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Generator Hilfe, Erfahrung gesucht 1, 2


Paddy4640 am 28 Aug 2016 13:08:47

Einen schönen Sonntag zusammen, ich habe eine Frage über Generatoren. Ich benötige einen Generator der mir ca 4x in der Woche zwischen 3-6 Stunden Strom liefert. Das Problem mit kann nichtmal ein Elektriker weiterhelfen kann oder möchte. Es geht darum es werden 4-5 Geräte an den Generator angeschlossen die insgesamt Ca 700-800 Watt benötigen, mir wurde ein Generator empfohlen der 3x soviel Strom liefern kann da sind wir einmal bei dem Honda EU 20i und einmal der Kipor/ Volltherr 3500 oder 2500 empfohlen. Zwischen Geräte und Generator soll ein Sicherungskasten, sollte der Generator zu viel Strom liefern haut es dann auch die Sicherungen raus als Schutz für die Geräte ???? Oder liefert der Generator weiter Strom und die Geräte können Schäden davon tragen ?? Gibt es spezielle Sicherungen extra für Generatoren ??? Er sollte auch so leise wie möglich sein. Beim Honda habe ich gehört er soll sehr leise sein ? Kipor auch ? Die Preisunterschiede von beiden Hersteller sind schon extrem. Ich habe von dem Thema wenig Ahnung. Ich hoffe ihr könnt mir trotzdem einige Tipps geben - Danke

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felix52 am 28 Aug 2016 15:19:35

Erst mal, soviel Zeit muss sein, ein "Herzliches Willkommen" hier.

Und nun?
Spielt hier auch ein Wohnmobil eine Rolle? Denn dann hättest Du ja den Sicherungskasten schon... :ja:
Generator an die Aussensteckdose und gut ist. Die Batterien würden dann auch noch aufgeladen werden.

Die Kapazität der vorgeschlagenen Generatoren (Inverter) wäre bei einer 6 - stündigen Belastung schon angemessen.

Grüsse
Felix52 :)

FWB Group am 28 Aug 2016 16:22:45

Paddy
Nicht böse sein, von einem Elektriker zu einem Nicht Elektriker.
Geh in eine Werkstatt deiner Wahl und lass dir das konfigurieren.

Deine Fragen:
Ein Generator liefert immer erst mal Spannung.
Selbst wenn dieser leer ( das heißt, es ist nichts angeschlossen) läuft, produziert dieser erst mal nur Spannung und fast keinen Strom.

Dafür gibt es das Ohmsche Gesetz.

Schliesst du nun eine Last an (1 Gerät), dann liefert der Generator den dafür erforderlichen Strom.
Die Geräteleistung kann man addieren und somit errechnest du die erforderliche Leistung, die der Generator
bringen muss + Reserve.
Also eine einfache Addition der benötigten Leistung bringt dich schon mal weiter.

Es ist nicht so, das ein Generator immer vollen Strom produziert und du deine Geräte schützen musst!
Daher -- >
Deine Geräte müssen die Spannung aushalten, der Generator die Gesamtleistung in der Addition + Reserve.

Mal angenommen, du hast 4 Geräte a 500 Watt.
So sollte der Generator mindestens 3.500 Watt bringen, damit noch eine Leistungsreserve besteht und du denn Generator wirtschaftlich betreiben kannst.

berny2 am 28 Aug 2016 18:45:57

Gut erklärt, Frank! :idea: :D

Trashy am 28 Aug 2016 19:15:08

Hi,
an viele Generatoren darf nur ein Gerät angeschlossen werden.
Im Grunde ein Trenntrafobetrieb.
Der Schutzleiter deines Wohnmobils ist mittels Masseband mit der Fahrzeugmasse verbunden und diese mehr oder weniger leitfähig mit dem Erdreich.
Schließt du dein Womo an eine Steckdose an so entsteht eine Art TN Netz dass die Abschaltbedingungen erfüllt.
Mit den meisten Kleingeneratoren geht das nicht so einfach. Sie haben zwar einen Erdungsspiess aber keine erdungsfähige Wicklung.
Der Kurzschluss und Überlastschutz funktioniert über den LS Schalter ein Schutz vor hohen Körperströmen ist durch den RCD aber eben nicht gewährleistet.
Funktioniert natürlich, ist aber im worst case lebensgefährlich.
Ich würde auf jeden Fall direkt hinter dem Generator einen PRCDS in die Leitung setzen

