PaulCamper
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Reisebericht Uckermark, Brandenburg, Lausitz 1, 2


Julia10 am 17 Aug 2016 18:38:46

Sommerferien 2016! Die Wetterfrösche sagen einen „Deutschen Sommer“ voraus, das heißt :?: :?: :?: ???

Anscheinend von allem etwas :!: Schauer, Wärme, Wind und frische bis seeeehr frische Temperaturen.
Kein richtiges Hochsommerwetter :!: !
Damit kommt der Norden Europas eher nicht in Fragen, bleibt zunächst Deutschland und da der Osten unseres schönen Landes meisten trockener und wärmer ist, geht es in die östlichen Bundesländer. Vorbei an Berlin zum Stettiner Haff, an der polnischen Grenze (Oder und Neiße) entlang bis in die Lausitz.
Diese Regionen sind die am dünnsten besiedelten Deutschlands. Dementsprechend wird dies ein Reisebericht der Ruhe und Besinnlichkeit.
Wer Lust und Zeit hat, sich in die „unendlichen Weiten“ zu begeben, ist hiermit herzlich eingeladen.


Als ein Zwischenstopp zur Übernachtung bietet sich Klein Machnow an. Ich bin eigentlich regelmäßig hier und es ist in diesem Jahr das erste Mal, das der Platz fast ausgebucht ist. Ich finde noch ein Plätzchen für eine Nacht :)






Ich trinke noch ein leckeres Bierchen, esse ein Kleinigkeit und dann beginnt es auch schon zu regnen :? Der geplante Ausflug mit dem Fahrrad fällt ins Wasser :?







Später am Abend bleibt es bewölkt, aber immerhin trocken :!:






Am nächsten Morgen geht`s, bei frischen Temepraturen ans Haff nach Altwarp.





Auch hier erwische ich den letzten Stellplatz. Es scheint sich herumzusprechen, wie schön es hier ist :)






Das Wetter bleibt wechselhaft, meist bewölkt mit einzelnen, auch mal sehr kräftigen Schauern.






Der Wind am Wasser ist kräfig und entsprechend kalt.






Der Himmel klart endlich auf und man kann die Insel Usedom in der Ferne erahnen.






Romantische Ausblicke tun sich zwischem dem Schilfgürtel immer wieder auf und laden zu verweilen ein.






Weite Flächen, über den Raubvögel nach Beute Ausschau halten, sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen.







Kleine Buchten mit Sandstränden laden zum Baden ein.







Fortsetzung folgt :!:

Julia

Julia10 am 17 Aug 2016 20:41:26

Sommerwetter ist heute wirklich nicht :? Die beiden Möwen können diesem trüben und kalten Tag auch nichts positives abgewinnen.



Geduckt sitzt der Reiher auf seinem Aussichtspunkt und trotzt dem eher herbstlichen Wetter.



Am Wochenende startet das Hafenfest in Altwarp. Solch ein Karrosse fährt der Bürgemeister von Altwarp :?: :?: :?:











Nach einem Rundgang durchs Dorf, inclusive Ministerpräsident, kommt der Umzug im Hafen an.






Der Chantychor singt Seemannslieder zum mitsingen und es wird bis tief in die Nacht gefeiert.



Nachwuchs wird dringend gesucht. Wer Lust hat kann Dienstag ab 19.30 Uhr in Ahlbeck den Chor verstärken ;D





Ist das Motto!!!

Für die Kinder fährt ein altes Dampfkarussel mit handgeschnitzten Figuren aus dem 18. Jahrhundert.









Der Wettergott hat kein Einsehen und so zeigt er an diesem Tage sein Übellaunigkeit sehr deutlich.







Es schüttet zwischendurch wie aus Kübeln.







Endlich klart es wieder auf, bis zum nächsten Wolkenbruch :!:









Die Uckermärker habe teilweise ein recht gespaltenes Verhältnis zu Ihrem Land. Viele meinen, von der schönen Natur alleine kann man nicht leben. Arbeit gibts recht wenig und so ziehen die Jungen in die Städte und die Alten bleiben vor Ort.

Hier noch zwei Beiträge dazu, wenn es Euch interessiert.

Uckermark Lied --> Link

--> Link

Fortsetzung folgt:

Julia

Fortsetzung folgt:

Julia

Julia10 am 18 Aug 2016 09:42:56

Die Wohnmobilstellplatz Altwarp liegt abseits der Haupttouristenströme.






--> Link
--> Link


Altwarp ist ein Örtchen, in dem man zur Ruhe kommen kann und ein paar Tage reichen, um abzuschalten und zu regenerieren.


Vom Stellplatz hat man einen weiten Blick ins Haff, bei guter Sicht auf die Insel Usedom und die Einfahrt zum Kaiser Wilhelm Kanal.







