ist ja auch der Grund das man grundsätzlich auf Kurzstrecken, wie die Fahrt zum nächsten Zigarettenautomat verzichtet werden soll. Bevor das Öl das Lager erreicht hat bricht der Strom wieder ab und das Lager hat bis dato nur den Film weiter verbraucht. Eine erneute Kurzstrecke addiert dieses Verhalten und so weiter und so weiter.

Als bitte keine generelle Panikmache denn der von Dir beschriebene Zustand ist nicht als normal anzusehen.

Oder hast Du vielleicht zufällig ein Mittelchen im Angebot ?


Thomas

Gast am 01 Dez 2003 11:42:52

hallo thomas

bim bim und nicht bim bam.
ich habe kein mittelchen im angebot.
es ist nus so das bei einem dieselmotor der russanteil um das zigfache höher ist als bei einem benzinmotor. darüber hinaus bei kurzstreckenfahrten usw us noch mehr wird. das öl ist deshalb bereits nach 1000 oder auch 3000 oder egal mit sehr viel russanteilen vermischt.die konsestenz ist deshalb bereits um einiges dickflüssiger. bei warmen motor sicherlich nicht so stark bemerkbar als wie bei kaltem.man sieht aber bereits an der farbe des öls was drin ist. kommen hierzu noch kalte temperaturen hinzu verdickt sich das öl noch mehr.sollte jeder der normales öl 15/40 oder ähnlich im motor hat und dieses seit ca 5 oder 6000km prüfen. wenns mal kalt ist , so um die 5 grad minus, einfach mal den ölmesstab rausziehen und nachsehen.
das öl das ich hatte war von Q 8 und ich denke das dieses öl in jedem fall ein markenöl ist.

grüße
jutta

Gast am 01 Dez 2003 12:04:49

Hallo Jutta

Sorry für die falsche Anrede (Bim_Bam) !!!

Ich haben dem was Du sagst im Grund nicht widersprochen, wie Du lesen kannst ,nur das von Dir beschriebene Szenario ist mir ein bisschen überspitzt und dramatisiert.
Ganz typisch wie in der Werbung für die vielen Wundermittelchen die man angeblich braucht.

Die synthetischen Öle sind in erster Linie für Pkw's mit den sogenannten Hochleistungsmotoren vorgehersehen die auf Grund der hohen Leistung eine ganz andere Toleranz in den Bauteilen, unter anderen auch den Lagern, besitzen als ein "einfacher" Dieselmotor im Ducato oder IVECO.

Dies sind Fakten und darüber gibt es duzende Prüfprotokolle die dies ganz deutlich aufzeigen. Jeder sollte das Öl verwenden welches vom Hersteller in der Konsistenz vorgesehen wurde. Und je älter das Fahrzeug umso kürzer sollten die Intervalle liegen.

Wenn man so verfährt gibt es keinerlei Probleme und ein Beispiel mit einem Ducato Motor mit >380.000 Km der fast jeden Winter bei bis zu -28 Grad in Livigno unterwegs war und dies mit dem billigsten Öl, zeigt dies glaube ich ganz deutlich.

Eine Standheizung bringt viel mehr als jedes Synthetik Öl oder Additiv.


Thomas

alex am 01 Dez 2003 12:06:24

hallo jutta

beim diesel aber liegen diese meist bei 7500 bis 10000 km.

MB hat bei seinen CDI motoren bis 50.000 km intervall

viele andere hersteller auch

7,500- 10000 war mal vor 20 jahren

ich wechsle aber trotzdem alle ca 10.000(bei dem preis )


alex

Gast am 01 Dez 2003 12:19:40

hallo
an alex
richtig so. man schenkt sich selber nichts wenn man das öl drin lässt bis es klummt. ich wechsle bei meinem ducato alle 10000km und nehme nur vollsynthetisches öl. hatte bis jetzt noch nie probleme .