kintzi am 28 Aug 2016 23:34:08

Hallo Frank,gut, aber vermisse Hinweis auf automat.Drehzahlregelung bei Honda u. Kipor ( evtl. auch andere) je nach
Leistungsanforderung.
Aber bei Trashy komme ich nicht ganz mit:
Das mit dem TN-Netz bei Landanschluß ist klar, Erdung durch PE über den Landanschluß. Deshalb klar Funktionalität LS u. FI.
Bei Generator- oder Wechselrichteranschluß liegt ein IT-Netz vor, welches normalerweise nicht geerdet ist /es nicht braucht, allerdings natürlich einen Schutzleiter besitzt. Volle LS-Funktionalität ist gegeben, FI nicht. Braucht man im Womo üblicherweise doch nicht. Bei einem 1-Leiter-Fehler passiert dem Menschen nichts.
Deshalb kann doch gefahrlos z. B. der Honda an CEE angeschlossen werden.
Ich betreibe seit Jahren problemlos eine 3-fach-Versorgung des gesamten Womos mit Vorrang: 1) Landnetz 2)Gen.-Netz (20i über überall im Gen.-Handel erhältliches Relais (30€) 3) WR mit eingebauter Vorrangschaltung. Bei 3) werden die EVS/übrigen großen Battlader natürlich nicht mitversorgt (Kreisladen), Steckerlader Handy/konsortenladen über das installierte Steckdosennetz natürlich.
Anders ist es jedoch, soll der Gen. mit einer Hausinstallation zusammen arbeiten (Notstrom), kann es schaltungsmäßig ohne Kenntnisse kriminell werden.Dann vom Elektriker einen Einspeiseverteiler installieren lassen ! Gr. Richi

mv4 am 29 Aug 2016 07:57:49

du hast leider nicht geschrieben wo du den Generator betreiben willst...Wohnmobil...oder eher Garten-Grundstück ? Die Großen Honda E20 oder Kipor/ Voltherr FME usw. liegen mit fast 30kg noch im "tragbaren" Bereich... die Generatoren die über 3000W Dauerleistung liefern liegen schon bei über 40kg.

Dann welche Lasten willst du damit betreiben Ohmische Lasten (Glühbirnen...Tauchsieder...Kochplatte usw.)

oder auch Induktiver Lasten (zb.Motoren...Kühlschränke...usw.) dort können die Anlaufströme leicht das doppelte betragen wie im Normalbetrieb

das heißt ein 500W Staubsaugen kann zum anlaufen vom Motor kurzzeitig auch mal 1000W Leistung benötigen... die muss der Generator liefern können.

Mehrere Geräte am Generator anzuschließen ist generell möglich... genügend Leistung vom Generator vorausgesetzt...Und nicht alle auf einmal einschalten !

Bei deinen 800W ...und wenn Induktive Lasten dabei sind...wird ein Honda E20 schon knapp Dauerleistung liegt hier bei 1600W

Trashy am 29 Aug 2016 15:37:56

Sorry,
das ist kein echtes IT.
Beim IT-System werden die Schutzerdung und die Betriebserdung unterschiedlich ausgeführt. Die leitfähigen Gehäuse der Betriebsmittel sind im IT-System wie in einem TT-System oder TN-System geerdet.[1] Alle leitfähigen, nicht zum Betriebsstromkreis gehörenden Körper müssen entweder einzeln oder gemeinsam geerdet werden, oder sie müssen gemeinsam mit der Erdung des Systems verbunden werden.[8] Außerdem ist es zulässig, die leitfähigen Körper gruppenweise mit dem Schutzleiter zu verbinden........

Auf jeden Fall mal messen wenn man sowas macht......

Ich nutze auch einen Generator....

kintzi am 29 Aug 2016 18:38:11

"Ich nutze auch einen Generator...."

Klar, daß außer der Betriebs "Erdung" (Schutzleiter) alles Metallische im Fahrzeug u. Aufbau verbunden ist, einschl. Gen. oder WR-Chassis.
Erdest Du das Womo beim Freistehen jedesmal bei Betrieb d. Gen. ? So mit langem Spieß u. Starthilfekabel ans Chassis !
Wenn ja, warum ? Oder das normale Womo ohne Stützen, nur auf den Gummireifen stehend bei Gewitter auch zur Ableitung
einer evtl. stat. Potentialdifferenz zum nassen Grasboden.

Es gibt in Spezialfahrzeugen auch zusätzl. motorgetriebene 230V-Wechselstrom-Generatoren,die während der Fahrt im speziellen 230V Fahrz.-Netz betrieben werden .Wie willst Du diese Netze "erden" ? Na ja, bei voller Fahrt steigt auch selten einer aus. :razz:
Zusätzliche Erdungsklemme (am Auspuff) kenne ich nur beim Tanken vom Flieger, hat jede Flugplatztankstelle u. Tankfahrzeug.
Gr. Richi

felix52 am 29 Aug 2016 19:05:34

Richi,
ich hatte Deinen Beitrag schon früher erwartet. :wink:

Aber wo Du recht hast...... :ja:

Soweit ist der Fragesteller aber wohl noch längst nicht.... :nein:
Kann er auch nicht. Das sollte man echt berücksichtigen!

Grüsse
Felix52 :)

Wir helfen gerne

mantishrimp am 29 Aug 2016 19:46:02

Moderation:verschoben in Generatoren Brennstoffzellen Wechselrichter.
Mantishrimp


Trashy am 30 Aug 2016 12:28:56

Der Erder nützt ohne erdungsfähige Wicklung nix und die fehlt oft bei Kleinerzeugern.

