jokerFG am 03 Aug 2016 21:36:47

Eine Reise mit einem gemieteten Wohnmobil über Polen, Ukraine, Weissrussland, Litauen, Oblast Klaliningrad, Lettland, Estland, Russland und über Skandinavien zurück.

Hier sollt ihr erfahren wie es uns so ergangen ist, welche Schwierigkeiten es geben könnte und wie man doch ganz gut alleine zurecht kommt.
Angefangen hat alles im Oktober 2015, als die Frage aufkam, wohin nächstes Jahr? Wir sind unter anderem auch dem Geocaching und Munzee verfallen (wer nicht weiß was das ist und was es bezweckt, kann ruhig Tante Google bemühen, ich will hier nicht weiter darauf eingehen) und in diesen Ländern waren wir noch nicht. Somit war die Idee geboren!

Einmal Grillen in Murmansk! (eher bei, in der Stadt macht sich das so schlecht)

Nachdem mit der Vermietung alles klar war (grüne Versicherungskarte), habe ich mich um die Visa's für Weißrussland und Russland bemüht. Einladungen, Versicherung und was man alles dafür braucht. Mein Ziel war es, alles über einen normalen Weg hinzubekommen. Es geht auch über Agenturen, aber hier waren mir die Kosten etwas unverschämt hoch. Wie es wirklich einfach funktioniert, werde ich am Schluss zusammenfassen und was man alles so braucht.
Für uns war es eine wunderbare, interessante und ereignisreiche Schnupperreise. Es steht schon fest, bestimmte Länder werden wir nächstes Jahr in Ruhe noch einmal besuchen und uns auf alle Fälle mehr Zeit nehmen. Dazu wird Russland auf alle Fälle gehören, sowie Weißrussland.

Die angegebenen Orte sind immer unsere Übernachtungsplätze. So, los geht's:


Freitag, 8. Juli 2016, 20:58 MESZ
Am See 53, Kloster Lehnin, Brandenburg, Deutschland • 18°C Partly Cloudy

Früh halb neun von zu Hause los. Um 12 Uhr wollten wir das Womo übernehmen. Einweisung und Umladen war in anderthalb
Stunden erledigt. Nun hieß es nur noch Proviant fassen und dann ab in Richtung Osten.
Weit gefehlt. Nach nur 10 km hatte der Himmel alle Schleusen geöffnet. Kein Vorwärtskommen. Mit nur 20 km/h über die unter
Wasser stehende Landstraße geschlichen. Und da war doch noch was… ein Riesenstau, den wir vormittags schon auf der Hinfahrt
gesehen hatten. Da mussten wir lang und die Meldungen ließen nicht nach. Navi überfordert, die Copilotin - mein Frauchen - hatte
alle Hände zu tun, da die restlichen Straßen überfüllt oder wegen Baumaßnahmen gesperrt waren. Bis gegen 20 Uhr hatten wir
gerade mal 270 km geschafft und das mit Umwegen. Doch in der Nähe gab es einen gemütlichen Stellplatz mit Strom - Stellplatz in
Netzen. Keiner hatte mehr Lust noch Essen zu machen und so ging es ab in den Gasthof. Lecker Essen, frisches Bier vom Fass und
damit war auch gleich der Platz mit bezahlt. Ab ins Bett und morgen auf ein Neues. Der Osten ist das Ziel.



Netzen am See



als Alternative zum Womo?


