und Schleswig.
Am Sonntag den 26.Juni gegen Mittag ging es endlich los mit unserer Wohnmobilreise. Ursache für die paar Tage Verspätung
war im Prinzip: Ordnung schaffen in der Garage (2Regale und einen Radträger hatte ich einzubauen). Auf halben Weg nach
Lübeck machten wir einen Stopp in Bramsche – Kalkriese. Der Campingplatz Waldwinkel hat einen großzügigen Stellplatz,
den wir nutzten.

Der ruhige Platz kostete 7€ + 2€ Strompauschale, und er ist für Durchreisende besten geeignet. Am nächsten Morgen fuhren
wir weiter zum ersten eigentlichen Zielort, Lübeck. Wir bekommen einen Platz auf dem Camping Schönböcken, er kostete
uns 20€/Tag inklusive aller Leistungen (Platz, Strom, VE, Sanitärnutzung).

Vom Campingplatz zur Stadtmitte kommt man mit dem Rad, oder noch einfacher mit dem Bus welcher unmittelbar vor dem
Camping abfährt. Bei einer ersten Erkundungsfahrt mit dem Rad hatte ich das Wahrzeichen der Stadt, das Holstentor abgelichtet.

Am Kohlmarkt gab es Marktstände, genau richtig um frische Matjes zum Abendbrot einzukaufen.

Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Bus zu einem Stadtspaziergang. Ausgestiegen sind wir am Holstentor, zu Fuß über die
Holstenstraße zum Rathaus, weiter die Breitestraße / Burgstraße zur Burgtorbrücke, zurück über die Königsstraße zum Kohlmarkt,
von dort fuhr uns der Bus zurück zum Camping. Hier ein paar Bilder von den vielen Sehenswürdigkeiten:

Oben: Blick in die Breite Straße zur Katharinenkirche
Unten: Das Haus der Schiffergesellschaft


Oben: Heiligen Geist Hospital
Unten: Burgtorbrücke

In der Königsstraße im Marlistro Museumscafé haben wir einen guten Mittagstisch bekommen, es war ein purer Zufall, dass
wir dieses Haus gewählt haben. Die Königstraße ein Stück weiter, dann verbindet der rund 100 Meter lange Schrangen diese
mit der Breite Straße, dahinter ist die Marienkirche.

Am Ende des Stadtspazierganges waren wir wieder am Rathaus angelangt. Nein, nicht was Ihr denkt, das bekannte Geschäft der
Fa. Niederegger haben wir nur von außen betrachtet, gegenüber im gleichnamigen Cafe gab es einen Cappuccino und einen
Cafe Crema vor der Rückkehr zum Camping.

Nach zwei Tagen fuhren wir weiter zum Camping Rosenfelder Strand, wir nutzten die beiden letzten Tage mit ACSI Vergünstigung,
wir zahlten 17€/ Tag. Der Platz und die Sanitäreinrichtungen sind Top, leider hatten wir mit dem Wetter weiniger Glück. Mit den
Rädern besuchten wir den 5Km entfernten Badeort Dahme. Die Strandpromenade war gut besucht, die Strandkörbe waren wegen
des Wetters leer.

Unser nächster Halt war in Laboe der Stellplatz am Ehrenmal. Der Platz ohne Strom - Anschluss kostete 12€ / Tag plus 1€ für die
Entsorgung. Wir bleiben nur einen Tag und entschließen einen zusätzlichen Stopp in Kiel einzulegen. Das Ehrenmal, den Strand
und der Hafen wurde besichtigt. Hier die dazugehörigen Bilder: Stellplatz, Ehrenmal, Hafen.