Was ich mache ist nicht relevant, da ich als Eletrotechniker oft weiß was ich tue.
Einem Laien würde und darf ich gewisse Dinge einfach nicht empfehlen.

Vorsichtig sollte man da schon sein...das Leben könnte dranhängen.

kintzi am 30 Aug 2016 13:01:25

....da ich als Eletrotechniker oft weiß was ich tue.(Trashy)

Du vielleicht, nach meiner beruflichen Erfahrung viele leider nicht, die landeten bei mir auf Intensiv, witzigerweise mehr Profis als Laien.
Mag wohl an den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften liegen. Gr. Richi

Trashy am 30 Aug 2016 20:11:03

Da stimme ich dir zu.
Liegt daran dass Sicherheitsvorschriften völlig ignoriert werden oder selbst Fachkräfte nicht wirklich sattelfest in der Materie sind.
Eines meiner Seminarthemen, da die Vorschriften immer undurchsichtiger werden.
Klar landen mehr Fachkräfte im Krankenhaus als Laien, denn die fummeln nun einmal häufiger an elektrischen Einrichtungen herum.
Wie auch immer....Fachkräfte empfehlen teilweise einen Murx der einfach nur noch grob fahrlässig ist.
Daher sage ich ab und an lieber: Lass die Finger davon. An einem unvollständigen IT Netz kann man immer noch würzig einen gezwiebelt bekommen.

thatslife am 31 Aug 2016 00:04:08

Trashy hat geschrieben:...Liegt daran dass Sicherheitsvorschriften völlig ignoriert werden oder selbst Fachkräfte nicht wirklich sattelfest in der Materie sind...
Daher sage ich ab und an lieber: Lass die Finger davon.


Hallo Trashy,
du Bedenkenträger. Es geht schlicht um den Einsatz/ Anschluss eines Generators an das Wohnmobil. Und das ist so simpel, dass ich mir so was, mit einem kleinen Honda 1.0i, wenn nötig, ohne Fachkraft zu sein, öfters zutraue. Einstöpseln, anwerfen, fertig!
Ich habe weder einen gewischt bekommen, noch bin ich in die Luft geflogen :D . Wieso auch?
Paddy 4640, lass dich nicht verunsichern!

thatslife

kintzi am 31 Aug 2016 06:36:50

Beim Womo auch meine Meinug, betrifft nicht nur Generatoren sondern die zig tausendfach im Womo eingesetzten Wechselrichter auch.
Beim Hausnetz ist das etwas anderes: sollte n i e einer auf die Idee kommen, mit einem selbstgebasteltem Kabel (Stecker-Stecker) den Generator als Notstromaggregat an irgendeine Schukodose einzusetzen.. Nur mit einem v. Elektriker installiertem Einspeiseverteiler !! Gr. Richi

FWB Group am 31 Aug 2016 08:46:43

Hi

Frage Anwendung beim Womo oder nicht.
Das ist die Frage, die wir ohne TE nicht beantworten können.

Wenn jemand eine Frage stellt und sich dann nicht mehr meldet, so kann die Frage nicht so wichtig gewesen sein.
Wir können nur mutmaßen.

Ergo
So hauen wir hier uns unser Fachwissen um die Ohren und das war es.
Unerquicklich, das ganze.......

thomas56 am 31 Aug 2016 09:46:49

thatslife hat geschrieben: Einstöpseln, anwerfen

ich mache es genau andersrum!

berny2 am 31 Aug 2016 11:51:42

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



:D DER war guuut....

kintzi am 31 Aug 2016 12:21:29

Klar !! Wichtig !Ich lege den Schalter auch erst um, wenn er rund läuft. Dafür ein +, weil kurz u. prägnant , wichtig f. Elektronik ( bei halblebigem Netz gefärdet). Gr. Richi

Paddy4640 am 01 Sep 2016 19:24:54

Vielen Dank für die vielen Antworten. Das Thema ist für mich doch etwas kompliziert. Egal wo ich mich beraten lasse, jeder erzählt was anderes. Um es mal aufzuklären, ich habe ein WoMo umgebaut zu einer Küche, das Handwerkliche war auch nicht das Problem. Es ist jetzt so das wir 4-6 elektronische Geräte verbauen wollen. es handelt sich um Licht, 2x Kühlschränke, eine Kühltheke, Abzugshaube, Warmwasserboiler. Wir liegen jetzt bei 1500 Watt ( mir war einfach nicht bewusst das Boiler so extrem viel Benötigen ... Und ich habe jetzt Angst das der Generator die Menge nicht betreiben kann ... Kabel sind alle gezogen die gehen in den Sicherungskasten und von da gehen wir zum Generator .... Die Frage bleibt einfach immer noch Welcher Generator??? Denqbar ??? Ist öfters den Testsieger geworden. Grüße

garagenspanner am 01 Sep 2016 19:34:26

moin ,

bei 1500 Watt Dauerbedarf könnte der Honda i20 noch ausreichen mit einer Dauerleistung
von 1600 W. Es gibt für diesen Generator auch eine Schallschutz-Haube im Yachtzubehör-Handel.