Samstag, 9. Juli 2016, 21:58 MESZ
97-320, Wolbórz, Lodz, Polen • 17°C Partly Cloudy

Bei Zeiten los, noch schnell im Baumarkt vorbei, weil wir zwei gleiche Adapterkabel hatten. Komplett gab es das nicht. Also
Einzelteile kaufen und selber zusammenschrauben. Erledigt und los.
Auf dem Berliner Ring ging es recht zügig voran. Kurz vor Briesen war wieder Schluss. Es hatte gerade vor uns einen mächtigen
Unfall gegeben. Also bis zur Abfahrt durchgemogelt und die U-Strecke genommen. Ha, auf die Idee sind noch viele andere
gekommen, aber es rollte wenigstens. Was tönte da aus dem Lautsprecher, 20 km Stau an der Grenze zu Polen. Kontrolle der
Grenzer wegen dem Gipfel in Warschau und dem Papstbesuch. Also wieder Arbeit für die Copilotin. Alle ausgetrickst und ohne
Kontrolle über die Stadtbrücke in Frankfurt (Oder), ein bissel Landstraße und ab auf die fast leere Autobahn A2 in Richtung
Warschau. Da war doch noch was wegen Maut. Aber kein Problem, entweder Ticket ziehen und am Ende bezahlen oder schon
vorher bezahlen. Dies ist abhängig davon, ob die Strecke vom Staat oder ein privater Investor die AB gebaut hat.
Nach gut 600 km wurde es Zeit einen Campingplatz zu suchen. Ups, hier gab es keine und wenn, waren diese verlassen oder
verfallen. Nach einem kleinen Ausflug abseits von den Hauptstraßen wurden wir durch Zufall auf ein Schild aufmerksam und folgten
diesem. Wirklich, ein kleiner CP mit Strom, Wasser und Toiletten, sowie einem kleinen Kiosk. Hier waren wir ganz alleine. Der CP ist
nirgends verzeichnet und lässt sich auch über Internet und OSM nicht finden. Ein freundlicher Betreiber, der sogar ein wenig deutsch spricht,
nahm uns in Empfang. Hier hätten wir sowas nicht vermutet. Ein kleiner Lichtblick nach dem vergangenen Tag.
Schnell Abendbrot gemacht, bissel EM der Leichtathletik geguckt und ab in die Koje. Mal sehen was noch so kommt. Ukraine ist
unser erstes Ziel….





Fast alleine hier....


Sonntag, 10. Juli 2016, 12:00 OESZ
Shats'kyi rayon, Oblast Wolhynien, Ukraine • 20°C Mostly Cloudy