Das Wetter ändert sich schnell. Gut zu beobachten ist hier, wie sich Wolken zu heftigen Gewittern auftürmen.












So schnell, wie die Wolken kommen, verschwinden sie auch wieder.












Die ständig wechselnden Lichtverhältnisse sind faszinierend.




Der letzte Morgen in Altwarp glänzt mit einem wunderschönen Sonnenaufgang.




Es geht weiter durch die Uckermark.

Kilometerlang Alleen :!: Häuser, Menschen oder Farzeuge sind selten zu sehen.



Kleine ruhige Ortschaften liegen am Wegesrand.

Kirchen ganz aus Fachwerk oder Feldsteinen mit Fachwerktürmen sind häufig zu finden.










Die Gottesdienstbesucher am Sonntag kann man an zwei Händen abzählen.




Guckloch :!: :!: :!:



Fortsetzung folgt:

Julia

Julia10 am 18 Aug 2016 13:27:26




Laubwälder und Flächen mit "Weitblick" wechseln sich ab.










Niedrig geduckte Fachwerk- und Feldsteinhäuser in kleinen Siedlungen säumen die kopfsteingepflasterte Landstraße.






Hier wurde früher in den Mooren mühsam Torf abgebaut.




Das Land wir offener und hügeliger, Getreideanbau ist hier möglich.




Wir sind nahe der polnischen Grenzen, nur einen Steinwurf entfernt und für eine Städterin wie mich schon seeeehr einsam.

Das ein Lied wie "Brandeburg" --> Link hier entstehen konnte ist nachvollziehbar. Wenn man hier keine gute Nachbarschaft pflegt, ist man sehr alleine. Viel Abwechslung gibts wohl kaum.

Aber es gibt auch einige etwas größere Ortschaften, die allerding wirken, als sind die Bewohner ausgewandert.




Es geht weiter nach Pasewalk.

Das Stadttor :)




Einige alte Häuser sind erhalten und gut restauriert. Ansonsten verströmt die Stadt eher ihren DDR Charm.








Der Storch auf dem Turm scheint gerade vom Mittagstisch zurück zu sein und wartet auf den Rest der Familie.




Über Landstraßen geht es weiter in Richtung Templin.



Ich entscheide mich für Sternhagen :)

Ein altes, recht vernachlässigtes Kirchlein steht auf einer Anhöhe.



In Templin gibt es einen innenstadtnahen Stellplatz (kostenlos und für höchstens 24 Stunden)

--> Link



Es ist ein abgetrennter Teil eines Großparkplatzes.

Fortsetzung folgt mit einem Rundgang durch Templin.

Julia

RichyG am 18 Aug 2016 14:52:27

Hallo liebe Monika,
schöner Bericht und schöne Bilder. Danke dafür. Da kommen Erinnerungen an unsere Tour vom letzten Jahr. Grüße die Uckermark von mir und hab noch eine schöne Reise mit besserem, deutschem Wetter!

vosu99 am 18 Aug 2016 14:58:24

Wie immer klasse :ja:
Bin gespannt, wie es weitergeht.

ToMTuR.de am 18 Aug 2016 15:05:11

Hallo Julia,

ich freue mich ja immer über Deine Reiseberichte, aber über den hier freue ich mich noch ein kleines bisschen mehr, denn den wohnmobilen Wert unserer schönen nordostdeutschen Landschaft müssen wir uns ja auch erst noch erschließen. Umso schöner, wenn man schon so anschauliche Anregungen bekommt.

Danke schön!

Harriet

Julia10 am 18 Aug 2016 18:26:34

Ich liebe diese Landschaft, die Ruhe, die Weite, die Natur.....

In der Nacht völlige Stille, sternenklarer Himmel und tagsüber sieht man kaum Menschen.

Ich mache dann mal weiter, also, wir sind in Templin :!:

Direkt neben Stellplatz kann man zuschauen, wie kleinere Boote in den Templiner See geschleust werden.









Durch das Mühlentor gelangt man in die Altstadt. Sieht fast genauso aus wie das Stadttor von Pasewalk.









Im Ort ist alles fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Eine hohe Stadtmauer umschließt die gesamte Altstadt.









Siese Art von Bäumen, an denen Früchte die Ausschauen wie Brombeeren wachsen, habe ich noch nicht gesehen. Der Duft von gegorenen, auf dem Boden liegenen Früchten, macht ein wenig schwindelig. Kennt jemand den Namen des Baumes :?:






Auf dem See liegen etliche kleine Boote, frischen Fisch bekommt man direkt im kleinen Hafen.

Der Tempiner See ist weit verzweigt.













Die Altstadt von Templin ist, wie so viele Städte, auf einem Reißrett entstanden. Gerade Straßen, die auf den Marktplatz zuführen, ein sehr geordnetes Straßensystem.



