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Das Gogolobil unterwegs SCO, IRL, Bretagne und Loire 2016 1, 2, 3, 4, 5 ... 12


Gogolo am 01 Jun 2016 11:24:38

Drei bis vier Monate für SCO, IRL, Bretagne und an der Loire in Frankreich wieder zurück nach Hause. Das ist unser grober Plan für diese Reise in einen Teil von Europa, den wir – bis auf die Bretagne - noch nicht kennen. Man hört so viel von Schottland und Irland – es soll wunderschön dort sein. Wir sind sehr neugierig und gespannt.

Nach unserer Überwinterung in Marokko musste das Gogolobil zum TÜV und "umgerüstet" werden. Der zweite Reservereifen und der rückwärtige Halter wurden entfernt und der Rolleranhänger samt Roller werden auch nicht auf die neue Reise mitgenommen. Ebenfalls zu Hause bleiben die eBikes. Statt dessen: Wanderschuhe, Gummistiefel und Nordic-Walking-Stöcke. Die Vorräte wurden ergänzt und den Gegebenheiten der Zielländer angepasst. D.h. Es wird nur das mitgenommen, was ich in den Zielländern voraussichtlich nicht oder nur sehr schwer kaufen kann, z.B. meine gewohnten Gewürze und einige Konserven. Frische Lebensmittel werden grundsätzlich immer "vor Ort" eingekauft. Es wäre totaler Unsinn würde ich gefrorenes Lammfleisch von Deutschland nach Schottland oder Irland mitnehmen. Auch Bier und Wein nehme ich nicht mit. Nur eine Ration für die erste Woche unterwegs.

So ein "Heimaturlaub" tut auch gut. Insbesondere wenn man die Familie wieder sieht und sich mit guten Freunden trifft. Dann wird Heimat noch intensiver erlebt als wenn dies alles alltäglich wäre. Es gibt auf beiden Seiten viel zu erzählen! Außerdem sind einige Besuche der bayerischen Wirtshäuser und deren Küche obligatorisch, denn hier gibt es solche Dinge, auf die wir lange verzichten mussten: Schweinebraten (-haxe), Leberkäse, Weisswürste... - all die Dinge, die Schweinefleisch enthalten. Und natürlich kann ich am heimischen Herd auch wieder meine Kochkünste beweisen.

Aber es zieht uns trotzdem schon wieder in die Welt hinaus, denn es wird schon etwas langweilig in den festen vier Wänden. Ich möchte dieses mal unbedingt wieder meinen Geburtstag unterwegs im Gogolobil feiern. Um dies auch zu machen, müssen wir noch vor Mitte Mai los starten. D.h. die „Zigeuner“ im Gogolobil sind – nachdem der TÜV (nach einer sehr teueren Reparatur an der Bremsanlage) nichts dagegen hatte - wieder unterwegs.

Auch für diese Reise gilt: kurze Tages-/Fahr-Etappen möglichst unter 200km (Ausnahmen bei der Hin- und Rückfahrt gibt es natürlich), zwischendurch immer wieder Rast- und Besichtigungstage (besonders wenn vorher eine etwas längere Etappe war), dieses mal auch "Wandertage". Nur ganz wenig wird vorgeplant, alles ist flexibel, selbst die Fähren werden nur vor Ort gebucht. Und wenn es dadurch Wartezeiten gibt, die werden wir dann schon irgendwie sinnvoll ausfüllen... Fest steht nur, dass wir über Norddeutschland (altes Land und Ostfriesland) nach Holland fahren und von dort eine Fähre nach Schottland nehmen. Und vorher auf der Anreise werden wir ein paar Freunde und Bekannte besuchen. Angekommen in Schottland wollen wir dort rund einen Monat bleiben, dann mit einer Fähre nach Irland übersetzen und dort auch ca. einen Monat auf der Insel herumreisen. Von Irland geht eine Fähre nach Nordfrankreich, die wir auch nehmen werden, denn unsere Heimreise soll uns entlang der Loire ebenfalls langsam (wiederum einen Monat lang) nach Hause führen. Die Rückkehr nach Hause ist für Anfang/Mitte September geplant. Soweit die Grobplanung. Einzelheiten werden erst ad hoc vor Ort geplant. Grundlage dafür: das Internet und einige Reiseführer, die sich in unserer Reisebibliothek befinden.