Kurz nach neun war alles startklar. Wasser gebunkert und mal die sanitären Anlagen inspiziert. Na ja, irgendwie ist hier die Zeit
stehen geblieben. Aber zum Übernachten mit Strom und Wasser allemal geeignet.
Freundliche Verabschiedung und rauf auf die “gepflegten” Straßen. Hierzu muss man sagen, die Hauptverkehrswege sind in sehr
gutem Zustand, die abgelegenen Regionen, na ja.
Weiter gings in Richtung Radom, Lublin, hin bis zur ukrainischen Grenze. Der Weg bis dahin zeigt eine Landschaft wie in
Brandenburg, zumindest haben wir uns so gefühlt. Auf den Schnellstraßen findet man des öfteren Tankstellen mit BUS-WC. Hier
kann man entsorgen und hat man einen passenden Vierkant, auch Frischwasser bunkern.
Bei Dorohusk ging es in Richtung Grenze und wir hatten Glück, nicht viel los. Nicht gleich die EU-Spur gefunden, einen kleinen
Hinweis bekommen und die Pässe auf polnischer Seite vorgezeigt und erst einmal gewartet. Natürlich wollte man auch die
Fahrzeugpapiere haben und weg war der Zöllner….
Nach ca. 20 Minuten hatten wir alles wieder, besser gesagt es wurde uns gebracht. Schwups über die neutrale Zone zur ukrainischen
Eingangskontrolle. Lange keine russischen Wortlaute mehr gehört, also nix verstanden was man von uns wollte. Was für Fahrzeug,
wieviel Personen, soweit war das klar. Meldezettel in Empfang genommen und weiter gings. Wohin? Rechts links? Links ein Schild 2m
Höhenbegrenzung, also rechts lang. Nächste Station Zollkontrolle, Kauderwelsch verstanden, aber zum Schluss war klar, falsche
Spur. Also Rückwärtsgang, 500m zurück und die 2m Höhenbegrenzungsschilder von staatlicher Seite ignoriert. Dann wurde vom selben Grenzer das Womo einer genauen Kontrolle unterzogen. Alles ok! Alkohol und Zigaretten lagen auch offiziell versteckt. Ja,
wir hatten etwas mehr mit.
Ab zur Passkontrolle. Hier ist es nicht so wie man es sonst kennt. Hier heißt es selber die richtigen Häuschen zu suchen und sich
anstellen. Natürlich stand ich erst am falschen. Also nochmal anstellen. Alle meine Vorgänger standen mit einer handvoll Pässen da,
ich durfte die Copilotin aus dem Auto jagen, damit sie vorstellig wird. Dann nahm das Drama seinen Lauf. Wir waren mit einem
Bürstner Nexxo unterwegs, so steht es auch in den Kfz-Papieren. Nur der Zöllner kannte sowas nicht. Fiat wurde gar nicht
akzeptiert, steht nicht im Dokument. Na tolle Wurst!
Am Anfang verstand dieser gute Mensch noch ein wenig englisch, aber dann nicht mehr. Mietvertrag, meine selber erstellte
Vollmacht vorgekramt und ein paar russische Worte fallen lassen. Jetzt wollte er meine Adresse wissen, da sie nicht im Pass steht.
An dieser Stelle musste ich die Copilotin ins Womo verweisen, denn sie wurde langsam laut und das wollte die Beamtenperson gar
nicht hören…
Nach einigen Wortgeplänkel hin und her bekamen wir unser Pässe und den ersehnten Stempel auf dem Laufzettel. Ab zur letzten
Station, Laufzettel abgeben. Geschafft. Juhu, im zweiten Versuch die ukrainische Grenze passiert. Auf nach Schazk zu den Seen!
Unsere “Schätze” suchen. Wer etwas mit Geocaching anzufangen weiß, wird das verstehen…
Die Straßen sind eine Wucht, alles scherbelt, klappert und manches fällt sogar ab. Ob man Bürstner mal ein paar Tipps geben sollte?
Egal…
Mitten im langsamen dahinpoltern, Kontrolle. Nein, es war der Eingang zum Nationalpark. Hier wollte man das Eintrittsgeld für
Fahrzeug und Personen kassieren. Da wir meist ohne der Währung des entsprechendes Landes fahren, machen wir meist später, gab
es ein wenig hin und her. Zum Schluss durften wir auch so passieren. In Schazk wurden wir von kläffenden Hunden und erstaunten
Anwohnern begrüßt. An der alten Radarstation fanden wir unseren “Schatz” und bekamen auch einen Hinweis auf einen CP.







Das war zwar für einen Radweg beschildert, gefunden haben wir den Ort trotzdem, maps.me sei gedankt (App für iOS). Der Weg
dahin ist für Womos eigentlich nicht geeignet. Hier heißt es, traue dich -:)



Und der Weg hat sich gelohnt. Hier ist alles noch im
Aufbau, aber zum Übernachten total geeignet. Man steht sicher und ruhig, und kann das EM Finale mit einer laut kommentierenden
Ehefrau, welche totaler Portugal-Fan ist, aber auch Ahnung von Fußball hat, genießen.



In Pulmo, gleich dahinter muss man abbiegen. Steht aber nicht dran!



und hat einen sensationellen Stellplatz. Abends waren die Badegäste weg.


Montag, 11. Juli 2016, 12:00 GMT+3
?????? ????? / Mir Castle, ???, ??????????? ????., Weißrussland • 23°C Mostly Cloudy

Natürlich den tollen Weg wieder zurück …. Schnell noch den See umrundet um in Svitiaz einen Schatz an der Peter&Paul Kirche
zu heben.



Doch in der Innenstadt gab es noch etwas zu tun, gestern nicht gefunden und heute sagt das Frauchen “Warum guckst du nicht hier
und nimmst den?” Wieder ein nettes Schätzelein, bei einer Kirche.