Diese Katze nutzt ihr Hausrecht weitgehenst aus. Sie ließ sich von keinem Fußgänger stören. alle machten einen Bogen um sie. Unbeeindruckt putzte sie sich, ignorierte jeden Menschen und der vorbei kam.



In diesem Haus wohnt, wie leicht zu erkennen, eine siebenköpfige Familie :)



Der Mittelpunkt der Altstadt, ein riesiger Marktplatz :!:



Mit einem freistehenden Rathaus.




In den Gärten hinter der Stadtmauer reifen Weintrauben und es blühen die verschiedensten Blumen.







Morgen geht weiter in Richtung Boitzenburg :!:

Julia

Mann am 18 Aug 2016 18:32:41

oooh, die Liege draußen auf einem Stellplatz, dass lass mal nicht unsere Blockwarte sehen :lol: . Ich finde alles toll, besonders Altwarp mit dem Fischladen hat es mir angetan.

HeikeD am 18 Aug 2016 18:34:58

Schöne Bilder, klasse Bericht - ich bleib mal dran :D

Julia10 am 18 Aug 2016 18:42:40

Mann hat geschrieben:oooh, die Liege draußen auf einem Stellplatz, dass lass mal nicht unsere Blockwarte sehen :lol: . Ich finde alles toll, besonders Altwarp mit dem Fischladen hat es mir angetan.


War nicht meine Liege :D Ich benehme micht immer *fast( anstaendig :ja:



Julia

JoFoe am 18 Aug 2016 18:53:44

Hallo Julia,
wirklich schöne Bilder und der Bericht auch Klasse. Danke :ja:

paulecke am 18 Aug 2016 22:56:12

Julia10 hat geschrieben:
Siese Art von Bäumen, an denen Früchte die Ausschauen wie Brombeeren wachsen, habe ich noch nicht gesehen. Der Duft von gegorenen, auf dem Boden liegenen Früchten, macht ein wenig schwindelig. Kennt jemand den Namen des Baumes :?:

Julia


Hallo Julia, schau mal unter "Maulbeere" nach.
Übrigens, schöner Bericht!

Jagstcamp-Widdern am 19 Aug 2016 08:32:06

ist die Maulbeere --> Link

früher gut - heute besser!
hartmut

frankjasper8 am 19 Aug 2016 09:02:18

Hallo Julia,

Du machst mir schon wieder "Fernweh" :!: :)

Das sind wieder sehr tolle Fotos und ein schöner Reisebericht! :klatschen:

Ich bleibe auf jeden Fall bei den nächsten Etappen mit an Bord. In Altwarp war ich vor ein paar Jahren auch schon mal, ansonsten kenne ich die Gegend wenig. Ich bin gespannt, wie Deine Reise weitergeht! :)

Julia10 am 19 Aug 2016 09:12:11

Maulbeerbaum Peter ist richtig :) Danke für den Hinweis :!: Reisen bildet, hab ich ja immer schon gewußt :D



Unterwegs fahre ich durch kleine Ortschaften, die geschichtsträchtig sind und meistens recht alte Kirchen haben.


Viele Kirchen sind dem Verfall preisgegeben, weil die nötigen Mittel zur Instandhaltung fehlen und es kaum noch Gemeindemitglieder gibt.




Die wenig verbliebenden Christen kämpfen um den "Mittelpunkt" des Ortes.




Das Motto der Gemeindemitglieder:





:ja: :ja: :ja: Genau so ist es, diese Sichtweise gefällt mir.



Boitzenburg, Abseits der Hauptstraßen ist ein kleines Örtchen mit langer, interessanter Geschichte.












Boitzenburg, das Neuschwanstein des Nordens :!:






Eine beeindruckende Schlossanlage mit großem, sehr gepflegte Parkanlage und kleinem Tiergehege.





Schon damals recht modern gebaut mit Abtritten (Freilufttoiletten :D ) an den Wohngemächern.







Die Liebe zum Detail spiegelt sich in den vielen kleinen Verziehrungen, wie hier z.b. beim Wasserspeier wieder.







Der gepflegte Schlosspark läd zum Verweilen, Kanufahren usw. ein.







Der dem Schloss gegenüberliegende Marstall wird heute als Scholoadenmaufaktur genutzt.





--> Link

Hier kann man bei der Scholaden- oder Tortenherstellung zuschauen und es lohnt sich, die Torten zu probieren.





Fortsetzung folgt :!:

Julia

Julia10 am 19 Aug 2016 11:23:54

Wir bleiben noch etwas in Boitzenburg, denn um die Kirche kommt ihr nicht drumherum. Gut restauriert steht sie auf einem Hügel, dem sich auch das ursprüngliche Dorf anschließt.



Von hier ist die Silhouette des Schlosses zu erkennen.




Wasser gibts hier reichlich. Ideal für die Fischzucht.