Man hört so viel von Schottland und Irland – es soll wunderschön dort sein. Wir sind neugierig, denn es ist unsere erste Reise dorthin. Aber auch auf die Mückenplage sind wir gespannt, wie heftig sie dieses Jahr wohl sein wird. Für die Fenster und die Dachluke habe ich ein extrafeines Moskitonetz gebastelt, das diese Plagegeister abhalten soll uns im Fahrzeug zu piesacken. Ein neues Mückenlicht, das nachts mit Hochstrom die Biester tötet, haben wir auch an Bord. Und vor dem Linksverkehr auf den Inseln – also dem dort üblichen Fahren auf der falschen Straßenseite – habe ich jetzt schon gehörigen Respekt.

Sollte jemand gute Reisetipps für Schottland, Irland und die Loire haben, dann bitte heraus damit und per eMail oder im Forum an mich senden, denn unsere Fein-Planung der Reise wird immer sehr kurzfristig gemacht. Danke im voraus dafür.

Natürlich gibt es auch ein paar Punkte, die wir unbedingt sehen wollen, die sind in unserer Grobplanung schon berücksichtigt. Schwerpunkt ist die Landschaft und die Natur – weniger die Großstädte und die Museen. Letztere werden wir eher meiden, es sei denn es ist ein wirklich außergewöhnliches Museum auf der Reiseroute. In den Städten werden wir meistens mit den angebotenen „Besichtigungsbussen“ die Stadt erkunden und anschließend ggf. auch zu Fuß. Sicher werden wir auch das eine oder andere Schloss oder Burgruine besichtigen – aber ebenso sicher ist, dass wir nicht alle ansehen werden.

Unsere voraussichtliche GROB-Planung der Reiseroute schaut auf der Karte wie folgt aus:





Am Abend vor einer Abfahrt zu einer längeren Reise gehen wir immer zu einem unserer Stammlokale zum essen. So auch dieses mal. Dann bleibt die Küche zuhause sauber und aufgeräumt und wir können am nächsten Tag ohne Hektik beruhigt losfahren.

Über die Anreise bis zur Fähre nach Schottland werde ich nur in kurzen Worten und wenigen Bildern berichten da solche Anreisen meistens unspektakulär und sich immer ähnlich sind.


Die erste Etappe führt uns rd. 310km bis nach Franken und dort auf den SP der Brauerei Reichold in Hochstahl. Wir bleiben hier für ein paar Nächte und treffen dort gute, langjährige Bekannte. Das Bier der Brauerei ist hervorragend und süffig und die Gedanken an die fränkische Spezialität "Scheuferle" haben mich schon seit Monaten das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Wer als Wohnmobilfahrer noch nie auf diesem schönen Stellplatz war, der hat sicher etwas versäumt. Liegt der Platz direkt am 14km langen "Brauereiwanderweg" wo man zu vernünftigen Preisen die fränkische Bier- und Wirtshauskultur so richtig kennen lernen (und erwandern) kann.










In Plankenfels – gleich in der Nähe von Hochstahl – erhält das Gogolobil einen großen Aufkleber auf der rechten Seite mit einer Weltkarte, auf der alle unsere bisherigen Gogolobilreisen eingezeichnet sind. Dies nicht, weil wir mit unseren bisherigen Reisen „angeben“ wollen, sondern wir hatten eine ähnliche Karte schon auf unserer Asientour und wir haben diese Karte „Kommunikationskarte“ genannt, weil sehr viele fremde Leute auf uns zugegangen sind und wir dadurch mit denen ins Gespräch kamen und auch nette Bekanntschaften geschlossen wurden. Die jetzige Karte ist halt aktuell.






Von Hochstahl aus geht es auf einem kurzen Weg weiter nach Hammelburg zum Treffen des Womo-Club. Hier treffen wir als „Überraschungsgast“ ein, da bis Anfang Mai nicht fest stand, ob es bei uns terminlich passt. Es ist ohnehin fast ein Wunder, dass dieser Termin nicht mit unseren Reiseplänen kollidiert, sind wir doch nahezu 300 Tage im Jahr auf Achse.