Nun aber ab zur weißrussischen Grenze. Über Wartezeiten hat man schon viel gelesen, deshalb gleich einen kleinen im Norden
herausgesucht.
Dort angekommenen wurden wir zurückgeschickt. Diese Übergangsstelle war nur für den kleinen Grenzverkehr. Nasprava, naleva,
tam….. Ok, ich wußte Bescheid.



Kurz darauf standen wir fast am Schlagbaum, vier Autos vor uns. Na das kann nicht all zu lange dauern. Die jungsche Soldatin
notierte Kfz-Kennzeichen, fragte wie viel Personen und dann wieder Bürstner als Automarke. Wir wussten was das bedeutet und es
kam wie es kommen musste. Man kannte diese Automarke nicht! Passkontrolle, Kfz-Papiere und die Frage, was ist Bürstner?



Nach langen hin und her beim Zoll das selbe. Hier wurde vor lauter Schreck vergessen das Fahrzeug zu kontrollieren. Nach einer Stunde
konnten wir endlich los. Laufzettel abgegeben und der Schalgbaum ging auf. Puhhhh….



Zwei Kilometer durch den Wald und schon standen wir vor der weißrussischen Grenze. Die Ampel stand auf rot und die Schranke
unten. Alle kamen aus den Grenzgebäuden und beäugten von weiten unser Gefährt. Nachdem Sattsehen, sprang die Ampel auf grün
und wir durften einfahren. Ein Beamter kam auf uns zu, nahm die Pässe in Empfang. Kurzer Blick und dann Anweisung Auto
umparken und mitkommen. Hier erklärte er mir freundlich, wie ich die Migrationskarte ausfüllen soll.



Könnte ich im Auto machen. Ein Glück, ein ausgefülltes Musterexemplar hatten wir dabei und sogar in deutsch! Abgegeben und gewartet. Der freundliche
Beamte kam zurück und fragte nach den Fahrzeugpapieren. Diese wurden ihm übergeben und wir bekamen die Aufforderung mit
dem Fahrzeug nach vorn zu fahren. Na ihr wisst schon was jetzt kam…
Als das durch war ging es zum Zoll. Wieder wurde uns freundlich erklärt, wie wir was ausfüllen müssen. Hier wurde uns erklärt, dass
nur der Fahrer die Zollerklärung ausfüllen muss, obwohl auf dem Dinges steht, jeder ab 16 Jahren muss ausfüllen. Da wir nur die
Hälfte verstanden haben, zeigte ich dem Zöllner meine deutsche Erklärung. Oh Jubel, wir durften diese sogar verwenden. Gute
Vorbereitung zahlt sich aus!
Natürlich Fahrzeug eintragen, Bürstner….
Das übliche hin und her und dann warten…. Nach zwei Stunden bekamen wir unser OK.
Oh Mann, drei Stunden für den Grenzübertritt. Stände Fiat in den Papieren, wären wir in der Hälfte der Zeit durch gewesen!
Nun aber los. Links abgebogen und schon sahen wir ein Schild mit den ganzen Mautstraßen. Das waren zu viel auf einmal. Also
zurück und fotografiert.



Der Freundliche von der Passkontrolle hatte uns erklärt, wo wir hin müssen um so ein Piepsdinges zu besorgen. Brest angefahren
(alles mit der App Navitel mit Karten von Belarus und Russland), Beltol gefunden und nach zehn Minuten hatten wir so ein OVB
Gerät. Zack an die Scheibe und los ging es zur Festung, nur mal gucken und ein Schätzchen suchen. Gefunden und das
Riesenmonument betrachtet.
Nun aber weiter, wir wollten es bis Neswish schaffen, da wir hier über das Weißrussische Forum einen Platz ausgemacht hatten.


Krankenhauskapelle

Geschafft haben wir es bis Mir. Hier hatte ich was im Internet gefunden. Außer Entsorgen, war alles vorhanden. Man darf aber nicht
von deutschen Verhältnissen ausgehen. Müde und geschafft legten wir uns nieder.