Noch einen Blick in die Kirche, in der der Wiederaufbau dokumentiert ist.



Mittagszeit, ich habe Hunger und komme an einem Haus vorbei, das eher einer Ruine ähnelt.
Durch die teilweise zersplitterten Fenster sieht man das verfallene Gebäude.

Kunst am Bau :?:





Der hintere Teil des Gebäudes ist schon saniert, für den vorderen Teil fehlen noch finanzielle Mittel.

So hat man die Not zur Tugend gemacht und die Ruine zum Blickfang.





Auf der Internetseite sind weitere Fotos vom Innenleben des Haus zu besichtigen.

Gasthof "Grüner Baum"
--> Link


Überrascht bin ich über den schon restaurieren Innenhof und dem Restaurant.





Gemütlich und einladend :!: Altes und Neues sind hier snsiebel miteinander kombiniert.

Fisch habe ich in den letzten Tage reichlich gegessen, diesmal soll es etwas ganz einfaches sein.





Schnitzel mit Senfkruste, gut gemachte Bratkartoffeln und ein interessantes Dressing, in das die Salatblätter getaucht wurden.

Innerhalb von wenigen Minuten war das Restaurant voll besetzt.


Im Örtchen gibs noch viel zu tun. Einige Gebäude sind gesichert und warten darauf, restauriert zu werden.








Im weitläufigen Schlosspark sind einige Gebäude anscheinend unwiederbringlich dem Verfall preisgegeben.















Es ist ein sehr warmer Tag und langsam muss ich mir eine Unterkunft für die Nacht suchen. Ein Stellplatz am See mit Schatten wäre nicht schlecht. Nachdem ich mehrere belegte Campingplätze angefahren bin (Stellplätze habe ich keine gefunden) bekomme ich noch einen Platz in Carwitz.











Für zwei Tage kann ich buchen. Kosten 12.50 Euro pro Nacht mit Strom, Duschen usw.







"Klein aber fein", so wirbt der Campingplatz. Stimmt :!: Überschaubar, sauber und gepflegt und ruhig.
--> Link





Ein ideales Umfeld zum Radeln, Wandern, Schwimmen, Kanufahren und vieles mehr.




Fortsetzung folgt :!:

Julia

leoline am 19 Aug 2016 19:03:56

Wieder so ein toller Bericht von dir! Ich verschlinge deine Reiseberichte ja regelrecht, weil du auch immer in den von uns bevorzugten Gebieten unterwegs bist :lol: .
Altwarp ist eins unserer Lieblingsziele. Und Boitzenburg sowieso, an der Schokoladenmanufaktur kommen wir nie vorbei, ohne Kaffee zu trinken und ein Eis zu essen und so einiges noch mitzunehmen :oops: (nicht gut für die Figur :lach: ). Aber diesen CP z.B. kennen wir noch nicht - danke für den Tipp!

tztz2000 am 19 Aug 2016 19:16:43

Schöner Bericht und schöne Fotos!

Danke für's Mitnehmen in eine Gegend, die ich leider nur vom Durchfahren kenne.

Monika, und nun mach mal vorwärts mit der Fortsetzung! :D :lach:

Julia10 am 19 Aug 2016 19:31:38

Die beschriebene Gegend scheint ja einige Fans zu haben Maja :)



tztz2000 hat geschrieben:Schöner Bericht und schöne Fotos!

Danke für's Mitnehmen in eine Gegend, die ich leider nur vom Durchfahren kenne.

Monika, und nun mach mal vorwärts mit der Fortsetzung! :D :lach:


Immer schön langsam :wink: Bin ja schließlich nicht mehr die Jüngste :? Und da ist ja auch noch die Sache mit dem Kurzzeitgedächtnis :?: :idea: :(

Monika Alias 8)

Julia10 am 20 Aug 2016 12:17:12

Zwei Tage habe ich Zeit, um mich einwenig umzuschauen. Das Fahrrad ist ein unerlässlicher Begleiter, es sei denn mann ist gerne zu Fuß oder auf dem Wasser unterwegs.




Der Campingplatz wir vorrangig von Wohnwagen oder Zelten beherrscht. Wohnmobile sind eher die Ausnahme.



Hans Fallada lebte etwas 12 Jahre in Carwitz und man schreibt ihm hier seine produktivste und glücklichste Zeit zu. Wer interessiert an seinen Arbeiten ist, dem ist eine Besichtigung des Wohnhauses, aber auch der interessanten Filme über sein Leben, die man sich im Obergeschoss anschauen kann, angeraten. Fallada schrieb Märchen und liebte die Brüder Grimm. Sein Künstlername leitet sich aus einem Grimmschen Märchen ab.

Grab von Hans Fallada




Fallada Stiftung:
--> Link
--> Link


Das Fallada-Haus liegt etwas abseits vom Ort.