Es liegt zwar nicht ganz genau auf unserem Weg, aber wir fahren nach Erfurt um dort in der Nähe ein ganz nettes Ehepaar, natürlich Womo-Ehepaar, zu besuchen. Dort können wir auch sehr ruhig in ländlicher Gegend stehen und wir besichtigen gemeinsam die schöne Stadt Erfurt.









Weiter geht es über 400km in Richtung Norden und wir machen einen Abstecher (wie immer wenn wir im Norden sind) zum Nord-Ostsee-Kanal (NOK) und dort nach Rade zu Brauers Aalkaten, wo wir wie immer recht freundlich mit den Worten „Hallo ihr dauerurlaubenden Weltreisenden“ begrüßt werden. Mann/Frau kennt uns dort schon... Und das „Schiffe schauen“ ist dort, so 3m vom Kanal entfernt wirklich toll. Außerdem ist der Labskaus bei Brauer wirklich gut.







Nach einer ruhigen Nacht ging es wieder zurück nach Hamburg und wir fanden einen Platz bei den Fischmarkthallen, gegenüber den Schwimmdocks von Blohm&Voss. Das Wetter ist bedeckt und manchmal dizzelt es etwas naß vom Himmel. Trotzdem machten wir zwei Spaziergänge am Hafen entlang, einmal zu Fischbrötchen und das andere mal zu Kaffee und Kuchen.







Nur 60 km war der Weg nach Stade. Wir lassen uns jetzt Zeit und fahren keine großen Etappen mehr – wir sind nicht auf der Flucht. Nur die Fähre am 01.06. in Holland müssen wir erreichen. Eigentlich wollten wir nach Twielenfleet, aber da war kein Stellplatz mit Sicht auf die Elbe mehr frei. In Stade, eine recht hübsche Stadt, die wir auch ausgiebig besichtigten, waren dagegen noch einige Plätze frei. In der Stadt war gerade Labskausfest und ein Shanty-Chor sang in Seemannslieder. Das Wetter war wieder recht gut.







Der Stellplatz an der Doppelschleuse in Bremerhaven war das nächste Ziel. Auf dem 75km langen Weg dorthin wurde das Gogolobil ion einer 50kmh-Zone fotografiert als es mit rund 72kmh unterwegs war. Die müssen jetzt auf ihr Geld warten, denn wir kommen erst Anfang September wieder nach Hause. In Bremerhaven. Am Nachmittag gingen wir den kurzen Weg zur „Attraktion Klimahaus“. Man hört ja so viel davon. Aber wir waren total enttäuscht – das hatten wir uns ganz anders vorgestellt. Die ganze Ausstellung iat offensichtlich nur für Kinder und Jugendliche, die die Welt noch nicht gesehen haben, bis rd. 15 Jahre interessant. Als Ausgleich kauften wir uns in der netten Fußgängerzone einen Capuccino und ein leckeres Eis.





Auf dem Weg nach Caolinensiel/Harlesiel musste ich noch einen Abstecher zu einer Iveco-Werkstätte nach Nordenham machen, denn im vorderen Motorenbereich habe ich ein paar Tropfen Wasser/Öl auf dem Boden bemerkt. Es war nur eine Schraube an der Servolenkung locker und auch die Handbremse wurde etwas nachgezogen. Kosten: 20€.

Beim Stellplatz in Harlesiel haben wir einen tollen, unverbaubaren Blick direkt am Siel, ganz nahe am Wasser, ergattert. Wenn Flut ist, dann kommen die Schiffe in den Hafen oder sie fahren hinaus. Bei Ebbe ist einfach zu wenig Wasser unter dem Kiel. Hier bleiben wir ein paar Tage. Wir machten einige Spaziergänge und haben dabei in einem Fischgeschäft u.a. frischen Algensalat eingekauft. Aus diesem Algensalat machte ich dann am Abend wirklich köstliche Algenspaghetti. Das Wetter ist bewölkt bis wechselhaft, aber nicht kalt.