an thomas
dann hattest du bis jetzt sehr viel glück. ich habe nur aus meinen erfahrungen geschrieben. das mit der heizung die gleichzeitig den motor erwärmt stimmt. hatte ich auch schon in einem lieferwagen.
die heutigen dieselmotoren haben übrigens nahezu die gleichen toleranzen in der herstellung wie ein benziner. auch die dieselmotoren sind hochleistungsaggregate. siehe zum beispiel mercedes benz 508 oder 608 85 ps 3800 ccm bei ich glaube 3800 u/min. heute macht so eine leistung bereits schon ein 1,9 liter. der plagt sich zwar am berg mehr läuft aber auf der geraden wesenlich schneller. die haltbarkeit ist deutlich weniger. ein 2,8 liter hat heute schon 147 ps als diesel. wenn dieser nicht mit diesem hohen ladedruck aufgeladen wird kommt diese leistung auch nicht heraus. sollte dieser motor mit großen toleranzen gebaut werden würde wohl oder übel nach bereits 50000km der kollaps kommen.

einen mercedes benz cdi würde ich übrigens nicht bis 50000km mit ein und demselben öl fahren lassen. ein bekannter von mir hat so einen und der ist nicht gerade erfreut über diesen wagen da er jetzt erfahren hat das eine zusatzheizung eingebaut ist die zusätzlich diesel säuft. ohne diese heizung würde der motor im winter nicht einmal die betriebstemperatur erreichen.

gruß
jutta

Gast am 01 Dez 2003 13:32:56

Hallo Jutta

Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.!

Des weiteren scheint es mir so das wir entweder aneinander vorbei reden, oder das wir eine unterschiedliche Begriffswelt haben. Zu einem Hochleistungsaggregat zähle ich jene Motoren wie zB. ein kleiner Audi mit 1.8 Litern Hubraum, Turbolader und jenseits der 100 PS Marke, weitere wie der aktuelle MB Kompressor oder Porsche.
Ein moderner Common Rail Turbodiesel ist natürlich nicht mit einem Saugdiesel von vor 10 Jahren zu vergleichen aber viele Komponenten sind noch annähernd die gleichen wie damals.(Komisch)

Aber erkläre mir doch mal warum keiner der Hersteller wie Daimler, Fiat oder wie auch immer synthetisches Öl vorschreibt ???

Ich habe nur gesagt das synthetisches Öl zwar besser aber nicht unbedingt nötig ist. Ein höhere Kilometerlaufleistung wird sich kaum bemerkbar machen, da bringt ein kürzerer Wechselintervall glaube ich mehr und ist ich auch kostengünstiger dazu.



Thomas

achimHH am 01 Dez 2003 13:43:18

Hallo allerseits............
@ Alex...so ganz richtig ist das nicht was Du schreibst Alex.
Mercedes schreibt bei einem CDI nicht 50.000km vor.....
beim meinem Sprinter sind es ungefähr 25.000km bzw.
beim 320 cdi auch ungefähr...je nach Fahrweise....

schaden tut es jedenfalls nicht, wenn man früher das Öl wechselt.

@ bim_bim..........Du vergleichst aber bitte jetzt Äpfel mit Birnen!
der 508 sowie der 608, 811 bzw.814, der hatte doch einen LKW Motor..oder täusche ich mich da?
ich denke Du würfelst die PKW und LKW Motore zusammen in einen Topf!

denn die neuen Mercedes LKW haben bei z.B. 230 ps auch 6ltr. Hubraum.......
allerdings ist hier die Wartung von Mercedes mit 50.000 km vorgegeben.

und das die Ölwechsel-Intervalle größer geworden sind liegt doch auch mit daran, das die Motoröle besser geworden sind, bzw. der Olvorrat im Motor bedeutend größer geworden sind.
vom achim

Herbsch am 01 Dez 2003 13:43:32

Solange man kein zweitraffiniertes Öl nimmt dürfte es IMHO keine Probleme bei den aktuellen Dieselmotoren geben. Solange es kein PD mit 1,9l von VW ist.


Herbsch

alex am 01 Dez 2003 14:08:56

sorry achim

ich schrieb ja bis 50.000

haben die 616,816 .. oder wie die alle heissen nicht diesen intervall?

duc,iveco und co sind ja auch keine lkw diesel oder nicht?


lg

alex

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