Kiel: Den geplanten Aufenthalt auf dem Stellplatz an der Nordmole bzw. der Uferstraße haben wir gestrichen, es gefiel uns nicht.
Wir fuhren weiter nach Eckernförde zum Stellplatz am Noor. Der super ausgestattet Platz ist sehr beliebt, er war gerammelt voll.
Für die beiden Tage bezahlten wir 36,50€ incl. 2,50€ Stromverbrauch, und incl. 8,0€ Kurtaxe. Das Stellplatzbild wurde nach dem
Wochenende aufgenommen, wie das Bild dokumentiert hatte sich der Platz gelichtet.

Wir machten Spaziergänge in die Stadt, so wie es das Wetter zuließ. Immer wieder kamen Schauer gefolgt von kurzen Sonnenperioden.
Sonntag war Fischmarkt: Hier zwei Bilder bei lausigen Temperaturen im Juli, mit und ohne Regen.


Weiter ging es die Küste nordwärts zum Ostseebad Damp. Am großen Stellplatz sah man an den Fahrspuren noch Einwirkungen der
vergangenen heftiger Regenperioden. Für den Hafen und Strandbesuch wurde der Shuttlebus genutzt. Abends besuchten wir das
griechische Restaurant am Platz, empfehlenswert.

Oben: Der Stellplatz
Unten: Ein Hafenpanorama

Maasholm, es war der nördlichste Punkt unserer Reise an die Ostseeküste in Schleswig – Holstein. Vorweg der Platz und der Ort
haben uns sehr gefallen, aber auch hier war der Wettergott nicht mit uns. So hatten wir in den zwei Tagen Anwesenheit einiges
an Regen und Starkwind, haben uns vorgenommen den Ort erneut zu besuchen.

Oben: Der Stellplatz Maasholm
Unten: Hafenbilder mit dem stationierten Rettungskreuzer


Nach zwei Tagen verließen wir Maasholm und steuerten Schleswig an. Der Stellplatz am Hafen war auch schon gegen Mittag beinah
ausgebucht, doch fanden wir einen Platz. Obwohl uns so reine Schotterplätze nicht gefallen, ist der Platz mit dem Sanitärhaus
(es ist mit Nasszellen jeweils mit Dusche, Waschbecken, WC und Urinal, ausgestattet) Top. Er kostet aber auch 16,0€ / Tag. Hier ein
Bild vom Platz, im Hintergrund der nahe Dom.

Natürlich waren wir im St. Petri Dom, einfach faszinierend.

Oben: Der Altar
Unter: Die Orgel und zwei Glasfensterbilder

Die drei Tage Schleswig waren ruck zuck verflogen, am Sonntag war Reisetag in Richtung Heimat. Der geplante Zwischen - Aufenthalt
am Alfsee fiel förmlich ins Wasser (Der Reisemobilpark am Hafen wurde geschlossen, als Stellplatz ist nun der Parkplatz an der
Kartbahn im Angebot, alternativ kann die Reisemobilwiese am Campingplatz für 31,0€ gebucht werden). Wir bedankten uns an der
Rezeption und fuhren ein paar Km weiter nach Holdorf am Heidsee. Nach 2Tagen ging unsere Reise weiter, für großzügigen
Wiesenplatz bezahlten wir (2 Personen (je 4,0€) + Mobil (1,0€) + Strom (pausch. 2,0€)) 11,0€ / Tag.
Wir hatten noch etwas Zeit und legten an dem uns sehr bekannten Platz in Füstrup Greven, einen Stopp ein. Hier hatten wir Glück
und bekamen ein der begehrten Plätze in der ersten Reihe.

Für „Wer wird Millionär“ Kenner wird diese Bild etwas sagen. Es ist das Partyboot eines Gewinners, benannt mit dem Vornamen des
Moderators Jauch. Das Boot hat in Münster auf dem Dortmund Ems Kanal seine Heimat.

Am 14.07 fuhren wir nach Hause, wenn das Wetter auch nicht so richtig mitspielte war doch eine schöne Reise.
Mit einem Schlussbild von Laboe,

verabschieden sich Petra und Rudi,
wenn der kleine Fotobericht gefallen hat, freuen wir uns.