Es zieht uns weiter – 90km nach Weener am Emskanal, wo manchmal die großen Schiffe der Meyer-Werft aus Papenburg überführt werden. Es wird langsam wieder sonnig. Wir machen nette Spaziergänge am Kanal und an herrlich blühenden Rhododendronbüschen entlang und legen auch einen „Arbeitstag“ (Wäsche waschen, Haare schneiden, Gogolobil putzen) ein. Von den in Deutschland wütenden Unwettern blieben wir gottseidank verschont







Es waren doch knapp 200km bis nach Lüdingshausen, wo die besterhaltene Wasserburg Deutschlands namens „Vischering“ zu finden ist. Viele Leute kaufen in der Burg beim Bäcker frisches Brot – natürlich auch wir. Denn auf dunkles Brot werden wir jetzt dann einige Zeit verzichten müssen. Die Wasserburg selbst ist sehr malerisch und fotogen:











Beim Kludenseebad in Lüdingshausen gibt es auch einen kostenfreien Stellplatz für Wohnmobile. Den Stellplatz direkt an der Burg gibt es nicht mehr. In der Nacht waren heftige Unwetter.

Die letzte Station vor der Fährüberfahrt nach Schottland ist ein ruhiger CP nördlich von Amsterdam direkt an einem netten See gelegen. Zwei Nächte bleiben wir hier, dann geht mit der Fährüberfahrt nach Newcastle die eigentliche Reise richtig los.

Bis dahin viele Grüße in die Heimat


Habe die Ehre

Gogolo

mk9 am 01 Jun 2016 12:21:30

Hallo,

schöner Anfangsbericht Eurer Tour. Danke.

Gruß vom verregneten linken Niederrhein
Manfred

OstfrieslandBE am 01 Jun 2016 12:42:32

Moin,

schöner Start. Freue mich schon auf die Fortsetzung. Viel Spaß und eine Pannenfreie Tour.

PS: vom Klimahaus waren wir auch enttäuscht, es war sehr laut. Das Deutsche Auswandererhaus war jedoch sehenswert.

markgraefin am 01 Jun 2016 12:45:22

Hallo, ihr Zwei,

vielen Dank für die schöne Einführung und danke auch für den Hinweis zum Klimahaus in Bremerhaven.
Ich war eigentlich traurig, dass ich neben Zoo am Meer und Auswandererhaus nicht mehr die Kraft für
das Klimahaus hatte.
Jetzt bin ich froh, dass wir es uns gespart haben und wir ganz sicher nicht extra deswegen noch einmal nach
Bremerhaven fahren müssen.
Der Platz an der Doppelschleuse war auch völlig überfüllt, so dass wir auf den CP in Wremen ausweichen mussten.
Das war aber ok.

Wir wünschen euch viele schöne Eindrücke uns uns tolle Bilder.

Danke, dass wir mitreisen dürfen.

Gruß
Markgräfin und Anhang :D

gnarz18 am 01 Jun 2016 12:55:21

Der Bericht liest sich ja schon mal gut an. Auf eure Eindrücke und Berichte von dieser Reise bin ich echt mal gespannt, da GB, IRL zu unseren favorisierten Reisezielen gehören. Einen Monat/ Reiseland finde ich schon ambitioniert, für ein Kennenlernen reicht es natürlich. Der Linksverkehr ist entspannter als man denkt und nach ein paar Kilometer geht es schon recht einfach, nur in Stress-Situation sollte man Ruhe bewahren und nicht in „alte Gewohnheiten“ zurückfallen. Möglichkeiten zum Wandern und Tipps gibt es viele, aber dies hängt natürlich auch ziemlich von eurer Fitness ab.
Dann wünsche ich euch mal eine gute Überfahrt und eine tolle Reise.

Gruß
Michael

ToMTuR.de am 01 Jun 2016 13:08:38

Da steige ich doch auch gerne zu, freue mich schon auf die weitere Tour. Euch einen schönen und erlebnisreichen Sommer!

VG Harriet

Lancelot am 01 Jun 2016 13:40:58

Ich auch : setze Lesezeichen :)

Schottland : von John o Groats aus (nördliches Punkt) gibt´s Fähren auf die Orkneys - macht einen "Maxi-Tagesausflug" dorthin und laßt Euch bequem per Bus über die Insel schippern, parken im Fährhafen. Sehenswert :!: "Skara Brae" und "Ring of Brodgar" fanden wir super.

Gute Reise ... :hallo:

Gast am 01 Jun 2016 14:15:08

Ich wünsche Euch auch hier nochmals "Gute Reise und immer 2mm Platz unterm Differential (OffroaderGruß)".

