Zusatzluftfeder
anhaengerkupplung

Reicht ein 1000 Watt Generator zum Laden der Batterien 1, 2


drasi am 20 Jul 2016 17:23:29

Hallo,

für den Winter überlege ich gerade, mir einen Generator mit ca. 1000 Watt zuzulegen.

Im Mobil sind Gel Batterien mit etwas über 400 AH verbaut.

Kann ein Generator mit 1000 Watt zum Laden der Batterien benutzt werden. Die Eingangsstromstärke kann von 3A - 16A frei eingestellt werden.

Gruß

P.S. Das ein stärker besser wäre ist klar, möchte ich aber wegen des Handlings nicht.

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thomas56 am 20 Jul 2016 17:38:42

Hallo,

kommt auch drauf an, wie gross der Lader ist, auf jeden Fall läuft ein kleiner Generator wesentlich länger, wesentlich lauter und man kann gleichzeitig nichts anderes damit nutzen.

drasi am 20 Jul 2016 17:47:16

Schon mal danke.

Nebenbei möchte ich nichts nutzen, nur ein wenig die Batterien laden.
Hab mal nachgeschaut, es müsste Ladegerät mit 70A sein.

Gruß

thomas56 am 20 Jul 2016 17:52:06

Langt nicht!

70Ax14V wären schon 980W, dann noch ca. 20% Verluste dazu? Besser ein 2Kw-Teil.

drasi am 20 Jul 2016 17:56:14

Langt nicht um voll zu werden, oder lädt er dann gar nicht?

.

thomas56 am 20 Jul 2016 17:58:59

drasi hat geschrieben:Langt nicht um voll zu werden, oder lädt er dann gar nicht?

.

könnte mir vorstellen, dass er sofort wegen Überlast auf Störung und aus geht. Wissen tu ich es nicht.

thomas56 am 20 Jul 2016 18:16:23

was gehen könnte, wenn man einen kleinen seperaten Lader anschliesst und dabei nicht über die Stromeingangsdose geht.
z.B. ein 25A-Ctek.

drasi am 20 Jul 2016 18:37:47

Ne, das ist mir zu kompliziert, dann muss ich mir was anderes einfallen lassen.

Danke

bestager am 20 Jul 2016 18:38:20

drasi hat geschrieben: Die Eingangsstromstärke kann von 3A - 16A frei eingestellt werden.


Moin,

da die Eingangsstromstärke frei gewählt werden kann, wird auch ein 1000 W Generator
keine Probleme bereiten.
Es stehen dann bei z.B. 3 A nicht die vollen 70 A Ladeleistung zur Verfügung, aber die werden
nur nur in der Anfangsladephase gefordert.
Die Akkus werden voll geladen, der Ladevorgang dauert nur etwas länger.

Gruß, Charly

biauwe am 20 Jul 2016 18:42:06

thomas56 hat geschrieben:Langt nicht! 70Ax14V wären schon 980W, dann noch ca. 20% Verluste dazu? Besser ein 2Kw-Teil.


Das Ladegerät für die Akkus hat eine 70 A Ladeleistung?

thomas56 am 20 Jul 2016 19:49:42

bestager hat geschrieben:
da die Eingangsstromstärke frei gewählt werden kann, wird auch ein 1000 W Generator
keine Probleme bereiten.

Wenn das geht, habe ich das nicht bedacht.

Ich kannte nur Eingangsstrombegrenzung in Verbindung mit Wechselrichterbetrieb. Und im Kreis laden macht ja wenig Sinn!

RaiWo am 21 Jul 2016 08:00:48

Servus!
Eigene Erfahrung:
Das ist kein Problem. Ich habe einen 10 i und ebenfalls 400 Ah. Kühl-und Gefrierschrank mit Kompressor. Lädt die Batterien ohne Probleme, auch vollständig. Allerdings Kaffeemaschine geht dann nicht mehr.
CU
Wolf

xbmcg am 21 Jul 2016 08:42:25

Kaffeemaschine / Fön über Wechselrichter betreiben und die Batterien mit dem Generator laden.
So kannst Du Stromspitzen abfedern. Mache ich im Winter manchmal auch, wenn ich an 4-6A
Landstrom hänge und die Sicherung vom Platz fliiegt, wenn ich einen starken Verbraucher einschalte.