Auf einer kleinen Anhöhe, oberhalb des Sees findet man das kleine Museum.

















Es wimmelt hier von diesen Insekten, die sich anscheinend häuslich eingerichtet haben.





Genug "Ge-Falladad" es geht weiter in die nähere Umgebung zur Schäferei. Auf kleinen Straßen fähr man bequem und ohne nenneswerten Autoverkehr.
Aber Achtung, Wild wechselt die Straßenseite. Wäre beinahe mit einer Gruppe Rehe und ihren Kitzen zusammengestoßen (mit dem Fahrrad versteht sich :? ).






Gut ausgeschildet befindet sich die Schäferei am Wegesrand. Schafs- oder Lammfleisch sind im Angbeot und hausgemachte Kleinigkeiten direkt zum Verzehr werden angeboten.








Naturbelassene Wolle, Schafsfelle usw. gehören zum Angebot. Wolle ist immer gut und ich nehem mir gleich zwei Knäule zum Strümpfe stricken mit.


Der Anfang ist schon gemacht, der Winter kann kommen :?








Vorbei am Hotel Hullerbusch, das Hirsche bewachen, gehts steil bergab, hinuter zum See.





Eine kleine Seilfähre bringt Touristen ans andere Ufer.










Langsam wird es wärmer und die Sonne kommt heraus.





Ruhig und beschaulich gehts hier zu. Der Fährmann, der uns wieder zurückbringt, erzählt gerne und interessant vom Leben hier vor Ort. Und bei interessierten Zurhörern dauert die Überfahrt auch schon mal länger.




Obwohl das Gefühl, am Ende der Welt zu sein, immer präsent ist, wundert es mich, das vielfälltige Veranstaltungen angboten werden. Von wöchentlichen Lesungen im Fallada-Haus, bis hin zum Flamencoabende in der kleinen Kirche, oder Veranschtaltungen, für dieser witzige Fleyer wirbt.



Fortsetzung folgt :)

Julia

Julia10 am 20 Aug 2016 16:17:22

In der Nachbargemeinde,




die mit dem Fahrrad gut zu erreichen ist, gibt es, direkt am See einen Stellplatz (ohne V/E/Strom), auf dem man 24 Stunden stehen darf. Camping ist verboten. Die Einlasstelle für ein Kanu und eine Badestelle ist auf den anderen Straßenseite zu finden. D
Zwei Minuten Fußweg ins Dorf.











Da wir uns in einer Seenlandschaft befinden, stolpern wir, wie kann es anders sein, von See zu See.













Ein kurzer Blick auf und in die Kirche.










Der geschichtsträchtige Ort ist klein und überschaubar. Kleine, hübsche Ecken und Nischen sind sehenswert. Ebesnso wie der anscheinend neu angelegte Park, der sich um den See herumzieht. Im Supermarkt fülle ich noch schnell meine fehlenden Lebensmittel auf.






Es ist schon später Nachmittag und es schaut verdächtig nach Regen aus. Ich mache mich auf den Heimweg und radle zum Campingplatz zurück.





Abschied von Carwitz :!:


ist mein nächstes Ziel.


Eine stark ansteigende, recht enge Straße führt hinauf zur Burg. Bin froh, das kein Gegenverkehr kommt :)





Parkplätze sind vor der Burg reichlich vorhanden.


Eine, auf den ersten Blick wehrhafte Anlage, die zum Teil jedoch nur noch Ruine ist. Im restaurierten Teil befindet sich ein Hotel.














Wein- und Kräutergarten sind in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.








Eine Kräuterhexe wacht über ihr Gärtlein. Aus gutem Grund :!: Nicht alle Kräuter sind bekömmlich.
Giftpflanzen gehören in einen Hexenkräutergarten :D













Das entsprechende Häuschen für persönliche Bedürfnisse darf natürlich nicht fehlen.
Allerdings muss man hier rückwärts ein- und ausparken. Körpermaße sind jedoch dabei zu berücksichtige, da der "Einstieg" seeeehr eng ist. Zur besseren Belüftung (und weil so eng) bleibt die Tür geöffnet. ;D




Ich hoffe, Ihr seit noch mit an Bord :?: Nächstes Ziel ist Neustrelitz :!:

Fortsetzung folgt:

Julia

frankjasper8 am 20 Aug 2016 16:42:17

Julia, bei letzterem Foto würde ich denn doch lieber die WoMo-Bordtoilette nutzen! :D

Ansonsten - ja, ich bin und bleibe noch bei Dir "an Bord" - erfreue ich mich an Deinen Bildern und diesem netten Bericht. Das verkürzt mir die Wartezeit bis zu meiner nächsten Reise.... am nächsten Wochenende. :)
Habe heute meinem Wohnmobil einer Aussenwäsche spendiert! :)

