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Rampenauffahrt Fähre mit CS Wohnmobil Luxor


Hamo2 am 07 Aug 2016 12:10:52

Hallo miteinander,
wir haben uns ein CS Wohnmobil Luxor (Sprinter mit langem Radstand 4,325 m. Bj. 2010) gekauft und möchten im September nochmals, mit der Fähre von Venedig aus, nach Griechenland fahren. Bisher hatten wir ein Hymer Camp 64 mit eingebauter Luftfederung hinten. Damit war es kein Problem auf die ANEK Fähren zu fahren.
Hat vielleicht jemand Erfahrung wie es mit einem CS Luxor WOMO funktioniert? Bin auch schon am Überlegen ob wir uns eine Luftfederung einbauen lassen. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass es ohne Luftfederung keine Probleme geben wird.

Liebe Grüße Hamo2

tztz2000 am 07 Aug 2016 12:51:33

Hamo2 hat geschrieben:Bin auch schon am Überlegen ob wir uns eine Luftfederung einbauen lassen.

Moin Hamo,

Glückwunsch zum Kauf des Luxor, ein tolles Fahrzeug! :ja:

Ob es in serienmässigem Zustand Probleme gibt, kann ich Dir nicht verbindlich sagen, ich vermute es aber. Wir hatten Probleme bei höheren Absätzen oder Kuppen und haben den Abwassertank umgerüstet (ohne Abwasserschieber unten, dafür mit Kugelventil hinten) und die VB SemiAir an der Hinterachse einbauen lassen. Seither sind wir überall ohne "Bodenkontakt" durchgekommen. Ich kann die Zusatzluftfederung nur empfehlen, vor allem auch, weil man nur ganz selten noch Keile braucht.

volki am 07 Aug 2016 14:22:17

Hamo2 hat geschrieben:wir haben uns ein CS Wohnmobil Luxor (Sprinter mit langem Radstand 4,325 m. Bj. 2010) gekauft und möchten im September nochmals, mit der Fähre von Venedig aus, nach Griechenland fahren. Liebe Grüße Hamo2

In der Zwischenzeit,
bei der äussern Fähren-Auffahrtsrampe sollten :
1. dicke Taue oder Bretter liegen
2. wenn immer möglich die Rampe schräg anfahren, ein Rad nach dem Andern

3. da Anek die Schiffe nach Gusto wechselt, kannst du dich nicht drauf verlassen, dass du auf das GEBUCHTE Schiff kommst. Daher kann im Moment "niemand" sagen, was für eine Auffahrrampe und was es für eine Auffahrt auf's Oberdeck hat, weil nicht alle Schiffe gleich sind.
Je nach Schiff, hat es auch unterschiedlich hilfreiche Einweiser, die dir behilflich sind oder auch nicht :mrgreen:

Roman am 07 Aug 2016 22:06:48

Hallo,

Ich verstehe nicht ganz wo Du das Problem siehst. Beim Überhang oder beim Radstand?
Der Überhang des langen Sprinters ist im Vergleich zu 90 % der aufgebauten Mobile immer noch extrem kurz.
Wenn du mal auf der Rampe bist, sollten eigentlich keine Radien mehr kommen, die ein Aufsetzen des Bodens zwischen den Achsen verursachen....

Ich sehe da kein Problem.

Gruß
Roman

tztz2000 am 08 Aug 2016 12:31:27

Roman, das ist eher beim Radstand. Bei einer Auffahrt wie dieser hier....



.... hätte ich schon Bammel, bei der Fahrt über den "Hubbel" mit dem serienmässigen Luxor am Schieber des Abwassertanks hängenzubleiben. Ist mir auch mehrmals passiert, allerdings nicht bei einer Fähre. Nach meinen Modifikationen, dazu zählten auch die ORC-Räder (immerhin + 1,3 cm mehr Bodenfreiheit), hatte ich keine Probleme mehr. Und bei Bedarf kann ich zusätzlich die Luftfederung hinten bis zum Anschlag hochpumpen.

Roman am 08 Aug 2016 19:24:13

tztz2000 hat geschrieben:....Bei einer Auffahrt wie dieser hier...hätte ich schon Bammel, bei der Fahrt über den "Hubbel" mit dem serienmässigen Luxor am Schieber des Abwassertanks hängenzubleiben...


OK Thomas, das kann ich nicht beurteilen. Sollte allerdings der Schieber nicht tiefer hängen als die Kardanwelle, dürfte auch ihm nichts passieren. Es fahren täglich sicher etliche lange Sprinter mit allen möglich Fähren in Europa. Da hätte man sicher schon mal etwas gelesen, dass die langen Kawas ständig aufsetzen.....

Abgesehen davon kann ich inzwischen bestätigen, dass es kein Fehler ist, wenn man bei einem ausgebauten Sprinter mit 3,5 to Fahrgestell eine Zusatzluftfederung nachrüsten lässt. Das Fahrverhalten ist einfach deutlich souveräner, da das Fahrzeug praktisch immer an der Zuladungsgrenze bewegt wird.

Gruß
Roman

tztz2000 am 09 Aug 2016 10:13:08

Roman hat geschrieben:Sollte allerdings der Schieber nicht tiefer hängen als die Kardanwelle, dürfte auch ihm nichts passieren. Es fahren täglich sicher etliche lange Sprinter mit allen möglich Fähren in Europa. Da hätte man sicher schon mal etwas gelesen, dass die langen Kawas ständig aufsetzen.....

Gerade mal unter's Fahrzeug geschaut, die Kardanwelle ist nicht das Problem. Tiefster Punkt war der Schieber des Abwassertanks, jetzt ist es die el. Trittstufe (siehe Beispielfoto, die ist zwar nicht genau in der Mitte, aber trotzdem beim Überfahren von Hubbeln gefährdet).

Wie schon gesagt, bei mir ist das Problem jetzt behoben.


Roman am 09 Aug 2016 10:44:42

tztz2000 hat geschrieben:....Tiefster Punkt war der Schieber des Abwassertanks, jetzt ist es die el. Trittstufe (siehe Beispielfoto, die ist zwar nicht genau in der Mitte, aber trotzdem beim Überfahren von Hubbeln gefährdet)......


Einer der Gründe, weshalb bei uns diesmal keine el. Stufe mehr unter dem Fahrzeug hängt. Wir haben an diesem Wochenende zum ersten mal die Klappstufe genutzt, da wir vorne auf die Keile fahren mussten. Sie blieb sonst bisher immer im Stauraum.....

Gruß
Roman

tztz2000 am 09 Aug 2016 11:05:19

Roman hat geschrieben:Einer der Gründe, weshalb bei uns diesmal keine el. Stufe mehr unter dem Fahrzeug hängt.

Das würde ich bei Neukauf jetzt auch so machen....

.... aber die Chefin wollte halt eine! :)


Wir hatten damals die möglichen Nachteile zu wenig berücksichtigt.

Hamo2 am 19 Aug 2016 20:12:24

Hallo,
vielen Dank für eure Antworten!
Wir werden uns, um auf der sicheren Seite zu sein, eine Luftfederung einbauen lassen. Ich denke, dass es kein Fehler ist, wir werden sie sicherlich des öfteren brauchen.
Werde mich nach unserem Griechenland Urlaub (Hinfahrt ist klar, Rückfahrt leider noch nicht) melden um zu berichten wie es geklappt hat mit den Rampenauffahrten.
Grüße Hamo2

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