Die 70A des Ladegerätes sind eine Marketing- Aussage / die max. mögl. Leistung, die erreicht das
Ladegerät kaum bei 400Ah GEL Batterien. Typisch sind da eher um die 40A am Anfang des Ladevorgangs,
die später noch stark absinken. Den Ladestrom bestimmt im Wesentlichen die Batterie mit ihrem
Ladezustand, Kapazität und Technologie.

Deine Batterien werden in jedem Fall voll, verantwortlich dafür ist einzig das Ladegerät. Was steht denn
drauf eingangsseitig (Leistungsaufnahme)?

xbmcg am 21 Jul 2016 08:51:29

Hier mal die Daten des 70A Ladegeräts von Würth:
Bild

Wie man sieht, lädt es mit 2-50A und kann mal im Boost Betrieb ausnahmsweise 70A für 30s liefern.
Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei 1080W - natürlich nur zu erreichen im Boost Betrieb.

Das kann problemlos an einem 1kW Generator betreiben werden.

thomas56 am 21 Jul 2016 09:04:06

xbmcg hat geschrieben:Die 70A des Ladegerätes sind eine Marketing- Aussage / die max. mögl. Leistung, die erreicht das
Ladegerät kaum


wie kommst du da drauf?
Mein Panel zeigt mir dass bis zu 2h mit 100% bei mit 100A-Lader geladen wird!

Zumindest habe ich den Honda 20i als sehr sensibel bei Überlast erlebt. Habe 3 Kaffeevollautomaten mit ca. 1250W probiert, obwohl der 20i 1600W Dauerlast verträgt, ging er bei allen Maschinen sofort auf Störung. Ich denke er kam mit dem hohen Anlaufstrom nicht zurecht?

xbmcg am 21 Jul 2016 09:08:37

Hat der keinen Softstart? Es gibt es Zusatzgeräte / Vorschaltgeräte, die hohen Anlaufströmen bei Maschinen entgegenwirken...
Was ist das für ein Ladegerät und was für Batterien / Kapazität hast Du? GEL Batterien können normal keine so hohen Ladeströme ab,
die sind nicht schnelladefähig.

biauwe am 21 Jul 2016 09:26:26

xbmcg hat geschrieben:Hier mal die Daten des 70A Ladegeräts von Würth:

Welche Ladespannungen werden dami erreicht?

xbmcg am 21 Jul 2016 09:28:39

Ist wohl programmierbar, sowohl Art der Kennlinie, als auch die Spannungen

--> Link

Die Bedienungsanleitung mit technische Daten: (der Link ist leider hier verboten, weil er 3 unerwünschte Buchstaben enthält)
Auf das Produkt Klicken im Katalog, wo man es in den Korb legen kann, dann gehen die Details auf und dort die PDF Anleitung herunterladen.

biauwe am 21 Jul 2016 09:32:30

Danke für den Link, aber wie machst Du das?

xbmcg am 21 Jul 2016 09:33:32

Was?

thomas56 am 21 Jul 2016 09:34:26

xbmcg hat geschrieben:Was ist das für ein Ladegerät und was für Batterien / Kapazität hast Du? GEL Batterien können normal keine so hohen Ladeströme ab,
die sind nicht schnelladefähig.


Ist ein Mastervolt Gerät. --> Link

Habe mit Exide telefoniert und mir wurde gesagt: meine 2x210Ah können bis 40% der Kapazität belastet werden.

biauwe am 21 Jul 2016 09:35:10

Wie wird die Spannung vorgegeben und bei welcher Spannung laden dann die Akkus?

xbmcg am 21 Jul 2016 09:37:20

Ja, 40% Belastung beim Entladen (160A), aber nicht beim Laden. GEL Batterien werden mit 1/10 der Kapazität geladen.

thomas56 am 21 Jul 2016 09:38:55

Nein, auch beim Laden! Bis 14,5V.

xbmcg am 21 Jul 2016 09:55:06

--> Link Hier die Beschreibung der Equipment GEL und die Ladevorschrift mit 1/10 der Kapazität auf Seite 4

--> Link auch hier ist eine Ladung mit 1/10 der Kapazität empfohlen.

thomas56 am 21 Jul 2016 09:59:50

im ersten Link steht doch schon: "I-Phase mit Stromstärken zwischen 10 und 30 A/100 Ah"

Kann ja leider nur das wieder geben, was der Techniker mir gesagt hat.

xbmcg am 21 Jul 2016 10:22:49

Ist schon recht. Es geht ja um die optimale Ladung für eine lange Haltbarkeit.