Julia10 am 20 Aug 2016 16:45:02

frankjasper8 hat geschrieben:Habe heute meinem Wohnmobil einer Aussenwäsche spendiert! :)


Könnte mein WOMO auch vertragen. Muss noch bis zur nächsten Ausfahrt warten :)

Schön das Du noch dabei bist :)

Julia

leoline am 20 Aug 2016 18:13:48

Ich bin natürlich auch weiterhin dabei :lol: . Schöne Stellen hast du da gefunden. Wir sind ja nicht mit dem Rad, nur per pedes unterwegs. Kommt man nicht ganz so weit, sieht aber auch einiges.
Es ist halt einfach schön dort und erholsam, weil so ruhig. Nur leben möchte ich da nicht :lach: , bin zu sehr Großstadtpflanze.

mk9 am 20 Aug 2016 19:02:30

Ich bin von diesem Reisebericht sehr begeistert. Viele schöne Fotos. Habe nicht gewußt, dass es so schöne Fleckchen dort gibt.
Eine Reise zum Entschleunigen und zur Erholung. Das ist mein Eindruck von diesem Bericht.

Zu dem Maulbeerbaum: man kann daraus sehr feine Marmelade machen ( für mich aber mit viel Zucker :) )
In Südfrankreich haben wir in Maussane les Alpilles immer einen Platz mit diesem Baum aufgesucht, Früchte geflückt und gezuckert als Nachtisch gegessen.
Aber Vorsicht: Finger färben sich wie bei Roter Bete :!:

Zum Schluck: DANKE für diesen Bericht.

Gruß vom schönen linken Niederrhein
Manfred

Julia10 am 20 Aug 2016 19:06:58

Den Namen Maulbeerbaum hatte ich schon gehört, aber noch nie einen solchen Baum wahrgenommen.
Nach dem intensiven Duft der Früchte zu urteilen, mußten sie auch geschmacklich interessant sein Manfred.
Ich werde mal darauf achten, ob es Marmelade zu kaufen gibt.


Der Urlaub war noch nicht zu Ende, morgen schreibe ich weiter :)

Julia

mk9 am 20 Aug 2016 19:21:24

Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Bis heute habe ich noch keinen WOMO-Urlaub in Deutschland gemacht. Bisher immer ( seit 1990 ) nur in der Schweiz, Italien und Frankreich Urlaub gemacht.

Wäre jetzt mal an die Zeit, dass ich mich mal Richtung neue Bundesländer aufmache.

Schönes Wochenende wünsche ich Dir.

Gruß
Manfred

PS: Saft der Früchte vom Maulbeerbaum sollen die Cholesterinwerte senken.

Lancelot am 20 Aug 2016 19:35:45

Julia10 hat geschrieben: Ich hoffe, Ihr seit noch mit an Bord :?: Nächstes Ziel ist Neustrelitz :!:

Bin "an Bord" ... :ja:
Freu mich auf die nächste Episode ... :gut:

werzi am 21 Aug 2016 06:39:57

Hallo Julia

Deine Reiseberichte "einfach nur schööööön"

Ich hoffe wir machen noch viel gemeinsame Reisen :) :lol:

Werner

Ups, ich Schussel doppelt gesendt,

werzi am 21 Aug 2016 06:42:25

Hallo Julia

Deine Reiseberichte "einfach nur schööööön"

Ich hoffe wir machen noch viele gemeinsame Reisen :) :lol:

Werner

Aretousa am 21 Aug 2016 08:16:42

Moin Julia, ich hab mich ganz still bei dir reingeschlichen und fahre natürlich auch mit.
Bisher ist das mal wieder ein supertoller, informativer Bericht mit ausgesprochen schönen Bildern.

Noch zu den Maulbeerbäumen. In der Seidenindustrie spielen die eine ganz besondere Rolle. Seidenraupen ernähren sich nämlich ausschließlich von Maulbeerbaumblättern. Normalerweise kennt man das ja nur von Asien aber auch in Lyon gibt oder gab es Seidenindustrie und ein sehr informatives Museum.

Das war aber nun ganz OT. Weiter geht es dann an der Mecklenburgischen Seenplatte. ;D

Vagabundin am 21 Aug 2016 08:22:54

Hallo Julia,

vielen Dank für die tollen Reiseberichte über meine Wahlheimat.
Na ja, nicht ganz - ich wohne an der Landesgrenze Oberhavel/Barnim, das ist ca. 30 km von Templin entfernt - aber genauso schön.
Ja, an manchen Tagen sehe ich mehr Störche als Menschen - das muß man mögen.
Seit ich hier gestrandet bin, habe ich nicht mehr das Verlangen, im Sommer wegzufahren. :)
Wer die schöne Tour ähnlich aber nicht genau gleich nachfahren möchte, könnte auch das Städtchen Zehdenick und das Schiffshebewerk Niederfinow als Ziel nehmen.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und bin gespannt, wohin Du uns noch mitnimmst.