Wie ja letztens schon persönlich Auge ins Auge gesagt, wir beneiden Euch !! Passt gut auf Euch auf und kommt heil zurück. Schade das ihr nicht in die andere Richtung gefahren seid (Route entgegengesetzt), wir hätten uns nächste Woche in der Bretagne treffen können.

In dem Sinne, ich werde hier jeden weiteren Bericht von euch "verschlingen". Schottland steht nämlich für 2017 auf der Wunschliste.

macsteven am 01 Jun 2016 15:14:41

Hallo Gogolo,

ich bin hier relativ neu im Forum. Wir werden in ca. 3 Wochen unser Gogolobil ex358 bekommen.
Wir freuen uns schon jeden Tag darauf und sind schon auf unsere erste Reise mit dem neuen Gefährt nach Norwegen gespannt.

Wir kommen aus dem Cali Forum (T5) und waren auch schon 3 Wochen in Schottland.
Es ist ein traumhaftes Land und wir hatten Glück mit dem Wetter und den Mücken.
Am meisten hat uns der hohe karge Norden und die obere Westküste gefallen.

Ein paar Bilder habe ich angehängt.

Alles Gute und einen traumhafte Reise !

Stefan aus Andechs

macsteven am 01 Jun 2016 15:22:58

Ich habe einige Bilder von Schottland in mein Album hochgeladen.

Alter Hans am 01 Jun 2016 17:08:50

Habe Deinen Bericht gerne gelesen und freue mich auf den nächsten.
Letztes Jahr waren wir auch das erste Mal in GB und auch in Schottland. Ganz ähnlich wie ihr das vorhabt.
Das Fahren in Schottland ist überland sehr entspannt. Am berühmten Loch lomond entlang nicht so.
Hatte mir an die Windschutzscheibe einen dicken roten Pfeil nach links unten geklebt der immer im Sichtfeld war. Mir hatte das geholfen.
Wichtig ist das vor allem beim frisch losfahren - vor allem am Morgen oder nach Wanderung/Besichtigung.
Wie die Englandkenner betonen wird auf der Insel fast immer rücksichtsvoll gefahren. Auch wir hatten das so erlebt. Meine wenigen Fahrfehler wurden verständnisvoll ausgebügelt.
Weiterhin eine gute Reise und ein zuverlässiges gogolobil wünscht der AlteHans.

Pooh335 am 01 Jun 2016 19:02:34

Hallo Gogolo!

Ich wünsche viel Spaß auf der Reise und möchte euch für Schottland die kleinste Destillerie Edradour in Pitlochry empfehlen. Wenn ihr Glück habt gibt es einen Deutschen Führer. Aber auch sonst ist die Führung dort sehr empfehlenswert.

frankjasper8 am 01 Jun 2016 19:29:33

Juchu, es gibt wieder eine neue Weltreise vom Gogolo und Gogoline im Gogolobil. Schön, das Ihr wieder unterwegs seid. Und wir wären uns schon wieder fast begegnet: Auch ich war wieder an der Nordseeküste unterwegs. Ich hatte in Twielenfleth mehr Glück und konnte ganz gut die Schiffe betrachten. Stade und Harlesiel hatte ich auch angefahren.

Wenn ich nicht durch das Unwetter weggespült werde >hier schüttet es gerade wie aus Kübeln, 22 mm innerhalb etwa 30 Minuten< gibt es in den nächsten Tagen auch von mir wieder etwas zu lesen.

Jetzt wünsche ich Euch aber erstmal eine schöne Reise. Kommt gesund und ohne Beulen durch die Welt. Viel Spaß und schönes Reisewetter.

Alter Hans am 01 Jun 2016 21:42:58

Pooh335 hat geschrieben:Hallo Gogolo!

Ich wünsche viel Spaß auf der Reise und möchte euch für Schottland die kleinste Destillerie Edradour in Pitlochry empfehlen. Wenn ihr Glück habt gibt es einen Deutschen Führer. Aber auch sonst ist die Führung dort sehr empfehlenswert.


Der Empfehlung schliesse ich mir gerne an:
wenn ihr von Pitlochry aus zu Fuss durch den Wald bergauf nach Osten geht habt ihr den herrlichen Whiskygeruch schon lange vor Erreichen der Brauerei in der Nase.

Alter Hans am 01 Jun 2016 21:56:10



Die edradour Destillerie vor einem Jahr

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