Hohe Ströme / Schnelladung lassen die Batterien schneller altern und sie erreichen dann
nicht die versprochenen vielen Ladezyklen.

GEL Batterien haben gebundenes Elektrolyt, die Ladungsträger werden im Gel gebremst,
deshalb braucht eine GEL Batterie einfach viel mehr Zeit beim Laden als eine Nassbatterie oder eine AGM.

biauwe am 21 Jul 2016 10:35:37

Ich würde die Anfangsfrage mal neu formulieren.
Bei 400 A Akkuleistung reicht doch der Moppel mit 1000W und das Ladegerät ist überdimensioniert.

drasi am 21 Jul 2016 22:03:52

bestager hat geschrieben:...
da die Eingangsstromstärke frei gewählt werden kann, wird auch ein 1000 W Generator
keine Probleme bereiten.
Es stehen dann bei z.B. 3 A nicht die vollen 70 A Ladeleistung zur Verfügung, aber die werden
nur nur in der Anfangsladephase gefordert.
Die Akkus werden voll geladen, der Ladevorgang dauert nur etwas länger.

Gruß, Charly


Vielen Dank, das hilft mir weiter.

70A steht in der Beschreibung zu dem Gerät, ob überdimensioniert kann ich nicht sagen. Ist einfach so vom Hersteller verbaut.

Der Moppel soll nichts anderes machen, als die Batterien etwas zu laden, wenn ich mal im Winter zu lange an einem Platz ohne Strom bin.

Vielen Dank auch an die anderen für die vielen nützlichen Infos.


Gruß

mikeh am 23 Jul 2016 09:39:27

Hallo erstmal!

Ich habe von Elektrik keine Ahnung, aber ich habe folgendes Probiert:
Ein 2-Takt Generator von Budget mit 700W steht in meinem Baucontainer. Meine alte Senseo daneben.
Generator an, Senseo eingestöpselt und nach 3 min. hatte ich eine Tasse heissen Kaffee.
Kann ich gerne ein Video von machen, es funktioniert. Obwohl eigentlich nicht möglich.

andwein am 23 Jul 2016 14:21:03

mikeh hat geschrieben:Ein 2-Takt Generator von Budget mit 700W steht in meinem Baucontainer. Meine alte Senseo daneben.
Generator an, Senseo eingestöpselt und nach 3 min. hatte ich eine Tasse heissen Kaffee. Obwohl eigentlich nicht möglich.

Und aus welchem Grund sollte es deiner Meinung nach nicht funktionieren? Überlast? Sinus?
Fragend, Andreas

mikeh am 23 Jul 2016 21:52:47

Senseo braucht 1400 W!?
700 W Moppel kann das nicht.?
Geht aber doch.!
Von den Fachleuten nicht zu erklären!

mikeh am 23 Jul 2016 21:57:38

Es ging ja hier darum, ob ein 1000W Generator die Batterien laden kann.
Das kann er, egal was die "Fachleute" für Formeln hier anbringen.
Meine Meinung!

xbmcg am 24 Jul 2016 12:42:26

Es war die Frage nach Generator in Verbindung mit einem 70A Ladegerät.
Und es ist bestimmt nicht egal, was die Fachleute sagen.

Du kannst nicht mehr verbrauchen, als Du erzeugst, es gibt Naturgesetze,
wie den Energieerhaltungssatz, die man nicht ändern kann.

Die Leistungsangaben sind oft vom "Marketing" - gefärbt. Miss mal, was die Senseo
wirklich an Leistung zieht. Dann kommt es noch auf die Schutzbeschaltung des
Generators an, welche Überlast er zuläßt und was es für ein Generator überhaupt ist
(Inverter, einfacher Generator), und wie die Leistung / Frequenz / Spannung einbricht
bei Überlast. Manche Hersteller geben die mögliche Dauerleistung bei einer Spannungs-
und Frequenzstabilität an, z.B. 1000W, kurzzeitig kann der Generator auch eventuell
die doppelte Leistung abgeben - wie bei den Wechselrichtern 1500W Dauer / 3000W Peek.