Gruss
Jan

FWB Group am 01 Sep 2016 19:44:06

Kurze Frage
Gewerbliche Küche oder private Küche?
Bei ersterem bitte die Vorschriften von der BG beachten!

gespeert am 01 Sep 2016 21:21:39

Grundsätzlich spricht nix gegen eine Einspeisung aka Hausanschluß.
Die wechselnde Polarität des Steckers muß abgefangen werden, ebenso die Schutzmaßnahmen.
Das kriegt jeder halbwegs brauchbare Elektriker in kürzester Zeit hin

Paddy4640 am 01 Sep 2016 22:05:52

Warum wird immer der Honda Generator empfohlen? Ist das der Marktführer? Oder ist es einfach der beste ? .... Bitte übersetzt mir deine Abkürzung von BG? Natürlich gewerblich .... Über die Richlinien habe ich mich informiert, was ich darf und was nicht bez. Des Umbau.

kintzi am 01 Sep 2016 23:30:02

BG = Berufsgenossenschaft = gesetzliche Zwangsunfallversicherung für gewerbliche Betreiber mit legitimen Interesse, Betriebsunfälle zu vermeiden. Prämien- u. Vorschrifts- Pflichtigiger ist jeder Gewerbsmäßige f. sich u. seine Mitarbeiter.Emfindliche Bußen/Strafen bei Nichtbeachtung, auch Regresse/Prämienerhöhung.
Honda ist Marktführer, Kundendienste u. Ersatzteile immer verfügbar. Meiner läuft schon 11 Jahre, Wartung: nur Ölwechsel. Gr. Richi

berny2 am 01 Sep 2016 23:40:04

Paddy4640 hat geschrieben:ich habe ein WoMo umgebaut zu einer Küche, das Handwerkliche war auch nicht das Problem. Es ist jetzt so das wir 4-6 elektronische Geräte verbauen wollen. es handelt sich um Licht, 2x Kühlschränke, eine Kühltheke, Abzugshaube, Warmwasserboiler.

Ich meine, dass ein 1,5-1,6kW Generator da deutlich zu unterdimensioniert sein dürfte.

stromerzeugerfreaks am 06 Sep 2016 11:48:54

Hallo

so schwer ist das eigentlich gar nicht mit den digitalen Stromerzeugern. Wichtig ist immer zu wissen, welchen Anlaufstrom die Geräte haben, die du verwenden möchtest. Wenn du zum Beispiel eine Wasserpumpe anschließen willst , brauchst du immer einen Generator mit so ca. dem 3-4 fachen Anlaufstrom ( mindestens). Brauchst du nur Geräte mit geringem Anlaufstrom, brauchst du auch keinen Generator mit hoher Leistung - das ist meiner Meinung nach, das wichtigste Kriterium.

Da findest du aber zum Beispiel eine tolle Tabelle auf der Seite von der Firma Kipor. Org GmbH aus Versmold - da kannst du genau sehen, was du einsetzen darfst, bei welchen Verbrauchern - Geräten.

Zu Honda, Kipor etc. Ich habe selber einen Honda gehabt bzw. hab ihn noch und bin auch Top Zufrieden. Langsam gibt der Gute aber seinen Geist auf ..na ja..hat auch lang genug gehalten :D .

Ich hab mir jetzt einen Voltherr zugelegt - dieser soll klein und leise sein. Mir wurde beim Gespräch mit der Firma Kipor. Org GmbH gesagt, dass die Kipor Generatoren nachgelassen hätten und die Ersatzteilversorgung für den A..... sein soll.

Toll wären wohl die Generatoren der Firma FME- diese würden wohl alles selber bauen vom Motor bis zum Gehäuse ..wirklich alles und die Qualität soll Top sein - die haben auch Elektrostart mit Fernbedienung ( was für Spielereien es gibt :razz: )

Ich brauche derzeit nur einen kleinen Generator, daher nehme ich jetzt mal den von der Marke Voltherr und lasse mich überraschen. Hab ich heute online erstanden :-)..ich werde mal berichten.

Solltest du weitere Fragen haben, helfe ich gerne weiter.

es grüßt

der Olaf

andwein am 11 Sep 2016 11:58:34

thatslife hat geschrieben:Hallo Trashy, du Bedenkenträger. thatslife

Nett, wirklich nett. Da sind Leute, die was von der Materie verstehen und bei manchen abenteuerlichen Diskussionsbeiträgen mal ein wenig Fachwissen einbringen plötzlich "Bedenkenträger".
Welche Verunglimpfung bei gleichzeitig dürftigem Beitrag. Sorry, das musste jetzt raus. und zwar öffentlich und ohne anonymen "Beitrag bewerten Knopf"
Ist aber wahrscheinlich nur meine Meinung, oder?
Gruß Andreas

nethunter am 11 Sep 2016 13:33:24

Richtig Andreas !

Super Beiträge von trashy und kintzi!