Schöne Sonntagsgrüße

Mari on

Spooky am 21 Aug 2016 09:14:15

Hallo Julia,
ich bin spät zugestiegen aber mit Begeisterung dabei!
Sehr informativer Bericht und wie immer klasse Fotos.
Danke für's Mitnehmen!
Andreas

Julia10 am 21 Aug 2016 10:08:41

Freut mich, das Ihr mit an Bord seit.
Ihr werdet merken, das ich einige touristische Stationen auslasse. Niederfino ist beeindruckend und sehenswert :!:

Bin ich schon mal gewesen und fahre dran vorbei :roll: .

Niederfinow Schiffshebewerk Infos
--> Link

In Richtung Neustrelitz geht es über die "Eiszeitroute"



Hügelige Landschaften erinnern ein wenig an die Polen. Kleine Seen im Tal, Schlösser, Landgüter usw. reihen sich weitläufig aneinander.





Ein Blick über den Lieps See mit der Insel "Hanfswerder"




Schloss Prillwitz, eine ehemalig Burganlage ist gut zu erkennen.



Insel Kietzwerder wirkt aus der Ferne wir von Spinnennetzten umwogen, wie künstlich erschaffen.



Auf engen Straßen fahre ich zum Schloss. Die Sonne und die schnell ziehenden Wolken verändern die Landschaftsfarben von Minute zu Minute.






Kraniche finden hier reichlich Nahrung und lassen sich beim Fressen nicht stören.

















Das Schloss befindet sich in Privatbesitz, der Garten kann besichtigt werden. Versteinerte Hirsche verstecken sich unter Bäumen.





Verlockende Beere, aber leider noch seeeehr sauer :!:






Vom Seeufer aus sieht die "weissumsponne" Insel so aus und nun wird auch deutlich, wer für die Veränderungen verantwortlich ist.






Eine Kolonie Kormorane hat die Insel besetzt. Der den Kot der Vögel legt sich über Bäume und Pflanzen. Es kann kein Grashalm mehr wachsen.







Ein kleiner Stellplatz am Tollensee bietet sich für ruhige Übernachtungen an.










Für diese Jahreszeit ist die Landschaft erstaunlich grün. Ein Grün, das eher an den Frühling erinnert.






In Neustrelitz angekommen nehme ich den letzten freien Stellplatz :)

Stellplatz Neustrelitz
--> Link












Fortsetzung folgt :)

Julia

Jonah am 21 Aug 2016 12:26:43

Super Bericht, tolle Fotos. Die Gegend kenne ich so gut wie gar nicht. Macht Spaß mitzulesen und Lust drauf, auch mal hinzudüsen.

iwoi am 21 Aug 2016 14:01:17

Hallo Julia, bin heute erst auf deiner interessanten Reise zugestiegen und fahre weiter mit!
wie immer tolle Bilder und Informationen!

Julia10 am 22 Aug 2016 17:38:32

Schön, das sich weitere "Reisende" :) dazugesellen und ich lade zum Stadrundgang durch Neustrelitz ein.



Der Stellplatz liegt im Hafen und rundherum hat sich in den letzten Jahren viel getan. Von hier aus ist der Ort fußläufig gut zu erkunden.





Neustrelitz war lange Garnisonsstadt und entsprechend wenig Investitionen wurden getätigt. Die Stadt hat sich gemausert und bekommt langsam etwas von Ihrem urspünglichen Glanz zurück.



Sternförmig wurde die Stadt angelegt, wie hier gut zu erkennen ist.






Große, prächtige Gebäude umringen den riesigen Marktplatz.






Der Name "Weiße Stadt" wäre gerechtfertigt, denn die meisten Häuser strahlen weiss.








Ein fahrbereiter Jeep aus vergangenen:) Zeiten parkte in der Innenstadt.




Das DDR Embleme prankte auf der Fahrertür. Der Besitzer trug die entsprechende Kleidung.


--> Link





Gedenktafeln zu Ehren ehemaliger Schüler zieren das Schulgebäude.



Ein Blick in einige Hinterhöfe lohnt sich. Liebevoll restaurierte kleine Fachwerkhäuser sind dort zu finden.




Der Wind frischt kräftig auf. Kein Wetter um draußen zu sitzen.



Mittagszeit :) Ich suche mir ein warmes Plätzchen und bestelle mit ein Omlett mit frischen Pfifferlingen, Salat mit einem sehr interessanten und schmackhaften Dressing und zur Feier des Tages ein Gläschen Weißen.





Ein kleines Päuschen ist angesagt :) Ein neuer Nachbar nutzt eine freie Ecke. Zwar kein Stellplatz, aber paßt aber!





Insel Helgoland im Zirker See!





Der Himmel klart auf und beschert einen richtig schönen Sonnenuntergang.