Man muss schon sehr genau lesen, dann kann man das Verhalten auch erklären.

rkopka am 24 Jul 2016 22:42:51

xbmcg hat geschrieben:Dann kommt es noch auf die Schutzbeschaltung des Generators an, welche Überlast er zuläßt und was es für ein Generator überhaupt ist (Inverter, einfacher Generator),

Das ist der Punkt. Ein primitiver Generator wird überlastet. Falls er überhaupt eine Sicherung hat, braucht die evt. einige Zeit um zu reagieren. Ein Invertergenerator wird da abschalten, weil er eine Überlastung nicht so einfach wegsteckt und seine Schutzbeschaltung ihn schützt.

kurzzeitig kann der Generator auch eventuell die doppelte Leistung abgeben - wie bei den Wechselrichtern 1500W Dauer / 3000W Peek.

Diese Peak Leistung bei WR gilt aber meist nur für wenige Sekunden, oft sogar noch kürzer.

RK

underdog am 25 Jul 2016 14:11:31

Einfach früher mit dem Laden anfangen, dann sollte die Stromaufnahme der Batterien nicht so hoch sein.
Wie war das noch mit der Leistung eines Generators an einer induktiven Last? Eventuell packt der 1000 Watt Generator das doch nicht.

mv4 am 25 Jul 2016 14:31:03

um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen. JA es geht...die Gel-Batterien ziehen bei 400AH max 40A Ladestrom... da müssen sie aber schon ziemlich leer sein.
Sollte es doch Probleme beim zuschalten des Ladegerätes geben (was ich allerdings nicht glaube), kann man die Batterien auch einzeln zuschalten. Das würde ich wahrscheinlich sowieso so gestalten ...das schont die Elektronik vom Moppel.

thomas56 am 25 Jul 2016 15:34:42

mv4 hat geschrieben:die Gel-Batterien ziehen bei 400AH max 40A Ladestrom...

Woher wissen die Batterien das......bei einem 70A Ladegerät?

xbmcg am 26 Jul 2016 09:03:37

Wie jedes Gerät hat eine Batterie einen "Innenwiderstand", der Abhängig ist von der Kapazität und Ladezustand.
Dieser ist auch unterschiedlich groß beim Laden und Entladen.

Es ist wie eine Reihenschaltung von 3 Wiederständen Ri Batterie + Ri Leitungen + Ri Ladegerät.

Da das Ladegerät und die Leitungen auch einen Wiederstand haben und das Ladegerät eine vorgegebene Spannung
nicht überschreitet, bricht diese Spannung beim Anschluß der Batterie zusammen auf den gemessenen Spannungswert
der Batterie beim Laden ein. Da mit steigender Ladung die Spannungsdifferenz zwischen Ladegerät und Batteriespannung
sinkt, sinkt auch der Ladestrom.

Der Innenwiederstand der Batterie hängt von der Plattengröße ab (Wirksame Fläche), vom Elektrolyt und die Beweglichkeit
der Ionen darin (Nass / AGM oder in GEL gebunden), sowie von der Verfügbarkeit von den entsprechenden chemischen
Verbindungen, die beim Laden umgewandelt werden (Ladezustand). Je weniger freie Ionen entstehen und je stärker sie gebremst
werden (Gel), desto größer ist der Wiederstand, der dem Ladestrom entgegenwirkt.

Die Angabe beim Ladegerät ist der maximale Strom, den das Gerät abgeben kann, aber nicht der tatsächliche Strom, der durch die
Batterie aufgenommen wird. Er wird nur erreicht, wenn eine entsprechend große Kapazität dranhängt, oder eine Batterie mit
sehr niedrigem Innenwiederstand (LiFeYPO4 z.B.).

GEL Batterien sind nicht gerade dafür berühmt, einen niedrigen Innenwiederstand zu haben. Deshalb sind sie auch nicht als
Startbatterien geeignet und nicht schnelladefähig - im Gegensatz zu AGM oder Nassbatterien.

hubertos am 18 Sep 2016 19:42:26

Hallo
Meine Erfahrung beim Wintercamping - Freistehen -1 Woche in Osttirol

Nass-Batterien 300 AH , Lader Ctek 41 A , Moppel 1100w Denqpar .
Ich komme mit meinen Batterien von Samstag abends bis Mittwoch morgens aus . Den meisten Strom braucht die Truma.
Mittwoch morgens lasse ich mein Moppel laufen ca.6-7 Stunden dann ,sind die Batterien wieder voll. Reicht danach bis Samstag .