Mobile Generatoren die zur mobilen Stromerzeugung konstruiert wurden können nicht bedenkenlos für eine fest-Installation mit mehreren Geräten verwendet werden.

Der Blick in die Bedienungsanleitung dieser Geräte wird dieses erwähnen und entspr Hinweise geben.

Um das Vorhaben des TE zu verwirklichen muss ein geeigneter Generator und die richtige Installation heran gezogen werden.

Eine mobile "Stecker -Lösung" ist nicht das richtige...

Olaf54 am 27 Apr 2017 17:17:06

Hallo Jungs und Mädels,
zu viel fachchinesisch.

Ich hatte früher als Fernmelder beim Bund einen sogenannten "Moppel", (1000 Watt) den wir an alles und in alles rein gesteckt haben.
50 Meter in den Wald gestellt, Kabeltrommel daran und Ruhe war.
Er hat seine Drehzahl automatisch der gezogenen Leistung angepasst.
Das hat immer funktioniert.

Warum nun so kompliziert.

Ich kaufe jetzt ein Frankia-WoMo und, statt Solaranlage,
da wollte ich nen Moppel in der Außensteckdose anschließen und damit die Innenbeleuchtung und andere Versorgung gewährleisten.
Und das soll nicht gehen?
Wozu ist dann der Generator da?
Wie oben geschrieben, verstehe ich Euer fachchinesisch nicht.
Bitte nicht böse sein.

Also hätte ich eine klare Frage:
Geht der Moppel nun an das Womo, ja oder nein.

Wenn nein, wer könnte helfen?
Vielleicht der Boschdienst?

Also, ich zerlege ein 4-Zylinder-Motorrad mit verbundenen Augen
und baue ein Zweifamilienhaus vollständig alleine.
Nur bei dem komplizierten Stromkram am Womo bin ich überfordert.

Viele liebe Grüße vom Rande des Harzes.

Olaf

berny2 am 27 Apr 2017 17:58:37

Olaf54 hat geschrieben:Ich hatte früher als Fernmelder beim Bund einen sogenannten "Moppel", (1000 Watt) den wir an alles und in alles rein gesteckt haben.
50 Meter in den Wald gestellt, Kabeltrommel daran und Ruhe war.
Er hat seine Drehzahl automatisch der gezogenen Leistung angepasst.
Das hat immer funktioniert.

Warum nun so kompliziert.

Hallo Olaf,
hier bei den Spezialisten müssen es ausser den serienmässigen ordinären Bauteilen wie bspw. Lima, Starterbatterie noch etliche andere Geräte sein, wie z.B. B2B, Booster etcetera... :twisted:
Ich komme mir (auch) einsam, armselig und verlassen vor, da mein Fahrzeug mit der serienmässigen Lima und zwei 100Ah Nassbatterien und allen für uns sinnvolle Geräte (u.a. Kompressorkühli, Warmwasserbereitung) seit 25 Jahren einwandfrei funktioniert... :cry: :D

WomoTechnikService am 27 Apr 2017 18:43:02

Lasst Euch nicht verrückt machen...

Jeder handelsübliche "Moppel" kann mit einem handelsüblichen Schuko auf CEE - Kabel an das Wohnmobil angeschlossen werden. Nur um die Batterien zu laden, reicht dabei der kleinste Moppel mit aktuell wohl 650 W, wenn es mehr sein soll, kann man die Geräteleistungen addieren und sollte dann einen Moppel mit etwa der zweifachen Leistung wählen. Das Wohnmobil bildet dabei ein Inselnetz, alle im Wohnmobil angeschlossenen Geräte haben dasselbe Potential und selbstverständlich funktioniert auch der vorhandene FI - Schalter...

Empfehlenswerte Generatoren sind außer Honda auch die Geräte von FME, die in Deutschland hier --> Link erhältlich sind, oder die baugleichen, die unter dem Namen Denqbar hier --> Link erhältlich sind. Auch der Support am Telefon klappt bei beiden gut.

LG Peter

Olaf54 am 27 Apr 2017 21:08:53

Danke Berny, danke Peter,
ich fange ja mit Womo erst an und sondiere noch.
Ich weiß, im Motorradsektor kann eine Glühbirne zu viel oder ein Relais zu wenig,
schon eine Zusammenbruch aller elektronischen Teile bedeuten, weil die Systeme sehr sensibel sind.

Hier geht's eigentlich nur um ne Lampe und das der Wasserhahn funktioniert.
Die anderen Verbraucher würde ich damit nicht betreiben.

Na ja, wird schon funktionieren.

Viele liebe Grüße vom Rande des Harzes.
Olaf

felix52 am 28 Apr 2017 00:40:01

WomoTechnikService hat geschrieben: Das Wohnmobil bildet dabei ein Inselnetz, alle im Wohnmobil angeschlossenen Geräte haben dasselbe Potential und selbstverständlich funktioniert auch der vorhandene FI - Schalter...