Solofahrer am 03 Aug 2016 22:01:33

Mr. Spock würde sagen: "faszinierend!" :klatschen:
Ich bin es auch. ;D

andreaveloce am 03 Aug 2016 22:07:07

Ich bin ganz scharf darauf mehr zu erfahren. Schreib bitte wie ein Europameister :D !

JoFoe am 03 Aug 2016 22:13:08

Ja bitte weiter. :lol:

jokerFG am 03 Aug 2016 22:29:22

Klar geht es weiter, bin doch erst am Anfang der Runde. Ist bloß aufwendig das alles hier rein zu bringen und dann einzeln die Bilder hochladen und nebenbei aus den Filmen noch Bilder zu extrahieren. Also ein wenig Geduld... 8)

nuvamic am 03 Aug 2016 22:45:08

Hab ich doch richtig verstanden - das Womo war ein Mietfahrzeug, richtig? Und das war über 3,5to? Weil - so würd ich dieses Mammutschild bezüglich Maut verstehen... zahlen müssen Gerätschaften über 3,5to.... und evtl. auch nur aus bestimmten Ländern? Oder wofür stehen die Kürzel vorne dran?

Weißrussland ist jedenfalls für mich echt terra incognita... ;)

jokerFG am 03 Aug 2016 23:13:27

Hier ein komplettes Bild vom Film



Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen;
Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen, die außerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion registriert sind.
Koste ca. 0,04 ct pro Km auf den Mautstraßen. Ausnahmen sind Fahrzeuge der Zollunion RUS, Kasachstan, Kirgiesien und Armenien die 3,5t nicht überschreiten. Abgerechnet wird über das kleine Kästchen, was jedesmal an der Mautbrücke piept. Geld wird vorher draufgeladen. Was zuviel drauf ist und die Leihgebühr bekommt man bei Rückgabe bei der Ausreise wieder zurück.

nuvamic am 03 Aug 2016 23:29:51

Hm. Hab ich noch nicht so ganz durchschaut (weil in deiner Auflistung ein deutsches Gefährt unter 3,5t wohl auch nix zahlen müsste von wegen in der EWU registriert) - aber ich brauch es auch nicht so schnell... wer weiß, wie sich das in Zukunft entwickelt. Auf jeden Fall hab ich jetzt die Länderkürzel besser kapiert, danke.

jokerFG am 04 Aug 2016 01:30:02

jokerFG hat geschrieben:Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen;
Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen, die außerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion registriert sind.


Diese Fahrzeuge müssen bezahlen.... da in Deutschland registriert, was ja nicht zur EWU gehört, und nur temporär eingeführt wurde, muss das deutsche Womo unter 3,5 t bezahlen. :D Über 3,5 t so wieso...

hesida am 04 Aug 2016 06:40:03

Super Reisebericht und spannend...
Bin gespannt wie es weitergeht.

RichyG am 04 Aug 2016 06:50:27

Super Reisebericht!!! Und tolle Bilder! Sehr interessante Tour.
Ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Und danke für die Mühe!

groovy am 04 Aug 2016 10:49:47

Moin Joker,
du sprichst russisch?

MfG Volker

jokerFG am 04 Aug 2016 11:12:16

Ich hatte mal vor über 40! Jahren Russisch in der Schule. Lesen kann ich noch die Buchstaben... Reden, gleich Null!
Hände, Gesten und ein paar Worte wie Bitte, Danke, rechts, links, wo, Entschuldigung und Guten Tag krieg ich noch hin. Das wars aber schon. Mit der Zeit, wenn nur noch russisch zu hören ist, kommen ab und zu ein paar Vokabeln wieder aus der hintersten Schublade hervor.
Das war es dann schon. Zusammenfassen kann man sagen, Nein! :oops:
Aber, das hat uns nicht von unserem Vorhaben abgehalten. :)

groovy am 04 Aug 2016 12:59:22

Cool,
das macht Mut.

Gruß Volker

bigpit am 04 Aug 2016 13:10:26

Lese gespannt mit !!

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