Grüsse Hubertos

Theorie ist : alle Wissen alles und nichts Funktioniert ! Praxis ist: alles Funktioniert und keiner weiß warum :mrgreen:

drasi am 04 Okt 2016 07:59:24

Hallo,

jetzt stelle ich mir noch die Frage, was so ein 1000W Moppel denn so in die Batterien bringt.
Auf den verschiedenen Berechnungsseiten, u.a. hier--> Link habe ich schon alles mögliche versucht, habe aber den Verdacht, nicht die richtigen Werte einzugeben bzw. das Ergebnis zu verstehen.
Einmal kommen 4,3A raus. Ich vermute dies ist der Wert, der max. am Ladegerät als Eingang eingestellt werden darf. Und in der zweiten Berechnung kommen dann 83,3 A raus. Der Wert erscheint mir doch zu hoch.

Ich brauche nur einen ungefähren Wert.

D.h. am Kontrollpanel sehe ich einen Wert in AH zum Füllstand der Batterien. Wenn der Moppel dann eine Stunde läuft, wie groß ist dann in etwa die Ausbeute in AH.

Ich hoffe die Beschreibung kommt einigermaßen rüber.

Vielen Dank für eure Mühe.



Drasi

thomas56 am 04 Okt 2016 08:13:31

drasi hat geschrieben:
jetzt stelle ich mir noch die Frage, was so ein 1000W Moppel denn so in die Batterien bringt.


Hallo,

der Moppel bringt nichts in die Batterien, der liefert nur die 230V für dein Ladegerät. Dein Ladegerät lädt dann deine Batterien.
Wie viel geladen wird, steht auf dem Lader. Wenn die Batterie voller wird, nimmt die Ladung ab. Das ist alles von vielen Faktoren abhängig, dass das keiner so einfach bestimmen kann.

rkopka am 04 Okt 2016 08:13:47

drasi hat geschrieben:Einmal kommen 4,3A raus. Ich vermute dies ist der Wert, der max. am Ladegerät als Eingang eingestellt werden darf. Und in der zweiten Berechnung kommen dann 83,3 A raus.
...
D.h. am Kontrollpanel sehe ich einen Wert in AH zum Füllstand der Batterien. Wenn der Moppel dann eine Stunde läuft, wie groß ist dann in etwa die Ausbeute in AH.

1000W -> 12V * 83A oder 230V * 4,3A, also stimmt beides. Allerdings bekommst du vom Moppel nur die 230V mit 1000W, wenn überhaupt zusätzlich 12V rauskommen, dann meist nur mit wenigen A.

Das Ladegerät (230V) kann also 1000W abrufen. Etwas Abzug für den Wirkungsgrad und es könnte theoretisch mit etwa 65A bei 14,4V laden. Praktisch muß das die Batterie erstmal vertragen. Bei Blei also mindestens ca. 260Ah, eher mehr. Außerdem nimmt sie mit laufender Ladung immer weniger Ladestrom an. Und du brauchst auch ein Ladegerät, das so hohe Ströme schafft.
Die Ladung in Ah ist bei gleichbleibendem Strom einfach der Strom der Ladung mal 1h, also hier z.B. bei 65A -> 65Ah in einer Stunde.

RK

popey46 am 04 Okt 2016 08:59:20

Natürlich geht das, er braucht einfach ein wenig länger, ich habe einen 1000W Kipor und es funktioniert...

drasi am 04 Okt 2016 09:52:07

rkopka hat geschrieben:...... ist bei gleichbleibendem Strom einfach der Strom der Ladung mal 1h, also hier z.B. bei 65A -> 65Ah in einer Stunde.

RK



Vielen Dank, das hilft mir schon mal weiter.

Ich habe so einen Verbrauch von 80 bis 100 AH, den sollte ich dann sehr konservativ gerechnet mit etwa 2 bis 2,5 Stunden wieder rein bekommen.

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