Ich halte solche Allgemeinplätze für irreführend und unangebracht. Zumal wenn sie von einem gewerblichen Kollegen wie Peter vorgetragen werden.
Na klar funktioniert dann noch der 1 € teure FI-Schalter. Aber der Inverter ist platt und somit der teure Moppel. Was ist überhaupt ein Inselnetz? :eek:


WomoTechnikService hat geschrieben: Empfehlenswerte Generatoren sind außer Honda auch die Geräte von FME, die in Deutschland hier --> Link erhältlich sind, oder die baugleichen, die unter dem Namen Denqbar hier --> Link erhältlich sind. Auch der Support am Telefon klappt bei beiden gut.


Hier stimme ich Dir zu. Mein FME hält, richtig verwendet, mit tollem Service, nachgewiesenermassen schon jetzt fast 6 Jahre. Hier dazu mein im Januar 2012
veröffentlichter und seitdem gepflegter Bericht in diesem Forum: --> Link
Ich betreibe den o.g. "FME" Moppel seit 6 Jahren mit Hinweis auf meine diesbezüglichen Erfahrungen. Aber niemals direkt am 240 V Landstromanschluss.
Darauf hat mich nach endlosen Telefonaten jedenfalls auch der von Peter verlinkte Service (sehr kompetent und freundlich) schon 2011 hingewiesen.


WomoTechnikService hat geschrieben: Jeder handelsübliche "Moppel" kann mit einem handelsüblichen Schuko auf CEE - Kabel an das Wohnmobil angeschlossen werden. Nur um die Batterien zu laden, reicht dabei der kleinste Moppel mit aktuell wohl 650 W....LG Peter

Hier wirds jetzt gefährlich! Zumindest für den Geldbeutel. :wink:
Zunächst einmal ist klar, dass man mit einem 650 W Moppel nicht ein 240 V Kraftwerk betreiben kann. Ich möchte diesbezügl. noch einmal auch auf den von mit oben angeführten Link verweisen. Ok, dieses Thema hat bis jetzt 24 Seiten. Aber es gibt nix Neues bzgl. der Haltbarkeit.
Deshalb meinerseits eine kurze Zusammenfassung. Ein Moppel auch bis ca. 1.000 Watt Dauerleistung sollte NIE direkt an die Landstromsteckdose des WoMo
angeschlossen werden. 240 V als Dauerstromversorgung wird damit nicht sichergestellt. Dies liegt daran, dass Inverter den Ladestrom direkt nur in wesentlich geringerer Dosis (und Lautstärke) selbstregelnd dauerhaft weitergeben können. (Ausnahme vom Hörensagen: Honda).
Die Crux liegt darin, dass zum Einen der Inverter nur im ECO-Modus leise bleibt und letztendlich zerstört wird, wenn demgegenüber ein ebenfalls elektronisch gesteuerter WoMo-Laderegler Konkurrent ist. Oder Beide werden zerstört und somit Beide auch Schrott.
Ein Direktanschluss an eine leistungsfähige Batterie bringt da mehr. Und zwar mit einem immer noch produzierten, schweren Kupferkernladegerät OHNE
lektronische Ladesteuerung. Dann kollabiert der Inverter und somit der Moppel nicht. Erläuft leise im Eco Modus gerne auch stundenlang und hilft der Batterie. :)

Leider ist meine elektroorientierte Kenntnis nicht ausgeprägter. Aber meine schadensfreie Erfahrung genau mit den von Peter beschriebenen Umständen
umfangreich, unfallfrei und aus der Praxis "wissend"!
Letztendlich ist es auch zusätzlich sowieso wichtig und absolut notwendig, den einzig sinnvollen ECO Modus zu benutzen. Einfach wegen der deutlich geringeren Geräuschemmision, der Kollapsverhinderung des Inverters und der Nachbarn. :wink:

WomoTechnikService am 28 Apr 2017 10:18:55

felix52 hat geschrieben:Ich halte solche Allgemeinplätze für irreführend und unangebracht. Zumal wenn sie von einem gewerblichen Kollegen wie Peter vorgetragen werden.


Na dann mal Butter bei die Fische... ich hab einen Abschluss in Elektrotechnik und Du?

felix52 hat geschrieben:Na klar funktioniert dann noch der 1 € teure FI-Schalter. Aber der Inverter ist platt und somit der teure Moppel.


Ich denke nicht, dass die Wohnmobilhersteller FI-Schalter für 1 € verbauen... Wie begründest Du das mit dem platten Inverter? Sagt das Deine Glaskugel? Mein Inverter tut es seit 26 Jahren ohne Murren...

felix52 hat geschrieben:Was ist überhaupt ein Inselnetz?