Kalt ist es und ohne Heizung äußerst ungemütlich. Muss ja nicht sein, obwohl im August?


:santaclaus: Ist zwar noch nicht Nikolaus, aber die Heizung wärmt.





Nach einer richtig kalten und sternenklaren Nacht wandere ich am nächsten Morgen
ich zum Slavendorf,welches gut zu Fuß zu erreichen ist.









Wer mit Kindern unterwegs ist, dem ist das Dorf sehr zu empfehlen. In alter Handwerkskunst wie Weben, arbeiten mit Speckstein usw. unterrichten Ehrenamtler Kinder während der Ferien.





Von einem Turm ist der See gut zu überblicken.










Am See entlang geht zurück zum Hafen.






Der Graureiher scheint von diesem, wenig sommerlichen Wetter, nicht begeistert zu sein.







Über die kleine weiße Brücke





am Waschspülhaus vorbei, (was haben Männer nicht alles erfunden, um es der Hausfrau bequemer zu machen :idea: ?










komme ich zum

.


Mittagszeit, keine Lust etwas zu kochen. Eine fischige Mahlzeit :?: ist denkbar





Die nächste Wolkenfront jagd über den Himmel.





Es schüttet wie aus Kübeln. Kurz aber heftig :!:







So schnell, wie die Regenwolken ankommen verschwinden sie auch wieder.





Ein Schlossparkt ohne Schloss zieht sich fast bis zum Hafen. Weitläufig und neu gestaltet läd er zur Erholung und Entspannung ein.









Auf der Insel im Kreisverkehr tront ein überdimesionaler Vogel, vielleicht ein Kranich auf einer Weltkugel?




Fortsetzung folgt :)


Julia

haroba am 22 Aug 2016 17:45:35

Moin Julia!

Ich reise auch gerne mit.
Danke für Deine Mühe, uns allen neue Reiseziele zu zeigen.

Munterholln!
Hartmut

Julia10 am 22 Aug 2016 17:47:09

Ist noch Platz Hartmut :ja:

Julia

leoline am 22 Aug 2016 18:23:19

So schöne Bilder und der Bericht wieder wirklich sehr lesenswert! In Neustrelitz waren wir lange nicht mehr, scheint sich ja wirklich viel verändert zu haben, wie in der gesamten Region, also auf jeden Fall wieder eine Reise wert!

fr-camper am 22 Aug 2016 18:29:44

Hallo Julia,
vielen Dank für die Einladung zum mitreisen. :razz: Habe den Reisebericht gerade entdeckt. Habe schon Deine Berichte über das Münsterland gelesen, vielen Dank für dir Informationen und Tipps! Habe im Juli die Gelegenheit genützt und nach einem Besuch von Bad Pyrmont, auf der Weiterfahrt das Schloss Nordkirchen besucht. Sehr schön.
Nun lass ich mich von dem Reisebericht über den Osten Deutschlands einfangen. (Wäre evtl. in 2017 ein Trip)
Nun werde ich mich mal an das lesen begeben.
Ich wünsche noch eine erlebnisreiche Fahrt und ein wenig Sommer! :blume:
LG Peter

Julia10 am 22 Aug 2016 22:02:24

Hallo Frank und Maja gibt

mir gefällt der Osten unseres Landes. Es gibt so viel und immer wieder Neues zusehen.
Es lohnt sich, in Abständen die verschiedenen Gegegenden zu besuchen. Es entwickelt sich vieles, Kunst, Kultur ist oft vielfälltiger und interessanter, als hier bei uns. Kleine, feine, kreative Musik und oft auch Theater oder Opern an spannenden Orten.

Morgen gehts weiter.

Jlia

Paulinchen am 22 Aug 2016 23:18:15

Moin Monika,

auch ich bin bei Deinem wieder sehr schön geschriebenen Reisebericht mit an Bord. ;D Die meisten Deiner bereisten Orte haben wir vor 2 Jahren auch besucht. Da wir in Lübeck wohnen, ist es für uns naheliegend, dass wir sehr oft nach Ostdeutschland fahren.

Darf ich eine kleine Korrektur anmerken. Bei Deinem Bild vom Kreisverkehr in Neustrelitz handelt es sich nicht um einen Kranich auf einer Weltkugel. Der Vergleich ist allerdings nicht schlecht. Es stellt eine Blume - die Strelitzie - dar und ist Namensgeber für Neustrelitz.

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Ich freue mich auch wieder auf die nächste Fortsetzung. :ja:

Tiger58 am 22 Aug 2016 23:30:46

Hallo Julia,
Deine Berichte und die wunderschönen Bilder, sind wie immer allererste Sahne.
Ich bleib bei dir zum lesen. Ich merke schon da muß ich noch viel lernen.
Weiter so ich fahre weiter mit,egal wohin

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