Wenn man das Wohnmobil an den Landstrom steckt, wird es Teil des EU - weiten Verbundnetzes. Ein Inselnetz kann in einer Berghütte oder einem abgelegenen Gartengrundstück ebenso sein wie auf einer Großbaustelle oder einem Festival in der Pampa... es wird vor Ort Strom erzeugt und verbraucht, ohne mit dem Verbundnetz Kontakt zu haben, ob nun mit einem Stromgenerator oder einer Solaranlage und einem Spannungswandler. Bei solch ein Inselnetz wird mit einem Erdstab geerdet (den Anschluss dazu hat auch jeder Generator) oder bei einem in einem Fahrzeug oder Schiff eingebauten Generator wird der Schutzleiter mit der Masse verbunden, es wird dann auch Bordnetz genannt.
Damit funktioniert auch der FI - Schalter, denn FI heißt ja Fehlerstrom, er vergleicht den Hin- und Rückfluss des Stroms und wenn hier 30 oder mehr mA fehlen, weil sie durch Nässe oder Berührung Spannungsführender Teile woanders hin abfließen, schaltet er ab.

felix52 hat geschrieben:Hier wirds jetzt gefährlich! Zumindest für den Geldbeutel. Ein Moppel auch bis ca. 1.000 Watt Dauerleistung sollte NIE direkt an die Landstromsteckdose des WoMo angeschlossen werden. 240 V als Dauerstromversorgung wird damit nicht sichergestellt.


Mit den mir bekannten Invertergeneratoren (und dass sind Honda, FME, Denqbar und noch einige andere) bleibt es ungefährlich, denn sie haben eine Abschaltung bei Überlast, wo entweder nach dem Abschalten ein Knopf gedrückt werden muss oder der Generator abgeschaltet und neu gestartet werden muss. Mein Moppel, ein 26 Jahre alter Honda Invertergenerator EX350, hat eine Stufe mit 150 Watt und eine mit 300 Watt... Ich starte die Ladung mit der 300 Watt Stufe und wenn der Ladestrom für die Akkus unter 10A gesunken ist, schalte ich auf 150 Watt um.
Dauerstromversorgung geht schon, wenn man nur Verbraucher betreibt, die die Leistung des Generators nicht übersteigen. Was empfindlichen Geräten Probleme bereiten könnte, sind 100 € Generatoren aus dem Baumarkt, die nicht mit Inverter arbeiten und bei Überlast mit der Spannung und der Frequenz runtergehen.

felix52 hat geschrieben:der Inverter nur im ECO-Modus leise bleibt


der Inverter ist immer leise... das ist nur eine elektronische Schaltung ohne Lautsprecher.

felix52 hat geschrieben: elektronisch gesteuerter WoMo-Laderegler Konkurrent ist. Oder Beide werden zerstört


Die meisten Wohnmobilladegeräte sind betreffs der Eingangsspannung ziemlich unempfindlich, sonst würden sie auf jedem zweiten Campingplatz kaputt gehen, wenn morgens die Kaffeemaschinen eingeschaltet werden und die Spannung unter 200 Volt fällt... (ich habe ein gutes altes Drehspulvoltmeter ins Kontrollbord integriert, es ist schon eine Frechheit, was so mancher Campingplatz als 230 Volt teuer verkauft...)

LG Peter

mv4 am 28 Apr 2017 10:37:32

eco Modus... bedeutet doch nur das die Leerlaufdrehzahl nochmals leicht abgesenkt wird. Diese Schaltung wird empfohlen wenn man nur Geräte mit geringer Leistungsaufnahme mit Strom versorgen möchte. Die tatsächliche Drehzahl und damit auch die Lautstärke richtet sich nach der benötigten Leistung der angeschlossenen Geräte.

Eine 240V Netzspannung gibt es übrigens auch nicht...

Beefeater57 am 28 Apr 2017 14:07:58

Ich kann mich Peters Erfahrung anschließen,ich habe das selbe Aggregat wie er und habe es schon öfters benutzt,absolut keine Probleme.

Bernd

andwein am 29 Apr 2017 16:12:24

Olaf54 hat geschrieben: Also hätte ich eine klare Frage: Geht der Moppel nun an das Womo, ja oder nein.Olaf

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten, wenn du die Daten für den Moppel lieferst, den du anschließen möchstest:
Ohne Fachchinesisch, nur aus dem Datenblatt:
Moppel liefert eine echte sinusförmige Wechselspannung 230V/50Hz +- 10% dann läuft es, das EBL oder ander Geräte werden nicht in Mitleidenschaft gezogen, die Batterie wird geladen!!!!!
Moppel liefert einen modifizierten Sinus (mit anderen Flanken, sägezahnförmig, trapezförmig, etc) 230V/50Hz +-10%, dann kann dein EBL, deine induktive Zahnbürste oder ander phasenanschnittgesteuerte Drehzahl/Verbraucherregelung hopps gehen weil sie die miese Sinusqualität nicht effektiv verarbeiten können.
Das war schon zu BW-Zeiten so und dass wird trotz aller "Bei mir gehts, aber ich habe keine weiteren Angaben" Zitate auch weiter so sein. Also, was sagt dein Datenblatt?????
Fragend, Andreas

felix52 am 29 Apr 2017 16:57:25

mv4 hat geschrieben: Eine 240V Netzspannung gibt es übrigens auch nicht...


Ich hatte mich verschrieben. :wink: Liegt wohl daran, dass ich hier dauerhaft eine Netzeinspeisung von > 233 V habe.
Dieses dazu: Die Normspannung beträgt 230 V -23 V nach unten und bis 13,8 V nach oben. Sorry!

xbmcg am 29 Apr 2017 17:14:00

Früher gabs mal die Spartrafos / Spannungsregler mit Netzfilter für die empfindlichen Röhrengeräte...
Damit kannst Du die 220V bei Unter- oder Überspannung einregeln ;-)

Invertergeräte funktionieren wie Wechselrichter. Der Moppel bringt Gleichspannung oder irgend eine
Wechselspannung, die gleichgerichtet und zerhackt wird und dann in eine reine Sinus Spannung mit den
geforderten Werte (Frequenz, Wellenform, Spannungsabweichung / Stabilität) liefert.

Der Vorteil dieser Varinten ist die drehzahlunabhängige Frequenz und die leichte Synchronisation mit
anderen Spannungsquellen (z.B. ein 2. Moppel, der parallel geschaltet wird, um die Leistung zu erhöhen)

Alte Generatoren hatten einen Wechselstromgenerator, der die Netzfrequenz von der Motordrehzahl
abgeleitet hat und eine mechanische oder elektronische Drehzahlregelung. Die musste man starten,
einschwingen lassen, und wenn die Spannung / Frequenz stabil war und bei 50Hz lag, wurde der
Ausgang freigeschaltet. Das Problem war: bei starken Lastschwankungen wurde der Motor auch
entsprechend belastet und verlor Drehzahl oder drehte hoch, was empfindliche Geräte schon mal
schrotten konnte, wenn sie nicht über geeignete Schutzschaltungen verfügten. So was wird aber
nicht mehr verkauft, glaube ich.

Die Elektronik kostet ja nichts mehr und die Mechnik hat geringere Anforderungen an die Regelung.

WomoTechnikService am 29 Apr 2017 18:09:31

xbmcg hat geschrieben:So was wird aber nicht mehr verkauft, glaube ich.


Doch, z.B hier: --> Link, hier: --> Link und in jedem Baumarkt...

LG Peter

xbmcg am 29 Apr 2017 18:40:16

WomoTechnikService hat geschrieben:
Doch, z.B hier: --> Link,


Inverter Stromgenerator, Modell: Ein-Zylinder 2-Takt-Benzinmotor, Max. Leistung: 2PS, Hubraum: 63cm³
Wegen siener Inverter-Technologie geeignet für Mikrowellen,Fernseher, Laptops und Computer, Überlastschutz, Leistungsregelung, Voltmeter, DC-Ausgang-Adapterkabel, Montage-Werkzeuge, Kraftstöff/Öl-Mischflasche


WomoTechnikService hat geschrieben:hier: --> Link


Na der Matrix in Amazon ist auch ein Inverter Generator, beim Ebert aus der Bucht steht nichts dabei. Ich nehme aber an, dass auch der ein Inverter ist und kein drehzahlgeregelter Wechselstromer...

Natürlich ist nicht jeder Inverter gleich gut, ist genau wie bei den Wechselrichtern mit den reinen Sinus und den modifizierten Kurven, sowie den Toleranzen bei Spannung und Frequenz...

WomoTechnikService am 29 Apr 2017 20:50:59

Okay der Amazon ist sogar ein Inverter, hab ich übersehen bei dem Preis... :D, die hatten nämlich vor Kurzem auch die einfachen wie der von Ebert... auch bei Toom stehen die für 89,- € rum. Beim Ebert weiß ich, dass es keiner ist, der hat eine Schraube an der Seite, damit stellt man die Vorspannung einer Feder ein, die von einem Fliehkraftregler gezogen wird, der die Drehzahl und damit Spannung und Frequenz regelt - unter aller Sau! Bei leeren Batterien und Ladegerät im Womo auf Höchstleistung geht der auf 150 Volt, dann dreht man hoch, wenn man jetzt nicht aufpasst und der Strom abnimmt, ist man ganz schnell bei 300 Volt... die wissen schon, warum die gleich ein Voltmeter dran bauen!

LG Peter

andwein am 30 Apr 2017 11:55:35

xbmcg hat geschrieben: Inverter Stromgenerator, Modell: Ein-Zylinder 2-Takt-Benzinmotor, Max. Leistung: 2PS, Hubraum: 63cm³
Wegen siener Inverter-Technologie geeignet für Mikrowellen,Fernseher, Laptops und Computer, Überlastschutz, Leistungsregelung, Voltmeter, DC-Ausgang-Adapterkabel, Montage-Werkzeuge, Kraftstöff/Öl-Mischflasche

Wie im letzten Satz auch dargestellt:
Ein Inverter-Generator erzeugt elektronisch eine Wellenform!! Ob diese Wellenform aber sauberer Sinus ist oder nur eine entfernte Ähnlichkeit damit hat wird durch den Technologiebegriff "Inverter" nicht definiert und auch nicht garantiert!!
Nur als ergänzende Info, Gruß Andreas

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